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Abilifly

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    Wirtschaftswissenschaften
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  1. Lange habe ich mich nicht hier gemeldet, obwohl ich mich ja öfter melden und berichten wollte. Mein Leben geht ein bisschen drunter und drüber. So haben wir durch Zufall beispielsweise vor 4 Wochen eine kleine 5 Wochen alte Babykatze bekommen, die inzwischen super eingelebt und top fit ist, mir aber nun den letzten Nerv raubt. Das lernen für die Uni hat ja im Herbst ganz gut angefangen, nun bin ich ein wenig ins Schludern geraten und hänge natürlich wieder nach Wie sollte es auch anders sein. Jedenfalls hab ich einen Seminarplatz bekommen und werde direkt danach die Abschlussarbeit schreiben. Ich schreibe am Lehrstuhl Meyering (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre) und die Seminararbeit muss ich bis 29.05.17 abgeben. Genau. Das Abgabedatum weiß ich jetzt schon. Sonst aber nichts. Nicht mal mein Thema. Auch nicht wie ich ein Thema bekomme. Also das Studium neigt sich dem Ende zu, dabei hat es ja eigentlich gerade erst angefangen. Die Masterarbeit wird meine letzte Leistung sein und die Abgabe dann voraussichtlich im November, wenn ich wie geplant direkt im Anschluss an das Seminar Mitte Juni mit der Masterarbeit beginnen kann. Die letzten Klausuren schreibe ich im Oktober dann. Werden aber dann nur 1-2 je nach dem ob ich nun alle im März bestehe oder doch durch eine durchfalle. Im April hab ich ein Praktikum in einer großen Steuerberatungsgesellschaft geplant, dafür bin ich gerade die Bewerbungen am vorbereiten. Und nebenbei hab ich noch ganz viel andren Kram um die Ohren, weshalb das liebe Unizeug mal wieder zu kurz kommt. Über die Weihnachten kommt die ganze Familie zu uns uuuuund alles muss vorbereitet werden. Würd ja gern im Anschluss an den Master ne externe Promotion starten, muss nur mal sehen, ob ich da mit meinem Schnitt (wird vermutlich schlechter als 2,5) irgendwo ne Chance hab. Das wars auch schon wieder von mir Aber über Weihnachten hab ich vielleicht noch den ein oder anderen Abend an dem ich vielleicht mal Zeit und Muse habe mich zu melden.
  2. Mein neues Lernkonzept Da einige gefragt haben, erzähl ich hier mal was davon. Im Prinzip ist das ganze recht simpel. Ich bin drauf gestoßen weil Jemand bei Facebook damals Teilnehmer suchte um das Konzept zu testen. Da es gratis war, hab ich es mal ausprobiert. Bin ja nicht so der Fan von irgendwelchen kostenpflichtigen Sachen. Hab auch nie irgendwelche Fremdskripte bisher gekauft, weil ich bei sowas immer sehr skeptisch bin. Also eigentlich ist es nicht mein Lernkonzept, sondern die Idee von Jemand anderem. Das ganze ist so aufgebaut, dass man wöchentlich eine Art Newsletter bekommt, in dem fachspefizisch steht, was diese Woche zu tun ist. Ansonsten ist man recht flexibel in der Zeiteinteilung, wenn man sich nicht dran hält, auch nicht schlimm, weil kontrolliert wird es nicht, aber ich denke es geht eher darum zu motivieren rechtzeitig anzufangen und sich eben durchzubeißen. Das find ich ganz gut, denn da hat es bei mir immer etwas gehangen. Alle paar Wochen steht dann pro Fach ein Test an. Das ganze erscheint mir auf die Modulwahl der einzelnen Person abgestimmt, kann aber auch sein, dass es nur Zufall ist, dass es bei mir relativ gut passt und selten 2 Tests in der gleichen Woche sind. Diese "Tests" kriegt man auch mit der jewiligen Zeitangabe per Mail zugesandt und soll die dann in der jeweiligen Zeit bearbeiten. Da wird dann zumindest wurde das so gesagt auf die Klausur vorbereitende Fragen gestellt, also es soll an die jeweilige Klausur angepasst sein um optimal vorzubereiten. Ob das so ist weiß ich noch nicht. Ich hatte auch noch keine Tests. Nächste Woche sind allerdings gleich 2 Stück dran. Die Lösung der Tests schickt man wohl per Mail zurück und da wird dann korrigiert und man bekommt am Ende wohl sowas wie eine Empfehlung, was man nochmal Vertiefen muss und ob man auf die Klausur gut vorbereitet ist. Bisher gefällts mir ganz gut, gibt aber glaube ich (noch?) nichts offizielles. Soll aber wohl im Endeffekt dann kostenpflichtig werden. Aktuell ists wohl so ne Art Testphase, die mir bisher auch sehr zusagt. Ich halt mich doch deutlich besser an meinen Plan und lerne irgendwie zielführender dadurch, dass ich weiß, dass ich geprüft werden würde. Klar beim Test schummeln kann man auch, es läuft wohl auf "Ehrlichkeit zu sich selbst" hinaus. Aber bringt ja auch nichts da dann zu schummeln. Bisher kann ich viel mehr noch nicht dazu sagen, außer dass man eben motivierende Mails mit Lernbrocken bekommt und na Zeitangabe. Gibts auch nicht für alle Fächer glaub ich. Also Wettbewerbsrecht auf jeden Fall nicht. Also habs jetzt nur bei Steuern und Wirtschaftsprüfung.
