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AngehenderAltenpfleger

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Alle erstellten Inhalte von AngehenderAltenpfleger

  1. Moin Moin, als ein Mensch welcher, was den regelmäßigen Lesern auffgefallen sein sollte, alles messen muss, habe ich natürlich einen Schrittezähler im Handy. Seit ich im Dezember 2014, nach dem 3ten Platten innerhalb von 2 Tagen, das Fahrrad in die Ecke geschmissen habe, mache ich alle Erledigungen in meinem Leben zu Fuß oder (bei Strecken über 5 Kilometern) mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nun wollte ich für meine Jahresstatistik den Schritte zähler mal überprüfen und mit fiel auf, dass ich die Daten der ersten 7 Monate diesen Jahres noch im alten Handy habe. Auf dem neuen Handy habe ich mir den Schrittezähler erst im November zugelegt. Ich habe also den Durchschnitt der aufgezeichneten Monate ausgerechnet und für August, September und Oktober eingesetzt und siehe da, am 14.12.2017 habe ich tatsächlich die 4 Millionen Marke erreicht. Im gesamten Jahr 2016 waren es "nur" 3.783.581 Millionen und in 2017 fehlen mir noch 2 Wochen. Wenn ich kurz nachrechne macht das bei 75cm Schrittgröße ca. 3000 Kilometer. bei einem Schnitt von 4km/h (der Durchschnitt zeigt mir meine App an) sind das 750Stunden was knapp 31 Tagen entspricht. Ich bin dieses Jahr also fast einen Monat gegangen. Das ist ein Monat, den ich mit mir alleine verbracht habe. (Das Gehen auf der Arbeit [in der Pflege] zählt nicht dazu, da ich dort das Handy an 9 von 10 Tagen immer im Dienstzimmer lasse und nicht mit mit rum schleppe.) Vielleicht ist auch das einer Gründe warum ich viele nicht verstehen kann, die sagen, das sie kaum Zeit für sich haben und gar nicht wissen, wann sie an ihre Zukunft denken, geschweige denn eine Zukunftsvision entwickeln sollen. Ich kann von mir nur sagen, dass das Gehen mir immer wieder hilft, meine Gedanken schweifen zulassen, aber auch zu fokussieren, wenn es notwendig ist. Die Ideen, die mir dann kommen werden dann sofort in mein Gedankenbuch aufgenommen, um nicht einen Gedanken doppelt denken zu müssen. Auch die Anzahl der Termine pro Tag ist bei mir stark begrenzt, da einfach die Fußwege zu lang werden. So muss ich mich immer zwischen Einladungen entscheiden und nehme natürlich nur die an, die mich auch wirklich weiterbringen. Hieran möchte ich direkt mit einer neuen Entdeckung anschließen. Auf spotify kann man auch ohne Premium-Account Podcasts runterladen und offline hören. Seit zwei Wochen begleiten mich jetzt Dr. Stefan Fräddrich/GEDANKENtanken und Christian Bischoff auf meinen Wegen und mir gefällt es sehr gut. Gestern habe ich dann die nächsten zwei Fallaufgaben fertiggestellt. VWL II und externe Kostenrechnung sind jetzt bei der ersten Korrekturleserin, die anderen drei FAs (2xRecht, 1xVWL, sind weiterhin beim zweiten Korrekturleser). Für die interne Kostenrechnung habe ich heute die ersten zwei Hefte durchgelesen und mich auch schon für die Klausur am 13.01 in Hamburg (11:30) angemeldet. Zudem spiele ich mit dem Gedanken mich auch für die BWL am Morgen (9:00) anzumelden. Ich weiß aber nicht, ob ich das packe, da BWL nun doch schon etwas her ist und ich mich nochmal stark einlesen muss und ob ich das machen möchte, wenn ich sowieso noch für ne andere Klausur lernen muss weiß ich noch nicht. Da mir das Gehen alleine nicht reicht, war ich diese Woche natürlich weiterhin beim Sport ;). 6 mal bei 7 Tagen + einmal joggen kann sich sehen lassen. Seit der KW46 habe ich jetzt insgesamt 5,2 Kilo verloren und in der gesamten letzten Woche, außer einem übriggebliebenem Kuchenstück vom Grünkohlessen, keine Süßigkeiten gegessen. Das Führungszeugnis und das medizinsiche Gutachten sind auch fertig, sodass ich mich zur Prüfung anmelden kann. Eine Woche Schule steht mir noch bevor und dann habe ich erstmal bis zum 30.12 frei und ab dem 6.01 fängt dann auch mein Urlaub an. Plan für nächste Woche ist es die FA der internen Kostenrechnung anzufgangen und anfangen die Gerontologie-Hefte zu lesen. Zum Ende möchet ich noch ein Buch/Hörbuch empfehlen: "Die Kunst des guten Lebens" von Rolf Dobelli Gruß
  2. Moin, nein habe ich noch nicht, auch weil ich noch nicht weiß, ob ich es mache. Im meinem Ausbildungsvertrag steht nichts über eine Nebentätigkeit, weder ein Verbot (welches nicht gültig wäre) noch das ich den AG informieren muss. Im Erholungsurlaub darf ich ja auch rein rechtlich keiner Nebentätigkeit nach gehen. Ich würde den AG informieren aber erst dann, wenn ich kurz davor bin den Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Gruß PS: Vielen Dank für deinen Blog hier, ohne diesen hätte ich mich wohl nicht für die APOLLON bzw. ein Fernstudium begonnen. Ich habe mir im Januar diesen Jahres, immer auf dem Weg zur Schule, deinen Blog von ersten bis zum letzten Blogeintrag durchgelesen.
