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Vica

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    PFH Göttingen
  • Studiengang
    Master of Science Psychologie (Klinische)
  • Wohnort
    NRW
  • Geschlecht
    w

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2.137 Profilaufrufe
  1. Nächste Woche bringe ich erstmals 2 Prüfungen in einem Rutsch hinter mich. Das ist für jemanden, der bei der letzten Klausur nicht mal seinen Namen richtig schreiben konnte, schon eine echte Hausnummer :-D Klausur Nr 1 ist ein alter "Kumpel" von mir, nämlich mein alter Angstgegner Diagnostik (Testtheorie! Waaah!) Prüfung Nr.2 ist eine Äquivalenz-Klausur in Sozialpsycho, die man für die Anerkennung des Campusstudiums noch zusätzlich bräuchte. Wie sehr die Note mit reinfließt, versteh ich nicht genau - ich habe Unterschiedliches gehört. Manche denken, es gehe nur um's Bestehen, manche sind nervös, dass ihnen die Note den Gesamtschnitt zerreißt. Es gibt noch nicht viele, die diese abgelegt haben, aber was man so hört, klingt zum Teil nicht so, als könne man das nur mit etwas Überfliegen hinbiegen (nun ist es natürlich immer subjektiv, wie jemand eine Klausur erlebt). Grundsätzlich ist Sozialpsychologie ja schon von Haus aus ein tolles Thema, wäre es nicht wahnsinnig umfangreich. Es ist aber so ein Fach mit viel "Aber". An der OU habe ich Sozialpsycho auch sehr gerne gemacht, aber die Klausur war ein Wolf im Schafspelz, der kleinste Kleinigkeiten abfragte, was ich damals echt unfair fand. Prinzipiell wäre aber beides hinzukriegen...wäre da nicht die Tatsache, dass momentan Kita-Ferien sind. In der ersten Tageshälfte muss ich mit Kind Nr.2 zur Eingewöhnung im Kindergarten bleiben (exakt so lange, wie die Prüfungsphase geht) - schon das finde ich lärmrechnisch herausfordernd. Wenn wir durch sind, merke ich, dass mir der Kopf rauscht, dabei sitzt man dort ja nur in der Gegend rum. In der zweiten Tageshälfte kommt Kind Nr. 1 von den Großeltern zurück, wo sie dank Schiete-Wetter momentan die Wohnung zusammen unsicher machen. Die ungeschminkte Wahrheit: Leider gestaltet sich das mit zwei anwesenden Kleinkids nicht ganz so easy, dass ich mal eben ein paar Altklausurfragen durchgehen kann. Natürlich wusste ich, dass es so kommt und wollte eigentlich das Lernen in Nachtschichten abstottern, aber daraus wird nichts, weil ich nicht mal bis zur Tagesschau (also ca. 20 Uhr) durchhalte und schon schlapp mache. Demnach bleibt nichts anderes, als irgendwie mit Lärm am Nachmittag zu lernen. Was ansich ziemlich widersprüchlich ist. Aber irgendwie scheint es so halbwegs hinzukommen. Der Notfall-Lernplan mit Lärm, die wie eine Abrissbirne durch die Wohnung geht, sieht ungefähr so aus: Diagnostik: - Relativ simple Karteikarten, für große Gestaltungen bleibt keine Zeit. Habe ein kleines Notizbuch zum "Karteikartenbuch" umfunktioniert, sonst kommen wieder einzelne Karten weg. - Fragen lösen (am besten 2-3x hintereinander, bis das wirklich sitzt) - Mindmaps nur für sehr komplexe Bereiche (zeitverschlingend) - Teilweise loci-Methode, da sehr wenig Zeit. Ca. 15 - 45 Minuten am Tag Sozialpsycho: - Fast nur loci - Mangels Erfahrungswerten Reflexionsfragen in den Studienbriefen. Höchstens 1-2 Fragen am Tag. Mindestens 15 Minuten am Tag Durch die relativ kurzen Lernzeiten bleibt dann noch genügend Zeit für gemeinsame Aktivitäten. Oh ja, und neben ein wenig Toben, Malen, Lück-Kästen usw. muss man ja auch noch zusammen Waffeln backen und sowas wie Haushalt gibt's ja auch noch. Zwischendrin hatte ich mir schon überlegt, eine oder beide Prüfungen abzumelden und zu verschieben. Aber letztlich bin ich doch happy, wenn beides abgehakt ist. Ich mache drei Kreuze, wenn ich hier durch bin. Wie gut das klappt, wird sich dann natürlich nächste Woche zeigen. Immerhin muss man sagen, werden sich die Ferien der beiden nicht mehr so kreuzen und auch die fordernde Eingewöhnungszeit. LG Feature Foto: pixabay.com
