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Udo Thelen

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    Fernstudium Anbieter
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    Euro-FH Europäische Fernhochschule Hamburg
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  1. Udo Thelen

    Am 01.06. geht es los ...

    Na, die Bewertung "persönliche Beratung hat mich restlos überzeugt" leite ich doch mal sehr gerne an die Kolleginnen und Kollegen weiter :-) Danke auch für diese Rückmeldung! Ihr Hinweis, dass sich das genaue Hinschauen bei der Hochschul- und Studiengangwahl lohnt, ist absolut richtig. Hochschule und Interessent/-in ersparen sich so ggf. unangenehme Überraschungen. Beste Grüße und bis bald Udo Thelen
  2. Udo Thelen

    Am 01.06. geht es los ...

    Guten Tag Reino, ich bin Leiter des Studiengangs Bildungsmanagement & Corporate Learning (B.A.) an der Euro-FH. Vielen Dank für Ihr Feedback zu den gemischten Erfahrungen mit unserer Studienberatung! Ich werde versuchen zu klären, warum Ihre Telefonberatung offenbar nicht zufriedenstellend war. Ich freue mich aber umso mehr und bin beeindruckt, dass Sie nicht locker gelassen und uns eine zweite Chance gegeben haben! Und natürlich freue ich mich auch, dass Sie sich dann doch für unseren Studiengang entschieden haben und über Ihre Erfahrungen im Blog berichten möchten. Schön, dass wir uns im Einführungsseminar kennen lernen werden, auf Ihre Eindrücke bin ich schon jetzt gespannt! Herzliche Grüße und bis bald! Ihr Udo Thelen _________________________________________________________ Prof. Dr. Udo Thelen Studiengangleitung Personalmanagement & Corporate Learning (B.A.) Euro-FH Europäische Fernhochschule Hamburg udo.thelen@euro-fh.de
  3. @der Pate: Mein Hinweis zu den PhD-Bereichen bezog sich auf über IHP in Deutschland entgegengenommene Bewerbungen für die Univ. of Gloucestershire. Beim Fächerspektrum spielt ja auch eine Rolle, dass wir am IHP mit deutschen Partnerhochschulen kooperieren und für die an verschiedenen deutschen Standorten stattfindenden Präsenzseminare eine gewisse Mindestteilnehmerzahl benötigen. Vollkommen richtig ist, dass Postgraduate Research Degrees wie der PhD an der University of Gloucestershire grundsätzlich für deutlich mehr Bereiche angeboten werden. Zur Info: http://www.glos.ac.uk/research/pages/research-degrees.aspx. Bei einer geplanten Bewerbung ist die Orientierung an den genannten Fächergruppen natürlich zunächst sinnvoll. Trotzdem sollte man sich bei "querliegenden" Forschungsideen nicht von formalen Fächergrenzen abhalten lassen, sondern individuell mit den Beratern/Beraterinnen bzw. wissenschaftlich einschlägig tätigen Personen an der Wunschuniversität die fachliche Anbindung seines PhD-Projekts prüfen. "The world has problems - universities have departments" trifft leider immer noch für viele Hochschulen zu, aber Transdiziplinarität und interdisziplinäre Kooperationsbereitschaft sind im Vormarsch und für "reflective practitioner"-basierte Forschung geradezu unerlässlich.
  4. Vielen Dank für das Feedback, SebastianL. Gerne gehe ich auf die Fragen ein, bei denen das Video offensichtlich nicht klar genug ist. Folgekosten DBA/PhD nach viertem Jahr: Da sich das Programm an Berufstätige richtet, kann die Gesamtzeit selbstverständlich flexibel an die berufliche und persönliche Situation angepasst und bei Bedarf verlängert werden. Für jedes weitere Jahr sind 2.750 GBP direkt an die University of Gloucestershire zu entrichten. Gleichwertigkeit DBA/PhD und Betreuungsaufwand: DBA und PhD sind in Deutschland als der Promotion an einer deutschen Universität gleichwertig anerkannt. Beim DBA besteht die erste Programmphase aus 4 dreitägigen Präsenzseminaren mit umfangreichen Pflicht-Assignments ("Hausarbeiten") und ergänzenden Webinaren, beim PhD werden lediglich 2 Präsenzseminare durchlaufen und die Assignments sind etwas weniger umfangreich. Der unterschiedliche Seminarumfang erklärt sich dadurch, dass die DBA-Dissertation in der Regel eng an die etablierten Standards und Methoden der Managementforschung anzulehnen ist (daher die straff strukturierten Seminare und Hausarbeiten), während beim PhD die wiss. Methodologie und das Vorgehen in intensiver Eigenarbeit an den frei gewählten Forschungsgegenstand anzupassen sind (daher der größere Freiraum). Zu den Kosten: Der Seminaraufwand mit Referenten- und Seminarnebenkosten im DBA ist deutlich höher als im PhD, bei dem nach Abschluss der beiden Seminare die eigenständige Arbeit unter Anleitung der beiden Supervisors im Vordergrund steht. Supervisors/Betreuer der Dissertation: Die Ernennung der beiden Supervisors (Betreuer) für die Doktorarbeit fällt in den Bereich der akademischen Kernkompetenzen und ist daher Aufgabe der Universität. Beim DBA erfolgt die Ernennung und Zuteilung der Supervisors nach Abschluss der Seminarphase und nach Erstellung des "final research proposal". Beim PhD geschieht dies im Rahmen des Zulassungsverfahrens auf der Grundlage des Research Proposal und eines Interviews gleich zu Beginn des Programms. Die beiden Supervisors kommen von der University of Gloucestershire, oder - je nach Forschungsthema - auch von anderen Hochschulen in UK oder Deutschland. Je nach Themenstellung kann im Ausnahmefall die Supervisor-Recherche auch in Abstimmung mit dem Kandidaten erfolgen. Disziplinen und Fächer: Beim DBA handelt es sich um einen forschungsorientierten Management Degree aus dem Feld der Wirtschaftswissenschaften (im weitesten Sinne), die Forschungsthemen müssen einen Bezug zur Managementforschung aufweisen. Beim PhD werden Bewerbungen vor allem in den Wirtschafts-, Sozial-, Ingenieur- und Gesundheitswissenschaften sowie Public Health entgegen genommen. Da moderne Forschung zunehmend inter- oder transdisziplinär ist, lassen sich Themen jedoch häufig nicht eindeutig einem Fachbereich zuordnen; daher ist die individuelle und persönliche Abstimmung insbesondere für ein PhD-Projekt sehr wichtig. Formale Voraussetzungen: Beim DBA abgeschlossenes (Master-)Studium (Uni oder FH) und einschlägige berufliche Fach- und/oder Führungserfahrungen (3 Jahre, nachzuweisen durch Arbeitszeugnisse oder Arbeitgeberbestätigungen).Beim PhD lediglich abgeschlossenes (Master-)Studium (Uni oder FH) sowie nachgewiesene Eignung für wissenschaftliches Arbeiten (z.B. gute Resultate im Studium, erste kleine Publikationen, herausragendes Research Proposal o.ä.). Bei DBA und PhD sind gute Englischkenntnisse nachzuweisen (IELTS 6.5, alternativ Nachweis des Abschlusses an einer englischsprachigen Bildungseinrichtung oder Arbeitgebernachweis über Englisch als Konzern- und Arbeitsplatzsprache des Kandidaten). Ich hoffe, ich bin auf alle Punkte eingegangen. Für weitere Auskünfte, hier im Forum oder persönlich, stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.
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