  3. Wenn es um den Flüssigkeitsbedarf geht gibt es ja viele Berechnungsmethoden, weil im Endeffekt keiner weiß, wie viel man trinken muss. Fast alle Berechnungen, die ich aus der Pflege kenne, führen zu einem Bedarf von einem Liter Flasche pro 20-25 kg. Unsere Ärztin in der Schule sagt auch: Ob man die perfekte Trinkmenge erreicht erkennt man am letzten Urin des Tages. Ist dieser klar/durchsichtig/nicht mehr gelb, dann war es die richtige Menge, da ja dann alle Giftstoffe heraus sind und nur noch Wasser ausgeschieden wird. Und durch den täglichen Sport verliere ich zudem etwa 1,2 - 1,8kg Körpergewicht und da das leider nicht nur Fettreserven sind 😜, muss ich das Wasser auch wieder auffüllen. Bei 150kg und den Massen an Essen brauche ich für klaren Urin etwa >5 Liter. (Nebenbei brauche ich bei mehr Flüssigkeitsaufnahme weniger Schlaf. Wenn ich sonst ohne Wecker schlafe wache ich nach etwa 7,5 Stunden auf. Wenn ich mit der Flüssigkeit über 4,5 Liter bin, schlafe ich oftmals unter 7 Stunden.) Und da ich einen Trink-"Kanister" 😂 mit einem Fassungsvermögen von 2,2 Litern habe, fülle ich den 3 Mal auf, wobei ich den letzten häufig nicht mehr vollständig austrinke. Gruß
  4. Moin Moin, wie ich schon öfters geschrieben habe, besitze ich ja einen Stehschreibtisch, welcher nach dieser Woche noch einen Funktion mehr hat: Bei richtiger Höhe dient er als Bauchablage Bei Sport war ich diese Woche nur 4mal, auch weil ich an 4 Tagen einfach so vollgefressen, dass ich mich 3mal gegen den Sport entschieden habe. Mit Überraschung stellte ich zwar heute morgen fest, dass ich "nur" ein halbes Kilo mehr wog als letzte Woche, aber da war das heutige Grünkohlessen noch nicht auf den Rippen. Auch wenn man ja eigentlich denkt ein wohlgenährter Körper sollte für Leistungen bereit sein, hat mir diese Woche (wieder einmal) das Gegenteil bewiesen. VWL die zweite ist noch nicht wirklich weiter geschrieben und auch beim "externen Rechnungswesen" sind bis jetzt nur die Hefte durchgelesen und nochnciht mit der FA angefangen. Während ich früher ja immer während des Schreibens der FAs immer noch PC-Games gedaddelt habe, ist diese Art der Freizeitbeschäftigung aktuell stark eingeschränkt. Stattdessen merke ich, wie ich mich teilweise einfach nur sinnlos durch Netz klicke. Ich habe zwar viel "gelernt" denn jetzt weiß ich, dass Deutschland eigentlich eine GmbH ist, die Erde flach ist und wie die Chemtrails versprüht werden, doch so richtig weitergekommen bin ich dadurch auch nicht , denn meinem Studium ist die geometrisch Form der Erde relativ egal. Ich überlege aus diesem Grund jetzt eventuell noch einen Mini-Job zumachen, denn wenn man seine Zeit selbst nicht sinnvoll/produktiv nutzen kann´, muss man sich halt dazu zwingen. Ich habe mich schon auf die Suche begeben und auch zwei mögliche Arbeitgeber gefunden, die meinem wichtigsten Kriterium, so wenig Kundenkontakt wie möglich zu haben, entsprechen. Bewerbung und Lebenslauf sind schon geschrieben bzw. aktualisiert. Mal sehen ob ich es auch wirklich mache. Die Zeit wäre da, auch, weil beide Unternehmen im Gewerbegebiet angesiedelt sind, fußläufig zu meinem Fitnessstudio, wodurch ich automatisch auf 6 Trainigseinheiten pro Woche kommen würde. Durch das häufige Essen gehen diese Wocehn habe ich meine Mahlzeiten schon immer Mittags eingenommen und abends oftmals nicht mehr (außer Süßigkeiten) gegessen. Mal sehen was der Zahnarzt morgen dazu sagt . Beim Trinken bin ich jetzt knapp bei 4,4 Liter pro Tag (2x meine Trinkflasche), die Blase hat sich noch nicht dran gewöhnt, sodass die Bahnfahrten teilweise Torturen waren. Am Samstag war ich mit einem Klassenkameraden angeln. Für mich hieß das dann um 4:30 aufstehen un din die Bahn setzten. Es hat super viel Spaß gemacht, aber durch die Mischung aus Schnee, Wasser und Wind, sind mir dann doch irgendwann die Füße und die Finger abgefroren, sodass wir schon etwas früher nach Hause gefahren sind. Gruß
  5. Also auch eher digital. Vielleicht sollte ich das doch noch mal probieren. Eventuell mit Zetteln die mich darauf hinweisen, dass die Notizen online sind. Mal sehen.