  2. Hmmm, ehrlich gesagt, ich kenne dieses Verfahren, dass die Infos plötzlich von der Homepage verschwinden und angeblich später wieder erscheinen sollen (Hey, @Forensiker, du auch??). Ich drücke euch die Daumen, dass sie da auch wirklich wieder auftauchen. Andererseits ist es aber eben auch Fakt, dass in BW die Zulassung zur PP-Ausbildung mittels der gleichgestellten Abschlüsse möglich ist. Da es sogar mit dem von der PFH aus Niedersachsen geht (eine Kollegin von uns fängt dort im Oktober die Doppel-Approbation an), sollte einer aus dem eigenen Ländle ja erst recht safe sein! LG
  3. Ja, das merke ich auch gerade Dass wir mit nur einem ,,richtigem" Gehalt und 3 Personen, die überwiegend kosten nicht zu den Superreichen gehören, hatte ich mir schon gedacht. Aber als so armen Schlucker hab ich mich auch nicht eingeschätzt Da ist es nur gut, dass sich das - lebensqualitativ - nicht so anfühlt
  4. Liebe Leser,relativ unverhofft haben wir einen Kitaplatz auch für Kind Nr.2 in einer wirklich tollen Kita gefunden haben (nachgerückt - eigentlich hatte ich von allen Kitas eine Absage (bei 13 darf man sich anmelden) und da auch die Tagesmütter alle vergeben sind habe ich uns schon noch 1 weiteres Jahr zu Hause gesehen). Dass dies klappt, haben wir erst vor ein paar Wochen erfahren. Dadurch tut sich für mich seit diesem Monat ein Zeitfenster ungeahnten Ausmaßes auf Nach 5 Jahren (mit beiden Kids) überwiegender Elternzeit habe ich jetzt die Möglichkeit für einen Bereich des Studiums, der mir zuvor nicht möglich war: Das Berufspraktikum. Ich kann euch sagen, dass ich mich auf diese Praxis ganz besonders freue . Dadurch komme ich jetzt wieder mit dem Thema Bewerbungsschreiben in Berührung. Dass ich eine geschrieben habe, die zur Einstellung führte, ist lange her. Damals waren andere Standards gesetzt, da ich mich auch nie um hart umkämpfte Stellen beworben habe. Damit gewinnt man heute keinen Blumentopf mehr. Jetzt ist die Situation eine andere, nun geht es selbst im Praktikumsbereich schon um Stellen, die andere sehr gerne haben und in der Regel auch mit unseren "einheimischen" (=die von unserer Campusuni vor Ort) Psychologiestudenten besetzt werden, was ich auch verstehen kann. In dem Meer an möglichen Bewerbungsgestaltungen von heute bin ich fast untergegangen. Der Wahnsinn, was es da alles auf dem Markt gibt. Neu ist mir, dass man auch seine Twitter oder Facebookprofile im Lebenslauf verlinken kann. Das war vor ein paar Jahren ein NoGo und käme mir nicht in die Tüte Zusätzlich fand ich schon die Beispielslebensläufe demotivierend. So viele Stellen kann ich da gar nicht auflisten. Lebensläufe sind immer so verdammt ehrlich ...aber nach einigem Tüfteln fiel mir auch, dass ich doch ein wenig was zu listen habe. Immerhin kann ich durch den Bereich Kinder- und Jugendliche selbst die Elternzeit positiv verbuchen. Am Ende gefiel mir meine Bewerbung dann doch noch. Ich habe mich für einen zielgerichteten Lebenslauf mit