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polli_on_the_go

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Kristianstad University (aktiv) /APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft (Alumni)
  • Studiengang
    Master Programme Integrative Health Science (aktiv) / B.A. Präventions- und Gesundheitsmanagement
  • Wohnort
    Ruhrgebiet
  • Geschlecht
    w

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  1. Bitte nicht falsch verstehen. Mein persönlicher Eindruck ist, dass die Idee zu studieren da ist, es aber alles absolut roh und unreif ist. Wenn ich so etwas vorhabe, gehe ich gezielter vor. Als Beispiel, als ich noch in der Pflege gearbeitet habe, habe ich eine Weiterbildung für meinen Fachbereich gesucht. Es gab ein Institut in NRW (mein Bundesland) und eine etwas teurere in Bayern (Traunstein). Mir war die Anerkennung durch die Krankenkasse wichtig und ein hoher Praxisanteil. Ich habe die beiden Kurse verglichen und auch die Anerkennungen. Nur die WB in Bayern war zu dem Zeitpunkt von einer Krankenkasse anerkannt. Und auch das andere hat gepasst. Wenn ich also z.B. Lehrer für Pflegeberufe in Bayern ausüben wollte, wäre das genau meine Suchanfrage bei google. Und ich lande da doch tatsächlich bei dem Qualifizierungsprofil des KM beim Merkblatt Pflege. Und dort stehen dann die Anforderungen, die das Studium (egal an welcher Hochschule) erfüllen muss Um für die Qualifizierungsmaßnahme für Lehrer für Pflegeberufe in Bayern zugelassen zu werden, braucht es daher die folgenden Voraussetzungen: Erfolgreiche Ausbildung zur Pflegefachkraft. Nachweis eines mit Erfolg abgeschlossenen einschlägigen Studiums an einer Hochschul (z.B. Pflegepädagogik). Sechs Monate Berufspraxis in Vollzeit, die auch während des Studiums erworben worden sein kann. Nachweis von wenigstens 40 ECTS aus den Bereichen Pädagogik, Didaktik/Methodik, wenigstens sechs Monate begleitetes Schulpraktikum sowie einer Lehrprobe. Der Bewerber muss die allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen und soll bei Beginn der Qualifizierungsmaßnahme das 44. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. (Entnommen aus Anhang) Damit hätte ich, wenn ich denn Lehrer für Pflegeberufe in Bayern werden wollte, alle Informationen, die ich brauche um die Curricula der Hochschulen zu betrachten und herauszufinden, welcher Studiengang das erfüllt. Mein nächster Schritt wäre also mir die Modulhandbücher anzuschauen. Nehme ich z.B. das der IUBH stelle ich fest, ja mit den richtigen WP erfülle ich die ECTS Vorgaben. Wenn das Studienmodel und der Preis passen ist hier Ende. Wenn nicht schaue ich mir weitere Anbieter und dere Modulhandbücher an. Das ist Recherchieren 101. Sicherlich ist es etwas Aufwand, aber den wirst du im Studium auch haben. 20-09-10_Merkblatt_Pflege_2021.pdf
  2. Ich empfehle dir dich einfach einmal mit den Voraussetzungen in deinem Bundesland zu aller erst zu befassen. Das ist sinnvoller als Studiengänge zu suchen und dann festzustellen, dass es nicht passt. Manche Pflegeschulen oder auch Berufsverbände wie der DBfK können da hervorragend Auskunft geben.
  3. Ich ergänze noch um den Bereich Behörden (vom Gesundheitsamt bis Agentur für Arbeit) dort aber eher Teilzeit bis Vollzeit. @VivaneV genau, deseegen hatte ich den Unterschied oben zur Teilzeit gemacht. Bei Vollzeit ist Wohngeld gerade für die Studierenden die kein Bafög bekommen eine gute Möglichkeit.
  4. Das ist natürlich ärgerlich. Gibt es eigentlich noch andere WBH Studierende mit dene du in Kontakt bist, die im Ausland sind. Ich hatte an der Apollon immer Spaß mit den Auslandsstudierenden zu sprechen und zu erfahren, wie da das Studium, Klausuren usw. organisiert werden.
