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AngehenderAltenpfleger

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Blogkommentare erstellt von AngehenderAltenpfleger


  1. Am 17.12.2018 um 15:16 , Markus Jung schrieb:

    Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.

     

    Am 16.12.2018 um 23:06 , Silberpfeil schrieb:

    Herzlichen Glückwunsch! 😉

     

    Vielen Dank 👍

     

     

    Am 17.12.2018 um 15:16 , Markus Jung schrieb:

    Was das Blutbild angeht. Eventuell wäre das ja auch was für einen Endokrinologen? - Ich war mal vor einigen Jahren dort und da wurde wirklich ein sehr umfassendes Werte-Screening vorgenommen.

     

    Mein Hausarzt ist Teil einer Gemeinschaftspraxis mit einem Endokrinologen. Ich habe mit meinem HA zwar nicht drüber gesprochen, aber ich glaube, wenn es irgenwelche Auffälligkeiten gibt, werde ich mich bei seinem Praxisnachbarn vorstellen.


  2. vor 14 Minuten, polli_on_the_go schrieb:

    Ist es vom Arzt abgezeichnet? Ich bin ehrlich in der Prüfung hätte ich im Zweifel bei den Werten zwar eine eigene Entscheidung treffen wollen, aber nicht getan, das aber geschickt verpackt. Ich wäre vermutlich zum Schichtverantwortlichen hätte gesagt so und so sieht es bei x aus, gemäß er Akte würdest du das Vorgehen wählen würdest das aber angesichts der BZ Höhe gerne Abstimmen. In dem Moment wo dir dann PP X, die dir übergeordnet ist, die Anweisung gibt, bist du zumindest nur noch mit einem Bein im Knast. Im Zweifel, wenn du in genau der Kurve nichts aktuelles vom Arzt hast, nie alleine entscheiden, egal, wie es immer bei den anderen ist oder gemacht wird.

     

    Wird schon. Aber leider bleibt es dabei, das es wirklich keine Kleinigkeit war.


    Abgezeichnet ist es definitiv in unserem "Ärzte-Ordner" (den haben den Prüfer aber nicht angefordert), in der Doku (die sie kopiert mitgenommen haben) gab es aber zumindest ein "V.u.G."

    Die Schichtverantwortliche hatte mich begleitet und da Vorgehen vor der Prüfung mit mir besprochen und gesagt ich solle mir keine Sorgen machen, da die Verordnung ja klar ist und ich eine Genehmigung bis 20i.E. habe.

    Unsere Dozentin (Allgemeinmedizinerin) die ich im nächsten Schulblock darüber fragte, sagte, dass sie bei Insulin so etwas schwammmiges zwar nicht verordnen würde, aber bei Metamizol durchaus Spielräume wie "Zwischen 20 - 40° Einzeldosis, max 120° am Tag" zulässt.
    Zu dem Zeitpunkt hatte ich dann noch Hoffnung, dass ich bestehe 😅

    Wie schon geschrieben, ich bin nicht groß enttäuscht, freue mich extrem auf die Wiederholungsprüfung und setzte alles daran mit 3x "sehr gut" aus der Ausbildung zu gehen.
    Habe noch einmal viel Übungszeit bekommen Die Praxisanleitung übernimmt jemand, der seine praktische mit 100 von 100 Punkten bestanden hat, das gibt mir noch einmal Zuversicht und Grundvertrauen 😂


  3. vor 8 Minuten, Silberpfeil schrieb:

    Puh... ganz ehrlich, der Fehler war hier aber nicht nur auf dem Papier.

    Medikamentendosierungen sind immer Arztanordnung, wie Du sicher weißt. Eine Anpassung durch die Pflegekraft, auch bei sogenannter Bedarfsmedikation, ist rechtlich fragwürdig.

    Eine „hausinterne“ Absprache inklusive einer Regel, „die von der Pflege selbst kommt“, hätte ich, ehrlich gesagt, besonders in der praktischen Prüfung never ever angewendet.

     

    Aber aus Schäden wird man klug, und ich hoffe, dass es beim nächsten mal klappt.

