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Suzubaru

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  1. Ja, ist möglich - ich hatte mal etwas gefunden, mir jedoch nicht gemerkt, da ich schon zu alt dafür war. Nebenbei, ich verstehe unter Förderung jeden Zufluss von Geld - solange die geförderte Person die tatsächliche Verwendung nicht nachweisen muss, ist es doch egal für was es ausgegeben wird.
  2. Hallo, abhängig von den jeweilingen Förderprogrammen der einzelnen Bundesländer, könnte eine Förderung möglich sein. Je nach Alter könnten auch einige Förderprogramme des Bundes in Anspruch genommen werden 🙂
  3. Besser als: https://www.kmk.org/themen/deutsches-sprachdiplom-dsd/deutsche-sprachkenntnisse-fuer-den-hochschulzugang.html kann ich es auch nicht sagen.
  4. Da dieses Nanodegree, jedenfalls angesichts der vielen Posts hier, ein Renner zu sein scheint, habe ich mich auch mal angemeldet. Das kostenfreie Angebot wurde ja bis 30. September 2020 verlängert.
  5. Ich hatte mal ein paar Jahre aus Spass Japanisch gelernt. Die Dalarna University bietet einen Japanologie Studiengang an, bei dem man bei Vorkenntnissen direkt in das 4.te Semester einsteigen kann (ich hoffe mal die tun das noch und auch noch bis ich meine Credits zusammen habe). Leider reicht dafür nicht ein Sprachzertifikat, man muss einfach 90 Credits in "Irgendwas" bringen. Wenn das nichts wird, kann ich ja dort einfach das erste Semester Japanisch nehmen (einfache Credits) und an der Open University mit einem Open Degree abschließen, oder ich mache ein top-up in Management oder sowas an einer anderen Uni. (Mein derzeitiges Studium in Deutschland interessiert mich nicht wirklich, LLB Wirtschaftsrecht liefert nur schnelle einfache Credits, ist ja kein Maschinenbau oder sowas).
  6. Hallo, ich habe übrigens den gleichen Gedankengang. Ein Wechsel nach 2 Jahren sollte möglich sein, wenn man ins Ausland geht (oder Fernstudium). Universitäten in Großbritannen bieten ja sogenannte top-up degrees an (wobei 120 ECTS einem HND gleichwertig sein dürften, wenn sie facheinschlägig sind). Zur Open University scheint ein Wechsel einfach zu sein, wenn nicht Anerkennung Kurs für Kurs für ein "named degree", dann halt für ein "Open Degree (Open)". Top-ups gibt es auch in Irland und sind wesentlich preiswerter. Allerdings hab ich noch keinen reinen Fernstudiengang gefunden, nur solche, bei denen man 1 x pro Semester hin muss (Je nach Ort dürfte ein Flug, den man zeitig plant, aber billiger sein, als mit der Bahn ein paar 100km durch Deutschland). Eine interessante Möglichkeit könnte Schweden sein, das habe ich aber noch nicht genau untersucht. Anerkennung und Wechsel innerhalb Deutschlands? 😄 LOL, ROFL. In Deutschland überschlagen sich die Hochschulen, für Hochschulwechsler abschreckende Curricula zu entwerfen, indem sie unzusammenhängede Kurse wahllos zu Modulen zusammenwürfeln und dann nur ganze Module anerkennen. Dann sind einzelne Kurse noch irgendwas von 2 bis 10 ECTS. Das passt natürlich nie. (Wofür bei solchen Verhältnissen deutsche Studiengänge eine Akkreditierung benötigen ist mir ein Rätsel. Anscheinend ist die Qualität des Mensaessens und des Kaffees beim Vor-Ort-Besuch durch die Akkreditierungsstelle wichtiger als die Transferierbarkeit von Studienleistungen)
