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Ritter Roland

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  1. Logistik ist (im wahrsten Sinne des Wortes) kein Problem. Passt an die Fakultät Ökonomie / BWL, könnte aber - je nach Thema - auch zu VWL passen oder gar zu Steuer oder Jura. Preis liegt meist wie ein Master. Um die 20 (alles zusammen). Uni ist das A und O. Ich empfehle da Anabin und da nur eine Stufe 3, besser eine 3 +. Unabhängig sind die alle. Manche sogar "zuviel". Ein schönes, ein warmes WE. Gr. R.
  2. Einige Erfahrungen mit der Promotion per Fernstudium... "Konkrete Fragen" als auch "Erwartungen von Dir" wären zudem hilfreich. :-) Dann kann man das - doch sehr umfangreiche Gebiet - eingrenzen. Gr. R.
  3. Gibt es überhaupt 4- Abschlüsse? Bei uns an der Hochschule kommt nach 4.0 =5.0 (bin ich mir zumindest recht sicher). Bei manchen Hochschulen gibt es das. Wie "Rite", was beides bedeutet: "Knapp an der Blamage vorbei". Wichtig: Es sollte aber nur ein Beispiel sein.
  4. Warum suchst du nach einem MBA? An der Fernuni kannst du das Weiterbildungsstudium Management starten... Ein MBA ist eine feine Sache, ein Dr. ist "besser". Mehr Prestige, mehr Gehalt, pp. Gerade im Banken und Finanzwesen ist dem Chef ein "Dr." vor den Namen lieber, als einen "MBA" dahinter. Auch das Vertrauen der Kunden / Klienten ist wesentlich höher (ob jetzt berechtigt oder nicht).
  5. Damit sich ein potentieller Doktorvater bei einem gerade noch ausreichend als Abschlussnote des Studiums überhaupt mit einem beschäftigt, müssten dann aber wohl doch schon besondere andere Fähigkeiten vorhanden sein... Wie sieht das denn mit der Promotionsordnung aus? Wird nicht auch dort schon eine gewisse Mindestnote festgelegt. Generelle Antwort ist m. E. n.: "Ja". Wichtig: Das ist alles Auslegungssache... Nochmal, wenn die Uni einen haben will, ist alles kein Problem. Es gab da in Deutschland mal einen ehemaligen Minister von G. Der hat nur ein 1. Staatsexamen in Jura, das II. schaffte er nicht (merkte man schon im Repetitorium)... Wie kann man das noch "positiv darstellen"... Prestige, Geldadel, pp. Da kam man auf die Idee, dass mit einem Dr. jur zu kaschieren. Die Uni in H. vermittelte das, er bekam trotz einem sehr schlechten I. Examen (und keinem II, das ist sehr selten) einen Dr.-Vater, der nahm im für ca. 200.000 Spende "seinen nicht selbst geschriebenen Mist" ab... Er war Dr. Zumindest bis es aufflog. Im EU-Ausland geht man da anders vor, schon das Thema muss überprüft werden und bei den Kosten ist eine Null (hinten) zu streichen. Man hat nicht nur den "normalen Dr.", sondern den "großen Dr."
  6. Interessante Diskussion und auch interessante Vermutungen. Danke. soll im gleichen Fachbereich der Doktor gemacht werden wie das Dipl. oder nicht. Das ist eine Sache der persönlichen Einstellung. Manche sagen "ja", so ist es eine Linie, andere sagen "nein", in der heutigen Zeit zählt auch die Inter-Kompatibilität und da ist es ideal, einen Fachwechsel zu machen und mit der Dis. zu zeigen, dass man auch Aufgabenstellungen außerhalb des eigenen Fachbereichs wissenschaftlich darstellen kann. Mit einem Dipl. (FH) hat man (je nach Promotionsordnung) Zugang wenn dieser eine Durchschnittsnote von sehr gut nachweißen kann (lt. Promotionsordnung Hagen Informatik wo ich promoviere). Das heißt nicht das man mit Gut nicht promovieren kann, nur die Wahrscheinlichkeit einen Dr.-Vater zu bekommen fällt. Noten sind in dieser Beziehung "Schall und Rauch". An einer EU-Uni und auch in Deutschland. Es kommt nur darauf an, ob der DV will oder nicht. Der Rest wird dann passend gemacht. So kann es mit einer (umgerechnet auf Schulnote) 1+ eine "Absage geben" und gleichzeitig mit einer 4- ein "herzlich Willkommen". Nur der DV entscheidet, teilweise auch noch der Pro-Dekan. Ich würde empfehlen: 1. es zu probieren und einen Dr.