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AngehenderAltenpfleger

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Alle erstellten Inhalte von AngehenderAltenpfleger

  1. Das Planspiel ist wirklich eines der besten, in denen ich bis jetzt mitspielen durfte. Ich war die PDL. Ich ärgere mich bis jetzt, dass ich in beiden Seminaren dieses Angebot nicht angenommen hatte, da ich mir dachte: "Wozu mit Leuten connecten, die man nie wieder trifft." Habe bis jetzt quasi nur eine einzige Kommilitonen, mit der ich über das Seminar hinaus Kontakt habe. Der Rest besteht bei mir nur aus den Profilbildern ihrer WA-Nummern. Dir noch viel Spaß und dem Blog wird gefolgt Gruß
  2. Moin Moin, die letzte Woche war wieder kalt hier oben. Morgens bis zu -16°C. Da hatte ich grundsätzlich kein Bock auf irgendwas. Gebäude verließ ich nur, wenn es nicht anders ging. Meine 12 Wochen Diät (verzicht auf Alkohol und Süßigkeiten und ein Kaloriendefizit) ist heute zu Ende gegangen. Ich bin soweit zufrieden. es hat wieder einmal im großen und ganzen geklappt. Habe dieses mal und vor allem zum Ende hin mehr Fertigprodukte konsumiert, als es mein Plan war. Naja, und (leider) habe ich schon gestern wieder Süßigkeiten gegessen. Dafür werde ich aber am Montag und Dienstag keine essen. Mittwoch, an meinem Geburtstag, werde ich wieder welche essen. Danach habe ich mir vorgenommen, jeden Sonntag 3 Tage in der nächsten Woche auszuwählen, an denen ich Süßigkeiten esse, die anderen 4 Tage sind dann Süßigkeiten frei. Beim Alkohol hatte ich keine Probleme mit dem Verzicht. Ich plane meinen Alkoholkonsum sowieso sehr akribisch, da ich es einfach als ein Gift/Droge einstufe, welche grundsätzlich nicht mal einfach so nebenbei konsumiert werden sollte. Meine nächsten "Alkoholtage" sind der 11.03 (Essen gehen mit Freunden), 14.03 (Freunde besuchen), 14.04 Konzert, 10.05 (Himmelfahrt). Diese 4 Tage sind die Tage, an denen ich bis zum 30.06 trinken werde. Ich habe noch einen "Extratag" für einen unerwarteten Moment/Aktivität, aber dann wars das auch. Insgesamt habe ich max. 10 mal Alkohol trinken im Jahr. Die strenge Diät ist somit für die nächsten 2 Wochen außer Kraft gesetzt. Danach werde ich ich gucken, dass ich die, eigentlich für den März geplanten 130kg Körpergewicht im April erreichen werde Ich bin da frohen Mutes, es fehlen ja nur noch 7 Kilo. Ich glaube die Mischung aus kaltem Wetter, knapp 12 Wochen Kaloriendefizit und das herumgehen der Grippe haben mich zwar nicht umklappen lassen, aber mich doch sehr gebremst. Ich wollte fast jeden Abend was machen, sowohl für die Personalmanagementklasur, wie auch für die Examsvorbereitung, als auch Zimmer aufräumen und Organisatorisches. Am Ende habe ich fast jeden Abend daddelnd am PC verbracht. Entweder Counterstrike, Railway Empire oder Civilization 5. Das "Problem" war, dass diese Woche einfach zu jedem Zeitpunkt irgendein Freund online war und ich einfach nicht die mentale Stärke aufbringen konnte, um ab einem bestimmten Punkt "Nein" zu sagen. Ich habe miocht somit wieder erst ab heute an den PM-Skript gesetzt und habe nun das Gefühl, mir fehlt ein Wochenend-Tag. Ich habe somit seit 2 Wochen nichts für die Fallaufgaben gemacht und es fühlt sich leider nicht gut an. [Gerade jetzt bekomme ich die Anmerkungen für die FA - VWL I von meinem Korrekturleser zurück. Ich glaube ich werde die Fehler sofort verbessern und heute noch abschicken]. Ich denke aber, dass es nächste Woche besser wird. Erstens habe ich dann die letzte Klausur geschrieben habe, zweitens werde ich einen 1-Jahres-Rückblick machen können (und ich denke ich werde wieder einmal von mir selbst überrascht sein und drittens werde ich am Sonntagabend einen sehr geselligen Abend mit meinen Freunden verbringen. Das war es auch erstmal. Viel zu berichten gab es nicht und ich muss jetzt ja auch noch VWL I korregieren und den Personalmanagement-Skript zu Ende schreiben. Allen noch einen schönen Restsonntag und bis nächsten Sonntag. Gruß
  3. War ein Defekt. Ich habe für den Beitrag auch eine Ewigkeit gebraucht, aber die Bahnfahrten müssen ja füpr etwas genutzt werden
  4. Moin Moin, seit gestern habe ich leider kein Internet mehr zu Hause, wodurch ich diesen Eintrag erst jetzt von Handy schreibe. Die letzte Woche hatte wie jede Woche 7 Tage, dies heißt im Umkehrschluss, dass ich genau 7 mal im Fitnessstudio. Dazu kam am Freitagabend noch eine Joggingrunde. Diese könnte ich von 5,2 auf 6 Kilometer erweitern. Für die neue Strecke benötigte ich 5 Sekunden weniger als ich im November noch für die alte brauchte. Dies war einer dieser Momente, in denen ich merkte, was 20 Kilo Körpergewicht ausmachen. Diese Momente habe ich in letzter Zeit sehr oft. Ist es bei den Klimmzugversuchen, beim Treppensteigen und auch bei der Kleidung. Letztere muss ich Zukunft auch Mal neu kaufen. Die Pullover sehen aus wie Kartoffelsäcke 😂. Das angenommene Gewicht hat noch einen Effekt über den ich mich nur so mäßig freue und den ich aktuell aber stark zu spüren bekomme. Ich muss eine Jacke tragen. Dies habe ich glaube es ich, Regen ausgenommen, zuletzt 2013 gemacht. Ich habe, außer einer dünnen Regenjacke, gar keine Jacke besessen, da auch Minusgrade sich nie kalt anfühlten. Die -8°C heute morgen und das verlorene Gewicht ließen mich dann doch zur frisch gekauften Jacke greifen. Die Ausbildung neigt sich jetzt langsam dem Ende und das merkt man. Die Dozenten werden nervöser und viele Mitschüler verlieren die Nerven und/oder resignieren bei der Menge an Stoff, die fürs Examen benötigt wird. Ich bin mir noch etwas unsicher. Im Vergleich zu den Mitschülern wirke ich wie ein Vollprofi... In der Selbstbewertung würde ich mir dennoch klare Defizite bescheinigen. Aber es gibt auch Mitschüler die sehen sich schon als direkte Nachfolger ihrer PDL, wenn sie mit der Ausbildung fertig sind. Die Schule war in der letzten Woche ein wandelnder Dunning-Kruger-Effekt 😀. Ich freue mich auf die Auflösung im September. Das Studium plätschert so vor sich hin. Die BWL Note ist seit gestern Abend zurück. Eine 2,3. Weitaus besser als erwartet. Jetzt steht die Personalmanagement Klausur vor der Tür. Wenn ich sie geschrieben habe (und bestehe), dann habe ich auf Tag genau 51 bewertete Credits in einem Jahr erreicht. Ich glaube, das geht in Ordnung. Ich habe noch Fallaufgaben im "Wert" von 20 Credits beim zweiten Korrekturleser liegen. Der hat nur gerade mit seiner Bachelorthesis in Wirtschaftsinformatik angefangen. Er wird somit für alles etwas länger brauchen, aber ich habe ja noch mehr als 3 Jahre 😋. Gruß