    Okay, das verstehe ich grundsätzlich, doch was, wenn die ärztliche Anordung sagt:
    "Spritzen sie ab Werten über 300mg/dl zwischen 14 - 20i.E. Apidra" (Dieser Wortlaut steht so mehrfach in der Dokumentation)
    Dann ist 410 ein Wert über 300 und 17i.E ein Wert zwischen 14 -20i.E. und damit ist die AVO nicht verletzt🤷‍♂️


  4. vor 3 Minuten, polli_on_the_go schrieb:

    Interssiert mich auch, gerade wenn es auf dem Papier keiner wäre

     

    vor 2 Stunden, Silberpfeil schrieb:

    Darf ich fragen, was das für ein Fehler war, der Dir die Prüfung verpatzt hat?

    AVO: Bei BZ-Werten über 300mg/dl dürfen zwischen 14-20 Einheiten Apidra appliziert werden.

    Intern haben wir uns darauf geeinigt es in 30er Schritten zu tun. Haben aber kein Schema angelegt. Habe ich den Prüfern auch so erzählt.

    Bewohner hatte einen BZ von 400<. Beim Spritzen nach unserem Schema habe mich verrechnet und anstatt 16 dann 17 Einheiten gespritzt. Rechnete aber auch nicht gewissenhaft nach, da ich ja bis 20iE spritzen durfte und ich mir sicher war: 17<20.

    In der Reflexion wurde das dann angesprochen, mit dem Tenor, das ich ja zuviele Einheiten gespritz habe.

    Ich reflektierte, dass dies zwar auf den ersten Blick stimme, diese Einteilung aber von der Pflege selbst komme und die AVO sowieso bis 20i.E. gehe.

    Die nächste Frage war, ob ich denn jetzt ein Gefahr für den Bewohner sehe?

    Ich sagte nein, denn das Mittagessen ist gerade verteilt worden und der Bewohner hat sowieso Gummibärchen in der Nachttischschublade hat, die er eigentlich immer zwischen durch mal ist. Zudem gibt es PFKs die ab 300mg/dl direkt 20 i.E spritzen und dort ist der Bewohner nach Kaffee häufig bei einem Wert von 400mg/dl. Die einzige Gefahr, die ich sähe wäre ein Verweigern der Nahrung, dies ist bis jetzt aber noch nie vorgekommen, dennoch würde ich heute explizit danach schauen.

     

    Insgesamt war diese Antwort jedoch nicht zufriedenstellend genug, weswegen ich durchgefallen bin.

    Wenn es ein richtiges Schema gewesen wäre, welches ich verletzt hätte, hätte ich mit dem Durchfallen auch kein Problem gehabt. Doch wenn ich höre, mit welchen Fehlern andere durchgekommen sind, fühlte sich das schon unfair an. Ich bin dennoch zufriedener, als wenn man mir dafür ne 4 gegeben hätte, denn so kann ich zumindest noch das "perfekte Zeugnis" erreichen 😂.

    Gruß


  5. vor 21 Minuten, Silberpfeil schrieb:

    Du weißt aber bestimmt, dass Du nicht verpflichtet bist zum Einspringen?

    Dein AG kann die Dienste auch über Leihkräfte abdecken.

    Ja, weiß ich, gegen das Einspringen habe ich auch nichts, ob ich nun im Juli, August oder Oktober meine Stunden ableiste ist mir grundsätzlich egal, es geht mir um die Hintergründe des Einspringens, nicht um das Einspringen selber. 

    Durch die Überstunden kann ich auch immer zu den Seminaren oder Klausuren, da ich dafür dann kein Wunschfrei opfern musste.

     

    Für mich hat das Einspringen mehr Vorteile, als wirkliche Nachteile. Zudem arbeite ich ja gerne und es ist nicht so, das ich mich auf die Arbeit zwingen muss. Die Dienste am Wochenende waren, trotz Unterbesetzung, mit eine der coolsten, die ich seit langem hatte.

     

    Gruß


  6. Am 11.7.2018 um 11:54 , Markus Jung schrieb:

    Absetzen sollte klappen - je nach Preis halt voraussichtlich nicht in einem Rutsch, sondern als Abschreibung über mehrere Jahre. 

     

    Ob es ein Treiber-Problem an deinem alten PC geben könnte habt ihr ja vermutlich geprüft? BIOS-Update auch? - Hattest du in letzter Zeit sonst irgendwas an deinem PC verändert oder ein größeres Update eingespielt? Auch ein Windows-Update kann ja mal einiges durcheinander bringen.

