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HappyDoro

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Studiengang
    Prävention und Gesundheitspsychologie (M.Sc.)
  • Wohnort
    Ulm
  • Geschlecht
    w

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  1. Hallöchen!!! Kennt ihr das, wenn ihr eine lange Autofahrt hinter euch habt, fast angekommen seid und das Ziel schon spürbar vor Augen habt? Ich sitze gerade in einem Auto, das mit sehr hoher Geschwindigkeit auf das Ziel zurauscht und ich nicht mehr bremsen kann. Da macht sich schnell mal Panik breit! Haaaaaaaaaaaaaaaalt, ich bin ja noch gar nicht so weit! Ich habe auch noch keine Ahnung, wie ich die letzte Hausarbeit schreiben soll und muss parallel das Thema der Masterarbeit abklären und wenn möglich natürlich auch gleich beginnen, damit ich fertig werde. Stoooooop! Ich trete mit dem Fuß verzweifelt auf die Bremse, aber sie ignoriert mich. Ich trete voll durch, aber das Auto wird nicht langsamer. Der Wind bläst mir durch die Haare und mein Blick richtet sich auf das unweigerlich näherkommende Ziel! Gut, ich habe wohl keine Wahl, oder? Okay, dann muss ich da durch! Ich blicke links und rechts aus dem Fenster und stelle fest, dass die vorbeiziehende Landschaft wunderschön ist. Da ich die volle Fahrt nun nicht mehr stoppen kann, sollte ich sie genießen. Die vorbeiziehende Landschaft und die Aussicht auf das Ziel und das was danach kommt. Was auch immer das sein möge!!!! In diesem Sinne nehme ich den Fuß von der Bremse und lasse das Auto fahren. Ich lehne mich zurück und schaue ab und zu die vorbeiziehenden Bilder an. Ich lasse das Lenkrad aber nicht los, denn die Richtung, in die ich fahre, obliegt meiner Bestimmung. Ich halte das Lenkrad ruhig und fahre einfach gerade aus. Einfach weiter und immer weiter. Bis ich ankomme! 🙂
  2. Wahrscheinlich fragt ihr euch nun, was eigentlich dieser Titel soll? Ja, dieser Titel beschreibt mich in den letzten Monaten! Leider bin ich über den Sommer komplett von der Bildfläche hier verschwunden, also desaparecer=verschwinden. Ich habe mich komplett auf das Studium konzentriert und die Module eins nach dem anderen abgearbeitet. Ich hatte wohl irgendwo einen Turboantrieb versteckt:-) Allerdings frage ich mich nun so im Nachhinein, wo dieser Antrieb eigentlich seine Energie hergenommen hatte??? Vielleicht aus Goldstaub?? Wir sind doch alle in gewisser Weise irgendwie ein kleines Einhorn! Ja, oder nicht? Vielleicht befinden wir uns in einer Art Realität, vielleicht aber auch nicht! Vielleicht sind wir ebenfalls ein Produkt von Fantasie und bauen uns unsere eigene Wirklichkeit! Ich habe jedenfalls festgestellt, dass ein kleines Bisschen Verrücktheit in jedem Menschen steckt und ein starker Wille, der ihn antreibt. Und genau dieser Wille hat auch mich angetrieben! Der Wille, etwas zu verändern, etwas zu schaffen und eine eigene Zukunft zu bauen. Leider ist das nicht immer so ganz einfach. Man muss Umwege gehen, Kompromisse finden und Situationen aushalten, die einem alle Energie und Kraft rauben. Man muss Abstriche machen und fragt sich immer wieder: Wann endet das alles? Aber hey, geht es euch nicht auch so? Am Ende steht man dann vor dem, was man geschaffen hat und ist mit einem Lächeln im Gesicht einfach nur stolz darauf!!! Ja, und dann ist man wieder da! Dann steht man wieder im Leben und versprüht Konfetti!:-) Man taucht wieder auf, man erscheint=aparecer. So bin ich nun fast am Ende meines Studiums auch wieder aufgetaucht und möchte euch mit diesem Beitrag motivieren, bei allem was ihr tut! Haltet durch! Es lohnt sich!!!:-) Von nun an, wieder öfter ein Grüßle von mir 😊
