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Wolpi

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    Aktiver Fernstudent
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    Diploma
  • Studiengang
    Angewandte Psychologie
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  1. Hallo jpl, mit dem Studium an sich bin ich auch ganz zufrieden bei der Diploma, nur die Organisation im Hintergrund ist verbesserungswürdig... als Beispiel, ich renne seit ein paar Monaten einer Note aus dem ersten Semester hinterher, das Prüfungsamt hat anscheinend nichts vorliegen, das Studienzentrum antwortet nicht, der entsprechende Dozent ist nicht mehr bei der Diploma tätig. 😉 Dazu eben noch ein paar kleinere "Vorfälle", aber da ich noch ziemlich am Anfang meines Studiums bin (Drittes Semester von Acht), will ich eben eher früher wechseln als mich vielleicht noch länger damit rumzuärgern. Gruß
  2. Ich spiele gerade mit dem Gedanken von der Diploma, Studiengang Angewandte Psychologie, zu wechseln und schaue mich gerade nach Alternativen um. Das Bachelor-Studium der IUBH in Psychologie klingt von den Modulen her schon sehr interessant. Aber es stimmt, es scheint sehr Klausurlastig zu sein. Die (noch) fehlende Akkreditierung ist natürlich blöd, und für mich, dass es (noch) keinen Master in Psychologie beim gleichen Anbieter gibt. Wäre schon interessant ob dieser geplant ist, und auch mit klinischen Schwerpunkten, oder man dazu dann die Hochschule wieder wechseln müsste... IUBH kommt aber tatsächlich erstmal in die engere Wahl. Grüße
  3. Ich finde die Seite deutlich übersichtlicher als vorher. Ich persönlich finde mich besser zurecht und finde schneller Informationen die mich interessieren. Ich bin aber kein Studierender, sondern jemand der sich nur über das Studienangebot informiert. Vorher wirkte die Seite schon sehr veraltet auf mich, jetzt passt alles.
  4. Vielen Dank. Ich bin gestern auch über deinen Beitrag gestoßen, als du dein Fernstudium abgebrochen hast. Hier hat man schon schön gesehen, wie du das aufgezogen hast - welche Gründe dich dazu bewegt haben das Fernstudium zu beginnen, und welche Gründe dich dann dazu bewegt haben es abzubrechen. Mal schauen ob ich das grob auch so aufzeichnen kann, wobei im Endeffekt erstmal ein sehr subjektives "Ich will!" herauskommen wird. ;-) Nein, es gibt natürlich verschiedene Gründe, ich lasse das mal sacken und schaue.
  5. Hallo allerseits, bin zwar schon wieder in der Arbeit, aber ich versuche mal kurz auf ein paar der Fragen die an mich gerichtet waren ein. Zuerst nochmals danke an alle mit Lese- und Buchtipps, ich denke das ist der beste Weg sich ein wenig zu informieren. Habe jetzt mal alles gekauft was ihr so empfohlen habt. Ich glaube das reicht auch für das Erste. ;-) @Markus Jung Warum ich jetzt weg von der IT möchte ist gar nicht so einfach zu beantworten. Was ich gemacht habe: 2005 meine Ausbildung, danach im IT Support gearbeitet, und jetzt Systemadministrator. Also auch hier habe ich schon Menschen geholfen, Probleme diagnostiziert und behoben. ;-) Ich arbeite gerne mit Computern (eher Softwareseitig als von der Hardware her), und es hat mir bisher auch schon Spaß gemacht. Genau zu definieren was mir daran Spaß macht ist schwer. Ich bin mit Computern aufgewachsen, und es macht mir Spaß Probleme zu finden, zu beheben und zu verhindern, oder neue Systeme aufzubauen, zu sehen wie sie danach funktionieren. Generell habe ich jedoch nun das Gefühl, dass ich einen "Tapetenwechsel" brauche. Darum habe ich mich erstmal informiert was es denn in der IT so gibt, was ich noch machen könnte. Und während ich mich hier über weitere Fernstudiums-Möglichkeiten informiert habe, bin ich auch darüber gestolpert, dass auch mittlerweile die Psychotherapeuten-Ausbildung nach einem Fernstudium an der PFH Göttingen mit klinischer Psychologie möglich ist. Neben der IT war das eigentlich immer mein "Traum", den ich aber als unrealistisch früher abgehakt hatte, und jetzt aber wieder eine Möglichkeit sehe. Darum nicht falsch verstehen: Es geht mir jetzt nicht zwingend darum raus aus der IT zu kommen, sondern dass ich jetzt die Chance sehe mich in dem Bereich zu verwirklichen, den ich leider nie richtig angegangen bin. 2004 habe ich meinen Abschluss an der Fachoberschule gemacht, und Psychologie stand da nicht wirklich zur Auswahl. Irgendwie war für mich immer der "realistische" Weg die IT. @Vica Thema "Berufung": Hmm was versteht man denn unter "Berufung"? ;-) Ich sehe das etwas "nüchterner" und verwende eben statt "Berufung" das Wort "Interesse". Darum sage ich jetzt leber(wie oben), dass es schon immer mein "Traum" war, in die Psychologie zu gehen - und ganz klassisch denke / dachte ich natürlich auch erstmal an die Psychotherapie wenn ich an Psychologie denke, wobei ich auch glaube, dass es in der Psychologie noch viele andere "interessante" (ich komm von dem Wort nicht los) Bereiche gibt, und da muss ich mich jetzt näher informieren (z.B. durch die Buchempfehlungen die ich hier von euch erhalten habe). Und weil du geschrieben hast, wenn ich nicht "weiß, dass ich in die PT gehen will, ist das auch nicht meine Berufung": Ich versuche bei dem ganzen realistisch zu bleiben. Ich weiß schon (soweit das vor dem Studium möglich ist), dass ich in die PT gehen will - aber ist das wirklich für mich machbar? Dadurch entsteht ja auch meine Unsicherheit. Wenn ich wüsste das wird was, das ist machbar, in 10 Jahren bin ich Psychotherapeut - klar, dann schlage ich den Weg ein und ich verschwende keine Gedanken mehr an an die anderen Psycho-Bereiche. Aber ist das realistisch? Ist es nicht realistischer, dass es vielleicht auch andere Bereiche gibt, die mir gefallen, von denen ich jetzt noch nix weiß? Und in die man besser rein kommt als in die Psychotherapie? @ClarissaD Thema "Ich finde alles mögliche Interessant" - ja, da ich mich noch nicht genauer mit den verschiedenen Bereichen befasst habe, finde ich hier erstmal viel Interessant. :-) Wenn ich mich näher damit beschäftige, werden bestimmt auch einige Bereiche (vielleicht eben auch die Forschung?) herausfallen, weil ich merke, dass das doch überhaupt nichts für mich ist. Deiner Meinung nach sollte ich mich für eine Sache entscheiden und das versuchen durchzuziehen - aber genau das halte ich persönlich aber, gerade vor dem Bachelor-Studium, für eine Illusion. Im Bachelor-Studium erhält man sehr breitgefächerte Informationen, zu vielen verschiedenen Bereichen, und im Master-Studium vertieft man dann sein Wissen in den Bereichen die für einen am wichtigsten sind. Darum denke ich, dass gerade im Bachelor-Studium die Weichen dafür gestellt werden, was man dann später machen will. Thema "Vorkenntnisse mit Psychologie verknüpfen": Auf das Master-Studium bin ich auch schon gestoßen, das klingt ganz ehrlich auch sehr interessant. Aber auch dafür wäre es nicht schlecht, vorher das Bachelor-Studium zu machen. ;-) Und es wäre eine Präsenzuni, das lässt sich natürlich schlecht mit meinem Job vereinbaren, das müsste ich dann schauen ob das vom Geld her machbar ist. @Muddlehead Siehe meine Antwort an Markus Jung - es "treibt" mich nichts anderes von der IT weg als dass ich jetzt die Chance sehe in die Psychologie zu gehen, und wenn nicht jetzt - dann nie. In der IT bin ich schon, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich es in der Psychologie schaffe, wird mit jedem Jahr das vergeht geringer. Ich will in 5 Jahren nicht denken "Hätte ich das doch gemacht und durchgezogen". Ich habe sowieso schon viel zu viel Zeit verstreichen lassen. Aber die IT war halt meine vernünftige Lösung. @schwedi Ja, da stimme ich dir zu - ich werde mich jetzt mal durch die Bücher ackern und hoffen, dass mir mein Weg dann etwas klarer wird. EDIT: Ups, ich hatte eigentlich noch mehr geschrieben, aber habe es dann doch wieder