-Vater suchen (wenn Dipl. = korrekter Fachbereich) 2. wenn 1. nicht klappt (oder nicht korrekter Fachbereich), dann die Chancen erhöhen mit einem Master an einer Uni (am Besten FU-Hagen) und dort versuchen bemöglichst (Sehr Gut) abzuschließen, Gut reicht aber i.d.R. aus. Und dann wieder erneut probieren einen Dr.-Vater zu finden (möglichst von Anfang an an der Uni Netzwerken und mitteilen das man Promovieren möchte). Ja, kann man so machen. Oder: An eine EU-Uni gehen wo man auch direkt zugelassen wird. Ist wie in Deutschland auch schon mit dem untersten akademischen Abschluss, dem - alten - Diplom möglich. By the way: Das "unterste" ist der BA Abschluss aus Baden Württemberg, sorry, denn habe ich ja vergessen. Der wurde umbenannt in "Duale Hochschule", usw. Es wäre auch hilfreich vorher sich zu erkundigen, wie die Promotionsordnung aussieht in Richtung Voraussetzungen. Da würde ich hier auch nicht im Forum nachfragen, sondern hard-facts in den Ordnungen selbst nachlesen. Ich würde mit MBA aufpassen, ohne das zu belegen würde ich dem M.Sc. in Wirtschaftswissenschaften mehr Chancen auf eine Promotion als einem MBA zusprechen. Das ist aber ein Gefühl und eine Vermutung. Das ist meiner Erfahrung nach "egal". Es kommt auf den DV an, der hat das sagen. Meist sind die auch älter und die jucken keinen MBA oder M.Sc., die haben die meist ja selber nicht. An der Karls-Uni in Prag haben nun zwei Bekannte angefangen, die machen dort den "großen Doktortitel", den PhD (kein DBA, pp.) und die hatten ein Diplom-FH-Abschluss aus den 1980ern. Sind erfolgreiche Firmenchefs und suchten nun (zweiter Frühling?? :-)) eine neue Herausforderung (und wohl auch - man sollte ehrlich sein - eine Bestätigung) und den Dr. Titel vor dem Namen. Weil auch in der Wirtschaft "Herr Dr. Schmitt" besser als Herr Schmitt" klingt.
  7. Dann sind wir uns ja im Großen und Ganzen einig, nicht wahr? Einigkeit ist eine "deutsche Tugend" und es gibt kaum was besseres im Geschäftsleben.
  8. Es gibt Universitäten und Abschlüsse an ihnen, die in Deutschland (und nicht nur in Deutschland) nicht anerkannt sind. Das hat seinen Grund. Das stimmt, deswegen "empfehle" ich EU-Unis (nicht: Schweiz, England), das kann in Portugal, Spain oder auch Bratislava, Tschechien, pp. sein. Die Titel dort sind zu 100% hier anerkannt (Erasmus, KMK-Beschluss, pp.) Natürlich auch in Deutschland, USA (ab 200.000 US Dollar, plus Donation) wer das "Geld" und die "Beziehungen" hat. Es gibt Universitäten, die Interessenten das Blaue vom Himmel herunter versprechen, wie man bei ihnen in kürzester Zeit eine Promotion durchziehen kann. Wer damit wirbt, muss sich dem Verdacht aussetzen, dass es da eher ums Geld der Interessenten geht als um eine ordnungsgemäße Promotion. Das stimmt, das gibt es aber auch in Deutschland, ich empfehle hier mal auf der Internetseite der "privaten" Uni S. in Berlin oder H.F. in Frankfurt anzusehen. Da wird auch viel versprochen, noch mehr dann in den Informations-Mappen die man anfordern kann. Der Preis ist ein wichtiger Faktor, richtig. Allerdings muss man dazu auch erwähnen, dass gute Leute für die Lehre das nicht umsonst machen. Warum sollten sie auch? Wer also an einer Uni für ein Dumpinggehalt lehrt, der hat vermutlich woanders wenig Chancen. Da haben Sie Recht. Ich schrieb das ja auch oben. Entweder machen das die Unis (für Externe) für "Geld" (Studiengebühren, Projektunterstützungen, Mätze, Spenden, pp.) oder für "Sachleistungen" ("Ab-arbeiten"). Chance: Jeder hat eine, auch er mit weniger "Intelligenz" oder "Geld", es kommt darauf an, wie sehr er/sie bereit ist "was für den Erfolg zu leisten". Wer also ein Studium (Präsenzstudium oder Fernstudium) absolvieren will mit dem Ziel, tatsächlich einen anerkannten und vorzeigbaren Abschluss zu erreichen, der sollte sich seine FH/Uni sorgfältig aussuchen. Genau. Gr. RR
  9. Wer sagt denn, dass ausländische Unis "nichts taugen"? Diese These vertreten hier einige Poster. Und wer sagt, dass "günstiger" ein zielführendes Auswahlkriterium für eine Uni ist? u. a. "Ich". Der Preis ist immer ein wichtiger Faktor (auch wenn es nicht gerne zugegeben wird, besonders in unserem schönen Lande...)
