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Evi Denz

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  1. Drei, zwei, eins,… Mal ne ganz schlichte Frage zum Anfang: Was möchten Sie denn genau lernen? Und für welchen Zweck? Wollen Sie denn im Anschluss wieder in den Beruf - mit neuer Qualifikation - einsteigen? Gibt es dafür Gründe? Ich möchte Sie nicht entmutigen. Aber ich habe den Eindruck, dass Sie sich ein paar grundlegende Gedanken noch nicht gemacht haben. Sie werden an einer Seite Abstriche machen müssen oder es sein lassen. Zwischen Pädagogik und Psychologie als Studienfach liegen ja Welten. Und Sie schreiben auch zu wenig, was Sie eigentlich suchen. Mein Vorschlag wäre, dass Sie erst mal definieren (für sich oder auch hier im Forum), was Sie denn mit dem Studium anfangen wollen und dann, im Anschluss (!), schauen, ob und wie Sie das in Ihrer konkreten Situation erreichen können. Ihr Vorgehen erscheint mir im Moment wie die Suchen nach Nadeln im Heuhaufen. Wobei noch nicht klar zu sein scheint, in welchem Heuhaufen überhaupt es sich lohnt für Sie zu suchen. Man muss mich wirklich nicht mögen, wenn ich Dinge deutlich ausspreche. Das erwarte ich gar nicht.
  2. Oh, ich wusste nicht, dass off-topic im Forum "Off-Topic" nicht erwünscht ist und bitte um Verzeihung für meinen Fehltritt. Eine Anrede mit "So, <Name>,…" wirkt auf mich etwas autoritär und unfreundlich. Aber vielleicht liegt das ja an mir und es war gar nicht als Machtwort oder als paternalistische Herrschaftsgeste gemeint. Dagegen bin ich nämlich etwas empfindlich. Zum eigentlichen Thema: Naja, "geklaut" würde ich das nicht nennen, weil er ja keinen Diebstahl begangen hat (soviel bisher bekannt wurde). Ich finde, man sollte mit solchen öffentlichen Verdächtigungen etwas vorsichtiger umgehen. Auch wenn sie als Fragen getarnt werden.
  3. Nicht weniger ernst, als es Coaches und "Coaches" meinen, die solche Fragen als Textbausteine vorrätig haben und großzügig ausgeben, bevor sie gekonnt zum aktiven Zuhören übergehen. Falls es wirklich so war: Hat er doch, ziemlich lange sogar. So gesehen, ist doch alles in Ordnung, nicht? Die Frage "Können Sie xy denn später überhaupt karrieremäßig verwerten?" wird auch in diesem Forum nicht selten als Auswahlkritierium angeboten, wenn jemand fragt "Soll ich xy machen?". Ich sehe nicht, warum das für ein erlogenes Abitur nicht gelten sollte, zumal das in diesem Zusammenhang ja nicht mal verboten ist. Das ging auch ohne Coaching oder Beratung. Ob es insgesamt die beste Karriereenscheidung war, weiß ich nicht. Ich kenne die Frau ja gar nicht.
  4. Für sehr viele Karriereentscheidungen "hätte" es genügt, sich "schlau zu machen". Wir wissen ja gar nicht, ob Frau Hinz die "einschlägigen Veröffentlichungen" kannte. Wir wissen aber, dass sie sich für eine Lüge entschieden hat. Ein Coach hätte vielleicht gefragt "Was wollen Sie mit einem gefälschten Abitur erreichen?". Auch beliebt sind: "Wie alt sind sie eigentlich?" oder "Aus welchem Grund kommen Sie auf Bundestagsmandat?" Solche Fragen können sehr sehr klärend sein und ganz schlimme Fehlentscheidungen verhindern.
  5. Welche Variante ziehst Du in Betracht?
  6. Sehr scharf analysiert und auf den Punkt gebracht. Hätte "sie" doch nur eine Beraterin gefragt, oder einen Coach. Da werde ich immer richtig böse, wenn sich Leute nicht beraten lassen.
  7. Belegen nach dem 31.7. ist (bis 15.11.) möglich, kostet aber extra. Du "musst"gar nichts nehmen, auch nicht als Vollzeitstudierende. Wenn Du nichts belegst, kannst Du aber auch keine Prüfung ablegen.
