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emexy

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B. Sc. Wirtschaftsinformatik
  • Wohnort
    Bayern

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  1. Die Master-Umfrage habe ich auch letztens gemacht. Sehe das sehr ähnlich wie du. Viel bringen wird mir der Master hinsichtlich meiner derzeitigen beruflichen Ziele höchstwahrscheinlich nicht mehr. Irgendein cooles Stipendium, wie ich es jetzt im Bachelor habe, gibt's meines Wissens für den Master auch nicht, damit der finanzielle Punkt etwas abgeschwächt wäre. Mein Hauptproblem ist aber eher, dass mir der angebotene WInfo-Master zu "managementlastig" ist und bei der IUBH bzw. ähnlich flexiblen Anbietern (gibt ja nicht wirklich viele mit Online-Klausuren, keine Präsenzen etc.) die Auswahl fehlt. Wenn da in den nächsten Jahren noch was interessanteres kommt, dann wird die Sache nochmal interessanter.
  2. Nach langer Zeit lasse ich mal wieder etwas hören von mir. Das erste Halbjahr für 2019 ist schon wieder vorüber und ich konnte wieder einige Fortschritte in Sachen Studium erzielen. Das Motivationsloch lässt weiterhin auf sich warten. Mehr als die Hälfte des Studiums hinsichtlich Credits ist nun mit insgesamt 110 ECTS (5 weitere stehen noch aus) ebenfalls abgeschlossen und mein Gesamtnotenschnitt verfestigt sich immer mehr bei derzeit 1,7. Wäre super wenn ich den bis zum Schluss halten könnte. ;-) Unternehmensführung - BUFG ECTS: 5 Note: 1,3 Zeitaufwand: 53,75 Stunden Klausurdatum: Dezember 2018 Ein anstrengendes Modul, dass sich schlussendlich in eine sehr erfreulichen Note gewandelt hat. Leider etwas viel trockene Theorie anhand einiger "Management"-Modelle. Tutorien und Skript sind ganz OK - machen aber das Thema an sich nicht viel spannender für mich. Recht - BREC ECTS: 5 Note: 1,0 Zeitaufwand: 76,50 Stunden Klausurdatum: Januar 2019 Eines der zeitaufwendigsten Module für mich bisher. Die Inhalte fand ich sehr spannend und hat viel Bezug zur alltäglichen Praxis. Die Tutorien sind ab und zu etwas trocken, aber im Großen und Ganzen recht gut. Mengenmäßig aber ein ganz schöner Klopper. Meine Empfehlung für die beiden Rechtsmodule: Schreibt unbedingt die Klausur online, da ihr dann das Gesetz als PDF nutzen dürft inkl. Strg + F. Ich war recht gut vorbereitet und konnte alle Fragen selbstständig lösen - aber die 1,0 wurde durch einen Abgleich jeder Antwort mit dem Gesetz geschafft. D.h. es ist sehr, sehr praktisch wenn man gut mit dem Gesetz-PDF umgehen kann und dort alle Sachen schnell finden kann. Unternehmensrecht - BURE ECTS: 5 Note: 1,0 Zeitaufwand: 31 Stunden Klausurdatum: Februar 2019 Unternehmensrecht war etwas die aufgewärmte Fassung von "Unternehmensgründung und Innovationsmanagement" (BUGR), denn die Gesellschaftsformen wurden mal wieder bis ins kleinste durchgekaut. Leider fande ich beispielsweise dafür den Teil mit dem Arbeitsrecht sehr, sehr