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traveler44

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  1. Hi Micha, vielen Dank Ich kann mich wirklich nicht mehr im Detail an die Aufgaben erinnern (ist ja schon bald 3 Jahre her ). Ich hatte jedoch nicht das Gefühl, dass ein bestimmter Anteil aus den Richtungen Mathematik, wissenschaftliches Arbeiten & BWL vorgegeben war. Ich persönlich hatte bei den Mathematik Studienheften (oder wie du sie nennst 'Lernbriefe') etwas bammel, da man dort schon sehr tief in mathematische Welten vorgedrungen ist, die entweder schon 10 jahre her waren oder von denen ich noch nichts gehört hatte. Aufgrund der knappen Zeit bin ich bei diesen Raritäten mit dem Motto 'Mut zur Lücke' vorgegangen und bin damit sehr gut gefahren. Ich meine mich erinnern zu können, dass alle Fragen aus diesem Themenbereich mit einem guten mathematischen Grundverständnis zu lösen waren. Ich glaube als Techniker wirst du da sehr gut gerüstet sein. Aus den anderen Bereichen waren es meiner Erinnerung nach nur normale Theoriefragen mit ca. 10-20 Punkten. Man sollte sich immer wieder vor Augen halten, dass es eine private Hochschule ist, die natürlich schon daran interessiert ist, dich als Studenten zu gewinnen. Auf der anderen Seite will man natürlich keine hohe Durchfallquote und so ist die Eignungsprüfung auch aufgebaut: Mit einem guten Grundwissen und Vorbildung packt man das. Bei der Eigungsprüfung geht es auch nur ums Bestehen, die Note ist für dein Abschlusszeugnis nicht relevant. Ich denke mit deiner Vorbildung wirst du weder beim Eignungstest noch beim Studium irgendwelche Probleme haben. Auch schön, dass du die Möglichkeit bekommst, den MBA von den Staaten aus zu machen. Kannst du denn schon ungefähr abschätzen, wie ein solcher 'No-Name-Diploma-MBA' in den Staaten anerkannt wird? Beste Grüße
  2. Schön, dass das Thema nach wie vor Interesse weckt. Ich habe meinen MBA übrigens mittlerweile bestanden Schau dir dazu am besten meine Beiträge vom 15.02.2016 & 05.10.2016 an. Inwiefern das noch aktuell ist, kann ich dir allerdings nicht sagen. Der Aufbau war 2016 wie folgt: 1. Teil Klausur (2 Stunden) Mathematik, wissenschaftliches Arbeiten, BWL (bunter Fragen-Mix aus allen Richtungen) 2. Teil Mündliche Prüfung Unternehmensführung, Marketing, Recht 3. Teil Hausarbeit mit Kolloquium 4. Teil Fachgespräch (bzw. Motivationsgespräch) Die ersten drei Module wurden separat bewertet und man muss alle drei bestehen. Ich habe damals eine Vielzahl von Skripten erhalten, welche man je nach Vorbildung auch intensiv durcharbeiten sollte. Da ich bereits Fach- und Betriebswirt war, habe ich mich auf die Bereiche wissenschaftliches Arbeiten und Recht (da hier ein bestimmtes Gesetz abgefragt wurde) konzentriert, was ausreichend war. Solltest du weitere Fragen haben, würde ich dir empfehlen, dass du dich direkt mit der Diploma in Verbindung setzt. Die Kommunikation zur Hochschule lief ganz gut (zu den Dozenten in der Regel eher schleppend ). Viel Erfolg!
