Springe zum Inhalt

polli_on_the_go

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    1.737
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

1.447 Sehr gut

1 folgt dem Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Kristianstad University (aktiv) /APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft (Alumni)
  • Studiengang
    Master Programme Integrative Health Science (aktiv) / B.A. Präventions- und Gesundheitsmanagement
  • Wohnort
    Ruhrgebiet
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. ich bin ehrlich ich kann mir weder (so es da vor kommt) sinnvolles Code Schreiben und Lesen noch das Verfassen etwaiger Hausarbeiten vorstellen (egal bei welcher Ferneinrichtung). Ein Studium ist doch etwas anspruchsvoller als Abi Vorbereitung und verlangt auch einiges an Formatieren, Zitieren usw. Von mir aus ist das noch mit Phlablet oder Tablet machbar aber nur mit Handy.....
  2. Puh wenn ich das schon als zitierwürdige Datenbank lese....Die wenigsten Daten da sind Primärdaten, aber das ist ja eine andere Geschichte Ansonsten hilft auch die Suche hier im Forum bestimmt
  3. Weil mir die angebotenen Master nicht hinreichend meine Interessengebiete befriedigen, ich gerne auf englisch studieren wollte und es vergleichsweise kostenneutral in Schweden war.
  4. Hi, ich bin gar nicht im Gesundheitssektor und habe nicht aus beruflichen Gründen studiert. Ich kann mich auch bei meinem Arbeitgeber (Behörde, SGB II) weiterentwickeln, wenn ich das möchte. Ich habe aus reinem Interesse an den Gesundheitswissenschaften studiert und vielleicht wollte ich mir wissenschaftliche Wege offen halten, habe aber tief gemerkt, dass ich im Grund so glücklich bin, wie es ist und nicht noch "mehr" brauche unabhängig davon ob ich es könnte. Gerade WILL ich meinen Kopf einfach mal ausbremsen, der kann einfach mal auf "normal" runterschrauben und aus diesem Stressrad raus.
  5. Einige haben ja die Höhen und Tiefen mitbekommen des letzten Semesters. Im Grund hatte ich mich wirklich auf das Studium gefreut und ich bin auch lange mit mir im Konflikt gewesen, was meine letztendliche Entscheidung angeht. Irgendwie braucht es auch eine Portion Mut, um sich selber einzugestehen, warum man etwas tut oder auch nicht, bzw. ob sich etwas wie versagen anfühlt oder auch nicht. Vor einigen Wochen noch habe ich Frau Prof. Scherenberg geschrieben, dass ich das Studium durchziehe, dabei bleibe. Ich wollte mich gegen meinen Bauch stellen und habe dabei einen Rat, den mir eine liebe Mitarbeiterin vom Studienservice bei der Absolventenfeier gegeben hatte, nach ganz hinten gestellt. Dieser lautete "Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit." Ich für meinen Teil bin zumindest kein Superheld und ich bin auch niemanden, den man in einen Käfig sperren kann. Starre Strukturen, nahezu vollständige Isolation, kaum wirklichen Kontakt all das hat mir nicht gut getan, sondern mich enorm gestresst. Wer mich als Studentin kennt, weiß, dass ich wenn ich etwas mache mit tiefer Freude dabei bin und gerne in die Themen tauche. Ich lese gerne und erfasse die Dinge und analysiere gerne komplexe Fragestellungen. Also im Grund habe ich doch fast alles in Schweden gehabt. Ja, ich habe fast alles gehabt und auch das derzeitige Assignment war eine super Herausforderung, die ich auch bis auf wenige Worte und Korrekturlesen abgeschlossen hatte. ABER anstelle sie die Tage abzuschicken habe ich heute den Kurs und die Kurse für das Semester "terminiert". Leicht ist mir diese Entscheidung den Master zu beenden nicht gefallen, aber sie ist so befreiend, wie einen schweren Rucksack nach einer Bergtour von den Schultern zu nehmen. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass ich das Projekt Master für immer auf Eis lege, aber ich habe mich tatsächlich gefragt, warum ich das im Moment mache und ob mich das Glücklich macht. Das letzte bisschen Freude und Begeisterung der Funke hat gefehlt. Ich möchte mich nicht noch weitere 3,5 Jahre halbherzig, wenn auch mit guten Noten durch etwas durchquälen. Ein wenig ist es wie ein geplatzter Traum zugleich schafft er aber auch Raum für neue Träume. Manchmal braucht es Mut, um zu erkennen, was für einen selbst das Beste ist. Für mich ist das Beste meine Nase in den Wind zu strecken, die Sonnenstrahlen einzufangen und mit einem Leuchten in den Augen an all die schönen Momente zurück zu denken, die es im Bachelor gab. Einem Türöffner in einen Beruf, der mir sehr gut gefällt. Ich werde nun nicht mehr durch die Studienwelt hetzen, stattdessen werde ich einfach mal den Moment und die Landschaft genießen. Oder wie sagte Ovid "Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen."
