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ManuStaufi

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  1. Ja, davon gehe ich auch - habe es in meinem Fall aber bisher noch nicht gemacht!
  2. Auf der Webseite sind doch relativ ausführliche Information bezügl. Stipendium zu finden. Man kann die Bewerbung definitiv danach ausrichten. Welche Kriterien speziell gefordert werden, wird öffentlich vermutlich kaum bekannt gegeben werden. Bei mir hat es seiner Zeit leider auch nicht geklappt ... 😊
  3. Die wissenschaftliche Sichtweise mit Blick auf die Forschung ist sicher eine andere Fragestellung! Jetzt würde ich aber gerne wieder zurück zum Thema kommen.
  4. Wenn ich viele Jahre Berufserfahrung in einem Job habe und dann einen Master ohne Bachelor mache, ist das wohl nicht verwerflich. Ich weiß nicht, welche Erfahrung du bereits sammeln konntest - aber wenn das in den Unternehmen, bei denen du dich beworben hast, pauschal so gehandhabt wurde, kann ich dir nur raten es nochmal woanders zu probieren.
  5. Vollkommen richtig! Die Eingangsfrage war jedoch sogar, wie man die Arbeitsbelastung und die gebotenen Inhalte fand. Ob einem was gefehlt hat, war nicht unbedingt Gegenstand meiner Fragestellung. Lediglich, ob die vorhandenen Inhalte sinnvoll, gut verständlich, o.ä. sind. Ich weiß nicht, inwieweit die bisherigen Diskussionsteilnehmer schon Berufserfahrung in ihren Studiengängen sammeln konnten - aber wenn sollte ihnen doch schon aufgefallen sein, dass die konkreten Studieninhalte ohnehin nur selten gebraucht werden. Gerade in der IT muss ich konkrete Softwares, Programmiersprachen usw. beherrschen. Da hilft mir das Studium i.d.R. ohnehin relativ wenig weiter, wenn ich nicht genau das im Studium behandelt habe. Und gerade in der IT wird der Tag kommen, vielleicht auch sofort, an dem ich Aufgaben erledigen muss, die nicht so im Studium behandelt wurden.
  6. Ich wollte hier keine Grundsatzdiskussion auslösen, sondern lediglich Erfahrungen mitgeteilt bekommen Der Vollständigkeit halber aber dieser Link: http://www.akkreditierungsrat.de/index.php?id=faq Siehe Frage 9.
  7. Es werden doch ganz klar keine 300 CP erreicht! Wer diesen Anspruch hat, muss das Angebot ja nicht in Anspruch nehmen.
  8. Hallo zusammen, Davon, dass es stimmt, kannst du dich z.B. hier überzeugen. Ich gehe davon aus, dass man schon gewisse Vorkenntnisse haben muss, um diese Arbeiten zu verfassen. Wie viele CP jemand hat, sollte in einem ernstzunehmenden Unternehmen ohnehin keine Rolle spielen, wenn der Kandidat passt und die Leistungen stimmen. Sehe ich auch so!
  9. Nein, sie werden nicht ersetzt und müssen auch nicht extra erbracht werden. Man erfüllt mit dem Test die Zulassungskriterien der Akkreditierungsstelle und kann mit dem Master beginnen. Unabhängig davon, dass man am Ende nur 240 CP hat.
  10. Dass man damit 60 CP erlangt, habe ich nicht gesagt. Man wird damit für das Studium zugelassen und würde den Master mit insgesamt 240 CP abschließen.
  11. Hallo zusammen, das funktioniert so: Ich würde mich für die Variante mit der TASC-Prüfung entscheiden. Laut IUBH besteht diese aus einer wissenschaftlichen Ausarbeitung (10 Seiten), einer Fallstudienanalyse (5 Seiten) und einer 30-minütigen Präsentation via Skype. Wenn du diese Leistungen mit mindestens "ausreichend" bestehst, kannst du den Master beginnen. Viele Grüße Manuel
  12. Hallo Michael, danke für deine Antwort! Ich würde den 60 ECTS Master in 12 Monaten, sprich 30 ECTS pro Semester durchführen wollen. Ich erlange 180 ECTS im Bachelor, das ist korrekt. Die TASC-Prüfung sollte ich von den Anforderungen problemlos meistern können - die Gebühr stellt auch kein Problem dar. Ich sehe, du machst den Bachelor an der IUBH. Wie sieht hier deine wöchentliche Arbeitsbelastung aus? Viele Grüße Manuel
  13. Hallo Community, derzeit absolviere ich ein Duales Studium Wirtschaftsinformatik, welches ich in ca. 6 Monaten mit dem Bachelor abschließe. Da ich voraussichtlich auch Vollzeit bei meinem derzeitigen Arbeitgeber bleiben werde, stellt sich für mich die Frage nach einem Master-Studium. Wer hat bereits Erfahrungen zu einem 60 ECTS - Master, bestenfalls natürlich in Wirtschaftsinformatik, sammeln können? Wie empfandet ihr die Arbeitsbelastung und die Inhalte? Vielen Dank für Eure Mithilfe! Manuel
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