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ClarissaD

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  1. ClarissaD

    Psychologie .. Studieren wo?

    wie ich schon schrieb: womöglich und bald. Bisher noch nicht. Musst du schon selbst entscheiden, was für dich am besten ist. Das wird schwer in Psychologie. Statistik ist die wichtigste Grundlage.
  2. ClarissaD

    Psychologie .. Studieren wo?

    Ja, prinzipiell ist das möglich. Du solltest dann darauf achten, wo und wie viele Präsenzveranstaltungen in dem Studiengang vorgesehen sind und wo die Prüfungen stattfinden, damit du nicht zu weit fahren musst. Du kannst dich noch fragen: Lieber Uni oder FH? Klinische schon im Bachelor oder nicht? Ansonsten schau einfach die Programme der Anbieter durch und entscheide danach, was dir am besten gefällt. Willst du Therapeut werden? Das ist im Fernstudium eher schwierig, da gibt es momentan Master an der Diploma und der PFH Göttingen. Dann könntest du überlegen da auch schon den Bachelor zu machen. Allerdings ändert sich da gerade einiges, womöglich gibt es bald auch das Direktstudium Psychotherapie. Was meinst du mit anerkannt? Vom BDP sind meines Wissens nach alle Fernstudiengänge in Psychologie anerkannt. Das heißt nicht, dass man damit dann in einen speziellen Master kommt oder die Therapeutenausbildung dranhängen kann, falls das dein Ziel ist. A propos Schweiz: Wenn ich es mir leisten und fünf mal im Semester in die Schweiz fahren könnte, würde ich diesen Bachelor machen: https://fernuni.ch/psychologie/ Ist ein universitärer Bachelor, der klinische Psychologie enthält.
  3. ClarissaD

    Doch etwas Angst vor dem Abschluss...

    Wenn du in einem deiner Fächer kein Problem siehst, ein Thema und einen Betreuer zu finden: Wie gehst du denn da vor? Evtl. lässt sich ja etwas übertragen. Ansonsten würde ich einfach mal die Themen der Lehrveranstaltungen durchsehen, die dich am meisten interessiert haben, und überlegen, ob sich davon etwas verwenden lässt, und dann die Leute ansprechen, die diese Lehrveranstaltungen gehalten haben. Falls es so was gibt und das üblich ist, kannst du auch direkt persönlich in deren Sprechstunde gehen, das ist häufig wirksamer als eine E-Mail. Ggf. kann dir ein potenzieller Betreuer auch helfen, das Thema sinnvoll einzugrenzen. Literatur wirst du genug finden. Diese Sorge hat jeder, aber es endet immer damit, dass man am Ende viel zu viel Literatur hat und das Thema noch weiter eingrenzen muss. Das war bis jetzt bei JEDEM mir bekannten Menschen so, der eine Abschlussarbeit geschrieben hat. Ganz allgemein zeigt Überforderung mit der Abschlussarbeit meist, dass man zu hohe Ansprüche hat. Eine Bachelorarbeit dauert 3 Monate, da muss man nicht sein absolutes Herzensprojekt bearbeiten und etwas ganz neues, weltbewegendes wird man auch eher nicht rausfinden. Ich würde raten, eher nach einem handlichen und bearbeitbaren Thema zu suchen. Die Angst mit der Abschlussnote kann ich verstehen. Mir persönlich hilft bei so etwas, mir einen Plan B zu überlegen. Ich habe bei dir etwas den Überblick verloren, aber deine vielen Aktivitäten werfen doch sicher auch einen oder mehrere Alternativpläne ab, falls es mit diesen Mastern nichts wird? Darüber nachzudenken bringt jedenfalls auch nicht so viel. Mehr als zu versuchen, es möglichst gut zu machen, kannst du ja nicht. Bei der Frage Was kommt nach dem Master? würde ich auch für Gelassenheit plädieren. Zwei Jahre sind jetzt nicht so wenig, in der Zeit kann vieles passieren, du vertiefst dich und findest vielleicht noch andere Dinge spannend... Da hilft es wenig, dir jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen. Selbst, wenn du jetzt den perfekten Masterplan hättest, würde der in zwei Jahren wahrscheinlich gar nicht mehr funktionieren. Kann es sein, dass du dir generell gerne den Kopf zerbrichst über Dinge in der (relativ) fernen Zukunft, anstatt dich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren? Den Eindruck habe ich hier von dir gewonnen. Mach einfach erst mal eins nach dem anderen. Jetzt kommt erst mal die Bachelorarbeit und dann siehst du weiter.
  4. Ich auch und hoffe, sie ändern nicht zu viel... Die jetzigen Prüfungstermine finde ich eigentlich gut. Wäre für uns schon Studierende natürlich besser, aber ich glaube es eher nicht. Die Kapazitätsprobleme sind im Master, im Bachelor geht's wohl noch so.
  5. ClarissaD