rückwärts gerichteter Chronologie entschieden, um die aktuellen Fähigkeiten mehr ins Licht zu rücken. Das Praktikum soll 6 Wochen gehen - bleibt zu hoffen, dass irgendwo ein Plätzchen für mich frei ist. Punkten kann ich vermutlich überhaupt nur damit, dass ich im Gegensatz zu unseren Uni-Studenten zeitlich flexibel bin, denn für letztere sind sehr klar umrissene Zeiträume im Jahr für deren Pflichtpraktika vorgesehen. Außerdem kann ich gut Kaffeekochen (nicht nur das, auch Cappuccino, Latte Macchiato, Flat White etc.) und der Wert eines gut gemachten Kaffee wird heute unterschätzt (ppppuhhh, war der schlecht). LG Feature Foto: pixabay.com
  5. Hallo, Wahnsinn, Gratulation zu dieser Note Wie macht man das nur in Statistik? (Wie wäre ein Blog-Eintrag mit Lerntipps dazu? Suche noch nach erleuchtenden Ideen Ja und viel Spaß mit Informatik. Habe für's Akademiestudium in Hagen auch gerade einen Kurs darin belegt, just for fun. Mehr als den Studienbrief lesen werde ich voraussichtlich nicht :-) LG
  6. Hallo, also das klingt, als sei es in erster Linie ein technisches Problem. Das kann ja nicht zum Ausschluss einer Wiederholungsprüfung führen. Die Versuche stehen einem rechtlich zu. Vielleicht ist das auch irgendwo ein Art Bug, weil du zunächst die Note hast streichen lassen und das nicht anders im System eingetragen werden kann.Solche Dinge gibt es bei uns auch manchmal, dass da wirklich kuriose Dinge im Notenverlauf stehen (inklusive falscher Studienbezeichnung). Das verschwindet ganz schnell wieder, wenn das Prüfungsamt Updates macht. Es könnte auch ein genereller temporärer Fehler sein. Sowas passiert manchmal, insbesondere wenn es nicht viele Admins gibt, die für die Datenbanken verantwortlich sind. Grundsätzlich würde ich mich fragen, ob es für die Anmeldung zur Wiederholungsprüfung eine Frist gab oder die Modulprüfungen in einer gewissen Reihenfolge abgeleistet werden müssen. Macht aber bei genauer Betrachtung auch nicht so viel Sinn. Ich würde da versuchen cool zu bleiben und die Antwort des Prüfungsamtes abwarten und zur Not auf die weiteren Versuche verweisen! LG
  7. Liebe Leser, nach einer seltsamen Reihe von dezenten Motivationstiefs, Auslegaut-Sein durch Hitzeperioden, Schwierigkeiten mit dem Lernen und seltsamen Klausurerlebnissen (inklusive Noten) kam heute die Note für die Hausarbeit rein. Wie immer ganz schön schnell...ich hätte ja gedacht, dass der Betrieb aufgrund des Sommers brach liegt...aber nein, da wird wohl noch fleißig getüftelt Ich habe einen Volltreffer von 1,00 gelandet. Solche Noten habe ich äußerst selten. Es freut mich doppelt, weil die Gewichtung der Note recht stark ist und sie damit auch das blöde Klausurergebnis vom letzten Mal etwas ausbügelt, was super ist Ich hoffe, dass meine Partnerin, mit der ich an diesem Projekt gearbeitet habe, die gleiche Note hat. Wir werden natürlich individuell benotet. Ich gehe aber stark davon aus, dass sie dasselbe Ergebnis hat, allein schon von dem, was sie geschrieben hat (das war schon recht beeindruckend!). Ich muss sagen, dass mich das Ergebnis in besonderer Weise motiviert und auch gefreut hat. Eigentlich dachte ich, nicht mehr so viel auf Noten zu geben. Ein Schnitt ist für meinen weiteren Weg auch nicht erforderlich. Trotzdem ist so ein Erfolgserlebnis durch eine gute Note für mich immer der beste Weg, die Freude am Lernen zurück zu gewinnen. Derzeit lerne ich noch für Sozialpsychologie und Diagnostik. Beides wird in ca. 2 Wochen fällig. Ich weiß nicht, ob sich da solche Notendimensionen bei mir erzielen lassen - glaube es eher nicht. Schön wäre es natürlich. Das Lernen fällt mir diesmal nicht so schwer. Das große Kind hat Ferien (3 Wochen, genau bis zum Ende der Prüfungszeit, ha ha ha) und das kleine Kind wird gerade in der Kita eingewöhnt, dadurch hänge ich natürlich den ganzen Morgen im Kindergarten herum. Na ja, mal versuchen, vom Besten auszugehen :-) Euch eine schöne Woche! Feature Foto: pexels.com
