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AngehenderAltenpfleger

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Alle erstellten Inhalte von AngehenderAltenpfleger

  1. Es freut mich, wenn ich etwas zur allgemeinen Motivation beisteuern kann. Ich werde bei meinem nächsten Urlaub (Irgendwann im April) mal genau ausführen, wie ich meinen Urlaub plane. Wie ich meine Ziele plane schreibe ich wohl zum Jahreswechsel. Aber grob gesagt: Whiteboard, DIN A3 Zettel und 2 College-Blöcke. Ja, ich übernehme mich gerne. Wenn ich meine Jahresplanung für nächstes Jahr mache, werden eine Menge Ziele nicht erfüllt sein. Meine Jahresplanung soll in diesem Fall aber auch nur eine grobe Richtung vorgeben, mit Wünschen und Zielen, die ich zum Zeitpunkt der Planung habe. Im Endeffekt ist es wichtig zu evaluieren, zu gucken, was lief nicht, warum lief es nicht und möchte ich trotzdem daran festhalten. Das Wichtigste ist, zumindest für mich, immer am letzten des Monats, sich bewusst zu werden, was man: 1. In diesem Monat alles von der To-Do-Liste gestrichen hat 2. Aktuell besser kann, als am letzten des vorherigen Monats 3. Worauf man stolz ist, ganz allgemein Diese Überlegungen habe ich oftmals nur erdacht, aber nie aufgeschrieben. Dieser Blog soll und zwar im Wochenrhythmus, genau diese Fragen beantworten und schriftlich festhalten. Das heißt konkret, ich sehe zwar das Defizit zwischen dem Plan und der Realität, der Überschuss zwischen Realität und nichts ist für mich aber viel deutlicher: Also für mich war ich 6 mal öfter beim Kraftsport, als ich vor 4 Jahren und nicht einmal weniger als geplant. Ich hoffe das ist nicht zu wirr und man versteht mich ;). Und wo wir beim Kraftsport sind: Ich trainiere aktuell nach dem HFT von Christian Zippel, einfach, weil mir der Sport aktuell so unendlich viel Spaß macht und er mir viel Entspannung gibt. Ich werde wahrscheinlich im Dezember ganz "normal" wieder im Hypertrophiebereich trainieren mit einem 3er-Split und täglichem Training. Und im Februar geht es dann zurück zu meiner Lieblingsdiziplin: Schwere Sachen aufheben :D. Dann trainiere ich anfangs wohl alle 2 Tage im 3x3 und dann hoch bis alle 3 Tage und 10x10... Hoffe das es leserlich und nachvollziehbar/verständlich ist. Gruß
  2. Moin Moin, alles zwischen dem letzten Eintrag und diesem hier einmal kurz zusammengefasst. Ein Kommunikationsseminar besucht, zwei Klausuren geschrieben, eine FA eingereicht. Hätte mehr sein können, aber da es mit dem letzten, für die Vornoten relevanten, Berufsschulblock noch einiges neben dem Studium zu tun gab. Ergebnis: Im Studium das erste mal "nur" ein befriedigend bekommen und in der Ausbildung in den Vornoten relevanten Lernfeldern überwiegend Einser und der Rest Zweier. Bilanz kann sich sehen lassen. Nach dem Schulblock folgten dann auch knapp 3 Wochen Urlaub. Ich hatte mir viel Vorgenommen: Fürs Studium: 4 Fallaufgaben, eine Klausur und mehr Kontakt zu anderen Kommilitonen. Fürs Persönliche: 3 Bücher lesen/hören und die seit Januar dazugekommenen 5 Kilo Körpergewicht zu verlieren. Fürs Sportliche: Aus 5 mal Krafttraining und 3 Mal joggen die Woche sollten 7 Mal Krafttrainig und 4 Mal joggen werden Für die Entspannung: Täglich nett Frühstücken und mindestens einen Liter Tee trinken. Für den Garten: Terrasse neu bauen und eine Rasenkante legen. Erreicht habe ich: Fürs Studium: 3 Fallaufgaben und mehr Kontakt zu anderen Kommilitonen. Fürs Persönliche: 2 Bücher lesen/hören ("Wie man Freunde gewinnt" und "Schnelles Denken, langsames Denken") und Gewicht gehalten Fürs Sportliche: 6 Mal die Woche Krafttrainig und 3 Mal die Woche joggen Für die Entspannung: Täglich nett gefrühstückt (teilweise vor dem PC) und mindestens einen Liter Tee trinken. Für den Garten: Terrasse abgesteckt und ausgehoben, Sand und Rüttler fehlten und Rasenkante ausgestochen, aber Steine fehlten. Ich war sehr enttäuscht das vieles nicht geklappt hatte, muss aber sagen, jetzt wo ich es visuell vor mir habe, war es doch ein erfolgreicher Urlaub. Ich finde es war wieder einmal eine Art von: "Man überschätzt, was man in einer Woche erreichen kann, unterschätzt aber die Möglichkeiten eines Jahres." Womit wir wieder beim Studium wären. Seit März diesen Jahres bin ich dabei und habe am Freitag Abend mein Studienpaket für den 13. Studienmonat bestellt. Aus den ersten drei Paketen fehlen noch 2 FA's (Soziologie und Marketing) und 2 Klausuren (ABWL und Marketing). Aktuell läuft es also doch ganz rund, auch weil ich mich vorallem in letzter Zeit verstärkt auf das Pareto-Prinzip und die Parkinsonschen Gesetze berufe. Für die nächste Woche ist geplant: - 6 mal Krafttraining und 4 mal joggen - Die PPP der Soziologie FA beenden - Das Buch "Magic Cleaning" durchhören - Studienpaket auspacken - Bankkontenführung umstrukturieren Für alle die sich das hier durchgelsen haben möchte ich am Ende zwei Highlights/Empfehlung dieser Woche aussprechen: Ein Video über eines der "Gesetze der Gewinner" von Bodo Schäfer: https://www.youtube.com/watch?v=wesLpIAyGEY und die Website gradeview.io . Dort kann man seine Noten und Credits eingeben und seine eigenen Statistiken sehen (oder sich sogar mit anderen vergleichen, nebensächlich, aber auch ganz cool). Damit wars das und ich wünsche allen noch einen ruhigen Abend und einen schönen Start in die neue Woche. Bis zum nächsten Wochenende.