  5. Ich habe die neuen Hefte, werde also erstmal mit denen lernen. Und ich glaube, dass ich das Wissensbattle verlieren werde. Wann hast du denn deinen Abgabetermin der Thesis? Überholen werde ich dich wohl nicht, aber zwei Themenideen zur Thesis habe ich seit letzter Woche schon 😋. Gruß
  6. Moin Moin, ich mache es kurz: Die Woche hat super viel Spaß gemacht und war erfolgreich. Sie begann mit 4 Frühschichten und endete mit 3 freien Tagen. Ich habe mich jeden Tag hingesetzt und immer etwas für das Studium gemacht. Somit habe ich es geschafft, am Freitag die Fallaufgabe "Investition und Finanzierung" zu vollenden, am Samstagabend folgte dann "Organisation". Die "IuF" Fallaufgabe war relativ einfach und ist eine Mischung aus WiMa und ReWe. Organisation verfolgte mich zwar schon seit Anfang Februar (oder sogar länger), hier war es oftmals aber nicht die Komplexität, sondern das Finden von Quellen, die zitierfähig und -würdig waren. Am Freitag hatte ich dann zwar frei, war aber dennoch auf der Arbeit. Ich musste noch mein Ausbildungsheft abholen, welches ich dummerweise nicht schon am Donnerstag nicht mitgenommen hatte. Dabei kam mir dann die Idee, die Gerontologie-Hefte mitnehmen und mich einfach im Internetraum einschließe. Ich habe noch nie so schnell und ruhig gelesen, ich hatte allen drei Hefte nach knapp 5 Stunden ihr Wissen entlockt und die entsprechenden Stellen markiert. Neben Gerontologie werde ich jetzt auch mit BGM beginnen. Für die Personalmanagement-Klausur beginne ich die Vorbereitungsphase ab morgen. Sportlich hat die Woche auch Spaß gemacht. Aktuell trainiere ich im 5er-Split + 2-3 mal joggen die Woche. Am Samstag und Sonntag bin ich dann zusammen etwa 10 Kilometer gelaufen und eben gerade hatte ich dann noch ein Beintraining zu absolvieren. Die Beine waren schon beim Laufen schwach und sind jetzt endgültig zu nichts mehr zu gebrauchen. Selbst die Treppen sind gerade eine Qual. Nachdem ich am Samstagabend mit meinen Großeltern in einem Plattdeutschen-Theaterstück war und ich zum ersten Mal seit Monaten (vllt. Jahren) das Gefühl hatte, mich irgendwie total entspannen zu können und keinen Druck und keine Verpflichtung zu haben, habe mir für heute Abend gedacht: Ab 18:30 machst du nichts mehr, außer das Gucken irgendeinen Streams. Ich habe also alle Aufgaben erledigt oder für morgen vorbereitet (außer dem Schreiben des Blogeintrages) und werde mich jetzt zurücklehnen, einen Salat essen und dann in 3 Stunden ins Bett gehen. Deswegen an dieser Stelle: Ich wünsche ein schönes Restwochenende und ein ruhigen Start in die nächste Woche. Gruß
  7. Moin Moin, wer den Blogeintrag der letzten Woche gelesen hat, der hat erfahren, dass ich am Samstag zwei Klausuren geschrieben habe: BWL und Marketing. Auch habe ich geschrieben, dass ich in BWL etwa 80% weiß und in Marketing 20%. Das war gelogen. Keine bewusste Lüge an die Leser, sondern eher eine Lüge für mich. So im Nachinein betrachtet war es wohl Selbstschutz, ich wollte mir selbst das Gefühl geben, ich hätte was gemacht. Rückblickend muss ich sagen, ich konnte letzte Woche ungefähr 40% von BWL und 5% Marketing. Am Dienstag, als ich dann wirklich mal das ganze Material gesichtet hatte, spielte ich noch mit dem Gedanken mindestens Marketing abzumelden. Ich fasste dann aber den Entschluss, dass ich das nicht tue. Ich hatte lange genug Zeit, mich auf diese Klausuren vorzubereiten und wer nicht hören will muss fühlen. Ich nahm also die Herausforderung an, die beiden Klausuren am Samstag zu schreiben. Die Inhalte von BWL konnte ich auch gut aufnehmen, der Skript mit den Themen, dessen dran kommen ich am wahrscheinlichsten fand, stand schon länger. Das Gerüst erweitere ich in der Woche um ein paar weitere Informationen. Als ich mich sicher in BWL fühlte, wollte ich dann mit Marketing anfangen und musste feststellen, dass es Freitagabend 16:00 Uhr war. Ich schrieb also einen Skript mit den Themen, die ich am wahrscheinlichsten als Klausurthemen identifizierte und reduzierte ihn auf die nötigsten Informationen, es war 21:00 Uhr, ich hatte 8 umgeschriebene Seiten und noch bestimmt über 15 Themen, die ich für wichtig empfand. Ich druckte also meine formatierten, sowie die unformatierten Seiten aus und legte mir die Studienhefte und die Skripte unters Kopfkissen, in der Hoffnung, das ein Teil des Wissens einfach im Schlaf in mein Hirn diffundiert. Während der Bahnfahrt guckte ich mir die Muster BWL Klausur vom OC, sowie die Fragen an, die ich für am wahrscheinlichsten hielt. Ich versuchte diese Fragen zu beantworten, es klappte, wenn auch holprig. Beim Austeilen der Klausurumschläge waren irgendwann alle bei ihrem Besitzer angelangt. Ich hatte noch keinen. In diesem Moment war ich mir nicht sicher, ob das jetzt gut oder schlecht war. Vielleicht hatte ich mich falsch angemeldet und darf es nächsten Monat probieren? Vielleicht ist es auch einfach nur einer dieser schlechten Träume, in dem alles schief geht und ich wache gleich einfach auf und habe noch 4 Wochen für die Klausurvorbereitung. Doch dann entdeckte man den Stapel der APOLLON und auch diese Klausuren wurden verteilt und ich hatte den Umschlag vor mir liegen: BWL. Ich machte den Umschlag auf und ich war überglücklich, es waren viele von den Fragen, die ich mir genau vorher noch in der Bahn angeguckt hatte. Ich erledigte die Aufgaben, welche ich auf Anhieb lösen konnte und bei den ich mir sicher war, dass es richtig ist. Gut, ein grobes Überschlagen sagte mir, das müssten 40 Punkte sein, die ich schonmal sicher hatte. Ich machte weiter und kam nach meinen Berechnungen am Ende auf 45 sichere Punkte / 20 wahrscheinlich Punkte / 20 unwahrscheinlich Punkte und 15 definitiv nicht Punkte. Ich konnte abgeben, nach 55 Minuten. Doch die Anspannung fiel nicht ab, denn es stand ja noch Klausur 2 an und hier hatte ich wirklich keine Ahnung, höchstens von den Themen, die es auch schon in BWL gab und selbst das würde ich rückblickend nicht als sicher einstufen. Ich las mir also meinen Skript durch, dreimal. Als ich fertig war ging ich zurück zum Bahnhof und besorgte mir was zu Essen, denn erst jetzt realisierte ich, dass ich seit Freitagmittag nichts mehr gegessen hatte. Wieder zurück in der Uni öffnete ich auf dem Handy die Musterklausur vom OC und wollte für Marketing noch einmal die Klausur und meiner Meinung nach wahrscheinliche Klausurfragen durch gehen, wie ich es auch schon für BWL gemacht hatte. Ich lud