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AngehenderAltenpfleger

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Alle erstellten Inhalte von AngehenderAltenpfleger

  1. Moin Moin, es ist soweit. Morgen geht der Flieger nach Amsterdam. Ich habe genug erledigt, sodass ich entspannt fliegen kann. Am Freitag und Samstag habe ich mein Palliaitv-Seminar abgelegt. Es war sehr toll. Frau Schwermann (Dozentin) war sehr gut vorbereitet und hat ihre Expertise gut vermitteln können. Ich habe viel gelernt und werde einige Ideen in die Praxis mitnehmen. Die Teilnahme bedeutet auch, dass ich die Fallaufgabe rechtzeitig erledigt habe, wobei das auch wieder eine "kurz vor knapp" Aktion war. Da ich mich immer noch nicht wirklich zum Schreiben der Hausarbiet überwinden konnte, habe ich so stark prokrastiniert, dass am Ende sogar die Fallaufgabe "Betriebliches Gesundheitsmanagement" fertig wurde. Damit bleiben nur noch die "schweren" und "freien" Aufgaben übrig (Praktikumsbericht, Projektplan, Gruppenprojekt, Thesis, Hausarbeit). Letztere ist irgendwie nicht mein Ding. Selbst meine Tutorin hat mich jetzt angeschrieben und nach dem Exposé gefragt 🤭. Ich habe ihr versprochen, das ich das MItte Februar fertig habe, ob das wirklich was wird... Ich zweifle noch. Was hingegen geklappt hat, war die Anmeldung beim Boxen. Es war wieder eine Umstellung feste Trainingzeiten zu haben, sodass ich in der Anfangszeit auch nicht immer alle Trainingsheinheiten mitmachen konnte. Ich hoffe aber, dass es sich nach meinem Urlaub einpendelt und ich ein vernüftiges Verhältnis zwischen Boxen und Kraftsport erreiche. Auch das Lesen und hören studienfremder Bücher hat soweit gut geklappt mit 3,5 Büchern habe ich mein Soll erfüllt, ich hatte ja aber auch genug Zeit beim Prokrastinieren. Meine Gruppenprojektsgruppe steht schon und auch das Thema haben wir soweit gefunden. Kick-off ist zwar erst Ende März und bis dahin wollte ich mindestens die Hausarbeit und den Projektplan fertig haben... Eventuell habe ich bis dahin aber auch nur das Gruppenprojekt fertig und die Hausarbeit wartet noch immer 😅. Das Kommunikationsseminar im Januar ist leider ausgefallen, aber dafür habe ich März schon einen neuen Termin, bei dem ich auch viele bekannte Kommilitionen treffen werde. Ich freue mich schon sehr drauf. Gruß
  2. Moin Moin, auch für das Jahr 2019 stehen wieder einige Ziele auf dem Zettel. Nach dem Jahresrückblick 2018 folgt somit jetzt der Ausblick und die Planung. Wie schon im Jahresrückblick bemerkt, teil ich für die Planung die Ziele in vier Bereiche auf: 1. Gesundheit/Sport 2. (Aus-)Bildung/Beruf 3. Finanzen/Vermögen 4. Persönlichkeitsentwicklung/Lesen Für diese Bereiche suche ich dann Ziele, die ich erreichen möchte und teile diese dann auf die Monate auf. Da mir die letzten beiden Jahre gezeigt haben, dass die Ziele häufig so hoch gesetzt waren, dass ich sie nicht erreicht habe, werde ich 2019 was ändern. Die endgültigen Ziele werden zwar in der gleichen Größe gesetzt, ich werde aber mehr Zwischenziele setzen. Die großen "Leitbilder" der vier Bereiche für das Jahr sind: 1. Gewichtsreduktion 2. Mehr Verantwortung übernehmen 3. Diversifikation 4. Wissen umsetzen Wie/Warum möchte ich diese "Leitbilder" verwirklichen. Die Gewichtsreduktion steht vorallem deswegen bevor, weil auch die Sportart gewechselt wird. Vom Gewichtheben zum Boxen. Das Körpergewicht, was vorher kein Problem dargestellt hat, wird bei einer Konditionssportart eher hinderlich. Im Beruf möchte ich mehr Verantwortung übernehmen, erreichen möchte ich dies, indem ich interessante Weiterbildungsangebote wahrnehme und neue Aufgabenfelder übernehme. Finaziell habe ich bis jetzt vorallem auf Aktien und P2P-Kredite gesetzt, sie waren einfach zu verstehen und leicht zu kaufen. Dieses Jahr würde ich gerne einen Schritt weitergehen und auch eine Immobilie, Edelmetalle (physisch) und Fremdwährungen (Bargeld) kaufen. Ich habe mir das Jahr 2019 dafür ausgesucht, da ich im aktuell sich abzeichnenden Bärenmarkt eine Bodenbildung abwarten möchte. Im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung möchte ich vermehrt darauf achten, das angelesene Wissenen auch wirklich umzusetzten. Januar 2019 - Unter 150kg wiegen - Palliativ Care FA fertigstellen Februar 2019 - Unter 140kg wiegen - In den Urlaub fahren (Amsterdam) - Bankdrücken: 3x 100kg - Hausarbeit fertigstellen März 2019 - Unter 134kg wiegen - 5km in unter 25 Minuten laufen - Diabetesfachkraft-Weiterbildung beginnen - Kreuzheben: 160kg ohne Zuhilfe - Erste Fremdwährung gekauft April 2019 - PAIN-Nurse-Lehrgang beginnen - Unter 125kg wiegen - Erstes Edelmetal gekauft - Praktikumsbericht fertigstellen Mai 2019 - 5km in unter 23 Minuten laufen - Unter 120kg wiegen - Projektplan Pflegepädagogik fertigstellen Juni 2019 - 10 Brustdips am Stück - 2.500.000 Schritte gegangen - 12x Bücher gelesen und 6x Bücher gehört Juli 2019 - 5 Klimmzüge am Stück - Bankdrücken: 3x105kg - Studium-Gruppenprojekt vorgestellt August 2019 - Betriebliches Gesundheitsmanagement FA fertigstellen - Thesis beginnen - Kaufobjekte gefunden September 2019 - 3 Fremdwährungen und 2 Edelmetale besitzen - Urlaub machen Oktober 2019 - Kreuzheben: 175kg ohne Zughilfe - Thesis fertigestellen / Studium beenden November 2019 - 10 Klimmzüge am Stück - Bankdrücken: 3x 110kg Dezember 2019 - 24x Bücher gehört und 12x Bücher gelesen - 280 Trainigstage und 330 Trainingseinheiten - 5.000.000 Schritte gegangen - 5km in unter 21Minuten laufen - Insgesamt 30.000€ in Aktien investiert (d.h. ~9.500€ Neuinvestition) Das sind die Meilensteine für 2019. Alles in allem ist wenig Fernstudium übrig. Ich gehe davon aus, dass ich das Fernstudium dieses Jahr fertig bekomme und somit auch im November den "Hut werfen kann". Mal sehen ob das alles so klappt, wie ich mir das vorgenommen habe. Gruß
