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Vica

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2.616 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    PFH Göttingen
  • Studiengang
    Master of Science Psychologie (Klinische)
  • Wohnort
    NRW
  • Geschlecht
    w

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3.474 Profilaufrufe
  1. Vica

    Fertig

    Ich freue mich riesig für dich und würde gerne zum Anstoßen kommen Finde es immer wieder rührend, wenn jemand seine Ziele erreicht hat. Echt super!!!! Wenn du so fühlst, ist das so und ist auch in Ordnung so. Man muss nicht immer Freudentränen ausstoßen - jedes Gefühl ist okay und hat so absolut seine Berechtigung. Ich denke, mit dem Mastertitel steht man am Ende einer langen Reise. Da betrachtet man die Dinge einfach differenzierter. Ich finde es daher auch immer gut und wichtig, wenn Menschen ihre echten Gefühle wahrnehmen. Dazu kann auch Enttäuschung oder Nüchternheit gehören. Ich bin auch z.B. auch kein Typ für Freudenausbrüche. Die Freude kommt bei mir immer in so gewissen Schlüsselmomenten, wo man feststellt, dass man gerade jetzt steht, wo man steht, weil man das Studium gemeistert hat. Jetzt gewisse Voraussetzungen erfüllt, eine andere Position angeboten bekommt oder sich mehr leisten kann - die Liste kann man endlos fortsetzen. Bin sehr gespannt, wo deine Reise hingeht - alles Gute dabei!!
  2. Die dritte DARK-Staffel auf Netflix kommt gerade zur rechten Zeit, ich bin ganz ausgehungert nach Staffelnachschub generell bei Netflix . Tja, also was soll ich sagen? Endlich mal wieder was, worauf man sich morgens freut und schon einmal was kalt stellt für den Abend. Hätte ich kein Netflix, wäre Dark schon für sich genommen ein Argument, sich dieses zuzulegen. Gefällt mir gut, atmosphärisch so dicht und durchdacht, kurzweilig und thematisch zwar mittlerweile sehr abgespaced, aber ich komme gut mit (und das will was heißen, hehe!). Hält auch sein Niveau. Insgesamt kurze Serie, aber ist besser so. Heute Abend die finalen Folgen, ich freu mich als würd ich ins Kino gehen! LG
  3. Er ist etwas persönlicher und höflicher, er begrüßt und verabschiedet dich und fragt nach, ob er dir sonst noch weiterhelfen kann. Wenn er die Antwort nicht weiß, gibt's eine Entschuldigung. Ich denke, der Kunde hat so tatsächlich mehr das Gefühl einer individuellen Betreuung. Wenn der Chatbot gut gemacht ist, ist er dem menschlichen Berater tatsächlich ganz nah. Wenn einem das nicht so wichtig ist, kann man natürlich auch einfach die Suchfunktion nutzen. Mir geht's z.B. auch oft nur um Informationen . Beim Service-Chat bevorzuge ich menschliche Mitarbeiter, wobei mir aufgefallen ist, dass die eben auch viele Standard-Phrasen einwerfen, die sich von obigem nicht so sehr unterscheiden. LG
  4. Vica

