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Wirbelwind

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  1. Das klingt ja prima mit dem Fernstudium in Schweden. Schade dass da Abitur benötigt wird, sonst wär es für mich auch interessant gewesen. Viel Spaß ?
  2. Wirbelwind

    Mir ist langweilig

    Hallo, bringt dir Einführung in die Wirtschaftswissenschaften was? Das könnte ich dir gratis überlassen, hatte es letzten Winter im Rahmen der Studienwahl gebraucht gekauft.
  3. Ja, ich schwanke zwischen Erleichterung dass nun endlich klar ist, was unserem Hund fehlt und Sorge, da es schon eine große OP mit 6-wöchiger Schonzeit hinterher ist... Ich bin am Planen, wie wir das am besten hinbekommen. Unter anderem habe ich ihr nun für die Treppen zu unserer Wohnung eine Tragehilfe bestellt, da sie beim Tragen so sehr zappelt, dass ich womöglich sonst samt ihr die Treppen runter stürzen würde. Ich weiß, mir rennt gerade ein wenig die Zeit zum lernen davon, zumal fast den ganzen Rest des Semesters die Kinder Sommerferien haben ;-) Ich hoffe so ein bisschen auf den Effekt wie bei meinem ersten Fernstudium-Versuch 2009-2010, als ich Baby und Kleinkind zuhause hatte. Da hab ich dann nämlich wirklich jede freie Lernminute genutzt und teilweise beim Stillen gelernt. Mit meinen zeitlichen Freiräumen jetzt mit Schulkindern kann ich viel leichter sagen, morgen hab ich ja auch 3 Stunden, dann kann ich es heute auch gemütlich angehen lassen... Mal schauen, wie sich das bis zu den Klausuren noch entwickelt. Zum Glück hab ich keinerlei Druck, das Studium schnell abschließen zu müssen. Ich bin da in der sehr privilegierten Situation, von heute auf morgen in meinen ursprünglichen Beruf zurück zu können, aber zur Zeit nicht zu müssen. Das Studium mache ich unter anderem, da ich den Beruf nicht so gerne mache und er mich vom Kopf her nicht auslastet.
  4. Leider ist von meinem letzten Blogeintrag hier bis heute nicht mehr wirklich etwas passiert, was das Lernen angeht. Diesmal hat mich unser Hund auf Trab gehalten. Mehrere Termine bei verschiedenen Tierärzten, die alle ohne Ergebnis blieben. Aber wenn der Hund stark hinkt, kann da ja irgendetwas nicht in Ordnung sein. Heute dann endlich die Diagnose beim 5. Tierarzt (orthopädischer Tierarzt in einer Tierklinik), leider steht aber nächste Woche deswegen eine OP an. Sie hat einen Anriss des Kreuzbands am rechten Hinterbein. Nicht schön, aber ich bin erleichtert, dass wir nun endlich wissen was Sache ist. Und dass ihr geholfen werden kann - sie ist ja erst 3 Jahre alt und so ein toller Hund. Nächste Woche hat dann mein Mann Urlaub, da werde ich auch mehr Zeit mit ihm und nachmittags den Kindern genießen als viel zu lernen. Und dann hoffe ich, wenigstens nochmal bis zu den Sommerferien der Kinder (ab Anfang August) richtig loslegen zu können. Wobei die Kinder schon so selbständig sind, dass ich auch in den Ferien ein kleines Lernpensum einplane. Mein Sohn hat jetzt an meinem alten Tablet einen Biwi-Studienbrief als PDF und "lernt" fleißig mit ;-) Er ist motivierter als ich :-)
  5. Mein ganz herzliches Beileid. Ich wünsche Dir viel Kraft!