  10. Zu der Frage und Antwort: Warum nehmen die Unis FHler nicht so gerne für Promotionen? Weil unterstellt wird (ob zu recht sei dahingestellt), dass ihnen die theoretischen Grundlagen fehlen. Meine Meinung: Weil die Uni / der Prof "nichts davon hat". - Kein Geld - Keine Hilfskraft - Kein Prestige - etc. ... Das ist m. M. n. der Punkt, der Rest ist eine Ausrede. Ebenso wie das hier angesprochene: Ausländische Unis taugen nicht. Meine Meinung: - Das sehe ich nicht so, ich war auf über 10 (Vorträge, Tagungen, pp.) - Sie sind meist "günstiger" als deutsche - Es geht mehr formell zu, wobei da in deutschen Unis auch ein "Ruck" zu verzeichnen ist, die 70er sind auch hier vorbei Gr. RR
  11. Zypern ist der EU als de facto geteilte Insel beigetreten, Unionsgebiet ist aber das gesamte Territorium. Türkische Zyprer, die im Besitz von EU-Reisedokumenten sind oder darauf Anspruch haben, sind EU-Bürger. Auf den Gebieten, über die die zyprische Regierung (Regierung der Republik Zypern) keine effektive Kontrolle ausübt, ist das EU-Recht ausgesetzt Die Frage wird sein - wenn man sich den DBA als Dr. eintragen lassen will - ist Zypern in der EU und ist der DBA dort ein eigenständiges Verfahren (Mond. 300 E. Punkte, pp.) sowie ein EU-Hochschultitel. Es mag wohl im Einzelfall gehen... Dennoch mein Rat: Wendet Euch an eine EU-Hochschule, Deutschland oder - ist "günstiger" - im Osten (Wien, Bratislava, Prag, pp.). Seriös, "schnell", "günstig", ziel-orientiert und u. a. eine freie Themenwahl. Euch noch einen schönen früh-sommerlichen Tag. Gr. RR
  12. Wer z. B. im benachbarten Ausland promovieren will, ist immer gut beraten, dies in einem Land der EU zu tun. Somit sind die Titel, z. B. Dr. Titel, PhD, pp. zu 100% anerkannt und es gibt später keinen Ärger (z. B. auf den Ämtern wegen der Eintragung, bei der Personalabteilung im Job, pp.). Der PhD, der große Dr.-Titel, kann z. B. in allen Ländern der EU "gemacht werden" und ist zu 100% gültig. Titel aus der Schweiz und aus England (z. B. der hier angesprochene DBA) sind "mit Vorsicht zu genießen". Euch eine schöne Woche. Gr. R.
