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Black6Butterfly

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  1. Hallo, Da ich im Sommer gerne das Bachelor-Fernstudium Soziale Arbeit beginnen möchte, und aufgrund meiner sozialpädagogischen Vorbildung natürlich nichts dagegen hätte das Studium zu verkürzen, würde ich mich freuen, hier ein paar konkretere Infos (als die auf der Internetseite) zu bekommen was genau alles anerkannt werden kann zur Studienverkürzung. Neben meiner Ausbildung als Heilerziehungspflegerin und der Berufserfahrung aus meinem aktuellen Job (im Bereich der psychosozialen Begleitung), stelle ich mir die Frage ob auch meine 4 Praktika im psychosozialen Bereich mit anerkannt werden können? Wenn ja, wie wird das berechnet? Und was ist mit mehrtägigen Fortbildungen zu bestimmten Themen, einzelnen Seminaren, etc.? Zudem würde ich gerne wissen, ob es auch die Möglichkeit gibt noch nach der Einschreibung Unterlagen zur Anerkennung einzureichen? Denn bevor ich von allem beglaubigte Kopien anfertigen lasse, würde ich gerne vorher wissen, bei welchen Sachen es überhaupt Sinn macht Vielen Dank im Voraus!:)
  2. @Mupfel Merci beaucoup für die ausführliche Antwort, hilft mehr sehr weiter Der Freiwilligendienst in dem afrikanischen Frauenprojekt lässt sich sehr gut mit dem Fernstudium vereinbaren, weil ich auch dort noch ausreichend Zeit fürs Studium haben werde. Zudem ist es ja auch nur ein vorübergehender Zustand für ein paar Monate. Auch werde ich natürlich noch schauen, wie viel ich mir von meiner sozialpädagogischen Vorbildung (Heilerziehungspflege-Ausbildung) anrechnen lassen kann, was mir dann eventuell auch noch zusätzliche Luft gibt. Auch an alle anderen Leute ein Dankeschön. Nun muss ich nur noch abwarten, wann es grünes Licht für die staatliche Anerkennung in diesem Studiengang gibt;)
  3. Der KFW Studienkredit fällt für mich leider raus, da ich wegen früherer Schulden (die ich aktuell noch abzahle) die eidesstaatliche Versicherung abgeben musste. Dies ist für den KFW Studienkredit ein Ausschlusskriterium. Bei dem Link steht, dass für höchstens 12 Monate Bafög beim Fernstudium gezahlt wird. Müssen es zwangsweise die letzten 12 Monate des Studiums sein? Da ich voraussichtlich ab dem 3. Semester eh parallel zum Fernstudium wieder ins normale Berufsleben einsteigen möchte (habe ja schon eine abgeschlossene Ausbildung), würde es mir auch reichen nur die ersten 12 Monate des Fernstudiums Bafög beziehen zu können, um in diesen Monaten die Flexibilität für den Freiwilligendienst in Ostafrika sowie noch ein paar andere Projekte zu haben.
  4. Hallo, Ich möchte gerne im Sommer mit dem Vollzeit-Fernstudium für Soziale Arbeit anfangen. Ich habe bereits eine abgeschlossene Ausbildung als Heilerziehungspflegerin, die mit Bafög gefordert wurde (Schüler-Bafög). Nun ist meine Frage, ob ich für ein Fern-Studium in Vollzeit nochmal Bafög bekommen würde? Da es sich dann ja um eine Zweitausbildung handeln würde. Da ich perspektivisch aber in einen Berufsbereich möchte (Arbeit mit Opfern von Kinderprostitution und Menschenhandel), bei dem der Abschluss als Sozialarbeiterin zwingend notwendig ist, um dort beruflich tätig zu sein können, ist diese Zweitausbildung für mich definitiv notwendig. Zumal der Abschluss als Sozialarbeiterin natürlich auch generell meine beruflichen Möglichkeiten nochmal sehr erweitert. Auch habe ich gelesen, dass es Bafög bei einem Fernstudium nur für die letzten 12 Monate gibt. Was ist da dran? Als zusätzliche Frage würde mich dann noch interessieren, wie es ist, wenn man während des Fernstudiums und Bafög-Bezugs zwischendurch ins Ausland geht? Ich würde parallel zum Fernstudium gerne einen 3-6 monatigen Freiwilligendienst in einem Frauenprojekt in Ostafrika leisten. Stellt dies ein Problem dar, wenn ich bei Bafög-Bezug für mehrere Monate ins Ausland gehe? Über Antworten und Erfahrungen wäre ich sehr dankbar