  3. Moin Moin, ich werde diesen Bloginhalt etwas ändern. Während mein Blog vorher darauf ausgelegt war, für andere interessant zu sein und sich so eine Meinung über das Studium an der APOLLON Hochschule bilden zu können, werde ich in Zukunft diesen Blog als "offenes Tagebuch" verwenden. Mein Ziel ist es, am Ende des Studiums ein Blog zu haben, in dem ich selber meine Entwicklung nachlesen kann. Ich werde also in Zukunft entweder am Samstag oder am Sonntag einen kleinen Wochenrückblick geben, in dem ich über das schreibe, was ich in dieser Woche erlebt habe, in Bezug aufs Studium, auf die Ausbildung, oder den Sport. Aber auch, welche Bücher ich nebenbei lese, welche Ideen ich daraus gezogen habe und was sonst noch so passiert ist. Ich könnte es auch zu Hause privat auf Papier schreiben. Doch ich glaube, bei dieser Art von Projekt, brauche ich zum einen "Druck" von außen, es regelmäßig zu machen und zum anderen habe ich in letzter Zeit häufiger gemerkt, dass Personen im nahen Umfeld, aber auch flüchtige Bekannte auf die Art und Weise wie ich mit Problemen umgehe, oder sie ganz verhindere, neidisch sind. Da ich immer wieder merke, das es vor allem zeitlich im Studium eine Menge Probleme gibt ;), könnte ein offenes Tagebuch auch für andere hilfreich sein. Damit wären ich auch schon bei der ersten Sache, die ich immer wieder überlege und wo es zwei sehr unterschiedliche Meinungen gibt. Der eine Teil behauptet, dass man durch das öffentliche Teilen und "rumprahlen" in Zugzwang kommt und es auch wirklich durchziehen muss, da man sonst sein Gesicht verliert. Der andere Teil behauptet, dass das Gehirn schon beim Mitteilen der Ziele das Gefühl erzeugt, diese (in großen Teilen) erreicht zu haben und somit die Anstrengungen und Motivation vermindert. Ich entscheide mich für dieses Projekt, es öffentlich zu machen, da es in meinem aktuellen Leben quasi nichts gibt, was ich regelmäßig mache. Gearbeitet wird im Schichtdienst, der Kraftsport wird dazwischen gelegt, regelmäßige Tage fürs Freunde treffen gibt es nicht, da diese sich fast alle in fremden Städten oder sogar im Ausland befinden und dort ihrem Studiengang nachgehen. Selbst die Mahlzeiten verfolgen keinen richitgen Zeitplan. Es gibt Tage, an denen ich das erste Mal gegen 17:00 Uhr was esse oder an denen ich schon gegen 11 Uhr meine letzte Mahlzeit zu mir nehme, einfach, weil ich nach Hungergefühl esse. Auch das Schlafen mache ich je nach Grad der Müdigkeit. Es gibt Tage, da gehe ich erst 2-3 Stunden vor dem Wecker zu Bett und dann gibt es Tage, an denen ich schon um 20 Uhr selig schlummer, auch wenn am nächsten Tag kein Termin ansteht. Ich habe also keine Tätigkeit, bei der ich sage: " An Tag X mache ich wöchentlich/zweiwöchig/monatlich immer um X Uhr diese Tätigkeit." oder "Täglich um X Uhr mache ich Tätigkeit X." Mein Leben verläuft im großen und ganzen sehr strukturarm. Da Strukturen aber sinvoll sein können, möchte ich jetzt gerne welche in mein Leben implementieren, in dem ich mir einen Druck von außen dazu hole. Da mein Leben sich weiterhin um das Studium dreht, wird auch viel darüber hier stehen. Es geht aber nich tmehr so großartig darum, was ich an ihm mag und was nicht, sondern eher, wie ich es meister und mit welchen Tricks, sodass ich in Zukunft selber diesen Blog lesen kann und mir denke: "Das war sinvoll, das solltest du noch mal probieren." oder halt nicht. Gruß und bis Sonntag
  4. MIt 6 Wochen habe ich ja auch gerechnet, wird so auf dem Campus angegeben. Wobei es sowieso egal ist, da ich an der Note ja nichts mehr ändenr kann. Und wenn der Tutor noch ein paar Punkte mehr rausholt, nur weil er sorgfälltig kontrolliert, dann warte ich gerne
  5. Moin Moin, zum Modul "Wirtschaftsmathematik" gehört neben der Fallaufgabe auch eine Klausur. Bei dieser habe ich, wie schon öfter erwähnt, einfach den Termin festgelegt, den 15.07., und erst danach mit der Bearbeitung des Moduls angefangen. Die FA war auch soweit erfolgreich und für das MOdul habe ich mir auch oft Zeit genommen, einfach weil ich wusste, das ich diese Klausur schreiben muss. Anreise zur Uni Hamburg verlief glimpflich, obwohl G20 erst eine Woche her war und nicht nur der Schlagermove, sondern auch der Triatlohn in der Stadt war. (Das machte sich dann in der Rückreise bemerkbar ;)) Die Klausur selbst, war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich sah die Aufgaben und wusste welche Aufgabe ich wie bearbeiten musste. Nur gelang mir das nicht . Die erste Aufgabe (lineares Gleichungssystem) hatte ich dann nach etwas weniger als einer halben Stunde "fertig". Die