beim Hin- und Herkopieren wohl wieder rausgelöscht... mist. Also nochmal: @flowergarden Wie gefällt es dir an der Apollon? Was ist dein Berufswunsch? Was machst du sonst, neben dem Fernstudium? So, vielen dank an alle, ihr habt mir glaube ich schon sehr weitergeholfen. Als nächstes ackere ich mich durch die Bücher und dann schauen wir mal, ob für mich klarer wird welchen Weg ich gehen will. Ich versuche halt auch noch etwas "realistisch" zu bleiben, und mich jetzt nicht auf die klinische Psychologie stürzen falls es unwahrscheinlich ist, dass es was als Psychotherapeut wird. Aber da mich gerade die klinische Psychologie immer fasziniert hat, schaffe ich es auch nicht das "herauszustreichen", sonst wäre die Uni Hagen meine erste Wahl. So muss ich eigentlich fast an einer der teuren Fernhochschulen studieren, einfach nur weil ich JETZT nicht sagen will, dass das nichts wird - ich möchte mir diesen Weg nicht verbauen. Aber wie schon vorher gesagt, meine naive Vorstellung war, dass ich durch das Bachelor-Studium so viel zu den verschiedenen Bereichen der Psychologie lerne, dass ich dann eine bessere Grundlage zur Entscheidung habe. Weiter wird mir von eurer Seite wahrscheinlich erstmal nicht zu helfen sein, ich lese mich durch die Bücher und gehe noch etwas in mich. Und dann muss erstmal die grundsätzliche Entscheidung fallen ob Hagen oder wo anders. Ich denke viel wird sich dann auch noch auf meinem Weg offenbaren - und ich finde das auch nicht schlimm, wenn ich es jetzt nicht weiß - manchmal merkt man erst, wo man hin will, wenn man die ersten Schritte gemacht hat. :-) Edit: Aaah sorry für den Doppelpost, ich wollte eigentlich nur bearbeiten und keinen neuen Beitrag erstellen... wie kann ich den ersten Beitrag löschen?
  6. Doppelpost, tut mir leid - der zweite hat mehr Inhalt.
  7. @Sana Hallo Sana, vielen Dank für die Antwort. Das Modul extra zu machen klingt ja auch nichts so verkehrt. Wäre dann interessant ob man damit in einen Master-Studiengang mit klinischer Psychologie rein kommt. Seit 1 Jahr bist du jetzt in Hagen? Wie kommst du zurecht?
  8. @KanzlerCoaching vielen Dank für die Antwort erstmal. Auf ein paar Sachen möchte ich eingehen, auch wenn es jetzt viel Text wird: Das man das will ein Zeichen dafür, dass man sich mit den Mechanismen, wie man sich möglichst Erfolg versprechend auf dem Arbeitsmarkt orientiert und bewegt, nicht auseinander gesetzt hat. Man macht beispielsweise erst mal das Abitur, um "sich alle Türen offen zu halten". Aber mit der anschließenden Entscheidung für eine Lehre oder ein Studium schließt sich ein Teil der Türen.. Da bin ich mir nicht ganz sicher worauf Sie hinaus wollen. Natürlich ist mir klar, dass sich immer Türen schließen werden wenn man sich für etwas entscheidet. Es geht aber eben darum, sich verschiedene Möglichkeiten offen zu halten - "alle Möglichkeiten" wäre natürlich übertrieben, das habe ich mit "alle Türen" vielleicht falsch formuliert. Jedoch wünsche ich mir auch nach Studienbeginn eine gewisse Flexibilität, da ich nicht glaube dass ich jetzt schon vorher zu 100 % sagen kann, was ich in 4-6 Jahren noch möchte. Das wird eher möglich sein wenn man schon etwas im Studium drinnen ist und die verschiedenen Bereiche kennengelernt hat, dann stellt man leichter fest welcher Bereich einem am meisten liegt. Und da wäre es interessant für mich ob hier gewisse Fernhochschulen eher "allgemein" ausgerichtet sind und man sich dann später noch festlegen kann, oder ob diese schon etwas "spezialisiert" sind und man sich dann später mit einem Richtungswechsel schwer tut. Wollen Sie eine "leitende Position" in der IT? Dann wird es Zeit, sich darüber Gedanken zu machen und Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Klinische Psychologie zu studieren ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der optimale Weg dorthin. Und wann hatten Sie denn geplant, eine erste leitende Position zu erreichen? Eine "leitende Position" wäre eine Alternative, und mir eben lieber als mein jetziger Job. Mir ist klar, dass klinische Psychologie oder auch generell Psychologie nicht der optimale Weg dorthin ist (da wäre Wirtschaftsinfo z.B. besser) , aber eventuell möglich nachdem ich ja bereits in der IT beschäftigt bin. Das wäre nicht mein Ziel wenn ich Psychologie studiere, aber eben eine der Möglichkeiten, die ich mir noch im Hinterkopf behalte. Darum habe ich hier auch nicht geplant bzw. ein Ziel gesetzt, wann ich eine leitende Position erreichen könnte. Wenn ich während / nach dem Studium feststelle, dass sich hier Türen geöffnet haben, wäre das gut, aber wenn nicht - dann nicht. Wenn es Psychologie sein soll: Forschung finden Sie interessant? Wo sollte denn die Forschung stattfinden? An einer Uni? Dazu sollten Sie promoviert haben. Und auch dann sind Sie erst im Mittelbau der Universität angekommen mit den zugehörigen befristeten Verträgen. Eine Professur? Der Weg dorthin ist womöglich noch mühsamer als der zur Psychotherapie. Und viel weniger planbar. Wo die Forschung stattfinden soll - naja, wo sie halt angeboten wird, ob Uni oder Institute wäre für mich ja erstmal in dem Sinne unerheblich. Oder auch in der Wirtschaft. Aber inwiefern beeinflusst dies meine Auswahl? Ich muss zugeben, die Unterschiede habe ich jetzt noch nicht recherchiert. Und ja, ich denke an bestimmten Themengebieten zu arbeiten und zu forschen, wäre sicher interessant. Und natürlich ist das erstmal eine naive Vorstellung von mir, da ich mit dem Thema ja keine praktische Erfahrung habe. Auch hier erhoffe ich mir natürlich während des Studiums entweder weiterführende Informationen und auch Erfahrungsberichte. Vielleicht stellt man dann fest, dass einem das überhaupt nicht liegt. Psychotherapie? Warum? Weil es "interessant" ist? Wenn Sie nicht mehr dazu hinzieht, dann kaufen Sie sich einschlägige Bücher und lesen Sie die. Psychotherapeutische Arbeit ist anstrengend und man braucht mehr dafür als "Interesse". Natürlich weil es "interessant" ist, wonach suche ich denn sonst Lehre oder Studium aus? Ich fange ja keine Ausbildung oder ähnliches an wenn ich das Thema nicht interessant fände. Mir geht es nicht darum am Arbeitsmarkt möglichst attraktiv zu sein oder Millionen zu scheffeln, sondern mich in einem Bereich weiterzubilden den ich auch interessant finde. Natürlich will ich hinterher weder Arbeitslos sein noch am Hungertuch nagen. Und ich arbeite lange genug um zu wissen, dass auch "interessante" Themen (wie zum Beispiel die IT) auch anstrengend sein können. Aber lieber arbeite ich in einem Bereich den ich interessant finde als in einem Bereich den ich uninteressant finde. Sonst hätte ich gleich BWL studieren können. Darum verstehe ich die Frage nicht ganz. Aber um das "interessant" etwas näher zu erläutern: Ich arbeite gerne mit Menschen, versuche sie zu verstehen, und ich helfe gerne Menschen. Sonst weiß ich nicht wie man "logisch" begründen kann warum man bestimmte Themen / Bereiche lieber mag als andere. Nochmals vielen Dank für Ihre Antwort, die mir auf jeden Fall gute Denkanstöße gegeben hat. Ich weiß, dass ich noch viele Informationen benötige, und ein Schritt dazu war es, hier im Forum zu fragen. Zu 100 % durchplanen wird aber nicht möglich und meines Erachtens auch nicht nötig sein. Ich bezweifel dass jeder der mit einem Studium anfängt schon bis in das kleinste Detail durchgeplant hat wie es dann in den Jahren nach dem Studium aussehen wird - und wenn, wird man dann denke ich doch durch die Realität eingeholt. Darum habe ich mir jetzt noch keine Gedanken darüber gemacht, wann ich evtl. eine leitende Position haben will oder wo ich Forschung betreiben wollen würde - das ist zu weit in der Zukunft und für mich noch zu abstrakt. Vielleicht stelle ich während des Studiums fest, dass mir die Pädagogische Psychologie total taugt - aber wie soll ich das jetzt schon wissen?
