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CocoJango

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Medieninformatik
  • Wohnort
    Bayern
  • Geschlecht
    w

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87 Profilaufrufe
  1. Ich stimme thb zu 100% zu. Habe selbst eine Ausbildung zum Fachinformatiker - Anwendungsentwicklung gemacht und arbeite seitdem in der IT. Wenn du dich direkt bzw. nur mit einem Zettel von der sgd auf eine IT-Stelle bewirbst dürftest du meiner Meinung nach gerade mal den gleichen "Stellenwert" wie ein eben ausgelernter Azubi haben. Je nachdem wie der Lehrgang aufgebaut ist sogar noch mit weniger Praxiserfahrung. Entsprechende Auswirkung hätte das natürlich auch auf dein Gehalt. Größere Unternehmen dürften damit vermutlich eh wegfallen, da diese doch noch eher auf das schauen, was auf dem Papier steht. Die einzige Möglichkeit die ich sehe, um gleich gut Fuß zu fassen, ist richtig, richtig Eigeninitiative zu zeigen. Wenn du nach dem Lehrgang auch sofort eine Menge praktischer Erfahrung vorzeigen kannst gäbe es meiner Meinung nach auch einen Grund, warum man dich nicht für bessere Stellen nehmen sollte. Für den Schwerpunkt Anwendungsentwicklung könnte man ja einfach Apps/Websites programmieren. Wenn du zur Bewerbung mit fünf produktiv laufenden Anwendungen und einem selbstgebauten Rechenzentrum, in dem Google seine Backups ablegt, aufwartest würdest du zeigen, dass du es drauf hast. Wobei die Urkunde dann auch eher nur noch Deko ist. Fazit: Wenn du dir irgendwo die geballte Ladung Praxis herholst sehe ich kein Problem. Dass das über einen Lehrgang möglich ist bezweifle ich stark. Sehe ich das richtig und die Vorteile einer Umschulung sind die kürzere Dauer und mit etwas Glück bekommt man mehr Vergütung als ein Azubi, dafür ist die Berufsschule aber optional und kostenpflichtig? Mal eine ganz andere Frage einfach aus Interesse: was spricht denn gegen ein Studium? Das mit der Praxiserfahrung hält sich dort natürlich ähnlich in Grenzen, aber ein Bachelor of Science ist zumindest mal mehr wert als eine sgd Urkunde. Ich könnte mir vorstellen, dass dann auf die Praxiserfahrung weniger geschaut wird, während bei einem Lehrgang diese das einzig wirklich Interessante ist? Vor allem in der Personalabteilung. Man darf mich aber gerne korrigieren, wenn ich das falsch sehe.
  2. Dab in ich ja gespannt, was du so für Erfahrungen machst. Bin zum 01.04. (Ende Urlaubssemester) von Wirtschaftsinformatik nach Medieninformatik gewechselt. Leider lassen sich die interessanten Medien/Design-Module ja noch nicht buchen. IMT101 ist meiner Meinung nach nur halb so schlimm. Das Skripts hat mich absolut (absolut!!) abgeschreckt, aber wenn man die Tutorien durcharbeitet und das ganze im Idealfall mehrfach nochmal nachrechnet, macht das Ganze aus dem Skript auch halbwegs Sinn ☺️. Hab immerhin 100% abstauben können, also nichts unmögliches. Es hat mich auf jeden Fall einige Stunden mehr an Vorbereitungszeit gekostet, als z.B. IOBP02 - was dir allerdings ebenfalls recht leicht fallen dürfte, da dort für einen Entwickler nichts wirklich neues aufgegriffen wird.
  3. Das werde ich auf jeden Fall versuchen. Noch mehr von der Arbeitszeit zu kürzen lehnt mein Chef aber ab. Mehr wäre nicht drin. Die Möglichkeit habe ich natürlich schon. Ob eine reelle Chance besteht weiß ich einfach nicht. In Stellenausschreibungen wird entweder Erfahrung verlangt, die ich nicht im geforderten Maß habe und obendrauf oftmals auch ein abgeschlossenes Studium - ebenfalls nicht vorhanden. Aber das ließe sich durch BEwerbungen zumindest herausfinden. Also von der Idee gleich zu kündigen habe ich mich aufgrund eurer Beratung mittlerweile eigentlich verabschiedet. Ihr habt ja alle Recht Erstmal mit dem Studium anfangen, beobachten wie es grundsätzlich so läuft, Stunden reduzieren und abwarten ist wohl die beste Lösung.
  4. Mir wäre diesbezüglich nichts bekannt. Auch das Internet gibt nichts konkretes von sich. In manchen Bundesländern hat man wohl Anspruch auf ein paar Tage Bildungsurlaub im Jahr, allerdings nicht in Bayern.