  3. Fächerwahl & Studienfortschritt Wie läufts? Und was eigentlich? Gute Frage, aber zweitere ist leicht zu beantworten. Neu in diesem Semester belegt habe ich die Module "Steuern im Rahmen von funktionalen und konstitutiven Unternehmensentscheidungen", "Wirtschaftsprüfung" und "Wettbewerbsrecht für Wirtschaftswissenschaftler". Im Moment ist auch geplant in all diesen Fächern zur Klausur anzutreten. Problem ist nur, dass ich immer noch nicht weiß, ob ich alle Prüfungen im letzten Semester bestanden habe. Eine Wiederholungsklausur würde ich zu den Klausuren, die in diesem Semester geplant sind, noch dazu nehmen. Mehr als eine allerdings nicht. Dann muss eine andere Klausur weichen und die werde ich dann erst im nächsten Semester schreiben. Dies wird wohl dann Wettbewerbsrecht sein, da ich hier eh viel zu wenig Material dazu habe. Und wie es läuft... wie schon im vorherigen Blockbeitrag erwähnt ganz gut, dank meinem neuen Konzept. Steuern im Rahmen von konstitutiven und funktionalen Unternehmensentscheidungen Hier hab eich das erste Kapitel durch, was aber auch nur sehr kurz war und habe ungefähr die Hälfte des ersten Kapitels hinter mir. Bin soweit im Plan. Bis Ende der Woche werde ich das zweite Kapitel zu Ende haben und auch die Übungsaufgaben zum 2. Kapitel bearbeitet haben. Das Modul ist aufgebaut wie die anderen beiden Module von Meyering auch. Genauso stehts auch im die Klausur. Also weiß ich inzwischen ungefähr was gefragt ist, komme daher ganz gut voran. Hier mache ich grobe Schaubilder über den Stoff und konzentriere mich auf die im Skript enthaltenen Beispiele sowie die Übungsaufgaben. Dadurch schaffe ich es, den Stoff wirklich komprimiert aufzuschreiben. Die Zusammenfassung der Kapitel 1 und 2 nimmt dadurch lediglich 5 Din-A 5 Seiten in Kauf. Wirtschaftsprüfung Gut geschrieben und tatsächlich interessant. Es ist sehr verständlich zu lesen. Das Modul ist ziemlich neu, weshalb es kaum Altklausuren und alte EAs gibt. Bin mir noch nicht sicher wie detailliert es gelernt werden muss. Bisher komme ich gut voran. Kapitel 1, 2 und 3 habe ich bereits abgeschlossen. Bei Kapitel 4 bin ich circa zur Hälfte durch. Bis ende der Woche ist geplant auch mit Kapitel 4 und den zugehörigen Übungsaufgaben fertig zu sein. Das einzige, was mir an dem Modul bisher nicht gefällt ist, dass der Lehrstuhl doch teilweise eine sehr seltsame Ansicht zu vertreten scheint. So wird beispielsweise im Skript geschrieben, dass seriöse Universitäten davon Abstand nehmen würden Studiengänge anzubieten bei denen eine Anerkennung gemäß §13a WPO erfolgen kann. (Kurz zur Info: " Diese Studiengänge entsprechen den Anforderungen der Wirtschaftsprüfungsexamens-Anrechnungsverordnung. Leistungen aus diesen Masterstudiengängen ersetzen in den Prüfungsgebieten „Angewandte Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre“ und „Wirtschaftsrecht“ die entsprechenden Prüfungen des Wirtschaftsprüfungsexamens, so dass Absolventen dieser Studiengänge das Wirtschaftsprüfungsexamen in verkürzter Form ablegen können. ") Das heißt der Lehrstuhl sagt seriöse Universitäten bieten keine solche Lehre an, die man sich für