  6. Ich bin ein großer Freund davon, alles digital zu haben, aber wenn es um Ziele oder auch um Termine geht brauche ich es irgendwie auf Papier. Ich weiß aber nicht warum. Am häufigsten hilft es Abends. Immer dann wenn man sich viele Gedanken macht, dann schreibe ich das, was mir durch den Kopf geht, sofort auf. Ich habe dann das Gefühl, dass der Kopf sagt: "Jetzt haben wir es aufgeschrieben, ich muss nicht mehr dran denken." Man vergisst wirklich wenig und der Kopf kann sich besser auf das aktuelle konzentrieren, da einfach keine weiteren "Tasks" im Hintergrund auf sind. Das freut mich, dann hat es ja doch ein Vorteil, dass ich das Ganze öffentlich schreibe
  7. Nein, ich schreibe einfach nur alles auf, was die Ziele sind. Das sind nicht nur die für nächstes Jahr, sondern alles Ziele, für die ich nächstes Jahr Grundsteine legen kann und an den ich arbeiten möchte. Ich habe immer mein "Gedankenbuch" mit, DIN A5, gebunden und nur weiße Seiten. Da schreibe ich alles rein, was mir über den Tag hinweg einfällt. Dadurch muss das Gehirn sich nicht dauernd damit beschäftigen Sachen in Erinnerung zu behalten. In der letzten Woche habe ich mir einfach mehr Gedanken über die Ziele gemacht und die Sache. Die Sachen, die schon in meinen Gedankenbüchern standen und an den ich dann nächstes Jahr arbeiten darf, habe ich schon auf dem großen Blatt gesammelt. Ausgewählt, sortiert und priorisiert wird erst nächstes (oder aus Zeitmangel) übernächstes Wochenende
  8. Moin Moin, jeder kennt diesen schönen Spruch: "Sei nicht besser als die anderen, sei nur besser als du gestern warst.". Am Mittwoch direkt nach dem Aufstehen kam mir folgender Gedanke: Was ist denn, wenn ich jeden Tag einfach ein Prozent mehr mache als ich es am gestrigen Tag. Ich behielt diesen Gedanken, bis ich endlich in der Bahn saß und überlegte mir, wie ich soetwas eigentlich berechne. Nach etwa 10 Minuten, war die Müdigkeit verflogen, ich konnte geradeaus denken und kam auch schnell auf die Lösung: 1x1,01^365. Das Ergebnis, welches mir mein Handy entgegenspuckte überraschte mich dann doch: 37,78343433. Nach einem Jahr wäre ich also 37mal besser als noch am Anfang des Jahres, das ist doch mal ein Ziel für 2018 ;). Das Studium hat sich diese Woche gut entwickelt. Die Rechts-FAs sind beim zweiten Korrekturleser. Die erste VWL ist beim ersten Korrekturleser und die zweite VWL ist auch schon übers Wochenende zu 80% fertig geworden. Das nächste Studienpaket habe ich mir dann am Freitag auch schon vorbestellt, am Samstagmittag war es dann da (Ein großes DANKE an Apollon, dass so etwas ohne große Probleme und so schnell klappt). Mit dem Sport hat es diese Woche wieder gut geklappt. 6mal war ich da, bei sieben Tagen die die Woche hat, dazu kam dreimal joggen. Die Renegade-Diät habe ich wieder ein bisschen abgeändert, da ich es nicht geschafft habe diese Under- und Overeating-Phasen nicht einhalten konnte. Oftmals habe ich dann in der Undereating-Phase schon sehr große Protionen gegessen, sodass mit Kalorien mäßig in der Overeatingphase kaum mehr etwas übrig blieb. Ich plane jetzt den Tag so, dass ich nur noch zwei mal esse. Die erste Mahlzeit hat dann zwischen 500 und 1000 Kalorien, die zweite Mahlzeit hat dann zwischen 2500 und 3500 Kalorien, je nach dem, ob ich joggen oder bei Sport war. Also Tage ohne Sport sind bei 3000 Kalorien, Tage mit Kraftsport bei 3500 und Tage mit joggen und Kraftsport kommen teilweise an die 4000 Kalorien ran. Heute morgen standen 0,8 Kilo weniger auf der Waage als noch letzten Sonntag. Es scheint also alle nach Plan zu laufen. An vier Tagen habe ich Süßigkeiten gegessen, nächste Woche sollen es nur noch drei sein. Auch die Trinkemenge erhöhe ich von 3,5 Litern pro Tag langsam über die näcshten zwei Wochen wieder auf 6 Liter pro Tag. Am Freitag war ich dann auf einem Weihnachtsmarkt, dann habe ich den auch schon für dieses Jahr abgehakt und muss nicht während der richtigen Weihnachtszeit dort sein :D. Nächstes Wochenende steht dann zum einen der Geburtstag meiner Oma (1) an und am Sonntag dann auch das alljährliche Grünkohlessen bei Oma (2) statt. Auch das spielt mir in die Karten, da ich dann bis Heilig Abend mit allen "Weihnachtsessen" durch bin. Die Jahresplanung für 2018 wächst und der erste DIN A3 Zettel ist langsam voll. Auch ist die Anmeldung zur Examsprüfung seit Montag unterschrieben, dass heißt auch hier ist das Ende bzw. sind die Prüfungen in Sicht. Die "Jahresansichten" von euch letzte Woche fand ich sehr spannend, da einen großen Teil doch eher im Winter die Motivation/der Antrieb fehlt, was ich immer nciht nachvollziehen kann, da wie schon gesagt, bei mir immer diese Endspurtstimmung aufkommt. Dafür könne andere nicht nachvollziehen, dass ich mich im Hochsommer in mein Zimmer/Keller zurück ziehe. Gruß und noch einen schönen Adventsonntag.
