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NikoJu94

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Internationale Hochschule Bad Honnef
  • Studiengang
    Wirtschaftsrecht
  • Geschlecht
    m

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  1. Hallo Monte91 danke, dass du das Thema hier angestoßen hast, ich befinde mich in der gleichen Situation und bin momentan auf der Suche nach Möglichkeiten, wie es nach dem LLB an der IUBH weitergeht! Falls du dich an der FernUni bezüglich der Anrechenbarkeit der Module aus unserem Studiengang erkundigst, wäre ich sehr daran interessiert, was die FernUni anerkennen würde. Danke dir!
  2. Hallo Zusammen, bei der Suche für den "Zeitvertreib" nach meinem LL.B. an der IUBH, bin ich auf den LL.M. an der FernUni gestoßen, der mir modultechnisch sehr zusagt. Nun ist lt. FernUni für die Zulassung: "ein rechtswissenschaftliches Studienprogramm mit mindestens 210 ECTS mit dem Titel Bachelor of Laws (LL.B.) oder einem gleichwertigen Grad an einer Hochschule abgeschlossen hat, wovon mindestens 120 ECTS mit den im Studiengang Bachelor of Laws an der FernUniversität in Hagen vermittelten vergleichbaren rechtswissenschaftlichen Lehrinhalten erbracht worden sein müssen[...]" notwendig und ich hätte ganz gerne gewusst ob es hier Leute gibt, die nach dem LL.B. an einer privaten Hochschule, den LL.M. an der FernUni begonnen haben und wie eure Erfahrungen bei der Bewerbung / Einschreibung waren. Danke für eure Infos.
  3. NikoJu94

    Oktober 16

    Verzeiht bitte meinen dramatischen cliffhanger am Ende des letzten Beitrags. Dieser rührt nicht daraus, dass ich eine panische Angst vor der kalten Jahreszeit hätte oder ein unbekanntes Mitglied der Stark Familie aus Game of Thrones bin (charakterlich bin ich wohl eher ein Lennister), nein, dies hat mit einer beruflichen Verschiebung des Arbeitsaufkommens zu tun, was in der Wirtschaftsprüfung die "busy season" genannt wird. Ab Oktober beginnen die Vorbereitungen für die Erstellung und Prüfung der Jahresabschlüsse, was für mich bedeutet, zu reisen, Überstunden zu sammeln und wenig Zeit für das Studium zu haben. Im Nachhinein betrachtet hätte ich mit dem Studium wohl besser im Frühjahr 2017 begonnen, aber egal wie man es dreht, es wird nicht besser und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass dadurch im Oktober fast nichts lief, außer dass ich mich für die Klausur im November in Berlin eingetragen habe, da ich dort beruflich sein würde.
  4. Es begab sich zu der Zeit, kurz vor dem 01.08.16, als ein Umschlag der IUBH, mit meinen Unterlagen für den Studienstart in meinem Briefkasten landete. Für mich begann damit die Zeit des Lernens, für meinen Postboten, die der Skriptsendungen. Die ersten zwei Wochen als frisch gebackener Student habe ich damit verbracht, den Onlinecampus kennen zu lernen und meine Kurse zu belegen, was von Seiten der IUBH problemlos funktionierte, die Freischaltung der Kurse in der Lernumgebung erfolgte immer sofort und die gedruckten Skripte erhielt ich meist 4-6 Tage nach Belegung. Ich entschied mich damals, wie im Studienplan vorgesehen, für das Modul Wissenschaftliches Arbeiten. Ich konnte also endlich loslegen und mein Prinzip, was ich damals begonnen habe, habe ich bis heute beibehalten. Zunächst arbeite ich mich durch die Lektionen des Skriptes, erstelle kleine Zusammenfassungen und übertrage diese dann auf Karteikarten. Ergänzend schaue ich mir die Videovorlesungen an und bei Bedarf, die Aufzeichnungen des Tutoriums. Der August verlief dann auch nach Plan sodass ich regelmäßig, bis auf 2 flexibel wählbare Tage in der Woche jeden Abend von 19:00 bis 22:30 Uhr an meinem Schreibtisch saß und am Wochenende nochmal 4-5 Stunden studierte. Nachdem bei uns alle aus den Sommerferien zurückgekehrt waren, war ich an der Reihe und dieses Jahr fuhren meine Freundin und ich für zwei Wochen in die Toskana, natürlich mit sämtlichen Lernunterlagen auf dem Rücksitz. Obwohl ich ein Verfechter dafür bin, dass Urlaub auch wirklich frei sein sollte, hatte ich fast jeden Tag die Skripte vor mir aber ich muss auch sagen, dass es sich eindeutig leichter lernt mit italienischem Wein und auf einer Hängematte zwischen Olivenbäumen. Es war gut, dass uns diese Erholung gegönnt war, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich eines fast vergessen... Der Winter naht...
  5. NikoJu94

    Warum?

    Noch bevor die Zeit der Klausuren und die Zeit des großen Lernens über mein Leben kam, gab es einen Moment, in dem ich mit dem Gedanken spielte, Wirtschaftsrecht an der IUBH zu studieren. Zu diesem Zeitpunkt stellten sich einige Warum?-Fragen, an denen ich euch gerne teilhaben lasse. Warum Ich? Ich selbst bin 22 Jahre alt, wohne in Süddeutschland und arbeite in der Wirtschaftsprüfung. Vorher habe ich eine kaufmännische Ausbildung abgeschlossen und mich dort auf den Bereich Buchhaltung spezialisiert. Ich wohne zusammen mit meiner Freundin und bin ein Familienmensch, außerdem bin ich ein großer Fan von Tolkiens Werken. Warum Fernstudium? Mein berufliches Ziel war schon während der Ausbildung das Steuerberaterexamen. Ich wollte nach der Ausbildung noch viel mehr wissen, meine Berufstätigkeit aber ungern einschränken, damit war ein Fernstudium die ideale Lösung. Warum Wirtschaftsrecht? Im Bereich Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung arbeitet man immer an der Schnittstelle zwischen Recht und BWL und außerdem hatte ich ein persönliches Interesse, mein Rechtswissen zu erweitern, da das in der Ausbildung zu oberflächlich war. Warum die IUBH? An der IUBH kann ich monatlich an verschiedenen Orten in Deutschland und der Schweiz Klausuren schreiben und habe die Möglichkeit einen Schwerpunkt auf Wirtschaftsprüfung&Steuern zu legen, diese Kombi war ausschlaggebend. Warum der zusätzliche Stress? Der Schlüssel sind Ziele, klare langfristige und permanente Ziele sind für mich der Antrieb und eine nahezu unerschöpfliche Quelle der Motivation.
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