das Wirtschaftsprüferexamen anrechnen lassen kann. Als Argumente werden hier angeführt, dass die Lehre dann zu sehr daran ausgerichtet werden muss, was beim Wirtschaftsprüfungsexamen gefordert wird und, dass die Anerkennung kostenintensiv ist. Für mich total abstrus und irrsinnig eine solche Behauptung. Gerade weil große und namhafte Universitäten in Deutschland diese Möglichkeit anbieten. Wenn das Wirtschaftsprüferexamen nun als härteste Prüfung Deutschlands gehandelt wird (wie es ja der Fall ist), wie kann es dann schlecht sein, wenn sich eine Uni bei der Lehre daran orientiert, gerade, wenn es ja darum geht Leute auf diesen Beruf vorzubereiten. Und bieten somit die großen bekannten Unis wie die FU Berlin, Uni Erlangen-Nürnberg und die Uni Duisburg-Essen keine seriöse Lehre an? Wettbewerbsrecht für Wirtschaftswissenschaftler Hier bin noch am wenigsten weit fortgeschritten. Kann erst wenig über das Modul sagen, nächste Woche werde ich aber den Fokus mehr hierauf legen, dann werde ich mehr dazu sagen können. Bis jetzt war noch nicht viel mehr als eine Einführung und ein historischer Abriss.
  4. Zurück - Was bedeutet das eigentlich? Mit dem Wort zurück kann ich den aktuellen Zustand bei mir wohl am treffendsten beschreiben. Nicht nur, weil ich mich längere Zeit hier nicht gemeldet habe, oder weil ich die Lernsachen wieder hervorgekramt, mein Lernzeug geordnet hab, sondern weil ich auch nach dem Klausurenstress wieder ein bisschen mehr zu mir selbst gefunden habe. Das ist mir wichtig. Denn im Zentrum steht nicht das Studium, sondern ich. Und das sollte bei Jedem so sein und Jeder sollte sich das immer wieder bewusst machen. Denn wenn wir nur noch funktionieren - stirbt irgendwann unsere Seele. Und das ist wohl das wichtigste was wir haben. Klausurenphasen und Lerndruck setzt mir immer ziemlich zu. Danach brauche ich Zeit für mich. Da mag ich auch nicht feiern gehn wie andere. Ich mag es zwar schon, aber ich weiß, dass es mir nicht wirklich weiter hilft. Wir alle sollten mehr auf Qualitätszeit achten. Qualitätszeit ist die Zeit in der wir uns wirklich auf uns besinnen. Das kann auch beim Lernen sein, das kann bei einem gemeinsamen Essengehen mit dem Partner sein. Wichtig ist, dass wir es tun, weil es uns gut tut. Und solche Zeit habe ich gebraucht. Die letzten Wochen. Und dann stand ja auch noch mein Umzug an. Ja mein Umzug. Endlich ist es soweit. Ich wohne mit meinem Schatz zusammen. Hab meine eigene Bude hinter mir gelassen. End der Woche ist Schlüsselübergabe. Das meiste ist schon erledigt. Aber noch ein paar Kleinigkeiten sind zusammen, die in Summe dann doch sicherlich einige Stunden in Angriff nehmen. Da bleibt zwangsläufig das Lernen auf der Strecke. Dachte ich zumindest. Aber mit einem neuen Konzept läuft es wie am Schnürchen. Hab ich durch Zufall im Internet entdeckt und mag das Konzept. Dazu aber wann anders mehr. Im Moment ist geplant erst mal wieder regelmäßiger zu bloggen. Ein Urlaub steht demnächst noch an, da wird es dann wieder weniger werden, aber so alles in allem will ich es nochmal auf ein konstantes Niveau von mindestens einem Beitrag pro Woche schaffen.