Zahlen waren alle aber sehr krumm und in der Überprüfung, siehe da: falsch Ich dachte mir dann aber erstmal, macht nichts, bekomme ich dann wahrscheinlich einen Folgefehler für und gut. Ich arbeitete mich dann weiter durch die Kausur, bis ich irgendwann, in Aufgabe 4, zum ersten Mal auf richtige Ergebnisse kam. Aufgabe 5 viel mir etwas schwerer, aber auch da, hatte ich irgendwann die Lösungen, die einer schnellen Überprüfung stand hielten. Ich guckte auf die groß aushängende Uhr und war etwas perplex, als die erst 9:50 anzeigte. Ich macht mich also noch mal an Aufgabe 1 und bekam diesmal auch richtige Ergebnisse. Aufgabe 2 (Lösungsmengenbestimmen) habe ich dann noch ein bisschen halbherzig gemacht, und wollte mich dann noch einmal an Aufgabe 3 probieren (Kruvendiskussion). Als ich dann aber damit anfing, war der Kopf leer. Ich wusste zwar noch, was ich machen musste, aber ich wusste nicht mehr wie. Ich leitete auf und ab, fast den Term zusammen, setzte ihn Null, stellte ihn um. Im Endeffekt kam ich aber nicht weiter. Als ich auf die Uhr guckte und merkte das es immer noch erst 10:15 war, dachte ich mir, gut, dann mache ich den komplizierten Weg. Da ich die 4 Nullstellen bestimmt hatte (hoffentlich richtig (7; -7)), dachte ichmir, ich mache jetzt eine Tabelle und setze alle (ganzen) Werte von -7 bis 7 als x Wert in die Stammfunktion ein und skizzieren dann den Graphen. Gedacht, getan und 20 vor 11 war der Graph gezeichnet. Effektiv hat meine Klausur also von 9:25 bis 10:40 gedauert. Hätte ich mehr als 3 Tage gelernt, wäre auch wohl sehr sicher eine 1 vor dem Komma drin gewesen. Deswegen hatte ich auch am Ende in der Klausur das Bedürfniss, einfach die Klausur ohne Lösungen zurück zu geben und noch mal zu schreiben, denn das hätte meinem Notenspiegel wohl besser getan Am Ende muss ich aber sagen, das dies nicht mein Ziel war, sondern das mein Ziel in diesem Fall war, die Klausur fertig zu haben, da ich ja schon ABWL aufgeschoben habe und immer noch vor mir herschiebe. Jetzt warte ich seit 2 Wochen auf das Ergebnis, aber wenn ich mnich in der APOLLON-Gruppe so umhöre, sind immer noch nicht alle Noten aus dem Juni Termin angekommen. Also heißt es wohl warten. Gruß
  6. So wie ich das kenne und gelesen habe, kann ich immer ein Paket im vorraus bestellen. ABER nur, wenn ich im gegenzug auf mein Kündigungsrecht genau für diese Zeit verzichte. Da der August aber mein 5. Studienmonat ist und ich ja schon das Paket für den 5. Studienmonat bei mir liegen habe, hoffe ich, dass ich so schon im August das Paket für den 9. Studienmonat bekommen kann. Und wenn ich das nur über den Online-Campus mache, wird es wahrscheinlich eher abgelehnt, als wenn ich es direkt persönlich in Bremen mache. Hoffen darf man ja. Absagen fällt für mich weg, denn dann hätte ich meine eigene Taktik nicht eingehalten. Und dann weiß ich nicht, ob ich die nächsten beiden Klausurdeadlines für "Marketing" und "Empirische Sozialforschung" wahrscheinlich nicht mehr so ernst genommen. Lieber fall ich auf die Schnauze, als mich selbst nciht mehr ernstnehmen zu können. Und in diesem Fall werde ich ja bei einem nicht bestehen keine großen Nachteile haben. Ich schreibe dann einfach nochmal. Gruß
  7. Moin Moin, der Schulblock der Ausbildung ist so gut wie rum. Und ich habe viel gelesen und wenig bearbeitet. Aus dem zweiten Paket fehlen mir zwar nur noch die Hefte PFLEH04 und SOZIH02, aber bearbeitet ist bis jetzt nur die FA Wirtschaftsmathe. Diese habe ich aber auch nur geshafft, da ich mich mit dem Klausurtermin unter Druck gesetzt habe. Ich habe einfach auf die Klausurdaten geguckt, und mir dann die im Juli gewählt, ohne überhaupt mit der Bearbeitung angefangen zu haben. Daraus folgte für mich, dass ich vor der Klausur meine FA abgeben würde.. Jetzt stehe ich hier (habe ja schließlich nen Stehschreibtisch ;)) um halb 2 in der Nacht, habe vor zwei Tagen meine beste FA zurückbekommen (98/100) und denke mir: "Ich habe eigentlich keine Ahnung von dem Thema und soll am Samstag schreiben." Zeit zum Lernen war genug da, natürlich standen in der Ausbildung zum Blockende hin auch Klausuren an, doch eigentlich, habe ich für die auch nichts gemacht. Im Endeffekt habe ich prokrastiniert, denn "ich kann ja nicht für Mathe lernen, wenn ich eigentlich für Krankheitslehre lernen muss, aber für Krankheitslehre muss ich ja nicht lernen, das bekomme ich so hin", dann habe ich eine Aufgabe gerechnet und bekam sofort wieder ein schlechtes Gewissen, in dem Moment nichts für die Ausbildung zu machen. Also habe ich den PC angemacht und Overwatch gedaddelt.