dünn. Insolvenzrecht war hingegen spannender. Gleiche Klausur-Taktik wie bei BREC und die 1,0 war gesetzt. Objektorientierte Programmierung (IOBP) ECTS: 10 Note: 2,0 Zeitaufwand: 38,25 Stunden Klausurdatum: März 2019 Das erste Programmiermodul ging mir Fachinformatiker, der Java schon in der Berufsschule gelernt hat, recht locker von der Hand. Auch meine privaten Programmiererfahrungen und meine beruflichen Scripting-Skills haben mich sehr effizient durch das Modul geführt. Muss persönlich sagen, dass das einer besten OOP-Einführungen in meiner persönlichen Laufbahn war. Das Skript muss sich inhaltlich wirklich nicht verstecken und vermittelt und gutes Grundverständnis für Java. Die Tutorien war leider weniger der Hit, weshalb man auch bei den Programmierübungen paar Hürden hat. Für 10 ECTS war der Aufwand wirklich sehr gering. Mit der Note bin ich zufrieden. Hatte leider eine der großen Fragen komplett versemmelt und paar Flüchtigkeitsfehler reingehauen. Die 1er-Welle hat damit einen Knick bekommen. Programmierung von Web-Anwendungen ECTS: 10 Note: 1,7 Zeitaufwand: 27,5 Stunden Klausurdatum: Mai 2019 Der Aufwand wird nochmal geringer und die Note wird besser - hehe. Mit Java EE kann ich als Hobby-Webentwickler recht wenig anfangen. Hier wäre mir etwas verbreitertes wie PHP / JavaScript lieber gewesen. Skript war ganz nett. Die Tutorien recht unorganisiert, obwohl auch 1-2 gute dabei waren. Der Kontakt zum Tutor war sehr gut, nachdem ich die Entwicklungsumgebung einfach nicht installieren konnte (die Beispiele basieren stark auf NetBeans 8, welches nur noch mit einer alten JDK-Version lauffähig ist, welche Oracle nicht mehr veröffentlicht --> OpenJDK schafft Abhilfe). Er hat daraufhin eine komplette neue Dokumentation hochgeladen. IT-Projektmanagement - IPMG ECTS: 5 Note: 1,3 Zeitaufwand: 31 Stunden Klausurdatum: Juli 2019 Ähnlich wie Unternehmensführung etwas stark theoretisch und zu stark auf Frameworks / Modelle fokussiert, weshalb mir etwas der Praxisbezug abgeht. Die Materialien waren recht gut, weshalb ich mir mit dem Lernen recht leicht getan habe. Entsprechende Vorerfahrungen aus kurz davor stattfindenden betriebliche Projektmanagementkursen haben entsprechend geholfen. Korrekturzeit < 1 Woche ist ebenfalls positiv hervorzuheben an diesem Kurs. --- Parallel neben all dieser vorangegangenen Module war ich auch seit ca. Februar Teil des Gruppenprojekts für Software Engineering (ISEF). Im Team war auch der hier gut bekannte @Muddlehead, der ja schon einiges dazu erzählt hat. Vor paar Wochen konnten wir das Projekt abschließen und gestern ein recht gutes Feedback seitens der Betreuerin abholen. Noten stehen noch aus. Ich werde den Ablauf nochmal in einem extra Artikel ausarbeiten, da dies sicherlich für den einen oder anderen ein "Horror-Modul" ist. Ansonsten bin ich zur Zeit am Modul IT-Architekturmanagement (IAMG) dran. Prüfung ist hierfür Mitte August geplant.