  3. Da will man einmal früher starten (24.12) und kränkelt dann über mehr als eine Woche und kann sich nicht aufraffen, das hier zu Ende zu schreiben. Naja, dann jetzt. Moin moin, da es wieder ein längerer Text wird, genauso wie letztes Jahr (Jahresbericht 2017) und ich grundsätzlich viel dokumentiere, wird er an mehreren Tagen geschrieben, sodass es im vielleicht Text zu kleinen Widersprüchen kommen kann, da es beim Schrieben zu neuen Erkenntnissen kommt, die ich beim Überarbeiten dann übersehe. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen 😄. Zuerst erkläre ich euch wieder mein Konzept, Ziele zu setzen. Ich teile mein Leben in mehrere Bereiche auf. Dies sind für 2018 wieder die Bereiche: 1. Gesundheit/Sport 2. (Aus-)Bildung/Beruf 3. Finanzen 4. Persönlichkeitsentwicklung/Lesen Für jeden dieser Bereiche habe ich Jahres-, Quartals- und Monatsziele. Das bedeutet, dass ich für jeden Monat 2-4 Ziele erfüllen möchte. Diese Ziele schreibe ich am Anfang des Jahres in einen Collegeblock. Die Seite des aktuellen Monats wird am ersten eventuelle überarbeitet und dann auf meine Pinnwand direkt hinter meinem PC aufgehangen. Für den Rückblick werde ich einmal die zu ereichenden Ziele aufzählen und farblich makieren ob erreicht oder nicht. Zudem werde ich einen kleinen Absatz zu dem Monat im Allgemeinen schreiben. Weiter unten folgt dann die Aussicht auf das nächste Jahr und die damit verbundenen Ziele. Januar 2018 - Keine Süßigkeiten essen - Ziel wurde erreicht Im Januar war mein Hauptziel das einhalten meiner Diät, wozu auch der komplette Verzicht auf Süßigkeiten zählte. Dies habe ich geschafft. Auch habe ich im Januar meine Klausur in Kostenrechnung bestanden und das Modul "Recht" abgeschlossen. Meine gegangenen Schritte beliefen sich auf etwa 380.000. Februar 2018 - 100kg Kniebeuge - Maximalkraftversuch mit 75kg Zusatzgewicht am 25.02 - Keine Süßigkeiten essen - Auch der Februar war Süßigkeiten frei Der Maximalkraftversuch erfolgte nach einer sehr kurzen Nacht und es war der 13te Trainingstag in folge. Auch war am hatte ich zwei Tage vorher die Joggingrunde erweitert (KW8), wodurch noch einmal Kraft verloren ging. Trotz 3 Tagen weniger waren es am Ende fast 20.000 Schritte mehr als im Januar. Im Studium habe ich genau eine Leistung abgelegt und zwar die Klausur "Allgemeine BWL". März 2018 - <130 Kilogramm wiegen - Tiefstes Gewicht: 134,6kg am 18.03 - Ablegen aller Klausuren im Studium - Am 10.03 die letzten beiden Klausuren geschrieben Am 10.03 stand ein Tag an, an dem ich zwei Klausuren geschrieben habe. Es waren die letzten beiden des Studiums. Zeitgleich war der 10.03 auch das Datum der Immatrikulation. In meine Ernährung schlichen sich wieder mehr Süßigkeiten, wodurch auch eine weitere Gewichtsreduktion nicht mehr stattfand. Die Nervosität bzgl. der anstehenden Praktischen Prüfung nahm zu. April 2018 - Bestehen der praktischen Prüfung mit "gut" oder "sehr gut" - Ergebnis im September hieß "mangelhaft" - 70 ECTS erreichen - 55 bewertete ECTS Der April war rückbetrachtet sehr unscheinbar. Ich habe ein bisschen am Studium gearbeitet, die praktischen Prüfung abgelegt und war einige Male mit Freunden los zum Grillen. Mai 2018 - 5km in unter 25 Minuten laufen - Am 01.05 für 5 Kilometer 27:06min gebraucht - Gerontologieseminar besuchen - Verschoben auf den August Im Mai stand der jährliche Stadtlauf an. Das Ziel, unter 25 Minuten für die 5 Kilometer zulaufen hatte ich schon vorher revidiert, da ich letztlich fast 4 Wochen vorher mein Training eingestellt hatte. Dennoch war das Ergebnis eine Verbesserung von fast 2Minuten im Vergleich zum Vorjahr. Im Studium saß ich an den Fallaufgaben und kam soweit gut vorran. Juni 2018 - Bestehen der drei schriftlichen Prüfung mit "gut" oder "sehr gut" - Alle drei schriftlichen Prüfungen mit "sehr gut" bestanden - 12 neue Bücher lesen oder hören - 10 Hörbücher gehört und 3 Bücher gelesen Im Juni standen die schriftlichen Prüfungen an, nach den Prüfungstagen war die Selbsteinschätzung: - KHL/AML (LF1.3/1.5) = "sehr gut" - Die Prüfüng viel mehr sehr leicht, ich war nach kanpp 35 Minuten fertig mit allen Aufgaben und konnte auch alle Fragen beantworten. - Pflege (LF1.1/1.2) = "befriedigend" - Zwei Aufgaben konnte ich nicht, ich konnte aber beide Male etwas schreiben, was ansatzweise stimmen könnte. - Soziologie (LF2.1) = "befriedigend" - Eine Aufgabe mit 8 Punkten konnte ich nicht, der Rest war durchaus machbar, aber ich fühlte mich unsicher. Am Ende hieß es dreimal "sehr gut", wobei ich mich am meisten über die eins in Soziologie freute, da die Hauptdozentin immer einen anspruchsvollen Unterricht gemacht hatte und ich hier vor der Prüfung die größten Defizite hatte. Auch mein Ziel neues Wissen/neue Informationen über Bücher zu beziehen erreichte ich im Juni. Als Audible-Kunde hatte ich bis zum Juni 6 Guthaben, dazu noch vier weitere Käufe. Zu den gehörten Büchern zählten: Die Kunst des guten Lebens - Rolf Dobelli Power: Die 48 Gesetze der Macht - Robert Green Wie man Freunde gewinnt - Dale Carnegie Dein Wille geschehe - Stefan Merath Magic Cleaning - Marie Kondo Der Klügere denkt nach - Martin Wehrle Investieren in P2P Kredite - Kolja Barghoorn, Lars Wrobbel Der Fisch stinkt vom Kopf - Michael Ehlers aka Hein Hansen Alles Verhandlungssache - Frieder Gamm Wer hat den Ball? - Thomas Fritzsche Zu den gelesenen Büchern zählten: Der Fürst - Nicolo Machiavelli Psychologie der Massen - Gustav Le Bon Der Antchrist - Friedrich Nietzsche (Wobei ich hier teilweise etwas überfordert mit dem Inhalt war) Hören tue ich hauptsächlich auf meinen Fußwegen (etwa 2,5 Std. pro Arbeits-/Schultag) und lesen tue ich in der Bahn oder kurz vorm Einschlafen. Insgesamt war ich mit der Literaturauswahl zufrieden. Fast alle stehen auch für 2019 wieder auf meiner Liste. Juli 2018 - 400kg an der Beinpresse - 401,5 kg am 23.04 gedrückt - 5 Klimmzüge am Stück schaffen - Maximal 12 Sekunden halten, Klimmzug nicht möglich Im Juli ging es dann wieder in die sportliche Richtung. Neben den Maximalkraftversuchen, wovon vorallem der der Beinpresse im Fokus stand, waren auch die Klimmzüge an der Reihe. Im Endeffekt hatte ich aber wieder zu viel Körpergewicht und zu wenig trainiert für die Klimmzüge. An der Beinpresse hingegen habe ich mein Ziel erreicht, wobei ich hier auch an die Grenze meines passiven Bewegungsapparates kam. Ich hatte noch mehrere Tage später Schmerzen im Rücken und dem linken Knie. Seit dem habe ich die Beinpresse auch nicht mehr benutzt, sondern squate wieder. August 2018 - 100kg Bankdrücken - 77,5 kg am 28.08 Im August stand dann der Maximalkraftversuch beim Bankdrücken an. Hier versagte ich kläglich. Ich war in meinem Training teilweise schon bei 75kg x12 oder auch 70kgx 20 war. Ich hatte mir gedacht, dass ich dadurch nicht auf 1x 100kg kommen würde, aber am Ende waren es nur 3x 77,5kg und die 80kg schaffte ich lediglich einmal (mit Unterstützung). War nicht mein Tag. (Aktuell bin ich aber bei 6x90kg , wodurch ich es am 31.12 noch einmal versuchen werde.) Im Studium ging es normal weiter. Ich schrieb an den Fallaufgaben und bekam die ein oder andere auch fertig. September 2018 - In den Urlaub fahren - Zählen Studienseminare als Urlaub? :P - 5km in unter 23 Minuten laufen - PB von 26:53 im April - 4.000.000 Schritte gegangen - 3.523.888 Schritte am 30.09 - Bestehen der drei mündlichen Prüfungen mit "gut" und "sehr gut" - Alle 5 mündliche Prüfungen mit "sehr gut" bestanden Im September stand einiges an, ich hatte Urlaub und wollte vor der mündlichen Prüfung noch einmal Wegfahren. Tja, ich fand mich auf einem zweitägigen Seminar in Bremen wieder. Den restlichen Urlaub nutzte ich für eine Menge