(An der Konfliktlösung kann noch gearbeitet werden. :D) Vielleicht werde ich noch was machen, vielleicht auch nicht. In der Oberstufe war Mathe bei mir immer ein Selbstgänger. Nicht gelernt, viele Folgefehler bekommen und damit 10 Punkte erreicht. Ob das diesmal klappt... Ich weiß es nicht, werde es aber am Samstag erfahren. Nächste Woche steht dann auch das Kommunikationsseminar an. Werde dort dann den Studienservice ansprechen, ob ich auch schon das nächste Studienpaket (3. Tertial) vorziehen darf, da ich in den Modulen "Marketing" und "Empirische Sozialforschung" genauso vorgehen möchte wie in WiMa. Schon bevor ich mit der Bearbeitung anfange, werde ich mich für die Klausuren eintragen. Und wenn ich das nächste Woche in Bremen beantrage pass das sehr gut mit den Klausurterminen im September und im Oktober. Bis das Paket da ist, versuche ich die FA "Visualisieren, Präsentieren und Moderieren" fertig zu haben. Pflegewissenschaft verschiebe ich nach hinten, da dieses ganze Thema im nächsten Schulblock noch mal breitgetreten wird, sodass ich dann einfach parallel dazu arbeite. So schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe, da ich im Studium weiterkomme und gleichzeitig den Schulstoff wiederhole ohne extra Zeit aufwenden zu müssen. Gruß PS: Ein weiteren Erfolg habe ich noch zu verbuchen: Ich habe es geschafft an nur 3 Wochenenden / in zwei Wochen Breaking Bad durchzuschauen, die DVD Sammlung war ein Ostergeschenk an mich selber.
  8. Moin Moin, die 6 Wochen Praktikum sind um. Die Zeit verging sehr schnell, fast schon zu schnell. Anders herum bestanden die Arbeitstage aus etwa 13 Stunden unterwegs sein (3 Uhr morgens los und 16:30 zurück), 3 Stunden Sport und 8 Stunden Schlaf. wobei letzterer wohl hin und wieder zu kurz gekommen ist. Als Fazit: Das Praktikum war überragend, aber mit viel Anstregung verbunden. Die Bahnfahrten konnte ich nicht so gut für das Lernen nutzen, wie es geplant war, da ich entweder nach den ersten 5 sätzen eingeschlafen bin, oder es so ruckelig war, dass ich nicht mal ordentlich markeiren konnte. Gelernt habe ich dann aber trotzdem sehr viel, nur halt für die Ausbildung. Ich habe viele Flexülen/ Braunülen/Viggos/Venülen/Zugänge und Katheter ziehen dürfen, sodass ich behaupten würde, eine gewisse Routine entwickelt zu haben. Auch das Tabletten stellen (in meinem Ausbildungsbetrieb wird verblistert) und das Kennenlernen von neuen Krankheitsbildern waren hilfreich. Sogar einen Aderlass durfte ich miterleben. (Hätte nciht gedacht das soetwas ncoh durchgeführt wird :D) Aber auch die dauerhafte Anwesenheit von Ärzten war etwas neues für mich. Das Pflegeteam war sehr cool, es hat unglaublich viel Spaß gemacht mitzuarbeiten, da es schnell viele Aufgaben abgegeben hat, sodass ich wirklich viel üben durfte. Zudem waren alle sehr freundlich und wenn man Interesse gezeigt hat und Fragen gestellt hat, bekam man diese beantwortet bzw. erfuhr man mehr. Zum Schluss möchte ich hier für die Interessierten einmal auflösen um welches Krankenhaus es sich gehandelt hat, es war das "Bundeswehrkrankenhaus Hamburg". Der Neubau ist ein sehr modernes Gebäude, der Altbau wird aktuell noch renoviert. Neben dem Praktikum habe ich dennoch Zeit für ein kleines bisschen Studium gefunden, gestern, am letzten Tag des Praktikums erhielt ich zu dem am Abend gegen 20 Uhr meine korrigierte Fallaufgabe des Teilmoduls "Kommunikation" zurück. Ein paar kleinere Fehler hatten sich eingeschlichen, aber insgesamt mehr als 90 Punkte erreicht. Einkleiner Ausblick in die nächsten Wochen: Jetzt habe ich ersteinmal Urlaub, dieser wird für etwa 5 oder 6 Tage Heilfasten und Energie tanken benutzt. Danach folgt dann 5 Wochen Berufsschule. Für das Studium steht aktuell folgender Plan: Wenn ich zu Hause bin und lerne, dann hat Wirtschaftsmathe Priorität. Zum einen, weil ich nur zuHause mit Zettel und Stift rechnen kann, das ist in der Bahn ja immer schwer möglich, zum anderen, weil ich mir, um mich ein bisschen zu fordern einfach mal für Mitte Juli für die Klausur eingetragen habe , mal sehen ob das gut geht. Für den Weg unterwegs nehme ich immer ein Heft aus dem Modul "Pflegewissenschaftliche Grundlagen" mit, da es dort im Großen und Ganzen eher um das lesen und das Verstehen der Grundsätze geht und für mich das einfach markieren reicht. Zudem ist für Mitte Juli auch das Kommunikations-Seminar gebucht, an dem ich jetzt ja auch, durch die bestandene Fallaufgabe, teilnehmen darf. In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Pfingstwochenende. Gruß