  8. Erstmal Glückwunsch zur absolvierten Statistik-Klausur :)) Ich habe ja wirklich vor jedem Respekt, der sich da ranwagt. Statistik gehört bei mir ebenfalls zu den Angstgegnern (nur die Testtheorie fürchte ich mehr). Ich bin auch in einem ähnlichen Zwischentief - das Lernen fällt mir gerade auch nicht so leicht, bei Klausuren bin ich gerade auch relativ unentspannt und das mit den blöden Kommentaren kenne ich auch. Sogar meine Tochter ist fast genau gleich alt, haha Die Luft, die raus ist, kenne ich ebenfalls. Ich finde das Studium, Inhalte plus die Kollegen zwar total toll, aber langsam hab ich das Gefühl, ich will ran an's Praktische. Statt Unmengen zu zahlen lieber etwas verdienen. Morgens hingehen, nachmittags zurückkommen, erfüllt sein und sich den Rest des Tages nur noch Familie und Hobby widmen. Was die Sprüche und das eigentliche Problem dahinter betrifft, dass das, was man tut, nicht ernst genommen wird...da könnte ich leider auch ein Buch drüber füllen Ich wünsche dir, dass du es mit deiner Freundin geregelt bekommst. Vielleicht ist sie ein Typ, bei dem Kritik gut anschlägt. Ich selbst habe irgendwann die Notbremse gezogen nach ein paar Blauen Wunderchen, die ich erlebt habe, und nur noch Kontakt gesucht zu entspannten Leutchen, die allem tolerant gegenüberstehen und generell optimistisch eingestellt sind. Das tut - nicht nur im Bezug auf das Studium - sooooo unendlich gut. Ich habe den Eindruck, dass sich dadurch vieles in meinem Alltag sehr verbessert hat und sogar, dass nun viele Dinge wie von Geisterhand besser gelingen (auch die, die ich gar nicht für beeinflussbar gehalten habe). Ich freue mich oft schon tagelang vorher auf eine Verabredung - das kannte ich vorher gar nicht mehr. Blöde Sprüche habe ich mir nie mehr anhören müssen. Mir war allerdings vorher gar nicht aufgefallen, wie enorm einen manche Leute runtergezogen haben - sei es aus der Family, aus dem Freundes oder dem Arbeitskollegenkreis - und was das echt ausmacht Man vermutet keine bösen Absichten bei Angehörigen gewisser Gruppen, weil Dysfunktionen bei Freunden, Familie usw. immer noch Tabutema sind (und das Problem eher auf einen selbst geschoben wird). Jetzt wünsch ich dir viel Glück mit der Statistik-Klausur, es hat sicher gut geklappt :-) Ich erlege diesen Angstgegner im Oktober und Ende August wird noch dem Testtheorie-Drachen der Kopf abgeschlagen LG
  9. Vica

    Auf ein Neues?

    Wie toll!!! Ich habe mich ulkigerweise die ganze Zeit gefragt, ob das nicht ein Master für dich wäre :-D Dann mal frohes Gelingen und ich followe natürlich direkt