  5. zwischendurch nicht. Ich stopf süßes nach dem Abendessen direkt noch rein Ist dann quasi eine laaaaaaaaange Mahlzeit
  6. Ich kann nur von dem schließen, was mir in den letzten Jahren so begegnet ist. 2x ging es mir im Vorstellungsgespräch so, dass der Eindruck vermittelt wurde, dass auch in der Arbeitswelt ein Studium an einer privaten FH weniger wert ist. Einmal als ich dort studierte und mich für ein Praktikum bewarb. Das war bei einem DAX 30 Unter einen. Da wurden mir so fragen gestellt wieso ich nun einen Master an einer privaten FH mache, wo ich es doch an einer angesehen Uni zu guten Noten gebracht habe. Dass mir das keinen Mehrwert bringt, sich nicht gut im Lebenslauf mache und es eher verschwendete Zeit ist. Das zweite war ein Vorstellungsgespräch für meinen jetzigen Werkstudentenjob in einer Big 4 Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Da hatte ich gerade in Hagen angefangen und es lief auf "da haben sie ja grad nochmal die Kurve gekriegt" raus und dabei ging es um meinen Wechsel weg von der privaten FH an die Fernuni Hagen. Keiner der Personaler zeigte sich irgendwie positiv in Bezug auf die private FH. Und ich war an 2 Universitäten. An beiden wurde richtig abgehetzt über die Leute an der privaten FH in der jeweiligen Stadt. Da erkauft man sich den Abschluss, man kriegt alles geschenkt an der großen Uni ging das auch sehr von den Professoren aus und wurde angeheizt. Der eine nutzte es regelmäßig um Studierende zu tadeln "Du gehst wohl besser an die xxx (Name der privaten FH) als er auf eine einfache Frage keine Antwort wusste. Oder bei der Einführungsveranstaltung sagte einer der Profs scherzhaft" Keine Sorge, hier packt es nicht jeder, aber wenn ihr hier nicht packt könnt ihr immer noch an die xxx (Name der privaten Hochschule). Genauso war natürlich auch der Ruf unter den Studierenden. Für den Master an der Uni wurde auch nie einer von der privaten FH zugelassen. Das war von vornherein klar. Und wenn man bedenkt, dass die große Uni an unserem Fachbereich sicherlich über 500 Wirtschaftsabsolventen pro Semester produziert und das schon seit Jahren, die entsprechenden Profs.dort schon seit mindestens 15 Jahren lehren, und die damaligen Absolventen heute in den Unternehmen sitzen, wird der Ruf zwangsläufig in der Arbeitswelt auch nicht viel anders sein. Mein Bruder zb hat hier an der örtlichen privaten FH seinen Bachelor gemacht und sich für den Master an fast allen Unis beworben, die den Studiengang anbieten, er hat einen sehr guten Abschluss auch in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang. Er bekam von jeder Uni absagen. Ich denke dass fast an allen Unis ein ähnliches Bild über die privaten FHs vermittelt wird und so erhält diese Anschauung auch Einzug in die Unternehmen.
  7. Also ich nahm schon immer während der Klausurzeit 3-5 kg zu. Weils mir durch den Stress einfach mies geht und ich mich dann mit essen trösten muss. Das erlaube ich mir aber auch. Die Klausurkilos mache ich dann nach den Klausuren direkt wieder weg, dann staut sich nicht viel an. Das mit den Softdrinks ist für mich schwer zu verstehen. Ich trinke gar keine süßen Getränke, habe auch eigentlich nie Lust drauf. Und wenn kaufe ich es einfach nicht ein. Wobei ich auch für Besuch ne Flasche Sprite letztes Jahr gekauft hab, die nun immer noch hier steht. Bei mir gibt es ausschließlich Wasser und ungesüßten Tee. Ab und an mal im Restaurant oder bei McDonalds trink ich Cola oder Sprite. Und bei den Beiträgen über intermittierendes Fasten ist mir aufgefallen, dass ich das sowieso an 95% der Tage mache. Frühstück gibt es bei mir circa um 12 und Abendessen zwischen 18 und 19 Uhr irgendwann. Manchmal wirds auch 20 Uhr bis das essen rum ist. Aber sehr selten und dann habe ich meist auch erst um 13 oder 14 Uhr gefrühstückt. Ich schaffe es trotzdem während der Klausuren trotz des beschrieben Essensstils rasant zuzunehmen
  8. Ich würde mal behaupten das liegt - wie auch an Präsenzhochschulen - an der jewiligen FH/Universität. Ich habe nie Vollzeit gearbeitet und Vollzeit studiert, war aber schon an einigen Hochschulen und kann daher denke ich recht gut einen Vergleich ziehen. Gerade auch im Bezug auf Hagen. Hagen ist wohl wirklich was die Skripte und den Stoffumfang angeht das aufwändigste, was ich bisher erlebt habe. Ein Semester war ich an einer privaten Hochschule, dort hätte ich wohl ohne Probleme Vollzeit nebenher arbeiten können, bin dann aber gerade deswegen auch gewechselt, weil entsprechend der Anforderungen die privaten (Fern)hochschulen eben auch den entsprechenden Ruf bei den Arbeitgebern haben und daher nicht vergleichbar sind mit einem Studium an einer Universität oder eben der Fernuni Hagen. Ich denke das sollte man sich generell bei Aussagen zur Machbarkeit und zum Schwierigkeitsgrad vor Augen halten.
