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BrighteyedRaven

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  1. Vielen Dank für die guten Wünsche! :-) Ich bin mittlerweile für B.A. Kulturwissenschaften eingeschrieben - heute hatte mich meinen Studienausweis und meine Modulbelegung für das kommende Semester im Briefkasten *freu* Liebe Grüße!
  2. Da gebe ich Dir recht! Es würde mich zwar persönlich kränken und allem, was ich bisher in meinem Leben getan habe, widersprechen, würde ich dieses Studium aufnehmen, um es dann nicht zu Ende zu bringen (bis jetzt habe ich alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen, die ich angefangen habe auch zu Ende gebracht), aber dann hätte ich es immerhin versucht. Das wäre mir allemal lieber als in zwanzig Jahren "aufzuwachen" und mich fragen zu müssen, was gewesen wäre wenn und ob ich es nicht doch lieber versucht hätte ... dieses Lehrgeld, diese Erfahrung ist es mir allemal wert.
  3. Es ist interessant zu sehen, was aus meiner Frage und diesem Strang geworden ist. Schön! Ich finde es besonders erfreulich, welch freundlicher Umgang in diesem Forum gepflegt wird. Danke schön dafür. Einige Einschätzungen und daraus resultierende Vorschläge entsprechen nicht meinem Profil, sodass ich sie nicht auf mich und meinen Weg anwenden kann, aber das ist in Anbetracht der Anonymität und meiner kurzen Beschreibungen ja auch nur verständlich und gar kein Problem. Besonders gefallen haben mir die Postings von Julchen, weil sie so menschlich und persönlich klingen. :-) Während des Lesens und überhaupt innerhalb der vergangenen Stunden ist meine Entscheidung gefallen: Ich werde mich für Kulturwissenschaften einschreiben und somit meine persönlichen Interessensgebiete und mein Bestreben, durch ein akademisches Studium persönlich zu neuen Facetten und mehr Reife zu gelangen, in den Vordergrund stellen. Sollten sich irgendwann berufliche Chancen anbahnen - sei es nach dem Studium oder später - wird das umso schöner sein. Sollte sich dies nicht ergeben, so habe ich einfach für mich persönlich Neues gelernt, was mich auf einer anderen Basis ebenfalls ein ganzes Stück weiterbringen wird. Habt Dank für eure Hilfe und input! Viele Grüße
  4. Guten Morgen ihr beiden, entschuldigt bitte meine späte Antwort, aber ich war gestern bis spät abends in der Praxis, sodass anschließend einfach keine Gelegenheit mehr war. @ Anne Oppermann (?): Vielen Dank für die umfangreiche Antwort! Leider kommt Dein gut gemeinter Tipp für mich nicht infrage. Ich habe in den vergangenen Jahren bereits mehrere nebenberufliche "Studien" und Ausbildungen absolviert, die auch mit Prüfungen und Abschlüssen verbunden waren, welche allerdings keinen akademischen Abschluss brachten. Natürlich haben auch sie mich persönlich und beruflich vorangebracht, aber - wie Du schon richtig aus meinen Zeilen gelesen hast - wünsche ich mir nun tatsächlich einen akademischen Abschluss. Ich liebäugele mit der Option, später einen Master machen zu können. Und die berufliche Verwertbarkeit steht bei mir tatsächlich nicht an höchster Stelle, sondern eigentlich meine persönliche Bildung und die "menschliche Reifung, Bildung und Erfahrung", die ich mir davon verspreche. Ich versuche, ständig an mir, meiner Bildung und meiner sozial-menschlich-charakterlichen Entwicklung zu arbeiten und da stelle ich mir ein akademisches Studium als sinnvoll und wertvolle neue Erfahrung vor. Wenn ich dadurch beruflich auch weiterkomme, mir neue Wege eröffne oder eine Schnittstelle zwischen dem Studium und meinem jetzigen Berufsweg finden kann, wäre das umso besser und sicherlich auch erstrebenswert. Ich habe die Frage oben vornehmlich gestellt, um mir die Entscheidung zwischen den Studiengängen zu erleichtern, die für mich infrage kommen. Ich suche nach Argumenten, kleinen Vor- oder Nachteilen, winzigen Inspirationen, die mir helfen, zu einer Entscheidung zu gelangen. An die Lehre an einer Physiotherapieschule habe ich natürlich auch bereits gedacht, doch dies sollte auch mit genügender Berufserfahrung, entsprechenden Fortbildungen (und ggf. dem BA Berufswissenschaften) infrage kommen. Für die nichtakademische Ausbildung zur "Dozentin für Erwachsenenbildung" interessiere ich mich nicht, das tut mir leid :-( @ Markus: Danke auch Dir für Deine Antwort. Du hast recht, ich sollte die Schnittstelle, so ich sie denn wünsche, vor der Aufnahme des Studiums suchen. Ich schätze, im Bereich der Bildungswissenschaften werden weitaus mehr Schnittstellen liegen, zumal ich auch schon eine Weiterbildung absolviert habe, die in diese Richtung geht. Leider interessiere ich mich ein bisschen mehr für die Inhalte aus dem Kulturwissenschaftsstudium. Und da ist mein Dilemma. ;-) Zu meiner Motivation habe ich oben an Anne Oppermann schon etwas geschrieben. Wenn Du magst, kannst Du die Zeilen lesen. Na, ich werde sicherlich noch irgendwie zu einer Entscheidung finden. Und vielleicht hat ja noch jemand einen Tipp für mich. Viele Grüße!