  6. Ich kenne das leider auch. Aber das nur aus der ersten hälfte meiner Bachelor Zeit. Ich stehe dazu wie @Basaltkopp. Zumal man damit im Zweifel seine eigene Prüfungsleistung aufs Spiel setzt. Zumindest an der APOLLON ist es so, dass wenn es auffällt beide nicht bestehen, also auch nachträglich die Note aberkannt wird. Den extremsten Fall hatte ich wohl im Mentoring. Insgesamt haben zwei Studierende das versucht, was sofort zur Beendigung des Mentorings meinerseits geführt hat und in einem Fall habe ich das auch der HS gemeldet. Das hat für mich dann auch nichts mit petzen zu tun.
  7. Auch ist es ja nicht selten so, dass ein potentieller Arbeitgeber, der im Bewerbungsverfahren überzeugt wurde, bereit ist zu warten, wenn er den Bewerber wirklich möchte. Es ist ja gar nicht so selten, dass es vorkommt, dass Bewerber noch in bestehenden Arbeitsverhältnissen sind. Grundsätzlich denke ich aber auch, dass man die obige Frage überhaupt nicht pauschal beantworten kann. Da spielen halt viele Faktoren mit rein.
  8. Puh, ich weiß nicht was ich sagen soll. Zum einen würde ich vielleicht einmal den Austausch mit dem Studierendencoach vom Studienservice empfehlen, das findest du auf dem OC. Auch kann es manchmal sinnvoll sein bestimmte Module abzuarbeiten. Ich weiß jetzt nicht welchen Studiengang du studierst, aber alle Studiengänge haben ja nur zwischen 6 und 7 Klausuren. Natürlich kannst du weiter dein PDF vorgehen machen. Das funktioniert auch am Anfang, da erst nach und nach die Anforderungen steigen, die Frage ist aber was du damit bezweckst. Was willst du mit dem Studium. Grundsätzlich kann man eine Menge aufholen, das haben besonders Bafög geplagte schon getan. Aber ich denke aus meiner Perspektive als Mentorin und ehemalige Studierende, dass eine ausgewogene Arbeits-/Alltags und Studienstruktur fehlt. Dabei geht es nicht um einen Stundenplan, sondern um ein Ziel oder Ziele. Schichtdienst und das APOLLON Studium lassen sich eigentlich gut vereinen. Ich vermute aber dass es noch mehr Zeitfresser gibt. Es klingt einfach alles noch nicht ganz ausgereift und als Vorhaben zu ende durchdacht.