  8. Was maße ich mir denn Deiner Meinung nach an, KanzlerCoaching?
  9. Dass die Bezeichnung nicht geschützt ist, war mir klar. Überraschend finde ich das nicht, denn sehr viele Bezeichnungen sind nicht "geschützt". Vor allem dort, wo Besitzstandsinteressen der Zuerstdagewesenen erfolgreich verteidigt wurden, sind Bezeichnungen "geschützt". Oder wo der Staat ein Interesse am Schutz hat. Was mich aber überrascht, ist, dass universitäre Studiengänge ausschließlich zu geschützten Bezeichnungen führen. Danke für diese Aufklärung. Ich mach jetzt doch keinen Kurs als psychologische Beraterin. Wie ich schon in anderen Beiträgen schrieb, ist ja Einfühlungsvermögen das wichtigste. Und das ist durch keinen Kurs zu ersetzen. Da ich davon von Natur aus ziemlich reichlich habe, werde ich meine Beratungspraxis ohne Kurs eröffnen. Vielleicht mache ich stattdessen was in Richtung Buchhaltung, oder Steuern. Das interessiert mich auch sehr. Obwohl ich meine Buchhaltung usw. von einer Freundin machen lasse, die sich auskennt.
  10. Wenn Veranstalter von Fern-irgendwas ihre Werbetexte gewusst und gezielt bis an die Grenze zur arglistigen Täuschung überziehen, ist das vor allem diesen Veranstaltern zuzurechnen. Komischerweise kommt an dieser Stelle aber häufig der "mündige Bürger" ins Spiel - um diejenigen als unmündig oder doof hinzustellen, die den umsatzgeilen Marketing-Drohnen auf den Leim gegangen sind. Blaming the victim.
  11. "Studium" trifft es für mich am besten. Ob Hörsaal-Studium, Labor-Studium, Buch-Studium oder Bildschirm-Studium ist dabei ebenso aussagekräftig wie "Vormittags-Studium" oder "Sitz-Studium". Der wissenschaftliche Inhalt, mein Wissen und mein Verständnis sind mir doch nicht "ferner" als einer Lernerin, die in ein extra Gebäude geht um all dem zu begegnen. Wo die Lehrenden und die Verwaltung sich tagsüber aufhalten, ist dafür ebenfalls bedeutungslos. Wenn es unbedingt eine Bezeichnung sein soll, die auf "Fern…" oder "Distance…" hinausläuft, sollten andere Formen als Nahstudium o. ä. bezeichnet werden. Aber nochmal: darauf kommt es doch gar nicht an, so dass die Unterscheidung überflüssig ist.
  12. Genau, das kann ich mir auch nicht vorstellen, obwohl ich eine ziemlich gute Vorstellungskraft habe.
  13. So habe ich das auch gehört. Habe es aber selbst nicht gemacht. Diese "Anerkennung" wird dann mit ausreichend bewertet an manchen Hochschulen.
  14. Sehr interessant. Wenn das so ist, bin ich ab sofort auch psychologische Beraterin. Und Coach. Heilpraktiker kann ich ja trotzdem immer noch werden. Auch dafür ist auch kein Cursus vorgeschrieben. Das wichtigste ist und bleibt eben doch ein gutes Einfühlungsvermögen. Das hat man oder man hat es eben nicht. Da hilft auch kein Cursus so dass man nicht Gefahr läuft viel Zeit und Geld an unseriöse Anbieter zu verlieren.
  15. Hallo. Weiß vielleicht jemand, wo "Psychologische Berater" oder "Psychologische Beraterinnen" seriös ausgebildet werden? Gibt es dafür Universitäten? Eine Freundin von mir (Psychologin) meinte, dass sich "jeder Heini" (<-- Zitat) als psychologischer Berater bezeichnen könnte und damit Werbung machen darf. Und natürlich Leute beraten. Das wäre fast so wie "Coach". Das ist ja auch jeder, der es von sich behauptet. Ich kann mir das gar nicht vorstellen, weil man ja schon als Heilpraktikerin eine strenge Prüfung machen muss. Andererseits habe ich allerhand Kurse und sogar Fernkurse für "Berater" gegoogelt, die mir aber nicht besonders seriös vorkommen. Wie soll man denn Beratung im Fernkurs lernen? Von Einfühlungsvermögen (bekanntnlich das wichtigste für Psychologen) ganz zu schweigen. Vielleicht weiß ja jemand mehr darüber? Wäre sehr dankbar!!! Nachdem ich mich an der Fernuni momentan nicht einschreiben kann.
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