  6. Soweit ich informiert bin, ist es für Arbeitsvertragsrecht nützlich wenn man vorher Schuldrecht (BGB II) bearbeitet hat. Ich würde eher eines der beiden anderen Module wählen.
  7. Ich hab für mich festgestellt, dass je motivierter ich fürs lernen bin, umso weniger brauche ich einen festen Lernplan. Wenn die Lust aufs lernen nachlässt, hilft mir so ein grobes Gerüst ganz gut, um am Ball zu bleiben. Z. B. zu welchem Datum ich mit welcher Kurseinheit fertig sein sollte. Einen ganz detaillierten Plan wie am Anfang noch (soundsoviele Seiten pro Tag/Woche) mache ich aber nicht mehr, da bei mir mit Kindern diesbezüglich sowieso nichts wirklich planbar ist und mich das nur demotiviert hat, wenn ich hinterher hinke ;-) Ich finde es ganz gut, wenn du da flexibel schaust wie es für dich gerade stimmt.
  8. @ Mandarine Ich halte mir das noch offen, im Moment passt es für mich gut mit den beiden Fächern. Gestern kam ich z. B. super mit Rewi voran, heute hätte ich da nicht die Konzentration für und lerne gerade weiter Biwi.
  9. Bei mir bestimmen ja die Schulferien der Kinder schon ein Stück weit, wann ich intensiv lernen kann und wann es eher stockend läuft. Wenn wir in den Urlaub fahren, fühle ich mich trotzdem am wohlsten, wenn ich Lernunterlagen mitnehme (und sei es nur in der Dropbox am Handy). Bis jetzt hab ich dann aber noch nicht einmal einen Blick hinein geworfen ;-)
  10. Was ich hier noch gar nicht erwähnt habe - ich hatte auf den letzten Drücker im Mai noch BGB II/1 und BGB II/2 (Schuldrecht allgemeiner und besonderer Teil) von Rechtswissenschaften nachbelegt. Eigentlich gar nicht mit dem Ziel, da in diesem Semester schon eine Prüfungsleistung abzulegen - sondern nur, um im Anschluss an das Lehrbuch BGB allgemeiner Teil direkt weiterlernen zu können. Nun läuft es so prima mit dem Lehrbuch, dass es eventuell realistisch sein könnte, doch schon eine der Prüfungen abzulegen. Da ich BGB II in der alten Form (vor der Aufteilung in 2 Module) schon einmal 2010 belegt hatte, ging ich davon aus, keinen Freiversuch zu haben - was ja neuerdings bei Erstbelegung eines Moduls in Rechtswissenschaften möglich ist. Ich habe aber trotzdem beim Prüfungsamt nachgefragt - und siehe da, ich habe bei BGB II/2 doch den Freiversuch :-) In BGB II/1 ist eine Hausarbeit zu schreiben. Der Bearbeitungszeitraum überschneidet sich aber größtenteils mit den Sommerferien meiner Kinder, so dass ich das ins Wintersemester verlege. Freiversuch hab ich ja da sowieso keinen. BGB II/2 schließt mit einer Klausur am 22. September ab, für die ich einen Freiversuch und damit nichts zu verlieren habe. So werde ich nun darauf hinarbeiten, diese Klausur mitzuschreiben. Wenn es nicht klappt, ist es eine gute Übung und ich hab mal wieder die Klausursituation erlebt. Hab ich schon mal erwähnt, dass ich die Änderungen der Studienordnung bei Rechtswissenschaften echt klasse finde? Kein Einführung in die Wirtschaftswissenschaften mehr, BGB II aufgeteilt, die Freiversuche bei Erstbelegung... :-) Die Klausur in Bildungswissenschaften in Modul 1A ist am 6. September, hat also zeitlich einen schönen Abstand zu Rechtswissenschaften. Dort läuft es auch recht rund mit dem lernen. Die Abwechslung zwischen beiden "Fächern" macht weiter Spaß.
  11. Wirbelwind