  5. Gibt es da nen Bug-Fix für? Ich würde die Schuld ja gerne auf das Literaturverzeichnis schieben, aber das macht nur 214 Worte aus. Auch finde ich es ja faszinierend, dass wenn man dann mal anfängt sauber zu schreiben, direkt noch mal 200 Wörter drauf sind. So wird das nichts. Und leider haben mir da heute Nachmittag auch Lukas, Emma und Jim nicht weitergeholfen.
  6. Da kann ich ihnen nur zustimmen. Und da meine Glaskugel gerade zur Wartung ....
  7. Nur zum Verstädnis ist es das schon oder noch nicht. Ein Studienkredit wenn laufend ausbezahlt zählt als Einkommen im SGB II auch wenn du dadurch nur Schulden machst. Ihn zu Beenden wäre allerdings keine Herbeiführung von Hilfebedürftigkeit, denn das BSG hat aktuell entschieden (hier ging es zwar um eine Steuerrückerstattung und einen damit ausgeglichenen Dispo), dass Alg ii Empfänger sich nicht verschulden müssen. Das wäre hier auch so ähnlich wohl anzuwenden. Und hier wird ja viel auf Wohngeld hingewiesen. Hier ist zu beachten, dass wenn die Probeberechnung ergibt, dass damit die Hilfebdürftigkeit nach dem SGB II nicht entfallen würde dieses in aller Regel abgelehnt wird (werden muss, dass jetzt unter der Premisse, dass z.B. der Teilzeitwechsel möglich ist.) Der Wohngeldanspruch + Einkommen wird dem Leistungsanspruch aktuell für erwerbsfähige hilfebedürftige Personen 432 Euro + Miete + 9,74 Euro Mehrbedarf Warmwasser (wenn dezentral) gegenübergestellt. Ich persönlich finde es sehr schade, dass sofort auf die Schiene "asozial, wenn nicht..." gegangen wird. Ich lade jeden der da sehr schnell ist zur urteilen ein, einmal für vier Wochen in einem Jobcenter zu arbeiten und sich mit den Menschen zu unterhalten. Sicher gibt es die, die wirklich das System ausnutzen. Das sind aber die wenigstens. Oft steckt hinter all der Ablehnung usw. was dann schnell als Schmarotzer oder Asozial abgestempelt wird Unkenntnis, Angst, fehlende Beratung, falsche Beratung, schlechte Beratung und Beratungskompetenzen, Äußerungen, wie die oben (wenn die Gesellschaft mich so abstempelt, bin ich halt so) bis hin zur Resignation oder es wird als ungerecht empfunden, dass man keinen Berufsschutz hat und all das ist erst einmal berechtigt. Für Studierende ist die Situation noch mal schwerer und ich habe dieses Jahr viele lange Gespräche geführt, erklärt und versucht Lösungen zu finden, weil z.B. mit der Freude über das Studium, einen anderen Weg einschalgen zu können, sofort der Aufhebungsbescheid bei der frischen Abiturientin kommt, die einen Platz bekommen hat, aber nicht bei ihren Eltern wohnen bleiben kann und keiner vorher darüber aufgeklärt hat, was das heißt und dass man auf einmal sofort erwachsen sein muss. Ich kann auch den Frust nachvollziehen mit den Bewerbungen. Natürlich wissen wir den Studiengang nicht, da ist es stochern im Nebel die Gründe zu finden. Ich hatte wie gesgat auch viele Absagen. Ich hatte manche Stellen aber auch zunächst gar nicht im Blick. Hätte mir mal jemand gesagt, dass ich im SGB II Bereich arbeite, den hätte ich schräg angeschaut. Fast 2.5 Jahre später liebe ich es immer noch. Ich persönlich denke, dass es bei @caiser_chef in einem Antragsverfahren auf ALG II je nach den vollständigen Umständen durchaus übergangsweise eine Überbrückung geben kann. So was kommt häufiger vor bis zum ersten Job. Meist liegt dann aber schon ein Vertrag vor. Es kann aber auch sein, das wenn das Ende des Studiums noch nicht ganz absehbar ist, eben bestimmte Fragen gestellt oder Unerlagen gefordert werden. Das heißt @caiser_chefsollte sich auf einen möglicherweise längeren Bewilligungsprozess einstellen. Ja im Moment ist das Verfahren vereinfacht, es gibt aber Sachverhalte da ist es etwas komplizierter. Das hier ist so ein Fall.