Fallaufgaben und kam auch sehr gut vorran. Im Sommer befand ich mich viel im Fitnessstudio, aber konnte mich nie richtig aufraffen zu laufen, wodurch ich meine Zeit auf 5 Kilometer nicht wirklich verbessern konnte. Auch mein Ziel von 4 Millionen Schritten bis in den September war nicht erreichbar. Auch weil ich in den Urlauben kaum das Haus verlassen habe und auch die freien Tage im Sommer lieber im kühlen Keller verbracht habe. Ende September standen dann die mündlichen Prüfungen an. Sie waren sehr cool und haben eine Menge Spaß gemacht, am Ende standen 5 Einser. Während ich mir nach den Prüfung jedesmal eine zwei gab, da ich häufig dachte, ich hätte noch mehr sagen können, signaliserte mir mein Prüfungs-Partner jedesmal, dass die Leistung grandios wäre und ich nie die ganzen 10 Minuten ausgenutzt hätte, eben weil alles wichtige gesagt wurde. Am Ende reichte es dennoch nicht und ich musste noch einmal die praktische Prüfung wiederholen. Oktober 2018 - 175kg Kreuzheben - 155kg (ohne Zughilfe) am 30.10 - Ausbildung mit einer Durschschnittsnote von 1,9 abschließen - Nachprüfung am 12.12 Im Oktober stand der Wechsel des Wohnbereiches an, da ich wegen Differenzen während der Ausbildung auf unseren Demenz-Wohnbereich gewechselt hatte. Die Zeit dort war sehr cool, doch die Arbeit mit diesem Krankheitsbild über mehrere Wochen und Monate war einfach nicht mein Ding. Im Oktober durfte ich zurück wechseln. Da ich als Fachkraft zurückkommen wollte, war mir in der Situation anfangs doch etwas unwohl. Zum Sport war ich regelmäßig, wobei ich an diesen Tagen nicht nach einem Plan trainierte, sondern jeweils nur das, worauf ich Lust hatte. Sport sollte mir den Spaß bringen, den ich auf der Arbeit nicht hatte. Das gilt auch für den nachfolgenden Monat. November 2018 - Eröffnen eine YT-Kanals zur Informationsbeschaffung von Altenpflegeschülern und Angehörigen - Keine Zeit gefunden/genommen - 120 ETCS erreichen - 109 ETCS am 30.11 Für ersteres habe ich keine Anstrengungen unternommen, es war eine Idee, die ich aktuell verworfen habe, da ich nicht glaube, dass ich es im Rahmen meiner eigenen Ansprüche hinbekomme. Das Weiterkommen im Studium habe ich mit einem Endspurt im September und Oktober begonnen, durch das Durchfallen aber etwas verlangsamt, um Zeit für die Vorbereitung zu haben. Dezember 2018 - Kapitalanlagen im Wert von 25.000€ - ~20.500€ - 280 Trainingstage - 263 Tage mit Training / 289 Trainingseinheiten Die Kaptialanlage habe ich aus zwei Gründen nicht gepackt. Der erste war das nicht bestehen der Prüfung. So fehlten 2 Monatsgehälter zur Erreichung. Der zweite ist das Nicht-in-Angriff-nehmen eines Nebenjobs, da ich dem Studium und der Ausbildung eine höhere Priorität zugeordnet habe. Für die Anzahl der Trainingstage hatte ich keine richtigen Zwischenergebnisse, wodurch die Zahl nicht im täglichen Fokus stand und an manchen Tagen bestimmt der letzte Wille sich doch noch aufzuraffen fehlte. Auswertung quantitativ Häufig fehlt bei einer Jahresbetrachtung der Blick auf die tatsächliche Entwicklung. Bedeutet, es findet ein Vergleich zwischen den Zielen und den Tatsachen statt. Dies ist logioscherweise jedoch Quatsch und führt nur zu einer Demotivation. Denn wer meine Liste oben sieht, darf und wird sich zurecht denken: "Da ist ja fast alles rot, war bestimmt ein schlechtes Jahr für ihn.". Aber aus genau diesem Grund muss ich ja meinen Ist-Zustand mit dem Ist-Zustand vom 1.1.2018 vergleichen. Dies ist aber nur möglich, wenn ich Daten von früher habe. Und die habe ich. *freu* Vergleich 2017 / 2018 Studium 35,5 Credits zu 116 Credits Ausbildung Ziel: Bestehen und einige Einsen Ergebnis: Bestanden mit 8 Einsen und einer Vier Sport Tägliche Bewegung: 4,4 Millionen Schritte zu 4,75 Millionen Schritte Bestenleistung (ORM) Beinpresse - 1x330kg zu 1x 401,5kg Bankdrücken - 2x85kg zu 6x90kg Kreuzheben - 8x140kg zu 3x155kg Schulterdrücken - 12x20kg zu 10x50kg Finanzen Kapitalanlage Von 14.382€ zu 20.670€ Kapitalerträge Von 0,13€ p.T. auf 1,28€ p.T. Lesen Etwa 20 neue Bücher gelesen oder gehört Quantitativ bin ich in allen Bereichen weiter gekommen. In den Finanzen und dem Studium am Stärksten, aber selbst in der täglichen Bewegung bin ich 2018 mehr als 1000 Schritte mehr pro Tag gegangen als noch 2017. Auswertung qualitativ Die qualitative Auswertung ist etwas persönlicher. Hier gucke ich zunächst nach den drei größten Erfolgen (Definition: "Erreichung eines dir würdigen Ziels"), dann nach den drei schönsten Momenten und zum Schluss die drei wichtigsten Lehren aus dem vorangegangenen Jahr. Erfolge: Das Bauen/Erweitern der Terrasse durch eigenes Fundament, das Platten legen und die Begrenzung. Bestehen der Ausbildung zum Altenpfleger Spotify, Handyguthaben und Patreon-Abonnements rein aus Kapitalerträgen zufinanzieren Momente: Alljährliches Familientreffen bei den Großeltern Treffen des besten Freundeskreises zwischen den Tagen bei Pizza und tollen Gesprächen In der Soziologie-Klausur als einziger der Klasse eine Eins geschrieben zu habe Lehren: Wenn du meinst, du möchtest glücklich sein, dann sei einfach glücklich. Möchtest du etwas, dann sag es allen, irgendwer kann helfen. Entweder zeigt er dir den Weg, oder er kennt jemanden, der den Weg gegangen ist. Kein Ziel ist singulär genug, um es nicht in mindestens zwei kleinere Abschnitte aufzuteilen. Ich muss sagen, dass 2018 ein sehr sehr schönes Jahr war. Ich wüsste zwar auch tausende Dinge, die ich anders machen würde und wollte, aber ich weiß aber genauso, dass ich das nicht mehr kann. Die Jahre 2017 und 2018 sind nicht ansatzweise so verlaufen, wie die 21 Jahre davor. Ich habe zum ersten Mal richtige Ziele und auch wirklich Lust, an diesen zu arbeiten. Wenn ich bedenke, wie weit ich in diesem zwei Jahren gekommen bin, dann trau ich mir gar nicht zu, eine Prognose für die nächsten 10 Jahre abzugeben. Ich hatte sehr viel Spaß, ich habe viele Menschen getroffen und kennengelernt, ich habe viele meiner ehemaligen Freunde auf meinem Weg mitgenommen und freue mich schon auf die nächsten. Ich selber weiß schon von (für mich) riesigen Veränderungen im März bis Mai, auf die ich mich tierisch freue. Meine Ziel-Liste ist schon wieder riesig und dieser Beitrag wieder viel zu lang. Aus diesem Grund werde ich den Rückblick jetzt beenden und meine Veröffentlichung der Zielplanung auf das Wochenende legen. Ich wünsche euch ein erfolgreiches Jahr und hoffe, dass euch euer letztes Jahr, trotz aller Widrigkeiten, auch Spaß gemacht hat. Gruß
  4. Vielen Dank 👍 Mein Hausarzt ist Teil einer Gemeinschaftspraxis mit einem Endokrinologen. Ich habe mit meinem HA zwar nicht drüber gesprochen, aber ich glaube, wenn es irgenwelche Auffälligkeiten gibt, werde ich mich bei seinem Praxisnachbarn vorstellen.