  3. Ich kann mich der positiven Anmerkungen meiner Mitstudenten nur anschließen. Mein Wirtschaftsinformatik-Studium bei der IUBH gibt mir die absolute Flexibilität, dieses neben meiner Vollzeittätigkeit ausführen zu können. Des Weiteren bin ich im Großen und Ganzen von der inhaltlichen Qualität und der professionellen Organisation zufrieden. Was mir auch gefällt, dass die IUBH den Fernstudiummarkt hier auch sehr disruptiv angeht. Bestes Beispiel ist hierbei sicherlich die schon seit längerem bewährte Form der Online-Klausur, die 24x7 angeboten wird. Für mich persönlich immer noch der absolute USP, der die Flexibiltät enorm erhöht. Ich hoffe, dass sich da der eine oder andere Konkurrent auf dem Markt mal endlich bewegt und hier ein entsprechender Wettbewerb entsteht, damit sich die IUBH nicht auch mal auf ihren Lorbeeren ausruht. Irgendwelche Präzenzprüfungen (ausgeschlossen alles, was aufgrund inhaltlicher Themen eine Präsenz erfordert z.B. Labor o.ä.), die dann auch nur einmal im Semester angeboten werden, ist für mich persönlich damit ein Relikt alter Zeiten geworden. Das lasse ich mir meinetwegen noch bei einer staatlich finanzierten Präsenzuni eingehen, aber nicht bei einer teuren Privatfernhochschule. Auch gut finde ich, dass Feedback gehört wird und auch regelmäßig abgefragt wird. Nun haben wir endlich auch die lang ersehnte Mail-Benachrichtigung bei neuen Noten. Schade finde ich bei diesem Punkt hingegen, dass Create-Your-Studies abgeschafft wurde und keine wirkliche adäquate Alternative bisher geschaffen wurde. Das trübt meine positive Einstellung zu diesem Thema etwas.
  4. Abgesehen von der Bepreisung dieser internationalen Masterstudiengänge, würde ich mir vor allem den inhaltlichen Übertrag in das Masterportfolio der deutschsprachigen IUBH wünschen. Zur Zeit gibt es für die Informatiker nur den in meinen Augen sehr wirtschaftlich / managementlastigen Master der Wirtschaftsinformatik. Für Leute, die eher mehr Technik haben wollen, wären die im internationalen Programm angebotenen "Data Science", "AI", "Big Data" Master / MBA - Studiengänge sicherlich ebenfalls von Interesse. Ich hoffe die IUBH realisiert das zuvor abgegebene Versprechen hinsichtlich der Erweiterung der Master-Studiengänge - bestenfalls in den nächsten 1-2 Jahren, wo es dann auch für mich interessant wird. Des Weiteren ist es meiner Meinung nach auch erstrebenswert, wenn man die potentiell größte Kundengruppe der bestehenden, zufriedenen IUBH-Bachelor-Studenten, dann auch entsprechend attraktiv (Preise, flexibler Wechsel von Bachelor zu Master usw.) anspricht (keine Ahnung ob das schon bereits passiert, da ich noch nicht so weit bin :D).
  5. Wenn das nun wirklich für alle produktiv ausgerollt ist, dann wäre das mal eine super Neuigkeit. Ich habe auch noch eine Klausur offen und bin gespannt, ob das bei der dann auch schon so klappt. Zur neuen Tutorium-Form, dem eigentlichen Thema ja hier, kann ich noch nicht viel dazu sagen. Wenn die ewigen Monologe vorbei sind, kann es mir nur recht sein. Schade finde ich, dass sie die Q&A-Sessions anscheinend nicht aufzeichnen. Ich lerne auch gerne von Fragen anderer. Hierfür fand ich auch den Einsatz von Piazza in manchen Modulen nicht schlecht. Teilnehmen werde ich wahrscheinlich an den Live-Sessions eher weniger, da ich mir bisher bei offenen Fragen immer recht gut selber helfen konnte und ich dadurch dann auch keine Verzögerungen in meinem Lernen habe. Auch den direkten Kontakt zum Tutor habe ich bisher nur bei organisatorischen Themen bzw. dem Melden von Fehlern in den Materialien genutzt. Man merkt zur Zeit an der IUBH generell, dass viele Tutoren ausgewechselt werden. Ob man hier auf das Studenten-Feedback gehört hat oder man andere Gründe (Effizienzgründe, Kosten etc.) vorzieht - keine Ahnung. Ebenfalls positiv finde ich es, dass sie wirklich auch dahinter sind alte Module zu erneuern. Zum Thema Freiversuche halte ich sehr wenig bzw. verstehe ich nicht wieso man sowas braucht. Entweder man ist gut vorbereitet oder man es lasst es eben. Wenn man dann mal eine Klausur verhaut, geht die Welt doch auch nicht unter, da die Gewichtung von dieser einen Note im Gesamtkontext eher untergeht (außer man zielt wirklich die 1,0 an^^). Hinsichtlich der Diskussion bzgl. mehr Hausarbeiten bin ich persönlich etwas zwiegespalten. Zum einen ist es sicherlich eine gute Vorbereitung für die Thesis, man befasst sich evtl. mit einem sehr stark abgegrenzten Thema intensiver und lernt dadurch mehr bzw. tiefgründiger. Zum anderen werde ich das wissenschaftliche Arbeiten ansich nach dem Studium so gut wie kaum mehr benötigen (Forschung o.ä. mal ausgenommen). Des Weiteren bin ich persönlich einfach schneller bzw. effizienter in der Erlangung von ECTS mithilfe der Klausurform.
