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Fischi85

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  1. Hallo Kanzercoach, hallo Countgold Beast, ich fang mal von vorne an: "und wenn dann noch die Psychotherapeuthenausbildung dazu kommt dauet es noch länger. Ich bin ca genauso alt, selbst wenn alles "rundlaufen" würde" --> also ich hab schon richtig gerechnet :D, wenn ich jetzt anfange, brauche ich 5 Jahre bis zum Master und dann noch 3 bis max. 5 Jahre für die Therapieausbildung und dann werde ich in dem Jahr 39 oder maximal 41 Jahre alt sein. Aber an so paar Jahren wollen wir uns ja nicht aufhalten. Ich finde im Übrigen die Kritik an der Rente allgemein etwas harsch formuliert. Bzw. du magst vielleicht Recht haben, aber muss man denn alles in unserer heutigen Zeit so schwarzsehen. Ich werde nie viel verdienen. Nimm es mir bitte nicht übel, aber deiner Aussage nach könnt ich ja gleich den Strick nehmen, weil ich mich im Alter nicht finanzieren kann. Und darf man denn nicht mal träumen oder einen neuen Weg einschlagen? Die Freundin einer Bekannten hat Lehramt mit 35 angefangen und mit 40 beendet, eine andere Medizin. Nur weil ich damals nicht wusste, was mich später glücklich macht, muss ich dafür nicht mein ganzes Leben lang büßen und unglücklich sein, oder was meinst du? "Kann man aus deinem Erststudium gar nicht machen? Schonmal an Medieninformatik gedacht? Oder wirtschaftspsychologie? Oder vielleicht etwas anderes als "Anpassungsfortbildung" für dein Erststudium... was großartig anderes als die kaufmännisch-verwaltende Ecke sehe ich jetzt aber auch nicht am Horizont. Alle möchten ja gerne "beraten", besonders die Ratlosen." --> Pfui Info, nee, damit kann ich nix anfangen. Und im übrigen hattest du die Frage vorher schon beantwortet: die Medienbranche ist überlaufen, jeder will was mit Medien machen, sei er BWLer, Geisteswissenschaftlicher oder Biologe. Die Zeit, dass man mit Studium noch sicher n Job bekommen hat, ist leider für viele Fächer vorbei. Und wenn ich nicht für 60 Stunden die Woche und 1000 € Bruttogehalt arbeiten möchte, macht es jemand anderes. Ich wurde krebskrank, ich hab um mein Leben gekämpft und muss es vielleicht irgendwann wieder tun (so eine Krankheit kommt ja gerne mal wieder). Da hab ich keinen Bock mehr auf die Plackerei. Somit fällt auch etwas artverwandtes als Weiterbildung oder Anpassungsfortbildung, wie du es nanntest, raus. Ich hab es mit Ausbildung als Bürokauffrau probiert bzw. bin gerade dabei. Aber ich bin da wohl gerade ans falsche Unternehmen geraten und deshalb liebäugel ich mit dem Studium und bewerbe mich z.T. für was neues. Ohne kaufmännische Grundkenntnisse oder Ausbildung bekommt man kaum etwas auf dem Markt. Aber scheinbar ist zumindest eine Bürokauffrau genauso gefragt wie ein Mediengestalter oder -wissenschaftler, nämlich fast gar nicht. Ich bin halt unglücklich, seit JAhren schon frustriert, weil man das Gefühl bekommt, auf dem Markt nicht erwünscht zu sein. Vielleicht sind meine Ansprüche auch zu hoch. Psychologie fand ich immer toll und interessant, hatte mit 19 sogar n Studienplatz in Marburg und hab es nur nicht gemacht, weil ich ja lieber was mit Medien gemacht hätte. Tja, im Alter wird man immer schlauer @ Kanzlercoach ´: " Wer am liebsten für sich arbeitet und sich scheut, sich mit Kollegen auszutauschen und auch supervidieren zu lassen, der sollte etwas anderes lernen wollen als Beratung und/oder Therapie. " --> wie eingangs beschrieben habe ich nen Grund für das Fernstudium, nämlich Geld und Alter. Ich gehöre um Längen nicht zu den Menschen, die scheu sind. Aber leider gibt es kein Teilzeit oder Abendstudium für Psychologie - wäre mal ne Idee. Danke an psychodelix für die Links, aber die sind schon etwas alt so 2010 der eine
  2. Danke ihr beiden ja die Hagener Fernuni hat das Studium zum SS2015 ausgesetzt, sonst wäre das meine Anlaufstelle gewesen. Vielen Dank für die Beschreibung zur Beratung, das hilft mir doch schon sehr und das hört sich sogar sehr interessant an. Und das geht mit einem Bachelor oder nur mit Master? Empathiefähig bin ich sowieso
  3. Danke für eure Antworten und die vielen Links. Zu Markus: Dass es ein Ritt für mich ist, diese vielen Jahre Ausbildung auf mich zu nehmen und dann 39-41 Jahre alt zu sein, ist mir durchaus bewusst und frustriert natürlich irgendwo auch. Und ich weiß natürlich nicht, ob ich die vielen Jahre an Kraft und Motivation aufbringe, das durchzuziehen. Daher ist es aber gut, dass es zumindest Zwischenstationen gibt wie den Bachelor und Master, womit man ja auch schon mal was anfangen kann. Allerdings finde ich es krass, dass man mit dem Bachelor immer noch nicht wirklich viel machen kann. Eine Bekannte hat an der SRH Wirtschaftspsy. studiert und meinte, was Personalbereich anbelangt, nehmen die Unternehmen einen Bachelorabsolventen mit Handkuss. Zumindest die von der SRH. Ich werde in den Link zu den anderen Diskussionen mal reinschauen. zu Psychodelix: Was bedeutet denn konkret "psychologische Beratung"? Wo gibt es sowas, was keine Therapie ist? Darf ich zudem fragen, in welchem Semester du bist? Mich interessiert das Fach total, aber 12-13000 € ausgeben aus Interesse ist halt irgendwo so ne Sache und dicke mit m Geld hab ich es nicht. Also ich kann es mir schon leisten und der Titel B.Sc. Psychologie wäre schon toll aber dennoch. Und wie gesagt, nach jetzigem Stand würde ich den Master draufsetzen wollen. Wenn ich schon das Studium mache, will ich später auch mit Psychologie arbeiten. Ich hab Theater und Medienwissenschaft auf Magister studiert und in den Jobs bisher wenig bis keine Berührungspunkte mit den Fächern gehabt, was sehr schade und irgendwie blöd ist. Wozu studier ich dann?