    Klinische Psychologie als Fernstudium

    Hallo! Die Themen, die du ansprichst, werden hier ziemlich oft besprochen, z.B. hier: Es gibt noch viel mehr, die man über die Suchfunktion findet... Einen Master in klinischer Psychologie bietet die Diploma an: https://www.diploma.de/fernstudium/master/psychologie Dazu hat bis vor einige Zeit @Forensiker hier gebloggt: An der PFH soll das wohl auch kommen, im Moment gibt es nur so eine Art Übergangslösung (?) für gerade eingeschriebene Studenten, nachzulesen im Blog von @Vica: Das würde ich nicht so sehen, Beratung und klinische Psychologie/Therapie sind schon zwei sehr verschiedene Bereiche. Je nachdem, wen du wo und wie berätst, können dabei andere Fächer viel wichtiger sein, z.B. pädagogische Psychologie, wenn du im Bereich Schule/Lernen berätst, oder Wirtschaftspsychologie, wenn du Unternehmen oder Arbeitnehmer berätst. Und vielleicht fehlt mir die Fantasie, aber ich stelle es mir schwer vor, mit online-Beratung seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer sollte dich dafür (ausreichend) bezahlen? Meiner Einschätzung nach ist man "nur" mit einem Master noch nicht besonders gut für eine Beratungstätigkeit qualifiziert. Ich würde auf jeden Fall zu einer zusätzlichen Beratungsausbildung raten, z.B. in systemischer Beratung. Kann man z.T. auch schon neben dem Studium anfangen. S.o., die Diploma bietet so was an. Allerdings sind das alles keine Unis, sondern Fern-Fachhochschulen. Die einzige Fernuni ist die Fernuni Hagen. Wird hier auch häufiger diskutiert, in Kurzzusammenfassung würde ich sagen: Theoretisch möglich ist es, man braucht aber sehr (!) gute Abschlussnoten und örtliche Flexibilität. Wie gesagt, je nachdem, wo/wen/wie du beraten willst, ist klinische Psychologie gar nicht unbedingt notwendig. Diagnostik und Evaluation dürfte aber auch nicht unbedingt auf eine beratende Tätigkeit hinauslaufen, sondern eher auf "Schreibtischarbeit" in der Forschung und Evaluation. Ganz andere Idee: Wie wäre es mit einem Studium in sozialer Arbeit? Das ist eigentlich eher auf eine - auch beratende - Tätigkeit in sozialen Einrichtungen zugeschnitten. Bei diesen Tätigkeitswünschen frage ich mich auch, ob du dich ausführlicher über das Studium der Psychologie informiert hast und weißt, dass das ein recht wissenschaftliches und statistiklastiges Fach ist? Welche besser ist, kann man so allgemein nicht sagen. Es kommt auf deine inhaltlichen Interessen und deine Vorlieben bezüglich Studienorganisation (z.B. Klausurorte und -termine, Prüfungsformen, Präsenzveranstaltungen...) an. Es gibt zusätzlich noch die oben erwähnte Diploma, die SRH und die HFH. https://www.mobile-university.de/bachelor/psychologie/ https://www.hfh-fernstudium.de/bachelor-psychologie Und eben die Fernuni Hagen, die aber keine klinische Psychologie anbietet. Ja, da ist im Moment einiges im Gange. Voraussichtlich wird es bald das Direktstudium Psychotherapie geben und die Voraussetzungen für die Psychotherapie-Ausbildung ändern sich auch am laufenden Band. Aber das strebst du ja gar nicht an.
  6. ClarissaD

    Bloggen bis der Arzt kommt?