  5. Moin Moin, es ist geschafft. Am 11.12 habe ich meine praktische Prüfung wiederholt und letzendlich bestanden. Während ich aus der ersten Prüfung mit einem durchaus positiven Gefühl herausgegangen bin, war ich dieses Mal eher unsicher. Auch weil einige Sachen einfach nicht geklappt haben bzw. ich durch die Beobachtung einfach anders gehandelt habe, als ich es in der Praxis durchführen würde. Na ja, am Ende hieß es dann, dass ich bestanden habe, ich denke aber nicht, dass es für mehr als eine vier gereicht hat. Das Examen kommt dann in 6-10 Wochen per Post. Unterdessen sitze ich (immer noch) an der Hausarbeit (bzw. dem Exposé). Ich habe es nicht geschafft zur Bücherei zu gehen und mir die entsprechende Literatur zu besorgen. Dafür schreibe ich aktuell an der vorletzten Fallaufgabe und habe schon die allgemeinen Inhalte für jede Aufgabe rausgeschrieben. Es fehlt nur noch die Anwendung der Theorie auf das Fallbeispiel. Das sollte diese Woche über die Bühne gehen. Der Büchereibesuch auch. Denn schließlich möchte ich die auch noch zeitnah fertig bekommen😅. Als nächstes nimmt mein Jahresrückblick in KW52 wieder formen an. Ich sammel aktuell schon meine Daten zusammen, um am Ende wieder mein Resümee ziehen zu können. Mein erster Überblick sagt, dass es nicht gut aussieht und viele Ziele/Meilensteine nicht erreicht worden sind. Aber das kenne ich ja schon: "Das Leben ist ein Dilemma, entweder man erreicht alle Ziele, oder man erreicht keins." Da das Thema in diesem Jahr leider etwas zu kurz kam, steht 2019 bei mir ganz im Zeichen der Gesundheit. Zum einen werde ich im Januar (wieder) mit dem Boxen anfangen, wodurch ich gezwungen bin, etwas mehr Beweglichkeit in den Körper zu bekommen. Zum anderen steht damit auch der lange angestrebte Gewichtsverlust im Fokus, da ich es mir beim Boxen nicht leisten kann, mal "ein, zwei Wochen nur Scheiße zu fressen". Beim reinen Kraftsport war das Körpergewicht immer egal, da es keine Auswirkungen hatte und es nur darum ging stärker zu werden. Beim Boxen hingegen muss mein Körpergewicht "trocken" unter 200lbs liegen, denn ich möchte ungern im Superschwergewicht antreten. Ein weiteres Thema der Gesundheit ist mein Blutbild. Ich lasse seit ich 18 bin jährlich ein großes Blutbild machen. Dieses möchte ich anfang diesen Jahres jedoch erweitern um die Werte für einige Vitamine, Mineralstoffe und Testosteron. Ich war bezüglich dessen schon bei meinem Hausarzt. Er sagte mir zwar, dass er solche Blutbilder ohne KH-.Verdacht eigentlich nur bei Älteren macht/anbietet, doch er auch nichts grundsätzliches dagegen einzuwenden hat (solange auf Selbstkostenbasis). Eventuell komme ja sogar etwas unerwartetes dabei raus. Gruß
  6. Moin Moin, ich hatte Urlaub. Und mit Urlaub meine ich 8 Stunden pro Tag mehr fürs Studium.Und ich kann behaupten: Ich habe sie genutzt. Nach dem Frühdienst am Montag habe ich zuerst gegen 21:00 Uhr meine erste Fallaufgabe eingreicht, meine nächste dann um etwa halb drei am Dienstagmorgen. Am Dienstagabend hat mir mein Korrekturleser 2 Fallaufgaben mit den Rechtschreibfehlern und Verständigungsproblemen zurückgesendet. Überarbeitet hatte ich sie dann am Mittwochmorgen. Ich sendete sie auch sofort ein und konnte um halb 5 müde und glücklich ins Bett fallen. An meiner nächsten Fallaufgabe (Controlling) hatte ich am Dienstag und Mittwoch geschrieben. Da mein Korrekturleser jetzt an seiner eigenen Thesis sitzt, musste ich sie selber korregieren. Dies machte ich dann auch am MIttwoch und sendete sie am Abend ein. Endlich waren sie alle eingereicht. Einige hatte ich schon im März oder Juni fertig geschrieben, hatte sie aber aufgrund der fehlenden "Korrekturlese-Motivation" nicht eingereicht. Heute habe ich schon vier von den fünf FAs bewertet zurück. Und siehe da, für Controlling gab es einen Punkt Abzug aufgrund der fehlerhaften Rechtschreibung 😅. Im Rahmen der Lösungseinreichung habe ich dann auch gleich die Wahlpflichtfächer beim Studienservice bestellt und mir den Praktikumsbericht freischalten lassen. Priorität hat aber nun endlich die Hausarbeit. Das Exposé habe ich am Freitag in der Grobfassung fertig. Am Dienstag gehe ich dann zur Bücherei und werde mir noch einige Literatur bestellen. Wenn ich dann Inhalt zitiert habe bzw. gesichtet habe, wird das Exposé eingereicht. Sodass ich dann auch hoffentlich zeitnah nach der Praktischen Examsprüfung beginnen kann. Schließlich habe ich ab dem 12.12 wieder Urlaub und das bis ans Wochenende vor Weihnachten. Wäre ja schade, wenn ich diesen nicht mit Studieninhalten füllen könnte 😂. Insgesamt ist jetzt eine von vier Aufgaben, die zwischen mir und einem entspannten Holland-Urlaub erledigt. Auch die Seminare sind schon so gebaucht, das ich die beiden ausstehenden noch vor Februar besuschen kann. Auch hatte ich einen spontanen Einfall zum Inhalt meines Praktkumsberichtes, sodass dieser auch im Januar über die Bühne gehen sollte. Ich überlege schon, ob es vielleicht noch klappt, die erste Version des Thesis-Exposés vor dem Urlaub zu schreiben, da ich den Wunsch-Inhalt meiner BA schon habe und mir auch schon drei Tutoren rausgesucht habe, die das Thema interessieren könnte, mal sehen. Zwar kann ja jeder in der Blogbeschreibung den Fortschirtt des Studiums sehen, doch ich wollte euch die Ansicht aus dem Online Campus nciht vorenthalten. Ich gucke ihn mir aktuell fast täglich an, da es mich immer wieder antreibt, wieder ein Stück zu tun, um irgendwann überall einen grünen Haken vorzufinden 😍 Gruß und einen schönen Wochenstart
  7. Moin Moin, Personalmanagement fertig, Prozess- und Qualitätsmanagement abgehakt, Investition und Finanzierung endlich eingereicht. Noch zwei Dienste und dann 2 Wochen Urlaub. Diese zwei Wochen sind reserviert für Controlling und das Exposé der Hausarbeit. Während ersteres, nach der aktuellen Vorbereitung, ein schnelles "runterschrieben" wird, tue ich mich bei dem Exposé immer noch etwas schwer. Ich habe mit meiner Tutorin schon geschrieben und mich auf ein Oberthema entschieden, welches sie auch abgenommen hat. Bei der Recherche habe ich dann gemerkt, wie aufwendig das Ganze wird und das ich das niemals in 20 Seiten verpacken könnte. Ich werde mir jetzt am Wochende die Forschungsfrage abändern und einige Teile des Exposés umschreiben und dies meiner Tutorin schicken und erklären. Im Groben hat sich nichts geändert. Das Thema bleibt das Gleiche und auch der, ich nennen es es mal, "Erfoschungsgegenstand" ist gleichgeblieben. Wenn ich es tatsächlich schaffe im Urlaub ein vollständiges Exposé einzureichen, dann bin ich meinem Ziel einen sehr großen Schritt näher: Nach fast 4 Jahren einen langen entspannten Urlaub abseits des Zuhauses. Dieser ist nämlich für die zweite und dritte Februarwoche mit drei Freunden in den Niederlanden geplant. Seit der Ausbildung und besonders seit dem Beginn des Studiums habe ich keinen Urlaub mehr gemacht (Zwei-Tages-Trip nach Amsterdam im März 2017 / 3x2 Tage in Flensburg 2016/2017/2018). Ziel ist es jetzt, bis Februar die Controlling FA, die Hausarbeit, die Palliativ-Care-FA und den Praktikumsbericht fertigzustellen (und eventuell 1 oder 2 Seminare zu besuchen). Wenn dies klappt, starte ich entspannt und erholt in die letzten 4 Prüfungsleistungen (Gruppenprojekt, BGM FA, Thesis und Pflegepädagogik Projektplan), für die ich mir dann noch etwa ein halbes Jahr Zeit gebe. Zeitgleich wird es ab Januar auf der Arbeit Umstrukturierungen geben, deren Arbeitsaufwand ich noch nicht einschätzen kann, da dies für mich alles Neuland sein wird. Doch dazu mehr, wenn es endgültig soweit ist. Der Sport macht aktuell wieder sehr viel Spaß, während ich bei den Squats, dem Bankdrücken und Schulterdrücken neue PBs erziele, hänge lediglich beim Kreuzheben weit hinter meinem Jahresziel. Dennoch lässt sich auch hier eine starke Steigerung beim Heben ohne Zughilfe feststellen. Einzig allein mein Körpergewicht ist nicht wirklich optimal, ich bekomme es kaum reduziert, weil bei mir aktuell die Süßigkeiten als eine Allzweckwaffe dienen (zur Belohnung, bei Stress und bei Langerweile). Ich gucke mal, ob ich im Urlaub den kalten Entzug schaffe und Ersatzhandlungen für die Langeweile implementiert bekomme. Mehr gibt es auch nicht mehr zu berichten. Gruß