  5. Super, danke dir. Welches meinst du denn? Ich finde nur das TzBfG und dort lese ich nichts dergleichen. Außerdem glaube ich nicht, dass es dem Verhältnis sonderlich zugute kommt, wenn man dem Chef ein Gesetz auf den Tisch klatscht . Naja, die ganze Sache mit Teilzeit bedarf aktuell noch einiges an Klärung, mal schauen was dabei letztendlich rauskommt. "zu wenig Leute um einen herum" gibt es doch gar nicht Entgültig ist sie noch nicht gefallen, aber wie's aussieht redet ihr mir das fehlende Stückchen Vernunft ein Da gibt's nicht allzu viel. Wenn sie mein Auto besser bewerten, als es aufgrund von meinen sichtbaren Ein- und Ausparkdefiziten wert is, komme ich vielleicht etwas über die 7.500 drüber. Wäre zwar nicht ideal, aber in diesem Fall nehme ich lieber etwas von meinem Ersparten und bin dann abgesichert, als Angst haben zu müssen die Miete nicht zahlen zu können. Viel Glück bei eurem Antrag!
  6. Das habe ich eben mit meinem Chef nochmal besprochen. Insgesamt darf ich von meinen 38 Stunden auf 32 runter. Das entspannt dann zumindest das Studium etwas. Steht denn irgendwo, dass da jeder hinkommen kann? Ich finde nur die Ankündigung an sich und die Agenda. Aber schonmal danke für den Hinweis, das ist eine Überlegung wert (an dem Samstag muss ich eigentlich arbeiten, aber vlt. lässt sich das ja noch abwenden).
  7. @kurtchen: Auch dir vielen Dank für dein Feedback. Meine Stelle nicht aufzugeben scheint die beste Variante zu sein.
  8. Bezüglich Teilzeit sträubt sich mein Chef leider noch etwas, aber vielleicht ändert sich seine Haltung diesbezüglich ja, wenn ich das Thema etwas weiter erläutere. Dass ich die Hälfte des BAföGs zurückzahlen muss ist mir bewusst, sehe ich aber nur im Falle einer späteren (nach dem Studium) Arbeitslosigkeit als Problem. Ich wohne in Oberbayern an der Grenze zu Schwaben. Ehrlichgesagt sehe ich zumindest für mich kaum Vorteile eines Präsenzstudiums. 1. Allein die Fahrtkosten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln würde auf die 3 Jahre Regelstudienzeit gerechnet 1.450 Euro entsprechen. Das gesamte Studium an der HS Emden kostet 3.270 Euro + Spritkosten ca. 1.900, also Gesamtkosten von ca. 5.170. (Mein Freund hat in Emden einen Kumpel, bei dem ich hin und wieder unterkommen könnte). Fernstudium in Emden ist teurer, ja, aber meiner Meinung nach absolut vertretbar, weil... 2. Hinzu kommen die 2,5 Stunden Fahrtzeit (=Lebenszeit) täglich (= 100h/2 Monate im Vergleich zu 16h/2 Monate), die ja letztendlich auch wieder von der Lern- und Freizeit wegfällt. Die Wartezeiten aufgrund von Pausen zwischen Vorlesungen und Bahnverspätungen (da ich aktuell täglich Zug fahre, kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass da im Monat auch gut was zusammenkommen kann) kommen noch oben drauf. 3. Auf direkten, sofortigen Austausch zwischen Dozenten und Mitstudenten lege ich nicht viel wert. Hier reicht es mir, wenn ich bei Fragen in einem gewissen zeitlichen Rahmen eine schriftliche Antwort bekomme. Vor allem, wenn im Gegenzug die ganze restliche Zeit zur freien Einteilung zur Verfügung steht. Eine Freundin studiert derzeit ebenfalls an der in Frage kommenden Uni und bisher habe ich sie eher ausgelacht, wenn sie erzählt hat, dass sie für 2 Stunden Vorlesung extra die 2,5 Stunden reingefahren ist. Könnte bei meinem Studiengang natürlich anders sein, das weiß ich nicht. Punkt 1 und 2 würden bei der Wahl eines anderen Studiengangs und -anbieters natürlich anders aussehen.