  3. Also das gewisse Etwas im Bereich FICO wirst du denke ich mit deiner Vorbildung im MBA der Diploma nicht finden. Man muss sich immer vor Augen halten, dass dieses Studium so ausgelegt ist, dass auch Studierende aus ganz anderen Richtungen durchkommen (wir haben welche aus dem Sozialbereich, technischen Bereich usw. dabei). D.h. beim Controlling startet man mit der Frage was ist Controlling überhaupt und wozu ist es gut. Und im Finanzbereich darfst du jegliche Formen der Innen- und Außenfinanzierung nochmals genießen. Beim Rechnungswesen schreibst du Buchungssätze. Natürlich geht man dann noch tiefer in die Themen ein, aber gerade im FICO Bereich ist man ja als Betriebswirt fit. Was für mich eher neu war waren einige Themen in VWL (Mikro, Makro) oder auch vieles aus "Management der Informationssysteme", wo man auch mal über Netzwerktopologien gesprochen hat. Das kannte ich noch gar nicht. Im dritten Semester gibt es dann übrigens die Wahl zwischen "Prozess- und Systemmanagement" & "Controlling / Internationales Finanzmanagement". Natürlich habe ich letzteres gewählt, aber es kommt aufgrund unserer geringen Anzahl von Studierenden nur ein Wahlpflichtfach zustande. Und internationales Rechnungswesen interessiert offensichtlich niemand, sodass ich das nicht machen kann. Darüber bin ich mega enttäuscht. Ich denke mal rechtlich ist es mir nicht erlaubt dir Skripte zu schicken. Aber ich bin davon überzeugt, dass die Diploma dir bisschen was zur Verfügung stellt, wenn die Skripte für dich ausschlaggebend ist. Die Frage der Akkreditierung hatte ich mir anfangs ja auch gestellt (siehe erster Beitrag) und dann einfach darüber hinweggesehen. Eine andere Akkreditierung wäre mir lieber, aber ich sehe das mittlerweile nicht mehr so verbissen. Hauptsache es ist akkreditiert. Ob ein Akkreditierungsinstitut im Bewerbungsprozess wirklich entscheidend ist, wage ich zu bezweifeln. Eher der Name der Hochschule und da komme ich auch schon zu meinem letzten Punkt…. Beruflich hat sich bei mir schon einiges getan in der Zwischenzeit. Ich bin in das europäische Ausland gezogen und arbeite im Finanzbereich eines deutschen Unternehmens. Zu den Prüfungen fliege ich also nach Deutschland. Im Bewerbungsprozess glaube ich schon, dass der MBA gezogen hat, auch wenn er noch nicht abgeschlossen ist. Dennoch hätte ich den Job wohl auch ohne bekommen, da insbesondere 5 Jahre Fernstudium (auch wenn es "nur" IHK war) gut angekommen sind und natürlich meine Berufserfahrung. Ich hatte viele Bewerbungen versendet und niemand kam auf die Idee nach der Akkreditierung zu fragen. Hier im Ausland ist ein deutscher MBA übrigens sehr, sehr anerkannt. Einige deutsche Führungskräfte fragten mich aber schon nach der Hochschule und da gab es bei Diploma keine Reaktion. Die kennt einfach niemand. Wenn du da Anerkennung willst, dann mach den MBA an einer Business School für viiieeel Geld. Dafür müsstest du aber auf jeden Fall erst einmal den Bachelor abschließen.
  4. Hi Fernstudent BLN, freut mich, dass mein Eintrag für den einen oder anderen nützlich ist. Zum zeitlichen Aufwand kann ich sagen, dass es absolut machbar ist. Für mich persönlich läuft das Studium nur so nebenbei und ich habe gar keine Probleme das Studium mit einem 40h Job zu absolvieren. Allerdings gibt es in der Studiengruppe auch jemanden, der schon angekündigt hat, Prüfungsleistungen ein bisschen schieben zu wollen, da es für denjenigen wohl zeitaufwendiger ist. Ich glaube wenn man an den Samstagen an den Kursen teilnimmt und dann vor den Prüfungen Selbstdisziplin zum lernen aufbringen kann, hält sich der zeitliche Aufwand in Grenzen und man kommt gut durch. Zu den Skripten: Also die Skripte der Diploma sind eher ein Nachschlagewerk , da die meisten Dozenten ihre eigene Präsentation nutzen und diese dann als Skript