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Anung

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  1. Hallo Markus, ich arbeite bereits seit meinem ersten Studium der Medizinalfachberufe bei einem Bildungsträger. Hier bin ich sowohl pädagogisch als auch leitend tätig. Die Kombination Gesundheitspädagogik und Soziale Arbeit passt daher momentan sehr gut. Viele der Projekte die ich betreue beschäftigen sich mit Migranten. Hier wäre eine zusätzliche Qualifikation in der Psychologie sehr hilfreich und in einigen Projekten sogar notwendig. Tendenziell könnte ich mir auch vorstellen im den Dreieck der Fachrichtungen zu forschen nach dem Master. Ich finde die Kombination an sich sehr interessant, habe halt nur Angst, das es zukünftige Arbeitgeber eher anders sehen. Angenommen ich mache den Master in Sozialer Arbeit. Hier wäre es eine reine Vertiefung in Klinischer Sozialarbeit und befähigt dann auch zu weiteren Leitungsfunktionen. Dann hätte ich also 2 Bachelorabschlüsse und aufbauend einen Master in Sozialer Arbeit. Durch die Brückenkurse und den Master in Psychologie hätte ich dann aber 3 Abschlüsse die sich miteinander gut verbinden lassen denke ich. Es ist kompliziert. Liebe Grüße Jan
  2. Danke für deine schnelle und ausführliche Antwort @Forensiker. Welche Brückenkurse musstest du denn machen? Und welcher Umfang? Und meinst du das ein Master in Psych bei mir überhaupt Sinn macht, oder doch lieber in der Sozialen Arbeit bleiben?
  3. Hallo zusammen. erstmal ein großes Lob an das Forum, ich habe schon viel gestöbert. Ich habe ein paar Fragen zu dem neuen Master Psychologie der Diploma . Ich hab zwar versucht alles zu lesen was es hier gibt aber ein paar Fragen sind geblieben. Gibt es jetzt schon die Entscheidung vom DGP das der Master anerkannt wird? Wenn ja würde das bedeuten das man danach auch ohne einen B.A in Psych als Psychologe tätig werden kann? Weiß schon jemand wie das mit dem Praktikum geregelt ist? Also ob die Einsatz gestückelt über das gesamte Studium absolviert werden können? Oder nur am Stück? Ich bin irgendwie auf 450 Stunden Praktikum gekommen durch die CP. Weiß jemand ob es stimmt? Ich möchte kurz meine Situation schildern. Ich habe an der Diploma B.A Medizinalfachberufe mit Gesundheitspädagogik studiert und auch abgeschlossen. Da es damals den Master zwar gab aber nicht in Pädagogik habe ich berufsintegrierend noch einen zweiten Bachelor in Sozialer Arbeit begonnen. Ich bin jetzt im 5 Semester und werde auch wie geplant abschließen. Mein Plan war eigentlich im Anschluss einen Master in Sozialer Arbeit zu beginnen. Hier auch mit dem Schwerpunkt Klinische. Jetzt bin ich durch Zufall auf den Master in Psychologie gestoßen und in mir keimte der Gedanke...hey das würde ja ganz gut passen. Ich hätte dann ja drei unterschiedlichen, aber doch verwandten, Studienrichtungen, wodurch man sich sicher sehr interessante Arbeitsfelder erschließen kann. Aber dann kamen Zweifel ob es Sinn macht jetzt noch den Master in Psych zu machen, anstatt bei Sozialer Arbeit zu bleiben. Meine Befürchtung ist das mich dann niemand haben will weil zu viele Abschlüsse in unterschiedlichen Fächern. Mich würde das Studium aber sehr reißen. Da gerade auch in den Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit psychologischen Know-how gefragt ist. Ein Master in Sozialer Arbeit wäre eher vertiefend und für leitende Funktionen ausgerichtet. Was meint ihr? Ich bin sehr gespannt auf einen regen und auch gern kritischen Austausch. Liebe Grüße
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