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Aenema

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  1. @CrixECK Vielen Dank für deine Informationen! Ich habe mir gestern noch direkt auf der Homepage der Fern Uni ein paar Klausuren von März 2016 angeschaut und muss sagen, der Tipp war Gold wert! Ich habe zumindest schon mal ein bisschen gesehen was du meinst, weil diese Klausuren z.T, doch recht Praxisnah sind und gar nicht so viel Geschwurbel beeinhalten wie die Lehrunterlagen die ich bisher gesehen habe. Ebenso super war die Tatsache dass ich gesehen habe wie die Matheklausur in 03.2016 war, das hat mein Selbstvertrauen doch gewaltig gestärkt. Den Brückenkurs werde ich trotzdem natürlich angehen, dennoch muss man sich scheinbar auch nicht verrückt machen. In diesem Sinne nochmal vielen Dank
  2. Hallo Markus, Ja das habe ich gesehen. Es ist halt so das dafür halt auch kräftig in die Tasche gelangt werden muss. Wenn ich vergleiche und das z.t ja deutlich mehr als 10000 Euro Unterschied. Ich möchte gerne ab dem Sommersemester starten, leider war ich jetzt glatt nen Monat zu spät dran. Und das mit deiner Idee halt eventuell auch einen Wechsel irgendwann anzugehen hatte ich mir auch überlegt, da ist halt dann auch nicht so viel Geld geflossen. Ich bin echt sehr gespannt was mich erwartet und ich werde nun als nächsten Schritt den Brückenkurs Mathematik absolvieren. Wenn das nicht hinhaut dann lass ich es wohl lieber bleiben Viele Grüße Aenema
  3. Hallo @Markus Jung, Sie meinen dass man grundsätzlich länger braucht aufgrund des höheren Schwierigkeitsgrades der bei der Fernuni Hagen herrscht, weil theoretisch wird als Zeitangabe für den Bachelor in Wirtschaftswiss. eine Dauer von 9 Semestern veranschlagt, das wären auch nur 6 Monate mehr als beispielsweise bei der VWA. Die Kosten sind in der Tat ein Thema das mich ein wenig abschreckt, wobei man bei der VWA Meister-Bafög, zumindest für die Dauer des Betriebswirts, beantragen kann. Der Bachelor im Anschluss kostet aber tatsächlich ca. 9000 € bei der Kooperations-FH was ich schon sehr stolz finde. Hier hat halt die Fernuni einen fast unschlagbaren Vorteil. Mittlerweile tendiere ich sehr stark zur Fernuni und denke dass das ganze zu schaffen ist. Mir ist klar dass Freizeit, Hobbies usw. erst mal hinten angestellt werden müssen, aber ich denke das Ziel ist es Wert. Außerdem ist einfach nicht so viel Geld weg, sollte man nach einer gewissen Zeit merken dass man es doch nicht schafft. Viele Grüße Aenema
  4. Hallo @RuP, vielen Dank für die Rückmeldung und den Interessanten Denkanstoß. Ist grundsätzlich auch eine Überlegung die nicht schlecht klingt. Ich werde mir das Konstrukt mal genauer anschauen. @KanzlerCoaching vielen Dank auch hier wieder für die Antwort. Vielleicht habe ich mit dem Personalreferent aus meinem Eingangspost etwas zu sehr eine bestimmte Richtung vorgegeben. Grundsätzlich bin ich erst mal daran interessiert, sagen wir, meine beruflichen Perspektiven etwas weiter auszubauen. Der Ansatz mit den Wirtschaftswiss. ist halt meiner Meinung nach am naheliegendsten da ich nach der Ausbildung ausschließlich in diesem Bereich tätig war und eben halt nun in der PDL. Der BWL Anteil war bisher immer der größte in meinen Positionen neben dem Personalbereich. Viele Grüße Aenema