das Dokument runter, gefühlt dauerte es 5 Minuten, da ich nur noch mit gedrosseltem Datenvolumen in einem Gebäude unterwegs war. Diese Klausur ging ich zweimal durch. Für mehr reichte die Zeit nicht. Im Hörsaal angekommen ging ich dann in die allerletzte Reihe, in der Hoffnung, dass die Klausuraufsicht sagt: " Der sitzt so weit oben, da bringe ich die Klausur nicht hin." Leider traf dies nicht zu und eine Viertelstunde später hatte ich den Klausurumschlag vor mir liegen: Marketing. Gut, kannst du zwar nicht, aber mindestens ist es die Klausur, für die du hättest lernen sollen. Ich öffnete den Umschlag und staunte nicht schlecht, es waren 9 Klausurfragen. Viele von denen war ich genau vorher noch durchgegangen. Grundsätzlich war meine Chance auf einen Einser- oder Zweierbereich immer noch meilenweit entfernt, aber das Bestehen der Klausur sollte drin sein. Ich bearbeitete wieder die Aufgaben, die ich sicher wusste und ging dann wieder in die unbekannteren Gefilde. Ich würde sagen, am Ende sind es sichere 35 Punkte / 35 wahrscheinliche Punkte und 30 definitiv nicht Punkte. Ich gab wieder ab, diesmal nach 70 Minuten. Ich setze mich in die Bahn und fuhr nach Hause, nur um dann zu merken, dass ich in Hamburg nach der Klausur verabredet war, da es am Abend noch auf ein Konzert ging. Ein kurzer Anruf zeigte mir aber, dass auch bei der Verabredung etwas dazwischen gekommen war und wir somit erst später gemeinsam in die Stadt fahren würden. Die restliche Woche stand eingentlich nur im Zeichen der Klausuren. Beim Sport war ich 5 mal die Woche und in der Ernährung bin ich weiterhin im Kaloriendefizit gewesen, habe mich aber nicht an das Low-Carb gehalten, was wieder dran gewsesen wäre. Heute habe ich mich dann dazu entschieden, das Kaloriendefizit zu brechen. Ich habe heute 3x Haferflocken mit Banane und Eiweißpulver gegessen und 2 Äpfel. Bewegt habe ich mich heute nicht. Ich fühle mcih soweit frisch und gut und werde ab morgen wieder Low-Carb machen. Zudem verlängere ich die Diätphase um eine weitere Woche, einfach weil die letzte nicht so lief, wie ich mir das vorgestellt/geplant hatte. In 27 Tagen steht dann die letzte Klausur des Studiums an, voraussgestzt ich habe die gestrigen Klasuren bestanden, ich schreibe am 10.03 Personalmanagement, dies ist genau ein Jahr nach der Immatrikulation. Dort werde ich mich besser vorbereiten und der Skript für die Klausur ist auch schon in Arbeit (wirklich!). Weitere Fallaufgaben sind jetzt aktuell Spezielle Aspekte der VWL, Organisation, Investition und Finanzierung, sowie Gerontologie. Bei letzterem würde ich gerne das Seminar im Mai besuchen, hierfür müsste aber die Fallaufgabe bis Ende März fertig werden und ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und ich melde mich spätestens nächste Woche wieder. Dann sind es nur noch 3 Wochen zur Perso-Klausur.... Gruß
  8. Ich führe das auch auf das Kaloriendefizit zurück. Ich glaube der Körper merkt irgendwann, das es ihm an die "Substanz" geht. Auch wenn noch viel Fett vorhanden ist, einfach mal so ~15% der Körpermasse in 8 Wochen verlieren, bringt für ihn auch keinen Spaß. Ich war gestern auf einem Konzert und habe heute alles ein bisschen "schleifen" lassen, Sport und Ernährung. Aktuell fühle ich mich sehr gut und diese innere Spannung ist auch abgefallen. Habe ja wieder zwei Klausuren abgehakt. Näheres aber dann gleich in meinem Blogeintrag.
  9. Moin Moin, ich hatte mir für diese Woche einen Plan sowohl für die Fallaufgaben, wie auch für die Klausurvorbereitung gemacht, doch dieser überlebte wieder einmal nicht den Feindkontakt. Eigentlich war am Mittwoch die Vorbereitung auf meinen Praxisbesuch geplant, doch meine Praxisanleiterin war krank und der Tag wurde auf Mittwoch und Donnerstag aufgeteilt. Einmal 4 Std. mit der PDL und am Donnerstag dann mit der Praxisanleiterin. Zudem bat mich meine Arbeitskollegin ihrem Sohn Nachhilfe zu geben. Sie hatte mich das zwar schon im November gefragt und ich hatte es ihr damals auch versprochen, doch erst jetzt, nach den Halbjahreszeugnissen, war auch ihr Sohn "einverstanden". Ich habe also nicht soviel geschafft, wie ich mir vorgenomen habe und habe auch die Priorität auf die Klausuren gelenkt, im groben würde ich sagen, dass ich 80% von BWL kann und etwa 20% von Marketing. Auch die Organisations FA ist um 3 Seiten gewachsen und es fehlt nur noch die letzte Aufgabe. Zudem gab es die Note für die Kostenrechnung-Klausur zurück, die ließ mich neuen Mut schöpfen, dass es auch mit BWL und Marketing klappt. Beim Kraftsport war ich 6x in dieser Woche und joggen war ich 2x, einmal die normale Runde von 5,2km und ein weiteres Mal auch der Bahn. Ziel war es, drei mal einen Kilometer in jeweils unter 5 Minuten zu laufen (4:55; 5:03, 5:01). Im Schnitt hat es geklappt . Ziel ist es am 1.Mai die 5Kilometer in unter 25 Minuten zu laufen, ich würde sagen ich bin auf dem richtigen Weg. Seit dem 11.12. sind seit heute morgen auch 19,5 Kilogramm Körpergewicht verschwunden und das obwohl sich fast alle Kraftwerte seit dem sogar erhöht haben. Das deutet für mich darauf hin, dass nicht all zu viel Muskelmasse verloren gegangen ist. Ich muss aber sagen, dass ich das längere Kaloriendefizit langsam merke. (Das müsste THEORETISCH bei 2400kcal täglich liegen, WENN es 19,5Kilogramm Körperfett gewesen WÄREN. Ich selber habe ein ausgerechnetes Kaloriendefizit von 1300kcal, wobei die Fußwege nicht in die Berechnung eingeflossen sind, die sich lauf Schrittzähler je nach Tag zwischen 250 und 800kcal belaufen). Im Moment bin ich sehr schnell reizbar und werde sehr ungehalten, wenn mir etwas nicht passt. Ich habe zwar vom Umfeld och keine negative Resonanz, aber die innere Ruhe und Ausgeglichenheit für die ich oft bewundert werde, kann ich aktuell nicht mehr so lange aufrechterhalten. Auch merke ich, dass ich faul werde, Wege, die nicht lebensnotwendig sind, brauchen viel Überzeugungskraft. Aus diesem Grund habe ich am Samstag und am Sonntag nach der Arbeit auch nicht mehr viel gemacht, sondern nach der Arbeti direkt nach Hause, ein Tee gekocht und Hörbücher gehört. Auch diesen Blogeintrag habe ich auf die Morgenstunden verschoben. Jetzt gehe ich was Essen und dann mahx ich mich auf den Weg zur Arbeit. Ich habe heute den letzten Praxisbesuch meines Lehrers vor der praktischen Prüfung und ein bisschen Vorbereitung und durchspielen ist noch nötig. Auf dem Plan steht heute die Versorgung eines Platzbauches und das Kleben einer neuen AP-Platte (Stomaversorgung). Gruß
