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Zwostein

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  1. Mahlzeit! Erstmal: Berater beim Arbeitsamt? Sorry, aber die, die dort sitzen sind meistens selbst umgeschult und sitzen auch nur auf ihrem Bürostuhl herum, um die Zeit totzuschlagen. Das mit der 40-Stunden-Woche ist ein interessanter Ansatz, den ich sehr gut nachvolziehen kann. Und weisst du auch warum? Weil ich jeden Tag Menschen sehe, die für andere arbeiten und ihre Lebenszeit verschwenden, statt ihre Lebenskraft in sich selbst zu investieren. Ist dasselbe Thema wie bereits eine Statement davor - Die Menschen regen sich auf, wenn sie im Stau stehen, aber opfern 4
  2. Hi, ich "werfe" meinen Gedankengang auch mal dazu, denn da gibt es eine Sache, die oft nicht beachtet und ziemlich unterschätzt wird: Empathie bedeutet für viele in erster Instanz AUCH, dass man sie tätschelt und dieses Tätscheln steht dann eher im Vordergrund, als die Lösungsfindung an sich. Man darf nicht vergessen, dass ein rational inkompetenter Mensch (und damit meine ich nicht die klassische Ausbildung in dem Bereich an sich), nicht in der Lage sein wird, die Situation gemäß analysieren zu können. Da kann man so viel Empathie an den Tag legen wie man will - spricht man d
  3. Hallo, das ist ein sehr schöner Ansatz, sich mit dieser Frage auseinanderzusetzen und über die ich auch schon sehr oft nachgedacht habe, auf Grund von Beobachtung. Jemand, der in der Beratung etc. tätig ist und mit Menschen interagiert, muss(!) im Stande sein, sich selbst zu reflektieren und die Distanz zu seinen eigenen Gefühlen und Verhaltensmustern herzustellen, um eventuelle Interaktionsmuster des Patienten davon unabhängig sehen und überhaupt erst analysieren zu können. Fingerspitzengefühl und ein Überblick der Situation müssen da Hand in Hand gehen u
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