dient. Die Übungsaufgaben in den Skripten sind einige Male schon recht hilfreich gewesen, in anderen Fächern waren sie wiederum nicht notwendig. Immer gut darauf hören was der jeweilige Dozent sagt. Nun zur wohl schwierigsten Frage nach dem Anspruch und dem Wissenstransfer. Vorab sollte man betonen, dass das wohl jeder anders beurteilen würde und somit meine Einschätzung natürlich absolut subjektiv ist. Bei mir kommt hinzu, dass ich bereits geprüfter Betriebswirt IHK bin und es für mich ganz viel Wiederholung im MBA ist. Aktuell stehe ich auf ca. 1,7 und andere mussten schon Prüfungsleistungen wiederholen. Und wenn ich jetzt den Betriebswirt mit dem MBA vergleiche, dann würde ich ohne zu zögern sagen, dass der geprüfte Betriebswirt der IHK um einiges anspruchsvoller ist und die betriebswirtschaftlichen Themen viel tiefer behandelt werden. Der MBA ist dafür breiter gefächert. Der MBA ist dafür da, dass man alles mal gehört und angeschnitten hat. Einfaches Beispiel: Berechnung der Gewerbesteuer bzw. des Gewerbeertrages. Im Betriebswirt haben wir dort gefühlt jede Hinzurechnung und Kürzung die für den Gewerbeertrag relevant sein könnte endlos durchgerechnet. Im MBA war keine einzige Steuerberechnung enthalten und in der Prüfung wurde das Thema nur mit theoretischen Fragen geprüft. Und da stellt sich einfach die Frage was man will: Einfach bisschen mitreden können oder alles mit dem Taschenrechner nachrechnen wollen? Der Vollständigerkeit halber sollte man noch erwähnen, dass in den Diploma-Skripten verschiedene Themen noch etwas tiefer behandelt werden. D.h. wenn man will, könnte man sich da noch intensiver mit Dingen beschäftigen. Ich persönlich bin jedenfalls froh, dass ich nach IHK Fachwirt & Betriebswirt nicht mit einem Bachelor weitergemacht habe, sondern die Möglichkeit hatte direkt in einen MBA einzusteigen. Warum auch immer die IHK Abschlüsse einen so schlechten Ruf haben, sie sind nichts anderes als ein Studium mit einer etwas kürzeren Abschlussarbeit. Und beim MBA hilft jegliches betriebswirtschaftliches Vorwissen weiter. Das sieht man in der Studiengruppe deutlich. Für diejenigen die im ersten Studium keinerlei betriebswirtschaftliche Berührungspunkte hatten, ist das Studium um einiges anspruchsvoller als eben für die anderen. Beste Grüße
  5. Hallo in die Runde, gern möchte ich dieses Thema noch abschließen und vielleicht auch einige Fragen der Userin silly1980 beantworten. Wie bereits geschrieben habe ich mich für das MBA-Studium an der DIPLOMA Fachhochschule entschieden und das Eignungsverfahren (für Bewerber ohne erstes Hochschulstudium) durchlaufen. Dieses habe ich auch erfolgreich absolviert. In der zweistündigen schriftlichen Klausur kam tatsächlich ein bunter Strauß an Fragen aus den verschiedensten Richtungen dran. Fachwirt und Betriebswirt Abschlüsse sind dafür auf jeden Fall sehr hilfreich wie ich finde. Außerdem sollte man die Skripte durcharbeiten. Diese sind ebenfalls für die mündliche Prüfung sehr wichtig. Die findet übrigens virtuell im Studienzentrum statt, daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Auf Zusatzliteratur habe ich verzichtet. Bei der Hausarbeit sollte unbedingt das Skript zu wissenschaftlichen Arbeiten beachtet werden. In der Auswertung wurde sehr auf wissenschaftliche Fragestellung usw. geachtet. Die Ausarbeitungszeit ist ausreichend und war für mich auch notwendig. Beim anschließenden Kolloquium habe ich eine 15 minütige Präsentation zur Arbeit gehalten. Bei den Fragen zur Arbeit sollte man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, sondern ein wenig Standhaftigkeit zeigen wie ich finde. Zum Abschluss gab es dann noch das Fachgespräch. Dieses würde ich jedoch eher als Motivationsgespräch bezeichnen. Die Module Klausur, mündliche Prüfung und Hausarbeit (inkl. Kolloquium) wurden