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polli_on_the_go

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Alle erstellten Inhalte von polli_on_the_go

  1. Hmmm... Heute habe ich etwas mehr sortiert und bin jetzt dabei die Results zu beschreiben. Also war dabei. Beim Action Plan (Assignment III) komme ich dann auf dich zu. 😉 Dann darf ich nämlich auch solche schönen Dinge beurteilen, wie Biofortifizierung und Nahrungsmittelanreicherung. Das ist dann recht grün, oder?
  2. Fun fact. Ich war mir sicher heute ist Dienstag und ich habe mich sogar mit dem Einkaufen beeilt. Wollte mich beim Schreiben beschallen lassen. Nur das Problem....heute ist nicht Dienstag. Und da ich heute nicht arbeiten war, hätte ich das auch wissen müssen🤔
  3. Am besten fragst du das den Studierenden das kannst du machen in dem du ihn mit @Nutzername verlinkst. BA ist aber hier im Forum eher die Abkürzung für Bachelor. Wir unterscheiden hier nicht so oft nach B.sc. und B.A.
  4. Irgendwie fragt man sich da auch nach dem Sinn. Dass ich in meiner Krankenpflegeausbildung bestimmte Dinge Auswendig können musste und zwar nicht nur ungefähr, sondern genau, ist ja nachvollziehbar, denn da kann ungefähr im Zweifel gravierende Folgen haben, aber mal wirklich welcher Sinn steckt dahinter außer, dass man den Klausurbogen gefüllt hat?
  5. Tut mir leid, dass ich dich enttäuscht habe. Aber über Kartoffeln kann man ja auch Romane schreiben. Zumindest würde mein Vater das tun (Landwirtschaftlicher Lohnunternehmer).
  6. Stationsleitung und Pflegedienstleitung haben ungefähr so viel gemeinsam, wie Brot und Nudeln. Deswegen kann ich mir das eher nicht vorstellen.
  7. Stand 25.07.2021 Die Weiterbildung wird nicht mehr auf der Website geführt. @Markus Jung hast du Infos dazu, dass sie eingestellt wurde?
  8. Sorry, aber so fühlt sich mein Paper bisher an. Ich habe das Gefühl ich habe verlernt, wie man so was vernünftig aufbaut bzw. entsprechende Übergänge schreibt. Ich bin aber auch einfach zu faul dazu zunächst eine Rohfassung zu schreiben. Und so habe ich nun insgesamt über 20 Stunden, verteilt auf mehrere Tage nur an den letzten ca. 1400 Wörter gesessen. Eigentlich habe ich ein Luxusproblem. Ich habe gut recherchiert und jetzt reichlich Quellen. Warum aber nun jeder Autor immer nur ein Schnippsel machen muss keine Ahnung. Sagen wir mal so, ich bin froh, dass es keine Quellenbegrenzung gibt. Ich habe jetzt zwar das Kapitel zum Background zunächst abgeschlossen, doch so ganz rund fühlt es sich noch nicht an. Dabei habe ich die einzelnen Absätze schon in eine logischere Reihenfolge umgestellt. Der Arbeitsauftrag für diesen Teil des Papers lautet: (Hervorhebung durch den Dozenten) Ich habe das Gefühl, dass ich mit meinem ursprünglichen Schwerpunkt auf global acute and chronic malnutrition zu eng für meine Ergebnisse aufgestellt bin. Somit hat sich der aktuelle Arbeitstitel gegenüber meines Ursprungsansatzes verändert hin zu Malnutrition and hidden hunger: Prevalence, impact and outcomes in post-conflict Burundi. Hintergund ist auch, dass ich gerade im globalen Vergleich sonst sehr eingeschränkt bin. Ob das am Ende aber wiederum zu grob gefasst ist, dass werde ich dann wohl nach dem nächsten Abschnitt feststellen, mit dem ich mich nach einer kurzen Pause befassen werde: Leider ist die Datenqualität sehr eingeschränkt, nicht nur wegen schlicht fehlender aktueller Daten, sondern auch, weil warum auch immer nur Kinder und Frauen von Mangelernährung und verdecktem Hunger betroffen sind - okay sie sind die häufigste Zielgruppe von Erhebungen. Andere Gruppen sind da außen vor, aber ich habe auch etwas zu indigenen Völkern, Männern und anderen Randgruppen gefunden. Weiterhin völlig planlos bin ich bei einem Teilelement der Discussion. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen, dass ich das Buch Making Health Policy (Buse, Mays & Walt) bisher nur überflogen habe. Mir ist einfach nicht klar, ob ich hier auf die SDG oder andere health Determinanten Bezug nehmen muss.
