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SirAdrianFish

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Alle erstellten Inhalte von SirAdrianFish

  1. Sehr spannend. Das würde mich ja tatsächlich nochmal reizen... Einfach des Themas wegen🙃.
  2. Der sinnvoller Weg wäre vermutlich, wenn dein Sohn sich überhaupt erst einmal für die Ausbildung entscheidet, sich bewirbt und erst einmal mit dieser beginnt. Hat er dann noch Kapazitäten frei, d.h. kommt er mit den Anforderungen der Ausbildung (praktischer & schulischer Teil) gut zurecht, dann kann er immer noch mit dem Studium seiner Wahl beginnen. Wenn ihr beide euch schon vor Beginn des Studiums sorgen darüber macht, ob eine Studiendauer von 66 Monaten ausreicht, dann würde ich in Frage stellen, ob die Aufnahme des Studiums begleitend zur Ausbildung überhaupt Sinn macht. Aber ich denke, dass die WBH für das von dir genannte "Problem" eine Lösung anbieten wird, wenn denn der Fall der Fälle eintritt.
  3. Zu dem Thema fallen mir ad hoc drei Aspekte ein, wobei es sicherlich noch einige weitere gäbe. Vor nicht ganz 15 Jahren hatte an einer Staatlichen Abendwirtschaftsschule meinen Abschluss zum Staatlich geprüften Betriebswirt gemacht. Die Ausbildung war, und ist immer noch, kostenlos. In meiner Klasse waren zur "Einschulung" 34 oder 35 Teilnehmer, wobei es insgesamt drei oder vier Klassen gab. Meine Mitschüler waren irgendwo zwischen 19 und 55 Jahre alt und kamen aus allen möglichen, in der Regel kaufmännischen Bereichen. Innerhalb der ersten Stunde des ersten Einführungstages verließen drei Mitschüler:Innen die Klasse. Nach Ende der drei Einführungstage waren wir auf 28 Schüler:Innen geschrumpft. Zum Ende des ersten Schuljahres hatte sich dann jede der drei bzw. vier Klasse um die Hälfte der Schüler:Innen halbiert- was uns so auch schon in der Einführungswoche prognostiziert wurde. In den weiteren verbleibenden zwei Jahren haben dann noch einmal eine Handvoll Schüler:Innen die Klassen verlassen. Alles vom Steuerzahler finanziert... Was ich damit sagen will: Wäre diese berufsbegleitende Weiterbildung fühlbar kostenpflichtig gewesen, dann hätten sich von vornherein vermutlich nur die Hälfte der Teilnehmer:Innen für die Teilnahme an dieser Weiterbildung entschieden. Die Aufgabe des Staates ist primär für die Grundversorgung seiner Bürgerinnen und Bürger zu sorgen. Sei es im Rahmen von Sozialleistungen, der Gesundheit oder eben dem Bildungssektor. Alle Aufgaben, die hierüber hinausgehen, sollen (oder müssen) in privater Trägerschaft erfüllt werden. Es ist nicht Aufgabe des Staates, in Konkurrenz zur Wirtschaft zu treten. Dies lässt sich auch auf den Bereich der Hochschulen übertragen, wobei in vielen Bereichen keine klare Abgrenzung erfolgt. Die Hochschulen befinden sich untereinander in einem Konkurrenzkamp - Stichwort: Hochschulranking. Dies setzt nicht nur voraus, dass die Hochschulen selber "Dienstleistungen" auf einem qualitativ hohen Niveau abliefern, sondern es erfordert eben auch, dass die Studierenden ein entsprechendes "Bildungsniveau", sowie eine gewisse Entschlossenheit und Ausdauer mitbringen. Ein Steuerungsinstrument, um die "Spreu vom Weizen" zu trennen, können hier u.a. neben definierten Aufnahmekriterien und Aufnahmeprüfungen auch Studiengebühren in einer nicht unbeträchtlichen Hohe sein. Eine Person, die gewillt und in der Lage ist, € 16.000,00 für ein Studium auszugeben, wird nicht so ohne weiteres auf halbem Wege aufgeben und € 8.000,00 in den Wind schreiben. Die Schmerzgrenze liegt einfach höher. Man kann über das derzeit geltende (und funktionierende) System streiten, nur wird dies den Sachverhalt nicht ändern. Alternativ besteht die Möglichkeit, selber aktiv zu werden und zu versuchen, eine Änderung des Systems herbeizuführen.
