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AngehenderAltenpfleger

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Beiträge erstellt von AngehenderAltenpfleger


  1. vor 18 Stunden, andreas1983 schrieb:

    Und das soll dann fair sein?

     

     

    Wenn man es auf die Stunden runterbricht klingt es vielleicht unfair, aber Quantität ist nunmal nicht gleich Qualität.

    Innerhalb des Masters muss die selbe Leistung von jedem erbracht werden.

    Ich habe jetzt knapp 62 CP in einem Jahr gesammelt. Ich kann und habe die 1800 Stunden rein rechnerisch nicht erbringen können.

    Ist es jetzt unfair, dass ich die Credits trotzdem bekommen habe.

    In meinen Augen nicht, denn ich habe die Lesitung erbracht, eventuell habe ich nicht die Bestnote bekommen, weil ich weniger Zeit verwendet habe, aber ich habe meine Leistungsnachweise erfüllt.

     

    Es ist doch das selbe wie bei der Bachelorzulassung. Ich könnte mich auch darüber Beschweren, dass jemand der "nur" eine Berufsausbildung und Arbeitserfahrung hat trotzdem studieren darf, obwohl er nicht die Fachhochschulreife/Abitur hat.

    Doch soll ich einen Hauptschüler, der nach der Berufsausbildung 5 Jahre gearbeitet hat sagen:" Mach bitte erst dein Abitur nach, bevor du dich einschreiben darfst."

    Wenn er die Leistungen im B.A.-Studium erbringt hat er den Abschluss verdient.

     

    Ich könnte dies auch weiterspinnen und sagen, wir heben alle Zulassungsbeschränkungen auf und jeder darf alles. Direkt Promovieren, ohne jemals eine Schule besucht zu haben. Wenn dann jemand kommt und es durchzieht und eine 150seitige Dissertation vorlegt, hätte er es doch theoretisch verdient, denn er hat die Leistung abgeliefert.

     

    Meiner Meinung nach ist die die Zulassungsvoraussetzung die Gefahr für die Qualität, sondern eher die Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten (Thesis; Hausarbeiten; Dissertationen) die kaum noch einen wirklichen "Gewinn" für die Wissenschaft darstellen, da sich viele Forschungsfragen sehr ähnlich anhören.

    (Ich hatte vor einem Monat eine Seite gefunden, auf der jeder seine Thesis hochladen konnte. Trotz der geringen Anzahl klang vieles gleich. Wenn ich die Seite wiederfinde, stelle ich hier einen Link rein.)

     

    Gruß


  2. Moin,

    ich finde den Ansatz vergleichbar mit der Führerscheinprüfung.

    Es ist so, als würde es zu einem Wegfall der Pflichtfahrstunden kommen. Das heißt, ich kann mich direkt zur Prüfung anmelden, weil ich es mir zutraue (Autofahren auf dem Privatgelände| Bachelor-Studiengang/Berufserfahrung). In der Prüfung selber müssen dennoch alle das Gleiche leisten (Master-Thesis).

     

    Wenn ich mich vorher selbstüberschätzt habe muss ich nachlernen/ brauche ich mehr Zeit.

     

     

    Wenn ich höre, dass jemand einen Master hat, gehe ich natürlich im ersten Moment davon aus, dass er lange studiert hat. Und im ersten Moment werden ja auch die 180 Credits des B.A. "ausgehebelt", doch ich denke schon, dass 10 Jahre Berufserfahrung die 180 Credits ersetzen können oder zumindest die Qualifikation für einen Master darstellen. Am Ende steht bei beiden eine bestandene Master-Thesis.

     

    Ich sehe für mich jetzt keinen Nachteil, also warum nicht?

     

    vor 21 Stunden, andreas1983 schrieb:

    Aber wenn jetzt jemand 10 Jahre an einer metallverarbeitenden Maschine steht. Und davon 6 Jahren als Beispiel Teamleitervertretung machen würde. Also wenn der Teamleiter krank, oder im Urlaub ist, setzt er sich auf seinen Tisch und zieht das Tagesprogramm durch und tippt ggf. Stunden in SAP.  Dann würde dies doch die Qualifikationen erfüllen. Dann lässt er sich doch theoretisch von seinem Personaler bestätigen, dass er seit 6 Jahren "die rechte Hand" des Teamleiters ist und das Schreiben schön ausschmücken.

     

    Ich möchte jetzt nicht überheblich wirken, aber meinst du, dass derjenige, so wie du ihn beschreibst, den Master aus dem Stand macht. Und wenn er ihn macht:

    1. Hätte er ihn dann nicht auch verdient

    2. Würde dies nicht eher gegen die Qualität des Masters im Gesamten sprechen

     

    Gruß


  3. Moin Moin,

    ich habe eine Frage an alle, die ihr Leben regelmäßig planen und sich damit erfolgreich fühlen.

    Wie plant ihr?

     

    Ich versuche seit mehreren Jahren schon einen "normalen" Terminkalender zu führen. Da ich als Mann aber nicht immer eine Handtasche mitführe, liegt der Buchkalender dann häufig zu Hause. Und wenn ich es einmal schleifen lasse, die Termine nachzutragen, dann finde ich den Einstieg nicht wieder und lasse es ganz bleiben. 