  10. Liebe Leser, die letzte Woche war recht bescheiden: Völlig unvorhergesehener Krankenhausaufenthalt, 33,5 Grad IN der Wohnung, technische Kommunikationsschwierigkeiten und Deklarationsprobleme (was genau schreiben wir da eigentlich? Hausarbeit? Facharbeit? Abschlussbericht??) machten mir das Leben echt schwer. Trotz alledem ist die Hausarbeit (spannendes Thema Behandlungsplan eines Patienten und Interventionen) lange vor Frist fertig geworden. Einer der ganz wenigen Fälle, wo ich nicht am Tag der Abgabe dringend auf den Poststempel hoffen muss. Tatsächlich bin ich schon seit ca. 2 Wochen durch damit, wartete dabei aber auf meine Partnerin, die noch nicht fertig war, denn nur mit ihrem Teil kann ich die Arbeit ja zusammenfügen. Die Zusammenarbeit war toll, aber von technischen Schwierigkeiten geprägt, was die E-Mail-Erreichbarkeit anging. Da sie auch kein WA oder FA nutzt und zudem auch noch Vollzeit arbeitet, war es manchmal nicht leicht; außerdem steht der Server meines Anbieters offenbar bei Spamhouse auf der Blacklist, weswegen ihr E-Mail-Anbieter meine Mails blockierte. Da half nur eine Mailadresse bei einem kostenlosen E-Mail-Dienst, womit das Problem auch schnell behoben war. Aber da mal drauf zu kommen, woran es hakte... Etwas irritierend war auch die Tatsache, dass mir bis zuletzt unklar war, ob das eine Hausarbeit, Facharbeit, Fallarbeit, ein Essay oder einen Abschlussbericht ist. Die Begriffe wurden sowohl in der Aufgabenstellung, als auch auf den Seminaren äquivalent gebraucht, es bestehen allerdings sehr große Unterschiede zwischen diesen Kategorien. Per Mail und auf Nachfragen beim PA hieß es dann Hausarbeit, aber auch die Begriffe Fallarbeit (genau genommen: "Fallarbeit, aber nicht die echte, sondern eine andere") und Facharbeit wurden gebraucht. Zwischendrin wurden im Onlinestudienzentrum auch die Bezeichnungen dieser Arbeiten geändert, neue Anmelde- und Abgabefristen hochgeladen OHNE dass das wo angekündigt war, und in unserer Lerngruppe werden ebenfalls alle Begriffe durcheinander geworfen. Im Endeffekt: Babylonische Sprachverwirrung! Das Ende vom Lied: Es ist offiziell wohl eine Hausarbeit, wenn auch nicht DIE Hausarbeit. (Wer hat's verstanden?) Egal, ich habe das Ding ausgedruckt und gebunden. Einen Schnitzer hatte ich dennoch eingebaut und das ist mir erst sehr spät aufgefallen. Darum durfte ich am Folgetag nochmal zum Copyshop rennen und das ganze NOCHMALS drucken und binden lassen. Nun ist ein Exemplar unterwegs, eins elektronisch beim Prüfungsamt und eins hab ich nun zu Hause als Souvenir Als nächstes wollte ich gerne Hausarbeit (also, die richtige!) und Fallarbeit zusammen schreiben. Jedoch hat die PFH wie gesagt die Richtlinien für schriftliche Arbeiten neu hochgeladen und diese Arbeiten umbenannt (Im Campusstudium ist ja alles anders). Nun weiß ich gar nicht mehr, was was ist und ob das alles noch passt, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich werde nächste Woche mal nachhaken. Fakt ist, dass ich Aufbruchsstimmung spüre - möchte gerne fertig werden mit dem Projekt Studium, ich werde langsam müde. LG Feature Foto: https://pixabay.com
  11. Ich versteh dich voll. Das Problem haben bei uns die Kollegen mit Gesundheitspsychologie-Schwerpunkt auch. Man hört seit Sommeranfang solche Sachen: - Prof oder Tutor verschwunden - Keine Rückmeldung zu Masterarbeit-Vorschlägen - Die Facharbeit wird nicht korrigiert, Korrekturzeit seit 2 Wochen überschritten - Hausarbeit wurde nicht benotet. Beschwer, nix gehört. Prof irgendwie doch auf dem Handy erwischt. 2 Stunden später war die Note da. (Angeblich ebenfalls Urlaub ohne Internetzugang!) - Die Klausurnoten werden nicht hochgeladen, obwohl sie schon länger im Prüfungsamt rumliegen Die sind wohl alle in der Hängematte zu finden Zum Glück kannst du jetzt loslegen. Have fun!