  9. Moin Moin, der letzte Eintrag fühlt sich wie vorgestern an, auch weil ich eigentlich nichts erlebt habe und meine To-Do-Liste länger wird. Für meine Prüfungszulassung brauche ich noch Führungszeugnis und ein ärztliches "Gutachten" und auch das letzte Sparbuch ist noch nicht aufgelöst (um ein paar zunennen) Durch den Schulalltag und das (fast, diese Woche nur 6/7) tägliche Training war ich immer erst spät zu Hause, sodass Behördengänge leider nicht auf meinem Plan standen. Auch im Studium bin ich nicht weiter. Auf die Empirienote warte ich jetzt seit letztem Freitag (Aktual: Jetzt ist sie da :D) und die Recht-FAs sind zwar von meinem ersten Kontrollleser zwar schon fertig, aber einzig die Lust fehlt mir, diese Fehler zu verbessern, um sie dem zweiten Leser zu schicken. Dazu kam gestern und heute auch noch jeweils ein Frühdienst, sodass der Kopf schon sagt: "Das sind am Freitag Abend 12 Tage durchgearbeitet mit 11 Sporteinheiten, du wirst dann müde sein, wir sollten jetzt schon aufhören produktiv zu sein." Gestern habe ich dann noch etwa 8 Kilogramm Grünkohl kleingeschnitten und damit Omas Handgelenk unterstützt, da das jährlich familiär stattfindende Grünkohlessen ja nicht einfach so ausfallen kann. Zur Ernährung lässt sich sagen, dass ich zwar nicht mehr täglich Süßigkeiten gegessen habe, ich aber das Gefühl hatte an den "Süßigkeitstagen" mehr als nur das doppelte gegessen hätte. Am Ende stehen jetzt trotzdem weitere 1,8kg weniger auf der Waage. Die "richtige" Renegade-Diät mit den Under- und Overeating-Phasen konnte ich nicht immer einhalten, dass intermittierende Fasten aber schon (tgl. zwischen 12 und 16 Std.). Joggen war ich bis jetzt nur 1mal, das zweite Mal startet heute um 19:00 Uhr Mein aktuelles Hörbuch ist "Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer" von Stefan Merath. 11 der mehr als 14 Stunden haben mir letzte Woche schon die Bahnfahrt kurzweiliger gemacht. Wahrscheinlich habe ich diese Woche immer noch stärker an meinen Träumen gearbeitet als der Durchschnitt, doch es fühlte sich an, als wäre ich genau da, wo ich schon vor einer Woche war. Ab nächster Woche beginnt dann auch schon die Zeit für meine Jahresplanung für 2018. Für mich fühlt sich das Jahr ab Oktober immer an wie ein Endspurt, ich bekomme (eigentlich) Energie und gebe noch mal alles, nehme dieses Momentum in das nächste Jahr mit und erst wenn es wieder warm wird (Juni, Juli, August, September), verliere ich meine Motivation und dümpel so vor mich hin. Der Leiter der örtlichen Jugendhauses, mit dem ich mich diese Woche unterhalten habe, sieht das ganz anders. Er sagte, dass er ab September langsam weniger macht und dann das Jahr ausklingen lässt, auch weil ihm die "kurzen" Tage nicht liegen. Die Stimmung hellt sich aber dem 21.Dezember wieder auf, wenn er weiß, dass die Tage wieder länger werden. Er nimmt sich dann für das Neue Jahr Vorsätze mit, welche er dann versucht bis Juni zu erfüllen. Den Sommer genießt er dann, weil er weiß, dass er ab September wieder weniger Motivation aufbringen kann. Das Gespräch darüber, wie jeder das "eigene" Jahr sieht, fand ich so spannend, dass ich hier mal in die Runde fragen wollte, wie es bei euch so aussieht: Wie ist euer Jahresrhytmus bzw. habt ihr einen? Seid ihr euch diesem bewusst und nutzt ihr ihn für euch? Gruß PS: Eigentlich wollte ich schon loslaufen. Das mache ich dann wohl jetzt
  10. Moin, ja, dieses Gefühl kenne ich. Immer in den 2-3 Tagen in denen ich auf das nächste Studienpaket warte. Auch frage ich mich oft, woher überhaupt die Zeit kommt, die ich für das Studium habe und wo ich sie wohl ohne Studium rein stecken würde. Gruß
  11. Genau, das Geld auf dem Girokonto der Hausbank ist zum Ausgeben da.
  12. Moin Moin, den Hauptinhalt des Bloges hake ich dann mal kurz ab : Empirisches Sozialforschung am Freitag morgen (01:25 Uhr) eingereicht, beide Fallaufgaben in Recht sind über die Woche hinweg fertig geworden und sind seit heute morgen (7:33 Uhr) und heute abend (23: 13 Uhr) bei meinem ersten der beiden Korrekturlesern. Für die nächste Woche habe ich mir VWL vorgenommen. Zur Ernährungsumstellung und Traingsplanänderung auch ein kurzer Kommentar. Bis jetzt komme ich gut klar, die geregelten "Arbeitszeiten" führten auch endlich mal wieder zu einer Woche in der ich 7 von 7 Tage im Fitness Studio war. Gewichtsveränderung von Sonntag zu Sonntag sind aktuell 2,2 Kilo. Bin soweit zu frieden, hatte trotz der langen "Nichts-essen-Phase" nie wirklich ein Hungergefühl. Habe aber dennoch fast täglich genascht und mich am Abend im Bett dann darüber geärgert. Ziel für die nächste Woche sind also mindestens an 5 von 7 Tagen im Fitnessstudio zu sein und den Konsum von Süßigkeiten auf jeden zweiten Tag zu reduzieren. Kommen wir zur Geldanlage und dem/meinem 3/4 Kontensystem. Da ich grundsätzlich ein Mensch des impulsiven Konsums bin brauchte ich ein System, bei dem ich mir selbst so wenig Geld wie möglich zur Verfügung stelle. Das letzte Jahr (August 2016 bis jetzt), habe ich einfach per Dauerauftrag 100€ gleich am ersten des Monats genommen und auf ein Girokonto bei der com.direct überwiesen. Die 100€ taten mir nicht weh und ich habe sie nicht vermisst. Diesen Dauerauftrag und das Konto hatte ich schon fast