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Psycho-Claus

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  1. Und wenn Sie mich fragen, ist dies kein Forum für persönliche Vendettas. Und das ist gut so.
  2. Ich dachte, hier geht es um die Sache, die alle Studierenden der Wirtschaftspsychologie betrifft, also die Berufsbezeichnung “Wirtschaftspsychologe” und das Endurteil des OLG München. Das Urteil, das weiter oben bereits gepostet wurde, ist doch wohl sehr eindeutig: Die Klage des BDP ist klar und eindeutig abgewiesen worden, was eigentlich für klare Verhältnisse sorgen sollte. Nach dem Urteil ist die Auffassung des BDP falsch, dass man Diplompsychologe sein muss oder alternativ einen Bachelor UND Master in Psychologie haben muss. Nicht aber, dass man keinerlei Studium benötigt und sich also jedermann so nennen dürfte. Nun wird offensichtlich von interessierter Seite, insbesondere durch Frau Schwertfeger Urteilsschelte betrieben. Ihre Ausführungen zur KMK und zu der Urteilsbegründung sind jedoch irreführend. Wie man der Urteilsbegründung entnehmen kann, hat Herr Nasher ein abgeschlossenes fünfjähriges Psychologie-Hauptfachstudium (das ist im Urteil sehr genau begründet) und dazu ein Wirtschaftsstudium der Universität Oxford. Den Studiengang “Management Research” der Universität Oxford als “kein Wirtschaftsstudium” abzuqualifizieren, erscheint mir doch sehr weit hergeholt, insbesondere, da Frau Schwertfeger selbst schreibt, dies sei “eine Art Vorbereitungsstudium für Kandidaten, die einen PhD anstreben”. Einen PhD anstreben geht ja wohl ohne vorheriges relevantes Studium kaum. Frau Schwertfeger behauptet im letzten Satz, kein Mitglied des BDP zu sein. Rein formal betrachtet mag das richtig sein oder auch nicht. Tatsache ist jedoch, daß sie ist die Chefredakteurin von „Wirtschaftspsychologie Aktuell“ ist, das vom BDP herausgegeben wird und dem Deutschen Psychologischen Verlag gehört, der wiederum eine 100 %ige Tochter des BDP ist. Zu ihrer Glaubwürdigkeit trägt dies nicht gerade bei. Auch bei Spiegel Online ist man auf diese Verflechtung aufmerksam geworden und hat dies in der Fußnote eines ihrer Artikel angemerkt. Siehe: http://www.spiegel.de/karriere/wirtschaftspsychologie-streit-um-titel-und-qualifikation-a-1067998.html Oberflächlich betrachtet, scheint der Beitrag von Frau Schwertfeger sachlich zu sein. Sie benutzt aber dieses Forum ganz eindeutig für ihre persönliche Vendetta und ist daher in diesem Forum fehl am Platz.
  3. Er hat es jedenfalls mit ziemlicher Energie versucht und ist nun am OLG München damit kläglich gescheitert.
  4. Danke Für die Veröofentlichung des Urteils. Damit dürfte ja alles ziemlich klar sein. [Unsachlichen Teil entfernt]
  5. Inzwischen ist diese Meldung auch bei https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9811092-jack-nasher-erringt-bahnbrechenden-sieg-fuer-absolventen-wirtschaftspsychologie-olg-muenchen-berufsbezeichnung-wirtschaftspsychologe-endlich-geklaert und http://www.tagesspiegel.de/advertorials/ots/prof-dr-jack-nasher-wirtschaftspsychologe-und-vertriebsexperte-jack-nasher-erringt-bahnbrechenden-sieg-fuer-absolventen-der-wirtschaftspsychologie-olg-muenchen-berufsbezeichnung-wirtschaftspsychologe-endlich-geklaert/20165512.html aufgegriffen worden.
  6. Wenn Du Bärbel Schwertfeger googelst, findest Du gleich an erster Stelle einen ausführlichen Kommentar über Ihre Machenschaften. Aber nicht nur Jack Nasher war eines ihrer Opfer, auch an einem NLP-Coach und verschiedenen anderen hat sie sich selbstherrlich gerieben.
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