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Magdalena74

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  1. Es ging ja darum, wo ich die Prüfung machen sollte. Ohne Fernschule, würde ich niemals in die Prüfung gehen. Eine gewisse Orientierung braucht man doch, auch wenn mehr gelernt wird, als in den Heften steht. Ich brauche so ein gewisses Schema, nach dem ich mich richten kann. Aber was längst fällig ist: @all Vielen Dank für eure Tipps!
  2. Ja, aber dafür müsste ich eine Ausbildung bzw. Berufserfahrung nachweisen. Und ich kann nur aus der Ferne lernen. Das wird dann wohl auch mit dem Studium so laufen. Außerdem: Ich lerne gerne.
  3. Ja, ich bin 43 Jahre alt und habe zwei kleine Kinder. Ich bin ein Asperger und dazu noch mit Epilepsie und einer Muskelkrankheit „gesegnet“. Wobei letzteres eher ironisch gemeint ist. Ich bin gerne Asperger, weil es mir an Intelligenz sehr viel bringt. Das andere „Zeug“ erschwert es aber. Meine eigentlichen Schulerfahrungen sind geprägt von Missverständnissen. Deshalb mache ich erst jetzt meinen Abschluss. In gesicherten Verhältnissen, mit Mann und Kindern. Ja ich möchte studieren. Das gehört zu meinem Lebensplan. Nur die wenigsten können verstehen, wie unglaublich wichtig das Studium für mich ist. Aber es ist ein logistisches Problem, von Aachen nach Darmstadt zu fahren. Deshalb muss ich hier natürlich besonders abwägen. Köln? Aachen? Oder doch Darmstadt? Nach welchen Themen muss ich mich richten? Welche Lektüre lesen? Hier unterscheiden sich Landesabitur und Zentralabitur ja, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich habe erfahren, dass das benötigte Wissen, weit über die Bücher hinaus geht. Welche Prüfer haben mehr Verständnis dafür, dass man sie während des Vortrages nicht anschauen kann? Wo kann ich mein geliebtes Biologie als LK nehmen? Ist Kunstgeschichte auch im Zentralabitur möglich? Das bereitet mir etwas Kopfschmerzen. Danach richtet sich dann auch meine Anmeldung.
  4. Guten Abend! Ich komme aus einem kleinen Städtchen, Nähe Aachen. Mein Fernabitur bei der SGD habe ich im Mai diesen Jahres begonnen. Ich würde gerne die Leistungskurse Deutsch und Biologie nehmen. Spanisch lerne ich (wie auch Englisch) als Fremdsprache. Wobei ich mit Spanisch erst vor 2 Monaten angefangen habe. Ansonsten habe ich noch Kunstgeschichte, Religion, Geschichte, und Mathematik als weitere Fächer gewählt. Nun mache ich mir so meine Gedanken. In Hessen würde ich das Landesabitur machen. Es ist aber (aufgrund einer Schwerbehinderung) sehr schwierig, dort hin zu gelangen. Schon die Pflichtseminare erfordern einen hohen, logistischen Aufwand. Hier (in NRW) wäre ein Zentralabitur möglich. Aber ich bin mir nicht sicher, was für mich besser wäre. Denn ich habe gelesen, dass Deutsch und Bio, als Leistungskurse, in NRW nicht möglich sind? Ebenso "nur" die praktische Kunst und nicht (wie ich es will) Kunstgeschichte? Welches Abitur ist schwerer? Denn man darf nicht vergessen, dass ich Spanisch erst seit kurzem habe. Da bin ich über eine kleine Erleichterung schon dankbar. Was meint ihr? Hat Jemand von euch die NRW-Prüfung abgelegt?
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