  10. Bin in der Alkoholismus Gruppe drin. Doch da läuft es etwas schleppend.
  11. Ist bei mir im Endeffekt nicht komplett stressfrei und perfekt arbeiten kann ich unter Zeitdruck auch nicht besser. Das habe ich zwar früher immer gedacht. Wenn ich aber die Ergebnisse, die unter Zeitdruck entstehen, mit denen vergleiche, die ich mache, wenn ich viel Zeit habe, dann sind die mit mehr Zeit eindeutig besser. Es gibt für mich aber zwei Gründe es trotzdem unter Zeitrdruck zu machen: 1. Ich wüsste, dass ich sonst nicht anfangen würde, ich würde im speziellen Beispiel die Klausur und das Lernen immer weiter schieben, vor allem dort, wo mich die Themen nicht interessieren und ich einfach keine eigen Motivation aufbauen kann. 2. Was bringt es mir, mit 3 Monaten lernen eine 1,0 zu schreiben oder in zwei Wochen eine 1,7. Die Noten sind mir grundsätzlich nicht so wichtig, wobei ich durch die Anfangserfolge schon etwas angefixt bin weiterhin gute Noten zu erreichen . Wenn ich mir mehr Zeit geben würde, würde ich entweder das Lernen immer weiter schieben und am Schluss genau so wenig Zeit haben wie jetzt, oder die Klausur würde mich über einen langen Zeitraum begleiten, was bei mir wahrscheinlich wirklichen Stress auslösen würde, selbst wenn ich regelmäßig lerne. Deswegen die Methode: Augen zu und durch. Ja, habe mich bewusst für diese Kombi aus dem genannten Grund entschieden, hoffe so, Synergieeffekte nutzen zu können. Zum Powerpaket: Das Studium macht mir Spaß und ich habe ein Ziel, welches visualisiert über meinen Schreibtisch hängt. Egal was ich am PC mache, immer wenn ich zufällig auf das Papier gucke schließe ich alle offenen Tabs oder Spiele und öffne die Dokumente für eine Fallaufgabe. Manchmal nur, um sie 5 Minuten später zu schließen und mir zu denken: "Nein, du hast dich mit deinen Freunden zum Daddeln verabredet, jetzt nicht." Ich realisiere immer öfter, dass ich das Abitur nur deswegen nciht gemacht habe, weil ich einfach keinen Sinn darin sah. Ich hatte kein Ziel, für das ich brannte, welches nur mit Abitur erfüllbar war. Auch ich habe bei bestimmten Modulen Motivationsprobleme, einfach weil ich die Anwedungsgebiete nicht in meiner Zukunft/Vision sehe, das Beispiel ist die Alkohol-Fallaufgabe in Soziologie Die schiebe ich jetzt seit Juni oder Juli vor mir her. Ich fand den Satz so schön, da ich, als ich ihn las und verstand, realisierte, dass eine von mir unbenutzte Gabe/Qualifikation mich nicht von einem anderen unterscheidet, der diese gar nicht hat. Das war mir vorher noch nie so richtig bewusst gewesen.
  12. Moin Moin, das Studium nimmt wieder etwas Fahrt auf. Grund dafür ist die Zeitnot. Am 10.02 bin ich für die BWL und die Markteing-Klausur angemeldet. In BWL beherrsche ich aktuell ungefähr 40% der Themen, die ich mir zum Lernen aufgeschrieben habe. In Marketing eigentlich so gar nichts. Die Themen sind zwar aufgeschrieben, aber ich habe noch kein Lernskript geschrieben. Eigentlich war die Marketing Klausur schon im Oktober geplant, die hatte ich aber zurückgezogen, da ich dort 7 Tage vorher nicht mal die Studienhefte gelesen hatte. Jetzt sind die Studienhefte gelesen und die Fallaufgabe hat auch schon 5 Seiten. Noch mal verlegen werde ich sie definitiv nicht. Durch meine Überstunden habe ich in der nächsten Woche nur am Mittwoch einen Spätdienst und muss erst wieder am Samstag zur Arbeit. Das Ziel in dieser Woche ist es, bis Mittwoch den Marketing Lernskript erstellt zu haben und in BWL etwa 80% der Themen zu können. Dazu wird die Fallaufgabe "Organisation" zu Ende geschrieben. Bis Freitag soll dann auch "Spezielle Aspekte der VWL" fertig sein. Diese hatte ich schon fertig geschrieben, habe aber ein Gesetz falsch verstanden. Dadurch war die Argumentation zwar nachvollziehbar, aber sie passte nicht zum Gesetzesausschnitt. Ich muss also nur geringfügige Änderungen vornehmen. Der Lernskript für die Klausur "Personalmanagement" möchte ich auch am Ende der Woche fertig haben. Die Klausur schreibe ich zwar erst in 1,5 Monaten, aber durch den anstehenden Schulblock werde ich in Zukunft eher weniger Zeit haben, auch weil der Schulblock stark auf die Prüfungsvorbereitung abzielt. Den Donnerstag möchte ich gerne für die komplette Entspannung nutzen, viel Hoffnung habe ich zwar nicht, aber ein paar "Drei ???- Hörspiele habe ich mir schon besorgt. Die letzte Woche war wieder sehr schnell um. Sieben Tage Frühdienst, 6 Tage Sport, 2 Geburtstage und einen Arztbesuch. Zwischendurch dann die Fallaufgaben, für das kommende Jahr habe ich, komme was wolle, das Ziel bei den Fallaufgaben eine Seite pro Tag zu schreiben. Dies hat in der letzten Woche zwar geklappt, doch zum Leidwesen des Schlafes. Diesen werde ich aber heute "nachholen", weswegen ich mich jetzt hinlegen werden. Gruß und eine abschließende Frage: "Was unterscheidet einen Menschen, der nicht liest, von einem, der nicht lesen kann?"
  13. Moin, es freut mich immer, wenn meine Ideen bei anderen zu eigenen Gendanken führen, denn dann können sie nicht soooo verkehrt sein Freue mich schon darauf zu erfahren, wie diese Monatsmottos aussehen werden. Gruß
  14. Moin Moin, in den letzten zwei Wochen hatte ich Urlaub und keine Lust auf irgendwas. Am 13.01 stand die Klausur "Kostenrechnung" an. Bei der Vorbereitung konnte ich die perfekte Vorbereitung meiner Kommilitonen nutzen. WA-Gruppen intern gibt es einen Skript, welcher die wichtigsten Punkte der Kostenrechnung idel zusammenfasst. Ich bereitete mich vor allem darauf vor, dass ich den BAB ausfüllen musste. In Hamburg angekommen musste ich nach einem Blick in den APOLLON Campus feststellen, dass der Ort des Klausur verschoben wurde, zwar ist das Unigelände nicht gerade klein, doch die Ausschilderung ist ausreichend und ich war sowieso 1,5h vorm Termin schon da, einfach um noch einmal alles in Ruhe durchgehen zu können. Als ich die Klausur aus dem Umschlag nahm und ein DIN A3 Blatt erblickte war ich mir sicher, dass ich die Klausur bestehen würde . Ein weiterer Blick auf die Punkteverteilung bestätigte dies: 50 Punkte für den BAB. Auch Aufgabe 1 und 3 erschienen mir als machbar, grob gesagt ging es um Kostenarten und Prozesskostenrechnung. Ich hatte fast die komplette erste Woche im Urlaub mit der Vorbereitung auf die Klausur verbracht und jedem der irgendwas von mir wollte mit der Lieblingsausrede: "Muss noch für ne Klausur im Studium lernen" abgespeist. Als ich dann 30 Minuten dem offiziellen Ende schon vor dem Audimax stand, war da dieses komische Gefühl, die Mischung aus kompletter Freiheit und gleichzeitiger Planungslosigkeit, was jetzt der nächste Schritt ist. Ich glaube dies war zum ersten Mal im Leben, dass mir dieses Gefühl bewusst wurde. Es fühlte sich tatsächlich so an, als sei eine Last von den Schultern gefallen. Ich habe es