  9. Feature Foto von Pixabay.com von Pexels Wer sich bereits bei meinem gestrigen Beitrag über unsere Modulbezeichnungen amüsiert hat, dem möchte ich auch die des letzten Moduls nicht vorenthalten ;). Gerade als ich geschrieben hatte, dass die Note für Modul 2 noch aussteht, muss es den Dozenten im Bewertungsareal des Gehirns gekizzelt haben und Canvas hat laut gegeben, dass ein Feedback da ist. Da nichts anderes ausstand also nur zum letzten Exam. Ich denke ich kann zufrieden sein, denn auch dieses Modul habe ich am Ende rund mit VG bestanden. Die Abschlussnote ist zwar noch nicht in Ladok eingetragen, aber da ich alle Prüfungen entsprechend bestanden habe und man nur 2/3 Prüfungen, wo ein VG möglich war so bestehen musste ist der Drops gelutscht. Damit ist das erste Semester nun auch Notentechnisch offiziell abgeschlossen, was mich sehr freut. Nach meiner Auszeit freue ich mich auch bald wieder voll einzusteigen. Im Moment ist noch Sparflamme, aber ich mach Fortschritte, ich habe "An Introduction to the Philosophy of Methodology" von Howell inklusive Textmarker vom Schreibtisch zum Wohnzimmertisch und somit in Reichweite transportiert. Derzeit bin ich aber viel zu abgelenkt von den Schiffen, die den Wesel-Dattel-Kanal herunterjuckeln und immer mal wieder zwischen den in Schnee getauchten Baumwipfeln auftauchen.
  10. Hi, einmal zur Korrektur. Bei der SGD handelt es sich um einen Ferk"kurs" kein Studium. Welchen kaufmännischen Bereich hast du denn gelernt?
  11. Bestimmt nicht ! Soziologie mag ich noch weniger als Sozialwissenschaften allgemein.
  12. Also ich erlebe es selten negativ. Die meiste negativen Bemerkungen kamen zu Beginn von Uni Präsenzlern, bis ich mich eben auch ein Stück weit beweisen konnte. Bei meinem derzeitigen Arbeitgeber, einer Behörde, war das im Vorstellungsgespräch überhaupt kein Problem, es wurde sogar als positiv erachtet, da man in einem selbst organisierten Studium manche Kompetenz erlangt, die der Präsenzler danach ggf. noch erlernen "darf" (auch das soll kein Vorurteil sein. In Bezug auf den Leistungsnachweis, das hat bei manchen Behörden nichts mit dem Fernstudium an sich zu tun, sondern dem Faktor Studium. Oftmals ist auf der Studienbescheinigung (es sei denn man besorgt sich eine erweiterte) nicht zu erkennen, ob in Vollzeit- oder Teilzeit oder überhaupt studiert wird. Etwas, was auch bei Präsenzlern in Frage gestellt werden kann oder aufkommt. Gerade das ist aber manchmal wichtig z.B. wenn der Studierende Sozialleistungen ergänzend erhält, die aufgrund bestimmter Angaben nur bewilligt werden konnten. Anders herum denke ich mir aber auch, wo das Problem ist einen Leistungsnachweis vorzulegen, wenn doch alles gut läuft. Und noch was, das Bafög Amt verlangt ihn auch und zwar von ALLEN Studierenden ab einem bestimmten Semester. Zudem denke ich, dass es zum Teil im Umfeld auch damit zusammenhängt, wie man sich in Bezug auf sein Studium gibt. Was hören die anderen, wenn man darüber spricht, was sehen sie wenn es um Klausurphasen oder Aufgaben geht, wie äußert man sich, was ist man bereit noch mehr zu machen oder bleibt es beim Studienbrief.… und und und.
