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polli_on_the_go

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Kristianstad University (aktiv) /APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft (Alumni)
  • Studiengang
    Master Programme Integrative Health Science (aktiv) / B.A. Präventions- und Gesundheitsmanagement
  • Wohnort
    Ruhrgebiet
  • Geschlecht
    w

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  1. Mache ich in der Regel auch nicht. Doch ich sehe nichts verfängliches an dem verlinkten, wurde doch am Ende positiv berichtet. Ich bleib dabei wenn es nichts ist was nicht zum Forum passt warum dann nicht direkt posten. So profitieren mehr davon auch von den dazugehörigen Diskussionen. Und noch was, es wurde nichts persönliches z.B. der Name Veröffentlicht und der Link ist ein bereits bestehender Beitrag im Forum. Es wurde also nichts geheimes veröffentlicht.
  2. Sorry aber ich bin für Transparenz. Das Ganze bekommt einen faden Beigeschmack. Wenn ich nichts zu verbergen habe und forumkonform Informationen weitergebe, dann würde ich hier antworten. Nicht per PN Die PN hat mich erreicht und ich denke der Inhalt gehört der Vollständigkeit halber hier her, damit man die Posts entsprechend einsortieren kann. [Inhalt der PN durch Admin entfernt]
  3. Ich sehe da schon Probleme im Bereich Anerkennung der Vorleistung. Jedoch nicht wegen dem Format, sondern Aspekten wie unterschiedlicher ECTS Gewichtung und Schwerpunkt sowie je nach Uni/Hochschule eine Begrenzung der möglichen anerkennvaren Leistungen. Darüber hinaus gibt es in manchen Fachrichtungen auch eine Semesterschranke.
  4. Also ich habe nach meinem Bachelor an einer Fernhochschule (Apollon) in Schweden einen Master begonnen. An sich war es überhaupt kein Problem. Die Frage ist ja auch immer, was mit "gut" gemeint ist, denn je nach Branche ist das ja stark subjektiv. Es ist nicht immer das Format ausschlaggebend, sondern das, was du schon während des Studiums daraus machst und wie du das Studium gestaltest. Ich habe mich während des Studiums als Werksstudentin im Bewerbungsverfahren mit ausschließlich Präsenzlern um eine Stelle an einem Fraunhofer Institut durchsetzen können und nach anfänglicher Skepsis, weil ich obendrein teilweise Branchenfremd war (kein Informatik) kam die Rückmeldung Erwartungen übertroffen und die Anfängliche Skepsis war unbegründet. Es gehört also mehr dazu als nur das wo man studiert.
  5. Hi irgendwo ist mein Prävi Blog rausgefallen. Hatte geschaut ob ich den offline genommen habe aber soweit ich ihn sehe ist er noch öffentlich
  6. Und täglich grüßt das Murmeltier. Du wiederholst dich. Gar nicht möglich lese ich aus der Antwort der IUBH nicht raus und überhaupt im Moment ist einiges anders. Ich z.B. arbeite bei einer Behörde. Seit Mitte März durfte kein Kunde das Gebäude betreten. Für absolute Notfälle ist auch dann noch ein Telegon vorgeschaltet, aber in der Regel kommt keiner Rein und Anliegen können nur per Fax, E-Mail, Telefon oder Post vorgetragen werden oder Unterlagen eingereicht werden. Es gibt keine Empfangsbestätigungen etc. Der Gesetzgeber hat das auch anders vorgesehen. Da gab es aber noch nicht 16 verschiedene Landesschutzverordnungen. Und oft ist es gar nicht das große Gesamte, sondern es sind Kleinigkeiten, die im Moment Anpassungen notwendig machen, wie - die Raumgröße, denn aktuell müsste ich einem Kunden sein recht auf Beistand verwehren oder Kinder müssten sonst wo bleiben, weil mein Büro schon für zwei aber erst Recht drei Personen mit Sicherheitsabstand einfach zu klein ist. Konsequenz aktuell kommt gar keiner rein. - das Personal: Es ist zwar voller in den Gängen, aber es sind immer noch viele Personen in Homeoffice oder Urlaub oder oder weil Kinder nicht betreut sind oder man in der Risikogruppe ist. Bei uns war es für alle Standorte der Stadt in der ich arbeite auf 500 möglichen Telearbeitsplätzen mit einem Mal zeitgleich 4500 Personen. Da hat es erst mal gedauert bis das System arbeitsfähig gehalten werden konnte. Es ist eine Sache potentiell die Möglichkeit zu haben und es hier z.B. den Mitarbeiern anzubieten und eine andere abschätzen zu können was es an Ressourcen braucht um es durchzuführen und diese dann auch zeitnah bereitstellen zu können. Und hier komme ich wieder zu deinem vehementen Pochen. Die IUBH gibt ja im Rahmen der jeweiligen Landesschutzverordnungen prinzipiell die Möglichkeit im Moment, hat aber auch überprüft welche Ressourcen zur Verfügung stehen, um dies in der angedachten und bisher durchgeführten Form anbieten zu können und das Ergebnis ist eben in Verbindung mit einer Prüfung. Das mag dir jetzt passen oder nicht. Recht haben und Recht kriegen sind zwei paar Schuhe und das hängt selten damit zusammen, wie laut man schreit. So und jetzt bin ich raus.
  7. Also, das hört sich ziemlich ärgerlich an. Es ist zwar nicht rechtssicher aber während meiner Zeit an der APOLLON konnte ich Klausuren auch am Telefon einsehen. Und es gibt so viele andere Möglichkeiten. Denn nach dem Prinzip Einsicht bei Prüfung ist es dann ja schon ziemlich blöd wenn man die letzte Klausur geschrieben hat.