  4. Mein erster Gedanke war, EAs & Co. werden noch handschriftlich akzeptiert? Auch wenn ich das Argument mit der Übung nachvollziehen kann, würde ich mich als Tutor, Trainer, oder wie auch immer sich das jetzt nennt, dagegen sträuben. Nicht jedem ist mit einer leserlichen Handschrift gesegnet...🙃. Dein für dich gefundener Kompromiss ist zwar logisch nachvollziehbar, ist aber auch sehr zeitaufwändig. Das würde ich durchaus im Blick behalten, damit du da nicht zeitlich unter Druck gerätst.
  5. Die Option beseht übrigens seit einiger Zeit nicht mehr. Stattdessen heist es jetzt... Also nichts mehr, mit guten Beispiel voran...
  6. Hat so ziemlich mit allem, nur nicht mit dem Thema Fernstudium zu tun... Auszug aus dem Impressum:
  7. In dem konkreten Fall könnte man allerdings auch kritisch hinterfragen, warum gerade sie von der eigenen Meinung abweichen sollen - es wäre ja auch denkbar, dass die Sprösslinge von der eigenen Meinung Abkehr nehmen😉. Vermutlich hat sich meine persönliche Wahrnehmung in den vergangenen Jahren verändert. Aber ich erlebe zunehmend, dass Menschen auf ihre eigenen Meinung beharren, und die Erwartung haben, dass sich andere dieser fügen, selber aber nicht gewillt sind, ihre eigenen Ansichten in Frage zu stellen.
  8. Warum schreibst Du Ihm nicht selber per PN an🤔? Du willst doch was von ihm wissen...
  9. Das kann ich auch gut nachvollziehen. DAS ist auch ein großes Plus der IU. Aber was nutzt einem die "grenzenlose" Flexibilität, wenn das Gesamtpaket nicht stimmig ist. Wer schon die Verträge eines Anbieters nicht versteht, sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein Studium bei diesem Anbieter die richtige Wahl ist bzw. genau prüfen, ob ein Studium generell der richtige weg ist. Ich kann ja durchaus verstehen, dass es schmerzt, wenn man feststellt, dass man während eines Semesters "Geld verbrannt" hat. Das ist dann halt Lehrgeld, das man zahlt. Aber ich kann nicht nachvollziehen, warum man dann 5 weitere Semester lang Geld hinterher wirft, wenn man von der Sache her unzufrieden ist.
  10. Um tatsächlich ein Zeichen zu setzen, wäre es allerdings auch konsequent, sich intensiv mit einem Anbieterwechsel auseinanderzusetzen, wenn die Unzulänglichkeiten so eklatant sind, wie z.T. beschrieben. Wir reden ja hier von Kursgebühren in Höhe von € 250,00 bis € 350,00 p. Monat und das über eine Laufzeit von mehreren Jahren. Wenn ich mit den Leistungen meiner Autowerkstatt unzufrieden bin, dann suche ich mir doch in der Regel einen andere Werkstatt. Wenn die Studiengänge noch dazu thematisch schlecht aufgearbeitet und fehlerbehaftet sind, und sich dieses herumspricht, dann könnte dies im Worst-Case der beruflichen Karriere hinderlich sein.
  11. Sind denn unter diesen Voraussetzungen ein weiterer Bachelor oder zusätzlich ein Master zielführend? Wären dann nicht ggf. Fort- und Weiterbildungen die einzelne Schwerpunkte abdecken in denen du Nachholbedarf siehst sinnvoller? Wenn du mal davon ausgehst, dass du mindestens bis 67 Arbeiten darfst bzw. musst, dann macht noch so ziemlich alles Sinn...😉
  12. Welchen Präsenzstudiengang würdest du denn als Referenz zugrunde legen wollen? Auch die Präsenzstudiengänge werden sich sich inhaltlich, von der Tiefe und den Schwerpunkten her, je nach Bundesland und Hochschule, unterscheiden. Generell solltest du dir im klaren darüber sein, dies unabhängig davon, ob es sich um einen Fern- oder Präsenzstudiengang handelt, dass ein Studiengang "Grundlagenwissen" mit Interessenschwerpunkten vermittelt. Dieses gilt es dann, mit zusätzlicher Literatur oder ergänzenden Seminaren, zu unterfüttern.