    Ich lese hier ja nur die Blogs und schreibe nicht. Zu den zwei Fragen kann ich aber trotzdem eine persönliche Ansicht beisteuern. Mich interessiert an Blogs vor allem das Persönliche: Wie kamen die Leute zu der Entscheidung, was gefällt Ihnen am Fach bzw. am Studieren, wie gehen sie mit Motivationstiefs um, mit welchen Gefühlen gehen sie in Prüfungen, wie integrieren sie das Studium in ihr Leben mit Job und Familie... ganz besonders gern lese ich mit, wenn jemand private Themen mit einfließen lässt, das macht das ganze oft lebendiger. Dabei ist es dann auch egal, ob mich das Thema oder der Studiengang selbst interessiert. Wobei ich natürlich verstehen kann, wenn jemand sein privates Leben nicht ins Internet schreiben möchte - möchte ich selbst auch nicht. Die "technische" Seite des Studiums finde ich dagegen nicht so interessant, also detaillierte Infos über den Aufbau oder die Inhalte des Studiums, Studienformalitäten usw. Darüber kann man sich ja auch anderweitig informieren. Und ob eine Prüfung besonders schwer, ein Studienheft gut geschrieben ist usw., ist meiner Meinung nach viel zu sehr Geschmackssache, als dass ich darüber nach Informationen in einem Blog suchen würde. Das ist wie gesagt meine ganz persönliche Ansicht. Ich finde es gut, dass es verschiedene Blogs gibt. Manche richten sich vielleicht eher an Kommilitonen oder Interessenten, andere eher an ein allgemeines Publikum.
  7. Die Überschrift ist ja putzig. Diese Pläne gibt es schon viel länger und wurden hier im Forum auch schon diskutiert.
  8. ClarissaD

    Bachelorurkunde erhalten

    Das ist doch ein schönes vorzeitiges Weihnachtsgeschenk 🎁 Glückwunsch auch von mir!
  9. ClarissaD

    BA Abgabe

    Glückwunsch zur Abgabe! Fazit würde mich auch interessieren.
  10. ClarissaD

    Mein zweiter Anlauf

    Ich persönlich würde Arabisch wählen, weil ich es vom Klang her schöner und interessanter finde und es im Alltag auch häufiger verwenden könnte. Andererseits würde ich es, ohne mich genauer auszukennen, als schwieriger einschätzen, obwohl beide Sprachen wohl nicht ganz einfach sind.
  11. Super, herzlichen Glückwunsch! Hast du übrigens mal eine Zweikarriere als Autorin gedacht? 😉 In deinem Blog liest sich das alles so spannend, obwohl es ja "nur" um Studienformalitäten geht... einen Krimi aus deiner Feder würde ich wahrscheinlich an einem Nachmittag verschlingen.
  12. Nö, Überziehungsgebühren gibt es in Hagen nicht :-) Und da man die Kurse kostenlos wiederholen kann, wie psychodelix geschrieben hat, erhöhen sich die Gebühren auch sonst nicht wirklich, wenn man länger studiert. Bis auf die niedlichen 11€, die man pro Semester für die Einschreibung bezahlt. Zumindest in Psychologie gibt es auch keine Vorgaben, dass man irgendwelche Prüfungen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeschlossen haben muss. Daher kann man auch praktisch unendlich lange studieren. Das mit dem Arbeitsmarkt ist natürlich wahr, wobei ich denke, dass es ein Unterschied ist, ob man in Vollzeit "nur" studiert oder das Studium neben dem Beruf und Kindern durchzieht... Ja, wobei das eher eine formale Unterscheidung ist. Man kann auch in TZ so viel belegen, wie man will. Nur für die Abschlussarbeit hat man länger Zeit, wenn man in TZ eingeschrieben ist. Zumindest ist das in Psychologie so.
  13. Ja, vielleicht off-topic, aber interessant, danke für die Info! Wieder was gelernt 😀 Die entsprechenden Seiten beim BDP sind auch nicht mehr erreichbar, der hat sich mit seiner Ansicht offenbar nicht durchsetzen können. Naja, jedenfalls berechtigt der Studiengang ohne Psy-Bachelor nicht zur Mitgliedschaft im BDP, aber das kann einem dann ja egal sein.
  14. ClarissaD

    Psychologie im Fernstudium in den USA anerkannt?

