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Roland78

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  1. Roland78

    Umfrage zur Zufriedenheit mit der IUBH

    Die Kritik am Logo bzw. der CI allgemeine teile ich nicht. Das kleine Wörtchen „akademisch“ würde aber nicht schaden. Bin überrascht, dass das fehlt. Eine kurze Google-Suche zeigt, dass es bei quasi jeder anderen Hochschule auftaucht.
  2. Wir sollten auch alle die Partei wählen, denn sie ist sehr gut. Im Ernst: Zum Schulterklopfen und Wegducken gibt es ja genügend Stimmen, da wirst du auch meine aus einer anderen Richtung aushalten müssen. Ein Studium (ob Zertifikat oder voll) neben einem Vollzeitjob bei einer Stunde verfügbarer Zeit pro Arbeitswoche halte ich für ein gewagtes Unterfangen. Da darf man sich vorher schon mal Gedanken darüber machen, was Plan B ist, wenn es nicht funktioniert. Den Arbeitgeber kann er dafür dann ja schlecht verantwortlich machen.
  3. Dem Plan fehlt an dieser Stelle die Abzweigung in die andere Richtung. Die Wahrscheinlichkeit, dass du mit nur einer Stunde unter der Woche nicht erreichst, was du dir erhoffst, ist hoch.
  4. Das liegt in der Natur eines solchen Forums. Natürlich. Sie haben die dargelegte Option erfasst. Eine von vielen zur Genüge hier diskutierten Möglichkeiten. Jetzt tun wir mal nicht so, dass eine Kündigung gleich einen Skandal auslöst, in der Lokalzeitung diskutiert wird und womöglich noch den Pfarrer auf den Plan ruft. Dass qualifizierte Menschen nicht mehr 40 Jahre auf ihrem Job sitzen, ist heute vollkommen normal. Alles in allem kann ich mit dieser Geisteshaltung wenig anfangen. Aber das habe ich ja bereits ausreichend formuliert, ich denke wir sind hier durch.
  5. 1. Wir leben im Jahr 2019, nicht 2003. Kein qualifizierter Mitarbeiter sitzt am kürzeren Hebel. Erst recht nicht er in der skizzierten konkreten Situation (nachzulesen im Thread). 2. Bezieht sich der Teil, den du zitierst, auf meinen Vorschlag, den Arbeitgeber damit zu konfrontieren, das Unternehmen zu verlassen, wenn er kein Entgegenkommen zeigt. Nicht irgendwelche Spielchen zu spielen.
  6. Schrieb ich ja auch. Den Eingangsposts habe ich entnommen, dass es mit dem Job nur zeitlich nicht machbar scheint, "nebenbei" noch zu studieren. Es geht (oder ging?) ja um die Reduzierung der Arbeitszeit. Was aus meiner Erfahrung übrigens wirklich sinnvoll ist. Ich habe meine Stunden auch reduziert und weiß nicht, ob ich noch dabei wäre, hätte ich mir die Zeit nicht nehmen können.
  7. Dann wäre es konsequent zu kündigen und sich einen neuen Job zu suchen. Will man das Studium auch noch durchziehen, sind das zwei Belastungen auf einmal. Das könnte auch Plan 1B sein. Denn was ist hier schon noch das Risiko, wenn die Kündigung innerlich sowieso schon ausgesprochen ist? 1A: Bauch rein, Brust raus und einfordern, was man haben möchte. Wenn man es bekommt, hat man neben der Chance, Eindruck zu machen, vor allem auch die Möglichkeit "in Ruhe" neben dem gewohnten Job zu studieren. Wenn es schiefgeht, greift 1B. Aber wie ich eingangs geschrieben hatte: Ich denke nicht, dass der Threadersteller das machen würde, nach allem, was ich zwischen den Zeilen lese. Insofern ist das müßige Kaffeesatzleserei ;)
  8. Ich verhalte mich auch nicht so meinen Mitarbeitern gegenüber. Ein Angestelltenverhältnis ist eine Geschäftsbeziehung auf Gegenseitigkeit, die ständig neu verhandelt werden muss. Das Unternehmen interessiert sich nicht primär für euch als Menschen, nur für eure Arbeitskraft. Und wenn's dem Unternehmen schlecht geht, oder ihr keine ausreichende Leistung mehr bringt, werdet ihr entlassen. So einfach ist das. Im Finanzbereich nennt man so etwas auch ein Klumpenrisiko. Was ist, wenn der Worst Case in x Jahren eintritt – ist dann das Unternehmen daran Schuld, dass man nicht studiert und sich eine bessere Zukunft aufgebaut hat? Eher nicht. Diese Entscheidungen haben wir alle selbst in der Hand. (Das ist alles etwas überspitzt formuliert. Ich sehe Parallelen zu Menschen, die ich kenne, und die vollkommen irrational an ihren Unternehmen hängen, egal wie schlecht sie behandelt werden. Das macht für mich keinen Sinn. Wir haben nur dieses eine Leben.)
  9. Du bist ein toller Mitarbeiter. So viel Loyalität wünscht sich jedes Unternehmen. Denn du scheinst was im Kopf zu haben, zeigst Eigeninitiative, und bist doch schön auszunutzen und herumzuschubsen. Wahrscheinlich bist du nicht abgebrüht genug dafür, aber: Wenn du so unersetzlich bist, wird dem Unternehmen etwas daran liegen, dich zu halten. Zumal eine Reduzierung von vielleicht 4 auf 5 Arbeitstage kein Beinbruch sein darf. Insofern kannst du ihnen auch die Pistole auf die Brust setzen. Ich bin mir relativ sicher nach deinen Ausführungen, dass sie dann schon springen werden. Anyway: Die IUBH bietet auch einen Informatik-Studiengang, in dem du die meisten (mittlerweile vielleicht sogar alle) Klausuren online schreiben kannst, wann und wo immer du willst. Vielleicht auch einen Blick wert.
  10. Roland78