vorher noch nie so gespürt, auch nciht be einer anderen Klausur. Auch war es die Kostenrechnungsklausur, auf die ich mich am besten vorbereitet hatte, es war nie so, als hätte ich sie als Last empfunden. Am 14.01 habe ich dann von meinem Korrekturleser die beiden Fallaufgaben zum Modul "Recht" zurückbekommen. Nach die Fehler korrigiert waren, habe ich sie dann eingesendet. Dachte ich. Am Mittwoch bekam ich die Mail, dass ich den Anhang (also die Fallaufgabe) vergessen hätte. Dies war mir zwar ein bisschen peinlich, aber als ich zu Hause war, habe ich sie dann nachgesendet. Die Fallaufgaben wurde dann auch schnell bewertet und ich bin zufrieden. Die Noten die ich erhalten habe, stimmten mit den Erwartungen überein, vor allem in der Fallaufgabe zu "Rechtsfragen in der Pflege" war es so, dass ich die "richtige" Antworten auf die Fragen durch den Rechtsunterricht kannte. Ich musste beim Schreiben nur noch die richtigen Paragraphen finden. Mein aktuelles Ziel ist es jetzt, die 3 noch ausstehenden Klausuren im Febraur und März zu schreiben. BWL und Marketing im Februar, denn da bin ich sowieso am Abend in Hamburg zu einem Konzert und Personalmanagement am 10.03. Das fände ich cool, weil ich an diesem Tag genau 1 Jahr immatrikuliert bin. Die BWL Vorbereitung klappt super, mal sehen ob das mit Marketing auch klappt, wenn nicht, kann ich immer noch absagen. Sonst kann ich sagen, dass ich seit gut 6 Wochen keine Süßigkeiten mehr gegessen habe und seit dem auch knapp 15 Kilogramm Gewicht verloren habe. Den Trainigs- und Ernährungsplan bekomme ich weitestgehend gut durchgezogen, zumindest im Wochenmittel ist er erfüllt. Über die Semesterferien waren mehrere Freude wieder in der Heimatstadt und nährer Umgebung. Wir haben uns viel getroffen, sind hin und wieder Essen gegangen und genug Geschichten gab es auch zu erzählen. Nächste Woche stehen dann die Geburtstage zweier Großeltern an. Und Arbeitstechnisch folgen jetzt 7 Frühdienste aufeinander. Ich bin aktuell zwar zufrieden und rückblickend hatte ich auch eine Menge Spaß, doch wenn ich mich in die Lage der letzten 2 Wochen zurückversetzte, dann würde ich jeden Tag mit Lustlosigkeit beschreiben. Seit dem die Noten für die beiden Fallaufgaben aber zurück sind, besitze ich wieder mehr Elan und habe auch schon die Fallaufgabe zu Personalführung und -entwicklung zu Ende gebracht. An der habe ich zwar in den letzten Wochen auch fast täglich gearbeitet, aber eher gezwungener Maßen, da ich mir oft dachte: "Du hast jetzt zwei Wochen frei, nutzte sie fürs Studium, sonst lohnt sich der Urlaub nicht." Vielleicht hätte ich tatsächlich mal zwei oder drei Tage nichts tun sollen und nur Tee trinken und PC-Spiele spielen sollen... Doch das hätte ich auch nicht wirklich genießen können, solange ich weiß, dass da noch nicht gemachte Fallaufgaben, anstehende Klausuren und nicht erworbenes Wissen auf mich wartet Das war es erst einmal, ich hoffe, ich komme wieder in den Wochenrhythmus, denn ich weiß auch, dass die Lustlosigkeit etwas zu schreiben daher rührte, dass ich noch was aufholen musste. Also verschiebt man es, um dann noch eine Woche mehr zusammenfassen zu dürfen, was wieder in mehr Arbeit ausartet, weswegen man es wieder verschiebt... Aber irgendetwas sagt mir, das ihr das auch kennt. Gruß
  15. Moin Moin, (Diesen Text habe ich schon am 2.01.2018 vorgeschrieben, mir fehlte bis jetzt aber die Lust und Zeit noch einmal drüber zu gucken und zu ergänzen. Heute habe ich mich dann dazu durchgerungen.) ich hatte im letzen Jahr immer 1-3 Ziele pro Monat, welche ich in diesem erfüllt haben möchte. Diese Ziele stehen auch wieder für das Jahr 2018 fest. Auf Papier passe ich die ganze Planung immer mal wieder an. Dies werde ich jetzt hier nicht tun, einfach um auch mal meine Planung zu überprüfen, denn offline ist es dann mal so, dass es nach zu vielen Änderungen dann neue Zettel beschrieben werden und irgenwann schmeiße ich dann meinen Anfangszettel weg. Für den Rückblick schreibe ich einmal auf, welche Ziele ich hatte, zeige, was ich erreicht habe und schreibe noch ein paar Sätze, entweder zum Monat allgemein oder zu den Zielen. Januar 2017: - Alle Einsendeaufgaben für den Zertifikatskurs "Ernährungsberater" eingereicht - Lösungseingang am 24.01 - 5 Kilometer in unter 33 Minuten laufen - Am 30.01 für meine 5,3km-Runde 35:42 gebraucht. Meine Zertifikatskurs bei der APOLLON nährte sich langsam dem Ende und es stand nur noch das Seminar und die Klausur an. Ich hatte viel Spaß an den aufbereiteten Studienheften gefunden und suchte nach anderen Möglichkeiten meinen Wissensdurst zu stillen. Immer häufiger fiel das Wort Fernstudium. Ich wurde zum stillen Leser hier und las vor allem die Blogs von @polli_on_the_go, @Ida_Pfeiffer, @Beetlejuicine, @Hep2000 und @jennys. Ich las aufmerksam, auch um Tipps und Tricks zu erfahren, welche mir das Studium erleichtern, in dem ich nicht die typischen Anfängerfehler mache. Und eins fiel mir beim Lesen der Blogs auf. Ich hatte etwas, dass die anderen nicht hatten, ich hatte Zeit und zwar eine ganze Menge. Februar 2017: - Zertifikatskurs mit einem "gut" beenden - Klausur am 22.02 mit 2,3 bestanden - 110 Kilogramm Kreuzheben schaffen (8Wdh.) - Geschafft (Habe ein bisschen in meinen Aufzeichnungen gesucht, genaues Datum habe ich nicht) Der Februar war mit dem Seminar des Zertifikatskurses verbunden. Ich kann mich auch an nichts weiteres erinnern, auch meine Aufzeichnungen geben nicht viel her (Einmal mit meinen Freunden ein vorzeitiges Geburstagsessen im Block House und der daraus als Schnapsidee (im wahrsten Sinne des Wortes) entsprungene Plan eine Woche später für ein Wochenende nach Amstrerdam zu fahren). Es war ein Monat, in dem Teilziele erreicht wurden und ich viel Zeit hatte, da der Zertifikatskurs beendet war, wahrscheinlich habe ich den größten Teil davon wohl am PC ver- und gedaddelt März 2017: - Anmeldung für das Fernstudium abschicken - Seit dem 10.03 bin ich immatrikuliert - Im Schulblock der Ausbildung nur Einser schreiben - 5 Klausuren mit 1 eine mit einer 2+ Am ersten Wochenende im März waren ich und zwei Freunde in Amsterdam, als ich zurück war lag dann das Zertifikat für den Kurs "Ernährungsmanagement" in meinem Briefkasten. Am ende hatte ich ihn mit einer 2,0 bestanden und damit 16 ECTS erworben ( leider auf mein jetziges Studium nicht anwendbar). Das Studienpaket kam dann etwa eine Woche später und ich war so gehyped, dass ich gleich die ersten Hefte in meine Schultasche steckte und auf den Bahnfahrten gelesen habe. April 2017: - 5 Kilometer in unter 32 Minuten laufen - Am 15.04. für meine 5,3km-Runde 32:23 gebraucht. - 70kg Bankdrücken schaffen (8Whd.) - Bis zum 30.04 mit 70kg nur 6 saubere Wiederholungen geschafft. Ich konnte im April mein (Pflicht-)Praktikum im BWK