  6. Du gibst aber auch Gas. Kein Wunder, dass dir die ECTS ausgehen. :D Was ist so das Maximum, was man der IUBH entlocken kann? Ich hab bisher nur einmal um magere 2 Credits gebettelt... Wg. Software Engineering bin ich auch gespannt wie das so abläuft. So 100% virtuell kenne ich bisher auch noch nicht. Wenigstens kommen nicht auch noch kulturelle und sprachliche Differenzen (abgesehen von den paar Bayern, mich eingeschlossen :D), die mir im beruflichen Kontext oft zu schaffen machen. Das Problem der Gruppensuche konnte ich elegant umschiffen, nachdem mit @Muddlehead eingeladen hat.
  7. Du musst in Mathe 1 nur theoretisch die Beweistechniken kennen. Selbst Beweise durchführen musst du meines Wissens lt. irgendeinem Tutorium von Fr. Ender nicht. Arbeite am besten viel mit den Tutorien, die sind in Mathe 1 goldwert. In Mathe 2 wirst du sie dann vermissen (obwohl das Modul auch durchaus machbar ist...). Ich bin mir sicher, dass du das packst. ;)
  8. Die Ergebnisse entsprechen so im Großen und Ganzen auch meinen persönlichen Eindruck - also ne gute 2 halt. Mich hat nur verwundert, dass die meisten teilnehmenden Stundenten von der Sozialen Arbeit kamen. Ich hätte gedacht, dass die BWLer deutlich stärker wären (evtl. auch zu faul an der Teilnahme an der Umfrage). Interessant fand ich auch, dass doch der Großteil der Leute etwas hadert mit einem nachfolgenden Master (je nachdem wie man "Vielleicht" interpretieren möchte). Hier wäre ein Vergleich interessant zwischen Neulingen (1. & 2. Semester) und Leute, die kurz vorm Bachelor stehen - so ala "der Bachelor war schon heftig genug" oder "jetzt weiß ich wie Fernstudium funktioniert, auf geht's zum Master". Ansonsten kann ich den Aussagen von Muddlehead bzgl. der derzeitigen Aktionen der IUBH nur unterstreichen. Es tut sich sehr viel. Man bleibt sicherlich nicht auf dem Status Quo stehen und versucht sich immer weiter zu verbessern. Dazu kommt das Alleinstellungsmerkmal der Online-Klausuren, dass ich sehr, sehr schätzen gelernt habe.
  9. Puuh wenn ich schon mehrfach lesen muss, dass sie mir XAMPP (ist Open Source und kostenlos allgemein verfügbar) sozusagen "schenken". Auch die Themenliste und die dazugehörigen "Highlights" hören sich jetzt nicht so berauschend an. Ich persönlich würde so einen nichtssagenden und nicht wirklich im Alltag anerkannten Kurs eher meiden. Versuche lieber eine vernünftige Berufsausbildung als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung zu ergattern in einem vernünftigen Unternehmen, dass dich dann auch langfristig halten will (was sicherlich deutlich schwieriger zu bekommen ist als dieser Kurs - ja ich weiß). Um hier deine Chancen näher einschätzen zu können + dir Tipps gebe zu können, benötigen wir noch mehr Details / Infos zu dir (Schulabschluss, Region, Vorgeschichte / bisheriger Lebenslauf, finanzielle Situation etc.).