  9. Bestanden? Keine Ahnung! Eigentlich weiß ich bei keiner Klausur so wirklich, ob es nun zum Bestehen gereicht hat. Letztes Semester war ich sehr überrascht eine gute Note zu erhalten, obwohl die Klausur gefühlt alles andere als gut gelaufen war. Dieses Ereignis trägt folglich noch mehr dazu bei, dass ich meine Klausuren nun ziemlich schwer einschätzen kann. Wenns dumm läuft muss ich alles nochmal schreiben, wenn es gut läuft habe ich alles bestanden und ggf. sogar mit brauchbaren Noten. # Nun aber zu Rechnungslegung und meinem Fazit. Erst mal will ich euch ein bisschen vom Aufbau erzählen. Die Klausur besteht aus zwei Teilen. Einmal dem Teil Bilanztheorie, der von Prof. Meyering gemacht wird und dem Teil Bilanzpolitik & Bilanzanalyse von Prof. Brösel. Teil Bilanztheorie: Dieser Teil besteht aus MC-Fragen sowie aus offenen Fragen. Zuerst kommt ein Teil ja/nein Fragen und anschließend ein Teil Fragen, die mit konkreten Stichpunkten (meist ein oder zwei) beantwortet werden müssen. Danach kommen noch offene Aufgaben. Thematisch drehen sich die Aufgaben hauptsächlich um die Bilanztheorien, die sehr ausführlich im Skript thematisiert werden. Hier ist sowohl der Gesamtzusammenhang sowie die Anwendung als auch Detailwissen erforderlich. Wohingegen Detailwissen hauptsächlich in den Stichpunktfragen geprüft wird, ist bei den offenen Fragen gerne die Anwendung und der Gesamtzusammenhang der einzelnen Theorien gefragt. Also man muss auswendig lernen und verstehen und anwenden können. Die Beispielaufgaben im Skript helfen an dieser Stelle sich das ganze so anzueignen, dass man es auch anwenden kann. Zumindest halbwegs. Zudem kommen gerne Fragen zum Umsatz bzw. Gesamtkostenverfahren und auch zur Eigenkapitalrechnung. Diese Sachen sollte man beherrschen. Zudem sollte man eine GuV und Bilanz problemlos aufstellen können. Buchungssätze werden hier auch teilweise abgefragt. Oft kommt dann noch ein Text, den man beurteilen muss/ kritisch würdigen muss. Das kommt leider Rätselraten gleich. Meine Devise war hier, möglichst viel richtiges hinschreiben. Denn was genau die sehen wollen geht aus der Aufgabenstellung nicht hervor. In dem Musterlösungen werden mehr oder weniger wahllos Dinge erläutert. Keine Ahnung wie ich das nun hier genau beschreiben soll, wenn ihr die Altklausuren durch arbeitet werdet ihr es vermutlich verstehen, was ich meine. In meiner Klausur musste man hauptsächlich die Bilanztheorien anwenden. Das konnte ich recht gut, bin mir allerdings auch nicht ganz sicher. Bei den Ja/Nein Fragen war mindestens eine Frage doppeldeutig und somit nicht eindeutig beantwortbar, weil - wie sich nach der Klausur rausstellte - den meisten Studenten nicht klar war, was die Aussage, die beurteilt werden sollte, genau aussagte. War etwas verwirrend und ich habe deswegen meine Begründung einfach dazugeschrieben. GuV, Eigenkapital etc kamen bei mir leider nicht dran. Die Teil Bilanzpolitik & Bilanzanalyse Im Fokus dieses Teil steht die Strukturbilanz sowie die Bilanzpolitik. Zuerst beginnt die Klausur mit kurzen Theoriefragen. Generell sollte man die Theorie auch hier gut auswendig können, wenn auch weniger Detailwissen gefragt ist als im Teil Bilanztheorie. Dann kommt in aller Regel eine Aufgabe, bei welcher man eine Strukturbilanz