vergessen und war dann bei der Umstrukturierung überrascht 1.500€ "übrig" zu haben. Da ich in meinen Augen aber immer noch viel zu viel konsumiere, wollte ich das ganze noch einmal anpassen und noch "effektiver" machen. Den Konsum verteufel ich nicht, aber ich habe, vor allem nach dem Lesen von "Magic Cleaning" beim Aufräumen gemerkt, wie viel Geld ich eigentlich weg geschmissen habe. Ich habe viele Gegenstände weggeschmissen, die ich glaube ich nie gekauft hätte, wenn ich 2-3 Monate auf sie sparen müsste.. Es waren einfach viele Impulskäufe, die vor allem auf amazon geschehen sind. Der aktuelle Aufbau meiner Konten ist wie folgt: Com.direct Girokonto - Gehalt wird eingezahlt | Studium; Wertpapiersparpläne + Dauerauftrag für anderes Giro werden abgebucht Com.direct Tagesgeld - Ein Geldbetrag im Wert von 2 Netto-Gehältern (aktuell 1, nach der Ausbildung und dem Auszug von Zuhause stocke ich auf) Com.direct Währungskonto - Zwei Netto-Monatsgehälter in zwei anderen Währungen als dem Euro (aktuell 1 (US-$), nach der Ausbildung das zweite wahrscheinlich in CHF) Com.direct Depot - Kein richtiges Konto, hier liegen Wertpapiere. Girokonto der Hausbank - Kindergeld + Dauerüberweisung vom anderen Giro | PayPal, Amazon, Fitnessstudio, Patreon buchen hier ab Ziel des Aufbaus ist es, kaum Geld für Impulskäufe zu haben, was erreicht wird, in dem ich nur auf das Geld von dem einen Girokonto (schnell) zugreifen kann. Für meine Altersvorsorge bespare ich Wertpapiere (Aktien sowie ETFs (kurz: Fonds die computergesteuert und damit billiger sind, TER: <0,6%)) und kann bei genug Überschuss auf Käufe auf Einzelaktien tätigen. Die Netto-Gehälter auf dem Tagesgeldkonto sind dafür da, um schnell liquide Mittel zu besitzen, zum Beispiel aufgrund einer Kündigung, anderweitiger Gehaltsausfälle, oder unvorhersehbarer Kosten. So muss ich keine Aktienpositionen verkaufen. Das selbe zählt für die Währungskonten, wobei man bei diesen etwas länger braucht, um sie zu liquideren (3-4 Tagen). Zum anderen muss ich mich so nicht nur auf den Euro verlassen, sodern habe im Falle eines Währungseinbruches immer noch etwas Geld in eigentlich stabilen Währungen. Bei Nachfragen eurerseits ergänze ich sosnt noch gerne Informationen. Als YT-Kanäle möchte ich für diese Woche empfehlen: Aktien mit Kopf: https://www.youtube.com/user/AktienMitKopf Homo Oeconomicus: https://www.youtube.com/channel/UC3vSoA532bQwBBKuJI9CjzQ Passen beide zu dem Thema und sind in meiner Abo-Liste Zum Abschluss noch einen Satz für die nächste Woche: "Du weißt nie, wo dein Limit, du weißt nur, wo es nicht ist!" Gruß
  13. Moin, ich muss sagen, dass die freiwillige Anwesenheit genau das ist, wofür das Präsenzstudium steht. Das eigenverantwortliche Erlangen von Wissen. Wie dies geschieht und ob man anwesend sein möchte sollte jeder Student selbst entscheiden. Wenn ich mir mein Freundes- und Bekanntenkreis angucke (Abitur 2015) sind es die Studiengänge selbst der Grund. Wirtschaftsinformatik und Maschinenbau werden 90% der Vorlesungen besucht, die nicht besuchte sind aber oftmals die Module, welche für nicht-zukunftsrelevant gehalten werden. BWL und Sozialpädagogik Studenten haben (sich selbst) oftmals anstatt einer 5/2er Woche eine 3/4er Woche zugelegt. Fast alle kommen damit durch. Ich finde die Freiheit sollte ein Student haben, da er alles selbst zahlt (mit oder ohne Zuschuss), darf er entscheiden was er macht. Bei dualen /Werksstudenten gibt es sowieso eine gewisse Anwesenheitspflicht, was ja auch Sinn ergibt. Gruß
  14. Und jetzt? Was die Korrekturzeiten angeht, ist man bei der APOLLON wirklich verwöhnt. Meine kürzeste FA dauerte 1:30h und meine längste 7 Tage. Gruß
  15. Es gibt immer diesen einen Kontenplan der überall "gepredigt" wird. (Ich glaube der ist aus "Rich Das, Poor Dad". Habe ich aber selber noch nicht gelesen) Ich habe mir das Model angeguckt und aufgrund meiner Persönlichkeit modifiziert. Mehr dazu dann Sonntagabend. In Bezug auf was? Leben oder Studium 😂 Denn aktuell muss ich behaupten, dass das der Alltag relativ entspannt ist. 😅 Gruß
  16. Schnell raus damit, bevor du sie noch einem Verwandten andrehst. Gruß
  17. Moin, ja, ich bin seit dem 1.10 im dritten Ausbildungsjahr zum Altenpfleger und habe dieses Jahr im März, kurz nach meinem 21ten Geburtstag angefangen B.A. Pflegemanagement auf 8Semester (Teilzeit) zu studieren, nach dem ich vorher den 9monatigen Zertifikatskurs: Ernährungsberater gemacht habe. Wenn es dich interessiert, dann werde ich im nächsten Update ausführlich darauf eingehen und einmal alles zu meinem Kontenaufbau erklären. Vielen Dank Gruß
  18. Ich hoffe trotzdem, dass du genug Schlaf bekommen hast 😂 Ja, das war eher. Und die "normalen" Gegenstände sorgen auch nicht für die Unordnung. Stattdessen liegen die Studienhefte, der Studienplan, die Briefe von den Banken (OnlineBanking, Auflösung von Konten, etc.), die Schulunterlagen, sowie eine Menge Ordner auf dem Boden herum. Das sind alles Sachen, die ich nicht zuviel habe und eigentlich auch nur kurz gelocht und abgeheftet gehören, sodass ich dann den Ordner wieder an seinen Platz zurück stellen könnte.... Doch gemacht habe ich es nicht. Werde es wohl heute nach dem Abendbrot machen. Gruß und einen ruhigen Start in die Woche.