  12. Liebe Leser. Bis zur Masterarbeit ist es zwar noch eine Weile hin - vor Januar kann ich mich damit eigentlich nicht befassen. Allerdings kann ich mich ab August für die Fallarbeit anmelden, die ich ab Oktober schreiben kann. Will ich sie im klinischen Bereich schreiben (was ich natürlich vorhabe), wird das Thema der Fallarbeit an das Thema der Masterarbeit gekoppelt. Heißt, die Fallarbeit ist sowas wie deren Einleitung. Das wiederum bedeutet, dass man sich schon recht früh sicher sein muss bezüglich der Themenwahl der Masterarbeit. Die Handhabung gefällt mir so eigentlich ziemlich gut, da man damit einen roten Faden bei den schriftlichen Arbeiten im Studium behält und sie nicht bunt aus allen Disziplinen zusammengewürfelt sind. Andererseits tue ich mich etwas schwer mit der Themenfindung - nicht, dass ich keine Idee hätte, ich bin da mehr für "alles offen". Eine Handvoll Ideen habe ich auch schon, aber ich konnte mich noch nicht zu einer durchringen. Mal in die Runde gefragt: Sind meine Ansprüche hier einfach zu hoch? Ich hätte gerne: - Ein Thema, das mich selbst sehr interessant! - Die Art Masterarbeit, die ein aktuelles, allgemein-interessantes Thema aufgreift, welches auch Otto-Normalbürger lesen würde - Etwas, was man auch seinem Arbeitgeber vorlegen könnte - Ein Thema mit aktueller klinischer Relevanz/Brisanz oder ein Bereich, in dem noch Bedarf an Erhebung besteht Ich habe mit Freunden gesprochen, die ihre Masterarbeit schon hinter sich haben und keiner davon hat sich solche Gedanken gemacht. Die Devise war da eher, sich da bloß keinen Kopf zu machen und dass "die im Grund ja eh keinen interessiert". Ich weiß nicht, aber das kann ich mir nicht vorstellen Mein Eindruck ist, dass es leichter sein könnte, wenn man schon im klinischen Umfeld arbeitet - da müssten sich einem die Ideen ja regelrecht aufdrängen. Leider lässt sich aber das klinische Praktikum bei mir nicht vor der Masterarbeit terminieren. Viele meiner Ideen, die auch obige Punkte erfüllen würden, lassen sich leider eher der Sozialpsychologie zuordnen und wären damit weit ab vom Schuss. Sie gehen eher in die Richtung Reaktionsweisen von bestimmten Personengruppen. Von Zeit zu Zeit versuche ich auch, andere Themenbereiche, die ich sehr mag, mit der klinischen zu kreuzen. Leider kann man das Thema Weltall & Sterne schlecht mit Psychologie kreuzen. Da landen wir fast immer bei Stressmanagement für Astronauten oder künftige Marsmissionen. Abgesehen davon, dass ich die Erhebung da schwierig finde, interessiert es mich nücht und es fällt auch eher in die Gesundheits- oder Sozialpsychologie. *schulterzuck*. Momentan durchkämme ich die Seiten unserer Psychiatrien und schaue mir da die Forschungsprojekte an. Das ist in der Tat schon mal hilfreich. Mich würde echt interessieren, wie ihr zu eurer Themenfindung gekommen seid. LG Feature Foto: Bild von Lars_Nissen_Photoart auf pixabay.com/
  13. Vica

    Der Bericht ist weg

    Ah, das sieht super aus 🤩 ich sitze momentan ebenfalls an so nem Ding und "freu" mich schon, es auszudrucken 😏
  14. Früher zumindest haben sie versucht, B.Sc./M.Sc. mit Vordiplom/Diplom gleichzustellen. Der Bachelor glich dann ihrer Meinung nach dem Vordiplom und war kein vollwertiger Abschluss, weil man nur mit Master zusammen auf eine Stundenanzahl kam, die dem Diplom glich. Der Bachelor hätte dann zu wenig theoretische Anteile vermittelt. Aber so geht die Rechnung natürlich nicht auf Allerdings ist mir auch aus dem Ausland nicht Irgendwie schon. Aber dann muss Oma Wilhelmine sich so auch nennen dürfen, denn sie hat für jeden ein offenes Ohr und kann toll Tipps geben. Jeder, der 1 Stunde zum Kaffeetrinken zu ihr kommt, geht als neuer Mensch wieder raus. Wo zieht man da die Grenze? Für uns gibt's momentan keine gescheite Titelordnung. Es ist ja nicht mal klar, ob das Psychologiestudium in der Form in der Zukunft überhaupt noch geben wird. Fakt ist: Auf dem Markt stellt einen keiner als Psychologe ein, der keinen Master hat. Mir ist aber momentan auch kein Land bekannt, das das vollumfänglich nur mit einem Bachelor tun würde. LG
  15. Morgen, die EURO-FH sagt dazu selbst: Früher war es so, dass man sich, um Psychologe zu sein, streng an dem Diplom-Curriculum orientiert hat und gewisse ECTS in gewissen Fächern erzielt werden mussten. Das ist heute nicht mehr so. Da tut es ein MSc in Psychologie. LG
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