  8. Der durchschnittlichen Antwortgeschwindigkeit und der Wahrscheinlichkeit nach, was in der Vergangeheit galt ist das Verzeichnis raus und eine Anfrage würde vermutlich erst mit oder nach Deadline beantwortet.
  9. Wer kennt das nicht, man hat die Kursliteratur (in diesem Fall Patton 2008 Utilization-Focused Evaluation 667p), dann interessiert einen das Thema aber auch noch man recherchiert ein bisschen und dann gibt es die Prüfungsleistung. Also alles durcharbeiten, ein wenig die Fragestellungen anschauen und schon mal grob wichtiges ins Dokument kritzeln, roh und unsortiert. Das ist der Punkt an dem ich gerade bin und zwar nur für die erste von zwei Aufgaben. Die zweite ist reine Transferleistung ohne viel zusätzlicher Recherche, aber ein paar Wörter muss ich dafür ja auch noch über halten sowie für Introduction und Conclusion. Naja also ihr wisst nun die Uni Vorgabe ist gesamt 2500 Wörter (wobei ich immer nicht genau weiß, wie die Uni zählt, ob mit oder ohne Verzeichnis, aber ich gehe immer von Zweitem aus). Nachdem man dann also die Rohfassung in Word drin hat, schaut man total zuversichtlich auf den Wordcount und dann das hier: Ich bin ja dafür, dass Word wohl irgendeine Störung hat. Falls aber nicht, nehme ich wohl die Herausforderung an und werde Teil 1 des Exams um ca. 4000 Wörter kürzen. Ist doch total realistisch oder? (Da die Abgabe Freitag ist, versuche ich jetzt mal nicht in Panik zu verfallen)
  10. Lust sicher, aber ich überlege natürlich manchmal schon,ob etwas auch sinvoll ist 🙃
  11. Nicht unbedingt, aber man sollte sich überlegen, ob man das Äquivalent eines Kleinwagens dafür zahlen möchte. Und da sehe ich es schon so, dass du das realistusch und auch perspektivisch betrachten solltest, denn was würde es dir am Ende bringen, wenn du jetzt z.B. an deine Altersvorsorge gehst. Vielleicht schreibst du dir einmal für dich die Gründe auf warum du das Studium machen willst, was dafür, was dagegen spricht und ob eine solche Verpflichtung über mehrere Jahre realistisch stemmbar ist. Was bringt dir ein Studium, wenn es dir gesundheitlich am ende damit aber nicht gut geht. Manche Träume bleiben leider Träume.
  12. In diesem Blog ging es, als ich ihn angefangen habe, um meine Tätigkeit als Mentorin bei der APOLLON. Das mache ich immer noch. Aber der Blog ist etwas eingestaubt. Nun frage ich mich aber auch, ob überhaupt ein Interesse an weiteren Beiträgen zu zudem Thema "Mentoring" oder auch das ein oder andere wie macht man besteht? Denn im Moment bin ich nicht sicher, ob so ein Blog zu diesen Themen überhaupt sinnvoll ist. Was meint ihr? Photo by Jan Kopřiva from Pexels
  13. Für die Apollon kannst du da z.B. mal in meinen Blogs schauen (habe aber länger nicht weitergeschrieben und es ist auch stark vom Mentor abhängig) Und es gibt noch einige andere Anbieter zuletzt hatte @Markus Jung auch einen Beitrag einer HS aktualisiert, aber auch den finde ich grad nicht (bin unterwegs). Du solltest aber auch nicht überdurchschnittlich hohe Erwartungen ans Mentoring haben. Es kommt eben drauf an, wie das Konzept ist, was erlaubt ist, wie viel Zeit der Mentor hat, welche Schwerpunkte er sich selber für das Mentoring von Studierenden gelegt hat usw.