Hamburg antreten. Auch sportlich habe ich im April viel geschafft und auch das Studium hatte mich schon verschlungen, was auch meinem Urlaub lag, den ich im April genommen hatte. Mai 2017: - Beim Stadtlauf unter 30 Minuten für die 5Kilometer bleiben - Am 01.05 für 5Kilometer 30:06,23 Minuten gebracht Der Monat hat mich körperlich wirklich geschafft gehabt. Das Praktikum hat mir zwar unglaublich viel Spaß gemacht, aber täglich um 4:30 die Bahn nehmen, bei nem halbe Stunde Fußweg zur Bahn und von 6:00 - 14:45 Uhr zu Arbeiten, um danach wieder zwischen einer (alle Züge bekommen den Anschlusszug) und zwei Stunden (gefühlt jeden Anschlusszug um genau eine Minute verpasst) mit der Bahn nach Hause fahren. Dann zum Sport und dann nach Hause und schlafen. Ich war froh das Praktikum beendet zu haben und zeitgleich auch sehr traurig die angenehme Atmosphäre verlassen zu müssen. Juni 2017: - Beim Firmenlauf für 4,2 Kilometer unter 25 Minuten laufen - Für die 4,2 Kilometer habe ich 26:57 gebraucht. - Alle Klausuren (Ausbildung) außer die in Soziologie mit einer 1 zu schreiben - In vier Klasuren eine Eins geschrieben, in Soziologie einmal eine 2- und einmal eine 3+. Der Juni war ein Monat, in dem ich zwei Studienpakete durch gelesen habe, ohne eine einzige Fallaufgabe zu bearbeiten. Ich habe gefühlt nie Zeit gefunden um mich konsequent an den PC zu setzen. Auch habe ich im Juni die Ziele neu geplant, weswegen der Fokus vom Sport weg und hin zum Studium gekippt ist, auch zum (zwischenzeitlichen) Leidwesen meines Körpergewichtes. Juli 2017: - Alle Prüfungen des Studienmonates 5 beenden & das Kommunikationsseminar besuchen - Wirtschaftsmathe geschafft, VisPräMod geschafft, Pflwis nicht geschafft, Seminar geschafft - Kontenstruktur ändern - Gedanken und Plan gemacht, nichts davon umgesetzt Grundsätzlich war es ein erfolgreicher Monat, da ich das angelesene Wissen der letzten Monate innerhalb von kurzer Zeit aufs Papier gebracht habe und auch mit guten Noten belohnt wurde. Ich war an den arbeitsfreien Wochenenden viel unterwegs und habe ein paar Freunde besucht. August 2017: - 20 ECTS bis zum 31.08 -. 19,5 am 31.08. - 10 Bücher gelesen oder gehört haben - Durch Audible hatte ich 8 Bücher gehört und 7 kleine Hefte (25-30 Seiten) über das Strukturmodel und die Pflegedokumentation Mit den erreichten Credits bis zu dem Zeitpunkt war ich irgendwo zwischen dem angestrebten Teilzeitstudium und dem Vollzeitstudium. Das hieß für mich, dass ich anscheinend genug Zeit habe und mich zeittechnisch (noch) nicht übernommen hatte. Auch meine 10 Bücher bis August zu lesen war (zumindest subjektiv) erfüllt. Und da es mir bei diesen Bücherzielen immer um Sachbücher geht, zählt ja, weiterbildungstechnisch, auch jedes Studienheft dazu September 2017: - Die letzen Klausren mit einer Eins bestehen - 5 Klasuren mit einer 1; eine Hausarbeit (als KEL) mit einer 2+ - 30 ECTS in den ersten 6 Monaten - Am 30.09 hatte ich 19,5 ECTS erreicht. Durch die Mehrarbeit im letzten Schulblock bin ich im Studium nicht wirklich weiter gekommen (Empi Klausur geschrieben), dafür konnte ich wieder Erfolge in der Ausbildung sammeln, welche nunmal die Priarität #1 hat. Sonst war der September eher ruhig. Oktober 2017: - Besseres Zeugnis für das zweite Ausbildungsjahr, als für das erste - Erstes Jahr: Schntt: 1,91 / Zweites Jahr Schnitt: 1,72 - Alle Unterlagen für dei Ausbildung sortiert haben, um für die Prüfungen zu lernen - Bis zum 31.10 (geschweige denn heute) nicht angefangen Im Oktober habe ich dann im Studium zumindest die Fallaufgaeb PublicHealth beenden können. Trotz der guten Noten im zweiten Ausbildungsjahr, war eine Verbesserung des Notenschnittes doch überraschend für mich, da ich eigentlich mit einer ~2,2 gerechnet hatte, einfach weil ich auch in den letzten beiden Blöcken sehr viel Quatsch und Blödsinn gebaut habe. Teilweise zu spät zum Unterricht erschien und auch zum Ende hin wirklich keine Lust mehr hatte, einfach weil ein paar Dozenten uns immer und immer wieder das gleiche erzählt haben. Ich habe dozentenübergreifend bestimmt 24 Unterrichtsstunden zur Katheterisierung gehabt. Der Inhalt dieser Stunden habe ich auf 1,5 DIN-A4 Seiten zusammengefasst, auch weil sich der Stoff zu 90% überschnitten hat. Aber auch ein gewisses Unverständnis bei der Auswahl der Unterrichtsthemen war führte bei mir zu einer Lustlosigkeitein, so hatten wir einen Thementag zur Krankheit "Chorea Huntington" (10.000 Erkrankte in Deutschland / Lebenserwartung, nach auftreten der Erkrankung 15 Jahre / Erste Symptome <40 Jahre) und gleichzeitig im gesamten Block (Schwerpunkt: Neurologische Erkrankungen) nur 6 Stunden zum Krankheitsbild des Parkinsons ( bis zu 400.000 Erkrankte / Kaum eingeschränkte Lebensserwartung / Erste Symptome mit 50<). Krankheitsbilder die eindeutig in das Klientel des Altenpflegers gehören werden eingeschrumpft und Krankheiten, welche keine Relevanz für den Altenpfleger besitzen, werden ausgebreitet. Dasselbe hatten wir bei der Leukämie, wo unsere Pflegedozentin mit uns über die ALL sprach und wir später von unserer Anatomie/KHL/ AML Dozentin erfahren, dass ALL eigentlich nur bei Kindern vorkommt und sie mit uns dann im Schnelldurchlauf (~20 Miuten) CML durchspricht. So etwas frustiert. November 2017: - Aufbau einer Webseite für die Informationsbeschaffung für Schüler, Angehörigen und Betroffenen - (Aufgrund des Studium) nicht angefangen, Domain aber gesichert - Eröffung eines YouTube Kanals zur Informationsbeschaffung von Altenpflegeschülern und Angehörigen - (Aufgrund des Studium) nicht angefangen Der November war wieder ein Schulblockmonat. Ich habe also wieder viel in den Studienheften lesen können und auch ein paar Bücher hören können. Sonst war der Monat eher ruhig, verging aber im Rückblick sehr schnell. Dezember 2017: - 50 ECTS am 31.12 haben - 35,5 ECTS bewertet Der Dezember ist hatte wie jedes Jahr nicht viel Ziele, da er einfach dafür da ist, meine Jahresziele zu erreichen. Grundsätzlich hatte ja Richtung November mit einer leichten Diät angefangen. In diesem Dezember habe ich dann am 11.12 die Diät angezogen, bedeutet: 12 Wochen keine Süßigkeiten, 3 Tage Sport/ 1 Tag Cardio im Wechsel und eine Trinkmenge von ca. 5 Litern. Für die ersten 4 Wochen bedeutet dies: 2,5g Protein pro Kilogramm Körpergewicht, 1g Fett pro Kilogramm Körpergewicht und 0,3g Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht. Aktuell klappt das noch, und ich freue mich auf nächste Woche, wenn sich der Trainingsplan und der Ernährungsplan wieder etwas ändert. Jahresziele 2017: Studium 50 ECTS - 35,5 bewertet Ausbildung: Vornoten, die die Begabtenförderung erreichbar machen - Die Vornoten stehen nicht im Weg und ich muss in den Prüfungen nur die Leistung erbringen Sport Tägliche Bewegung: Insgesamt 3,5 Millionen Schritte - Dies habe ich vorzeitig erreicht und bin auf insgesamt 4,4 Millionen gekommen Persönliche Bestleistungen im Kraftsport (ORM) Bankdrücken: 80kg - 85kg '(2Whd.) (Oktober) Kreuzheben: 125kg - 140kg (8Whd.)