  5. Hallo ihr Lieben, ich weiß, dass ich mit einer Frage an euch herantrete, deren Antwort ich zu guterletzt selbst finden muss, aber ich erhoffe mir Austausch, Inspiration und Anregungen, die mir bei der Entscheidungsfindung helfen können. Ich bin 32 Jahre alt und hauptberuflich Physiotherapeutin. Seit über elf Jahren arbeite ich in Vollzeit in diesem Beruf, der mir auch Freude bereitet. Doch auf der einen Seite weiß ich, dass ich diesem Beruf rein körperlich nicht ewig werde nachgehen können und zweitens träume ich schon seit Jahren von einem Studium. Da ich die Hauptverdienerin meiner Familie bin, kommt ein Studium in Vollzeit nicht infrage und da man als Physiotherapeutin leider kein besonders hohes Einkommen hat, kann ich mir auch kein nebenberufliches Studium an einer privaten Schule leisten. Um beispielsweise einen Bachelor-Abschluss in Physiotherapie, Gesundheitsökonomie oder ähnlich verwandten Bereichen zu erwerben, muss man locker zwischen 13.000 und 20.000 Euro bezahlen und zusäzlich aufgrund diverser Präsenzveranstaltungen auch noch die Arbeitszeit verkürzen. Das ist in meinem Fall schlichtweg nicht möglich. Davon abgesehen interessiere ich mich auch sehr für andere Bereiche und könnte mir vorstellen, in (mittlerer bis ferner) Zukunft auch einem gänzlich anderen Berufsfeld nachzugehen. Nun ist es so, dass ich im Angebot der FU Hagen die beiden B.A. Studiengänge Kulturwissenschaften und Bildungswissenschaften entdeckt habe, die mich beide sehr ansprechen und reizen. Mein Mann promoviert derzeit als Historiker, ich bin literarisch und philosophisch interessiert und arbeite nebenberuflich seit Jahren als Autorin. Die Inhalte, die für das Studium genannt sind, sollten mich allesamt sehr oder mindestens größtenteils interessieren, soweit ich das beurteilen kann. Das einzige Manko, das ich erkenne ist: Ich sehe rein gar keine Schnittstelle zu meiner bisherigen Tätigkeit. Und die extrem teure und schwere Physiotherapieausbildung so ganz hinter sich zu lassen und das Arbeitsfeld, das mir natürlich auch liegt, fällt nicht ganz so leicht. Vielleicht bin ich aber auch nur blind und es gäbe eine Möglichkeit, beide Bereiche ineinandergreifen zu lassen, die ich bis jetzt bloß nicht sehe. Der zweite Fachbereich, der mich anspricht, sind die Bildungswissenschaften (auch B.A.). Hier gefallen mir ebenfalls die meisten Inhalte und ich kann mir vorstellen, im Praktikum oder auch in späteren beruflichen Optionen zumindest Parallelen zum therapeutischen Bereich ziehen zu können. Dass muss natürlich keineswegs sein, wäre aber trotzdem nett, wenn sich die beiden Fachbereiche in irgendeiner Weise ergänzen oder verbinden ließen. Versteht mich nicht falsch, es muss sich nicht zwingend eine Verbindung zur Physiotherapie ziehen lassen, doch wenn es irgendwie eine Möglichkeit gäbe, meine bisherigen beruflichen Inhalte mit einem zukünftigen Studium in Verbindung zu bringen, dann wäre das geradezu ideal. Fest steht, dass ich einen der beiden Studiengänge studieren möchte und werde. Doch da mich derzeit beide noch gleichwertig stark interessieren und ich mich trotz aller Informationsquellen noch nicht entscheiden kann, versuche ich einfach, irgendwo einen Vor- oder einen Nachteil herauszukehren, der mir die Entscheidung erleichtern könnte. Ich wüsste gern, ob sich unter euch vielleicht noch jemand befindet, der aus dem therapeutischen oder allgemein medizinischen Bereich kommt und nun in den kultur- und sozialwissenschaftlichen Bereich gewechselt ist und welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Und ich würde mich freuen, ein paar Inspirationen zu bekommen, die mir bei meiner Entscheidungsfindung behilflich sein könnten. Dafür schon im Vorhinein herzlichen Dank! Liebe Grüße :-)
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