  9. Der Eingangsbeitrag ist Copy and Paste aus dem anderen Forum. Sprich mit google ist die Antwort leicht zu finden.
  10. Was mache ich eigentlich, wenn du deinen Master fertig hast und ich an einem Sonntag prokrastinieren möchte? Ich glaube dieses nicht mehr mögen kurz vor Schluss kennen wir alle. Aber meist kommt man da ja sehr gut raus. Und hast du die halbe Seite noch geschafft? Ich stecke gerade immer noch bei Aufgabe 1 von 3 und mitten in anthropometrischen Definitionen. Zeiträuber wenn man alles belegen muss, was man eigentlich weiß
  11. Und schon erschreckend, wie offen hier Transcripts usw. überhaupt nicht annonymisiert verfügbar sind (zumindest lt. meiner kurzen schnellen Bing suche nach der Urkunde)
  12. Das klingt doch gut. Vielleicht vorweg, bei uns im Studiengang (aber auch in anderen Studiengängen) lohnt es sich mit den verschiedenen Literaturangeboten über die Bibliothek zu arbeiten und selber zu den Studienheften auch etwas zu recherchieren. Bei den fachspezifischen Fallaufgaben ist das aber auch sinnvoll, da die Gesundheitswirtschaft sehr wandelbar ist und was heute gilt morgen schon wieder anders sein kann. Auch legen die Tutoren da Wert drauf. Das brauchst du nicht. Glaube mir Wirtschaftsmathe war früher der Angstgegner schlechthin und die wenigstens sind da endgültig durchgefallen. (Heute ist das Modul nicht mehr drin). BWL ist nicht so tief, wie in einem BWL Studium. Das Modul besteht aus mehreren Studienheften. Die Module fangen meist alle immer mit einem Grundlagenheft und dann weiterführenden fachspezifischeren Heften an. Außerdem gibt es gerade zu BWL viele gute online Ressourcen. Und bei VWL das gleiche. Ja da gibt es mehrere Möglichkeiten Von mir oft empfohlen und von Studierenden meist wenig genutzt: Der direkte Kontakt mit dem eigenen Tutor Modulforen auf dem Campus (die leider ebenfalls Stiefmütterlich behandelt werden, dass dann eine Dauerschleife aus, die Nutze ich nicht, weil da ist nichts los und weil die Studierenden sie nicht nutzen, ist da nichts los, auslöst) Div. Whatsapp Gruppe vom z.B. WIAR über Studiengangsgruppen über eine Trillion andere. Ich moderiere zwar bis heute die WIAR und Einstieg ins Fernstudium What's App Gruppe, sehe aber all diese Gruppen durchaus kritisch, wenn sie komplett vom Campus wegarbeiten. Das ist bei mir in der Gruppe anders. Wo notwendig wird zum Campus hingearbeitet. Ich sehe mein Angebot als Ergänzung und nicht als Konkurrenz oder den "besseren" Weg zum Campus Für den Anfang gibt es auch noch das Mentoring Programm für das man sich bewerben kann und einen Wunschmentor wählen kann. Da wir Mentoren aber auch nur begrenzt Studierende begleiten können oder z.B. auch bestimmte Studiengänge nicht begleiten (bei mir z.B. in der Regel Pflegemanagement, Soziale Arbeit und Sozialmanagement, da ich die Studiengänge für meinen Mentoringansatz einfach nicht genug kenne) kann es auch sein, dass man seinen Wunschmentor nicht bekommt, dann darf man aber solange Alternativen angeben, bis es klappt. Das Mentoring ist nicht mit Zusatzkosten verbunden. ABER hier geht es eher um das Grundkonzept des Studierens, als um inhaltliche Aspekte.
  13. Die Frage hast du doch gestern schon um Nachbarforum gestellt und sie wurde dir zutreffend und ausführlich von einer dortigen Teilnemerin beantwortet, die entsprechende langjährige Erfahrung hat. Daran wird sich jetzt auch hier nichts ändern. 😉
  14. Ich glaube du hast meinen Beitrag falsch verstanden, MOOCs usw. sind mir auch bekannt, die verkaufen sich aber nicht als MBA, welcher eben nornalerweise deutlich mehr als 60h Content hat ;). Aber diese bewusste Nutzen oder Verschleiern (for the lack of better words) von Vermarktung und dem, was das Produkt wirklich kann, hatten wir ja in den letzten Monaten auch in anderen Bereichen. Ich denke da zum einen an die Bachelor Professional Diskussion in Verbindung mit dem damaligen IHK Marketing.