  14. Du musst hier noch mehr als in Präsenz und Online unterscheiden. Es gibt Fernhochschulen wo die Hauptprüfungsform Klausuren sind, die bei den meisten Anbietern (vor Corona) an einem Prüfungszentrum geschrieben wurden. Es gibt Fernhochschulen wie z.B. die Apollon, die in einzelnen Modulen Klausuren hat, die man aber monatlich schreiben kann (aktuell aber auch Ipen Book). Die Hauptprüfungsform sind zum Beispiel Fallaufgaben und es gibt außer bei wenigen Prüfungsformen keine Deadline. Bei bestimmten Erkrankungen können auch alternative Prüfungsformate abgelegt werden. Mit mir hat z.B. Thijs Hendricks studiert (finde den Beitrag nicht so schnell). Er wurde sogar als Fernstudent des Jahres ausgezeichnet. Was macht ihn so besonders. Thijs ist vollbeatmet und kann nur den Kopf minimal bewegen. Es gab auch die ein oder andere Berichterstattung. Du wirst Fernhochschulen finden, die mit Deadlines arbeiten usw. wichtig für dich ist aber erst einmal die grundsätzliche Frage "Ist JETZT die Zeit mit einem Studium einzusteigen" oder ist es nicht eher noch die Zeit erst mal zu schauen, wie das Fernlernen funktioniert z.B. über eine Zertifikatskurs bei deinem favorisierten Anbieter oder oder.
  15. Du könntest gerade, wenn du noch jemanden brauchst, dem du am Anfang Fragen stellen kannst nach Anbietern schauen, die Mentoring Angebote für den Einstieg anbieten und da gibt es mittlerweile mehrere. Aber du solltest auch erhlich reflektieren, ob das Studium in dem Sinne jetzt dran ist. Ich selber bin seit einigen Jahren Mentorin für Studierende zu Beginn des Fernstudiums und habe auch persönlich Erfahrung damit, wie es ist mit guten und sehr schlechten Phasen zu studieren, zu pausieren, abzubrechen und wieder aufzufangen. Als ich meinen Master vorletztes Jahr begonnen habe, wollte ich es, aber mir ging es nicht gut und die Belastung wurde zur Überforderung, zu Selbstzweifeln, zu einer sehr sehr schlechten Phase. Ich habe dann abgebrochen. 1.5 Jahre später habe ich jetzt wieder angefangen im gleichen Studiengang. Manchmal ist es so, dass es nicht so ist, dass nie der Zeitpunkt ist, sondern einfach nicht jetzt oder nicht in dem Format oder nicht genau der Studiengang. Je nachdem, was genau dein Ziel ist gibt es ja auch noch weitere Studiengänge mit psychologischem Schwerpunkt, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Und da kann ich z.B. was solche Entscheidungsprozesse angeht folgende Blogschreiber empfehlen: @Moondancehat zum Beispiel mal darüber berichtet, warum die Apollon mit Angewandte Psychologie bei ihr nicht gepasst hat. @flowergarden wiederum hat berichtet, wie sie erst von der Apollon in angewandte Psychologie zur SRH (hoffe hab das noch richtig im Kopf) gewechselt hat und dann wieder zur Apollon. Mit dem was du beschreibst, kann es sein, dass 100% Online gut ist, kann es aber auch nicht. Denn wenn es kein aktives Studierendenleben gibt kann 100%online sehr belastend und einsam werden (so habe ich es bei meinem ersten Anlauf in Schweden im Master erlebt). Ich habe z.B. meine paar Präsenzseminare (4) und handvoll Klausuren (6 ok für mich 7) vermisst, einfach weil man sich da getroffen hat (nicht, weil ich gerne Klausuren schreibe, denn ich liebe Hausarbeiten) und manche Freundschaften daraus entstanden sind. Oft kann man so was planen. Ich konnte z.B. in Bezug auf Klausuren im BA monatlich entscheiden geht, oder geht nicht und ich habe es als entlastend emfpunden bis auf wenige Module mit Deadlines keine zu haben. Das war z.B. jetzt im Master erst einmal eine Herausforderung und wie ein Korsett, welches mich erschlagen hat. Auch kann ich empfehlen zu schauen, ob du Probelektionen favorisierter Anbieter bekommst. Die Art, wie das Lehrmaterial aufbereitet ist und vermittelt wird, nimmt oftmals auch einen Einfluss darauf, wie erschlagen man sich fühlt. Ich hatte mal Statsitikhefte aus Hagen zu Hause. Sicherlich sehr umfangreich war es doch schon erstmal ein "umpf". Bei der IUBH erlebe ich vom Lesen hier sehr positiv, dass es scheinbar eine sehr gute Vernetzung gibt, du wirklich alles von zu Haue machen kannst.
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