  7. Anscheinend bin ich nur ich zu geizig 🙂 Eine kurze Suche ergab, dass ein HWK-Meister inzwischen zu dem Schnäppchenpreis von 10.000 Euro zu haben ist. Für mich absolut unakzeptabel. Auch "Staatlich geprüfte Techniker" können sich in die Handwerksrolle eintragen lassen. Einen enstprechenden Lehrgang bietet z.B. die DAA zum "Staatlich geprüfter Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniker" an. Scheint rund 7.000 Euro zu kosten (kann abweichen, stand nicht auf deren Website). Ein Einstieg in ein höheres Semester sollte durch Abitur möglich (und wie ich gelesen habe auch empfehlenswert) sein. Du würdest danach aber nicht die erste und einzige sein, die sich in den Hintern beisst und sich ärgert nicht gleich studiert zu haben (Techniker gehen inzwischen schon nach Großbritannien um dort einen Bachelor zu erwerben). Achtung, ich bin kein Experte, wenn es um Studiengänge und deren Anerkennung zur Eintragung in die Handwerksrolle geht - deshalb lieber Leute fragen die sich besser auskennen. Der Eintrag in die Handwerksrolle sollte als Ing. möglich sein und ein Wi.Ing. in sowas wie Maschinenbau sollte facheinschlägig sein (Ing. Maschinenebau ist es jedenfalls in Österreich, hab ich zufällig mal gelesen). Ich gehe mal davon aus, dass ihr eine Werkstatt habt in der etwas gefertigt wird und die Monteure nicht nur einfach in den Baumarkt gehen bevor sie zum Kunden fahren. Für mich sieht der Studiengang "Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)" der AKAD ganz gut aus. Aus meiner Sicht scheinen die Fächer ganz gut zu passen, ob du etwas damit anfangen kannst, ist allerdings eine andere Sache. (Anerkennung als Ing. kann von Bundesland zu Bundesland abweichen, aber wer kann einen schon davon abhalten für die notwendige Dauer der Anerkennung den Hauptwohnsitz im vorteilhaftesten zu haben). Ich kann mich stark irren, aber der Eintrag in die Handwerksrolle sollte dann kein Problem sein. Vor kurzem sah ich ein Video, dort hat sich jemand ohne einschlägige Ausbildung ins Bäckergewerbe hat eintragen lassen und musste der HWK als Test ein paar Brötchen backen🙂
  8. Eine Fortbildung betriebswirtschaftlich oder technisch? Ein Unternehmer sollte beides können. Deshalb scheint mir ein Wirtschaftsingenieurstudium die beste Wahl. Von einem Meister würde ich abraten. Ein Meister bei der HWK kostet ungefähr so viel wie ein halbes Studium, finanziell völlig uninteressant, wenn man für mehr Potential hat. Handelt es sich um ein Gewerbe mit Meisterzwang? Dann kann man einen Meister einstellen, der Unternehmer muss kein Meister sein (soviel ich weis). In der Industrie laufen genug Meister rum, die noch auf Arbeiterstellen sitzen. Das träfe aber auch nur auf den Fall zu, dass die HWK einen WIng absolut nicht akzeptiert und eine Ausnahmegenehmigung partout nicht erteilen will. Die Ausbildereignung kann praktisch jeder in zwei Wochen machen, kein Grund dafür gleich den Meister zu machen. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse sind für einen Unternehmer unabdingbar. Nicht nur in Anbetracht auf Kosten- und Leistungsrechnung, sondern auch auf die Erstellung einer Bilanz, die das Finanzamt akzeptiert. Die Buchhaltung total in fremde Hände zu legen wäre auch keine gute Idee (geteilte Kompetenzen, damit "Unregelmäßigkeiten" garnicht erst möglich sind). Auch wenn ein Studium erstmal schwer erscheint, nach Abschluss wird sicher niemand die Noten interessieren, also kann man es schnell durchziehen, ohne auf einen guten Abschluss schauen zu müssen. Weiterhin kann niemand vorhersagen was mal in 20 Jahren sein wird. Deshalb würde ich immer zu dem höchtmöglich erreichbarem Abschluss raten.
