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Maha

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  1. Super! Danke genau den habe ich gemeint. Die Agenturen sind auch ähnlich zu denen die mir begegnet sind. Auch wenn die Einschätzung subjektiv ist....wie kommt man dazu? Im Kontext mit Auflagen? Was sonst noch?
  2. Im Fokus sind die alten Commonwealth Staaten, also Australien, Neuseeland und Kanada. Aber auch die USA wäre natürlich interessant. Wie würde ich dabei vorgehen? Einer für das Land zuständige Akkreditierungsagentur meinen Sachverhalt/ Urkunde vorlegen und dann abwarten ob die das Anerkennen? Kann man das im Vorhinein schon prüfen? Wäre weniger schön, wenn ich soweit bin und dann Schwierigkeiten bekomme. Ich meine der Begriff ist sogar hier im Forum gefallen, finde es aber gerade nicht mehr. Aber deine Einschätzung klingt gut, vermutlich war es eine Wertung. Wenn ein Studiengang zB. schon Auflagen hat, diese werden im Verlauf nicht beseitigt und es kommen womöglich noch weitere hinzu, kann es dann Probleme bei den Agenturen geben? Zu deinem Thema Akkreditierung WBH: http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/5423-16.pdf Was passiert wenn die Auflagen im vorgegebenen Zeitraum nicht erfüllt sind? Bzw. Was passiert wenn die Akkreditierung im laufenden Studiengang erlischt?
  3. Hi noch ein Thema speziell zur Anerkennung im Ausland. Konkret geht Interessiert mich der Begriff " schwache Akkreditierung" aus einem anderen Forum. Was genau bedeutet das? Als Beispiel wurde auch die WBH " als schwach akkreditiert" genannt. Könnte mir da jemand helfen oder gibt es den Begriff garnicht? Akkreditierung des Studienganges und das Akkreditierungsinstitut? Dann noch zum Ausland: Nehmen wir an ich hab den B.Eng. der WBH in der Tasche und möchte mit meiner Frau ins Ausland. Wie würde ich dabei vorgehen wenn ich den Wisch anerkannt haben möchte? https://www.efmd.org/accreditation-main/equis https://www.fernstudiumcheck.de/blog/sind-deutsche-fernstudiengaenge-im-ausland-anerkannt Das hab ich gefunden, fand es aber wenig hilfreich...
  4. Zie ist auf jeden Fall eine Ingenieurstelle. Ja ich denke auch es ist am Sinnvollsten mich voll auf eines zu Konzentrieren. Bei Beginn bin ich 28. " So viele offene Stellen wie noch nie". ja, das stimmt. Die meinten aber das der jährliche Turnus einfach so sei, dass für Ausbildungsbeginn 2017, bereits ab September 2016 gesucht wird. Ausschließen kann ich die Chancen natürlich nicht, aber es wäre blöd nochmal ein Jahr zu warten. Aber was ihr sonst sagt leuchtet mir schon ein. Die Agentur für Arbeit meinte, dass duale Studiengänge einfach die beliebtesten sind daher gibt es auch sehr viele Bewerber. Mein Abi ist eher Durchschnittlich und die Unternehmen möchten natürlich eine planbare Instanz schaffen um langfristig zu Kalkulieren. Deshalb, so die Agentur, sei es nicht ganz einfach eine duale Ausbildung/ duales Studium noch zu finden. Mir wurde nahegelegt in den alten Beruf zurück zu kehren, das Fernstudium im sicheren Rahmen, so gut wie möglich abzuschließen und dann mit Lichtgeschwindigkeit den Absprung einzuleiten Dual wäre dennoch total gut.
