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otacon2k

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    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Soziale Arbeit
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    m

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  1. Wie gesagt, jeder so, wie er mag. Der technische Fortschritt ist natürlich enorm bei der IUBH. Aber ich schätze ich brauche einfach den "institutionellen Zwang" Weiß auch nicht. Jedenfalls gefällt es mir sehr gut dort, wo ich jetzt bin.
  2. An zwei Unis - zumindest, wenn sie nicht staatlich sind - eingeschrieben zu sein, war jetzt kein Problem. Hab jetzt natürlich ein monetäres Problem, weil man ja eine Frist hat, aber das war mir im Vorfeld schon bewusst. Ich wollte einfach beide Fernunis ausprobieren und mich für eine dann entscheiden. Bei mir ist es halt die Diploma geworden.
  3. Dass die staatliche Anerkennung kommt, daran habe ich keine Zweifel. Aber mich stört dann doch eher das ausschließlich online-basierte Lernen. Und wie mit Studenten umgegangen wird. Berichten kann ich bereits jetzt schon, weil ich ja schon bei der Diploma bin. SoSe 16 weiter oben ist natürlich quatsch, ich meinte das WiSe 16/17. Ich hatte mich für beide Fernunis beworben und bei beiden die Plätze angenommen, weil ich beides probieren wollte. Ich habe mich dann für die Diploma entschieden und bei der IUBH gekündigt, weil ich v.a. im Kurs "Methodisches Handeln in der Soz. Arbeit" viel - und ich meine auch viel Sinnvolles - lerne. Ich meine einfach, dass man besonders in pädagogischen Ausbildungen nicht ausschließlich auf Grundlage von Lektüre lernen kann. Das fehlte mir ganz klar bei der IUBH, unabhängig davon, dass die Kurse an sich spannend und auch durchaus beruflich relevant sind. Was die Studienberatung angeht kann ich wirklich nicht meckern. Die Einschreibeunterlagen kamen prompt, Fragen wurden zügig und kompetent beantwortet, selbst die Anerkennung von Vorleistungen ging deutlich schneller von statten. Die Dozenten hier am Standort in Berlin sind - meiner Meinung nach - kompetent. Gut - den einen mag man, den anderen nicht, aber das hat man ja überall. Bisher bin ich vollauf zufrieden und mir sicher, dass ich das Studium dort beenden werde.
  4. Das ist bei der IUBH wohl mit Vorsicht zu genießen; schließlich haben die ja auch eine Rückmeldung geschickt, dass im Falle einer Nichterteilung der staatl. Anerkennung bis Ende Juni, ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wird. Das klingt für mich nach einem Eingeständnis... ...auf der anderen Seite sind die diversen, teils widersprüchlichen Aussagen der Studienberatung mehr als irreführend. Vereinzelte Mitarbeiter der Studienberatung wirken absolut inkompetent, sodass man obige Aussagen nicht wirklich ernst nehmen kann. Es wurde die Zusage getroffen, dass vor Weihnachten die Anerkennung durch ist, dann Ende Dezember und jetzt heißt es im Februar ... Es entsteht der Eindruck die Studenten gängeln zu wollen. Aber erstmal einen halbgaren Studiengang anbieten und Kohle kassieren. Ohne Worte Apropos: Ich muss meine Meinung zum Studiengang Soziale Arbeit bei der IUBH revidieren. Der "rein-online Trend" führt leider auch zur Anhäufung von Bulimie-Wissen. Man lernt tatsächlich nichts, weil die einzigen Prüfungsformen Hausarbeiten oder Klausuren sind (zumindest bis jetzt). Ich habe das große Glück, dass ich auch eine Zusage von der Diploma erhalten habe und noch ins SoSe 16 rutschen konnte. Zwar dauert das Studium jetzt auch etwas länger, aber was ich bislang gelernt habe gefällt mir sehr gut. Es gibt sogar Seminare zur Methodik der Sozialarbeit. Man darf gespannt sein... Von der IUBH und diesem aggressiven Marketinggehabe rate ich jedoch ab - schade, denn die Flexibilität ist ohnegleichen.
