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bqpd

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  1. Ach Schmarn. Abi halt und dann immatrikuliert. War ein guter Abischnitt, das reicht. So komische Bewerbungsverfahren kenn ich nur vom Hörensagen von Freunden die Bachelor studieren, weswegen ich beim "Bachelor of Law" schon das schlimmste ahnte und dachte ich muss im Bewerbungsseminar mit fremden Leuten Brücken aus Pappe zusammen leimen und werde daraufhin in meiner Problemlösungskompetenz bewertet oder solche Späße ;-) Ansonsten, ja, das Jurastudium ist schon nicht ohne aber ich hab mich lange genug darüber geärgert, jetzt heißt es nach vorne schauen, auch was mir nicht angerechnet werden kann bleibt mir ja als persönliche Bildung und Fähigkeit erhalten. Alleine die ganze Theorie aus der Methodenlehre ist eine krasse Hilfe bei jedem Rechtsgutachten.
  2. Ja, 100 % sicher, möchte hier nicht auf private Details dazu eingehen, warum kein Bafög-Anspruch mehr besteht ;-) Und nein, ein Umzug kommt auf gar keinen Fall in Betracht. Mit 30 ist man ja familiär gebunden und ganz anders verwurzelt als ein Teenie nach dem Abi den es raus in die Welt drängt. ^^
  3. Ich hab mir das über Wochen überlegt, war auch bei der Fachstudienberatung, der Käs is bissn, ich schau jetzt nach vorne :-) wenigstens gibts bei der FU keine nervigen Bewerbungsprozesse sondern man kann sich gemäß "hoppla da bin ich" einfach einschreiben. Ich bin fast etwas ungläubig bzgl. der Anrechnung, denn wenn ich die PO nicht vollkommen falsch lese oder ganz wichtige Dinge überlese, dann hätte ich durch Anrechnung schon fast alle Rechtsmodule außerhalb der Wahlbereiche vom Tisch und dabei bin ich in meinem Jurastudium gerade mal an der Zwischenprüfung, der richtig große Brocken mit den Fortgeschrittenenübungen und Klausuren und dann noch der universitäre Schwerpunktbereich käme erst noch (was ein Grund war mir das abzuschminken - damit haben schon Leute die durch Bafög oder Papi den Rücken finanziell freigehalten bekommen und in ihrer Freizeit ein "Rep" besuchen ihre Schwierigkeiten). Wenn ich jetzt noch den Sprachenschein Englisch an meiner Uni mache, bevor ich zur FU gehe, wird der auch angerechnet oder ist das schon wieder zu speziell, insb. wenn es aus einem anderen Bundesland kommt? Achja - hat jemand Erfahrung damit ob ein propädeutisches Seminar angerechnet wird? Damit hätte ich dann auch gleich eine von den drei Präsenzveranstaltungen, die in Hagen zu absolvieren sind, vom Tisch. Dann hätte ich über den Daumen gepeilt mit den Anrechnungen ab dem ersten Tag schon ca. 80 Credits. Darum frage ich hier nach, das verunsichert mich etwas, weil ja sogar noch Leistungen aus meinem alten Studium wegfallen (Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie, Methodenlehre, Leistungen aus Workshops), die ich gar nicht für den LL.B anrechnen kann.
  4. Wenn es so wäre, ohne Zusatznutzen, hast du ja recht. Aber im Artikel ist doch sehr deutlich, dass man gerne hätte, dass der Bund hier richtig Geld dazu gibt und in die Grundfinanzierung einsteigt. Solch eine Neuausrichtung wäre allemal Anlass das auch namentlich kenntlich zu machen. Und wenn du zur Arbeitsagentur gehst, dann gehst du auch nicht zur "AA Nürnberg", auch wenn da der Hauptsitz ist, sondern eben "zur Arbeitsagentur". Man kann auch jede Ortsbezeichnung weglassen (siehe "open university" in England) und einfach von der Fernuniversität sprechen. Es gibt ja nur die eine in Deutschland und keinerlei Anhaltspunkt, dass noch eine dazu kommt. Wenn der lokale Name wegkommt haben vielleicht sogar die anderen Länder eine größere Motivation sich zu beteiligen. Das sind alles natürlich erstmal nur Gedankenspiele. Aber wie du sagst, wenn sonst alles bleibt wie es ist und sich nur der Name ändert - so war es ja im Kern beim Arbeitsamt - dann wäre das Quatsch.
  5. bqpd