  3. Hey! Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich habe gerade einen Schreck bekommen, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe! Deshalb muss ich jetzt sofort schreiben. Das erste Semester ist vorbei, die Module für das zweite Semester sind schon gewählt und die ersten Klausurtermine stehen schon fest. Hat die Zeit einen Turbomotor? Oder wird sie von einer unsichtbaren Hand vorangetrieben? Ich habe wirklich das Gefühl, sie rinnt mir durch die Finger und ich versuche sie festzuhalten......vergeblich! Das wisst ihr wahrscheinlich genauso gut. Ich habe im ersten Semester drei von vier Prüfungsleistungen absolviert. Ich habe nach der Hausarbeit, die ich im vorherigen Blogeintrag erwähnt hatte eine Klausur in "Sozial-und Persönlichkeitspsychologie" geschrieben, die ganz gut gelaufen ist. Allerdings habe ich in der Vorbereitung auf diese Klausur mit dem Studienmaterial gekämpft. Inhaltlich fand ich dieses Modul sehr schwierig und anspruchsvoll mit all den Theorien/Modellen/Konzepten die es zu lernen galt. Einige waren sich schwerpunktmäßig so ähnlich, dass ich regelmäßig welche durcheinandergewirbelt habe. Das hat mich jedes Mal so wütend gemacht, dass ich mir jedes einzelne Modell auf eine Karteikarte geschrieben habe und diesen Kartenstapel überallhin mitgenommen habe. Im Bus habe ich gelernt, als Beifahrer während sämtlichen Autofahrten, im Wartezimmer beim Arzt....so konnte ich irgendwann die Theorie der kognitiven Dissonanz von der Attributionstheorie unterscheiden. Puh, da waren meine grauen Zellen im Gehirn schon sehr gefordert. Aber am Ende habe ich die Inhalte soweit vorbereitet gehabt und konnte die Klausur einigermaßen entspannt angehen. Überhaupt nicht entspannt war ich allerdings, als ich während der Klausur über einer Aufgabe saß, bei der man vier Kriterien aufzählen musste und ich nur DREI wusste. Boah, ich hätte schreien können!!!! Kennt ihr das, wenn euch ein kleines Detail fehlt und es euch einfach nicht einfällt???? Ich war kurz vor dem Ausflippen. Gut. Einmal durchatmen. Nächste Frage. Vielleicht fällt es mir zu späterem Zeitpunkt ein. So habe ich alle Fragen beantwortet und bin immer noch nicht auf das letzte Kriterium gekommen. Irgendwann war die Zeit um und ich stellte fest, dass Durchdrehen oder das Blatt zerreißen auch nichts bringen. Mir ist es einfach nicht eingefallen. Solche Situationen gibt es immer wieder. Die sind ärgerlich, aber was will man machen???? "Hinfallen. Aufstehen. Krönchen richten. Weitergehen" In diesem Sinne widme ich mich meinen neuen Modulen und schaue was die nächsten Wochen bringen!!!! Bis bald! Grüßle HappyDoro
  4. Hey Leute, Ich habe meiner Hausarbeit gerade den letzten Schliff verpasst und halte sie nun komplett fertig in den Händen! Yeah! Das fühlt sich irgendwie gerade so toll an!!! Als wäre ich 50kg leichter geworden:-) So eine Hausarbeit lastet immer schwer auf einem. Man hat ständig eine Stimme im Kopf, die sagt "Hey, du musst noch an der Hausarbeit schreiben. Schau dir mal noch DIE Quelle an und dieser Themenbereich gehört auch noch dazu!!" Boahh, sei einfach still, denke ich mir dann, und lass mich in Ruhe meinen Kaffee trinken! Ja wirklich, da denkt man an nichts anderes mehr und hat schon ein schlechtes Gewissen, wenn die Freundin einen zu einem Stadtbummel mit gemütlichem Käffchen abholt. Das sind genau zwei Stunden, die man ja auch mal Pause machen könnte, oder nicht??? Dann sitzt man da tagtäglich in Jogginghose und Sweater am PC, schreibt mehr oder weniger produktiv, löscht Absätze oder ganze Seiten wieder und ruft am Ende die Freundin sogar noch selbst an! Da ist man so richtig im Zwiespalt mit sich selbst. Ich glaube mit jemand Anderem habe ich noch nie so viel diskutiert wie mit mir selbst in den Zeiten einer Hausarbeit:-P Man sitzt also Zuhause und schaut von innen den Schneeflocken zu, die in Zeitlupe vom Himmel fallen und hat gar keine Ahnung mehr, wie die tatsächliche Wetterlage draußen ist. Wie war es nochmal, das Gefühl an der frischen Luft zu sein? Plötzlich klingelt die Freundin an der Tür: "Hey, na bist du fertig?", Äh, NEIN. Ich sitze immer noch in Jogginghose da. Aber was würde eigentlich dagegen sprechen, einfach so in die City zu gehen? Der lässige Look mit aufgehübschten Jogginghosen ist doch Mode? Meine sieht allerdings eher etwas...gammlig...aus. Okay, gut, ich ziehe mir schnell was über und dann düsen wir los! Ja, solche Abwechslungen braucht man unbedingt. Wenn man 2 Wochen von der ganzen Außenwelt nix mitbekommt, blockiert das die Gedanken auch eher, als dass die Ideen sprudeln. Naja, außer man hat Nachtdienst:-P Da läuft man dann wie Falschgeld durch die Welt und vercheckt Datum sowie Wochentage. Das war für die Qualität der Hausarbeit jetzt auch nicht so der Hit, aber sobald man wieder unter den Lebenden ist, kann man fatale Fehler beheben! :-) Wobei sehr gute Ideen sind mir dann doch tatsächlich auch nachts gekommen:-) Aber jetzt steht das Dokument und ist bereit zur Abgabe! Grüßle HappyDoro