(mit Zughilfe) (November) Beinpresse: 350kg - 330kg (1Whd.) Persönliche Bestleistung beim Laufen 5km: <30 min - 28:45 (am 31.12) Finanzen Alle Konten zusammenführen - Erreicht im Dezember Kapitalanlagen im Wert von 15.000€ - 14.382€ (stand am 29.12 um 16:00Uhr) Lesen 15 Bücher lesen - Durch Audible konnte ich fast 20 lesen/hören Das Jahr 2017 lässt sich perfekt mit dem Ende des Jahres zusammenfassen. Am 31.12 war ich abends (m)eine Runde laufen, 5,3 Kilometer, ich brauchte etwa 30 Minuten, auch weil ich den Böllern ausweichen musste. Am 1.1 Abends liefen wie dann die selbe Strecke zu dritt und wir brauchten 28:45. Auf den letzten 100 Metern meldete sich dann mein Oberschenkel und signalisierte: reicht jetzt, lass uns aufhören. Im Ziel angekommen überlegte kurz und merkte, dass ich innerhalb von zwei Tagen über 10 Kilometer gelaufen bin und das mit zwei sehr guten Zeiten (für mich). Vor drei Jahren hätte ich mich nicht mal aufraffen können überhaupt nen Kilometer zu laufen, vor zwei Jahren wären 5 Kilometer ohne eine Woche Pause nicht möglich, selbst vor einem Jahr brauchte ich für 5 Kilometer noch über 35 Minuten. Viele meiner Ziele konnte ich dieses Jahr leider nicht erreichen, wenn ich mich aber mit mir selber Vergleiche, und darauf kommt es ja in einer Welt voller Selbstoptimierer an, dann bin ich immer noch weiter als vor einem Jahr. Denn ich habe nicht 15 ECTS zu wenig, sondern ich habe 35 ECTS mehr als noch von 9 Monaten. Oft erkenne ich diese Erfolge nicht, aber seit ich mich regelmäßig zwinge, das Erlebte und Erreichte genau auf diese Weise zu betrachten, ist das Stecken und Nichterreichen hoher Ziele kein Frustfaktor mehr. Hätte ich alle meine Ziele erreicht wäre ich wahrscheinlich enttäuschter, da ich dann wissen würde, dass locker noch mehr drin gewesen wäre. DAS JAHR 2018 - Ausblick Es stehen die Abschlussprüfungen der Ausbildung an und die Priorität liegt ganz klar darauf. Desweiteren soll eine Gewichtsreduktion erfolgen, da durch das Studium noch öfter das Sitzen einen Teil meines Tages eingenommen hat. Auch dem Studium möchte ich mehr Zeit widmen. Januar 2018 - Keine Süßigkeiten essen Februar 2018 - 100kg Kniebeuge - Keine Süßigkeiten essen März 2018 - <130 Kilogramm wiegen - Ablegen aller Klausuren im Studium April 2018 - Bestehen der praktischen Prüfung mit "gut" oder "sehr gut" - 70 ECTS erreichen Mai 2018 - 5km in unter 25 Minuten laufen - Gerontologieseminar besuchen Juni 2018 - Bestehen der drei schriftlichen Prüfung mit "gut" oder "sehr gut" - 12 Bücher lesen oder hören Juli 2018 - 400kg an der Beinpresse - 5 Klimmzüge am Stück schaffen August 2018 - 100kg Bankdrücken September 2018 - In den Urlaub fahren - 5km in unter 23 Minuten laufen - 4.000.000 Schritte gegangen - Bestehen der drei mündlichen Prüfungen mit "gut" und "sehr gut" Oktober 2018 - 175kg Kreuzheben - Ausbildung mit einer Durschschnittsnote von 1,9 abschließen November 2018 - Eröffnen eine YT-Kanals zur Informationsbeschaffung von Altenpflegeschülern und Angehörigen - 120 ETCS erreichen Dezember 2018 - Kapitalanlagen im Wert von 25.000€ - 280 Trainingstage Für 2018 steht viel auf dem Plan, also los geht es! Gruß
  16. Moin Moin, keine Zeit für einen langen Text und auch keine Lust. Morgen habe ich Frühdienst, also wird geschlafen. Dieser Eintrag soll einfach nur den Rhythmus halten und mein Ritual weiter aufbauen bzw. aufrechterhalten. Morgen, spätestens aber am 2.1 folgt dann ein Jahres-/Wochenrückblick Gruß Und an alle die es trotz des Titels lesen: Feiert schön und auch ein erfolgreiches Jahr, mögen sich auch deine Ziele erfüllen😀
  17. Das wäre tatsächlich nachteilig 😂 Aber wenn es Richtung Thesis geht, werden die so froh sein, bald durch zu sein, dass sie noch schneller korrigieren , da bin ich mir sicher😂😂😂
  18. Hätte ich die EAs auch gemacht und zur Korrektur gegeben, dann hätte ich wohl bis jetzt noch keine einzige Note 🤣😂😂
  19. Ich habe ja kein Zeitdruck , selbst wenn die Korrektur 2 Monate dauert. Meine Mutter hat heute VWL II Korrekturgelesen und meinte, dass sie das Gefühl hatte, ich hätte negativ und nicht neutral geschrieben. Erst als ich mir jetzt nochmal die FA durchgelesen habe, habe ich gemerkt, dass man es tatsächlich als negativ auffassen könnte. Also nochmal überarbeiten. Das Lesen durch andere, selbst wenn sie, wie in meinem Fall, keine Ahnung von der Materie haben, hilft extrem. Solange keiner murrt werde ich noch jede FA korrekturlesen lassen Gruß
  20. Moin Moin, gerne beantworte ich die Frage: Während in in der Berufsschule bin, muss ich Pendeln, die Pendelzeit beläuft sich auf ungefähr 3 Stunden pro Tag, also in der Bahn oder an der Bahnhaltestelle sitzen. Ich lese grundsätzlich alle Studienhefte durch. Einzige Ausnahme bis jetzt sind die Rechtshefte, welche ich aber noch nachholen möchte. Mit dem lezten Gerontologieheft bin ich heute morgen fertig geworden und werde mich nun an die FA setzen. Ob ich dann noch Zusatzliteratur brauche oder nicht wird sich dann herausstellen, aber grundsätzlich ist es bei mir so, dass ich in ein Thema nur so tief eintauche, wie die Studienhefte es hergeben. Ausnahem waren bis jetzt die Module "Kommunikation", "Visualisieren, Präsentieren und Moderieren" und "Pflegewissenschaftliche Grundlagen", da mich diese Themen sehr stark interessiert haben. Bei HRM habe ich mich falsch ausgedrückt, da meinte ich nur das Untermodul "Personalmanagement". Ich gucke mir also nicht die Fallaufgabe an und arbeite dann alles heraus, sondern ich lese die Studienhefte und mache dann die FA. Ich muss sagen, dass ich wahrscheinlich im Vergleich zu anderen Kommilitonen wenig zusätzliche Literatur zu Rate ziehe. Dennoch wirkt es vielleicht wie "nebenbei" da ich nicht soviel dazu schreibe, denn im Endeeffekt bestehen meine letzten Tage aus 7 Std. Schule, 3 Std. Pendeln, 2 Std. Sport, ~7 Std. Schlaf und 1Std. Vorkochen. Der Rest fällt ins Studium, wobei ich dazu noch beim Pendeln lese und neben dem Kochen noch YT-Videos zu Studienthemen angucke (besonders Rechnungswesen (und vorher WiMa und BWL)). Wochenenden gehen fast komplett in Studium, Schlafen und Sport. Auch würde ich behaupten, dass ich den Inhalt aller schon geschriebenen FAs wiederholen könnte, da ich mich mit dem Thema beschäftigt habe. Ausnahme bildet hier WiMa, dort hatte ich schon ne Viertelstunde nach Klausurabgabe alles wieder vergessen :D. Aber ich glaube solche Module hat auch jeder. Ich hoffe ich konnte deine Frage so beantworten. Ich werde auch in Zukunft weiter so vorgehen, einfach weil ich diese Art als bestes Mittel zwischen Paretoprinzip und der Vergessenskurve nach Ebbinghausen sehe. Ein großen Teil des Studiums werde ich leider in den nächsten 2-3 Jahren beruflich nicht brauchen, wodurch die regelmäßige Wiederholung und Anwendung fehlt. Ich werde mir dann wieder viel anlesen müssen, nur habe ich dann schon ein Grundverständnis von der Materie und weiß wo es steht. Gruß
