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RuP

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  1. Moin, wenn Du mit Mathe auf Kriegsfuß stehst, was ich absolut nachvollziehen kann :-), könnte doch der LL.B. der FU Hagen auch etwas für Dich sein. Der Matheanteil ist dort meines Wissens nach deutlich geringer. Meine, dass Mathe im Modul "Internes ReWe und funktionale Steuerung" etwas anspuchsvoller ist. Aber wie ich hörte wohl machbar. Als Jurist könntest Du Dich auf Arbeitsrecht spezialisieren und ggf. noch den LL.M. (Arbeitsrecht) berufsbegleitend bspw. an der WWU Münster absolvieren. Für Personalarbeit dürfte das auch reichen. Nur als Gedanke. Schönes WE!
  2. Guten Morgen, ich habe mir die Unterlagen kommen lassen. Der Kurs ist im Ablgeich mit Jagdschulen, bspw. Emsland oder Teutoburger Wald, viel zu teuer. Bei den Jagdschulen muss man zwar eine Pension für 2-3Wochen (je nach Kursmodell) vor Ort bezahlen (muss man bei den Präsenzphasen der SGD auch), aber bei den Jagdschulen ist zum Beispiel die Munition und die Mietgebühr für die die Waffen schon mit drin. Die angesprochenen Jagdschulen nehmen zwischen 1.800 und 2.400 EUR. Gruß,
  3. Für das EJP-Studium (ReWi). Habe ich die Zulassung schon seit 10 Tagen.
  4. Moin, ich persönlich würde die FU Hagen bevorzugen. Natürlich eignet sich das Jura-Studium ziemlich gut als Fernstudium. Aber man darf nicht vergessen, dass – falls man an einer PräsenzUni studieren will – es oft nur stichwortartig verfasste Skripte gibt und kein Mensch Dir beim „Anreichern“ des Stoffes helfen wird. Die Nacharbeit ist enorm. Dann gibt es wie hier bereits erwähnt nicht nur schlechte Vorlesungen. Man sucht sich die „brauchbaren“ Veranstaltungen im Laufe der Zeit raus. Selbst wenn man unter Anrechnung von Vorleistungen, etwa aus einem WiRe-Studium, höher einsteigt, bedeutet das nicht, dass einem alles zufällt. Es sind durchaus – je nach Anrechnungsumfang und Studienordnung – Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht zu belegen. Sehr gerne im Schwerpunktstudium. Ich finde, dass die FU Hagen durch die Studienbriefe, Arbeitsgemeinschaften und Mentorate die perfekten Voraussetzungen für ein universitäres Jura-(Fern)Studium bietet. Insbesondere ist der Weg zur EJP nach erfolgreichem Abschluss des LL.B.-Studiums klar gezeichnet und auch nicht mehr so furchtbar weit. Alles andere halte ich für nicht zielführend (für die EJP). Wenn man den LL.B. an einer Fernhochschule absolviert hat, würde ich nicht von sehr umfangreicher Anrechnung ausgehen. Im Zweifel also, wenn man die EJP noch in Erwägung ziehen sollte, Zeitverschwendung. Und ich will Dich nicht kränken, aber ich bin nicht sicher, ob Du aus dem BGB-Grundlagenschein des BWL-Studiums wirklich vollumfänglich ableiten kannst, was auf Dich zukommt. Gruß
  5. Im Prinzip gilt: "Bezahlt wird an einer anderen Kasse." Soll heißen, dass sich in der Regel Gehaltssprünge nur mit einem Wechsel realisieren lassen.
  6. Die Frage ist natürlich, welche Ansprüche man stellt. Ich hatte vor dem Studium einen Job bei einer Versicherung, der mit ü50.000 p.a. honoriert wurde. Grundsätzlich kann man schon was finden. Die Jobaussichten sind nicht so schlecht, wenn man bei einer WP-Gesellschaft mit 36.000 p.a. bei mind. 60h/Woche beginnen möchte (wie einige Alumni). Oder aber zu nicht wesentlich besseren Konditionen als Paralegal oder Transaction Lawyer bei einer Großkanzlei. Will man aber zu passablen Bedingungen und wirklich als Wirtschaftsjurist arbeiten ,und nicht als Assistent o.ä., wird es eng. Es mag sicherlich Ausnahmen geben. Ich gebe meine Erfahrungen wieder, die ich -als ich den Versicherungsbereich verlassen wollte - über einen längeren Betrachtungszeitraum gemacht habe.
  7. Das 2. soll auch folgen. Klar, dann muss ich meinen Job auf Eis legen. Gründe dafür findest Du auch in meinen Ausführungen zu den Berufschancen LL.B.. Zeitlich wird das ohne Frage hart. Klausuren auf Examensniveau habe ich an der Uni schon geschrieben und denke, dass das machbar sein wird. Ich rechne auch mit nicht unerheblicher Leistungsanrechnung . Ich werde dazu berichten. Gruss
  8. Kurz nochmals einen Abzweig zu den Berufschancen: Die Berufschancen für LL.B. und LL.M. sehe ich im Konkurrenzverhältnis zu Volljuristen immer noch recht schlecht. Auch wenn sich die Lage in den letzten etwa 5 Jahren leicht verbessert hat. Im Finanzdienstleistungssektor oder bei WP-Gesellschaften kommt man schon mal unter. Bei letzterem Tätigkeitsfeld meist zu miesen Konditionen. Gelegentlich darf man als Transaction Lawyer Datenräume einrichten, Unterlagen zusammensuchen und bei Zeiten mal an dem Katalog der Musterverträge "mitwerkeln". Das machen aber auch erfahrene ReNo-Fachangestellte oder Rechtsfachwirte. Ich selbst habe den LL.B. und den LL.M. (Univ.) mit hervoragenden Noten abgeschlossen und dennoch war es verdammt schwierig, einen angemessenen Job mit ebenso angemessener Bezahlung zu bekommen. Meinen Kontakten sei es gedankt. Immer noch werden insbesondere LL.B. als ReNo-Fachangestellte 2.0 gesehen (s.o.). Solange u.a. die (voll)juristische Ausbildung nicht refomiert wird, sehe ich für Wirtschaftsjuristen noch einen langen und steinigen Weg im Hinblick auf ihre Akzeptanz in der Juristenwelt. Was ich pesönlich sehr schade finde. Erkennen wir doch die wirtschaftlichen Auswirkungen unseres Handelns (im Gegensatz zu den meisten Syndizi/Syndici in den Konzernen, die ich kennenlernen durfte). Ich werde deswegen den Aufbaustudiengang EJP an der FU Hagen (so er abschließend genehmigt wurde) belegen und das Referendariat nebst 2.StEx folgen lassen wollen. Gruß,
  9. RuP

    Wer hat Interesse an der EJP?

    Moin zusammen, ich möchte gerne zum kommenden WS (sofern die abschließende Freigabe des Ministeriums vorliegt.... diese sei laut FU zwar nur Formsache, aber sie liege NOCH nicht vor) mit dem Aufbaustudium "EJP" beginnen. Zu mir: Ich habe Rechtswissenschaften nach "Bologna" bis zum LL.M. studiert (und abgeschlossen). Als Berufstätiger kommt mir der Aufbaustudiengang sehr recht. Gibt es weitere Interessierte? Gruß,
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