  13. Falls noch nicht bekannt, vielleicht ja auch eine Alternative: https://www.pfh.de/fernstudium/bwl-management/wirtschaftspruefung-bachelor-of-arts.html
  14. Mir erschließt sich jetzt nicht, was der AG mit dem Thema Anrechnung von Vorleistungen zu tun hat🤔. Aber genau DAS ist die freie Marktwirtschaft, genau so funktioniert diese...
  15. Wenn du in der Art und dem Ton, wie du hier im Thread mit der HFH kommuniziert hast, dann wundert es mich nicht, dass der Sachbearbeiter so viele Rückfragen hatte... Die verschiedenen Hochschulen haben halt sehr unterschiedliche Herangehensweisen und Bewertungskriterien. Wenn einem das als Kunde zu "anstrengend" ist, hat man immer noch die Auswahl, zwischen diversen weiteren Anbietern.
  16. Du solltest dir im klaren sein, dass ein Studium, welcher Art und bei welchem Anbieter auch immer, Grundlagen vermittelt. Dieses vermittelt dir die Grundlagen, um deine Prüfungen zu bestehen. Spezialisierungen, also z.B. Wahlpflichtmodule, setzen hier auf die Grundlagen auf und gehen etwas mehr in die Tiefe. Was du hiervon für dich mitnimmst und in wie weit du die erworbenen Grundlagen vertiefst, entscheidest letztendlich du. Wenn du so willst, dann geht das eigentliche Studium an dieser Stelle erst richtig los😉.
  17. Wenn du bis zum Ende deines Studiums durchhältst, und fleißig und regelmäßig deine Studiengebühren entrichtest, dann geht das iPad in dein Eigentum über. Vorher bist du lediglich der Besitzer des guten Stückes. Und nein, du bekommst das iPad nicht geschenkt, sondern finanzierst dieses über deine zu entrichtenden Studiengebühren.
  18. Du wirst hierzu keine verlässliche Aussage bekommen, da hier viele verschiedene Faktoren mit hineinspielen - Lernverhalten, Zugang (Interesse) zu einzelnen Modulen, Tagesform, etc. Die von den verschiedenen Institutionen benannten Richtwerte stellen aber in der Regel einen vernünftigen Durchschnittswert dar, welcher nicht selten auf Erfahrungswerten beruht. Realistisch betrachtet, wirst du nicht umhinkommen, es einfach mal für dich auszuprobieren - Stichwort: Probemonat. Aber ein hohes Maß an Selbstdisziplin und Vorerfahrungen sind schon mal Gold wert😉.
  19. https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/betrug-bei-arbeitszeiten-so-begründeten-die-richter-warum-der-ehemann-von-familienministerin-franziska-giffey-seinen-job-verlieren-musste/ar-BB1b1T0O?li=BBqgbZL
  20. Generell gilt in einem solchen Fall, je besser die Grundvoraussetzungen, also z.B. die Englischkenntnisse, umso besser kannst du dich auf das Wesentliche, die eigentlichen Fächer, konzentrieren. Ob das erworbene Wissen aus deinem LK reicht, solltest du mit dem Anbieter klären. In der Regel werden vom Anbieter Grundvoraussetzungen definiert, die es gilt zu erfüllen, wie zB. ein Sprachtest mit einer bestimmten Niveaustufe. LK sagteja nichts über das tatsächlich erworbene Wissen aus.
  21. BWL ist halt ein Allrounder-Fach, mit dem du dir Grundlagen aneignest, die du in vielen Bereichen einsetzten bzw. darauf aufbauen kannst. Diese Studienrichtung bietet sich an, wenn man noch nicht einschätzen kann, in welche Richtung es einmal beruflich gehen soll. Allerdings werden die meisten Studiengänge mit Spezialisierungen angeboten, d.h. je nach Anbieter findest du auch Studiengänge mit den Schwerpunkten Rechnungswesen, Controlling o.ä. Das sagt so ziemlich alles und nichts...😉
  22. Hatte die Umfrage gestern Mittag durchgeführt und ebenfalls keine Probleme bei der Darstellung gehabt (NB + Win10 + Chrome)
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