  5. Ich möchte mich als derzeit aktiv eingeschriebener Student der IUBH einmal zu Wort melden. Ich studiere seit dem 1. November Soziale Arbeit. Als bereits ausgebildeter Grundschullehrer habe ich die Möglichkeit, beide Studiengänge (Präsenz vs. Fernstudium) zu vergleichen. Was ich hier lese, ist nicht wirklich zielführend und sorgt u.a. dafür, dass Gerüchte entstehen. Erst einmal erlaubt das Studium - egal ob nun von der Diploma oder der IUBH - maximale Freiheit. Es gibt keine klassischen Vorlesungen oder Seminare; man eignet sich das Wissen in eigener Verantwortung und in eigenem Tempo an. Die Frage, ob das Studium Soziale Arbeit generell als Fernstudium angeboten werden sollte, muss jeder für sich abwägen. Wenn ich so ein Fernstudium beginne, dann sollte ich mich auch in Eigenverantwortung um praktische Erfahrungen bemühen. Ich finde nicht, dass sich Fern- und Präsenzstudiengänge da großartig unterscheiden, denn wer glaubt, dass man an Präsenzunis tendenziell besser ausgebildet wird, der ist schlicht töricht. (Stichwort Lehramt an der WWU Münster, das war eine absolute Katastrophe). Das Fernstudium bildet mich selbstredend nicht methodisch aus, aber kommt schon, welche FH tut das schon? Die FH Potsdam vielleicht? Ich habe dort vor einem Jahr das Studium der Sozialen Arbeit begonnen und es abgebrochen, weil es qualitativ schlecht ist. Ja, man lernt in einer Werkstatt etwas über den soziokulturellen Raum ... methodisches Handeln bleibt dabei trotzdem auf der Strecke. Selbiges gilt auch für die FH Münster. Ich fühle mich bei der IUBH dennoch inhaltlich derzeit gut ausgebildet. Es gibt einen Einführungskurs zur Profession Soziale Arbeit, es gibt Grundlagenkurse zur Philosophie und Ethik, Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Berufsfeldentwicklung, usw. usf. Die BWL-lastigen Inhalte sehe ich als interessantes Alleinstellungsmerkmal der IUBH - ob man das nun mag oder nicht, muss auch jeder für sich entscheiden. Ich fand's spannend. Ob der Anteil nun zu hoch ist, kann ich nicht erörtern. Muss ich aber auch nicht, denn ich habe mich freiwillig für dieses Studium entschieden. In jedem Fall geht das Studium weit über ein reines "Sozialmanagement" hinaus. Bezogen auf die Frage nach der staatlichen Anerkennung ist - aus meiner Sicht - derzeit alles im Lot. Die Nachricht von Emily Strange weiter oben ging vor wenigen Tagen heraus; ich glaube, die IUBH wäre selten dämlich, wenn sie groß Werbung für die staatliche Anerkennung macht und diese in gewisser Weise sogar "garantiert" und sich hinterher herausstellt, dass sie die Anerkennung nicht bekommt. Aber sie räumt ja selbst Praxisphasen ein. Die Leute sind dabei, gebt ihnen die Chance, das Ganze erst einmal umzusetzen. Bis zum Studienende fließt noch Wasser in den Rhein - und davon reichlich. Und sollte es sich bewahrheiten, dass die staatl. Anerkennung ausbleibt, dann kann man doch immer noch wechseln. Aber wie gesagt: DAS wäre ein Fauxpas für die IUBH. Also ganz konkret: Ich finde die Umsetzungen bis jetzt absolut okay und ich gehe davon aus, dass wir die Anerkennung erhalten werden (natürlich im Rahmen eines zusätzlich abzuleistenden Praktikumsmodul). Grundsätzlich ist der IUBH ihr aggressives Marketingverhalten anzumerken und offen gestanden stört mich das gewaltig. Aber mich haben die Rahmenbedingungen der WWU auch gestört. Ich bin trotzdem Lehrer geworden. Schlecht ausgebildet, null Praxis im Studium. Der Clash kommt dann im Referendariat. Da muss ich wirklich sagen, macht die IUBH einiges besser. Die Tutoren sind nett und hilfsbereit, das Lehrmaterial sehr anschaulich, die Flexibilität großartig. Ich finde es wichtig und auch richtig, dass im 21. Jahrhundert vermehrt auch Fernstudiengänge der Sozialen Arbeit angeboten werden. Warum nicht? So kann jeder - mit einem gewissen Maß an Eigenverantwortung - studieren ohne institutionellen Zwang. Und wer das nicht möchte, geht eben zur FH. Freue mich auf neue Kommentare!
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