  8. Abgezeichnet ist es definitiv in unserem "Ärzte-Ordner" (den haben den Prüfer aber nicht angefordert), in der Doku (die sie kopiert mitgenommen haben) gab es aber zumindest ein "V.u.G." Die Schichtverantwortliche hatte mich begleitet und da Vorgehen vor der Prüfung mit mir besprochen und gesagt ich solle mir keine Sorgen machen, da die Verordnung ja klar ist und ich eine Genehmigung bis 20i.E. habe. Unsere Dozentin (Allgemeinmedizinerin) die ich im nächsten Schulblock darüber fragte, sagte, dass sie bei Insulin so etwas schwammmiges zwar nicht verordnen würde, aber bei Metamizol durchaus Spielräume wie "Zwischen 20 - 40° Einzeldosis, max 120° am Tag" zulässt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich dann noch Hoffnung, dass ich bestehe 😅 Wie schon geschrieben, ich bin nicht groß enttäuscht, freue mich extrem auf die Wiederholungsprüfung und setzte alles daran mit 3x "sehr gut" aus der Ausbildung zu gehen. Habe noch einmal viel Übungszeit bekommen Die Praxisanleitung übernimmt jemand, der seine praktische mit 100 von 100 Punkten bestanden hat, das gibt mir noch einmal Zuversicht und Grundvertrauen 😂
  9. Okay, das verstehe ich grundsätzlich, doch was, wenn die ärztliche Anordung sagt: "Spritzen sie ab Werten über 300mg/dl zwischen 14 - 20i.E. Apidra" (Dieser Wortlaut steht so mehrfach in der Dokumentation) Dann ist 410 ein Wert über 300 und 17i.E ein Wert zwischen 14 -20i.E. und damit ist die AVO nicht verletzt🤷‍♂️
  10. AVO: Bei BZ-Werten über 300mg/dl dürfen zwischen 14-20 Einheiten Apidra appliziert werden. Intern haben wir uns darauf geeinigt es in 30er Schritten zu tun. Haben aber kein Schema angelegt. Habe ich den Prüfern auch so erzählt. Bewohner hatte einen BZ von 400<. Beim Spritzen nach unserem Schema habe mich verrechnet und anstatt 16 dann 17 Einheiten gespritzt. Rechnete aber auch nicht gewissenhaft nach, da ich ja bis 20iE spritzen durfte und ich mir sicher war: 17<20. In der Reflexion wurde das dann angesprochen, mit dem Tenor, das ich ja zuviele Einheiten gespritz habe. Ich reflektierte, dass dies zwar auf den ersten Blick stimme, diese Einteilung aber von der Pflege selbst komme und die AVO sowieso bis 20i.E. gehe. Die nächste Frage war, ob ich denn jetzt ein Gefahr für den Bewohner sehe? Ich sagte nein, denn das Mittagessen ist gerade verteilt worden und der Bewohner hat sowieso Gummibärchen in der Nachttischschublade hat, die er eigentlich immer zwischen durch mal ist. Zudem gibt es PFKs die ab 300mg/dl direkt 20 i.E spritzen und dort ist der Bewohner nach Kaffee häufig bei einem Wert von 400mg/dl. Die einzige Gefahr, die ich sähe wäre ein Verweigern der Nahrung, dies ist bis jetzt aber noch nie vorgekommen, dennoch würde ich heute explizit danach schauen. Insgesamt war diese Antwort jedoch nicht zufriedenstellend genug, weswegen ich durchgefallen bin. Wenn es ein richtiges Schema gewesen wäre, welches ich verletzt hätte, hätte ich mit dem Durchfallen auch kein Problem gehabt. Doch wenn ich höre, mit welchen Fehlern andere durchgekommen sind, fühlte sich das schon unfair an. Ich bin dennoch zufriedener, als wenn man mir dafür ne 4 gegeben hätte, denn so kann ich zumindest noch das "perfekte Zeugnis" erreichen 😂. Gruß
  11. Moin Moin, ich wollte mal wieder was schreiben. Am 21.09 war mein letzter Prüfungstag. Danach Notenbekanntgabe und dann noch etwas essen gehen und feiern. Joa, so oder so ähnlich hätte es ausgehen können. Realität: "Sie haben die drei schriftlichen Prüfungen mit "sehr gut" bestanden, auch die 5 mündlichen Prüfungen waren "sehr gut", bei einer habe ich mich sogar selbst überzeugen können, doch für die praktische Prüfungen, muss ich ihnen mitteilen, hat es nur für ein "mangelhaft" gereicht. Damit stand das, was ich befürchtet habe fest, man hatte einen Fehler, der auf dem Papier kein Fehler war, zur "gefährlichen Pflege" gemacht. Mit der Konsequenz, dass ich des Examens noch nicht würdig bin. Doch man ist und war beim Landesamt kooperativ. Durch die regulären Fristen wäre eine Wiederholungsprüfung frühstens in KW2 möglich, die Prüfungsvorsitzende versprach mir aber, das Ganze noch vor Weihnachten durch zu kriegen. Und sie hielt ihr Wort. Wiederholungstermin: 12.12.2018 Also habe ich mich auf das Studium, Sport, Finanzen und Finanzen meiner Freunde gekümmert. Im Studium bin ich gut dabei. 112 bearbeitete Credtis nach 592 Tagen. Zeitgleich sitze ich am zweiten Exposé der Hausarbeit und am Praktikumsbericht. Ich korregiere/lasse noch einige Schlüssel FAs korregieren, ohne die ich nicht die Wahlpflichtfächer beantragen kann. Das erste Gruppenprojekt musste ich stornieren, wir haben es zeitlich nicht geschafft und einen (meine ersten) Fehlkurs bekommen. Für den März bin ich aber schon angemeldet und unsere Gruppe trifft sich auch schon am 4.11, für die Erstbesprechung. So etwas hatte es in der ersten Gruppe nicht gegeben, dort haben wir es nciht einmal zu einem gemeinsamen Skypen geschafft. Mein Zeitplan ist so nach hinter verschoben worden, aber ich arbeite darauf hin, dass das Gruppenprojekt die Letzte zuerbringende Leistung im Studium wird. Der Sport läuft sehr gut, ich habe mich in disem Jahr schon sehr gesteigert und die Ziele für 2018 sind in greifbarer Nähe. Die Ernährung hingegen ist nicht dort, wo ich sie brauche. Ich esse zu viel, zu schlecht und zu süß. Der Körper sagt: "Gib!" und der Geist sagt: "Ja, nimm, ich hab zu tun.". Da mir im Kraftsport jedoch die Herausforderung fehlt (Für Gewichtdreikampf sind mir meine Gelenke noch zu schade), werde ich zu 2019 wieder mit dem Boxen beginnen. Ob ich dort jemals kämpfen kann wird ungewiss, denn ich muss für den Vollkontakt unter 91kg wiegen, für den Halbkontakt unter 94kg. Bei aktuell 150kg und 200cm scheint dies fast unmöglich für das nächste Jahr und vor dem Superschwergewicht habe ich dann doch (noch) zu viel Angst. Wer die Nachrichten verfolgt hat bestimmt auch mitbekommedn, das es in den letzten Wochen auf den Aktienmärkten eher bärisch ablief. Dies wiederum freute mich, denn wer kaufte denn nicht gerne mit 5, 10 oder sogar 15% Preisnachlass ein? Ich habe also noch einmal vor dem Winter zugeschlagen und mit 40% meiner Barreserven eingekauft. Ich freue mich, denn ich werde alleine dieses Jahr auf knapp 700€ aus Dividenden und Zinserträgen kommen, das ist, bei meinem Azubigehalt fast ein dreizehntes Gehalt. Durch das günstige Einkaufen dürfte damit auch für das nächste Jahr die Steigerung der Einkünfte höher ausfallen als sie eingetlich geplant waren. Auch sind die Steigerungen der Dividenden der Unternehmen nicht zu verachten. McDonalds hat um fast 14% die Dividende erhöht, und Starbucks um knapp 10%. Ich wäre froh, wenn ich diese jährliche Gehaltserhöhungen bekommen würde 😍😂. Das reicht dann auch erstmal für das Zurückmelden. Ich hoffe, dass ich zukünftig die Zeit, Luist und den Elan finde, wieder wöchentlich zu schreiben. Garantieren kann ich aber für nichts. Gruß