     

    Letztlich noch die Frage, ob es Probleme mit Überhitzung gegeben haben könnte. Hast du mal die Fühlerdaten anzeigen lassen, wie da die Temperaturen sind?

     

    Treiber-Probleme sollte es nicht gegeben haben, soweit es testbar war.

    Das letzte Windows-Update stand in keinem zeitlichem Zusammenhang:

    - Ich habe auf der SSD immer viel Speicherplatz belegt, um die Automatischen Windows-Updates zu blockieren, bis jetzt bin ich damit gut gefahren. Immer wenn ich von meinen Kollegen nichts neagatives über das Update gehört habe, habe ich Speicherplatz freigemacht und nach dem nächsten Neustart konnte das Upate eingespielt werden.

    Vielleicht hatte Windows keine Lust mehr darauf.
    - Fühlerdaten haben wir nicht ausgelesen.In meinem Gehäuse habe ich aufgrund des Lüfterangebotes immer nur Temperaturen knapp über Zimmertemperatur.
     

    Aktuell läuft der Ersatz-PC ja, mal sehen, wann ich mich wieder an den anderen setze weiß ich noch nicht.


  7. vor 16 Stunden, polli_on_the_go schrieb:

    Ah ich hatte die Senioren 😂

    Vielleicht hätte die mich weitergebracht, aber ich glaube nicht.

     

    Ich möchte es Mal so sachlich wie möglich ausdrücken:

    Retrospektiv waren die Klausuren gehobenes APH Niveau. 

    Die Vorbereitung von wenigen Tagen hat (wieder einmal) gereicht. Ich werde mindestens mit einer 2 durch die schriftlichen Durchgehen. Selbst im worst-case (bei den Noten 4/2/3) retten mich die Vornoten. 

     

    Ich weiß warum ich das Fernstudium lieben gelernt habe:

    Prokrastinieren kann ich ganz einfach von zu Hause aus und muss mir dafür nicht jede Woche ein neues Bahnticket kaufen... 😂


  8. vor 2 Stunden, Markus Jung schrieb:

    Dann ist ja außer durchfallen noch alles drin 😉.

     

    Viel Erfolg für heute - wahrscheinlich bist du ja jetzt schon mitten drin.

    Zu dem Zeitpunkt war ich schon durch 😅, für die zweistündige Klausur habe ich etwa 50 Minuten gebraucht. Der heutige Teil /Lernfelder lagen mir gut und die Fragen gingen nicht wirklich in die Tiefe und war fast nur eine Wissensabfrage. Die Erfolgswünsche waren bis jetzt hilfreich :D

    Es war sehr gut (und für Examsniveau eigentlich zu einfach), jetzt wird das morgige Thema angegangen, das dürfte schwerer werden.

     

    Gruß 


  9. vor 22 Stunden, Markus Jung schrieb:

    Viel Erfolg - morgen weißt du schon mehr.

     

    Jetzt weiß ich mehr ^^

     

    Korsakow-Patient mit Osteporose, Diabetes mellitus, exokriner Pankreasinsuffizienz. Halber Jahr Obdachlos, jetzt eine Aufnahme im Pflegeheim. Sturz- und Dekubitusgefährdet, mangelernährt.

    Erste Klausur lief mittelmäßig, gerade so mit der Zeit hnbekommen, alle Fragen beantwortet, aber bei 3 - 4 Fragen unsicher gewesen, die Aufgaben, bei denen ich 100% sicher gewesen bin, komme ich auf ca. 55 Punkte, dass wäre eine schlechte 4.
    Nur 5 der 120 Punkte habe ich sicher nicht, da sich meine Antworten im Nachhinein als flasch herausgestellt haben. Ich werde also irgendwo zwischen einer 1 und einer 4 liegen. Da hilft nur warten bis September. Auf die Klausur morgen freue ich mich tierisch und gehe im Ergebnis von einer sehr guten Klausur aus.

     

    Gruß


  10. vor 1 Minute, Markus Jung schrieb:

     

    Du legst bei deinen Zielen nach meinem Eindruck die Messlatte ja stets sehr hoch, so dass "auf einem guten Weg" ja im Grunde schon ein großer Erfolg ist und meist eine Steigerung gegenüber deinen bisherigen Leistungen.