aufstellen soll und eine Aufgabe, bei der man in aller Regel progressive Bilanzpolitik durchführen soll. Das sind Verständnisaufgaben, zu denen es im Skript eine sehr detaillierte und umfangreiche Fallstudie gibt und die auch immer wieder in alten Klausuren gefragt sind. Das sollte man wirklich im Schlaf können und auch die komplizierten Sachen wie aktive RAP etc zu behandeln wissen. Leider fand ich den Teil mit der Bilanzpolitik etwas seltsam in meiner Klausur bzw. neuartig. Entweder ich hab etwas komplett übersehen oder einen massiven Denkfehler oder eben es war diesmal ein bisschen tricky. Denn es sollte die Ertragslage verschlechtert und die Liquiditätslage verbessert werden. Keine Ahnung ob das stimmt, was ich gemacht habe. Generell gab es recht wenig Aufgaben auf die Strukturbilanz und die Bilanzpolitik, was ich mir so nicht gewünscht hatte. Denn ich habe eher auf diese Aufgaben zum Punkte holen gesetzt als auf das sture auswendig lernen. KE 2 kam wie fast immer nur in sehr geringem Umfang dran, dafür aber viele Auswendiglernaufgaben, bei denen ich überweigend Probleme hatte. Eigentlich hatte ich auf den Bilanzpolitik & Bilanzanalyse Teil gesetzt, im Endeffekt habe ich nun aber wohl im Bilanztheorieteil die meisten Punkte geholt und im Bilanzpolitik&Bilanzanalyseteil viele Punkte wegen der Auswendiglernfragen liegen lassen. Ich hatte mich da leider zu viel mit der KE 2 beschäftigt. Diese Zeit hätte ich besser noch zusätzlich in KE1 investiert. Sollte ich die Klausur nochmal schreiben müssen wäre das aber nicht unbedingt ein Weltuntergang. Ich kann jetzt ziemlich viel, weiß worauf es genau ankommt und könnte mir noch einiges an Klausurroutine aneignen. Während der Klausur ist mir außerdem ein ziemlicher Patzer passiert. Direkt im ersten Teil. Es sollten Sachverhalte nach der Bilanztheorie von Simon behandelt werden. Ich hab sie leider nach Schmalenbach behandelt und erst fast ganz zum Schluss der Aufgabe meinen Irrtum bemerkt. Da die Aufgabe mit 20 Punkten, was 20 Minuten entsprach, dotiert war, habe ich hier massig Zeit verloren, die mir leider am Ende auch etwas gefehlt hat. Viel Zeit zum viel nachdenken blieb so leider nicht mehr. Ärgerlich und hatte nichts mit meinem Wissenstand, sondern viel mehr mit meiner Aufgeregtheit vor einer Klausur zu tun. Ich hoffe trotzdem, dass es einfach zum Bestehen reicht, vielleicht sogar ne gute Note rausspringt und ich das Ding nicht nochmal schreiben muss.
  10. Bei mir ist es ähnlich. Ich habe bereits in meine neuen Unterlagen reingeschaut. Zumindest in Steuern im Rahmen von konstitutiven und funktionalen Unternehmensentscheidungen und in Wirtschaftsprüfung. Die Unterlagen für Wettbewerbsrecht kamen noch nicht. Also diese Module mache ich dieses Semester. Vorausgesetzt natürlich ich habe die anderen Prüfungen alle bestanden, wo ich mir noch nicht so sicher bin. Wie ichs mache, wenn ich eins oder gar mehrere Module nicht bestanden hab, weiß ich noch nicht. Da bei mir in kürze ein Umzug ansteht und ich mich eigentlich gerade mitten in den Vorbereitungen befinde, bin ich allerdings ziemlich ausgelastet im Moment. Alles muss geputzt und verpackt werden, ausgemistet werden, umgeräumt werden. Aber ab nächster Woche geht es trotzdem regelmäßig nochmal an die Skripte.