  9. Moin Moin, zuerst einmal möchte ich Bezug auf den letzten Eintrag (Außeneinsatz als Teil der Ausbildung) nehmen. Der Außeneinsatz läuft jetzt schon 3 Wochen und es ist somit Halbzeit. Mir wird sehr viel gezeigt und durfte dann auch schon schnell einen Großteil davon selbstständig durchführen. Diese Delegation ist aber nicht (wie so oft) einem Personalmangel geschuldet, sondern es wird sich an meiner Kompetenz orientiert. Zudem handelt es sich fast immer um Fragen ("Möchtest du den Katheter/die Viggo/ die Portnadel ziehen?" )und nie um einen "Befehl", sodass ich theoretisch (und auch praktisch) immer die Möglichkeit habe, die Aufgaben abzulehnen. Auch wirkt das Stationsteam sehr eingespielt, obwohl es, durch die Organisation/äußere Umstände, häufig neue Mitglieder aufnehmen muss, aber auch abgeben muss. Aktuell kann ich behaupten, dass sich der Außeneinsatz für mich lohnt, auch wenn seit den letzten 3 Wochen der Wecker immer gegen 3:15 klingelt und ich erst gegen 16:00 Uhr wieder am Bahnhof meiner Heimatstadt ankomme und dann folgen noch 30 Minuten Fußweg und der Gang zum Sport. Zum Fernstudium lässt sich sagen, dass ich mit der Fallaufgabe von ABWL vollkommen zufrieden bin. Diesmal habe ich im Vergleich zu den letzten beiden FA's während des Schreibens nicht gedaddelt und hatte sie somit in 2 x 5Std. runtergeschrieben. Am nächsten Tag dann eingesendet. Mit 7 Tagen war es meine, bis jetzt, längste Wartezeit auf eine Korrektur. Die Note entschuldigt aber die Wartezeit Auch wenn ich es im Nachhinein als eine eher leichtere Fallaufgabe bewerten würde, habe ich jetzt schon Bammel vor der Klausur, da man dort ja alles können muss, ohne noch einmal nachlesen zu dürfen. Ich habe zwar noch keinen konkreten Termin, aber ich werde wohl erst im August oder September dazu kommen. Bis dahin werde ich mich damit auch nicht beschäftigen. Als nächstest Modul steht jetzt Kommunikation auf dem Plan, das erste Heft ist schon gelsen und das zweite ist auch schon bei der Hälfte. Da jetzt 4 freie Tage folgen, gehe ich davon aus, das ich einen großen Schritt nach vorne machen kann. Auch ist das nächste Paket schon angekommen. Dort drin befinden sich die Module: "Visualisieren, Präsentieren, Moderieren", "Pflegewissenschaftliche Grundlagen", "Wirtschaftsmathematik" und "Allgemeine Soziologie". Mein erstes Semester befindet sich also schon komplett bei mir zu Hause und sollte dann Mitte November fertig sein. Dies scheint ein realistisches Ziel. Gruß
  10. Moin Moin, ich nutze seit längerem einen höhenverstellbaren Schreibtisch des schwedischen Möbelhauses. (http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/S49084965/?cid=af|de|no_cc_topic|7xOgOqleGDAkWJuZGAAA33fpj5Dzni&ref=801073&affmt=2&affmn=4) Ich kann es jedem nur empfehlen seine Schreibtischarbeit im Stehen zu absolvieren. Am Anfang tat es bei mir nach 1-2 Std. in den Fersen weh. Für mich war es dann der Punkt eine Pause einzulegen und ein bisschen umherzugehen. Aktuell bin ich soweit, das ich an freien Tagen aufstehe, mich an den Schreibtisch stelle, ein bisschen arbeite, dann zum Sport gehe, mich wieder an den Schreibtsich stelle und erst am Abend merke, dass ich den gesamten Tag noch nicht gesessen habe. Ich habe seit dem eine viel physiologischere Haltung im Alltag und auch sind die Schmerzen im Nacken und in der oberen Rückenmuskulatur (Trapez und Rhomboiden) einfach weg. Neben der Rückenbelastung waren für mich noch 2 Studien ausschlaggebend: Beide sind zu der Erkenntniss gekommmen, das eine Stunde sitzen die Lebenserwartung zwischen 20 - 25 Minuten verkürzt. - http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-10/sitzen-gesundheit-arbeit - http://www.chip.de/news/Sitzen-ist-das-neue-Rauchen_100196681.html - http://www.buecher.de/shop/fitness--workout/sitzen-ist-das-neue-rauchen-ebook-pdf/starrett-kelly-cordoza-glen-starrett-juliet/products_products/detail/prod_id/44938439/ Sollte es für dich infrage kommt, empfehle ich dazu Krafttraining. Dort dann die klassichen Rückenübungen wie: "Rudern", "Lat-Zug" oder "Kreuzheben / Dead Lifts". Ich kann nur sagen, das ich durch konsequentes Stehen und regelmäßiges Krafttraining, meine Rückenschmerzen und Nackenschmerzen auf ein Minimum reduziert habe und die einzigen Schmerzen aktuell nur noch vom Muskelkater kommen. Und auch längere Zeit am Schreibtisch (3-5 Stunden) keine Belastung mehr darstellen. Sonst kann ich auch nur dasselbe empfeheln wie der Rest: - Wärme bei akuten Schmerzen - Kein Laptop (Monitor und Tastatur sollten unabhägig voneinander sein) - Regelmäßige Sitzpositionsänderung Gruß und viel Glück beim Umsetzen.