    Wechsel von Jura zum LL.B

    Hallo liebe Gemeinde, ich bin über den 2. Bildungsweg zum Abi und zur Uni gekommen und studiere derzeit Jura an einer klassischen Präsenzuni, durch meinen 30. Geburtstag bin ich jedoch aus Altersgründen (ich habe diverses versucht) aus dem BAföG-Bezug gefallen. D. h. ich muss jetzt wieder "arbeiten gehen" um zu überleben und damit endet dann auch mein Studium, denn auch nur ein Teilzeitjob ist mit den Präsenzpflichten einfach nicht vereinbar. Eine Verschuldungsorgie per KfW Studienkredit, das müsste dann ja der Maximalbetrag pro Monat sein, ist mir zu heikel. Und da kommt natürlich die FU Hagen gelegen, zumal nun auch über ein Ergänzungsstudium der Weg zum Jura-Examen eröffnet ist (verklausuliert "Erste Juristische Prüfung" genannt). Es wird zwar nicht leichter und schon gar nicht billiger, aber ich möchte nicht aufgeben. Daher nun die Frage, ob hier jemand unter euch ist, der einen ähnlichen Werdegang hat. Leider rückt das Prüfungsamt der FU keinerlei auch nur unverbindliche Informationen zu möglichen Anrechnungen heraus, ohne, dass ich einen Papierantrag per Post mit beglaubigten Unterlagen usw. eingereicht habe. Das aktuelle Semester mache ich hier vor Ort aber noch fertig und versuche auch noch die ein andere Klausur "mitzunehmen", die man bei der FU Hagen anrechnen könnte (es gibt zB die Veranstaltung "Arbeitsvertragsrecht", die exakt genauso beim Bachelor of Law der FU Hagen heißt...). Ansonsten bin ich (fast) mit der Zwischenprüfung fertig, mir fehlt noch eine Teilklausur, aber das spielt auch gar keine Rolle, da ich mir ein Weiterstudium wie gesagt eh nicht leisten kann. Ich habe jetzt also fast alle Grundlagenklausuren zur Zwischenprüfung bestanden und auch noch ein paar Zusatzgeschichten die beim Bachelor of Law gar nicht gefragt sind, wie zB Rechtsgeschichte. Was von den bestandenen Prüfungen im Jura-Grundstudium wird denn erfahrungsgemäß so auf die Bachelor of Law Module angerechnet? Jedes klassische Jura-Grundstudium hat ja immer die selben, vergleichbaren Veranstaltungen. Schuldrecht, Staatsorga, usw. Egal ob das an der einen Uni jetzt "Grundkurs Strafrecht I" oder "Strafrecht I" oder ...heißt. Auch frage ich mich bzgl. der Finanzplanung solch eines Fernstudiums wie oft ich denn tatsächlich nach Hagen oder in ein Studienzentrum reisen muss und wieviele Dinge durch Einsendung geprüft werden (mein nächstes Studienzentrum wäre München). Im Präsenzstudium sind ja fast alle Leistungsfeststellungen bisher Präsenzklausuren unter Aufsicht gewesen, außer der "kleinen" Hausarbeit für Anfänger und der Seminararbeit für das propädeutische Seminar. Ich schätze, bei einem Fernstudium ist der Anteil von Arbeiten, die man über einen Bearbeitungszeitraum zuhause erstellen kann, wesentlich höher, aber wie hoch denn in etwa? In der Prüfungsordnung finde ich dahingehend keine aufschlußreichen Informationen. Was mich am Anfang ziemlich geärgert hat ist, dass da zwar ein LL.B angeboten wird und der Abschluss Bachelor of Law heißt, sich darin aber ein halber Wirtschaftsjura-Studiengang befindet, voller BWL Elemente. Mit der neuen PO wurde da wohl nochmal abgespeckt und wenn man sich konsequent an die Jura-Wahlmodule hält kann man wohl recht viel BWL vermeiden. Aber ich sag mal so - ich hab die Matheprüfung im Abi bestanden, mehr aber auch nicht. Wenn das jetzt richtig anspruchsvolle Zahlenakrobatik ist und nicht nur ein Crashkurs mit ein paar einpaukbaren Standardformeln, dann wird der BWL Teil echt hartes Brot für mich. Da würden mich Erfahrungen von Leuten, die jetzt mathematisch auch nicht besonders begabt sind, bzgl. der BWL Module im Bachelor of Law interessieren (schade auch, dass man nicht gleich einen ganz separaten EJP Studiengang einführt, den würde ich natürlich bevorzugt belegen). Schließlich würde mich von Jura-Wechslern noch interessieren wie ihr subjektiv das Anspruchsniveau der FU Hagen im Vergleich zur Präsenzuni empfunden habt, ganz konkret in Klausuren und bei der Benotung. DIe klassische Jura-Benotung ist ja chronisch undankbar, werden beim Bachelor auch an das Gros der Prüflinge nur 4er und 5er verteilt? Danke für eure Aufmerksamkeit (und mögliche Antworten) :-)
  6. Ich denke - sorry liebe Hagener - man sollte das "Hagen" streichen. Das wäre auch sachlich richtig, denn es ist ja gerade eben keine ortsgebundene Universität, wie nicht nur das Konzept des Fernstudiums belegt, sondern auch die vielen lokalen Studienzentren. Lediglich der Sitz mit den wichtigsten Einrichtungen ist in Hagen. "Deutsche FU" oder dergleichen wäre eine sinnvollere Namensgebung gewesen. Meine Meinung.
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