  12. Moin Moin, wir haben Sommer, oder wie es im Norden heißt: "Die Zeit im Jahr, in der es drei Tage am Stück nicht regnet." Wer mich kennt, weiß aber, dass ich grundsätzlich die Gewohnheit meines PC angenommen habe, nur gut gekühlt arbeiten zu können. Nach fast 6 Tagen voller Sonnenschein und Temperaturen über 30°C schaffte es auch mein Keller nicht, die Temperaturen kühl zu halten. 26°C. In Worten: Sechsundzwanzig Grad Celsius waren es gestern in meinem Keller. Für mich war das so ungewohnt, das ich in der Nacht tatsächlich geschwitzt habe. Aber zum Glück ist auf das Wetter verlass und knapp 6 Stunden später stürmte, donnerte und regnete es dann. Ich hoffe, das die Kellerhöchsttemperatur für dieses Jahr damit erreicht ist. Nach solchen Tagen frage ich mich immer wieder, warum der Mensch überhaupt auf die Idee gekommen ist, Hochhäuser zu bauen. Wäre es nicht viel sinniger wie Hobbits zu leben. Die Häuser wären zwar teurer, die Produktivität aber weitaus höher 🤔. Nun gut, der Projektantrag ist geschrieben und auf die FA Kommunikation habe ich beendet bekommen. Aktuell bin ich (wieder) an IT im Gesundheitswesen dran. Doch da jetzt 7 Spätdienste folgen, wird das wohl bis nächste Woche nichts. Neben dem Studium bin außer den geplanten zwei Mal, am Dienstag und Mittwoch, den Sport fern gebleiben. Es war mir einfach zu heiß draußen. Die folgende Woche ist wieder mit 4 Trainingseinheiten geplant. Vielleicht werden es auch 5. Mehr möchte ich auch gar nicht schreiben, denn mehr habe ich diese Woche auch nicht erlebt. Gruß
  13. Moin Moin, das Gruppenprojekt hatte am Dienstag sein Kick-off. Dies fand mit Skype statt. Alle Gruppen waren durch ihren Gruppenleiter und eventuell weitere Teammitglieder vertreten. Der Tutor stellt jeweils die eingereichte Projektidee grob vor und stellt dem Gruppenleiter infolgedessen noch Fragen, um das Thema zu konkretisieren. Wir waren die sechste (und letzte) Gruppe, da wir auch als letzte eingereicht hatten. Durch das Verlegen der Terrasse, den Schichtwechsel am Wochenende und dem Fehlen einer richtigen Idee habe ich es erst geschafft den Projektplan am Dienstag um 13:00 Uhr einzureichen. Am Abend hörte ich also erstmal aufmerksam bei den anderen Gruppen zu und aß mein Abendbrot. Nach ungefähr 1:30h waren wir dann dran. Der einzige Kritikpunkt: Keine konkrete Einrichtung genannt. Joa, damit kann man dann doch leben, zudem nach den ersten 10Minuten des Kick-offs klar war, dass wir diesen Punkt nicht erfüllt hatten. Wir waren dann mit unser Besprechung nach nicht mal 5 Minuten durch und das Kick-off war danach beendet. Unser Gruppenprojektthema lautet in etwa: Ein Konzept zur Implementierung eines Entlassungsmanagements bei KZP-Bewohnern in die eigene Häuslichkeit, durchgeführt durch die WBL. Mal sehen was das wird, morgen schreibe ich dann den Projektantrag fertig, Insgesamt sind es 6 Gruppen, verteilt auf 2 Präsentationstage (19. + 20.10). Wir haben uns für den 19.10 entschieden, mal sehen, ob wir den Termin auch bekommen. Das Studium geht auch sonst gut weiter. Habe jetzt 8 FAs bei meinem zweiten Korrekturleser und der hat diese Woche Urlaub. Damit könnte ich nicht nur mental, sondern auch auf dem Papier ein großes Stück weiterkommen. Eingentlich war der Plan letzte Woche die Kommunikations-FA fertig zu stellen, das hat aber nicht geklappt. Aktuell fehlt noch eine Aufgabe, vielleicht mache ich die noch heute, vielleicht. Diese Woche war laut Plan die FA Betriebliches Gesundheitsmanagement dran gewesen, doch die bin ich noch gar nicht angegangen. Ein Grund liegt gerade in meinem desolaten Fitnesszustandes... Eigentlich wollte ich die Sporteinheiten herunterschrauben, um die Energie in das Fernstudium zu stecken. Tatasächlich merke ich aktuell, dass einfach das tägliche Energielevel viel tiefer ist, als mit Sport. Zwar ist der tägliche Sport ein enormer Zeitfresser, doch ich merke aktuell, wie viel effektiver ich bin, wenn ich Sport treibe. Um hier entgegen zu steuern fange ich direkt morgen wieder an mit dem täglichen Sport und einer gesunden Ernährung. Der Wecker ist schon auf 5:00 Uhr gestellt und dann werde ich um 6:00 Uhr im Fitnessstudio sein. Dann 15 Minuten Cardio, eine Runde Ganzkörpertraining, mit leichtem Gewicht und dann nochmal 20 Minuten Cardio. Dasselbe steht dann auch am Mittwoch an. Beide Tage werden Süßigkeiten frei sein. Da ich frei habe, bin ich mit meinem Willen alleine und lasse mich da auch von niemandem ablenken. Die aktuellen Gewohnheiten sind wieder so tief drin das in den nächsten ein bis zwei Wochen weider viel, sehr viel Willenstärke benötigt wird. Da die letzte Nacht (Wechsel von Spät auf Früh und nur 1,5 Stunden Schlaf) sehr kurz war, werde ich mich auch jetzt hinlegen, da sonst der erste Kampf nicht das Losgehen, sondern schon das Aufstehen ist und ich möchte ja nicht unnötig Willenskraft verbrauchen. Gruß
  14. Ja, weiß ich, gegen das Einspringen habe ich auch nichts, ob ich nun im Juli, August oder Oktober meine Stunden ableiste ist mir grundsätzlich egal, es geht mir um die Hintergründe des Einspringens, nicht um das Einspringen selber. Durch die Überstunden kann ich auch immer zu den Seminaren oder Klausuren, da ich dafür dann kein Wunschfrei opfern musste. Für mich hat das Einspringen mehr Vorteile, als wirkliche Nachteile. Zudem arbeite ich ja gerne und es ist nicht so, das ich mich auf die Arbeit zwingen muss. Die Dienste am Wochenende waren, trotz Unterbesetzung, mit eine der coolsten, die ich seit langem hatte. Gruß
  15. Moin Moin, manchmal möchte man sich ein bisschen ärgern: Es ist jedes Jahr das gleiche, im November wird der Urlaub geplant, einige müssen sich bei doppel Belegung untereinander einig werden, andere bekommen ihn sofort. Dann wird es Juni und der Horror beginnt, jede Schicht ist nur knapp besetzt, manche Schichten sind von vornerein unterbesetzt geplant (oftmals dann aber mit Mitarbeitern, die dann gut zusammen arbeiten können). Manche Schichten werden dann auch direkt mit Leiharbeit geplant. An sich sehe ich da kaum ein Problem, es ist dann 4-5 Wochen mehr zu tun, dafür hat jeder seinen Großteil des Urlaubs hinter sich und das restliche Jahr wird entspannter (Die letzten beiden Jahre sind wir glücklicherweise von der Grippe verschont geblieben). Was mich dann aber wirklich aufregt sind Momente, wie folgender: Man kommt nach dem Schulblock wieder auf Station und sieht eine bestimtme Art von Krankmeldung. Eine Person, die sich für die Wochen krankmeldet, die sie bei der Urlaubsbesprechung abgeben musste, weil zum einen kein handfester Grund (keine eigenen schulpflichtigen Kinder) vorliegt und zum anderen die Menge nicht gerade gering ist (in dem speziellen Beispiel 5 Wochen am Stück). Die 5 Wochen in den Ferien wurden also, wie jedes Jahr bei dieser Person, auf 2 Wochen runtergehandelt, plus eine Woche davor oder danach, außerhalb der Ferien. Sie hat also letztes Jahr sich, mit etwas Murren, für die 2 letzen Ferienwochen und eine Woche danach entschieden. Dazu kommen jetzt noch 5 Wochen Krankschreibung vor dem Urlaub. Bei dieser speziellen Person war das jetzt das dritte Jahr in Folge. Neben dieser Krankmeldung sind dieses Jahr auch weitere Krankmeldungen eingegangen, bei denen ich mir sehr sicher bin, dass die jeweiligen Mitarbeiter bei der Teamsitzung im November auch um Urlaub in den Sommerferien verhandelt haben und Abstriche in Kaufe nehmen mussten 🤨. Dazu noch drei reguläre Krankmeldungen