  10. Hut ab vor deiner Leistung in IWBI! Auch insgesamt kannst du sehr stolz auf dich sein - überall Einsen. ;-) Von dem her bin ich auch sicher, dass du auch IMT102 mit einem starken Ergebnis meistern wirst. Klausur fand ich damals auch OK. Wenn man die Tutorien von IMT101 gewohnt war, dann ist die Mathe 2 schon ziemlich "unbrauchbar". Mir haben sie jedenfalls nicht viel gebracht. Mit Examity komme ich auch klar. Diese ewige Laberei am Anfang mit dem Proctor finde ich auch etwas nervig. Des Weiteren empfand ich den alten Service bzgl. Überprüfung meines PCs gründlicher (Zwischenablage, System Tray kontrolliert usw.). Mit den Terminplanungen komme ich generell gut klar, da ich eh meine Klausurtermine recht genau plane (muss ich etwas im Vorraus wissen, da ich bevorzugt Montags schreibe - nehme mir dann immer frei und kann am Wochenende davor noch gut lernen).
  11. Es wird mal wieder Zeit für einen Blogeintrag. Einige Modulberichte und Noten der vergangenen Monate bin ich euch noch schuldig. Des Weiteren will ich euch auch noch einen aktuellen Gefühlsstand zum Jahresende übermitteln. Beschaffung und Logistik - BBLO01 ECTS: 5 Note: 3,7 Zeitaufwand: 42,75 Stunden Klausurdatum: August 2018 Notentechnisch das bisher schlechteste Modul. Ich kann persönlich nicht sagen, dass ich mich jetzt besonders schwer getan hätte mit dem Thema an sich. Das Modul ist sicherlich nicht allzu gut betreut und auch die Materialien habe ich schon bei anderen Kursen besser gesehen. Die Einsicht in die Klausur hat mir auch nicht viel geholfen - einige Leichtsinnsfehler bei den Multiple-Choice-Fragen und wenig Klarheit (wischiwaschi halt) durch die Musterlösungen bei den freien Fragen. Rein vom Gefühl hätte ich die Klausur sicherlich nicht sooo schlecht eingeschätzt. Naja, hilft ja nichts sich hierbei aufzuregen. Finanzierung - BFIN01 & BFIN02 ECTS: 5 Note: 2,0 Zeitaufwand: 46,25 Stunden Klausurdatum: September 2018 Schönes Modul was richtig viel Spaß gemacht hat. Sehr guter Tutor mit sehr guten Tutorien. Klausur war fair - hatte aber leider bei einer großen freien Frage komplett einen Blackout. Von dem her bin ich sehr, sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Unternehmensgründung und Innovationsmanagement - BUGR01 ECTS: 5 Note: 2,7 Zeitaufwand: 53 Stunden Klausurdatum: Oktober 2018 Ebenfalls sehr gut betreutes Modul mit starken Tutorien. Klausur war in meinen Augen sehr detailliert. D.h. es wurden hier wirklich die aller kleinsten Infos abgefragt, wo ich dann bei einigen Fragen etwas ins Schwanken kam. Allzu zufrieden bin ich mit der Note nicht bzw. hätte man hier mehr raus holen können. --- In Korrektur ist zur Zeit noch die Klausur zu Unternehmensführung (BUFG). Hierzu dann mehr, wenn die Note da ist. Zur Zeit bearbeite ich Recht 1 & 2 (BREC) und Unternehmensrecht (BURE). BREC empfinde ich als sehr aufwendig wieder, wie so gut alle "aufgeteilten" Module (das ist aber nun auch das letzte mit zwei Teilen :D). Planen tue ich die Klausur irgendwann Ende Januar / Anfang Februar 2019. Wenn ich die beiden Rechtsfächer abgeschlossen habe, werde ich mir mal wieder ein technisches Modul (wahrscheinlich die beiden Programmierfächer) anschauen. So langsam wird es auch Zeit für etwas Abwechslung. Im Dezember habe ich auch etwas an Geschwindigkeit bei der Bearbeitung der Module verloren. Gerade die Motivation am Abend nach einem anstrengenden Arbeitstag war einfach oft nicht da. Ich bin in meinen Augen noch weit entfernt von einem Motivationstief, aber ich werde weiterhin die nächsten Wochen etwas das Gas rausnehmen. Ich hoffe auch, dass ich dann auch wieder notentechnisch etwas besser werde. Denn auch hier gilt - stark gestartet, mittlerweile etwas die Puste ausgegangen.