     

    Schön, dass es so gut läuft.

     

    Ist auf dem Foto das Material zu sehen, welches du bereits bearbeitet hast?

     

    Ja, natürlich sind die Ziele hochgesteckt und ich schüttel die nicht einfach so aus dem Ärmel. Wenn ich ein gesteckten Ziel jedoch nicht erreiche, dann ärgert es mich. Trotzdem ist für dieses Jahr noch fast jedes Ziel ereichbar.

     

    Nein, das ist das Material was noch übrig ist, ohne Consulting und ohne Wahlpflichtkurse.

     

    Gruß


  11. Moin,

    hatte dir zwar schon in der WA-Gruppe gratuliert, aber an dieser Stelle auch noch

    mal.

    vor 5 Stunden, sandrahase schrieb:

    alle 108 gelesen

    Auch ich habe sie alle gelesen und sie waren, wie in meinem Jahresrückblick erwähnt, ausschlaggebend mit diesem Studium anzufangen:

     

    Die noch anstehende Perso-Klausur ist ja dann auch nur noch ein kleiner Schritt und das kann ich sagen, denn die habe ich dir ja schon vorraus :15_yum:

     

    Gruß

     


  12. vor 7 Minuten, Markus Jung schrieb:

    Meinst du, das wird auch von eurer Leitung mitgetragen? - Wirkt sich das auch auf den Pflegeaufwand aus, wenn zum Beispiel tägliche Gewichts- oder Umfangsmessung stattfinden?

     

    Extra Zeit werden wir dafür erst einmal nicht bekommen, weswegen ich es in meine Vorbereitung zur schriftlichen Prüfung unterbringe.

     

    Beim Aufwand ist es wie bei fast allem, am Anfang ist er noch, auf die Dauer spare ich mir eine Menge... Wenn ich einfach durch das rechtzeitige Intervenieren die Bettlägerigkeit vermeide, ist die Pflege nicht so zeitintensiv. 

    Auch ist das Organisatorische, was hinter einer kurzzeitigen Krankenhauseinweisung steht, teilweise größer, als regelmäßige RR- Kontrollen oder Umfang messen.

    Das Umfangmessen kann zum Beispiel sehr vereinfacht werden, in dem einfach ein Band in der entsprechenden Länge zu geschnitten wird und im Bewohnerzimmer liegt.

    Passt es rum, kein Handlungsbedarf, passt es nicht, dann Bedarfsmedikamente. 

     

    Im Endeffekt plant ja die PFK aufgrund ihrer Kompetenz/Wissens. Wenn ich Maßnahmen fachlich begründen kann und es keine zeitunintensivere Möglichkeit gibt, dann bleibt keine andere Möglichkeit, als es so durch zuführen.

     


  13. vor 55 Minuten, Markus Jung schrieb:

    Also hast du jetzt innerhalb eines Jahres alle Klausuren erledigt? - Beachtlich.

     

    Finde ich gut, dass ihr auch vor Ort in der Praxis etwas ändern möchtet. Wie genau sollen diese Dokublätter dann helfen, Krankenhausaufenthalte zu reduzieren? - Geht es dabei darum, den Problemen frühzeitig zu begegnen, so dass sie gar nicht erst akut werden (also Flüssigkeitsaufnahme oder auch Stuhlgang)?

    Ja, mit den Klausuren bin ich durch. Danke.

     

    Ja, zum Beispiel die Flüssigkeitsaufnahme. Oder auch Bedarfsmedikation bei bestimmten Krankheitsbildern im voraus anfragen und nicht erst nach der ersten Akutsituation (zum Beispiel Infusion oder auch Fiebersenker).

    Ich kann gar nicht mehr mitzählen, wie viele Bewohner aufgrund von erhöhter Temperatur (Wochenends und Feiertags) ins Krankenhaus geschickt wurden, nur weil weder Fiebersenker noch Infusion als Bedarf verordnet waren und dann nicht die Verantwortung übernommen wird es im Pflegeheim zusammen mit einem KV-Arzt zu regeln. Häufig ist der RTW da die einfachere Variante.