und schon fehlten am letzen Donnerstag im gesamten Haus 17 Mitarbeiter durch Krankheit und Urlaub. Das merkt man. Nicht nur innerhalb der Schicht, sondern auch an neuen Schichten. Nicht nur das bei mir aus 3Früh/1Frei/3Früh eine 3Früh/2Spät/2Früh Woche wurde, auf dem gerontologischen Wohnbereich, auf dem wir sonst mit 4 Pflegekräften und einer Servicekraft arbeiten, waren wir heute zu dritt (PFK + PK + Azubi). Außerdem war seit Freitag noch eine palliativ zu versorgende Bewohnerin aus dem Krankenhaus zurückgekommen, was den pflegerischen und administrativen Aufwand nicht gerade reduziert. (Grüße gehen an dieser Stelle noch einmal an das Krankenhaus raus, welches einen Patienten mit malignem Ösopharguskarzinom an einem Freitagnachmittag komplett ohne Medikamente entlässt 👏👏. Am Wochende an einen Arzt zu kommen, der mal so eben Morphin verschreibt, stellte sich als etwas schwerer raus. Doch nach nur knapp 3 Telefonaten mit dem KV-Arzt konnten wir uns schon mal auf 3 Paracetamol Zäpfchen einigen. Weitere 12 Stunden später und 4 weitere Telefonate brachten mich dann zu einem Arzt, der alles mögliche in Bewegung setzte und schon 20 Minuten später auf der Matte stand, um Morphin, Infusion und Beruhigungstropfen zu verschreiben. So war die Nacht von Samstag auf Sonntag für die Bewohnerin hoffentlich schmerzfrei.) Aber nicht nur wir scheinen aktuell etwas überlastet, auch die KV-Ärztin heute morgen, die dann den Tod der oben genannten Dame bescheinigen durfte, war etwas neben der Rolle und übermüdet. Es war ihre 9te Todesbescheinigung für dieses Wochenende, normal seien 2-4. Bei dieser unerwarteten Arbeitsbelastung war es mir leider noch nicht möglich, weiter an den Fallaufgaben zu arbeiten. Da ich morgen die Terrasse neu verlege, wird das wohl auch nichts. Der Dienstag sieht aber vielversprechend aus, da nur abends das Kick-off für das Gruppenprojekt ansteht und ich somit viel Zeit habe. Doch es gab diese Woche aber auch sehr erfreuliche Nachrichten. Im Rahmen meiner privaten Altersvorsorge halte ich mich an die Dividendenstrategie. (Man kauft monatlich Aktien, die als regelmäßige Dividendenausschütter gelten und erhält somit ein (regelmäßiges) Einkommen, ohne vor dem Problem des Entsprarens zu stehen. Desweiteren sind höhere Renditen möglich/normal, als beim Bausparen, der RiesterRente, Lebensversicherungen oder dem Tagesgeldkonto). Ich habe, seit ich Geld verdiene, immer einen Teil zurückgelegt, mich aber erst letztes Jahr im Oktober nun richtig an Aktien und ETFs (Fonds, die Computergesteuert einen Index nachkaufen) gewagt. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden, aber es herrscht ja seit 2009 auch ein Bullenmarkt). Diese Woche war es dann soweit, ich habe aus den Dividenden meiner Aktien und ETF's diesen Jahres genug erhalten um mehr als eine Studienrate zu bezahlen (um hier ein Studiumsbezug erzustellen 😋). Mein eigentliches Ziel ist es dieses Jahr gewesen, durch die Dividenden mein jährlichen Fitnessstudiobeitrag (299,88€) bezahlen zu können und das habe ich geschafft 🤗, und dabei haben wir erst Juli. Da aber die deutschen Aktien nur einmal im Jahr auszahlen sind die 3 wirklich ertragreichen Monate (Mitte April - Anfang Juli) damit um. Mein Ziel für nächstes Jahr lautet: Fitnessstudiobeitrag (24,99€ p.m.) Audible Guthaben (10€ p.m.) Patreonbeiträge (8$ p.m.) nur durch Dividenden bezahlen zu können. Da ich aber voraussichtlich noch länger "mietarm" wohnen kann, als gedacht, werde ich das Ziel noch um meine AldiTalk-Beträge (10€p.m) erhöhen Neben dem Dividendenerfolg habe ich mir nach den zahlreichen Hörbüchern auch mal wieder ein richtiges Buch gekauft. Jedes Gesetz ist in einem eigenen Kapitel beschrieben. Mein Ziel war es, jeden Tag ein Kapitel (5-7 Seiten, große Schrift) zu lesen, bin nach 8Tagen erst bei Gesetz 5. Vielleicht hätte ich vor dieser Wocher erst mit Gesetz 7 beginnen sollen 😂 Das war es auch schon wieder, euch einen guten Wochenstart und bis nächste Woche. Gruß
  16. Treiber-Probleme sollte es nicht gegeben haben, soweit es testbar war. Das letzte Windows-Update stand in keinem zeitlichem Zusammenhang: - Ich habe auf der SSD immer viel Speicherplatz belegt, um die Automatischen Windows-Updates zu blockieren, bis jetzt bin ich damit gut gefahren. Immer wenn ich von meinen Kollegen nichts neagatives über das Update gehört habe, habe ich Speicherplatz freigemacht und nach dem nächsten Neustart konnte das Upate eingespielt werden. Vielleicht hatte Windows keine Lust mehr darauf. - Fühlerdaten haben wir nicht ausgelesen.In meinem Gehäuse habe ich aufgrund des Lüfterangebotes immer nur Temperaturen knapp über Zimmertemperatur. Aktuell läuft der Ersatz-PC ja, mal sehen, wann ich mich wieder an den anderen setze weiß ich noch nicht.
  17. Moin Moin, gestern Abend war es wieder soweit, ein Zeitpunkt, an dem ich meinen PC nicht verstehe. Nach dem ich in der Marketing FA 2 Aufgaben geschafft habe, wollte ich noch ein wenig daddeln. Nach 10 Minuten im Game wurde erst der eine Bildschirm weiß und ein paar Sekunden später der zweite dann schwarz. Ich machte den PC aus und startete ihn kurze Zeit später neu. Der PC kam nicht aus dem booten raus, er kam immer bis zum Windows-Symbol, doch dann wurde er wieder schwarz und startete neu. Nach dem 7te oder 8ten mal (ich habe mir zwischen durch mal was zu Essen geholt), kam er dann in den Reperaturmodus, aber auch hier war nichts zu machen. Ich rief dann meien Kollegen an und fragte, ob er eventuell mit einer neuen Windows-System rüber kommen kann und eventuell unterstützt. Er war 15 MInuten später da und die weitere Fehlersuche begann. Wir kamen zwar im Abgesicherten Modus rein, aber mehr, als das der PC uns sagte, dass alles gut wäre, brachten wir auch nicht zu stande. Wir gingen also ins BIOS und starteten eine Windows-Installation vom USP-Stick. (Ich habe 3 Festplatten, eine SSD mit Windows, eine HDD mit allem anderen kram und eine HDD mit den Kopien aller Dokumente.) Wir installierten also auf der SSD Windows neu und und waren erfreut, es klappte. Da nach der Neuinstallation aber die beiden Bildschirme gespiegelt und nicht erweitert waren, wollte ich das, sowie die Auflösung, kurz einstellen. Folge: PC wurde schwarz und kam aus dem booten nicht mehr raus. Na toll😤. Wir also unseren dritten Freund im Bunde angerufen, es war jetzt schon 23:30 und wir waren fast 4 Stunden am werkeln gewesen. Er konnte aber auch nicht mehr viel beisteuern, wir kamen im Abgesicherten Modus zwar wieder rein und machten noch einen RAM-Test (kein Fehler gefunden) und sicherten Vorsichtshalber alle Daten, (wobei ich sie ja theoretisch auf den Festplatten schon doppelt habe) und installierten Windows auf einer HDD. HIer führte er die Installation nicht einmal zu Ende durch, sondern fuhr wieder runter und war mit Boot-Zirkel-des-Todes. Er kam nicht mal mehr zu Windows-Symbol (eventuell auch, weil es ja nicht richtig installiert war). Ich fuhr den PC dann runter und wir verabredeten uns dann für heute. Ich baute den PC dann schonmal nur mit den wichtigen Komponenten im Wohnzimmer auf, um mehr Platz zum eventuellen rumschrauben und Austauschen zu haben. Wir wollten also noch eine neue Windows-Installation, doch der PC lies und nicht mal ins BIOS (?), um den USP-Stick als Priorität 1 einzustellen. Erst nach dem wir die HDD entfernten, auf der wir gestern zur Hälfte Windows installiert hatten, ging es dann. Die Installation brachte aber keine Besserung. Wir tauschten dann noch mal beim RAM durch, vielleicht war ja doch ein Riegel