  19. Moin Moin, ab morgen geht es wieder los: 6 Wochen Blockunterricht. Das bedeutet, dass ich wieder 6 Wochen vor mir habe, in denen ich um 6 Uhr das Haus verlasse und frühstens gegen 19:00 Uhr wieder im selbigen bin und das für Wissen, welches man sich teilweise in 30 Minuten anlesen könnte. Na gut, muss man durch. Aber das bedeutet auch wieder, dass ich viel Zeit zum Lesen der Studienhefte habe. Wobei, so viele sind das nach letzter Woche gar nicht mehr . Ungelesen sind noch drei Hefte aus dem neuen Studienpaket, die für das Modul "Spezielle Aspekte der VWL: Gesundheitswirtschaft". Die Studienhefte zu den Grundlagen der VWL sind schon durchgearbeitet und dank eines längeren Gespräches mit einer alten Bekanntschaft, brauche ich die Hefte für das Modul Recht für die FA's nur noch ausschnittweise lesen. Ich werde die Hefte zwar nach und nach noch durchlesen, aber die beiden Rechts-FA's sind schon so gut wie Korrekturlesebereit (solche Wortschöpfungen sind wohl auch nur in deutsch möglich), lediglich 2 Teilaufgaben muss ich noch bearbeiten. Die erste FA in VWL ist auch schon zur Hälfte fertig und mir fehlt nur noch eine Standortbetrachtung sowie eine kleine ZUsammenfassung. Sportlich war die Woche eher mau, durch das schnelle Vorankommen im Studium habe ich in der vergangenen Woche die Trainingseinheiten im Tagesverlauf immer vor mir hergeschoben, bis es dann wieder 21 Uhr war und ein effektives Training (bedingt durch den Zeitaufwand für die Wegstrecke) kaum mehr möglich gewesen wäre. Lediglich 3 mal war ich da, wobei ich dort jedes mal ein Ganzkörpertraining absolviert habe, gejoggt wurde zwei Mal. Dafür habe ich in den vergangenen Tagen immer mehr Wert auf Stretchübungen während der PC-Arbeit gelegt. Auch habe ich in der letzten Woche nur den Stehschreibtisch genutzt, um mindestens einen Ausgleich zum fehlenden Sport zuz schaffen. Während des Blockunterrichts werde ich jetzt mein Traingsplan und meinen Ernährungsplan ändern. Das Training erfolgt in einem 3er Split und Fokus liegt nur auf den Werktagen, das Wochenende, vor allem das nächste, soll dazu genutzt werden die drei Fallaufgaben zu beenden und an meine Korrekturleser zu verteilen . Auch wird das folgende Wochenende dazu genutzt zwei guten Freunden meine neue Kontoaufstellung zu erklären. Das soll einmal dazu dienen, mich kritischen Fragen zu stellen und so meine Strategie rechtfertigen zu müssen, zum anderen wollen beide, sofern die Strategie als sinnvoll erachtet wird, es mir dann nachtuen. Wenn Interesse dazu besteht, dass ich einmal erkläre, wie ich aktuell Geld spare, um so (hoffentlich) für mein Alter vorzusorgen, dann kann ich das nächste Woche gerne machen. Neben dem Training ändere ich aber auch, erstmal für 6 Wochen, meine Ernährungsweise. Ich orientiere mich dort am intermittierendem Fasten. Genauer gesagt handelt es sich um die Renegade-Diät, welche aus 3 Taghesphasen, dem Fasten, der Undereating-Phase und der Overeating-Phase. Diese drei Phasen sind unterschiedlich lang, wobei die Phase des Fastens die längste sein soll (mind. 10Std.) und das Training in der Overeating-Phase liegen soll. Für mich heißt es grob von 20:30 - 13:15 Uhr fasten, von 13:15 - 16:30 Uhr die Undereating-Phase und von 16:30 bis 20:30 die Overeating-Phase (Wer mehr dazu wissen will, dem habe ich mal schnell was rausgesucht). Das ganze in einem Kaloriendefizit, mit dem Ziel in den letzten 7 Wochen des Jahres noch einmal 7 Kilo Körpergewicht zu verlieren. Sonst lässt sich nur noch sagen, dass Oma wieder aus dem Krankenhaus zurück ist und das ich vor einer Woche zwar ausgemistet und aufgeräumt hatte, ich aber noch viel Diziplin brauche Gegenstände wieder dahin zurückzustellen, wo ich sie hergenommen habe. Ich will damit sagen, es ist schon wieder unordentlicher als es sein müsste. Empfehlungen für diese Woche möchte ich für zwei Youtube-Kanäle aussprechen und ein Hörbuch: Alles gegen Verspannung und Übungen für zu Hause, zwischen den Fallaufgabenschreiborgien: https://www.youtube.com/channel/UCt3pGaMM9F40McD-SnAym0g Mobility für den Sport: https://www.youtube.com/channel/UCOgY7fHl1vHRnENDjZQ_fRA Das Hörbuch: Das Maximum-Prinzip Gruß
  20. Ich habe seit gestern fast alles zusammen. Nur noch Online-Banking für mein "Offline"-Giro Konto und die Auflösung eines Sparbuches, dies liegt aber in einer anderen Stadt, in die ich aktuell nicht komme (zeitlich und auch Entfernung). Es war eine Wanderschaft. Das Krankenhaus in unserer Stadt wurde vor mehreren Jahren geschlossen und mit dem aus der Nachbar-Gemeinde zusammen geschlossen. Damit ist es mit der Bahn nur schwer zu erreichen und der HInweg hat wohl knapp eine Stunde gedauert, wobei nur 15 Minuten auf die Bahnfahrt abfielen. Auf dem Rückweg hat mich mein Onkel dann glücklicherweise ein Stück mitgenommen . Ja, dass sehe ich ähnlich. Für mich ist es nur so, dass das Planen einer Woche schon unter "mittelfristige Planung" läuft. Ich habe allen Fallaufgaben im Studium schon einen festen Zeitpunkt in den nächsten 1,5 Jahren gegeben. Aktuell erreiche ich alle mit einer Abweichungen von +/- 1 Woche. Auch die bervorzugten Klausurtermine habe ich mir rausgeschrieben und mit der Erledigung der Fallaufgabe abgestimmt. Gruß und bis spätestens Sonntag