separat bewertet und man muss alle 3 bestehen. Da ich es geschafft habe, bleibt abschließend nur noch zu sagen dass es machbar ist. Wer hier durchfällt sollte tatsächlich kein Fernstudium absolvieren. Denn wenn man ein paar Wochenenden und Urlaubstage für die Skripte opfert und bei der Hausarbeit am Ball bleibt, dann schafft man das schon. Meldet euch rechtzeitig an, damit ihr genügend Zeit habt. Wer vorab noch keinerlei Weiterbildungen absolviert hat, der sollte seinen Jahresurlaub für die Skripte reservieren. Noch kur off-Topic, da ich es in anderen Thread gelesen habe: Die Organisation der Diploma war absolut in Ordnung. E-Mails´s wurden beantwortet, telefonisch habe ich auch immer jemanden erreicht und die Mitarbeiter im Studienzentrum waren sehr nett. Falls noch jemand im WS 16/17 beginnt, der darf sich gern mal bei mir melden. Beste Grüße
  6. Hallo, vielen Dank für eure zahlreichen Antworten. Bei einigen glaube ich jedoch, dass sie die Inhalte und den Ablauf von IHK-Weiterbildungen nicht kennen. Aber das soll hier nicht das Thema sein... Erst einmal freut es mich zu hören, dass ich offensichtlich nicht der einzige bin, welcher an dem Eignungstest interessiert ist. Ich habe mich jetzt dafür entschieden es mal zu versuchen und werde das Eignungsverfahren durchlaufen. Allerdings kann ich dir bislang noch nicht wirklich viel dazu sagen. Bisher habe ich einen Stapel voll Skripte bekommen und meine Termine für die Tests. Ich werde daher für die Vorbereitung die Skripte durcharbeiten (was allerdings sehr viel ist) und hoffe dass dies ausreichend ist. Viele Grüße
  7. Hallo, vielen Dank für eure Antworten. Ich konnte breites erfahren, dass die Eignungsprüfung bei der DIPLOMA aus 4 Teilen besteht und den "Kompetenzen eines Bachelor-Studienganges im Fachbereich Wirtschaft" entsprechen sollen: 1. Teil: Klausur Mathematik, wissenschaftliches Arbeiten, BWL 2. Teil: Mündliche Prüfung Unternehmensführung, Marketing, Recht 3. Teil Hausarbeit mit Kolloquium 4. Teil Fachgespräch Das scheint also schon ein umfangreicheres Programm zu sein und wenn ich ehrlich bin stellen sich hier bereits die nächsten Fragen. Denn wieso wird geprüft ob man die Qualifikationen eines Bachelors im wirtschaftlichen Bereich aufweisen kann (mit einer Klausur u.a. zum Thema BWL), wenn im ersten Semester "Grundzüge der BWL" gelehrt werden? Da würde der Eignungstest dem widersprechen, dass der MBA auch für Nicht-Wirtschaftler sein soll. Ich denke das sind wirklich zwei Klassen für sich und kaum zu vergleichen. Ein Absolvent einer Triple Crown-Business School hat mindestens 50T€ in seinen Abschluss investiert und hat wahrscheinlich das ein oder andere Auslandssemester aufzuweisen. Ein DIPLOMA-Absolvent hat "nur" 8T€ investiert und zu Hause im Wohnzimmer studiert. Schon die Wahrscheinlichkeit dass sich beide auf die gleiche Stelle bewerben halte ich für gering. Und die DIPLOMA macht ja auch kein Geheimnis daraus, dass der MBA bei denen nicht für den künftigen CEO eines Weltkonzerns ist, sondern eher für die mittlere Managementebene. Die Frage welche ich mir stelle geht eher in die Richtung: Soll ich an einer Fernhochschule einen Bachelor machen z.B. in Wirtschaftswissenschaften oder eben einen MBA? Was ist anerkannter? Einen anderen Masterabschluss kann ich leider nicht anstreben mit meinen IHK-Abschlüssen und eine Elite-Uni oder Vollzeitstudium kommt nicht in Frage. Vor einigen Jahren wäre es noch ganz einfach gewesen, nach dem Betriebswirt hätte ich einfach 2-3 Jahre mein Diplom gemacht. Ich finde die IHK-Abschlüsse haben seit dem Bologna-Prozess ihren Wert komplett verloren obwohl man nach wie vor viel lernt. Sie spielen einfach in den Bildungsebenen keine Rolle mehr und der viel zu allgemein gefasste DQR wird von Hochschulen und Unternehmen nicht beachtet oder anerkannt.