  5. Hallo @yoshua : Danke für deine Rückmeldung. Ich nehme an dass du deine FH-Reife auf der BOS nachgeholt hast? Leider kommt das in meinem Fall nicht in Frage, da ich meinen aktuellen Job nicht aufgeben möchte und ein entsprechender Abendkurs zur FH Reife bereits 2 Jahre dauert. Da ich nun eh nicht mehr der jüngste bin möchte ich gerne schneller voran kommen und muss halt im Gegenzug in Kauf nehmen dass ich deutlich mehr meiner Freizeit dafür aufwenden muss. Viele Grüße Aenema
  6. Hallo Azurit, vielen Dank für deine Rückmeldung. Natürlich geht es mir nicht nur darum einen bestimmten Beruf zu bekommen. Ich hatte aufgrund unpassender Lebensunmstände einfach die Jahre vorher nicht die Zeit und die Möglichkeit mich mit dem Thema Fernstudium auseinander zu setzen und das anzugehen. Meine Motivation ist deswegen auch in erster Linie meinen Horizont zu erweitern und generell mein Wissen zu vertiefen. Vor dem Matheteil habe ich insofern Angst als das ich mit Mathe schon immer auf Kriegsfuß stand und mir andere Dinge tausendmal leichter gefallen sind. Den Brückenkurs Mathematik habe ich auch heute Abend entdeckt und ehrlich gesagt ist damit meine Tendenz hin zur Fern Uni Hagen schon weiter fortgeschritten da ich diesen Brückenkurs als gute Gelegenheit sehe mir über die Anforderungen im Klaren zu werden. Sollte ich da absolut kein Land sehen dann werde ich es mir aber nochmal gut überlegen. Viele Grüße Aenema P.S. Ganz großes Lob an das Forum und alle die hier und speziell mir, geschrieben haben. So einen netten Umgang in einem Internetforum wünscht man sich.
  7. @SirAdrianFish Danke für deine Einschätzung. Das hat mich eben auch schon ein Stückweit abgeschreckt aber es gibt halt sehr viele gegensätzliche Meinungen. Was hat dich denn letztendlich bewogen das nicht zu machen bzw. hast du es dann woanders gemacht? Viele Grüsse Aenema
  8. Hallo Herr Jung, vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. Ich habe bereits ein paar Bewerbungen in diesem Bereich verschickt, leider bisher ohne Erfolg. Zugegebenermaßen habe ich jetzt auch bestimmt nicht die perfekte Bewerbung geschrieben, ich wollte einfach mal austesten inwiefern das Feedback ausfällt. Grundsätzlich habe ich dieses Jahr schon ca. 15 Headhunteranfragen für verschiedene Positionen erhalten, leider aber immer in Bereichen die mir nicht wirklich zugesagt haben. Ich habe mich bereits auch schon intensiv mit verschiedenen Anbietern befasst und bin bis dato auch zu dem Schluss gekommen, dass der Fachwirt wohl am wenigsten Sinn macht, bzw. einfach unnötig Zeit verschlingt. Deshalb habe ich nun 2 Optionen in der engeren Auswahl. Zum einen habe ich die VWA hier in München bei der ich den Betriebswirt 6 und im Anschluss im 7.ten Semester den Bachelor machen könnte. Hier habe ich den Vorteil dass der Teil bis zum Bachelor Meister-Bafög gefördert wird und sich generell der Zeitaufwand recht gut darstellt. Ebenso sagt mir der Präsenzunterricht zu. Nachteil ist meiner Meinung nach ein wenig die Anerkennung der VWA obwohl das natürlich immer Ansichtssache ist. Die zweite Option sehe ich bei der Fernuni Hagen, bei der man eben als Gasthörer einsteigen kann bzw. das Probestudium macht und dann die dafür nötigen Punkte sammelt um komplett immatrikuliert zu werden. Ebenso von Vorteil sind die wirklich überschaubaren Kosten und die hohe Anerkennung dieser Ausbildung. In Frage kommen würde für mich hier der