  21. Moin, freut mich, dass du den Buchtipp so erfolgreich angenommen hast. Habe im nächsten Bericht wieder einen . Nervennahrung ist wichtig. ICH finde, man sollte sich Schokoloade per Lieferdienst bestellen können. Dies würde viele Probleme lösen. Wünsche noch einen schönen Vizefreitag. Gruß
  22. Moin Moin, "Eine Woche Urlaub, nur für mich und mein Studium" als ich diesen Satz gerade eben gelesen habe musste ich lachen. Naja, es war kein richtiges Lachen. Es war er die Art verschmitztes und überlegendes Kichern, dass ich sonst anderen entgegegen bringe, wenn diese mit wahnwitzigen und irellen Ideen gescheitert sind. Aber auch das konnte ich schon immer am besten: Mich selber auslachen. Jetzt sitze ich hier um 23:30 nach einer Spätschicht und muss morgen wieder auf der Arbeit sein, natürlich zur Frühschicht. Jetzt überlege ich, ob ich durchmache und im Studium weiter komme Koffein ist genug im Haus, oder ob ich doch gleich ins Bett gehe.... Mal sehen, erstmal steht jetzt der Blogeintrag an, denn der hat Priorität. Mit den Bankangelegenheiten bin ich in der letzten Woche leider nciht weitergekommen, ich habe es tatächlich zweimal geschafft, die Unterschrift auf meinem Überweisungsträger zu vergessen.... Auch habe ich noch nicht die Unterlagen für das Online-Banking erhalten. Geschafft habe ich aber die Abbuchung fürs Studium über ein anderes Konto einzurichten, auch das Gehalt wird jetzt woanders hin überwiesen. Hoffe, dass ich dann endlich nächste Woche soweit bin. Der Sport war dann diese Woche auch nur viermal dran und eben gerade noch joggen. Das wiederum ist dem Grund geschuldet, dass Omi gestürzt ist und seit Donnerstag im Krankenhaus liegt und auf ihre zweite OP wartet. Da darf dann eine Trainingseinheit für den Krankenbesuch weichen. Dafür durfte ich dann beim Krankenbesuch meine vorbildlich gepackte Trainingstasche mit mir rumschleppen Die ersten drei VWL Hefte sind durch gelesen und die FA ist auch schon auf Seite 3. Als nächstes folgt dann Recht und dann VWL 2. Die Studienhefte für Kommunikation und Projektmanagement habe ich an meine PDL weitergegeben, die benötigt diese für ihren Heimleiterschein. Dann hatte ich am 3.11. auch meinen Praxisbesuch von meinem Kursleiter. Ich habe Tabletten gestelllt und verabreicht, RR gemessen und BZ gemessen. Richtige Kritik gab es nicht, es waren eher Vorschläge, wie er es bei der Prüfung sehen wollen würde. Der Praxisbesuch war für mich sehr wichtig und hat mir viel meiner Aufregung genommen. Ich gehe jetzt viel selbstsicherer in den dritten und letzten Praxisbesuch vor der Prüfung. Ich möchte fast schon sagen, ich freue mich drauf. Die Public Health Fallaufgabe habe ich auch eingereicht und wieder zurückbekommen, sodass mit aus den alten Studienpaketen nur noch die BWL und Marketing Klausur fehlt und die Marketing und Soziologie FA. Empirie ist immer noch bei meinem Kollegen, der die noch einmal nach Rechtschreib- und Formulierungsfehlern durchkämmt. Wenn ich es schaffe, werde ich entweder morgen Abend oder Dienstag morgen noch einmal einen Artikel verfassen, in dem ich darlege, wie ich dann den Rest der "freien" Woche plane und wie ich grundsätzlich weiß, was ich zu erledigen habe. Gruß
  23. Der Plan, das ganze am Mittwoch anzugehen habe ich mir gerade zu nichte gemacht.... Hier stehen jetzt etwa 3 volle Mülltüten. Fehlt nur noch einmal das Staubsaugen und das Staubwischen Es war befreiend und bis jetzt vermisse ich noch nichts. Gruß
  24. Moin Moin, geplant waren 8 Frühschichten zwischen dem 18. und dem 31.10., geworden ist es ein Flickenteppich aus insgesamt 12 Früh- und Spätschichten. Alles in allem kein Problem, denn die Folge ist eine komplett freie Woche vor meinem Schulblock, da ich sonst meine Überstunden nicht mehr dieses Jahr abbummeln würde. Und wie sagt meine PDL gerne: "Auf Überstunden am Ende des Jahres bin ich allergisch." Also habe ich eine Woche Urlaub, nur für mich und mein Studium. Aber dazu dann mehr in der nächsten Wochenplanung. Die letzte Woche war also voll mit Arbeit und anstatt drei freien Tagen hatte ich dann nur einen, dieser wurde dann auch direkt dazu benutzt, meine Hausbank aufzusuchen und ein paar Sachen auf Vordermann zu bringen und meine Giro- und Tagesgeldkonten sowie Sparbücher neu zu ordnen. Auch Online-Banking wollte ich einrichten, dass konnte