  13. Featurephoto by Kaboompics.com from Pexels Hinter der langen Bezeichnung "MGU64E VT19 Philosophy of Science and Methodological Considerations" verbirgt sich Modul 3 des Masters und damit hat auch das zweite Semester begonnen. Die Note für das letzte Modul steht abschließend noch aus bzw. auch die für Examination 3. Das jetzige Modul ist etwas anders zusammengestellt als die vorherigen. Wie bereits vorher erwähnt haben wir es zusammen mit Studierenden der Educational Sciences und sind dieses Mal mit insgesamt 4 Dozenten (1x Kursleitung, 2 Teacher, 1 Examinator (Ed. Science)) ausgestattet in zwei Teilen. Jetzt bin ich ehrlich, habe ich einen großen unübersichtlichen Pulk Studierender erwartet, aber es sind obwohl das Modul Teil von gleich zwei Studiengängen ist nur 22 Personen registriert. Es kann aber gut sein, wie es einer Studierenden passiert ist, mit der ich in Kontakt stehe, dass manche sich vergessen haben zurück zu melden und für die Kurse zu registrieren und dann verliert man automatisch seinen Platz im Kurs oder aber man hat was anderes gewählt und studiert in anderer Reihenfolge, hat Module vorgezogen etc. Und worum geht es in diesem Modul. Nun ja, Philosophie, Methodologie, Phenomenologie und was das alles mit Wissenschaft zu tun hat trifft es ganz gut. Die Kursliteratur besteht aus: Hermeren, G (2017), Good research practice. Stockholm: Vetenskapsrådet (129 p). Howell, K. E (2013), An introduction to the philosophy of methodology. Los Angeles: SAGE (236 p). Ladyman, James (2002), Understanding Philosophy of Science. London: Routledge (290 p). Im Moment stecke ich mitten in Howell, habe gesehen mir wird darin auch Foucault noch einmal begegnen (aber wir haben ja Frieden geschlossen) und werde dann an Ladyman gehen. Die erste Prüfung ist bis 03. März abzulegen, 2500 Wörter, Referencing System meiner Wahl. Im Grund erinnert mich das Assessment 1 etwas an eine Exposé Erstellung, wie ich sie von der APOLLON kenne und daher macht mir das recht wenig Angst. Es gibt weitaus schlimmeres und ich glaube meine ehemalige Dekanin würde mir etwas husten, wenn ich wegen so was anfangen würde zu jammern ;). Das einzige, was kurz für eine kleine Schockstarre gesorgt hat, war dass wir als Basis ein Thema der Bildungswissenschaften nutzen sollen. Schon blöd, wenn man eigentlich Gesundheitswissenschaften im Blut hat, oder doch nicht? Ein Bewertungskriterium der Thesis hing damals auch mit dem Blick für Nachbardisziplinen zusammen. Also bin ich heute morgen einfach einmal Themen durchgegangen, die mir im Bachelor schon Freude gemacht haben und die ich gerne noch einmal über diese Aufgabe ein bisschen betrachten möchte. Aber was bitte haben denn jetzt Gesundheitswissenschaft und Bildungswisschenschaft für Schnittmengen. Ich glaube würden wir jetzt hierüber eine Diskussion beginnen könnte es spannend werden. Zum Beispiel wäre das mein Modul in Motivationsmanagement gewesen. Sicherlich auch in der Psychologie von Relevanz habe ich mich hier aber in einem Kindergarten wieder gefunden mit einer Programmkonzeption in der die Erzieher eine der Hauptrollen hatten. Oder in Aufklärung, Beratung und Bildung mit und in Neuen Medien. Doch am präsentesten ist mir wohl der Prozess mein Thesisthema zu finden, was ich immer noch spannend finde. Zwar ist der Fluchtreflex noch nicht ganz wieder weg, wenn ich academic und resilience in einem Atemzug höre, aber mit einem etwas anderen kniff, einer leicht anderen Forschungsfrage, würde daraus nicht ein Bildungswissenschaftliches Thema? Ich bin mal gespannt. Aktuell habe ich auch Zeit dazu, denn ich habe Urlaub...naja zumindest war das der Plan bis das Leben ein wenig kurzfristig angeklopft hat. Aber auf dem Sofa auskurieren kann man sich auch mit dem ein oder anderen Buch. Im Moment bin ich auch ziemlich nervös, weil ich immer noch auf eine Rückmeldung auf meine Bewerbung auf eine entfristete Stelle an meinem derzeitigen Standort warte. Bewerbungsfrist war der 17.12. und so langsam werden die Füße unruhig. Foto by pixabay.com by Pexels.com
  14. Darauf hat der TE aber auch in einem der anderen Threads, wo ich das z.B. gefragt habe nie geantwortet. Das würde das ganze vielleicht weniger repetitiv erscheinen lassen.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzerklärung