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emexy

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B. Sc. Wirtschaftsinformatik
  • Wohnort
    Bayern

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  1. Wird schon, mit BPUE hast du dir natürlich auch nen unangenehmen Konkurrenten ausgesucht. Gehe stark davon aus, dass du "Vier gewinnt" gar nicht nötig hast und da was besseres bei rum kommt. ;-) Wie ist deine generelle Erfahrung mit dem Führungsjob nun? Ist die Belastung höher/niedriger als gedacht? Taugt's dir - abgesehen der Studium/Job-Parallelmodus?
  2. Erstmal Glückwunsch zur 2.0! Zur Thesis kann ich nur raten, dass du das möglichst früh mit deinem AG/Kollegen/Family abstimmst, damit du da wirklich bissl Ruhe hast und es bestenfalls in einem Rutsch durchziehen kannst. Ich hatte insgesamt ca. 4-5 Wochen (Urlaub, Bildungsurlaub und Überstunden) frei gehabt zum Schreiben. Das waren definitiv die produktivsten Wochen. Habe ja dann sogar ne Woche vor Abgabetermin abgegeben. So neben der Arbeit ging bei immer relativ wenig - weil so ne Arbeit schreiben schon bissl mehr Hirnschmalz erfordert als Klausurstoff zu wiederholen. Was ich bzgl. Motivation definitiv empfehlen kann, ist ein spannendes Thema! Hinsichtlich Ziele/Werte/Wünsche usw. knabbere ich ebenfalls noch. Bin zum Ende der BA-Arbeit ja auch kurz in ein kleines emotionales Loch gefallen, weil aufeinmal mit dem Studiumsende in greifbarer Nähe so ein großer Lebensbestandteil weggefallen ist. Mittlerweile ist die freie Zeit wieder mit Hobbies, beruflicher Weiterbildung und Job aufgefüllt. :D
  3. Naja, ist schon "anderes" Mathe. Aber für mich, trotz fehlender Oberstufe / Abitur, ohne Probleme nur anhand des im Studiums bereitgestellten Materials möglich.
  4. War mit der IUBH zufrieden. Die anderen kenne ich nicht und kann daher auch nichts sinnvolles dazu sagen. Für mich war aber damals definitiv die Online-Klausur das entscheidende Element von der IUBH. ;-) Ich hatte bisschen Oberstufenmathematik angeschaut. Hätte ich aber definitiv nicht gebraucht. Lernst alles was du für die Klausur hast im jeweiligen Modul. ;-)
  5. Vor manchen Klausuren habe ich evtl. mal 2-3h gehabt, aber auch sehr stark verteilt über den Tag. Ich habe einfach nicht Aufmerksamkeitsspanne wirklich stundenlang zu lernen. Lieber dann viele kleine, regelmäßige Häppchen, die aber in voller Konzentration. In meinen Fall waren dies meist 25 Minuten Portionen. Pomodoro-Technik lässt grüßen. ;-) Ich tue mich vielleicht auch einfach nur leicht mich durch einen Berg an Stoff durchzuackern. Glaube aber nicht, dass das wirklich der Kernpunkt ist. Routinen etablieren und in voller Konzentration und niedrigsten Druck das Studium durchziehen. Wenn man nur auf den letzten Drücker lernt, kann in meinen Augen nichts gescheites bei rum kommen. Ich war froh, dass ich damals in der 4. Klasse überhaupt den Übertritt in die Realschule geschafft habe. War in der Grundschule eher klassischer Durchschnitt - nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Der Abi-Stoff hat mir aber im Studium gar nicht gefehlt.
  6. Haha die gute Hausarbeit in wissenschaftlichen Arbeiten. Daran kann ich mich auch noch gut erinnern, wo ich dann das erste Mal die Philosophie-Abteilung in der Stadtbibliothek entdeckt habe. 😄
  7. Nachdem ich nun im vorangegangenen Artikel berichtet habe wie die Bachelor-Arbeit so lief, wollte ich hier an dieser Stelle einmal ein kleines Review zum B. Sc. Wirtschaftsinformatik - Studium an der IUBH geben. Angefangen hat alles im Oktober 2017 wo ich meine Anmeldung an die IUBH geschickt habe, nachdem ich 3 Jahre nach meiner Berufsausbildung als Fachinformatiker Systemintegration gewartet habe, um ohne Abitur studieren zu können. Der Anmeldung flutschte ohne Probleme durch den Prozess und auch die ersten ECTS wurden mir ohne Diskussion anerkannt aufgrund meiner Berufsausbildung und -erfahrung. Vor den Mathe-Modulen hatte ich, wie so viele Studenten, am meisten Respekt - diese konnte ich aber zum Teil mit sehr guten Noten meistern. Auch im Hinblick darauf, dass ich keinerlei Oberstufenmathe hatte, absolut machbar. Also lasst euch davon nicht abschrecken! Anstrengender im Hinterkopf geblieben sind mir definitiv BPUE (Planen und Entscheid) und BBLO (Beschaffung und Logistik), die beide einfach mega schlecht aufbereitet waren. In BBLO kassierte ich auch meine schlechteste Note im gesamten Studium - eine 3,7. Positiv in Erinnerung ist mir definitiv die Spezialisierung in Business Intelligence (IWBI) geblieben - war mega interessant und hat auch echt Spaß gemacht! Komischerweise haben mir auch die beiden Rechtsmodule gefallen, die ich sogar mit Bestnoten abschließen konnte. Sicherlich genauso spannend war auch das Gruppenprojekt in Software Engineering, wo ich so den ersten und auch einzigen Kontakt zu meinen Kommilitonen hatte - @Muddlehead du weißt Bescheid. 😜 Sicherlich eine intensive, aber auch lehrreiche Zeit, wo ich auch wieder einiges an Erfahrung mitnehmen konnte. Zusammenfassend sei gesagt, dass es gute und schlechte Module gab. Manche waren super aufbereitet und aktuell gehalten, andere wiederum waren extremst schwere Kost. Die Tutorien habe ich zwar zum Teil genutzt, aber so richtig positiv in Erinnerung ist mir vor allem Mathe 1 geblieben, welche ich sogar zum großen Teil live mitgemacht habe. Die Vod- und Podcasts hingegen habe ich fast gar nicht genutzt. Das heißt, dass ich mich definitiv primär immer in den Skripten aufgehalten habe. Zu Beginn habe ich noch bisschen in den physischen Skripten markiert, aber relativ schnell bin ich dazu übergegangen, dass ich nur noch das PDF genutzt hatte. Meine Lernmethode etablierte sich dabei recht schnell: Skript in stichpunktartiger Form zusammen (zuerst in Word, später dann in Markdown), die Stichpunkte in digitale Lernkarten überführen (zuerst BrainYoo, dann Anki) und diese nach der klassischen Karteikartenmethode lernen. Meist eine Woche vor der Klausur habe ich mir dann die Probeklausuren angeschaut und die im Skript beinhalteten Fragen. Ganze drei Klausuren habe ich im nächsten Studienzentrum der IUBH geschrieben. Die Organisation und Atmosphäre waren immer recht gut. Man hat zwar dort eine Menge anderer Studenten getroffen, aber ein wirklicher Austausch oder Kontakt fand dabei nicht statt. Die meisten standen halt in ihren Ecken und lernten vor sich hin. Ein Fernstudent an der IUBH, welcher nun mit den Onlineklausuren auch zu 100% daheim studieren kann, muss darauf gefasst sein, dass er primär Einzelkämpfer ist. Das mag für den eher introvertierten Typ, wie mich, recht gut passen, für den einen oder anderen wiederum nicht. Den Kontakt zur IUBH selbst empfand ich meist als angenehm, professionell und kundenorientiert. Auch die wenigen Anfragen an die Tutoren konnte zumeist flott beantwortet werden. Summa Sumaru habe ich definitiv ein positives Bild an mein WInfo-Studium an der IUBH. Die beworbene Flexibilität war für mich gegeben, der Kontakt freundlich und auch die Inhalte haben meinen Ansprüchen an ein akademisches Studium genügt. Sicherlich könnte man seitens der Hochschule bisschen mehr in die Verbesserung des Austausches untereinander tun – es gibt zwar paar Facebook-/Teams-/WhatsApp-Gruppen, aber irgendwie wurde ich damit nicht richtig warm. Man muss hier halt einfach selbst schauen (z.B. auch hier), um Gleichgesinnte zu finden. Was hat mir das Studium bisher generell gebracht? Karrieretechnisch nichts. Ich habe immer noch meinen „alten“ Job und verdiene aufgrund des Studiums auch nicht mehr (wieso auch – der Mehrwert für den Arbeitgeber ist ja erstmal gleich). Thematisch konnte ich mein Thema von der Bachelorarbeit etwas in den beruflichen Alltag mischen, was positiv angemerkt wurde. Dennoch ist nun der Abschluss eine hochwertige Qualifikation, die vielleicht irgendwann einen enormen Mehrwert haben kann und mir die eine oder andere Türe mehr öffnet. Ich denke dafür ist es einfach noch zu früh, um hier ein abschließendes Fazit zu ziehen. Möglicherweise denke ich hierüber in paar Jahren völlig anders. Ob ich nun kluger oder was auch immer bin, kann ich sicherlich auch nicht behaupten. Ich möchte dieses breite Wissen in der Wirtschaftsinformatik nicht mehr missen – aber Details sind natürlich über die Zeit verschwunden. Viel wertvoller finde ich hingegen das Handwerkszeug, dass ich während des Fernstudiums erlangen konnte. Ich denke da an so Sachen wie Durchhaltevermögen, Disziplin, effizientes Lernen, wissenschaftliches Arbeiten und vieles mehr. Schon alleine deswegen hat es sich für mich gelohnt hinsichtlich meiner persönlichen Prägung. Nun werden gleich die ersten fragen – was machst nun für einen Master? Mmh, da muss ich euch erstmal enttäuschen. 😄 Fokus liegt nun erstmal mehr auf berufliche Weiterbildung (möchte evtl. 1-2 Zertifizierungen machen), Einarbeitung in mein neues berufliches Thema und Hobbies. Ganz ausschließen tue ich den Master sicherlich nicht. Wenn eine spannende Spezialisierung (ich schiele etwas in Richtung der Akkreditierung des Cyber Security Masters bei der IUBH) auftaucht, könnte ich es mir sicherlich noch vorstellen. Definitiv aber wieder in Form eines Fernstudiums. Das Modell passt für meinen persönlichen Lernstil einfach am besten. Ich werde sicherlich weiterhin immer mal wieder hier vorbeischauen. Ich schätze hier die Community sehr und verfolge auch noch ein paar Blogs hier intensiver. In diesem Blog werdet ihr sicherlich nicht mehr allzu viel mehr zu lesen bekommen. Vielleicht kommt ja noch ein Master-Blog – mal schauen. 😜 In diesem Sinne wünsche ich euch alles, alles Gute mit euren Projekten, Zielen und Wünschen! Bleibt gesund, habt Freude am Leben und genießt die Zeit!
  8. Danke für das Lob! Gefühlt so halbe Stunde bis Stunde pro Tag. Meist späten Nachmittag oder ganz früh (bin Zugpendler - da kann man auch schön lernen :)). Teilzeit 48 Monate. Hätte aber offiziell auch noch bis Oktober 2021 Zeit gehabt, also fast ein Jahr früher fertig geworden. Würde wahrscheinlich nun lieber Vollzeit wählen und dann bissl überziehen. Per Hand in nem Bullet Journal, dass immer neben mir liegt. Dann immer nach der Klausur die Stunden zusammengezählt und in eine Excel rein.
  9. Themensuche ist bei mir so nebenbei gelaufen. Hatte da recht wenig Probleme mit und schnell ein Thema eingegrenzt. Ansonsten ist in den 127h alles enthalten - also Expose schreiben, Literraturrecherche, Praxisteil, Thesis schreiben, Kolloquium vorbereiten / halten. Das einzigste was fehlt sind Zeiten von einem Online-Kurs, den ich zusätzlich gemacht habe, damit ich praktisch (wg. dem Praxisteil) mit der Technologie besser klar komme. Erstmal eher nicht. Fokus nun wieder mehr auf Hobbies und berufliche Weiterbildung. Aber sag niemals nie. ;-) @ Alle: Vielen Dank für eure Glückwünsche!
  10. Das wird nun mein vorletzter Beitrag hier in diesem Blog, denn erfreulicherweise konnte ich vergangenen Dienstag mit dem bestandenen Kolloquium meinen Bachelor-Abschluss feiern! Seit 2017 hat mich das WInfo-Studium tagtäglich beschäftigt und nun ist ein wichtiger Abschnitt in meinem Leben abgeschlossen. Einerseits empfinde Freude und Erleichterung, andererseits fehlt nun fast etwas diese regelmäßige Lernroutine. Aber ich will mich nun sicherlich nicht beklagen. :-D Wie lief denn nun das Schreiben der Thesis ab? Sehr gut, ich konnte sogar eine Woche früher abgeben und hatte wenige Probleme währenddessen. Wie ihr bereits im letzten Blogeintrag lesen konnte, hatte ich während den finalen Zügen der Thesis noch ziemlich privaten Stress. Dieser hat mich aber eher gepusht beim Schreiben und die BA-Arbeit war schon fast ein therapeutisches Mittel für mich. Mittlerweile haben sich die Wogen im Privatleben wieder etwas geglättet, auch wenn da noch einiges an Aufräumarbeit zu verrichten ist. Bewertet wurde dann die Arbeit mit einer 2,3. Sicherlich hatte ich etwas in Richtung 1,x geschielt - aber im Endeffekt macht es am finalen Notenschnitt gar nichts aus, ob so oder so. Das Feedback war sehr konstruktiv und ich konnte die Abzüge auch zum großen Teil nachvollziehen. Hauptsächlich war eine meiner Fragestellungen etwas arg dünn und auch der wissenschaftliche Mehrwert war an manchen Stellen nicht gegeben. Einen gewissen Anspruch konnte man daraus definitiv raushören, was mich auch wiederum bestätigt, dass es bei der IUBH sicherlich nichts geschenkt gibt. Im Großen und Ganzen bin ich damit zufrieden. ;-) Das Kolloquium konnte ich mit einer 2,0 abschließen. Definitiv eine knackige Diskussion, die zum Teil sehr tief in die technischen Inhalte meiner Thesis eingetaucht ist. Dennoch ein super freundlicher Kontakt zu Betreuer und Zweitprüfer. Technisch hat auch alles wunderbar geklappt. Aber auch hier wieder definitiv Anspruch erkennbar. Natürlich war die Arbeit der zeitaufwändigste Teil meines Studiums: Bachelorarbeit / Kolloquium - BBAK ECTS: 9 + 1 Note: 2,3, + 2,0 Zeitaufwand: 127,5 Stunden Im folgenden und letzten Beitrag, werde ich auf das gesamte Studium zurückblicken und einen Ausblick geben, was nun meine nächsten Schritte sind.
  11. Auch von mir Kopf hoch! Paar Module hast du ja noch - da kann sich der Notenschnitt ja noch bissl bewegen. Aber am Ende kräht kein Hahn danach, ob du 1,4 / 1,6 / 1,9 hast. Bin mittlerweile ganz froh darüber, dass ich nie die Option auf das Workbook hatte. Irgendwie lesen sich viele Berichte nicht so positiv darüber - auch wenn's oft noch daran liegt, dass es für alle Beteiligten neu ist.
  12. Gerne doch ;-) Habs mir auch mal kurz angedacht. War mir aber dann immer zu aufwendig. Auch wenn ich diese schönen Zusammenfassungen auch richtig cool finde - auch wenn ich entsprechende Lernerfolge bei mir eher skeptisch sehe, die den Aufwand rechtfertigen würden.
  13. GoodNotes für's iPad mit Apple Pencil vielleicht? Keine Ahnung ob's dafür vielleicht fertige Vorlagen gibt oder sowas. Das kenn ich halt so bissl von paar Youtubern, die "schöne" Zusammenfassungen machen.
  14. Ich kann nur von meiner eigenen Erfahrung aus den letzten Wochen meiner Bachelorarbeit (frisch abgegeben vergangenen Sonntag) berichten, dass ich absolut gar keine Probleme im Umgang mit Word hatte. Ich hatte 2-3 kleinere Formatierungsprobleme am Schluss, die ich innerhalb weniger Minuten mit bisschen Googlen lösen konnte. Selbst meine Quellcode-Schnipsel im Anhang - einfach Copy&Paste aus VSCode inkl. aller Einrückungen und Syntax Highlighting. Umgang mit Quellen war auch kein Problem mit dem Citavi Plugin. Ich möchte ja den Einsatz von LaTeX nicht schlecht reden. Sehe da durchaus Vorteile von einer sauber deklarierten Formatierungsanweisung im Gegensatz zu manchen zufälligen Erscheinungen in Word. Auch die Versionierbarkeit finde ich genial. Auch beim Formelsetzen und wahrscheinlich intensiven Quellcode-Gebrauch kann ich mir schon Vorteile vorstellen. Ich habe z.B. meine ganzen Klausurzusammenfassungen in Markdown verfasst, weil ich damit schneller ohne Nutzung der Maus meinen Kram formatiert runterschreiben konnte. Für mich persönlich hat sich halt einfach die Sinnhaftigkeit des Erlernen eines neuen Tools gestellt. Die Office-Tools sind selbst für mich als ITler ein täglicher Begleiter und ich komme damit auch gut klar. Des Weiteren werde ich auch weiterhin diese im beruflichen Umfeld nutzen müssen, da halt einfach alle "nicht LaTeX-affinen" Leute Word/Excel/PowerPoint nutzen. LaTeX hätte für mich einfach eine gewisse Einarbeitungszeit und sicherlich auch am Anfang eine gewisse Frusttoleranz bzgl. Problemen erfordert. Und diesen Nachteil war ich halt einfach nicht bereit einzugehen, wenn ich mit Word gut klar komme. Des Weiteren sehe ich für mich persönlich auch keinen Einsatz von LaTeX neben dem Studium, dass die Nachteile aufgewogen hätte. @SebastianL Dass du deinen Studenten schon fertige Vorlagen mit allen Formatierungsanforderungen inkl. Einweisung gibst ist halt super und erspart einem eine Menge Zeit! Leider gibt es sowas an der IUBH halt nicht bzw. wäre mir das nicht bekannt. Beispielsweise mein Betreuer-Prof (auch Informatik-Bereich) hat zum Beispiel auf ein Word-File bestanden beim Gegenlesen von einem Teilabschnitt, weil er da schnell mit der Word-Kommentarfunktion drüber gehen konnte. Hat auch wunderbar funktioniert. (Ja ich weiß, das geht auch eingeschränkt im PDF^^) Ich bin halt der Meinung jeder soll das nehmen, womit er gut umgehen kann und vor allem was die konkrete Hochschule/Uni fordert. Im konkreten Fall von @schnitzelcoder finde ich es für das angesprochene Modul wahrscheinlich relevanter, die jeweiligen Inhalte zu liefern und das konkrete wissenschaftliche Arbeiten zu erlernen, als viel Zeit/Gedanken mit einer Toolauswahl zu verschwenden. Aber das ist jetzt meine persönliche Meinung - halte mittlerweile von Tooldiskussionen jeglicher Art gar nichts mehr. Jeder hat andere Arbeitsweisen, Erfahrungen und Anforderungen und verteidigt natürlich sein Mittel der Wahl.
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