  9. Hallo, nicht wirklich hilfreich, aber da mich, sagen wir einfach "der Umgang mit Computern" auch interessiert und ich mir Gedanken über mein weiteres Vorgehen nach meinem Studium gemacht habe, hier was ich gefunden habe und im Fernstudium möglich sind (eine Suche bei Google liefert schnell Ergebnisse): In Großbritannien gibt es Master Studiengänge in angewandter Informatik, welche ein abgeschlossenes Hochschulstudium in etwas anderem als Informatik voraussetzen. Die Studiengebühren sind zwar höher als in Deutschland, die kürzere Studiedauer dürfte das aber wieder kompensieren. In den Vereinigten Staaten werden für einen zweiten Bachelor 30 credits (1 Jahr, gleich 60 ECTS) benötigt. Die Kosten dürften auf den ersten Blick erstmal abschrecken, allerdings gibt es viele Computerzertifizierungen, die mit ACE Credit bewertet wurden. Mal ganz böse und sarkastisch ausgedrückt: Ich würde etwas wählen, welches mich befähigt mit derzeitig aktueller Software zu arbeiten. Ein Informatikstudium in Deutschland stelle ich mir irgendwie als halbes Mathestudium und Programmierübungen in pseudo-code und ein Boomer der Pascal lehrt vor.
  10. Hallo, ich hole mal ganz weit aus. (Mir ist bewusst, dass ich nicht unbedinngt 100% Recht haben muss und dass ein kurzer Post viel unfreundlicher klingt als ich es meine, ich möchte nur nicht jeden Satz mit einem Smiley schücken) Es hängt natürlich von den persönlichen Eingangsvoraussetzungen ab. Einen MA in Creative Arts, der z.B. etwas Mangazeichnen lernen möchte, kann man etwas anderes empfehlen als einen Maschinenbediener, der seine Liebe zur Kunst entdeckt hat und eine Karriere auf diesem Gebiet aufbauen will. Deshalb würde ich vorsichtshalber erst einmal anerkannte Kurse empfehlen. Bevor du dich für Kurse im Ausland (ich gehe erst einmal davon aus, das dieses auf dich zutrifft) entscheidest, gehe ich davon aus, das du dich mit dem entsrechendem Bildungssystem beschäftigt hast. Im Gegensatz zu Deutschland, hat man in Großbritannien einen vernünftigen Qualifikationsrahmen geschaffen. Es gibt nicht nur wenige Monopolisten die Qualifikationen anbieten, welche als Einstiegsvoraussetzungen auch noch einschlägige Berufsausbildungen und schwachsinnig lange Berufstätigkeiten verlangen. Weiterhin, im Gegensatz zu Deutschland, erkennt man sich Qualifikationen untereinander an. In Großbritannien fallen auch so ziemlich alle Qualifikation in den Qualifikationsrahmen, vom Brandschutzhelfer bis zum Shiatsu Kurs (ist ja auch praktisch eine Werbung für den Anbieter). Da kein Mensch seinen zukünfitgen Lebensweg voraussagen kann, würde ich nur Qualifikationen empfehen, auf die man später eventuell weiter aufbauen könnte. Ein BTEC Level 3 Diploma z.B. (ja, gibt es auch in Arts) lehrt nicht nur Kunst, sondern stellt auch noch eine Hochschulzugangsberechtigung dar (nicht nur in GB, wird z.B. auch in Schweden anerkannt). Auf Qualifikationen Level 4 und 5 (jeweils 120 CATs) kann man an einer Hochschule sogar ein Bachelor Abschluss aufsetzen. Aus diesem Grund würde ich bei einer Institution, welche meiner Erkenntnis nach keine Qualifikationen, die in diesen Rahmen fallen, anbietet, Vorsicht walten lassen. Zur ISO 9001, das ist ein Qualitätsmanagementsystem, kein Anerkennungsmerkmal einer Hochschule oder Colleges. Anerkennung von Hochschulen oder Berufsverbanden beruhen, soweit mir bekannt ist, auf einer Royal Charter.
  11. Diese Institution hat anscheinend keinen Eintrag auf https://register.ofqual.gov.uk/ (ich habe jedenfalls keinen gefunden). Ich würde die Finger davon lassen. Weiterhin: eine Institution, welche eine Accreditation BSI ISO 9001 angibt , löst bei mir nicht nur Alarmglocken sonder auch Gelächter aus.