  11. Danke für die Anmerkung. Die Tatsache, das ich am ersten Tag noch gar nicht in der Pflege arbeite, sondern die PDL mir die Station zeigt, wirkt sehr wertschätzend. In den letzten beiden Außeneinsätzen hat es bei mir auch gut geklappt, aber da war es auch Altenpflege, da kannte ich mich aus und konnte als gleichwertige Person in Fallbesprechungen, usw. mitarbeiten. Inwieweit ich das im Krankenhaus kann werde ich dann sehen.... Um nicht wie ein Praktikant behandelt zu werden ist mein erster Schritt mich imme rnciht als Praktikant zu bezeichnen, sondern strikt von "Außeneinsatz" zu sprechen. Ich hoffe das hilft auch diesmal. Gruß und vielen Dank
  12. Moin Moin, genau dieser Satz ist mir aus zwei Studienheften BWL in Erinnerung geblieben. Es ist zwar auch vieles andere hängen geblieben, aber dieser Satz ist in der letzten Woche mein Lieblingssatz geworden. Meine aktuelle Meinung zu den Studienheften und zu ABWL: Die Studienhefte sind gut geschrieben und haben relativ gute Beispiele. Die Beispiele sind zwar etwas aus der Luft gegriffen und viele Werte und Kennzahlen werden einfach so festgelegt, aber das Verständnis leidet nicht darunter und darum geht es ja schließlich. ABWL selbst gefällt mir sehr, wobei bei mir immer das Gefühl von: "Ja, das ist doch klar." mitschwingt und ich dann anfange Sätze oder sogar Absätze zu überspringen, um dann festzustellen, das ich es doch nicht mehr nachvollziehen kann... Ich falle trotzdem jedes mal wieder drauf rein. Im Bezug auf den Studienverlauf hatte ich gehofft, das ich über bis zum Montag meine dritte Fallaufgabe bearbeitet hätte. Dies ist aber auch schon aufgrunddessen nicht möglich, da ich anstatt "Kommunikation" nun "ABWL" mache und das sowieso ein Studienheft mehr hat. Am Montag beginnt zudem mein ausbildungsbedingter dritter Außeneinsatz. Nach ambl. Dienst und Gerontopsychatrie ist jetzt das Krankenhaus dran. Das heißt 6 Wochen lang etwas mehr als 3 Stunden am Tag pendeln . Ich werde in der Bahn zwar super lesen können, wie es auch in der Schulzeit der Fall ist, aber das Schreiben wird wohl etwas doof. Ich hätte zwar auch ein Krankenhaus in meiner Nähe nehmen können (6 weitere, alle in unter 2 Stunden Pendelzeit), aber das jetzige war mein Wunschkrankenhaus, weil ich hoffe, das man dort mehr Zeit für mich hat und ich somit dort mehr lerne. Gruß
  13. Wenn man das Einführungsseminar im ersten oder am Anfang des zweiten Monats belegt, würde ich weiter dabei bleiben, das man das Studienheft erst danach lesen sollte. Ich bin aber der Meinung, dass das Studienheft "Zusammenhänge der Gesundheitswirtschaft" vor dem Bearbeiten der ABWL-Hefte gelesen werden sollte. Gruß
  14. Wenn ich das erreicht habe, bin ich sehr erfreut.
  15. Moin Moin, zur Fallaufgabe "Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten" gehört auch ein Seminar. Das Einfühurngsseminar findest in Bremen in den Räumlichkeiten der APOLLON Hochschule statt. Es ist zweitägig, während der erste Tag gegen 10 Uhr beginnt und um spätestens 17:30 endet, geht das Seminar am zweiten Tag von 9 Uhr bis 14 Uhr. Das Seminar begann mit einer Vorstellung des Studienganges durch Prof. Dr. Michell-Auli. Ich empfand in als sehr sympathisch und als von seinem Fachbereich überzeugt. Die Vorstellung des Studienservices war toll, da man so die Personen nicht nur auf Bildern, sondern auch mal live und in Farbe (wobei sie das auf den Bildern auch waren) erleben durfte. Drei weitere Vorträge waren dem Online-Campus, dem wissenschaftlichen Arbeiten und der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie vorbehalten. Nach fast 9 Monaten an der APOLLON war der erste Vortrag doch eher redundant, das selbe zählte für den Vortrag des wissenschaftlichen Arbeitens. Das ging aber den anderen MIt-Studierenden auch so, sodass beide Vorträge eher im Schnelldurchgang bearbeitet wurden, und zum Schluss auf spezifische Fragen eingegangen wurde. Der dritte Vortrag war sehr informativ, wobei die angesprochenen Punkte die Basic waren und für Personen, die sich etwas länger mit dem Selbstmanagement beschäftigt haben (was wohl viele Fernstudenten machen) eher kalter Kaffee sind (Eisenhowerprinzip / Priorisierung, Stressorenvermeidung, Stressabbau). Die Vorträge selbst waren methodisch gut ausgearbeitet und obwohl die Informationen für mich schon bekannt waren, waren die Vorträge nicht langweilig. Der erste Tag schloss dann mit einem Vortrag mit dem Titel: "Einführung in die Gesundheitswirtschaft". Ich empfehle an dieser Stelle das gleichnamig Studienheft NICHT VOR dem Seminar zu lesen (Vorausgesetzt ihr macht das Seminar zeitnah am Anfang des Studiums. Solltet ihr zu den unglücklichen gehören. die 3-4 MOnate auf ihr Einführungsseminar warten [müssen], dann solltet ihr das Heft schon lesen, da es das Verständnis vieler Studienhefte, wie ABWLH01 und ABWLH03 fördert). Ich war (glücklicherweise) nicht dazu