  12. Ich habe mal hierzu kurz die Quelle gesucht und entsprechendes Dokument der FIBAA gefunden: http://static.fibaa.org/berichte/progakkred_k2h/B_Bad_Honnef_Bonn_FH_2668_GB.pdf Wichtig ist hierbei die Seite 2, wo entsprechend vermerkt ist, dass die IUBH die Auflage 4 (hierunter sind die zwei kritisierten Punkte an dem Online-Klausurensystem, die evtl. die Zertifizierung gefährdet hätten) der FIBAA erfüllt hat und dies die FIBAA-Akkreditierungskommission entsprechend am 24.08.18 auch bestätigt hat. Wenn ich dieses Dokument so richtig verstanden habe, sollte es jedenfalls bzgl. der aktuellen Akkreditierung keine Gefahr geben. @Winfox Generell haben Muddlehead und Matthias2021 schon alles gesagt. Ich sehe bzgl. der Sicherheit zwischen Präsenz- und Online-Klausur kaum Unterschiede. Bescheissen kann man bei beiden Prüfungsvarianten. Für mich persönlich war aber gerade der unglaubliche Flexibilitätsgewinn aufgrund der Online-Klausur ein klarer und riesiger Pluspunkt für die IUBH. Die HZP der WBH war hingegen ein klarer Minuspunkt damals für mich. Inhaltlich finde ich den WInfo-Studiengang bei der WBH jetzt auch nicht überragend anders oder besser als der bei der IUBH. Preislich kann ich es nicht einschätzen, da ja die WBH ihre Preise nicht veröffentlicht. Wenn dir abgesehen von der HZP alles besser gefällt (Seriösität, Inhalt, Preis) bei der WBH, dann würde ich jetzt wg. diesem einmaligen lästigen "Event" nicht meine grundsätzlich positive Einstellung revidieren. Wenn du dir unsicher bist, mache einfach eine Plus- und Minus-Liste mit den für dich wichtigen Punkten. ;-)
  13. Es gibt ja durchaus Leute (fotografisches Gedächtnis o.ä.), die sich mit dem Lernen sehr leicht tun und wahrscheinlich auch nur mit mehrmaligen Lesen soviel ins Gedächtnis abgelegt haben, dass sie eine Prüfung bestehen (also min. die Hälfte der Prüfungsleistung haben). Ich bezweifle aber stark, dass D-S zu diesem "übernatürlichen" Typus gehört, ansonsten hätte er sich nicht mit den vielen verschiedenen Lernmethoden probiert. Evtl. kann ja D-S nochmal etwas detaillierter seine Lernmethode beschreiben und die darauf zurück zu führende Leistung (Notenschnitt). Effizienzverbesserungen bzgl. Lernen im Studium nehme ich sehr gerne an. Persönlich bin ich aber auch skeptisch, dass das wirklich nachhaltig ist. Das Gehirn braucht halt auch Phasen der Regeneration und der Wiederholung um entsprechend die Verbindungen zu stärken.
  14. Krasses Pensum mit deinen 3 Klausuren pro Monat. Insbesondere finde ich hierbei die 11 h/Woche auch nicht allzu viel. Mit Skript lesen und paar Vodcasts anschauen würde ich sicherlich nicht mal bestehen in den meisten Modulen. Wenn du das mit einem einigermaßen zufriedenstellenden Notenschnitt hinbekommst - Respekt!
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