  8. Hallo, vielen Dank für eure Antworten. Dass der MBA kontrovers diskutiert wird, konnte ich auch schon einigen Zeitungsartikeln entnehmen. Grundsätzlich würde ich jedoch nicht die Hochschulen für ihr Angebot kritisieren, da diese sich an geltende Gesetze halten, was im Falle der DIPLOMA das HHG ist, sowie an theoretisch einheitlichen Akkreditierungen. Wenn dann müsste man da ansetzen. Zumal ich die beiden Einträge von Dranconis_Blackthorne ohnehin nicht ganz verstehe (sie widersprechen sich), im ersten geht es darum, dass ein deutscher MBA qualitativ nicht ebenbürtig dem amerikanischen ist und im zweiten geht es darum dass der amerikanische schlecht und die Ursache für die Finanzkrise 2008 ist. Da ist es doch ganz gut, dass der deutsche MBA anders ist als der amerikanische Dass ein Master ohne Bachelor politisch gewollt ist (mit entsprechenden vergleichbaren Vorqualifikationen), geht z.B. aus dem § 16 Abs. 2 HHG hervor: In einer Kultusministerkonferenz wurde dieses Vorgehen auch entsprechend befürwortet: (Zeit-Online, 18.01.2012) Da der MBA praktisch orientiert sein soll, ist dieser Abschluss die logische Konsequenz aus dem politischen Willen und geltenden Recht, sodass ich das Angebot der DIPLOMA nachvollziehbar und gut finde. Und in meinem persönlichen Falle auch der logische nächste Schritt nach Fachwirt und Betriebswirt. Denn jetzt einen Bachelorabschluss anzustreben, wäre ein Schritt zurück, da nach Deutschen Qualifizierungsrahmen (DQR) bereits der Fachwirt (IHK) dem Niveau 6 gleich dem Bachelor eingeordnet ist. Wenn man beachtet dass auch ein Fachwirtabschluss an bestimmte Bedingungen geknüpft ist, ist die Gleichstellung mit dem Bachelor absolut berechtigt. Es gibt zwar Anbieter welche dies auch für MA und MSc (also nicht nur MBA) so sehen (und das LHG das zulässt), jedoch sind diese wie geschrieben nicht in meiner Region und bieten kein Online-Studium an. Somit ist ein MBA für mich eigentlich die einzige Möglichkeit, auch wenn er inhaltlich wohl nicht wirklich optimal ist. Neben diesen Gründen möchte ich einen Master machen, da jede gute Stellenanzeige ein abgeschlossenes Hochschulstudium fordert. Und auch wenn der DQR versucht einen Fach- und Betriebswirt (IHK) in die akademische Schiene einzuordnen, sind es eben keine abgeschlossenen Hochschulabschlüsse. Und natürlich möchte ich, wenn ich Zeit und Geld investiere, einen weiteren Mehrwert in Form eines Wissenszuwachs bekommen.
  9. Hallo in die Runde, da ich zum MBA bei der DIPLOMA nichts finden konnte, erstelle ich mal ein neues Thema Ich bin etwas verwundert darüber, dass man über diesen DIPLOMA-Studiengang keine Erfahrungsberichte, Diskussionen etc. findet, da er theoretisch die Möglichkeit bietet für berufserfahrene ohne Bachelor einen Masterabschluss zu erreichen. Insbesondere für Interessenten aus meiner Region, in welcher das Landeshochschulgesetz diese Möglichkeit nicht bietet und somit ein Online-Studium an der DIPLOMA eine super Alternative darstellt. Da stellt sich direkt die erste Frage: Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Eignungsprüfung machen können? Können die 10 besten Teilnehmer das Studium beginnen oder gibt es eine bestimmte Mindestpunktzahl die erreicht werden muss? 2. Des Weiteren wurde ja schon über die verschiedenen Akkreditierungen an der DIPLOMA gesprochen. Erstaunlicherweise ist der MBA nicht von der FIBAA (eher wirtschaftlich) sondern von der AHPGS (eher Soziales) akkreditiert. Warum ist das so? Gibt es auf dem Arbeitsmarkt Vor- oder Nachteile für bestimmte Akkreditierungen? 3. Außerdem habe ich mir die Studieninhalte einmal angesehen und war über diese etwas verwundert, da es sich oft um "Grundzüge" und "Grundlagen" handelt. Da ich schon einige wirtschaftliche Weiterbildungen bei der IHK absolviert habe, würde ich meine Grundlagenkenntnisse als gut einschätzen und von einem Master-Studiengang Vertiefungen erwarten. Ist der MBA dafür nicht gedacht? Fragen über Fragen Ich hoffe es gibt hier User welche ihre Erfahrungen teilen möchten. Vorab dafür herzlichen Dank.
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