    Ein weiteres Beispiel ist, das trotz bekannter Herzinsuffizienz keine Diuretika als Bedarf verordnet sind und auch häufig keine täglich Gewichts- oder Umfangsmessung stattfinden. Und auf einmal wird aus am Freitag noch aufzulösenden Ödemen am Sonntag eine Atemnot. Dann wird der Notarzt gerufen und der spritzt es dann entweder i.V. oder (weil es ihm auch zu riskant ist) nimmt den Bewohner dann mit ins Krankenhaus.
     

    Es geht nicht darum, so etwas komplett zu verhindern. Grundsätzlich ist es aber (in meinen Augen) durchaus möglich viele unnötige Krankenhausbesuche im vorraus zu eleminieren, wenn die Kompetenz oder (kompetenzersetzend) ein "Hilfsblatt" vorhanden ist.

     

    Gruß


  14. vor 6 Minuten, Silberpfeil schrieb:

    Mir ist irgendwie nicht klar, warum Du das Essen entweder extrem reglementierst, oder sozusagen das andere Extrem lebst.

    Wäre ein Mittelweg nicht gesünder und auch leichter praktizierbar?

     

    Für mich leider nicht. Starke Reglementierung ist für mich sehr viel einfacher. Ich muss dann nicht nachdenken, was ich esse.

    In dem Moment, in dem ich Spielräume habe, kaufe ich nur noch auf Impuls und dann vor allem Süßigkeiten. 

    Vielleicht ist das Extrem der starken Reglementierung nicht so gesund, es ist aber weitaus gesünder, als sich Tage lang ausschließlich von Süßigkeiten zu ernähren, wie es letzte Woche wieder passiert ist. 

     

    Auch merke ich, dass es mir körperlich und geistig besser geht, wenn ich mich Kalorienreduziert und ohne Süßigkeiten ernähre. 

    Ich hoffe ja darauf, das ich irgendwann meine Essgewohnheiten wieder "normal" ausführen kann, aber immer wenn ich es versuchen endet es mit Tagen, anderen ich mich nur von Süßigkeiten ernähre.

     


  15. Zitat

    Aber das hilft mir nicht weiter und tut mir nicht gut. Ich finde schon ganz gut, dass ich das erkannt habe und merke dass ich deshalb gerade den Süßkram-Schrank plündern will. Jetzt koche ich erstmal einen Tee und sehe dann weiter.

     

    Einen tollen Wochenstart morgen!

     

    Mit dem Süßigkeiten-Schrank habe ich mich in der letzten Woche auch herumgeschlagen.

     

    Du schaffst das schon :91_thumbsup:

     

    Dir auch einen tollen Wochenstart.


  16. vor 8 Stunden, Markus Jung schrieb:

    Wie bist du denn ohne Taschenrechner zurecht gekommen?

     

    Da fang ich eine Geschichte an, und beende sie nicht...

     

    Er war nicht von Nöten. Zudem hätte mir mein Sitznachbar, der Herr der sein Wissen auf dem Klo findet, dein Taschenrechner geliehen, wenn es hart auf hart gekommen wäre.

     

    vor 8 Stunden, Markus Jung schrieb:

    So eindeutig das Handy zu benutzen und dann auch noch klingeln zu lassen - das finde ich schon krass.

     

    Als es klingelte dacht ich mir: "Oh, jetzt darf ich sogar noch erleben, wie jemand im Studium des Spickens überführt wird."

    Aus der Schule kennt man sowas ja, aber ich dachte, vielleicht wird es spannender und war auch schon auf seine Ausrede gespannt. Aber leider wurde das Klingeln von niemandem, außer von mind. 30 Mitstudenten, registriert. Die 2 Reihen hinter und die 4 Reihen vor mir haben sich alle zu dem Herren umgedreht, und einem aufmerksamen Beobachter wäre es wohl auch aufgefallen.

     

    Mir soll es egal sein. Ich bin mit meinen Klausuren fertig und er muss es halt selber wissen. Die von der Euro-FH müssen glaube ich auch weitaus mehr Klausuren schreiben, oder?

    Womit ich in natürlich nicht verteidigen möchte.


  17. vor 33 Minuten, Robwood schrieb:

    Was hast du eigentlich nach dem Studium vor ? Erstmal als Pfleger arbeiten ?

