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  1. Danke nochmals für das reichliche Feedback. Es stimmt, dass die Reaktion womöglich überzogen war. Bloß, wenn man so zwischen den Zeilen liest, klingt es fast so als wäre eben jenes Soziologiestudium in Hagen ein Fehler. Ich möchte hier gar nicht erst mit dem Thema Berufsaussichten für Soziologen anfangen, darum sollte es nicht gehen. Meine Gedanken bezogen sich auf die durchaus guten Argumente wie: "Wie möchtest du deinen Lebenslauf erklären?" , "Ein Studium zu beginnen, ohne jegliche schulische Vorbildung macht kaum Sinn", "Du hast noch keine neuen beruflichen Perspektiven" . Ich hätte durchaus Lust und wäre bereit, viel Zeit und Energie in ein Studium zu investieren, um einen akademischen Abschluss zu erhalten. Natürlich hoffe ich auch, danach etwas tuen zu können, was mir mehr Spaß macht, als das was ich jetzt beruflich mache. Dennoch bleiben letztendlich all die Zweifel, da ich weiß, dass meine Zeit für Weiterbildung nur begrenzt ist, selbst mit finanziellem Polster. Ich bin mir momentan einfach sehr unsicher, damit "das richtige" zu machen.
  2. Vielen Dank für all die nützlichen Antworten. Gedanklich habe ich mich nun schon von der Idee des Fernstudiums verabschiedet. All meine Zweifel scheinen ja berechtigt zu sein. Schade, denn sollte ich nicht bald auf eine Alternative stoßen, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als den Rest meines Lebens in meinem ungeliebten Job zu versauern
  3. @Matthias2021 Ich stimme Dir da wirklich in allen Punkten zu. Leider ist es tatsächlich so, dass der Bereich der Soziologie mich als einziges inhaltlich anspricht. Auch in meiner Freizeit lese ich gerne Lektüre zu dem gesamten Themenbereich. Bloß aus Neugier: Ist Deine Frau in dem Politik- und Verwaltungswissenschaft Studiengang eingeschrieben?
  4. Hallo @Matthias2021, ich suche eigentlich keinen Beruf mit hohen Verdienstmöglichkeiten, zumindest ist das nicht mein primäres Ziel. Sicherlich hätte ich mit einem Studium im Bereich der Wirtschaftswissenschaften die weitaus besseren beruflichen Perspektiven. Allerdings habe ich einfach die größere Sorge, dass ich wieder in einem Beruf lande, in dem ich mich so unwohl fühle wie jetzt. Da mir wirtschaftliche Unterrichtseinheiten damals in meiner Ausbildung schon nicht zugesagt haben, bezweifele ich, dass sich das durch ein Studium ändern wird Da ich keine konkreten Pläne habe, kam bis jetzt auch noch keine neue Ausbildung oder Umschulung für mich in Frage.
  5. Ja, ich bin mir der Sache mit der Krankenversicherung bewusst. Die Tatsache, dass ich gerade im Bereich Mathematik hohe Lerndefizite habe, lässt mich an der Möglichkeit des Fernstudiums allerdings wirklich die meisten Zweifel empfinden.
  6. Hallo KanzlerCoaching. Zunächst mal nein, ich habe mich heute erst hier registriert. Und das Forum kenne ich erst seit gut einer Woche, scheint also Zufall zu sein Sie haben recht, ich vergaß, meine finanzielle Situation zu erläutern: Ich bin finanziell eher ungebunden, habe keine Familie oder ähnliche Verpflichtungen. Aufgrund reichlicher Ersparnisse, könnte ich mir durchaus eine berufliche "Auszeit" erlauben, um mich in Gänze auf meine Bildung zu konzentrieren.
  7. Guten Abend zusammen, Ich hadere nun schon eine ganze Weile mit mir, da mir meine momentane Arbeit physisch als auch psychisch sehr zu schaffen macht. Da sich die Situation sich dort in absehbarer Zeit nicht zu ändern scheint (eher im Gegenteil), steht für mich nun schon seit geraumer Zeit fest, dass ich meinen Arbeitgeber verlassen möchte. Zudem möchte ich versuchen, einen kompletten Branchenwechsel durchzuführen und mich beruflich neuorientieren. Nach vielen Überlegungen für Weiterbildung, bleibe ich immer wieder bei der Option des Fernstudiums hängen, da ein Präsenzstudium nicht in Frage kommt. (Ich wohne sehr ländlich und die nächsten Hochschulen liegen in beträchtlicher entfernung) Ist das Risiko zu groß, für das Fernstudium mein derzeitiges Arbeitsverhältnis zu kündigen? Kurz noch ein paar Informationen am Rande, damit man (hoffentlich) besser versteht, worum es mir geht: Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik, bin nun schon seit 11 Jahren in eben jenem Unternehmen, wo ich auch meine Ausbildung gemacht habe. Da ich nun schon seit längerem nur noch als Gabelstaplerfahrer eingesetzt werde, kam mir der Gedanke oder besser gesagt der Wunsch, weiter zu lernen.Neuorientieren möchte ich mich deshalb, weil mich die gesamte Logistikbranche in keinster Weise mehr reizt (Die Ausbildung damals war so etwas wie eine Notlösung) und ich finde, dass die Branche in jedem Bereich nur mit extrem viel Stress verbunden ist. Würde ich nun also den Weg gehen, könnte ich mich voll und ganz dem Studium widmen. Vor dem Lernen selbst habe ich weniger Sorge, eher davor, dass ich "das Lernen verlernt" habe. Am meisten interessieren würde mich das Studium für Politik- und Verwaltungswissenschaft und Soziologie an der FernUni Hagen. (Warum gibt es für den Bereich Soziologie eigentlich so wenige Möglichkeiten für ein Fernstudium?) Da ich kein Abitur habe, müsste ich somit den Umweg als beruflich Qualifizierter nehmen. Vielleicht gibt es aber auch Alternativen, die ich nicht kenne?
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