  11. Jetzt sind erst wenige Tage rum seit ich die letzte Klausur hinter mich gebracht habe. Wie sehr habe ich mich auf den Zeitpunkt danach gefreut. Endlich nicht mehr lernen. Endlich Freunde treffen. Endlich wieder Lust etwas schönes zu kochen. Meine Laune während der Klausurvorbereitung erinnert wohl schon fast an eine Depression. Ich habe keine Lust auf Lernen. Aber ich habe auch keine Lust mehr überhaupt irgendetwas zu tun. Das lässt natürlich auch nicht sonderlich viel Spielraum um sich zu motivieren. Nach der Klausur ist es dann erst mal so als würde man in eine andere Welt eintauchen. Zumindest für mich. Nochmal raus gehen und nicht im Kopf nur den Lernstoff haben, sondern alles um einen drumherum wahrnehmen. Es fühlt sich alles anders und auch irgendwie fremd an. Das ist aber nicht nur ein Phänomen welches ich nun an der Fernuni bemerke. Auch im Bachelor war das schon so. Hier jetzt irgendwie extremer. Vermutlich weil ich mich noch nie so lang auf Klausuren vorbereitet habe. Und noch nicht mal weil der Stoff schwerer wäre. Nur ist es wesentlich schlechter aufbereitet und etwas umfangreicher. An der Präsenzuni war bei mir weniger das sture Pauken als die Transferarbeit gefragt. Und ich muss sagen gerade an der Uni, an der ich meinen Bachelor gemacht habe, hatte man wirjlich oft das Gefühl, dass die Professoren auch didaktisch was drauf haben. Ich habe nie Zusammenfassungen angefertigt. Denn bis ich das erste mal meine Fernunimaterialien in der Hand hielt war ich immer der Ansicht, dass ein Skript natürlich immer in Stichpunktform verfasst ist. Ansonsten ist es ein Buch. Zumindest das für mich so. Und nun kriege ich hunderte von Seiten umfassende DIN-A 4 Bücher zugesandt und es wird behauptet das seien Skripte. Das macht das ganze natürlich viel zeitintensiver. Ich verstehe auch den Gedanken dahinter. In dem Skript soll alles drin sein, was der Prof. an der Präsenzuni da vorne labert. Nur braucht man das Gelaber in der Regel nicht. So wie man viele Details im Skript und zusätzliche Sätze nicht braucht. Im Präsenzuniskript steht nur das drin, was wichtig ist, was von Relevanz ist. In Hagen muss man nun erst mal filtern. Denn man kann sich den unnötigen Teil nicht einfach sparen indem man nicht in die Vorlesung geht. Aber jetzt hab ich erst mal frei. Der schöne Haushalt erwartet mich sehnsüchtigst und auch die sozialen Kontakte wollen nochmal gepflegt werden. So hab ich den ganzen Tag heute mit waschen, bügeln, zusammenlegen verbracht. Und ich sag es euch. Es war sehr entspannend!
  12. Ja es ist toll keine Klausuren mehr zu haben. Ich bin aber auch kein Mensch, der unbedingt Beschäftigung braucht, eigentlich leb ich gerne in den Tag ohne Arbeit, ohne irgendwelche Verpflichtungen. Leider geht das nicht immer.
  13. Also an meiner Präsenzuni mit wesentlich mehr Klausurschreiblingen stand es schon Monate vorher fest wo wer schreibt und jeder sah in sowas wie bei uns dem Prüfungsportal neben dem Prüfungsdatum und Ort auch das Gebäude und den Hörsaal. Auch auf 2 Städte verteilt und es wurden auch Säle in der fremden FH angemietet. Ich finds ja jetzt auch nicht tragisch, aber es wär ne Verbesserung, die eigentlich ganz einfach wäre. Und es hat mich einfach gewundert, weil es an den 2 Unis wo ich bisher war, es halt online gab. Ja berichte zu den einzelnen Klausuren werden folgen.