    Im Vorstellungsgespräch Absage erteilen

    Formulierung: "Nein, vielen dank für Ihre Zeit, aber ich denke wir können das Gespräch an dieser Stelle beenden." Verdutzte Blicke. Gedruckse. Händeschütteln. Frische Luft. Fertig.
  11. Roland78

    Im Vorstellungsgespräch Absage erteilen

    Schlicht höflich und bestimmt abbrechen, fertig. Du schuldest niemandem etwas und auch auf der anderen Seite kann dich nach der kurzen Zeit niemand einschätzen, insofern ist das auch alles nur professionelle und teils aufgesetzte Höflich- und Freundlichkeit. Ich saß in den letzten Jahren auf der anderen Seite des (für mich virtuellen) Tisches und habe mir irgendwann angewöhnt, das genauso zu halten. Wenn ich merke, dass es nicht passt, ziehe ich noch mein Standardprogramm verkürzt durch, dann beende ich die Sache. Bringt ja niemandem etwas, da sowieso nichts daraus wird.
  12. Roland78

    Alles auf Anfang!

    Also eins ist sicher: Die Moodle-Version, die die IUBH derzeit als ihr "My Campus" benutzt, ist nicht besonders hübsch und schon gar nicht gut bedienbar. Aber ich verbringe dort ungefähr 2% (geraten und wahrscheinlich noch viel zu viel) meiner Zeit während des Studiums drauf. Insofern hat das für mich eine Relevanz nahe null ;-). Anyway: Manchmal sind es eben solche Details, die dann für eine Bauchentscheidung sorgen. Viel Erfolg mit dem neuen Studium!
  13. Roland78

    Zwischenfazit / Mathe

    Hey, ein paar Tipps: Besorg dir Infos zu den Inhalten vergangener Klausuren (PM bei Interesse). Damit bekommst du einen guten Überblick über das geforderte Niveau und auch darüber, was (nicht) thematisiert wird. Beweise bspw. musst du in der Klausur keine führen. Vergiss das mit dem Zeitplan für Mathe. Es macht in meinen Augen keinen Sinn, hier zu schnell zu schreiben, nur weil sonst der Plan in sich zusammenfällt. Ich habe bspw. für Mathe 1 und 2 ein halbes Jahr aufgewendet, andere Module dafür dann binnen weniger Tage abgehakt. Das war es wert, denn wenn du Mathe bezwungen hast, schaffst du auch alles andere. Mathe 1 ist eine Reise von den Grundlagen hin zur RSA-Verschlüsselung, und hat damit eigentlich auch praktisch einen roten Faden, der mir sehr gut gefallen hat. Wenn dir das hilft, kannst du versuchen dich dort entlangzuhangeln. Mathe 2 wird noch mal wesentlich praktischer mit dem Schwerpunkt auf Graphtheorie – das klingt zwar wie ein Widerspruch in sich, aber das Thema ist leichter zugänglich als alles aus Mathe 1, und dafür oft auch typisches Informatiker-Wissen, dass in Job-Interviews abgefragt wird. Insofern macht das durchaus Sinn, das alles mal gehört zu haben. Viel Erfolg
  14. Klingt nach einer guten Entscheidung. Viel Erfolg und ab und zu auch Spaß! :-)
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