     

    Hin- und wieder versuche ich es auch über den Android/Google-Kalender. Den finde ich aber sehr unüberschtlich und auch in der Handhabung gefällt er mir nicht.

    Ein großer Vorteil des Kalenders ist aber das planen von Terminen und das festlegen von "Zielen" welche von Google automatisch über die Woche/Monate/Jahre in zeitliche Lücken geplant werden und sogar angepasst werden.

    So zum Beispiel plant er mein "Ziel": täglich 1,5h Kraftsport immer häufiger nach meinen Frühdienst, einfach weil ich ihn zu 95% dort verrichte.

    Ein großer Nachteil ist aber, dass es keine "Mustertermine" gibt, so muss ich jeden einzelnen Frühdienst auch so planen. (Es gibt zwar die Möglichkeit üb er einen Trick gleich alle bekannten Frühdienste zu planen, doch im Endeffekt habe ich sie nur für einen Monat vorliegen. Im nächsten muss ich ihn wieder neu anlegen.)

     

    Ich würde an dieser Stelle gerne einmal hören, wie ihr das aktuell so regelt, ob ihr damit zufrieden seid und welche Tipps ihr für mich habt.

     

     

    Gruß und vielen Dank für die Hilfe.


  4. Moin,

     

    ich muss sagen, dass die freiwillige Anwesenheit genau das ist, wofür das Präsenzstudium steht.

    Das eigenverantwortliche Erlangen von Wissen. Wie dies geschieht und ob man anwesend sein möchte sollte jeder Student selbst entscheiden. 

     

    Wenn ich mir mein Freundes- und Bekanntenkreis angucke (Abitur 2015) sind es die Studiengänge selbst der Grund.

    Wirtschaftsinformatik und Maschinenbau werden 90% der Vorlesungen besucht, die nicht besuchte sind aber oftmals die Module, welche für nicht-zukunftsrelevant gehalten werden.

     

    BWL und Sozialpädagogik Studenten haben (sich selbst) oftmals anstatt einer 5/2er Woche eine 3/4er Woche zugelegt.

    Fast alle kommen damit durch.

     

    Ich finde die Freiheit sollte ein Student haben, da er alles selbst zahlt (mit oder ohne Zuschuss), darf er entscheiden was er macht.

     

    Bei dualen /Werksstudenten gibt es sowieso eine gewisse Anwesenheitspflicht, was ja auch Sinn ergibt.

     

     

    Gruß

     


  5. Moin Moin,

     

    ich nutze seit längerem einen höhenverstellbaren Schreibtisch des schwedischen Möbelhauses. (http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/S49084965/?cid=af|de|no_cc_topic|7xOgOqleGDAkWJuZGAAA33fpj5Dzni&ref=801073&affmt=2&affmn=4)

     

    Ich kann es jedem nur empfehlen seine Schreibtischarbeit im Stehen zu absolvieren. Am Anfang tat es bei mir nach 1-2 Std. in den Fersen weh. Für mich war es dann der Punkt eine Pause einzulegen und ein bisschen umherzugehen.

    Aktuell bin ich soweit, das ich an freien Tagen aufstehe, mich an den Schreibtisch stelle, ein bisschen arbeite, dann zum Sport gehe, mich wieder an den Schreibtsich stelle und erst am Abend merke, dass ich den gesamten Tag noch nicht gesessen habe.

    Ich habe seit dem eine viel physiologischere Haltung im Alltag und auch sind die Schmerzen im Nacken und in der oberen Rückenmuskulatur (Trapez und Rhomboiden) einfach weg.

    Neben der Rückenbelastung waren für mich noch 2 Studien ausschlaggebend: Beide sind zu der Erkenntniss gekommmen, das eine Stunde sitzen die Lebenserwartung zwischen 20 - 25 Minuten verkürzt.
    - http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-10/sitzen-gesundheit-arbeit

    - http://www.chip.de/news/Sitzen-ist-das-neue-Rauchen_100196681.html

    - http://www.buecher.de/shop/fitness--workout/sitzen-ist-das-neue-rauchen-ebook-pdf/starrett-kelly-cordoza-glen-starrett-juliet/products_products/detail/prod_id/44938439/

     

    Sollte es für dich infrage kommt, empfehle ich dazu Krafttraining. Dort dann die klassichen Rückenübungen wie: "Rudern", "Lat-Zug" oder "Kreuzheben / Dead Lifts".

     

    Ich kann nur sagen, das ich durch konsequentes Stehen und regelmäßiges Krafttraining, meine Rückenschmerzen und Nackenschmerzen auf ein Minimum reduziert habe und die einzigen Schmerzen aktuell nur noch vom Muskelkater kommen. Und auch längere Zeit am Schreibtisch (3-5 Stunden) keine Belastung mehr darstellen.

     

    Sonst kann ich auch nur dasselbe empfeheln wie der Rest:

    - Wärme bei akuten Schmerzen

    - Kein Laptop (Monitor und Tastatur sollten unabhägig voneinander sein)

    - Regelmäßige Sitzpositionsänderung

     

    Gruß und viel Glück beim Umsetzen.

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