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  1. ja genau, hätte auch schon nach 24 Monaten an einer Prüfung teilnehmen können. Aber wie die meisten ( fast alle) Fernschüler die Abitur oder FHSR über ILS oder andere Lerninstitue machen, schreiben hier oder in anderen Foren, dass der Zeitaufwand zu groß ist für das umfangreiche Lernmaterial. Die vorgegebene Zeit ist utopisch, wenn man arbeitet. Mag ja möglich sein, dass es in einem anderen Bundesland möglich wäre. Aber der Lernstoff ist ein anderer und an der Prüfungs - Kooperationschule sind die Prüfungen auf den Lernstoff abgestimmt. Und dafür ca 3500 Euro plus sonstige Gebühren auszugeben ist wohl komplett sinnlos. Deiner Antwort nach, sollte man dann jedem Schüler der vor hat die FHSR über ILS oder andere Lerninstitute zu machen, dringend abraten. Könnte ja sein, dass sich im Laufe des Lehrgangs die Bedingungen ändern und dann ist das Geld, Nerven und Zeit in den Sand gesetzt. So auf die Art , hast halt Pech gehabt.
  2. Brauche dringend einen Rat. da mir ca 15% der EA zur Prüfungszulassung für dieses Jahr fehlten wollte ich nun die Prüfung im nächsten Jahr für die FHSR an der Heinrich Büssing Schule in Braunschweig ablegen. Nun bekam ich heute einen Brief von der ILS , dass sich die Bedinungen an der Schule verschärft hätten und ich nicht mehr zur Prüfung zugelassen werde, da mein Beruf ( Chemielaborant) nichts mit den Fachrichtungen zu tun hat. Habe mich aber für diesen Schulabschluss auch so bei der ILS angemeldet. (habe zwischen den Fachrichtung Metal und Elektro ausgewählt, die Fachrichtung Elektro gewählt, da es keine andere Auswahl gibt. Es kann doch wohl nicht sein, dass ich nur noch 15 % aller EA´s fertigzustellen hätte und nun keine Möglichkeit mehr habe zur Prüfung für die FHSR zugelassen zu werden. Nebenbei angemerkt, der Lehrgang ist nicht billig und ultra zeitaufwendig. Denke, habe mich zu den Bedingungen bei der ILS angemeldet und auch zur Prüfung bei der Heinrich Büssing Schule für diesen Herbst bereits angemeldet (wurde aber leider nicht zugelassen, da mir noch EA´s fehlten) Wäre eine Anfrage beim Kultusministerium, an der Schule direkt sinnvoll. Oder ist es besser, man nimmt sich einen Rechtsanwalt? Wer kann mir einen Ratschlag geben, wie ich vorgehen kann.
  3. Hallo habe ein Frage zur Zulassungsvoraussetzung für FHSR Technik. Müssen 100% oder mind. 80% der Hefte bearbeitete werden um eine Zulassung zu Prüfung FHSR Technik zu erhalten? Hatte mich Anfang 2014 telefonisch (den Namen möchte ich hier noch nicht nennen) bei der ILs erkundigt und mir wurde mitgeteilt, dass 80% der Hefte bearbeitet werden müssen um eine Prüfungszulassung zu erhalten. Hatte mich dann Anfang 2015 nochmals erkundigt um mich nochmals zu vergewissern und mir wurde hier nochmals die 80 % bestätigt. Habe mich diesbezügl. auch in verschiedenen Foren informiert und auf Berichte gestoßen, indem dies bestätigt wird. Auch dieser Fernschüler (auch FHSR) musste um eine Prüfungszulassung zu erhalten, 85 % der Hefte bearbeiten und einsenden. Beides gehört doch zum Klett Verlag. Desweiteren habe ich auch Forenmitglieder privat kontaktiert und mir wurde dies auch bestätigt. Bei der jetzigen Anmeldung zur Prüfung zur FHSR im Herbst habe ich von der ILS die Information erhalten, dass 100% bearbeitet werden müssen um eine Prüfungszulassung zu erhalten. Warum werden hier Unterschiede gemacht, dass manche Fernschüler 85 % und andere wiederum 100 % machen müssen? Haben Sie hierzu Erfahrungen, Informationen oder einen Rat, was man tun kann, damit man doch noch zugelassen wird. Grüße
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