gekommen und konnte einem wirklichen redegewandten (wenn auch leicht heiserem) Prof. Dr. Wildebrand lauschen, ohne die Anworten auf seine Fragen zu kennen. Herr Wildebrand hatte viel Spaß an diesem Thema und gestaltete es trotz der vielen Zahlen sehr lebendig. Zum Ende des ersten Tages wurden noch einmal die Rollen, für das am nächsten Tag stattfindene Rollenspiel, gezogen. Am nächsten Tag waren alle Seminarteilnehmer für eine halbe Stunde mit drei Coaches zusammen. Die Coaches sind andere Studierende, die schon länger studieren, oder schon abgeschlossen haben. Es wurde ein bisschen Smalltalk gehalten und es konnten Fragen gestellt werden. Alles in allem ein super Angebot/Idee von der APOLLON. Die Coaches hatten danach noch einmal eine Stunde, um die verschiedenen Rollen auf das Rollenspiel vorzubreiten. Um anderen Studierende nichts vorweg zunehmen möchte ich nichts zum Inhalt des Rollenspiels sagen. Ich kann aber wohl die Aussage treffen, dass es für mich das zweitbeste Rollenspiel war, in dem ich bis jetzt mitspielen durfte. Es hängt stark an der Zusammensetzung und Einstellung der Gruppenmitglieder, aber wenn sich alle darauf einlassen kann es wirklich super werden. Alles in allem war es ein sehr tolles Seminar, für das sich die Reise nach Bremen gelohnt hat. Überschattet wurde sie nur durch zwei Ereignisse: Am Anreise Tag bin ich am Morgen total übermüdetet in die Bahn nach Berchtesgaden eingestiegen. Zu meiner Verteidigung: Sie fuhr vom selben Gleis nur 5 Minuten früher und hatte durch eine Verspätung die slebe Einfahrtszeit wie mein regulärer Zug. Auf der Rückfahrt hatte mein Zug dann eine Verspätung von fast 40 Minuten. Auch wenn man sich ärgert lag dies wohl an einem ärztlichen Notfall bei einem Passagier im Zug. Für soetwas nehme ich 40 Minuten gerne in Kauf, und wäre es nicht so windig auf dem Bahnsteig gewesen, hätte es eine wirklich schöne ABWL Lesesession sein können. Gruß PS: Das beste Rollenspiel war in der Oberstufe. Dort ging es darum die Zeit vor dem WK I zu spielen. Das Rollenspiel war dann beendet, wenn eine der Mächte einer anderen den Krieg erklärt.
  16. Mein Kollege studiert Wirtschaftsinformatik im dualen System. Aber er ist immer interessiert daran, Inforamtionen in gebündelter Form zu bekommen. Auch ist es hilfreich, da er sich so besser auf die Argumentationsstruktur konzentrieren kann, da er fachfremd ist und nicht definierte Begriffe oder Informationslücken so schneller auffallen. Gruß
  17. Ja, davon gehe ich auch aus, bzw. hoffe ich dies natürlich. Es war auch ein schönes Gefühl, als ich die Bestätigung hatte, dass ich die Grundlage des Studierens doch besser und schneller begriffen hatte, als ich es gedacht hatte. Gruß
  18. Nein, bekomme ich nicht. Ernährung ist beim Pflegemanagement quasi nicht vorhanden und die Bereiche der Kommunikation und Präsentation waren im Zertifikatskurs sehr oberflächlich. Bei uns ist es so, dass wir in jedem Block ein Oberthema haben (Ernährung, Bewegungsapparat, Herz-, Kreislaufsystem, etc.). Dadurch ist das Niveau über dei Blöcke relativ ausgeglichen. Ich habe jetzt 5 Blöcke von den 10 hinter mir, wobei die letzten beiden fast nur aus Wiederholung bestehen. Um die zusätzliche Arbeit einzuschätzen habe ich ja auch schon mit dem Zertifikatskurs ein bisschen rumgetestet. Mein letzes Ass im Ärmel ist die Möglichkeit, das Studium zeitweise zu pausieren. Das werde ich wohl während der schriftlichen und mündlichen Prüfung in Anspruch nehmen. Gruß
  19. Moin Moin, das zweite Teilmodul, welches auf das wissenschaftliche Arbeiten folgt, ist das Projektmanagement. Das Modul besteht aus zwei Heften. Während ich das erste ganz normal gelsen habe, habe ich das zweite Heft auditiv aufgenommen, da dieses als "Hörbuch" von der APOLLON zuverfügung gestellt wird. Da ich von Lerntyp eher in die Richtung des Hörens tendiere, kam mir dies ganz glegen, zudem kann ich durch das Hören auch die Fußwege von zu Hause zur Bahn oder von der Bahn zu Schule, aber auch den Fußweg zum Fitnessstudio nutzen. Denn obwohl die Studienhefte recht dünn und auch biegsam sind, ist das Lesen beim Gehen doch eher schwer. Nachdem der Inhalt der beiden Hefte aufgenommen war, fing ich an die Fallaufgabe zu bearbeiten. Dies folgte dem selben Schema wie schon bei der ersten Fallaufgabe. Auf einen geschriebenen Absatz folgte(n) eine (oder zwei oder drei) Runden Overwatch (Ein Computerspiel, aus der Egoperspektive, in einem Comiclook). Mein Ziel, die Fallaufgabe noch vor dem anstehenden Seminar fertigzustellen, erreichte ich nicht ganz. Sie war zwar von meiner Seite aus fertig, aber ein Kollege schaut bei fasst allem, was ich schreibe, noch einmal drüber, da ich nicht nur kilometerlange Sätze, in denen ich mich hinterher selbst nicht mehr zurecht finde, schreibe, sondern auch das Finden von Rechtschreibfehlern meinerseits nicht gut gelingt. <-q.e.d. Er schickte mir eine Liste mit den Rechtschreibfehlern und ich verbesserte diese dann am Abend des ersten Seminartages und sand die Fallaufgabe dann am Abend gegen 18:30 ein. Am selben Abend, um 21:45 bekam ich von meinem Tutor schon die dazugehörige Bewertung. Da ich nicht ansatzweise mit dieser Schnelligkeit gerechnet hatte, erfuhr ich erst am nächsten Morgen von der schnellen Bearbeitung. Auch bei dieser Fallaufgabe war die Note im Vergleich zu der (gefühlten) hineingesteckten Arbeit grandios. Als meine nächste Aufgabe habe ich mir ABWL vorgenommen. Das wird glaube ich schon etwas schwerer. Gruß