  13. Ein Bekannter von mir ist aktuell im PhD-Programm an der Comenius University in Bratislava: Ich war da auch und kann es nur empfehlen. - Die Kosten belaufen sich insgesamt auf ca. € 14.000,- Etwas mehr ist es schon, plus Anfahrt-/Hotelkosten, pp. - Mindestdauer des Programms ist 3 Jahre Ja, da schaffen es die Meisten. - Kontaktaufnahme: Über den angegebenen Ansprechpartner auf der Homepage Ja, kann man versuchen. a) Für deinen Dipl.-Fin.wirt bekommst Du maximal 180 ECTS angerechnet, dein LL.M. umfasst 90 ECTS. Zusammen ergibt dies 270 ECTS, was jedoch nicht für das PhD-Studium ausreicht (min. 300 ECTS). Ja, aber: Wenn einer seine 300 Punkte zum Anfang noch nicht "voll" hat, kann er die "durch Aufbaukurse, Prüfungen, Ausarbeitungen, pp." noch während des Studiums erhalten. Dann passt das auch locker mit 300 Punkten. PhD-Programme sind stark formalisiert. Die Unterstützung seites der Uni, die erforderlichen Credit-Points zu erwerben (z.B. 3 Peer-Reviewed-Fachartikel in int. Publikationen (für Deutsche ist das jedoch etwas einfacher). Ja, wobei es auch "einfachere Publikationen sein können", also z. B. Abstracts oder Essays, dann aber braucht man mehrere. c) Die Prüfungen sind durchaus heftig. Insbesondere das Rigorosum hat es in sich (heulende Gesichter mit eingeschlossen). Mein Bekannter würde das Programm nicht nochmal machen. Das muss ich "verneinen". Ich habe da niemand weinen sehen, auch ist keiner durchgefallen. Man ist gut vorbereitet, die Profs sind einem "wohlwollend" (was nicht heißt das betrogen wird), ja, man muss Leistung bringen, aber wie in Deutschland, pp. (wo man bei einem MBA auch 20.000 und mehr zahlt) hat man kein Interesse, einen Prüfling auflaufen zu lassen. d) Vorteil: Dein Englisch muss nicht ganz so geschliffen sein, da keine Native-Speaker vor Ort. Ja. Aber: Wenn einer nicht so gut in Englisch ist (ich habe das z. B. bei Architekten oder DDR-Absolventen erlebt, dann können die auch einen Dolmetscher bekommen. Fazit: Das PhD-Programm ist kein Selbstläufer und weit komplexer als eine durchschnittliche Promotion in Deutschland. Das auf jeden Fall. Es ist machbar, nicht "einfach" aber schon berufsbegleitend "relativ einfach umsetzbar", gerade das "Wunschthema" (am besten wählt man ein Thema aus dem arbeitstäglichen Umfeld) vereinfacht das Prozedere stark. Im Ausland ist der "PhD" wesentlich höher eingeschätzt als der "deutsche Dr." das ist klar, da hat Deutschland noch Nachholbedarf. Mein Rat: Wer Interesse an einem solchen Programm hat, wer einen Dr. (aus wissenschaftlicher oder aus wirtschaftlicher Sicht) "haben will", sollte das Verfahren an einer ausländischen, voll akkreditierten (Anabin 3, pp.) Uni in Betracht ziehen. KMK Regelung das dies zu 100% in Deutschland anerkannt ist und auch eingetragen wird, liegt vor. Also: Los geht es in 2018. :-) Gr. Roland
  14. Der "kleine Dr.-Titel PhDr." ist in der Slowakei nun auch Geschichte und wird höchstens noch intern als Zwischenstufe beim Studium verliehen, teilweise auch als Berufsdoktorat, für inländische Studenten. Da gibt es auch kein Problem. Bei der Eintragung in Deutschland gab es das sehr wohl, wenn es sich um den PhDr. handelt. Es gab und gibt Ausnahmevorschriften und Regelungsvarianten. Seit 2014 wird für ausländische Studenten nur noch ein PhD Programm angeboten und der ist über jeden Zweifel erhaben. Die Hochschule kommt den Interessenten sehr entgegen, in dem sie wenige Präsenzaufenthalte erwartet, Wunschthemen zulässt und eine gute Betreuung anbietet, gerade für diejenigen, die mit der Technik des TWA nicht so vertraut sind. Der PhD ist sehr hoch anzusehen, wird sofort hier eingetragen und ist ein "frei führbarer Dr.-Titel". Es ist nicht so, dass man sich den Titel für Geld abholen kann, Leistung ist schon gefragt. Es ist aber auch nicht so, dass man sich "weis Gott wie verbiegen muss" oder sich "zum Trottel seines Profs machen muss" und alle möglichen Hilfsarbeiten ausführen muss. Dafür zahlt man halt eine Studiengebühr (aber auch nicht höher als bei einem deutschen Master Programm), dass sollte einem das Wert sein. Meine Empfehlung: Wer das auf sich nehmen will, weil er mal wissenschaftlich arbeiten will oder einfach die beiden Buchstaben vor dem Namen "braucht" (seien wir mal ehrlich, dass ist auch der Hauptgrund für 99% aller deutschen Doktoranden), dem sein das Studium dort angeraten. Aber zum PhD, zu nichts anderem.
  15. ...also ich kann da nur empfehlen, sich bei einem solchen Promotionsvorhaben (das sicherlich auch gute Gründe hat, wie "geringere Kosten", "freie Themenwahl", "ziel-orientiert", pp.) an eine EU-Hochschule zu wenden, die das seriös und legal durchführt. Ich habe in Deutschland und an einer solchen Hochschule promoviert und kenne deswegen die "Unterschiede", als auch die "Vorteile / Nachteile". Gr. RR
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