  14. Die Klausuren sind vorbei! Die letzten Tage und Wochen waren sehr stressig. Ich habe mich hier länger nicht mehr zu Wort gemeldet. Auf dem Weg Rückweg von meiner Matheprüfung hatte ich noch einen Text getippt, leider war im Zug dann beim abschicken die Internetverbindung weg und der Text dann letzlich irgendwie auch. Da ich eh gestresst war, hatte ich keinen Nerv das alles nochmal zu tippen. Daher kommt die Rückmeldung etwas verzögert. Gestern war meine letzte Prüfung und es kommt mir vor als sei sie schon ewig her. Ich wollte tatsächlich gerade vorgestern schreiben, weil ich es kaum fassen kann, dass es erst gestern war. Ich werde zu den einzelnen Klausuren noch ein Fazit schreiben, was ihr dann in den nächsten Tagen lesen könnt. Jetzt will ich mich erst mal allgemein halten. Im großen und ganzen war meine Prüfungsvorbereitung sehr durchwachsen, es kam einiges dazwischen, ich hatte neben Steuern noch die beiden Pflichtmodule belegt. Eine Kombi von der mir in den letzten Wochen so einige abgeraten haben. Da war es schon zu spät und ich muss sagen, ich bin schon froh, dass ich es jetzt hinter mir habe. Ob ich alles bestanden habe, kann ich absolut nicht einschätzen. Auch weil ich ja noch recht neu an der FU bin und keine Erfahrung habe wie bewertet wird. Die Klausuren sind deutlich anders aufgebaut als es bei meinen anderen Studien war. Es ist sehr einheitlich an der FU, zumindest scheint es mir so. Es gibt immer ein zusammengeleimter Packen Blätter mit Aufgaben und daran hängt auch der Lösungsteil, welchen man dann vor der Prüfung abtrennen soll. Was ich etwas seltsam und sinnlos finde ist der ewig lange Text, der sich über 1,5 Seiten zieht und sich am Anfang von jeder Klausur befindet. Da stehen so allgemeine Regeln, wie die erlaubten Taschenrechner usw. Mehr fällt mir jetzt gerade gar nicht ein. Das Blatt meiner Präsenzuni konnte ich hingegen am Ende meines Bachelors fast auswendig. Und genau da ist das, was ich für etwas schlecht gelöst halte. Möchte man an der FU dieses Blatt lesen, müsste man dafür die eh extrem knapp bemessene (Sinn?) Klausurzeit opfern. An meiner Präsenzuni war es immer so, dass diese "Vorschriften" das Deckblatt der Klausur waren. Man bekam die Klausur ausgteilt, man durfte nicht die Klausur öffnen, aber die Regeln sich durchlesen und schonmal Matrikelnummer und Name eintragen. Dann gab es einen einheitlichen Beginn und jeder drehte etwa gleichzeitig die Klausur rum und begann. An der FU werden die Klausuren ausgeteilt und sobald man eine hat darf man anfangen. Ist auch irgendwie unfair. Bisher hatte ich zwar immer das Glück recht am Anfang die Klausur zu bekommen, dennoch finde ich es besser wenn es einen einheitlichen Start gibt. Soviel erstmal dazu. Ziemlich komisch ist auch die Regelung zum "vorbereiten" der Gesetze. In Steuern waren die Überschriften auf den Postits erlaubt, der gleiche Lehrstuhl betreut auch die eine Hälfte des Moduls Rechnungslegung. Dennoch waren in Rechnungslegung dann plötzlich keine Überschriften auf den Post-Its mehr erlaubt, was dann dazu führte, dass ich mein Gesetz lieber im Rucksack gelassen habe. Zum Glück hätte es mir bei der Klausur ohnehin nicht geholfen, aber verschiedene Regelungen am gleichen Lehrstuhl im gleichen Studiengang im gleichen Semester finde ich etwas seltsam. Ansonsten wär es vielleicht sinnvoll auch online anzugeben wer in welchem Hörsaal schreibt. War an meiner Präsenzuni zumindest so und empfand ich als ganz praktisch, gerade wenn es wie in Rechnungslegung 6 verschiedene Hörsäle gibt, die auch noch in unterschiedlichen Gebäuden sind. Da ich leider über 350 km zu den Klausuren zu fahren habe und 2 der 3 Klausuren morgens um 9 bereits begannen blieb mir nichts anderes übrig als zu übernachten. Im Endeffekt haben mich die Klausuren jetzt so um die 400€ gekostet. Ich hoffe es hat sich wenigstens gelohnt
  15. Ich war nie in einer Klausureinsicht während meines Bachelorstudiums an der Präsenzuni. Schlicht weil es mir zu blöd war deswegen an die Uni zu fahren und mich mit hunderten anderen in eine Reihe zu stellen und Ewigkeiten zu warten. Mir wurde von einigen an der FU geraten immer die Klausureinsicht zu beantragen, weil sehr häufig Fehler passieren würden. Auch in Bezug auf meyering. Das heißt ja nicht, dass ich unbegründet Widerspruch einlegen werde. Ich weiß auch wie ein Widerspruch funktioniert etc. Aber ich werde genau prüfen wie bewertet wurde. Finde ich auch nicht falsch.
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