irgendwie beschädigt und machte Probleme... Die Verzweiflung wuchs, zumindest bei mir, etwas. Da alles nichts half, fuhr mein Kollege also los, um noch einmal seinen alten PC zu holen. Wir tauchten mein Netzteil, und legten meine Festplatten rein. Als erstes versuchten wir Windows auf der HDD zu installieren, da wir immer noch den Verdacht hatten, dass eventuell die SSD das Problem war und eventuell bestimmte Bereiche irgendwie beschädigt waren. Und siehe da, auf der HDD klappte es. Wir installierten Windows dann auf der SSD und auch hier funktionierte alles. Dies ist zwar auf der einen Seite gut, denn ich kann den Foreneintrag schreiben UND ich kann morgen wieder am Fernstudium weiter schreiben, doch das eignetliche Problem ist nicht gefunden, aktuelle Ideen wären: Mainboard kaputt - am Wahrscheinlichsten Irgendwas mit der GraKa - doch eher unwahrscheinlich RAM und Netzteil schließen wir aus Doch vielleicht irgendwas mit den Festplatten Software-Problem - Doch welches zerschießt Windows 4x? Ich werde jetzt mit dem PC vom meinem Kollegen erst einmal weiter arbeiten, eine PC-Neuanschaffung wird dann auf 2019 gelegt.( Mal sehen wie weit ich den wegen des Studiums von der Steuer absetzten kann. Bei den Komponenten wahrscheinlich gar nicht ;)) Sonst stand die letze Woche im Zeichen der schriftlichen Prüfungen. Diese sind gut verlaufen und ich freue mich schon auf die mündlichen. Zeit für Entspannung bleibt, vor allem nach dem heutigen Tag eher weniger, ab morgen bin ich dann bis zum 17.07 im Frühdienst und dann ist auch schon Kick-off für das Gruppenprojekt. Gruß
  18. Vielleicht hätte die mich weitergebracht, aber ich glaube nicht. Ich möchte es Mal so sachlich wie möglich ausdrücken: Retrospektiv waren die Klausuren gehobenes APH Niveau. Die Vorbereitung von wenigen Tagen hat (wieder einmal) gereicht. Ich werde mindestens mit einer 2 durch die schriftlichen Durchgehen. Selbst im worst-case (bei den Noten 4/2/3) retten mich die Vornoten. Ich weiß warum ich das Fernstudium lieben gelernt habe: Prokrastinieren kann ich ganz einfach von zu Hause aus und muss mir dafür nicht jede Woche ein neues Bahnticket kaufen... 😂
  19. Hey, die ist doch schon fast fertig..... 😂😂 Alkoholismus. Meine Gerontologie FA hilft mir aber weit aus besser (Alternstheorien/Wohnformen)
  20. In Recht werden wir nur mündlich geprüft. Morgen ist Soziologie dran. LF 2.1 = "Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim pflegerischen Handeln berücksichtigen."
  21. Zu dem Zeitpunkt war ich schon durch 😅, für die zweistündige Klausur habe ich etwa 50 Minuten gebraucht. Der heutige Teil /Lernfelder lagen mir gut und die Fragen gingen nicht wirklich in die Tiefe und war fast nur eine Wissensabfrage. Die Erfolgswünsche waren bis jetzt hilfreich Es war sehr gut (und für Examsniveau eigentlich zu einfach), jetzt wird das morgige Thema angegangen, das dürfte schwerer werden. Gruß
  22. Jetzt weiß ich mehr ^^ Korsakow-Patient mit Osteporose, Diabetes mellitus, exokriner Pankreasinsuffizienz. Halber Jahr Obdachlos, jetzt eine Aufnahme im Pflegeheim. Sturz- und Dekubitusgefährdet, mangelernährt. Erste Klausur lief mittelmäßig, gerade so mit der Zeit hnbekommen, alle Fragen beantwortet, aber bei 3 - 4 Fragen unsicher gewesen, die Aufgaben, bei denen ich 100% sicher gewesen bin, komme ich auf ca. 55 Punkte, dass wäre eine schlechte 4. Nur 5 der 120 Punkte habe ich sicher nicht, da sich meine Antworten im Nachhinein als flasch herausgestellt haben. Ich werde also irgendwo zwischen einer 1 und einer 4 liegen. Da hilft nur warten bis September. Auf die Klausur morgen freue ich mich tierisch und gehe im Ergebnis von einer sehr guten Klausur aus. Gruß
  23. Moin Moin, wer mich bei der Klausurvorbereitung im Studium mit verfolgt hat, wird mitbekommen haben, das ich für einige Klausuren nur sehr kurze Vorbereitungszeiten in Anspruch genommen habe. Auch für meine schriftliche Prüfung sieht es aktuell nicht anders aus. Ich konnte mich am Freitag dann endlich dazu überreden mal länger an den Aufgaben und den Ausarbeitungen zu sitzen und siehe da, mit ein bisschen Übung und der Loci-Methode kann ich nach 3 Jahren nun endlich mal alle ABEDLs (wir arbeiten mit dem Strukturmodell, weswegen diese nie so präsenz waren) und die Nationalen Expertenstandarts beim Namen (Ich wusste vorher nur, wo ich sie in der Einrichtung finden kann und für welche Themengebiete es welche gibt). Desweiteren haben wir von der Kursleitung erfahren, dass alle unsere Dozenten an der Abschlussklausur mitgeschrieben / verbesert haben. Zwar hat kein Dozent direkt gesagt, was für Themen dran kommen können, doch aufgrund der Doppelungen, die in den letzten zwei Wochen im Unterricht aufgetreten sind, lässt sich ein gewisses Patietenbeispiel ableiten. Ich werde mich da auf meine Inuition verlasen und auch vermehrt nur noch diese Themen angucken. Wenn es dann so ist, wie ich es mir vorgestellt habe, dann sollte es eine sehr gute Note werden und wenn nicht bin ich mir sicher, das ich trotzdem bestehe. Die Themen, die in der lezten Wochen immer wieder aufgetreten sind, waren Diabetes mellitus Typ III, Korsakow-Syndrom, sekundäre Osteoporose, NES: Ernährung/Wunden/Sturz. Ich gehe in dem Fallbeispiel also von einem langjährigen männlichen Akoholabhängingen aus. MIt Schädigungen des Gehirns und des Magen-Darm-Traktes, der wahrscheinlich eine längere soziale Isolation hinter sich hat und nun in den Pflegealltag integriert werden darf, in dem man sich Routinen und Tagesabläufe ausdenkt und plant. Ob ich Recht habe, weiß ich wohl erst am Mittwoch. Da das Patientenbeispiel dann aber für alle drei Tage gilt, werde ich mich dan den Nachmittagen hinsetzen und mir die mögliche Fragestellungen der anderen beiden Klausuren überlegen, um auch nicht alles stumpf auswendig zu lernen, sondern nur die Aspekte, die mir für das Fallbeispiel sinnvoll erscheinen. Sonst habe ich diese Woche eher wenig gemacht. Ich habe viel gedaddelt, von LOL, über Overwatch, bis hin zu Civilization V und Empire:Total War. Ich wollte zwar immer mal wiede rmit dem Lernen anfangen, doch am Ende war es immer so, das ich beim Lernen so viel wusste, dass ich den Sinn dann nicht gesehen habe. Jetzt, wo sich die letzen offenen Fragen besser heraus kristallisiert haben und die Wissenslücken erkennbarer waren, machte es mehr Spaß 😉. Das Studium habe ich mental zurückgestellt und ich habe es in der letzten Woche nicht angegangen und ich werde es auich bis Freitag nicht angehen. Am Wochenende danach werde ich mich in Casemanagement einlesen und endlich Marketing beenden. Gruß
  24. Moin Moin, zwar habe ich schon am Sonntag meinen Eintrag geschrieben, aber ich bin heute auf etwas gestoßen. Beim Sortieren meiner Schulsachen, habe ich gemerkt, dass sich ein Bogen Papier in meine Unterlagen verirrt hat, der da eingentlich nichts zu suchen hat. Es war ein alter DINA 3 Bogen, auf dem ich am 01.09.2017 alle meine Fallaufgaben geschrieben habe, mit Datum versehen und für das Jahr 2018 geplant. Als ich den Bogen gerade gefunden habe, habe ich die FAs, die ich schon geschafft habe durchgestrichen und die, die noch übrig waren eingekreist und angemakert (Fehler: Spezielle Aspekte der VWL habe ich doch schon fertig). Das Auffälligste ist auf jeden Fall das Schieben der Marketing FA. 😅 Na gut, ich setze mich wieder an die Unterlagen zum Korsakow-Syndrom, aber jetzt mit sehr viel mehr Rückenwind und zusätzlicher Motivation nach diesem Fund. Gruß und bis Sonntag.
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