    Sorry, das war in deinem ersten Post nicht so zu sehen. Jedenfalls ist es allen Mitlesenden jetzt hoffentlich auch klar :) Das mit dem gesellschaftlichen Ansehen mag sein, obwohl ich noch nicht ganz verstanden habe, ob das mit den Jobchancen nun ein Stereotyp ist oder ob sie tatsächlich so schlecht sind? Jedenfalls gibt es ja auch in den USA trotzdem Berufe, in denen typischerweise Psychologen arbeiten und wenn man das machen will, dann muss man wohl auch Psychologie studieren. Sorry, ich wollte dich nicht beleidigen. Du hast in deinem Beitrag geschrieben, dass Psychologie ein schlechtes Ansehen hat und wenn man shrink werden will, man lieber Medizin studieren sollte. Das klang für mich so, als würdest du sagen, dass Psychologen im Prinzip das gleiche machen wie shrinks, nur ohne Medikamente und mit schlechteren Jobchancen. Aber bei Psychologie geht es nicht nur oder hauptsächlich um das Behandeln psychischer Krankheiten. Psychologen machen (auch den in den USA) noch eine Reihe weiterer Sachen, die überhaupt nichts mit Psychiatrie zu tun haben. Die Herangehensweise ist auch ganz anders, daher würde ich nicht mal sagen, dass Psychiater ein Beruf im Fach Psychologie ist (sondern im Fach Medizin), auch wenn es da natürlich im Berufsbild Psychotherapeut Überschneidungen gibt. Martin hat ja inzwischen geschrieben, dass er tatsächlich Psychotherapeut werden will, von daher wäre das mit dem Psychiater dann ja vielleicht eine Überlegung, allerdings will er ja auch nicht Psychiater werden, daher können wir das damit vielleicht beilegen, nachdem wir beide noch mal unsere Anliegen erklärt haben. Ja, der Unterschied zwischen Counselor und Psychology ist ja ähnlich wie der zwischen Psychologie und Psychotherapie. Man KANN als Psychologe Counselor/Psychotherapeut werden, aber es ist nur ein möglicher Weg. @Martin250 Habe ich das richtig verstanden, dass es dir um die Frage geht, ob du mit einem deutschen Fernstudium in den USA Psychotherapeut werden kannst? Ich denke, die APA und vor allem das ABPP sind da schon die richtigen Adressen.
  15. ClarissaD

    Psychologie im Fernstudium in den USA anerkannt?

    Psychologe oder Psychotherapeut? Psychologen haben Psychologie studiert, sind aber nicht unbedingt Therapeuten. Psychotherapeut kann man in den USA offenbar auch ohne Psychologiestudium werden: https://www.aerzteblatt.de/archiv/171880/Psychotherapie-in-den-USA-Von-Sigmund-Freud-zu-Dr-Phil Man kann zwar auch beides sein (erst Psychologe, dann Psychotherapeut), aber das ist offenbar nicht unbedingt der Fall. Wahrscheinlich kennt sich damit hier niemand so genau aus, aber eine erste Anlaufstelle könnte die von @Forensiker genannte American Psychological Association (APA) sein: https://www.apa.org/index.aspx (auch für das generelle Berufsfeld von Psychologen in den USA über die Psychotherapie hinaus) Entschuldigung, aber warum antwortet man auf so eine Frage mit so einem vernichtenden Urteil, wenn man nicht einmal den Unterschied zwischen Psychologe und Psychiater kennt? Das soll jetzt kein persönlicher Angriff sein, aber mir ist das wirklich sehr unverständlich.
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