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emexy

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B. Sc. Wirtschaftsinformatik
  • Wohnort
    Bayern

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  1. Lange schiebe ich nun schon diesen Blogartikel vor mich her - nun habe ich ihn endlich erstellt. Es geht um einen kurzen Erfahrungsbericht zum Gruppenprojekt Software-Engineering (ISEF), dass jeder Wirtschaftsinformatik-Bachelor bei der IUBH abschließen muss. Wie für viele andere Kommilitonen war dies neben den üblichen Verdächtigen (z.B. Mathe) eines der gefürchteteren / nervigeren Module für mich, da man bekanntermaßen im Fernstudium nicht unbedingt viel Kontakt mit seinen Mitstudenten hat bzw. sie nicht mal kennt. Mithilfe dieses Erfahrungsbericht zu diesem Modul möchte ich gerne etwas Transparenz schaffen und meine eigenen Gedanken dazu mit euch teilen. Bitte beachtet, dass das nur meine persönliche Sichtweise in einem 5er-Team entspricht. Möglicherweise haben daher meine Kollegen andere Meinungen zu bestimmten Punkten. Interessanterweise war die Gruppe eine kleine Fernstudium-Infos.de - Kooperation, da auch @Muddlehead Teil der Gruppe war. Evtl. haut er auch noch ein paar Kommentare raus. Das Projekt wurde übrigens mit 1,0 bewertet - also so schlecht kann's nicht gewesen sein. ;-) Zusammenfinden der Gruppe Ich habe persönlich nicht aktiv nach einer Gruppe gesucht, da ich das Modul erst später geplant hatte. @Muddlehead hat mich im Januar angeschrieben und in eine bestehende Gruppe geholt. Danke hierfür nochmal - stressloser geht's nicht! Ansonsten glaube ich wäre das Finden einer Gruppe bzw. Mitstreiter für mich eher schwieriger geworden. Es schwirren zwar immer mal ein paar Anfragen in den Facebook-Gruppen rum, aber so richtig organisiert hat sich für mich die Gruppenfindung nicht dargestellt seitens IUBH. Mit mir waren wir dann 5 Leute in der Gruppe, also die maximal erlaubte Anzahl. Ich kann euch nur empfehlen, wenn möglich, die Gruppengröße voll auszureizen, da man sich einfach viel Arbeit aufteilen kann. Die Mindestseitenanzahl beim Projektbericht erhöht sich zwar auch pro Teilnehmer, diese wird aber sowieso bei Weitem überschritten, wenn ihr den Projektbericht möglichst vollständig haben wollt. Zeitlicher Ablauf Gegen Ende Januar hat sich die Gruppe zusammengefunden. Im Februar ging's los und Mitte Juli waren wir fertig. Zeitprobleme hatten wir eigentlich keine - wir haben sogar paar Tage früher am Schluss dann abgegeben. Dennoch hat mich dann der finale Aufwand schlussendlich etwas überrascht. War für mich definitiv eines der zeitaufwendigsten Module bisher in meinem WInfo-Studium an der IUBH. Und das für 5 ECTS... Tipp von mir - plant einigermaßen realistisch mit einem halben Jahr. Da wir bestimmte Teile aufgeteilt hatten, mussten nicht immer alle 100% am Projekt arbeiten. Daher konnte auch ich ein paar Klausuren nebenbei abschließen. Das gewohnte Tempo konnte ich aber nicht halten. Inhaltlicher Aufbau Es gibt eine Reihe an Themen aus denen man aussuchen kann. Des Weiteren ist auch das Vorschlagen eines eigenen Themas erlaubt. Wichtig ist, dass der große Teil der Themen eine prototypische Entwicklung einer Applikation beinhaltet. D.h. ihr solltet wenigstens 1-2 Programmierer im Team haben, die dies erledigen können. Ansonsten lieber auf die 1-2 Themen ausweichen, die eher in Richtung Auswahl einer Standardsoftware gehen. Wir hatten übrigens die "Entwicklung eines Korrekturmanagementsystems für IUBH-Studienmedien" als Thema. Ist das Thema gefunden, geht der Projektablauf los. Es müssen unterschiedliche Dokumentationen angefertigt, ein Marketing-Video + ein Projekt/Produktvorstellung-Video erstellt und zum Schluss der zu bewertende Projektbericht geschrieben werden. Ziel des Moduls ist es, ein komplettes Projekt von Anfang bis zum Schluss organisiert und realisiert zu haben. Projektorganisation Hinsichtlich der einzusetzenden Tools hat man relativ freie Hand. Wir haben uns daher eher langweilig auf Sharepoint (über Office 365 Paket seitens der IUBH), GitHub, Skype und WhatsApp geeinigt. Zu Beginn hatten wir noch etwas diskutiert, ob wir noch ein paar speziellere Projektmanagementtools benötigen... Im Endeffekt haben wir sie dann gar nicht oder nur spärlich benutzt. Daher mein Rat - keep it simple. Die Kommunikation mit der Tutorin, die gleichzeitig natürlich auch Auftraggeber war, verlief sehr gut. Wir hatten zu jedem Meilenstein einen kurzen Jour fixe, wo sie uns immer Feedback und Tipps gegeben hatte. Ich kann euch daher nur empfehlen, den Tutor aktiv einzubeziehen und nachzuhaken, was er gerne alles haben möchte. Innerhalb der Gruppe empfand ich die Kommunikation immer sehr gut. Es gab sicherlich ein paar kleinere Motivationstiefs, aber im Großen und Ganzen lief es wirklich mit allen sehr gut ab. Wenn ich da an vergangene Gruppenarbeiten aus der Schule denke, war das definitiv eine riesige Verbesserung hinsichtlich Disziplin und Motivation. Für mich war das eine sehr spannende Erfahrung komplett remote zu arbeiten und mit Leute, die man noch nie persönlich getroffen hat. Zusammenfassung Für mich war das Gruppenprojekt eine wertvolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Ich hatte mit paar coolen Leuten eine spannende Zeit, konnte Projekterfahrung sammeln und meine Programmierkenntnisse mal wieder auffrischen. Zusätzlich konnten wir eine sehr gute Note abstauben. Den Aufwand des Projekts habe ich unterschätzt und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Gruppenfindung für den einen oder anderen nicht allzu leicht von der Hand gehen könnte.
  2. @Muddlehead, @Splash, @thb: Danke für eure Meinung - habt mich überzeugt! Bin da voll bei euch, dass der Mehrwert für das Unternehmen deutlich größer ist von jemanden, der sein Wissen sofort in die Umsetzung von wertschöpfenden Produkten und Dienstleistungen einsetzen kann. @IUBH Fernstudium: Bin da bei Weasel - ein 100% englischer Studiengang reizt mich auch eher weniger, da das einfach zusätzlichen Aufwand erzeugt, welcher mir die Effizienz in der Bearbeitung der Module - insbesondere der schriftlichen Ausarbeitungen - rauben wird. Andererseits macht es für mich hinsichtlich eurer Internationalisierung und weiteren Vergrößerung des Geschäfts natürlich durchaus Sinn Englisch-sprachige Studiengänge zu entwickeln. Arbeitet ihr hierbei auch mit internationalen Personal?
  3. Finde ich super, dass es die beiden Studiengänge nun auch offiziell für alle geben soll. War / Ist ja einer meiner größten Bedenkenträger hinsichtlich Master an der IUBH, da mir der Wirtschaftsinformatik-Master inhaltlich nicht so interessiert. Schmerzpunkt für mich ist etwas die Sprache - habe kein Problem mit Englisch, aber mit der Muttersprache tut man sich halt dann doch leichter, insbesondere bei den wissenschaftlichen Arbeiten. Mit englischen Materialien und deutsche Prüfungen / wissenschaftliche Arbeiten hätte ich aber beispielsweise gar kein Problem. @IUBH Fernstudium Wäre somit auch an einer Antwort zu Weasel's Frage hinsichtlich einem deutschen Angebot interessiert. @Muddlehead Das Thema hast du doch in der IT/Informatik (evtl. noch die stark managementlastigen Positionen ausgenommen) doch irgendwie immer, dass du die praktischen und vor allem tagesaktuellen Skills nicht unbedingt über ein Studium bekommst. Des Weiteren haben sowohl Data Science wie auch AI einen sehr hohen statischen Anteil an Mathematik / Statistik und theoretischen Modellen, die so ein Studium ja durchaus abdecken sollte. Wäre jedenfalls meine Anforderung an so ein Studium. Des Weiteren hast du ja auch immer das Thema der Nachweisbarkeit. Natürlich könnte ich mir den Kram auch bei den zahlreichen MOOC-Anbieter / Youtube / Udemy usw. holen, leider glaube ich noch nicht das da schon viele HR-Abteilungen und Führungskräfte dafür bereit sind. Ich bin auch noch skeptisch, dass das dick gefüllte GitHub-Repository gegen einen offiziellen Master-Abschluss ankommen kann - auch wenn ich es mir wünschen würde. Aber ich habe da auch kein Gefühl von dem Arbeitsmarkt in diesem Umfeld.
  4. Ich muss gestehen, dass ich mich hinsichtlich der Master-Stipendien nicht wirklich ausreichend informiert habe. Mein Kommentar dazu war nur hinsichtlich dem Eindruck, den ich aus der damaligen IHK-Infoveranstaltung vor 1 Jahr zu meinem Bachelor-Weiterbildungsstipendium (ja SBB) gewonnen habe. Man muss dazu aber auch sagen, dass die Zielgruppe von diesem Stipendium natürlich fertige Auszubildende sind und der Fokus der Veranstaltung ganz IHK-like auf Meister, Fachwirte etc. lag. Da muss ich evtl. nochmal ran um den Punkt mit den "herausragenden Leistungen" zu evaluieren, da hast du recht. Das finanzielle Thema ist für mich persönlich aber die kleinere Hürde, da ich gerne Geld für meine persönliche Weiterbildung ausgebe bzw. auch mit entsprechend Unterstützung seitens meines Arbeitgebers rechnen könnten, mit entsprechenden Bedingungen (z.B. viele Jahre bleiben müssen nach Ende vom Master dann). Dafür muss die Weiterbildung aber irgendwie einen Sinn haben und realisierbar sein. Und da scheitert's bei mir Stand heute inhaltlich an den angebotenen flexiblen Studiengängen.
  5. Die Master-Umfrage habe ich auch letztens gemacht. Sehe das sehr ähnlich wie du. Viel bringen wird mir der Master hinsichtlich meiner derzeitigen beruflichen Ziele höchstwahrscheinlich nicht mehr. Irgendein cooles Stipendium, wie ich es jetzt im Bachelor habe, gibt's meines Wissens für den Master auch nicht, damit der finanzielle Punkt etwas abgeschwächt wäre. Mein Hauptproblem ist aber eher, dass mir der angebotene WInfo-Master zu "managementlastig" ist und bei der IUBH bzw. ähnlich flexiblen Anbietern (gibt ja nicht wirklich viele mit Online-Klausuren, keine Präsenzen etc.) die Auswahl fehlt. Wenn da in den nächsten Jahren noch was interessanteres kommt, dann wird die Sache nochmal interessanter.
  6. Nach langer Zeit lasse ich mal wieder etwas hören von mir. Das erste Halbjahr für 2019 ist schon wieder vorüber und ich konnte wieder einige Fortschritte in Sachen Studium erzielen. Das Motivationsloch lässt weiterhin auf sich warten. Mehr als die Hälfte des Studiums hinsichtlich Credits ist nun mit insgesamt 110 ECTS (5 weitere stehen noch aus) ebenfalls abgeschlossen und mein Gesamtnotenschnitt verfestigt sich immer mehr bei derzeit 1,7. Wäre super wenn ich den bis zum Schluss halten könnte. ;-) Unternehmensführung - BUFG ECTS: 5 Note: 1,3 Zeitaufwand: 53,75 Stunden Klausurdatum: Dezember 2018 Ein anstrengendes Modul, dass sich schlussendlich in eine sehr erfreulichen Note gewandelt hat. Leider etwas viel trockene Theorie anhand einiger "Management"-Modelle. Tutorien und Skript sind ganz OK - machen aber das Thema an sich nicht viel spannender für mich. Recht - BREC ECTS: 5 Note: 1,0 Zeitaufwand: 76,50 Stunden Klausurdatum: Januar 2019 Eines der zeitaufwendigsten Module für mich bisher. Die Inhalte fand ich sehr spannend und hat viel Bezug zur alltäglichen Praxis. Die Tutorien sind ab und zu etwas trocken, aber im Großen und Ganzen recht gut. Mengenmäßig aber ein ganz schöner Klopper. Meine Empfehlung für die beiden Rechtsmodule: Schreibt unbedingt die Klausur online, da ihr dann das Gesetz als PDF nutzen dürft inkl. Strg + F. Ich war recht gut vorbereitet und konnte alle Fragen selbstständig lösen - aber die 1,0 wurde durch einen Abgleich jeder Antwort mit dem Gesetz geschafft. D.h. es ist sehr, sehr praktisch wenn man gut mit dem Gesetz-PDF umgehen kann und dort alle Sachen schnell finden kann. Unternehmensrecht - BURE ECTS: 5 Note: 1,0 Zeitaufwand: 31 Stunden Klausurdatum: Februar 2019 Unternehmensrecht war etwas die aufgewärmte Fassung von "Unternehmensgründung und Innovationsmanagement" (BUGR), denn die Gesellschaftsformen wurden mal wieder bis ins kleinste durchgekaut. Leider fande ich beispielsweise dafür den Teil mit dem Arbeitsrecht sehr, sehr dünn. Insolvenzrecht war hingegen spannender. Gleiche Klausur-Taktik wie bei BREC und die 1,0 war gesetzt. Objektorientierte Programmierung (IOBP) ECTS: 10 Note: 2,0 Zeitaufwand: 38,25 Stunden Klausurdatum: März 2019 Das erste Programmiermodul ging mir Fachinformatiker, der Java schon in der Berufsschule gelernt hat, recht locker von der Hand. Auch meine privaten Programmiererfahrungen und meine beruflichen Scripting-Skills haben mich sehr effizient durch das Modul geführt. Muss persönlich sagen, dass das einer besten OOP-Einführungen in meiner persönlichen Laufbahn war. Das Skript muss sich inhaltlich wirklich nicht verstecken und vermittelt und gutes Grundverständnis für Java. Die Tutorien war leider weniger der Hit, weshalb man auch bei den Programmierübungen paar Hürden hat. Für 10 ECTS war der Aufwand wirklich sehr gering. Mit der Note bin ich zufrieden. Hatte leider eine der großen Fragen komplett versemmelt und paar Flüchtigkeitsfehler reingehauen. Die 1er-Welle hat damit einen Knick bekommen. Programmierung von Web-Anwendungen ECTS: 10 Note: 1,7 Zeitaufwand: 27,5 Stunden Klausurdatum: Mai 2019 Der Aufwand wird nochmal geringer und die Note wird besser - hehe. Mit Java EE kann ich als Hobby-Webentwickler recht wenig anfangen. Hier wäre mir etwas verbreitertes wie PHP / JavaScript lieber gewesen. Skript war ganz nett. Die Tutorien recht unorganisiert, obwohl auch 1-2 gute dabei waren. Der Kontakt zum Tutor war sehr gut, nachdem ich die Entwicklungsumgebung einfach nicht installieren konnte (die Beispiele basieren stark auf NetBeans 8, welches nur noch mit einer alten JDK-Version lauffähig ist, welche Oracle nicht mehr veröffentlicht --> OpenJDK schafft Abhilfe). Er hat daraufhin eine komplette neue Dokumentation hochgeladen. IT-Projektmanagement - IPMG ECTS: 5 Note: 1,3 Zeitaufwand: 31 Stunden Klausurdatum: Juli 2019 Ähnlich wie Unternehmensführung etwas stark theoretisch und zu stark auf Frameworks / Modelle fokussiert, weshalb mir etwas der Praxisbezug abgeht. Die Materialien waren recht gut, weshalb ich mir mit dem Lernen recht leicht getan habe. Entsprechende Vorerfahrungen aus kurz davor stattfindenden betriebliche Projektmanagementkursen haben entsprechend geholfen. Korrekturzeit < 1 Woche ist ebenfalls positiv hervorzuheben an diesem Kurs. --- Parallel neben all dieser vorangegangenen Module war ich auch seit ca. Februar Teil des Gruppenprojekts für Software Engineering (ISEF). Im Team war auch der hier gut bekannte @Muddlehead, der ja schon einiges dazu erzählt hat. Vor paar Wochen konnten wir das Projekt abschließen und gestern ein recht gutes Feedback seitens der Betreuerin abholen. Noten stehen noch aus. Ich werde den Ablauf nochmal in einem extra Artikel ausarbeiten, da dies sicherlich für den einen oder anderen ein "Horror-Modul" ist. Ansonsten bin ich zur Zeit am Modul IT-Architekturmanagement (IAMG) dran. Prüfung ist hierfür Mitte August geplant.
  7. Ich kann mich der positiven Anmerkungen meiner Mitstudenten nur anschließen. Mein Wirtschaftsinformatik-Studium bei der IUBH gibt mir die absolute Flexibilität, dieses neben meiner Vollzeittätigkeit ausführen zu können. Des Weiteren bin ich im Großen und Ganzen von der inhaltlichen Qualität und der professionellen Organisation zufrieden. Was mir auch gefällt, dass die IUBH den Fernstudiummarkt hier auch sehr disruptiv angeht. Bestes Beispiel ist hierbei sicherlich die schon seit längerem bewährte Form der Online-Klausur, die 24x7 angeboten wird. Für mich persönlich immer noch der absolute USP, der die Flexibiltät enorm erhöht. Ich hoffe, dass sich da der eine oder andere Konkurrent auf dem Markt mal endlich bewegt und hier ein entsprechender Wettbewerb entsteht, damit sich die IUBH nicht auch mal auf ihren Lorbeeren ausruht. Irgendwelche Präzenzprüfungen (ausgeschlossen alles, was aufgrund inhaltlicher Themen eine Präsenz erfordert z.B. Labor o.ä.), die dann auch nur einmal im Semester angeboten werden, ist für mich persönlich damit ein Relikt alter Zeiten geworden. Das lasse ich mir meinetwegen noch bei einer staatlich finanzierten Präsenzuni eingehen, aber nicht bei einer teuren Privatfernhochschule. Auch gut finde ich, dass Feedback gehört wird und auch regelmäßig abgefragt wird. Nun haben wir endlich auch die lang ersehnte Mail-Benachrichtigung bei neuen Noten. Schade finde ich bei diesem Punkt hingegen, dass Create-Your-Studies abgeschafft wurde und keine wirkliche adäquate Alternative bisher geschaffen wurde. Das trübt meine positive Einstellung zu diesem Thema etwas.
  8. Abgesehen von der Bepreisung dieser internationalen Masterstudiengänge, würde ich mir vor allem den inhaltlichen Übertrag in das Masterportfolio der deutschsprachigen IUBH wünschen. Zur Zeit gibt es für die Informatiker nur den in meinen Augen sehr wirtschaftlich / managementlastigen Master der Wirtschaftsinformatik. Für Leute, die eher mehr Technik haben wollen, wären die im internationalen Programm angebotenen "Data Science", "AI", "Big Data" Master / MBA - Studiengänge sicherlich ebenfalls von Interesse. Ich hoffe die IUBH realisiert das zuvor abgegebene Versprechen hinsichtlich der Erweiterung der Master-Studiengänge - bestenfalls in den nächsten 1-2 Jahren, wo es dann auch für mich interessant wird. Des Weiteren ist es meiner Meinung nach auch erstrebenswert, wenn man die potentiell größte Kundengruppe der bestehenden, zufriedenen IUBH-Bachelor-Studenten, dann auch entsprechend attraktiv (Preise, flexibler Wechsel von Bachelor zu Master usw.) anspricht (keine Ahnung ob das schon bereits passiert, da ich noch nicht so weit bin :D).
  9. Wenn das nun wirklich für alle produktiv ausgerollt ist, dann wäre das mal eine super Neuigkeit. Ich habe auch noch eine Klausur offen und bin gespannt, ob das bei der dann auch schon so klappt. Zur neuen Tutorium-Form, dem eigentlichen Thema ja hier, kann ich noch nicht viel dazu sagen. Wenn die ewigen Monologe vorbei sind, kann es mir nur recht sein. Schade finde ich, dass sie die Q&A-Sessions anscheinend nicht aufzeichnen. Ich lerne auch gerne von Fragen anderer. Hierfür fand ich auch den Einsatz von Piazza in manchen Modulen nicht schlecht. Teilnehmen werde ich wahrscheinlich an den Live-Sessions eher weniger, da ich mir bisher bei offenen Fragen immer recht gut selber helfen konnte und ich dadurch dann auch keine Verzögerungen in meinem Lernen habe. Auch den direkten Kontakt zum Tutor habe ich bisher nur bei organisatorischen Themen bzw. dem Melden von Fehlern in den Materialien genutzt. Man merkt zur Zeit an der IUBH generell, dass viele Tutoren ausgewechselt werden. Ob man hier auf das Studenten-Feedback gehört hat oder man andere Gründe (Effizienzgründe, Kosten etc.) vorzieht - keine Ahnung. Ebenfalls positiv finde ich es, dass sie wirklich auch dahinter sind alte Module zu erneuern. Zum Thema Freiversuche halte ich sehr wenig bzw. verstehe ich nicht wieso man sowas braucht. Entweder man ist gut vorbereitet oder man es lasst es eben. Wenn man dann mal eine Klausur verhaut, geht die Welt doch auch nicht unter, da die Gewichtung von dieser einen Note im Gesamtkontext eher untergeht (außer man zielt wirklich die 1,0 an^^). Hinsichtlich der Diskussion bzgl. mehr Hausarbeiten bin ich persönlich etwas zwiegespalten. Zum einen ist es sicherlich eine gute Vorbereitung für die Thesis, man befasst sich evtl. mit einem sehr stark abgegrenzten Thema intensiver und lernt dadurch mehr bzw. tiefgründiger. Zum anderen werde ich das wissenschaftliche Arbeiten ansich nach dem Studium so gut wie kaum mehr benötigen (Forschung o.ä. mal ausgenommen). Des Weiteren bin ich persönlich einfach schneller bzw. effizienter in der Erlangung von ECTS mithilfe der Klausurform.
  10. Du gibst aber auch Gas. Kein Wunder, dass dir die ECTS ausgehen. :D Was ist so das Maximum, was man der IUBH entlocken kann? Ich hab bisher nur einmal um magere 2 Credits gebettelt... Wg. Software Engineering bin ich auch gespannt wie das so abläuft. So 100% virtuell kenne ich bisher auch noch nicht. Wenigstens kommen nicht auch noch kulturelle und sprachliche Differenzen (abgesehen von den paar Bayern, mich eingeschlossen :D), die mir im beruflichen Kontext oft zu schaffen machen. Das Problem der Gruppensuche konnte ich elegant umschiffen, nachdem mit @Muddlehead eingeladen hat.
  11. Du musst in Mathe 1 nur theoretisch die Beweistechniken kennen. Selbst Beweise durchführen musst du meines Wissens lt. irgendeinem Tutorium von Fr. Ender nicht. Arbeite am besten viel mit den Tutorien, die sind in Mathe 1 goldwert. In Mathe 2 wirst du sie dann vermissen (obwohl das Modul auch durchaus machbar ist...). Ich bin mir sicher, dass du das packst. ;)
  12. Die Ergebnisse entsprechen so im Großen und Ganzen auch meinen persönlichen Eindruck - also ne gute 2 halt. Mich hat nur verwundert, dass die meisten teilnehmenden Stundenten von der Sozialen Arbeit kamen. Ich hätte gedacht, dass die BWLer deutlich stärker wären (evtl. auch zu faul an der Teilnahme an der Umfrage). Interessant fand ich auch, dass doch der Großteil der Leute etwas hadert mit einem nachfolgenden Master (je nachdem wie man "Vielleicht" interpretieren möchte). Hier wäre ein Vergleich interessant zwischen Neulingen (1. & 2. Semester) und Leute, die kurz vorm Bachelor stehen - so ala "der Bachelor war schon heftig genug" oder "jetzt weiß ich wie Fernstudium funktioniert, auf geht's zum Master". Ansonsten kann ich den Aussagen von Muddlehead bzgl. der derzeitigen Aktionen der IUBH nur unterstreichen. Es tut sich sehr viel. Man bleibt sicherlich nicht auf dem Status Quo stehen und versucht sich immer weiter zu verbessern. Dazu kommt das Alleinstellungsmerkmal der Online-Klausuren, dass ich sehr, sehr schätzen gelernt habe.
  13. Puuh wenn ich schon mehrfach lesen muss, dass sie mir XAMPP (ist Open Source und kostenlos allgemein verfügbar) sozusagen "schenken". Auch die Themenliste und die dazugehörigen "Highlights" hören sich jetzt nicht so berauschend an. Ich persönlich würde so einen nichtssagenden und nicht wirklich im Alltag anerkannten Kurs eher meiden. Versuche lieber eine vernünftige Berufsausbildung als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung zu ergattern in einem vernünftigen Unternehmen, dass dich dann auch langfristig halten will (was sicherlich deutlich schwieriger zu bekommen ist als dieser Kurs - ja ich weiß). Um hier deine Chancen näher einschätzen zu können + dir Tipps gebe zu können, benötigen wir noch mehr Details / Infos zu dir (Schulabschluss, Region, Vorgeschichte / bisheriger Lebenslauf, finanzielle Situation etc.).
  14. Hut ab vor deiner Leistung in IWBI! Auch insgesamt kannst du sehr stolz auf dich sein - überall Einsen. ;-) Von dem her bin ich auch sicher, dass du auch IMT102 mit einem starken Ergebnis meistern wirst. Klausur fand ich damals auch OK. Wenn man die Tutorien von IMT101 gewohnt war, dann ist die Mathe 2 schon ziemlich "unbrauchbar". Mir haben sie jedenfalls nicht viel gebracht. Mit Examity komme ich auch klar. Diese ewige Laberei am Anfang mit dem Proctor finde ich auch etwas nervig. Des Weiteren empfand ich den alten Service bzgl. Überprüfung meines PCs gründlicher (Zwischenablage, System Tray kontrolliert usw.). Mit den Terminplanungen komme ich generell gut klar, da ich eh meine Klausurtermine recht genau plane (muss ich etwas im Vorraus wissen, da ich bevorzugt Montags schreibe - nehme mir dann immer frei und kann am Wochenende davor noch gut lernen).
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