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Dagger

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  1. Meine schnellsten Noten waren zweimal drei Tage, die längste etwas mehr als drei Wochen.
  2. So generell, nicht dass ich falsch verstanden werde. Ich finde Online-Klausuren eine super Sache und ich finde sie "sicherer" was Täuschungsversuche angeht. Auch finde ich Verwarnungen für Fehler der Aufsicht zu Lasten der Studierenden nicht gerechtfertigt. Aber es ist auch keine unüberwindbare Hürde seinen Teil für einen reibungslosen Ablauf beizutragen und dazu gehört für mich auch 1) eine sinnvolle Positionierung der Kamera, was man vorher ohne Probleme selbst testen kann 2) den Proctor auf Fehler aufmerksam zu machen Was Datenschutz angeht finde ich eine genrelle Vorratsdatenspeicherung oder was z.B. Google/Amazon/Facebook etc. über jmd. speichern wesentlich bedenklicher. Hier hat man immer noch die Alternative Samstag im Prüfungszentrum zu schreiben.
  3. Meinen Schreibtisch, Hände,Tastatur und ebenso mein Gesicht mit Blick zum Monitor/Tastatur hätte er ja während der 90 Minuten so oder so permanent gesehen. Auch hätte man durch die Sprachaufzeichnung gehört wenn jmd. im Raum gewesen wäre. Davon abgesehen wüsste ich auch nicht wie mir jmd. im Raum während einer Online-Klausur helfen könnte so lange wie oben beschrieben aufgezeichnet wird. Mir kann keine Lösung gereicht werden, nichts zugeflüstert werden, etc.
  4. Weiß jetzt nicht ob man das vergleichen kann, aber ich denke zu wissen auf was du hinauswillst. In den Vereinbarungen denen jeder vor einer Online-Klausur zustimmen muss wird das Filmen des Raumes als Teil des Sicherheitschecks erwähnt. Um evtl. aufkommende Probleme zu vermeiden liegt es also im meinem Interesse alle Regeln einzuhalten. In der Präsenzklausur gelten andere Regeln, weil die beiden Situationen allenfalls ähnlich sind, mit dem gleichen Ziel Täuschungsversuche zu verhindern. Angenommen eine Klausur hat 90 Minuten und die Aufsicht in einer Präsenzklausur würde mich nicht zur Abgabe auffordern, würde ich trotzdem abgeben mit dem Hinweis meine Zeit ist um, weil eben Beginn und Abgabe dokumentiert werden und ich diese Dokumentation unterschreiben muss. Letztendlich wird man Täuschungsversuche nie zu 100% verhindern können, ich denke aber es ist einfacher in einer Präsenzklausur zu betrügen.
  5. Ich hab die Tage auch wieder eine Klausur online geschrieben. Der Proctor hätte die Raumüberprüfung vergessen wenn ich ihn nicht darauf hingewiesen hätte. Vor dem Hintergrund dieser Diskussion fand ich es dann auch semioptimal seitens des Dienstleisters, dennoch sehe ich auch den Studenten in der Pflicht den Procotor auf so etwas hinzuweisen.
  6. Mir stellt sich die Frage wieso der Proctor die Klausur überhaupt freigab, wenn man nicht alles sieht was gefordert ist. Zum anderen sollte man auch von einem (Fern)Studenten erwarten können sich vorab zu vergewissern ob alles regelkonform ist bzgl. der techn. Voraussetzungen. Ich habe mir eine Halterung für mein Smartphone gekauft, vor meiner ersten Klausur Smartphone mit aktivierter Frontkamera eingesteckt um zu schauen wie Notebook und Schreibtischstuhl zu positionieren sind damit man mein Gesicht und meine Hände auf der Tastatur sehen kann.
  7. Hallo, soweit ich weiß sind die Fragen/Aufgaben aus dem gleichen Pool wie die der normalen Klausuren. Habe bis auf meine erste immer online geschrieben, gab nie Probleme, aber habe mich auch immer an die Regeln gehalten. Eine Kommilitonin musste wohl mal wiederholen, weil sie Kopfhörer aufhatte. Edit: Willkommen an der Iubh
  8. Was mir so langsam Sorgen bzgl. der staatl. Anerkennung bereitet ist die Tatsache, dass in knapp vier Wochen der Landtag in NRW neu gewählt wird und auf Grund mangelnder Zeit anstehende Entscheidungen in den Ministerien in die nächste Legislatur vertagt werden könnten. Dann wäre die oben genannte Frist nur schwer einzuhalten.