    Es fließt ...

    Mit der Kombination Rechtswissenschaften und Bildungswissenschaften bin ich in einen super Lernfluss gekommen. Wenn die Konzentration gut ist, lerne ich Rewi. Ich habe eine sehr gute Zusammenfassung des Stoffs vom BGB Allgemeiner Teil sowie das Buch "Einführung in den Gutachtenstil" von Valerius nun in der Theorie durch - die Übungsklausuren folgen, sobald ich mir das nötige Grundlagenwissen aus dem Lehrbuch (Brox/Walker) angeeignet habe. Am Lehrbuch bin ich auch fleißig dran. Bei Rewi ist es vor allem die präzise Arbeitsweise, die mir halt einfach liegt. Andererseits würde mir aber das Wissen über die Gesellschaft und die Welt bei Bildungswissenschaften doch sehr fehlen, wenn ich mich (jetzt schon) darauf beschränken würde. Rewi fühlt sich richtig an, fast wie ein "Nach-Hause-Kommen", und ich bin erstaunt, wieviel Wissen nach 6-7 Jahren noch abrufbar ist nach kurzer Auffrischung. Mein Rewi-Wissen hat mir auch im privaten Leben in den letzten Jahren immer wieder einmal weiter geholfen. Leider gibt es die Rewi-Lehrbücher kaum als E-Books, ich bin da nämlich auf den Geschmack gekommen. Dafür bearbeite ich die Bildungswissenschaften-Kurseinheiten mit dem Ipad. Das hat einen großen Vorteil für mich: Ich markiere beim ersten Durcharbeiten nämlich immer viel zu viel des gelesenen Stoffes. Das kann ich jetzt getrost tun - und es hinterher beim zweiten lesen einfach wieder löschen oder mit anderen Farben übermalen. In der Praxis sieht es so aus, dass ich einfach lerne, worauf ich gerade Lust habe. Ich fange mit einem "Fach" an, das zu meiner Konzentrationsfähigkeit und Laune passt und wechsle dann nach einer Weile. So switche ich hin und her, die Zeit vergeht wie im Flug. Ich hab gar nicht das Gefühl, dass mir Zeit verloren geht durch den zusätzlichen Stoff, denn wenn ich z. B. nicht konzentriert genug für die Rewi-Bücher wäre (in denen jedes einzelne Wort Bedeutung hat und viel Wissen ganz komprimiert steht), würde ich sonst ohne die Abwechslung mit Bildungswissenschaften gar nicht lernen.
  12. Herzlich Willkommen unter den Blog-Schreibern. Ich wünsch Dir ganz viel Freude in Deinem Studium! ☺️
  13. Ganz lieben Dank für Eure Antworten. Sie haben mich sehr zum Nachdenken angeregt und ich hab jetzt für mich entschieden, mir erst einmal beide Türen offen zu halten. An der Fernuni kann man sich ja in mehreren Studiengängen gleichzeitig einschreiben - und da werde ich im nächsten Semester nun Bildungswissenschaften als Wiederholer belegen und dazu zwei rechtswissenschaftliche Module. Und ich habe mir ein Lehrbuch zum Allgemeinen Teil des BGB gekauft. Den Stoff müsste ich sowieso wiederholen, wenn ich bei Rechtswissenschaften weiter machen möchte. Und so kann ich ein bisschen besser spüren, wo es mich hinzieht.
  14. So, nun wird es Zeit für ein Lebenszeichen von mir. Endlich geht es deutlich bergauf mit meiner Gesundheit und ich fühle mich wieder als Mensch :-) Eigentlich hätte ja nun Anfang Juni das BWL-Studium an der IUBH anfangen sollen. Schweren Herzens habe ich mich davon wieder abgmeldet, da das gesundheitlich einfach noch zu viel gewesen wäre. Zumal ich ohne Abi den Zeitdruck des Probestudiums gehabt hätte... Allerdings hatte ich während der Krankheit viel Zeit zum Nachdenken und Recherchieren... und es kann sein, dass ich den Studiengang von Bildungswissenschaften zu Rechtswissenschaften wechseln werde. Ich habe schon einmal 2009 angefangen, Rechtswissenschaften an der Fernuni zu studieren und hab damals die Zulassung durch das Probestudium bestanden (damals noch Propädeutikum, BGB I und Externes Rechnungswesen). Aufgehört hatte ich, weil mir die Hürde von dem riesigen Modul BGB II und Einführung in die Wirtschaftswissenschaften damals zu hoch war (und ich Kleinkind und Baby hatte und recht bald arbeiten gehen musste - trotzdem hatte ich die Klausuren mit guten Noten geschafft). BGB II wurde mittlerweile aufgeteilt in zwei Teilmodule und Einführung in die Wirtschaftswissenschaften fällt komplett weg. Noch dazu besteht neu die Möglichkeit, sich auf die Erste Juristische Staatsprüfung vorzubereiten - trotzdem aber den Zwischenschrit mit dem Bachelor zu machen. Außerdem ist bei mir durch meine private Situation auch jetzt noch nicht ganz klar, ob wir langfristig in der Schweiz oder in Deutschland leben werden (oder hin und her wechseln wenn die Kinder aus dem Haus sind). Ich habe mich bei der ETH (Uni Zürich) nun informiert, ob ich zum Schweizer Master of Laws zugelassen werden könnte, wenn ich den deutschen Bachelor habe (dort braucht man den Master für die Anwaltsprüfung) und ja kein Abitur habe. Ich könnte zugelassen werden :-) müsste eventuell einige Module aus dem dortigen Bachelor nachholen. Es haben sich also alle Gründe, die damals gegen das Studium gesprochen haben, aufgelöst ;-) Im Endeffekt hab ich einfach das Gefühl, dass mir die juristische Arbeitsweise mehr liegt als die sozialwissenschaftliche. Auch wenn ich wahnsinnig gerne über Bildung, Politik, Geschichte und Philosophie lese... es bleibt der Zweifel, ob ich das wirklich studieren will? Oder mich einfach so mit für mich interessanten Themen beschäftigen. Ganz sicher bin ich in meiner Entscheidung noch nicht, aber mich zieht es im Moment mehr zu Rechtswissenschaften.
  15. Ich denke es wäre eine gute Zwischenlösung, an der IUBH zu starten und dann die ECTS mitzunehmen, falls die dann wirklich von der Diploma anerkannt werden. Aber sowas am besten immer vorher mit der jeweiligen Hochschule klären. Ich war gerade an der Diploma erstaunt, dass sich doch einige Dinge ganz anders herausgestellt hatten als ich es auf der Homepage verstanden hatte.
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