  20. Moin Moin, das Teilmodul "Wissenschaftliches Arbeiten" beinhaltete das Thema, was mich zwar am meisten interessiert, denn dafür mache ich ja ein Studium, aber auch das Thema vor dem ich großen Respekt habe. Richtiges zitieren, in Verbindung mit den richtigen Langbelegen. Aber aich die LIteraturrecherche war eine der Sachen, die ich mir doch als sehr "nervig" vorstellte. In der Schule, aber auch in der Ausbildung ist man es gewöhnt, seine Meiung oder Informationen mitzuteilen in dem man sagt: "Ich habe letzten gelesen, dass...." oder " Letztens habe ich im Fernsehen gesehen, wie....". Doch um eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen reichen solche Aussagen nicht mehr. Beim wissenschaftlichen Arbeiten sollte alles belegbar sein, mit Texten, die jeder einsehen kann. Also machte ich mich an die Arbeit, das bedeutete auf dem Weg zur Schule wurde jeden morgen brav in der Bahn (45Minuten) gelesen, dasselbe galt auch für den Rückweg. So war das erste Heft in weniger als einer Woche durchgelesen. Dann konnte ich mit der Fallaufgabe beginnen. Rückblickend würde ich behaupten, ich hätte an der Fallaufgabe wenige Studen gesessen, realistisch betrachtet waren es wohl drei, an den ich mich abwechselnd mit einer Stunde schreiben und einer Stunde (manchmal auch 2 oder 3) PC-Spiele daddeln beschäftigte. Als die Fallaufgabe fertig war, hatte ich zum einen das Gefühl, ich könnte nichts mehr verbessern, zum anderen dachte ich aber auch, das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Ich schickte sie dann trotzdem ab, mit dem Gedanken: "Wenn ich was falsch gemacht habe, wird man mir das in der Bewertung schon mitteilen". Nach nur drei Tagen lag dann auch schon die Bewertung in meinem E-Mail-Fach. Die Note war über allen meinen Erwartungen und ich war somit sehr zufrieden. Ich muusste mir aber zeitgleich eingestehen, dass ich gehofft hatte, eine schlechtere Note zu bekommen. Denn so hatte ich (wie schon in der Berufsschule) wieder das Gefühl, mit Nichts-Tun eine sehr gute Note bekommen zu haben, da das Lesen des Heftes, als auch die Bearbeitung der Fallaufgabe, zumindest in meiner Erinnerung, kein großer Aufwand war. Von der Motivation der guten Laune gepackt, legte ich mir sofort die Hefte zum Projektmanagement in meine Schultasche, um diese zu bearbeiten. Desweiteren fehlt mir zum Abschließen des Teilmoduls auch noch das Präsenzseminar. Zu diesem hatte ich mich aber schon gleich zu Beginn des Studiums angemeldet. Gruß
  21. Moin Moin, ich habe Mitte März mein Fernstudium an der APOLLON angetreten. Pflegemanagement in 8 Semestern. Die Entscheidung, das Studium zu beginnen, steht jetzt schon seit fast einem Jahr. Sie ist entstanden, da ich mich die Ausbildung zum Altenpfleger nicht komplett erfüllt hat. In der Praxis bin ich am Schichtende zwar körperlich platt und ich liebe das Gefühl, aber selbst während der Schulzeit (Blockunterricht) bin ich geistig nicht wirklich gefordert, sodass ich mich stark gelangweilt habe. Ich wollte aber nicht sofort mit einem Bachelor-Studiengang beginnen, da ich nicht wusste wie ein Fernstudium eigentlich abläuft, geschweige denn, ob ich es schaffe mich über einen längeren Zeitraum selbst zu motivieren. Also startete ich mit dem Zertifikatskurs "Ernährungsberater", mit 9 Monaten, einer Klausur, und einem Seminar, erschien er mir wie die perfekte Vorbereitung auf ein längeres Studium. Gesagt, getan, im August begonnen, Ende Dezember mit dem Stoff durch gewesen, im Februar dann die Klausur und das Seminar. Alles in allem sehr zufriedenstellend. Also habe ich angefangen mich in die Materie eingelesen, wie es mit den Bachelorstudiengängen aussieht: Wie anerkannt sind sie?, Lohnen sie sich?, Welche Erfahrungen wurden gemacht? Nachdem ich genug positives gehört hatte (einen großen Beitrag leitesten diese Blogs), meldete ich mich an. Hierbei sei schon einmal der fantastische Studienservice erwähnt, den die APOLLON hat. Er antwortete schnell, zuverlässig und war immer hilfsbereit. Das erste Paket traf schon zwei Tage vor dem eigentlichen Start des Vertages an, aber das war ich auch schon beim Zertifikatskurs so. Ich war voller Vorfreude und startete sofort mit dem ersten Teilmodul "Wissenschaftliches Arbeiten". Gruß
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