  9. Hallo, die Tutorien sind im Grunde wie eine Vorlesung, nur online im livestream. Bei Unklarheiten kannst du auch Fragen stellen, etc. Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist jede Lektion im Skript in 1-3 Tutorien unterteilt die wöchentlich (Ausnahme Urlaub, Krankheit, usw.) stattfinden. Die Vodcasts fassen die Lektionen kurz zusammen, die Tutorien sind da schon (wesentlich) ausführlicher. Die jeweiligen Termine findet man auf der Lernplattform im entsprechenden Kurs. Jedes Tutorium wird aufgezeichnet und ist immer wieder abrufbar. Ich habe mir bisher zu jeder Lektion eine aktuelle Aufzeichnung angeschaut, schaden tut es auf keinen Fall. Schenkt man den Evaluierungen am Ende eines Moduls glauben, verzichtet die Mehrheit wohl auf Tutorien. Ob du dich vorab einlesen solltest hängt wahrscheinlich auch von deinem individuellen Lernverhalten ab. Bisher las ich mir jede Lektion im Skript durch, schaute das dazugehörige Tutorium und anschließend fasste ich die Lektion mit Skript zusammen. Bei Unklarheiten bemühte ich dann wieder die Tutorien was meistens ausreichte. Grüße
  10. nee leider nicht, macht es Sinn sich bei FB anzumelden für die IUBH? Danke für deine Antwort :-) Ich denke es handelt sich um das gleiche Modul. Mich überwältigt einfach die Masse an Definitionen und die Tatsache, dass alle 3-5 Zeilen eine potentielle Klausuraufgabe sein könnten. Mit dem Tutor bzw. den Online-Tutorien habe ich auch so meine Schwierigkeiten. Der Tutor gibt sich wirklich viel Mühe weiß wovon er redet, aber das Tutorium hat für mich eher den Charakter eines Events, dass es zu zelebrieren gilt. Vieles aus dem Skript wird leider nicht besprochen. Das was du mit der Tiefe / Breite in den Klausuren beschreibst deckt sich genau mit meiner ersten Klausur in einem anderen Fach. Ich werde noch etwas lernen und in den nächsten Tagen die Klausur dann online schreiben.
  11. Hallo an alle, seit längerer lese ich in diesem Forum interessiert mit, aber nun habe ich selber eine Frage. Kurz zu mir: Vor meinem Studium machte ich eine um ein Jahr verkürzte Ausbildung, danach eine einjährige Weiterbildung (IHK/staatl. geprüft), arbeitete eine Weile und fing dann ein Studium an einer staatl. Hochschule an, was ich aber auf Grund einer Erkrankung nach drei Semestern beenden musste. Knapp acht Jahre später studiere ich nun seit kurzem an der IUBH Soziale Arbeit und habe seitdem eine Klausur und eine Hausarbeit mit für mich halbwegs akzeptablen Ergebnissen (Durchschnitt 1,7) „hinter mir“. Ich lerne nun seit Anfang Januar für Marketing II (Marketing I hatte ich anerkannt bekommen). Ich habe noch nie in meinem Leben, sei es für das Abitur, die Aus- oder Weiterbildung, oder bisherige Hochschulklausuren auch nur im Ansatz so viel gelernt wie für dieses Fach. Das Skript ist strukturiert, logisch im Aufbau, der Tutor ist schnell zu erreichen und ist „bemüht“ ausführlich und verständlich zu antworten, aber ich habe das Gefühl um eine Note besser als 3.0 zu schreiben muss ich das Skript auswendig lernen. In dem Skript sind zusammen mehr als 50 verschiedene Definitionen und Theorien/Modelle und es kann doch nicht Sinn und Zweck sein diese auswendig zu lernen, weil eine davon abgefragt werden könnte. Die Klausur selbst hat 2 ECTS und dauert 45 min. Es wird keine spezifische Klausurvorbereitung angeboten, keine Musterklausur zur Verfügung gestellt und Fragen nach Art bzw. Aufbau Klausur werden mit „leeren Phrasen“ beantwortet. Es bleibt nur der allg. Hinweis MC-Fragen und offene Fragen. Ich möchte auf keinen Fall etwas geschenkt bekommen und mir ist auch bekannt mit Mitte 30 lernt es sich anders als mit Anfang 20, dennoch stelle ich gerade alles etwas in Frage bzgl. Fernstudium und IUBH weil einfach die Angst da ist, dass es in anderen Fächern auch so zugeht und "auswendig lernen > all" ist. Nun meine Fragen: Läuft das in allen Fächern so an der IUBH? Meine erste Klausur empfand ich schon als sehr ungewöhnlich. Es wurden keine großen Themengebiete abgefragt, eher „Wissen“ was in 3-4 Zeilen ergänzend im Skript stand. Hat schon jmd. eine Klausur in Marketing II geschrieben und kann mir evtl. sagen ob eher Transferwissen bzw. stures auswendig lernen erforderlich war? Liebe Grüße
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