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  1. @ClarissaD Die Fernuni Hagen kam bzw. kommt für mich wegen des fehlenden klinischen Anteils nicht in Betracht. Deinen Hinweis bezüglich des Bereichs der Lerntherapie finde ich sehr interessant! Vielen Dank dafür! Um das erste Staatsexamen bzw. nun nach Umstellung den Master für das Lehramt an Gymnasien zu erhalten, müsste ich noch etwa vier Semester an einer Präsenzuni einplanen. Hierfür müsste ich den jetzigen Master Linguistik abbrechen und das Forschungsprojekt verlassen. Das ist auch nicht so ganz einfach, da ich sehr viel Arbeit hineingesteckt habe. Jetzt werde ich aber erst einmal das Berufsfeld Lerntherapie googeln :-)...
  2. @Markus Jung Danke für den Denkanstoß bezüglich des Weiterbildungsaspektes im Bereich des Lehrerberufs! Die Routine schleicht sich bestimmt in jedem Beruf ein. Aber: Wenn ich auch weiterhin im Bereich der Psychotherapieforschung tätig wäre, müsste ich immer neue Methoden etc. entwickeln, Aspekte beleuchten,... Ich werde wohl als Zweitstudienbewerberin nicht so schnell einen Platz an einer Präsenzuni für den Bachelorstudiengang Psychologie bekommen. Außerdem hatte ich zumindest in Erwägung gezogen an dem Projekt weiterhin mitzuarbeiten und damit ein Doppelstudium zu absolvieren. Mit einem Fernstudium könnte das realisierbar sein.
  3. @ClarissaD Ich bin hin und hergerissen zwischen Sicherheitsdenken (wohl eher Lehramt) und dem vielfältigen Berufsbild, die die Psychologie mir bieten könnte (?!)... Neben dem Studium Lehramt Staatsexamen habe ich sehr viel als Nachhilfelehrerin gearbeitet, Schüler, Erwachsene (Sprachtrainerin für eine große Firma), Studenten...Das fand ich auch bereichernd, aber es hat mich fachlich irgendwann nicht mehr gefordert. Und letztlich haben die Schüler auch sehr viel mit mir über ihre Probleme, Ängste etc. geredet... Die jetzige Forschungstätigkeit ist dahingehend natürlich anders. Menschen interessieren mich schon immer mit ihren Biografien, Sorgen und Ängste. Aber auch die Fordchungsmethoden der Psychologie finde ich spannend. Finanzieren müsste ich mir das Studium zunächst durch mein Erspartes und Zuschüssen seitens meines Mannes.
  4. Vielen Dank für eure Antworten. Ich habe meine Bachelorarbeit u.a. über psychotherapeutische Modelle und Interventionen geschrieben. Aktuell bin ich im Bereich Linguistik eingeschrieben und an einem Projekt (Psychotherapieforschung) beteiligt. Leider sehe ich für mich mit einem Master in diesem Bereich keine Berufsaussichten bzw. nur vage... Einige Leistungen bekomme ich im Psychologiestudium anerkannt. Auch für das Lehramt bekomme ich alles anerkannt. Vor dem Wechsel in das Projekt habe ich auf Lehramt Gymnasium mit den drei Hauptfächern Latein, Deutsch und Philosophie/Ethik studiert (stand kurz vor dem Examen). @psychodelix In welchem Bereich möchtest du mit deinem Abschluss tätig werden? Liebe Grüße
  5. Ja, ich weiß. Es soll allerdings aufgrund der Reformbewegung ein entsprechender Masterstudiengang an den Präsenzunis geschaffen werden, an den sich nicht mehr so lange Ausbildungszeiten anschließen sollen. Ob ich letztendlich eine Approbation anstrebe, weiß ich noch nicht.