  9. Hallo zusammen, EDIT: OMG, so viel Text... ich entschuldige und bedanke mich hiermit gleich bei jedem, der das liest! nachdem ich mich nun schon seit einigen Monaten mit dem Thema Fernstudium befasse und mir dabei immer wieder die gleichen Gedanken und vor allem Bedenken durch den Kopf huschen, schreibe ich das ganze Wirrwarr einfach mal auf und frage euch um eure Meinung/Rat. Es wird vermutlich einiges an Text folgen, aber ich wäre wirklich über alle Maßen dankbar, wenn ein paar wenige ihren Senf dazugeben könnten. Erstmal zu mir. Ich bin 25 Jahre alt, habe nach der Fachhochschulreife eine Ausbildung zur Fachinformatikerin - Fachrichtung Anwendungsentwicklung gemacht und arbeite seitdem (4 Jahre) Vollzeit als Systembetreuer. Und hier sind wir schon bei meinem ersten Problem. Meine derzeitige Stelle hat wirklich sehr wenig mit Anwendungsentwicklung zu tun und in den letzten Jahren konnte ich kaum fachliche Kompetenzen sammeln, die mir bei einer Anstellung als Entwickler behilflich wären. An und für sich ist mein Job sicher und auch gut bezahlt, aber davon abgesehen bin ich wirklich unglücklich damit Dies hat erstmal nichts mit meinem Wunsch ein Studium zu beginnen zu tun, spielt aber (wie weiter unten zu lesen ist) derzeit eine große Rolle in meinen Gedankengängen. Fest steht: ich werde spätestens zum nächsten Sommersemester ein Studium beginnen. Mein persönlicher Favorit: Medieninformatik über onCampus in Emden. Sollte ich mich wegen des langen Anfahrtwegs (880 km einfach) dagegen entscheiden, wäre es aufgrund des finanziell vertretbaren Medieninformatik-Angebot-Mangels wohl Wirtschaftsinformatik. Damit möchte ich mich sowohl persönlich weiterbilden, meine Jobchancen verbessern und auch anderen beweisen, dass ich es kann! Mein Problem: Vollzeit, BAföG, Geld, Risiko, Job? Wie bereits oben beschrieben sehe ich in meiner derzeitigen Stelle keine befriedigende Zukunft. Früher oder später wird es also definitiv auf Kündigung hinauslaufen. Als Entwickler sehe ich derzeit aber auch wenig Chancen, da ich außer meiner Ausbildung nichts in dem Bereich vorzuweisen habe. Als vor ein paar Wochen ein Kollege meinte "Die Frau Mustermann (Softwareentwicklerin einer befreundeten Firma) hat gekündigt um Lehramt zu studieren" war ich einfach nur baff und dachte mir "wow, die traut sich wenigstens was, um ihre Träume zu verwirklichen und jammert nicht nur rum". Seitdem spiele ich mit dem Gedanken nicht berufsbegleitend, sonder in Vollzeit zu studieren. Dann kann ich mich voll und ganz auf das Studium konzentrieren, ohne dass mir der Job den letzten nervlichen Rest raubt. Die Idee an und für sich finde ich super, aber auch nur wenn ich das Geld außer Acht lasse Die Rettung wäre (!) BAföG. Laut Internet habe ich dem Grunde nach ja einen Anspruch auf elternunabhängiges. Zumindest die Miete (inkl. Nebenkosten, Telefon, etc ca. 530 mtl.) und ein guter Batzen Lebensmittel wäre damit ja schonmal bezahlt. Alles andere ist schon auch machbar, vor allem wenn man nebenbei etwas jobbt. Allerdings kann ich Bafög ja erst beantragen, wenn ich eingeschrieben bin und in einen Vollzeitstudiengang würde ich mich ja auch nur einschreiben, wenn ich BAföG bekommen würde und erst wenn ich weiß, dass ich Unterstützung bekomme würde es Sinn machen zu kündigen. Die Möglichkeit des Vorabentscheids gäbe es ja auch, bringt mir nur relativ wenig, wenn auf dem endgültigen Papier dann "Sie bekommen 50 Euro" steht. Gibt es unter euch vielleicht sogar jemanden, der bereits in einer ähnlichen Sitation war? Einem Studienkredit bin ich grundsätzlich nicht abgeneigt, aber nicht 3 Jahre lang, das wäre ja gut 30.000 Euro + Zinsen Hinzufügen möchte ich noch, dass mein Freund mich voll und ganz in meinem Vorhaben (wie auch immer es letztendlich aussehen wird) unterstützt. Wenn es mir hilft, würde er für die komplette Miete und alle meine anderen Ausgaben aufkommen. Das möchte ich aber auf keinen Fall! Um das aufbringen zu können müsste auch er seinen Lebensstil aufs Minimalste runterschrauben und ich finde das ist meine Ausbildung nicht wert. Das werde ich ihm nicht zumuten. Im Notfall wäre aber etwas Einkommen da, das die Sache etwas entschärfen könnte. Im Grunde sehe ich also drei Möglichkeiten: - weitere Jahre unglücklich im Job und nach 4-6 Jahren mit einem Bachelor "neu" in die Arbeitswelt eintauchen - irgendwann während des Studiums nach einem neuen Job suchen und die entsprechenden Risiken eingehen (größere Arbeitsbelastung, Kündigung in Probezeit, etc.) - kündigen und volle Konzentration aufs Studium in der Hoffnung, dass ich BAföG bekomme (+ Jobben) Ich bin fest davon überzeugt, dass ich in der Vollzeit-Variante insgesamt glücklicher wäre. Ich denke mir manchmal aber auch "sei froh so einen Job zu haben, andere arbeiten mehr und bekommen weniger Geld, also schei* auf "glücklich sein"." Die entscheidende Frage: soll ich vernünftig sein (Vollzeit-Job + Teilzeit-Studium) oder das machen, was mir mein vielleicht zu positiv veranlagtes Herz mir sagt (Jobben + Vollzeit-Studium)? Ich weiß, die Entscheidung könnt ihr mir nicht abnehmen, aber eure Meinung, Rat, von mir aus auch "auf so eine dumme Idee wäre ich nie gekommen" würden mir denke ich wirklich weiterhelfen.
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