  12. Hallo, nein, ich bin kein Experte in Design, nur habe ich mir heute Vormittag einige dieser IHK "Weiterbildungen" angeschaut. Diese lächerlichen 60h Kurse für 1500 Euro sind meiner Meinung nach das Geld nicht Wert. Für diesen Betrag könntest du dich sofort bei irgendeiner in diesem Forum bekannten Fernhochschule in einem passenden Studiengang einschreiben und dort Kurse im Umfang von 30 ECTS belegen. Es gibt auch die TH Brandenburg, die einen Fernstudiengang in Medieninformatik anbietet, der interessante Module beinhaltet. Allerdings ist mir nicht bekannt, ob man sich Module in beliebiger Reihenfolge rauspicken kann.
  13. Hallo, ich kann mich meinen "Vorrednern" nur anschließen: Wing. Vor vielen Jahren machte ich mal einen Test auf was-studiere-ich.de. Lustigerweise hat dieser Test meine Interessen genau getroffen. So, nun zu deinen (humorvolle Interpretation): Fremdsprachen: Chinesisch oder Japanisch, dann kannst du deine Freizeit für die nächsten Jahre so ziemlich vergessen und wirst immer noch nichts verstehen. Nach einem Studium wie in "Internationale Wirtschaftssprachen" kannst du vieleicht einen ausländischen Gast mal vom Flughafen abholen. Aber man kann ja nie wissen, 加油 Kunst: Haben viele Frauen gemacht, die jetzt auf bestimmten chat websites streamen. Programmieren: Wie du gemerkt haben wirst, das ist im Grunde genommen leicht. Sich nach dem Abi und etwas Studium mit Hauptschülern in MS Excel zu messen ist auch nicht grade fair Du wirst nach deinem Studium sicherlich nicht mit App Entwicklern aus Indien in Konkurenz treten wollen (schau mal auf Freelancer Websiten nach). Big Data scheint aber interessant zu sein - nach einem Studium in Statistik. Wirtschaft: Ja, Wing-Studiengang, unter höchstmöglicher Anrechnung von ECTS - falls genug vorhanden, dass sich das lohnt und den technischen Teil abdeckt. Weitere Möglichkeit: abhängig von Finanzen und Lebensstil, du müsstest die Zugangsvorraussetzungen für eine staatliche Fachschule (s.g. Betriebswirt) erfüllen. Unter 30 elternloses BaföG, darüber Aufstiegsbafög. Danach auf diesen Abschluss ein Aufbaustudium.
  14. Ich hatte mal, vor vielen vielen Jahren, einen Schreibkurs bei der VHS besucht. Es ist wirklich erstaunend, wie schnell man tippen lernen kann. Heute würde ich allerdings einen Tiptrainer auf dem PC installieren und loslegen. Es ist wirklich nicht schwer; um Text zu tippen reichen ja die Buchstaben. Für Zahlen und Sonderzeichen kann man zur Not ja auf die Tastatur schauen.
  15. Hallo, Möglichkeit 1: Konzentriere dich auf die Ausbildung und schieße diese mit bestmöglichem Ergebnis ab (nach einem kurzen Überfliegen die Ausbildungsinhalte scheint es keine 0815 Lehre zu sein) Alternative: schreib in Gedanken deinen Lebensauf weiter mit 2021 abgebrochener Ausbildung - sag "Hallo" zu einer Karriere als Lagerhelfer. Möglichkeit 2: Du bist unausgelastet und hast 3 Jahre Berufserfahrung im Logistikbereich: Bereite dich auf die Externenprüfung zum Fachlageristen vor und lege diese ab. Möglichkeit 3: Die suchst etwas Ergänzendes zu deiner Ausbidung. Dann würde ich Chemie und Physik vorschlagen. Meinst du mit Fabi die Fachhochschulreife oder eine fachgebundene Hochschulreife? Bei FHR könntest du ja noch auf ein Abendgymnasium gehen (kostengünstig, nicht gleich ein Fernabitur anfangen). Möglichkeit 4: Du schreibst dich als Teilzeitstudent an einer örtlichen FH ein und belegst Kurse (Vorlesungen können ja bis in den Abend gehen), welche dich interessieren oder deiner Ausbildung förderlich sind.
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