  8. Ich habe mich auch umorientiert. Es ist eine Mischung aus gewollter Veränderung zu Beginn meines Studiums aber dann aufgrund meiner persönlichen Situation alternativloser Notwendigkeit.
  9. Es braucht keine grundsätzliche Vorbildung. Du bringst aber tatsächlich schon einiges mit, was sich sehr gut im Studiengang verzahnen lässt. Ich bin nicht mehr so oft hier, aber wenn du magst stell ruhig konkrete Fragen zum Studiengang. Dann beantworte ich sie gerne. Die Bewerbungsphase war für mich etwas anstrengend, das lag aber auch an persönlichen Umständen. Seit Studienabschluss arbeite ich (mittlerweile entfristet) bei der Bundesagentur für Arbeit, wenn gleich (ich habe den alten Prävi Studiengang studiert) etwas mehr mit den kaufmännischen Inhalten, aber auch beratend. Es gibt Leute, die ins BGM eingestiegen sind, andere ja bei Krankenkassen usw. Wie bei jeder beruflichen Qualifikation spielt da eben auch eine Rolle, was genau man mitbringt.
  10. ich bin ehrlich ich kann mir weder (so es da vor kommt) sinnvolles Code Schreiben und Lesen noch das Verfassen etwaiger Hausarbeiten vorstellen (egal bei welcher Ferneinrichtung). Ein Studium ist doch etwas anspruchsvoller als Abi Vorbereitung und verlangt auch einiges an Formatieren, Zitieren usw. Von mir aus ist das noch mit Phlablet oder Tablet machbar aber nur mit Handy.....
  11. Puh wenn ich das schon als zitierwürdige Datenbank lese....Die wenigsten Daten da sind Primärdaten, aber das ist ja eine andere Geschichte Ansonsten hilft auch die Suche hier im Forum bestimmt
  12. Weil mir die angebotenen Master nicht hinreichend meine Interessengebiete befriedigen, ich gerne auf englisch studieren wollte und es vergleichsweise kostenneutral in Schweden war.
  13. Hi, ich bin gar nicht im Gesundheitssektor und habe nicht aus beruflichen Gründen studiert. Ich kann mich auch bei meinem Arbeitgeber (Behörde, SGB II) weiterentwickeln, wenn ich das möchte. Ich habe aus reinem Interesse an den Gesundheitswissenschaften studiert und vielleicht wollte ich mir wissenschaftliche Wege offen halten, habe aber tief gemerkt, dass ich im Grund so glücklich bin, wie es ist und nicht noch "mehr" brauche unabhängig davon ob ich es könnte. Gerade WILL ich meinen Kopf einfach mal ausbremsen, der kann einfach mal auf "normal" runterschrauben und aus diesem Stressrad raus.
  14. Einige haben ja die Höhen und Tiefen mitbekommen des letzten Semesters. Im Grund hatte ich mich wirklich auf das Studium gefreut und ich bin auch lange mit mir im Konflikt gewesen, was meine letztendliche Entscheidung angeht. Irgendwie braucht es auch eine Portion Mut, um sich selber einzugestehen, warum man etwas tut oder auch nicht, bzw. ob sich etwas wie versagen anfühlt oder auch nicht. Vor einigen Wochen noch habe ich Frau Prof. Scherenberg geschrieben, dass ich das Studium durchziehe, dabei bleibe. Ich wollte mich gegen meinen Bauch stellen und habe dabei einen Rat, den mir eine liebe Mitarbeiterin vom Studienservice bei der Absolventenfeier gegeben hatte, nach ganz hinten gestellt. Dieser lautete "Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit." Ich für meinen Teil bin zumindest kein Superheld und ich bin auch niemanden, den man in einen Käfig sperren kann. Starre Strukturen, nahezu vollständige Isolation, kaum wirklichen Kontakt all das hat mir nicht gut getan, sondern mich enorm gestresst. Wer mich als Studentin kennt, weiß, dass ich wenn ich etwas mache mit tiefer Freude dabei bin und gerne in die Themen tauche. Ich lese gerne und erfasse die Dinge und analysiere gerne komplexe Fragestellungen. Also im Grund habe ich doch fast alles in Schweden gehabt. Ja, ich habe fast alles gehabt und auch das derzeitige Assignment war eine super Herausforderung, die ich auch bis auf wenige Worte und Korrekturlesen abgeschlossen hatte. ABER anstelle sie die Tage abzuschicken habe ich heute den Kurs und die Kurse für das Semester "terminiert". Leicht ist mir diese Entscheidung den Master zu beenden nicht gefallen, aber sie ist so befreiend, wie einen schweren Rucksack nach einer Bergtour von den Schultern zu nehmen. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass ich das Projekt Master für immer auf Eis lege, aber ich habe mich tatsächlich gefragt, warum ich das im Moment mache und ob mich das Glücklich macht. Das letzte bisschen Freude und Begeisterung der Funke hat gefehlt. Ich möchte mich nicht noch weitere 3,5 Jahre halbherzig, wenn auch mit guten Noten durch etwas durchquälen. Ein wenig ist es wie ein geplatzter Traum zugleich schafft er aber auch Raum für neue Träume. Manchmal braucht es Mut, um zu erkennen, was für einen selbst das Beste ist. Für mich ist das Beste meine Nase in den Wind zu strecken, die Sonnenstrahlen einzufangen und mit einem Leuchten in den Augen an all die schönen Momente zurück zu denken, die es im Bachelor gab. Einem Türöffner in einen Beruf, der mir sehr gut gefällt. Ich werde nun nicht mehr durch die Studienwelt hetzen, stattdessen werde ich einfach mal den Moment und die Landschaft genießen. Oder wie sagte Ovid "Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen."
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