  5. Da ich wie gesagt nicht mehr der Jüngste bin versuche ich es zu vermeiden, dass das Studium scheitert xD Ich bereite mich gerade Intensiv darauf vor. Ich habe mich gestern mal bei der Arbeitsagentur beraten lassen( So schlimm war das garnicht). Der Konsens war aber der selbe wie hier: Ausbildung + Studium wird schwer, reine Ausbildung sind die meisten Plätze 2017 schon vergeben zudem ist im Handwerk üblich eine Ausbildung mit 16/18 zu beginnen. Ich wäre mehr als 10-12 Jahre älter als der Rest. Zudem will ich auf jeden Fall den akademischen Weg gehen, eine Ausbildung "könnte" das verzögern. Laut denen ist die grundsätzliche Arbeitsmarktsituation ist für Ingenieure sehr gut, auch für Späteinsteiger. Demnach also kein Weltuntergang später einzusteigen. War dann doch recht motivierend
  6. Nicht? Selbst wenn ich dabei dem ein oder anderen über die Schulter schauen kann? So könnte es man doch zumindest als praxisnahe Tätigkeit werten?
  7. Genau das habe ich mir auch gedacht. In meiner Stadt gibt es einige produzierende Unternehmen und viele kleine und mittelständische Installationsbetriebe. Teilweise bieten die Unternehmen Studenten/Hilfsjobs in der Produktion an ( auch über 450 euro). Würde das auch für B. Eng. ( ohne Berufserfahrung) aber mit o.g. praktischen Erfahrungen gelten?
  8. Sehr informativ, vielen Dank. Ab 3:59 gehst du auf Fernstudium/ Erststudium ein. Genau das wäre auch bei mir der Fall: 1.) Fernstudium als Erststudium ( Hier brauche ich eine gute Begründung??) 2.) Späteinsteiger mit etwa. 30/31 Jahren -> Begründen würde ich es damit, dass ich besser Lerne wenn ich es mir selbst einteilen kann. Besser heißt auch effizienter/ schneller. Die Lerninhalte der Wb im Studiengang Energietechnik finde ich sehr gut und einiges davon war auch in meinem alten Studiengang enthalten die E-learning Umgebung liegt mir ebenfalls. Darüber hinaus muss ich natürlich nebenher etwas Geld verdienen (Im Präsenzstudium ist das einfach schwieriger). => Wegen 1.) + 2.) habe ich eben überlegt es mit einer Ausbildung zu verknüpfen oder alternativ mit nem Job in einem Ingenieurbüro, auch als Hilfskraft. Damit ich zumindest mit ein bisschen Berufserfahrung glänzen kann.
  9. Klingt einleuchtend. Wie ist es denn mit dem alter als Spätanfänger grundsätzlich? Gibt es dazu schon ein gutes Thema hier? Ich bin mir über Wertigkeit/ gesellschaftliche Akzeptanz eines Fernstudiums einfach im Unklaren? Eigentlich würde mir das Fernstudium reichen. Ich dachte einfach das Praxisumfeld während der Ausbildung hilft um Erfahrung zu sammeln.
  10. Genau, aber eben gerade im Ingenieurwesen habe ich keine Infos zu einem Quereinstieg. Vor allem nicht im Bereich der erneuerbaren Energie. Ich möchte definitiv Ingenieur werden. In der Familie sind viele Ingenieure. Und ich hatte schon früher den Wunsch in diesen Bereich zu gehen. Im ersten Anlauf hab ich Mist gebaut und es hingeworfen. Bin einen anderen Weg gegangen, der aber in jedem nur erdenklichen Maße falsch war. Es war quasi der geringste Widerstand, aber im Kern einfach nicht richtig. Und am liebsten wäre mir der Bereich Entwicklung Photovoltaik. Wobei es mir für den Anfang egal ist, welche Aufgaben ich dort habe. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, egal welche Möglichkeiten sich ergeben. Aber ich versuche einfach ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Optionen die sinnvollsten sind.
  11. Ja eine betriebliche Ausbildung. Einen Ausbildungsplatz habe ich noch nicht. Bin mir auch nicht sicher wie der AG reagiert wenn ich ihm das Vorhaben kommuniziere. Bislang nur telefonisch Rücksprache gehalten, wobei sich der AG dabei immerhin offen gezeigt hat. Ein duales Studium habe ich in Betracht gezogen, weiß aber ebenfalls nicht, wie da die Chancen in meinem Alter sind.