man aber nicht sofort machen, sodass ich morgen bzw. heute noch einmal hin muss. Die Automatisierung meiner danach hoffentlich nur noch 3 Konten sollte dann auch am Ende dieser Woche abgeschlossen sein, sodass der Überblick, dann einfacher ist und das sparen von Geld nicht mehr mit Aufwand verbunden ist. Genaueres dazu dann, wenn ich auch damit fertig bin. Durch die Wechsel in den Schichten kam der Sport etwas zu kurz, auch weil eine Trainigseinheit mit allem drum und dran ca. 2,5 bis 3 Stunden dauert. es waren also nur 5 Trainigseinheiten und ein einziges Mal joggen. Für die nächste Woche gilt, wie normalerweise auch gewohnt, die Sporttasch wirklich jeden Abend zu packen und diese dann auch mit zur Arbeit zu nehmen. Zwei Traingsausfälle rührten daher, dass ich die Sporttasche aus reiner Unlust nicht mit zur Spätschicht genommen hatte und somit es zeitlich nicht mehr möglich war, rechtzeitig im Studio zu sein, obwohl am Abend dann die Lust da war. Ärgerlich. Das Studienpaket für das dritte von den acht Semstern ist auch angekommen. Dort konnte ich schon diee ersten zwei Hefte von VWL lesen. Die FA scheint mir soweit auch verständlich, sodass ich diese spätestens nach dem Wochenende anfangen werden. Die PPP von Soziologie habe ich nicht weiter angerührt, da ich kein richtiges Zeitfenster ( 2< Stunden) hatte und ich mir so sicher war, dass ich nicht den Fokus finden würde. Stattdessen habe ich immer wenn ich 10 freie Minuten hatte die neuen Studienhefte gelsen. Meine Fußwege (ich gehe grundsätzlich nur zu Fuß) belaufen sich pro Tag im Schnitt zwischen 1-3 Stunden, je nachdem was ansteht: Hause -> Arbeit ca. 13 Minuten | Arbeit -> Fitnessstudio ca. 24 Minuten | Hause -> Fitnessstudio ca. 42 Minuten | Hause -> Hausbank ca. 33 Minuten Es war also genug Zeit da, dass Hörbuch "Magical Cleanig" durch zu hören. Werde die Tipps und Ideen wohl am Mittwoch (habe ich frei) anwenden, bin auf das Ergebnis gespannt. Eines der folgenden (Hör-)Bücher stehen jetzt noch auf der Liste: "Psychologie der Massen", "Das Maximum-Prinzip" und passend zu VWl "Wohlstand der Nationen". Ich bin aber auch am überlegen, das Buch "Der Fürst" zum gefühlt hunderten Mal zu lesen. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch und man kann jedes Mal bestimmte Passasagen anders interpretieren oder nach Analogien in heutigen Unternehmen suchen. In diesem Buch finde ich immer wieder neue Ansätze. Jedes Mal lesen macht Spaß und gibt einem neue Ideen und Sichtweisen. Während ich den Absatz geschrieben habe, bin ich mir sicher, dass das Hörbuch für die Fußwege "Das Maximum-Prinzip" wird und ich zuHause "Der Fürst" lesen werde. Gruß
  25. Es freut mich, wenn ich etwas zur allgemeinen Motivation beisteuern kann. Ich werde bei meinem nächsten Urlaub (Irgendwann im April) mal genau ausführen, wie ich meinen Urlaub plane. Wie ich meine Ziele plane schreibe ich wohl zum Jahreswechsel. Aber grob gesagt: Whiteboard, DIN A3 Zettel und 2 College-Blöcke. Ja, ich übernehme mich gerne. Wenn ich meine Jahresplanung für nächstes Jahr mache, werden eine Menge Ziele nicht erfüllt sein. Meine Jahresplanung soll in diesem Fall aber auch nur eine grobe Richtung vorgeben, mit Wünschen und Zielen, die ich zum Zeitpunkt der Planung habe. Im Endeffekt ist es wichtig zu evaluieren, zu gucken, was lief nicht, warum lief es nicht und möchte ich trotzdem daran festhalten. Das Wichtigste ist, zumindest für mich, immer am letzten des Monats, sich bewusst zu werden, was man: 1. In diesem Monat alles von der To-Do-Liste gestrichen hat 2. Aktuell besser kann, als am letzten des vorherigen Monats 3. Worauf man stolz ist, ganz allgemein Diese Überlegungen habe ich oftmals nur erdacht, aber nie aufgeschrieben. Dieser Blog soll und zwar im Wochenrhythmus, genau diese Fragen beantworten und schriftlich festhalten. Das heißt konkret, ich sehe zwar das Defizit zwischen dem Plan und der Realität, der Überschuss zwischen Realität und nichts ist für mich aber viel deutlicher: Also für mich war ich 6 mal öfter beim Kraftsport, als ich vor 4 Jahren und nicht einmal weniger als geplant. Ich hoffe das ist nicht zu wirr und man versteht mich ;). Und wo wir beim Kraftsport sind: Ich trainiere aktuell nach dem HFT von Christian Zippel, einfach, weil mir der Sport aktuell so unendlich viel Spaß macht und er mir viel Entspannung gibt. Ich werde wahrscheinlich im Dezember ganz "normal" wieder im Hypertrophiebereich trainieren mit einem 3er-Split und täglichem Training. Und im Februar geht es dann zurück zu meiner Lieblingsdiziplin: Schwere Sachen aufheben :D. Dann trainiere ich anfangs wohl alle 2 Tage im 3x3 und dann hoch bis alle 3 Tage und 10x10... Hoffe das es leserlich und nachvollziehbar/verständlich ist. Gruß
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