    Ruhe vor dem Sturm

    Toi Toi Toi!! Heute Mittag wird gefeiert :D
  5. Hallo, das würde ich persönlich mal die SRH fragen. Mit manchen privaten Hochschulen kann man ja flexible Zahlungsmodelle vereinbaren. Die SRH macht mir da aber den Eindruck, generell entgegenkommend bei Fragen zur Finanzierung zu sein. Hier sind noch einige Tipps von der SRH selber:https://www.mobile-university.de/beratung-service/foerderung-stipendien/foerderung/ Ansonsten fällt mir neben Job nur ein Kredit bzw. Darlehen ein. - Familieninterne Darlehen sind oft einfach flexibler. So kann man während des Studiums auch schon kleine Beträge monatlich zahlen, die einem finanziell nicht die Schuhe ausziehen. - Wenn ein Bürge da ist, ist für einen Minijobber theoretisch auch ein Bankdarlehen denkbar. Das kommt sehr stark auf die Bank an, manche haben auch spezielle Bildungsangebote. Beratungstermin mit Bankberater samt potenziellem Bürgen einfach mal ausmachen und sich schon ein paar Antworten zurecht legen. Die Bank möchte vor allem Klarheit, dass so ein privates Studium kein Schnicksachnack ist, sondern Aussicht auf Erfolg hat. - BAfög- und Stipendien-Voraussetzungen prüfen
  6. Ich hatte auch oft Klausuren, die genau in meine Schwachstellen gehauen haben...was man nicht wusste, wurde aber mit 25-Punkten belohnt. Während es bei dem Bisschen, was sicher beantworten konnte, dann gerade mal 2 bis 5 Punkte abzuholen gab. Da konnte man sich dann schon ausrechnen, dass es wohl nicht so doll werden wird. Man geht dann mit nem richtig miesen Gefühl raus und weiß über Wochen nicht, ob man nicht bestanden hat oder wenn, dann nur mit einer schlechten Note. Schrödingers Klausur sozusagen. Erfahrungsgemäß sind es aber genau diese Klausuren, wo ich nicht nur bestanden habe, sondern auch noch im oberen Mittelfeld der Noten gelandet bin. Also: Toi Toi Toi, Daumen sind gedrückt! So lange man Wiederholungsversuche hat, ist eh alles gut! LG
  7. @Moondance : Ich persönlich fand es empfehlenswert ... Es war sehr spannend zu erfahren, was aus den alten Figuren geworden ist, besonders wie ihre Beziehungen so weitergehen (und zeitweise gingen) hat mich interessiert. Dazu war ja schon das Einhorn-Buch selbst viel aufschlussreicher als der Film, da erfährt man ja sogar noch etwas über die Verwandtschaft des Prinzen. Der Unterschied zur Kurzgeschichte ist, dass jetzt viele Jahre seit der Hauptgeschichte vergangen sind. Alles aus der Perspektive eines Kindes, welches die Hauptfigur ist, die anderen sind eher Nebendarsteller. Man erfährt trotzdem nochmal eine Menge. Ich fand es unterhaltsam und mit einer Kurzgeschichte kann man nichts falsch machen. I like! LG
  8. Die Klausur wird super. Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass alle Drückt-mir-die-Daumen-Klausuren im Schnitt gut laufen Also: Toi toi toi!! Kann dich aber voll verstehen. Ich muss auch noch durch die Masterarbeit, bin aber gedanklich auch woanders gerade. Es lebe das praktische Arbeiten LG
  9. Vica