  4. Würde mich auch sehr interessieren, ob es geklappt hat
  5. Hallo zusammen, ursprünglich hatte ich meine Fragen an Markus direkt gestellt. Aber er meinte, ich solle lieber meine Anliegen in die Gruppe stellen. Das Thema hätte ich eigentlich auch in den Forenbereich "Weiterbildung/Studium allgemein" reinstellen können, aber ich glaube und hoffe, dass ich hier mehr Gleichgesinnte finde, die mir helfen können. Erst ein paar Infos zu mir: ich habe bereits ein Studium auf Magister hinter mir. Ich hatte damals neben Medienwissenschaft Psychologie im 1. Nebenfach und Neuere Geschichte im 2. Ich wollte damals in die Medienbranche. Dieser Wunsch besteht nach ein paar Jahren Plackerei in der PR und einer Brustkrebserkrankung nicht mehr. Ich werde dieses Jahr 31 und habe schon so oft überlegt, wo ich hinwill, was ich arbeiten, machen möchte. Ich bin durch zig Überlegungen und Gespräche wieder auf das Fach Psychologie gestoßen. Ich habe dieses Fach damals im Studium schon geliebt und es fiel mir leichter als die anderen Fächer, weil alles für mich einen Sinn ergab. Alles war logisch, wohingegen ich mir im Medienfach Dinge aus den Fingern saugen musste. Kurzum ich überlege, nochmal zu studieren und zwar Psychologie. Aufgrund des Alters und weil ich mich nicht komplett finanziell von meinem Partner abhängig machen möchte (außerdem will ich ja auch mal in die Rente einzahlen), kommt für mich nur eine Fernuni oder ein Abendstudium (das es nicht gibt) in Betracht. Auch wenn meine Chancen an der Uni Mannheim vielleicht gar nicht so schlecht sind. Nichtsdestotrotz….so kam ich auf die PFH. Ein großer Teil von mir hat den Wunsch, in die klinische, therapeutische Richtung zu gehen, und hier ist der Knackpunkt: man kann das nur ein einer „normalen“ staatlichen Universität. Die PFH, die Euro-FH und die Fernuni Hagen (welche das Studium seit letzten Sommer ausgesetzt hat) fallen leider nicht drunter, obwohl das Curriculum der PFH fast oder quasi deckungsgleich mit dem der Uni Mannheim ist. Ich schreibe euch, weil ich mir nun die Frage stelle, was ich denn sonst alles KONKRET mit dem Studium auf Bachelor oder vllt sogar Master später machen kann. Denn Klinische Psychologie ist ja dabei. Ich möchte mich nicht unbedingt selbstständig machen, was man als Therapeut ja hätte machen können, aber ich würde gerne in einer Klinik arbeiten oder in einer Beratungsstelle oder auch in einer Vollzugsanstalt. Ich möchte Menschen helfen, und dabei möchte ich nicht am Empfang sitzen und ihnen den Termin beim nächsten Diplompsychologen nennen. Ich möchte dabei sein, ein Teil davon, der Menschen beim Genesungsprozess oder bei ihrer Selbsthilfe hilft. Ich könnte mir auch vorstellen, in die klinische Forschung zu gehen, da mich das Biologisch-Medizinische auch immer interessiert hat. Ginge das denn überhaupt, oder brauche ich dafür wieder Medizin? Warum studiert ihr dieses Fach, warum studiert ihr vielleicht sogar ein zweites Mal, was wollt ihr später damit machen und was KANN man beruflich später mit dem Studium alles machen außer im HR Bereich arbeiten (dafür könnt ich auch Wirtschaftspsychologie studieren, was mir aber zu sehr in eine Richtung geht). Für mich ist bisher nicht greifbar, was es alles gibt, was man mit Psychologie machen kann und wo man mal wirklich etwas anwendet, was man auch im Studium zuvor gelernt hat. Ich bin total wissbegierig und hätte sicher totale Freude an dem Studium und würde aufblühen. Aber wenn ich nur Berufsfelder zur Option nach dem Studium habe, die ich nicht möchte, wozu soll ich mir den Stress und die finanzielle Last geben und nochmal studieren? Weiß jemand, wie viele denn ein zweites Studium wagen? Ich hatte nämlich mal Angst, dass ich dann überqualifiziert wäre. Wäre das denn wirklich so, wenn die Fächer doch so unterschiedlich sind. Ich würde mich riesig über Rückmeldung freuen. Mir lässt das Ganze gerade keine Ruhe und im Moment sind die vielen Infos noch so frisch, dass ich vielleicht eher zu einer Entscheidung komme, als wenn Zeit ins Land geht. Ich bin so verärgert, dass das mit dem Psychotherapeutengesetz so ein Umstand ist. Die legen einem echt Steine in den Weg. Ist ja schon vergleichbar mit einem Lehramtstudium Vielen Dank im Voraus für eure Rückmeldungen!
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