  9. @psychodelix Schon mal Danke für die Antworten. Muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen. An der Fernuni Hagen würde ich jetzt halt wieder 1 Jahr verlieren, da ist die Einschreibung ja nur zum Wintersemester möglich und die Anmeldefrist ist am 31.07. abgelaufen. Mal überlegen. Du bist ja schon im 4. Semester in Hagen - du würdest den Weg wieder wählen? Was ist dein Berufswunsch nach dem Studium, wenn ich fragen darf?
  10. @psychodelix Finanzen spielen natürlich eine Rolle, aber die Studienkosten in Höhe von ca. 200 - 250 Euro monatlich wären machbar. Die klinische Psychologie halte ich für extrem Interessant, und das gibt es bei der FernUni Hagen ja leider nicht. Oder bringt mir die klinische Psychologie nur etwas wenn ich wirklich Psychotherapeut werden will? An der FU Hagen wollte ich vor einigen Jahren Wirtschaftsinfo studieren, aber zu der Zeit habe ich noch mehr gearbeitet und eigentlich war das mehr "Vernunft" als "ich will", und habe ich dann auch im ersten Semester wieder abgebrochen. Ich weiß nicht ob die einen dann nochmal nehmen? Aber ja, mein "Entschluss" in die Psychotherapie zu gehen ist schon ziemlich in's Wanken geraten als ich mich etwas über die Therapeutenausbildung informiert habe, das scheint echt kein Spaß zu sein...
  11. Hallo zusammen, ich habe mich hier angemeldet um auch eure Meinungen zu hören, da ich gerade recht hin- und hergerissen bin. Ich bin 34 Jahre alt und Fachinformatiker und würde nun gerne nebenbei Psychologie studieren. Jetzt stellt sich natürlich die Frage wo ich das am besten mache. Die PFH Göttingen wirbt ja jetzt damit, dass nach dem Studium auch die Ausbildung zum Psychotherapeuten möglich ist, deshalb bin ich zuerst auf diese gekommen. Die Diploma oder auch andere Hochschulen bieten aber mittlerweile auch die klinische Psychologie mit an, darum denke ich, dürfte das (je nach Bundesland) eventuell ja auch im Anschluss möglich sein, die Ausbildung zu machen. Mein Problem ist, dass ich mir noch nicht zu 100 % sicher bin ob ich dann auch wirklich Psychotherapeut machen soll, ich bin auch nicht mehr der Jüngste und im Anschluss an das Studium kommt ja noch eine teure und langwierige Ausbildung. In der Forschung wäre es natürlich auch interessant, oder die Rechtspsychologie... ich denke nicht, dass ich in der Wirtschaft als "Coach" oder Berater arbeiten will. Ich weiß jetzt auch nicht ob mir das Studium in meinem IT-Bereich weiterhilft, wenn ich z.B. eine eher leitende Position haben wollen würde... Ich würde mir natürlich gerne "alle Türen" offen halten und dann im Laufe des Studiums entscheiden, wenn ich die verschiedenen Psychologie-Gebiete kennengelernt habe. Wie man sieht, ich bin noch herrlich unschlüssig, und alle Gedanken / TIpps hierzu sind erwünscht! So große Unterschiede sehe ich jetzt in den Inhalten zwischen z.B. PFH und Diploma nicht, soll ich einfach beginnen? Diploma ist noch etwas günstiger. Und dann sehe ich ja nach ein paar Semestern in welche Richtung ich mich entwickeln will. Wo wäre das eurer Meinung nach am besten? Wenn ich zum Wintersemester beginnen will läuft mir jetzt natürlich die Zeit davon.... Ich muss auch noch schauen ob mein Schulabschluss mich überhaupt dazu berechtigt an der PFH zu studieren, habe einen Abschluss in einer Fachoberschule, damit die Fachhochschulreife - das müsste doch passen? Vielen Dank schon mal für euren Input! :-) Mit freundlichen Grüßen Stefan
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