    Kolloquium-Termin steht

    Interessant - ich verfolge das hier ganz dicht mit und drücke alle Daumen Ich muss wohl auch online ran und kann mir noch nicht vorstellen, wie genau das vor der Kamera hier im stillen Kämmerlein laufen soll LG
  10. Es gibt Erfreuliches an der PP-Ausbildungsfront: Heute morgen lag tatsächlich mein Ausbildungsvertrag im Postkasten nebst großem Infopaket und alle möglichen Zugangsdaten, z.B. die Intranetnutzung des Instituts. Demnach habe ich einen Platz ab Dezember in Hannover. Das ist zum Pendeln ziemlich okay. Erstmal wird es ohnehin online starten wegen Corona. Das ist eigentlich für so eine spontane Bewerbungsaktion das Beste, was geht, denn normalerweise wäre der Start erst nächstes Jahr im Herbst (So wäre das hier bei den Instituten vor Ort, wenn man sich jetzt bewirbt). Das Bewerbungsgespräch war ja online und Aussichten, dass es klappen könnte, hat es schon am Ende des Gesprächs gegeben. Ich bin aber nicht so der Typ "Tag vor dem Abend-Lober". Aber trotzdem: H - A - M - M - E - R. Insgesamt ist noch etwas Arbeit zu tun, so muss ich noch eine Menge Unterlagen ausfüllen und ans LPA schicken. Wahnsinn. Übrigens handelt es sich um eine Doppel-Approbation, also den "Erwachsenen-Therapeuten" und danach den "KJP". Dann mal ran ans Werk. Zumindest die formale Bewerbung für den Klinikplatz muss noch rein. Eine Beglaubigung muss ich noch machen lassen (geht das überhaupt aktuell wegen Corona? ) Außerdem muss ich die Masterarbeit fertig kriegen. Unser Projekt bekommt massiv Aufmerksamkeit und ist sogar im Spektrum: https://www.spektrum.de/news/mehr-schwere-depressive-symptome-waehrend-coronakrise/1741008 Euch eine tolle Woche, haltet zusammen & bleibt gesund. Feature Foto: Engin Akyurt | pixabay.com
  11. Wobei natürlich auch nichts dagegen spricht, es mit dem neuen PP-Direktstudiengang zu probieren. Schlimmstenfalls müsste man Bachelor + Master nochmal machen. Zusammen ergibt das 5 Jahre. Die PP-Ausbildung an den Instituten + Klinikplatz geht regulär 3 Jahre, viele benötigen aber doch 5, manche sogar (in TZ) 7+. Zeitlich wäre dann mit dem Direktstudiengang nichts bis wenig verloren. Zusätzlich gibt's bei dem Direktstudiengang gar keine Unbekannten mehr, ob man damit PP wird, das ist dann quasi so vorprogrammiert . Ob da doch was aus dem alten Psychologiestudium angerechnet werden kann, ist noch unklar. Also nur so am RAnde, dass man den auch nicht fürchten muss.
  12. DAS PRAKTIKUM IST ZU ENDE! Unglaublich, wie die letzten Wochen verflogen sind... Am Ende ging es mir doch viel zu schnell. Zuletzt hatte ich noch einmal einen Abstecher in die Borderline-Station und da in eine Art halb-psychoedukative, halb-kunsttherapeutische Gruppentherapie. Die Therapie selbst fand in der Kunstwerkstatt statt und die Leute im Kurs hörten sich in Stunde 1 etwas über das Thema "Ekel" an (das aktuelle Thema der Woche). Wie in einer klassischen Schulstunde durfte jeder etwas sagen und Eindrücke wurden gesammelt oder besprochen. In Stunde 2 durfte jeder etwas anhand verschiedener Items, die er sich an den Tisch geholt hatte (Wachsmalfarbe, Kaffeesatz, Lippenstift usw.) etwas zum Thema Ekel malen oder basteln. Ziemlich herausfordernd und ich hätte eher gedacht, dass da sofort das große "Mir fällt nix ein!" bzw. "Kann ich nicht!!" kommt. War aber gar nicht so. Die hatten echt Bock da drauf und haben ziemlich interessante Kunstwerke gebastelt. Am nächsten Tag war "Selbstwert" das Thema und da lief es ebenso. Diese Gruppe war sehr ausgeglichen, weil sie schon recht lange in Verband besteht und die Mitglieder schon viel gelernt haben (seit Februar besteht sie). Es hätte daher auch ein ganz normaler Kreativkurs an der VHS sein können Ich schätze mal, da sind ganz viele reif für die baldige Entlassung. Ja, und dann stand mein eigener Abschied bevor. Nach einer Überraschungsparty