  5. Mir ging es auch weniger um die Erzieher, sondern mehr um die Anerkennung von Vorleistungen der Gesundheits- und Krankenpfleger, die meiner Meinung nach eben für das Arbeitsfeld der sozialen Arbeit doch deutlich weniger relevant sind (ohne diese abwerten zu wollen!) als die Kenntnisse eines Heilerziehungspflegers. Und hier in Berlin benötigen Erzieher zumindest nur 8 Wochen Vorpraktikum. Dies variiert wohl stark von Bundesland zu Bundesland. Da Heilerziehungspfleger ebenfalls 8-12 Wochen Vorpraktikum benötigen (oder schon eine abgeschlossene Ausbildung als Sozialassistent) und insgesamt 4 verschiedene Praktika (jeweils 10-12 Wochen) absolvieren, tut sich da denke ich nicht viel was die praktischen Erfahrungen zwischen Erziehern und Heilerziehungspflegern angeht. Ich habe jedenfalls schon selbst in einem Praktikum erlebt, dass für die Neubesetzung einer Stelle zwei Sozialarbeiter und ein Heilerziehungspfleger zur Auswahl standen, und sich letztendlich für den Heilerziehungspfleger entschieden wurde, weil dieser durch die Ausbildung einfach mehr praktische Erfahrungen vorweisen konnte. Es liegt also nicht nur am Sozialarbeiter-Mangel Es war allerdings auch nicht in meiner Absicht zu "battlen", sondern ich habe es lediglich als irritierend empfunden, dass die IUBH die Möglichkeit zur Anerkennung von Vorleistungen bei Gesundheits- und Krankenpflegern ehr erwähnt, als bei Heilerziehungspflegern, obwohl dies von den beruflichen Inhalten nun mal einfach noch ein ganzes Stückchen logischer wäre.
  6. Ich weiß ja nicht in welcher Stadt du wohnst, aber hier in Berlin werden Heilerziehungspfleger mittlerweile sogar sehr verbreitet bei Stellen eingesetzt, für die früher nur Sozialarbeiter in Frage gekommen sind, eben weil die Inhalte aus der Ausbildung zum Heilerziehungspfleger dem Tätigkeitsbereich eines Sozialarbeiters sehr nahe kommen und man im Gegensatz zum theoretischen Studium durch die 4 verschiedenen Pflichtpraktika auch schon einiges an praktischer Erfahrung hat Ich arbeite selbst als Heilerziehungspflegerin aktuell in einer therapeutischen Wohngemeinschaft für suchtkranke Menschen mit zusätzlichen psychischen Erkrankungen.
  7. Ich bin jetzt von den Informationen ausgegangen, die auf der Internetseite stehen und laut den Informationen können Vorleistungen nur anerkannt werden für: Staatlich Anerkannte(r) Erzieher(in) SA Geprüfter Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen IHK SA Staatlich anerkannter Familienpfleger SA Staatlich anerkannter Gesundheits- und Krankenpfleger SA Werde mich allerdings auch nochmal per Email informieren, ob es auch über den 4 genannten Abschlüssen hinaus noch andere Berufsabschlüsse gibt, die man sich anerkennen lassen kann.
  8. Was ich sehr irritierend finde, ist, dass Gesundheits- und Krankenpfleger und auch Erzieher sich Vorleistungen anerkennen lassen können, ich mir als staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin jedoch rein gar nichts anerkennen lassen kann. Dabei ist die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin von allen beruflichen Ausbildungen diejenige, die dem Tätigkeitsbereich eines Sozialarbeiters am nähsten kommt. Als Heilerziehungspfleger ist man vor allem spezialisiert auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen, mit psychischen Erkrankungen, mit Suchterkrankungen, und allgemein alle Menschen mit psychosozialem Unterstützungsbedarf. Die Ausbildungsinhalte erstrecken sich über Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Medizin, Pflege, Qualitätsmanagement, Medienpädagogik, Sozialrecht, Kommunikation, usw. Zudem beinhaltet die Ausbildung auch 4 verschiedene Fachschulpraktika, die ich u.a. im betreuten Einzelwohnen, in einer Sucht- und Drogenberatungsstelle, in einer therapeutischen Wohngemeinschaft und einer Förderschule absolviert habe. Da finde ich es schon ein wenig "unfair", dass ich mir nichts davon anerkennen lassen kann, ein Gesundheits- und Krankenpfleger aber schon, obwohl dieser seinen Schwerpunkt ja hauptsächlich auf den pflegerischen und medizinischen Kenntnissen hat, die jetzt für eine spätere Anstellung als Sozialarbeiter allerdings doch deutlich weniger relevant sind als die ganzen sozialpädagogischen, psychologischen und soziologischen Kenntnisse aus meiner Ausbildung. ... :-/
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