Bachelor in Wirtschaftswissenschaft wobei ich hier großen Respekt davor habe, gerade was den Mathematischen Teil angeht sowie generell die Hohe Schwierigkeit von der ich nun schon des häufigeren gelesen habe. Ich finde es halt sehr schwer seine Lernfähigkeit nach so langer Zeit einzuschätzen. Ich habe zwar im vergangenen Jahr den AdA Schein gemacht und gemerkt dass ich relativ einfach ins Lernen gekommen bin, trotzdem ist der AdA Schein im Vergleich zu einem Fernstudium tatsächlich Kindergeburtstag. @ Frau Kanzler: Vielen herzlichen Dank auch für Ihre Einschätzung. Vielen Dank dass Sie es auch so "hart" ausgedrückt haben. Damit kann ich auf jeden Fall etwas anfangen. Eben der Hintergrund dass die Unternehmen die PDL`er nicht als Personaler per se ansehen ermutigt mich eine Weiterbildung anzustreben. Der Personalreferent war jetzt auch im Grunde nur als Beispiel zu verstehen. Die Personalarbeit an sich macht mir Spaß und deshalb könnte ich mir diesen Bereich eben grob vorstellen, es ist nun aber nicht so dass das für mich das absolute Ziel sein soll. Ebenfalls sehe ich die Schwierigkeit bei einem Unternehmen eben einen Schritt "zurück" zu machen. Das ist mir nun auch in mehreren Gesprächen schon bewusst geworden. Deshalb vielen Dank für die Empfehlung zu einem Bachelorstudium, ich denke dass wird es dann wohl auch über kurz oder lang werden. Schönen Gruß Aenema
  9. Hallo zusammen, ich bin neu hier und stelle eine, vermutlich schon tausendmal in ähnlicher Weise gestellte, Frage bezüglich der passenden Weiterbildung. Trotzdem unterscheiden sich die Vorzeichen ja doch immer wieder weshalb ich es trotzdem mal versuche. Ich bin 30 Jahre alt, habe einen mittleren Schulabschluss und eine abgeschlossene Ausbildung als Hotelfachmann. D.h. ich bin nun seit 2004 unentwegt in verschiedenen Branchen tätig gewesen, hauptsächlich im Kaufmännischen Bereich. Zurzeit bin ich im Personaldienstleistungsbereich und leite eine Niederlassung mit ca. 100 Mitarbeitern. In die Branche bin ich durch Zufall gerutscht und es hat mir meistens viel Spass gemacht, trotzdem ist das nicht der Bereich in dem ich alt werden möchte. Ich möchte gerne auch in Zukunft tendenziell im Personalbereich bleiben aber Inhouse, also beispielsweise als Personalreferent etc. Die meisten Stellen in dem Bereich setzen ein Studium o.ä. voraus und deshalb möchte ich mich gerne weiterbilden. Ich habe nun aufgrund fehlendem höheren Schulabschluss nicht ganz so viele Optionen und sehe im Moment entweder den Fachwirt oder Betriebswirt als mögliche Option oder halt den Fachwirt mit anschließendem Fernstudium zum Bachelor, was natürlich einige Zeit dauert. Aus dem Bekanntenkreis habe ich nun schon des Öfteren gehört dass Sie nicht wirklich den Sinn darin sehen, da ich ja bereits in führender Position bin und seit fast 8 Jahren Führungserfahrung habe. Diese Aussagen kamen sowohl von Studenten als auch von "Kollegen" mit dem selben Bildungsniveau. Grundsätzlich lasse ich mich damit nicht komplett verunsichern aber dennoch denke ich darüber nach ob dieser Weg denn wirklich den Erfolg bringt den ich mir wünsche. Nach bestandener Weiterbildung würde ich mich auch direkt wegbewerben. Vielleicht kann mir ja jemand eine kurze Einschätzung dazu geben? Vielen Dank fürs lesen und für etwaige Antworten. Aenema
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