  6. Hallo, gerade stellt sich mir die Frage, ob ich ein Psychologiestudium an der PFH Göttingen absolvieren soll (habe eine Zusage für Oktober), um anschließend als Therapeutin zu arbeiten. Oder ob ich an eine Präsenzuni in der Nähe wechsle und mein Lehramt Gymnasium beende. Das würde etwa 4 Semester dauern mit anschließendem Referendariat von 1,5 Jahren. Ich bin eher ein Freigeist und habe deshalb immer gescheut, im Schuldienst zu arbeiten. Mein Vertrag als Hiwi an einer Präsenzuni werde ich dann nicht verlängern. Dort habe ich letztes Jahr meinen Bachelor gemacht und bin aktuell im Master eingeschrieben. Angesichts meines Alters von 40 Jahren und meiner zwei kleinen Kinder (2 Jahre und 7 Monate) fällt mir eine Entscheidung nicht leicht. Nun möchte ich mich hier im Forum erkundigen, welche Chancen man mit einem Abschluss von der PFH Göttingen Psychologie auf dem Arbeitsmarkt hat (Bachelor und Master). Wer kann ein wenig von seinen Erfahrungen berichten? In welchen Bereichen haben Absolventen der PFH tatsächlich einen Job bekommen? Liebe Grüße
  7. Hallo Anne, danke für deine Antwort! Ja, wahrscheinlich muss man sich den "Arbeitsplatz" dann wohl selbst generieren... Und dir auch weiterhin alles Gute!
  8. @KanzlerCoaching: Dessen bin ich mir bewusst. Daher weiß ich ja auch, dass der Master in Linguistik mich nicht an das Ziel eines zugelassenen Therapeuten bringen wird, sondern ein Master in Psychologie an einer Präsenzuni mit anschließender therapeutischer Ausbildung. Es ging mir hier darum, zu erfahren, ob vielleicht jemand Erfahrungswerte im Hinblick auf den Arbeitsmarkt mitteilen kann (wenn man die entsprechenden Qualifikationen dann inne hat). Vielleicht arbeitet ja jemand in einem interessanten Bereich mit einem Linguistikstudium... oder hat eben den anderen Weg bestritten und kann davon berichten...
  9. @parksj86: Danke für den Link. Über den Zeitaspekt habe ich auch schon nachgedacht. Den Master in Linguistik könnte ich in ungefähr in 2 Jahren abschließen. Mein Professor hat mir anschließend auch noch eine Möglichkeit zur Promotion eingeräumt. Doch in dem Bereich Journalismus etc. möchte ich keinesfalls arbeiten. Mein Mann ist dort tätig und ich habe mitbekommen, wie schwierig es ist. Außerdem bin ich nicht mehr die Jüngste und bekomme bald mein zweites Kind...Und dann stellt sich wieder die Frage, was man mit diesem Abschluss beruflich machen kann...Daher dachte ich, dass die Zeit, die es kostet, um einen Master in Psychologie zu machen, im Hinblick auf den Arbeitsmarkt gut investiert sein könnte. @Markus Jung: Aufgrund meiner Familiensituation dachte ich, dass es organisatorisch besser zu handhaben ist, wenn ich zunächst ein paar Semester an einer Fernuni studiere, um dann später an eine Präsenzuni zu wechseln. Aufgrund meines Lebenslaufs und Alters weiß ich ehrlich gesagt auch nicht, ob ich einen Platz im Zweitstudium an einer Präsenzuni erhalten würde...Ich habe schon in so vielen verschiedenen Bereichen Prüfungen abgelegt und gearbeitet. I ch könnte mir sehr gut den Bereich der Kinder- und Jugendtherapeutin vorstellen oder einen Job in einer Beratungsstelle... Danke für eure Rückmeldungen und Anregungen!
  10. Ok, danke. Ich werde mir mal das Dokument anschauen.
  11. Hallo, ich stehe gerade vor einer schweren Entscheidung und würde mich über Erfahrungswerte eurerseits freuen: Im April habe ich meinen BA-Abschluss in den Fächern Germanistik (Linguistik) und Philosophie absolviert (Präsenzuniversität). Nun würde sich im Oktober das Masterstudium Linguistik anschließen. Mir bereiten jedoch die Berufsaussichten große Sorgen. In welchem Bereich-außer Medien, PR etc.- hat man eine Chance, mit einem Master in Linguistik Fuß zu fassen? Zumal ich schon immer Psychologie studieren wollte und momentan auch in diesem Bereich forsche: Ich habe eine Hiwi-Stelle inne und analysiere Psychotherapiegespräche, indem ich entsprechende Analyseraster entwerfe (was ich im Rahmen meiner BA-Arbeit bereits in ersten Ansätzen getan habe). Daher denke ich darüber nach, meine Hiwi-Stelle aufzugeben und den Master nicht zu machen, sondern ein Fernstudium Psychologie zu beginnen. Hier stellt sich dann allerdings auch die Frage, welche realen Berufseinstiegschancen in diesem Bereich gegeben sind. An ein Doppelstudium habe ich auch schon gedacht.... Ich freue mich über eure Rückmeldungen und Erfahrungsberichte... Liebe Grüße
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