der anderen Praktikanten ging es zum Büro der Praktikumsleitung für das Abschlussgespräch. Und von da aus ging es weiter zum Büro der Klinikleitung, wo sich "zufälligerweise" auch gerade der stellvertret. Chefpsychiater und die psychologische Leitung aufhielten . Kurzum...wurde aus dem Abschiedsgespräch ein Vorstellungsgespräch. Ich könnte eine Stelle ab Herbst/Winter dort haben, als PiA (=Psychotherapeut in Ausbildung, der praktische Teil der Ausbildung, während man an den Instituten die theoretische macht). Unsere Klinik ist auch Partnerklinik des Instituts, an dem ich etwas in Aussicht habe. Bin jetzt noch völlig aus dem Häuschen über dieses Angebot. Das wäre der Oberhammer, wenn ab Herbst alles so zusammenlaufen könnte... Da hängen auch ein paar Unbekannte dran... - Ich muss die Masterarbeit so fertig kriegen, dass es passt zeitlich. - Ich brauche das definitive Okay des Ausbildungsinstituts, dass ich da tatsächlich genommen werde. Selbst zu einem späteren Kurszeitpunkt wäre es in Ordnung, früher in der Klinik zu starten. Nachdem ich den anderen das mitteilte, haben wir gleich nochmal Abschied gefeiert. Muss das alles sacken lassen Ein Gesamtfazit zum Praktikum gibt's später. Euch ein schönes Wochenende und natürlich wie immer: Bleibt gesund! LG Feature Foto: pickledchayote | pixabay.com
  13. Hi Nicholle, da Kinderpsychologe in D wie @ClarissaD schon sagte keine geschützte Berufsbezeichnung ist, kannst du dich quasi auch nach einem allgemeinen Psychologiestudium so nennen, wenn du dich darin spezialisieren willst. Passen würde das auch nach einem Masterschwerpunkt Entwicklungspsychologie oder pädagogische Psychologie. Die gibt es aber im Fernstudium in D zumindest nicht. Was kognitive und Neurowissenschaften angeht: Der Master setzt in der Regel folgende fundierte Kenntnisse voraus: Quelle und Infos: https://www.gnp.de/aus-und-weiterbildung/zulassungsvoraussetzungen Also schau, dass bei deiner Bachelor-Wahl diese Fächer auf jeden Fall gelehrt werden LG
  14. Ich würde sagen, du brauchst einfach Kontakt zu deinen potentiellen späteren Kunden, Patienten oder Klienten und dem Berufsalltag, den solche Jobs mit sich bringen . Es ist wichtig, sich eine Weile mit Menschen zu umgeben, die den jeweiligen Job ausüben - jeder davon auf seine Weise. Einfach mal irgendwo ein freiwilliges Praktikum belegen und das möglichst lange. - In der Psychiatrie, auch wenn du nicht klinisch bzw. therapeutisch tätig sein willst. - Im Gesundheitsamt - Im Architekturbüro - Famulatur-mäßig im Krankenhaus, am besten so, dass man einige Stationen mitnimmt: Onkologie, Kinderstation, Ambulanzen... Danach weißt du sehr genau, wo du stehst, was du willst, und was du nicht willst Das Studium ist dann nur noch der theoretische Weg dahin und der Drive, es auch durchzuziehen, ist dann quasi automatisch gegeben. Man paukt dann nicht mehr nur für gute Noten, Berufsaussichten etc. sondern weil man einfach nur endlich praktisch ran will. Alleine nur aus dem theoretischen Teil, über Klausuren, Studienbriefe und Hausarbeiten kann man nicht an innerer Sicherheit gewinnen, was die Berufswahl angeht - vor allem wenn sie so weit auseinander geht. Wünsche dir dabei viel Erfolg LG
  15. Ich überlege, ob ich mir auf Netflix Space Force anschauen sollte... Eine Trump-Parodie. Aber was gibt's da noch zu parodieren Oder vielleicht lieber El Presidente über Amazon Prime? Beides interessiert mich nur halb. Na ja, vielleicht mal reinschauen... Schade finde ich, dass es mir mittlerweile schwer fällt, auf Netflix was Gutes zu finden. Nachdem ich offenbar die Speerspitze weggeschaut habe und die Nachfolgestaffel mehr als 1 Jahr in Anspruch nimmt, mache ich nur noch ganz selten was aus, was mich vom Hocker reißt. Ist im Moment wie das Suchen nach der Nadel im Heuhaufen .
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