     

    Im Oktober bin ich, wenn die Prüfungen glatt laufen, Fachkraft. Meiner PDL habe ich versprochen nach der Ausbildung noch für ein Jahr zu bleiben. Mein Ziel ist es dennoch, relativ schnell nach der Ausbildung auch eine gewisse "Personalverantwortung" zu übernehmen, um Inhalte aus dem Studium endlich anwenden zu können.

    In meiner jetzigen Einrichtung verlässt eine WBL im Sommer die Einrichtung und die Heimleitung möchte zeitnah gerne einen Palliativbereich gründen. Ich werde versuchen mich bei beiden Szenarien ins Spiel zu bringen.

    Aus meinem Umfeld kommt immer wieder die Frage, ob ich einen Master machen möchte/ machen werde. Dies ist bei mir aktuell kein Thema, da mir die Apollon-Master nicht zusagen. Aktuell denke ich eher an andere Weiterbildungen oder Fernlehrgänge wie "Pain-Nurse", "Wundmanager" oder "Palliativ-Pfleger".

     

    vor 49 Minuten, Robwood schrieb:

    Wieso darf man während der Prüfung das Handy benutzen oder Zettel aus der Tasche holen, passt dort keiner auf ?

     

    vor 19 Minuten, polli_on_the_go schrieb:

    So habe ich das auch gedacht. Ich mein ich sag jetzt auch nicht, dass wir in Köln am alten Klausurstandort die hinteren Reihen genossen haben aber Taschen waren nicht mal in greifbarer Nähe, Handys durften nicht in den Taschen bleiben und mussten vorne bei den Prüfern abgegeben werden und ehe man sich versah stand auch schon wer hinter einem. Und naja ob der Harndrang zum Wissen führte oder die ungestörte Zettelzeit. Man weiß es nicht ;)

     

    Die Taschen sollen ja theoretisch in den freien Reihen liegen, aber das ist immer schwer, wenn in den freien Reihen, aufgrund der Masse, Studenten sitzen. Die Handys sollen ausgemacht werden und in die Tasche gesteckt werden, doch wer sich nicht dran halten möchte hält sich nicht dran. Die Aufsicht ist im Normalfall immer unterwegs, oft steht auch einer immer ganz hinten im Hörsaal, dies war diesmal aber nicht der Fall.

    Doch bei ~200 Leuten in einem Hörsaal können dann 5 Aufsichtspersonen, von denen 3 immer vorne sind, wohl nicht alles überblicken.

     


  18. vor 2 Stunden, polli_on_the_go schrieb:

    Und zum Planspiel...das ist einfach ein Erlebnis, vor allem wenn die Auflösung zu dieser GEschichte kommt, damals hat Prof. Kümmel das immer noch selber gemacht. Einfach herrlich.

     

    Das Planspiel ist wirklich eines der besten, in denen ich bis jetzt mitspielen durfte. Ich war die PDL.

     

     

    Zitat

    Am Abend waren wir Studenten und einer der Dozenten noch in einer kleinen Kneipe in Bremen und haben über Gott und die Welt ( und das Fernstudium :5_smiley:) gesprochen, allerfeinst gegessen und getrunken. Studenten eben ^^

     

     

    Ich ärgere mich bis jetzt, dass ich in beiden Seminaren dieses Angebot nicht angenommen hatte, da ich mir dachte: "Wozu mit Leuten connecten, die man nie wieder trifft."
    Habe bis jetzt quasi nur eine einzige Kommilitonen, mit der ich über das Seminar hinaus Kontakt habe. Der Rest besteht bei mir nur aus den Profilbildern ihrer WA-Nummern.

     

     

    Dir noch viel Spaß und dem Blog wird gefolgt :91_thumbsup:
    Gruß


  19. vor 6 Stunden, Markus Jung schrieb:

     

    Ein Defekt oder ist das bewusst so? - Ist ja auch für das Studium recht blöd, oder?

     

    Beachtlich, dass du den langen Beitrag am Handy geschrieben hast. Da würde ich "ewig" für brauchen.

     

    War ein Defekt.
    Ich habe für den Beitrag auch eine Ewigkeit gebraucht, aber die Bahnfahrten müssen ja füpr etwas genutzt werden :P

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