  21. Die Fallaufgaben haben bei mir bis jetzt einen Umfang von 8 - 14 und einmal 20 Seiten (+20 PPP Folien) gehabt, das ganze netto, also ohne die Verzeichnisse etc. Meine aktuellen Korrekturleser sind meine Mutter und mein bester Freund. Erstere ist Erziehern und fast 50 Jahre alt. Sie überprüft die Rechtschreibung und ihr fällt es am häufigsten auf, wenn ich Fachbegriffe nicht erklärt habe, da sie den Text dann nicht verstehen kann. Wenn ich ihre Anmerkungen überarbeitet habe, dann gehen die Sachen an zweiteren. Dieser studiert Wirtschaftsinformatik und hat vom Wissenschaftlichen Arbeiten überhaupt keine Ahnung, da dies, zumindest bei ihm, erst in der Hausarbeit des 4. Semesters gefordert ist und abschließend in der Bachelorthesis. Er´ist aber in der Grammatik und der Kommasetzung bewandert, was weder für mich, noch für meine Mutter gilt ;). Beide bekommen von mir nur ein PDF-Dokument, sodass die endgültige Änderung immer bei mir liegt, da ich nicht jeden Satzänderungsvorschlag übernehme und manche Rechtschreibfehler auch gar keine sind. Ein inhaltliches Verbessern findet also nicht statt, auch deswegen nicht, da beide Korrekturleser kein weiteres Wissen über ein Thema haben, als das, was in der FA drin steht. Es wäre höchstens ein: "Das ist mir unklar, kannst du das noch genauer ausdrücken." Gruß
  22. Moin Moin, die Berufsschule ist vorbei und ich weiß nicht, ob ich froh oder besorgt sein soll. Der nächste Schulblock bedeutet: Wiederholung. Denn die Prüfungen stehen vor der Tür. Die praktische findet bei mir zwar erst Mitte April statt, aber wenn ich das in Relation zu den letzten 4 Monaten setzte, ist das eingetlich auch nur noch ein Wimpernschlag. Die Vornoten gab es auch schon. Mit denen bin ich zufrieden, denn sie halten mir alle Möglichkeiten auf. Ich kann mir sowohl 5er leisten und trotzdem bestehen, als auch mein Ziel, ein Durchschnitt von 1,9, erreichen. Bei sieben Vornoten sind dies fünf Zweier und zwei Einser. Nach meiner Klausur am 13.01 werde ich mit der Vorbereitung auf die Prüfungen beginnen. Aktuell bestehen meine Unterlagen aus einem riesiegen Haufen in einer Ecke meines Zimmers, auf den ich seit meinem zweiten Block alle Zettel geschmissen habe und nie die Muße gefunden habe, diese zu sortieren. Dies muss und wird sich zeitnah ändern.... Ganz bestimmt..... Die Unterlagen des Studiums müssen weit aus weniger sortiert werden, da die "Zettel" schon gebunden und in einem logischen Zusammenhang angeliefert werden. Die Handhabung ist einfacher und das Lesen geschieht auch viel schneller. Dies resultiert jetzt in einer Überlastung meiner beiden Korrekturleser. Sowohl bei Korrekturleserin Nummer eins stapeln sich 3 Fallaufgaben, als auch bei Korrekturleser zwei. Das bedeutet aktuell sind 6 FAs fertig geschrieben, aber noch nicht eingereicht. Desweiteren habe ich mir jetzt Paket 7 bestellt, welches noch vor Weihnachten angekommen ist. Ich lese aktuell Gerontologie und HRM, je nachdem, was mir spannender erscheint. Die Gerontologie Fallaufgabe werde ich wohl auch noch dieses Jahr erledigen, da ich das Thema (Alterstheorien) gerade frisch in der Berufsschule hatte und mir somit beim zeitnahen Bearbeiten Recherchearbeit minimieren kann. HRM scheint mir auch noch dieses Jahr machbar, aber über Weihnachten muss man ja nicht übertreiben. Apropos Weihnachten, am Freitag war die Weihnachtsfeier von unserem Wohnbereich aus, sie war sehr schön, auch wenn aufgrund meines aktuellen Ernährungsplanes weder Alkohol noch Süßes drin war. Dasselbe betraf mich auch am Samstag, als wir den Großeltern mütterlicherseits einen Besuch abstatteten. Dort gab es zwar leckeren Pflaumenkuchen, aber für mich blieben nur 3 Äpfel und Kaffee mit Süßstoff vertretbar. Auch sonst werde ich zu den Weihnachtsfeiertag eher mein eigenes Süppchen kochen, was das Essen angeht. Da mit der Erfolg recht gibt, sehe ich das aber nicht so problematisch, denn nächstes Jaht ist ja schon wieder Weihnachten. 5 mal beim Sport diese Wochen und ein Verlust von noch einmal 3 Kilo zur Vorwoche. Süßigkeiten sind aktuell kein Thema mehr und einen richtigen Junker hatte ich in der letzten Woche auch nicht. Der erhöhte Wasserkonsum und die langsam fehlenden Glykogenspeicher (seit 13 Tagen keine Süßigkeiten mehr und <50g Kohlenhydratre pro Tag) führen wieder dazu, dass das Wasser nur so durchfließt und ich in der Nacht kaum mehr länger als 2 Stunden am Stück schlafe. Meine Gesamtschlafzeit fällt in der Diät fast immer auf 6 Stunden runter, in der aktuellen Diät bin ich oft nur bei 5,5 und in zwei Nächten waren es sogar nur bei 4,5 Stunden. Gleichzeitig fühle ich mich dann extrem wach und es fällt mir sehr schwer wieder einzuschlafen. Der Versuch des Einschlafens ist meinerseits aber oft nur eine Reaktion auf den Blick meiner Uhr. Denn der Körper ist tatsächlich ausgeschlafen und auch zu Leistung bereit. Das ist jetzt meine dritte große Diät (3-4 Monate) in den letzen 4 Jahren und ich finde es immer wieder spannend, wie die Ernährung den Körper beeinflusst. Immer dann, wenn ich alles in mich reinstopfe (insbesodere Zucker/Kohlenhydrate) brauche ich 8-9 Stunden Schlaf pro Tag. Die "gewonnene" Zeit fließt aktuell vor allem ins Studium und in die Jahresplanung 2018. So, das war es für Heiligabend. Ich wüsche allen noch eine besinnliche Zeit. Gruß
  23. Guten Start. Den großen Studienplan schön sichtbar im Zimmer aufstellen, das ist ein großer Motivationsgeber. Auch kann es sehr befriedigend sein, wenn man Haken setzen kann. Versuche zeitnah WhatsApp oder Telegrammgruppen beizutreten, kurze Fragen, welche in der Anfangsphase auftreten werden schnell beantwortet Wenn du möchtest kann ich sonst auch vermitteln. Gruß
  24. Moin, das mit den Studentenjobs ist bei mir auch ein Problem. In meinem "flachen Land" gibt es auch keine FHs oder Unis. Selbst (zwei) Städte mit 80.000 Einwohnern haben keine FH. Ich wünsche dir natürlich Erfolg bei deiner Suche. 👍 Gruß
  25. 3 Millionen ist doch auch schon ne ganze Menge. Ich hatte mit meinem Kollegen letztens noch diskutiert und behauptet, dass kaum einer auch nur die Hälfte meiner Schritte in einem Jahr schafft. Würdest du denn auch sagen, dass die Zeit, die man zu Fuß verbringt, einem auch qualitativ mehr bringt, im Sinne vom "Gedanken-fließen-lassen"? Ich bin von dem Hörbuch begeistert und werde es wohl zeitnah ein zweites Mal hören. Gruß
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