  15. Jup dafür spricht z.B. ja auch das hier Quelle: https://never-stop-learning.online/ Wir alle wissen, wie viel Stunden ein normales Modul hat. Und wo keine Prüfungen, da wird doch so mancher auch nicht mehr konsumieren, als diese 60h. Der Blogger in dem oben verlinkten Beitrag fasst die Pro und Cons auch teilweie gut zusammen. Nur das Fazit, dass man damit die Grundlage für eine Führungsposotion legt....naja. Wenn dann mal etwas auf Englisch recherchiert wird es auch nicht besser. Denn so stellt sich heraus, dass von den sogenannten Dozenten eigentlich keiner wirklich bei der "Firma" angestellt ist oder dort unterrichtet. Dazu kann ich beispielsweise(unter Verwendung des Google Übersetzers, wenn man kein Spanisch kann) folgende Twitterstellungnahme empfehlen:
  16. Nein du verstehst es falsch. Mit dem Studium erlangst du die ausbildungsrechtlichen Voraussetzungen um, wenn du es wünscht, beim BBGM die Prüfungen für die Zertifikate abzulegen und zu erhalten. Ansonsten kann man immer auch Zertifikatskurse vorher machen. Man muss am Ende schauen, ob sich das rechnet, für manche ist es aber auch eine Möglichkeit ohne Zeitdruck die Hochschulzugangsberechtigung zu erhalten. Am Anfang steigt man aber auch nicht sofort im Studiengang in die Tiefe ein. Es geht zunächst um das akademische und da begegnen dir Module, wie Wissenschaftliches Arbeiten (WIAR), Projektmanagement, Kommunikation. Natürlich immer auch verlinkt mit Themen aus der Gesundheitswirtschaft oder -wisssenschaft. Wenn du dir nicht sicher bist, ob die APOLLON zu dir passt, dann wäre eine Möglichkeit der Probemonat. Hier kannst du ein Gefühl für Arbeitsweise, Organisation usw. bekommen. Wenn du inhaltlich schauen möchtest, ob es zu dir passt und deinen Erwartungen entspricht, dann könntest du bei den Zertifikatskursen schauen, ob was dabei ist. Meist steht auch dabei auf welchen Studiengang der jeweilige Kurs angerechnet werden kann.
  17. Den könnte ich grade auch gebrauchen. Ich habe jetzt noch 4 Wochen für meine drei Assignments und irgendwie kriege ich da alles nicht drumherum organisiert. Aber du hast dir mit ner FU Hausarbeit plus einer FU Thesis und deinen vielen anderen kleineren und größeren Projekten wirklich einen voll gepackten Rucksack aufgesetzt.
  18. Wie heißt es auf der Website "Für alle denen Wissen wichtiger ist, als ein Titel" bzw. "Nicht akkreditiert und stolz drauf". Und die Lehre, also die Dozenten sind ausschließlich Gründer, Manager oder was auch immer, auf ein akademisches Profil ist da ja nicht einmal Wert gelegt worden. Geht es um das Netzwerken, dann sicherlich vermutlich nützlich, geht es aber um am Ende vorzeigbares Wissen, mit dem ich mich auch bei klassischen Unternehmen bewerben kann, das zweifel ich doch etwas an. (Aber das ist meine persönliche Meinung.)
  19. sorry meine Rechtschreibung am Handy ist grausig im Moment.
  20. Vielleicht zum Hintergrund meiner Anmerkung, es geht dabei nicht darum die @IU Internation. Hochschule irgendwie zu zerpflücken oder das Konzept schlecht zu reden (Wobei die beiden Module für mich heute ohnehin in eknen Pflegestudiengang gehören, aber das ist meine persönliche Meinung). Mich erinnert das einfach an das IPK Projekt des Klinikverbunded Südwest, was schon zu Zeiten, als ich noch für den DBfK in der BAG Junge Pflege Sprecherin war und Berufspolitik unterrichtet habe ein heißes Thema war und auch keine besonders tolle Entwicklung hatte, denn die Ausbildung/Qualifizierung ist über den Verbund hinaus nicht anerkannt und war es auch nie. Mehr Infos: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/intensivpflegekraefte-nach-der-ausbildung-in-schwierigkeiten,S8K6U4m
  21. coeachen macht aber noch kein akademisched Studium. Und ich glaube Frau @KanzlerCoaching kann ein Lied davon singen, dass coachen nicht coachen ist.
  22. Interessant. Kurze Frage, inwiefern ist das Zertifikat über die Asklepioskliniken hinaus nutzbar?
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