  12. Nein, das hast du richtig verstanden. Ich lese häufiger, auch hier im Forum, dass ein kompletter Fachwechsel/ Quereinstieg, auch Altersabhängig, schwer ist. Da eben häufig die Arbeitserfahrung mangelt. Es sei denn das alte Profil lässt sich teilweise mit dem neuen vereinen. Ich dachte eine zusätzlich einschlägige Berufsausbildung würde hier helfen. Die Freizeit ist mir nicht so wichtig in der Bildungsphase. Sofern es als Ausgleich dient ist es okay- ich muss aber nicht auf 40h die Woche pochen. Mache gerne mehr, wenn mir die Arbeit gefällt
  13. Danke das ist eine sehr hilfreiche Antwort gewesen. Ich hätte ein Fernstudium auch von meinem alten Job aus gemacht, aber ich wollte da so schnell wie möglich von weg.
  14. ok, beim erneuten lesen stelle ich fest, dass viel aussage ohne eine stichhaltige frage weniger gut ist^^ Ich frage mich ob der Plan Ausbildung+ Fernstudium grundsätzlich sinnvoll ist? Vor allem aus AG- Sicht eines Quereinsteigers. Den Lernstoff des Studiums kann ich einschätzen. Aber leider habe ich keine Vorstellung von den Inhalten und dem Niveau einer Berufsschule. Ich schätze das Niveau wird auf Fachabiniveau liegen oder? Und wie ist es mit der Stoffmenge? Hier im Forum sind glaub einige E-techniker die nach der Ausbildung ein Fernstudium absolviert haben oder noch dabei sind.
  15. Hi zusammen, danke nochmal für die Rückmeldungen zum letzten Thema. Nun hat sich meine Situation etwas verändert und ich denke über die Möglichkeit nach eine Ausbildung mit einem Fernstudium zu kombinieren. Die Fächer sind nahezu identisch: Elektroniker- Energieinfrastruktur, Erneuerbare Energien Fernstudium WB- Energietechnik B.Eng. Grundsätzlich besteht schon lange der Wunsch in der Branche der erneuerbaren Energie einen Beitrag zu leisten. Mein Ziel wäre langfristig irgendwann Ingenieur zu werden und vielleicht in Richtung Entwicklung zu kommen. Entwicklung ist aber ein übergeordnetes Ziel und darf ruhig etwas weiter in der Zukunft liegen ;-) Ich habe schonmal 2 Semester Energietechnik studiert, aber abgebrochen. War noch nicht so weit. Noten waren im 1 und 2 Komma bereich. Dumme Entscheidung gewesen. Was ich dann gemacht habe ist Fachfremd und ich möchte ungern näher drauf eingehen. Überschneidungen oder Aufbauoptionen gibt es aber ganz sicher nicht. Der zukünftige Einstieg soll so sinnvoll wie möglich gestaltet sein. Außerdem wäre die Ausbildung ein PlanB. Ein Handwerk kann immer helfen... Wenn der Plan gut ist würde ich es auch einem Präsenzstudium vorziehen. Begründung: Ich kann gelerntes praktisch gut Umsetzen. Praxiserfahrung ist in der Industrie glaube ich sehr hilfreich. Schon im früheren Studium war ich meistens im Labor oder hatte einen Lötkolben in der Hand. Auch privat habe ich schon ein paar Mal Photovoltaikanlagen installiert und Warmwasserkollektoren gebaut. Weiterhin empfinde ich reine Vorlesungen, nicht immer, aber meistens als Zeitraubend. Repetitorien/ Übungen sind besser. Der Aufbau über eine solide Ausbildung erscheint mir daher als gute Option. Das Abschlussalter wäre knapp 31. Also ich glaube noch halbwegs im Rahmen. Danke schonmal für eure Infos. Liebe Grüße (Rein informatorisch: -> Weiß jemand ob die Recruiter der Top Unternehmen wert auf ein Präsenzstudium der besten Unis legen? Also ich meine nicht was Anerkennung oder Akkreditierung angeht, sondern konkret der Name der Uni und die objektive Bewertung eines Fernstudiums?) Ein Freund ist Recruiter bei nem DAX 30 Pharmakonzern, der hat schon Leute mit reinem Fernstudium eingestellt. Allerdings konnte er mir keine validen Infos zu den Ingenieurwissenschaften geben. Jede Branche hat so Ihre Eigenheiten, deshalb wäre ich über ein paar Infos ganz froh.??)
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