  5. Hallöchen!!! Hier bin ich wieder!!! Ich habe ja am vergangenen Freitag meine erste Klausur im Masterstudium geschrieben und ich bin sehr zufrieden damit. Das Ergebnis habe ich natürlich noch nicht, aber ein gutes Gefühl habe ich. Die Fragen waren sehr fair und man konnte eigentlich überall etwas dazu schreiben. Das ist ja grundsätzlich eigentlich ein gutes Zeichen, oder? Das kennt ihr ja wahrscheinlich auch alle. Wenn man das Gefühl hat, dass man irgendwie gar nichts gewusst hat, bei der Fragestellung nur Bahnhof verstanden hat, oder sich beim Durchlesen der Fragen gedacht hat: "Oh mein Gott, was mache ich eigentlich hier?" - dann ist es wahrscheinlich nicht soooooo berauschend gelaufen:-) Aber - hey - es ist vorbei und ich habe es geschafft! Da bin ich schon sehr froh! Da habe ich mir auch gleich mal ein freies Wochenende gegönnt. So ganz ohne lernen oder schreiben der Hausarbeit oder ähnliches:-) Das hat man sich dann auch einfach verdient. Man muss sich nach solchen anstrengenden Episoden auch selbst belohnen. Das ist gesundheitspsychologisch ganz essentiell und führt dazu, dass man danach wieder motiviert weitermachen kann. Genau das mache ich jetzt auch wieder. Ich schreiben jetzt gerade an einer Hausarbeit, deren Schwerpunkt eine Verhaltensanalyse ist. Puhhh, das hört sich erst mal ziemlich kompliziert an....ist es auch...:-) Ja, da muss ich mich jetzt erst mal in das Thema einarbeiten und hoffe, dass sich der Dschungel dann ein wenig lichtet! Ja das ist auch immer so ein Thema mit den Hausarbeiten...Wo fängt man da eigentlich am besten an? Vorne oder in der Mitte? Mit dem Schluss oder dem Vorwort? Vielleicht mit dem Inhaltsverzeichnis? Aber mit welchem Inhalt denn? Hui, das sind alles Fragen, die ich mir gerade auch stelle und die ich jetzt erst mal ordnen muss. Da ist es dann hilfreich erst mal die formalen Aspekte nochmal durchzulesen, dass man dann nicht die halbe Arbeit geschrieben hat und feststellen muss, dass der Zeilenabstand, die Schriftgröße oder der Seitenabstand nicht passt. Na super! Oder das Schlimmste, dass die Literatur-/Quellenangabe falsch ist....Da habe ich schon sämtliche Krisen bekommen. Deshalb werde ich das jetzt alles durcharbeiten und mich dann mal ins Thema einarbeiten: Eine Verhaltensanalyse bei Burnout von Pflegekräften. Das ist ein sehr aktuelles und wichtiges Thema und betrifft in diesem Setting sehr viele Menschen! Viel kann ich euch zu diesem Thema noch nicht sagen, aber ich werde mich wieder melden und euch über den aktuellen Stand berichten! Grüßle HappyDoro
  6. ENDSPURT ZUR ERSTEN PRÜFUNG Kennt ihr das? Man sitzt vor einer großen Ansammlung an Informationen und fragt sich, wie das alles bis nächste Woche von den grauen Zellen des Gehirns aufgenommen werden soll. Puuuhhhh!!! Damit wären wir schon mitten im Thema: Die antizipatorische Stressbewältigung, auch bekannt als Umgang mit einem Ereignis, das mit großer Wahrscheinlichkeit auftreten wird. Nämlich, die erste Prüfung in meinem Studium (begonnen im September 2017) in Gesundheitspsychologie! Huch, ja das ging schnell! Erst angefangen und jetzt schon im Lernstress für die erste Klausur. Mein Umgang mit dieser Stresssituation begann mit der Durcharbeitung der Studienbriefe und mit der Sammlung von Informationen. Danach habe ich alle Informationen zusammengefasst, Videos angeschaut und Onlineveranstaltungen beigewohnt. Das Thema der Gesundheitspsychologie ist sehr umfangreich, lässt sich aber relativ leicht lernen, denn die Inhalte finden sich in meinem privaten Leben wieder! Was ist Stress? Wie lässt sich Stress vermeiden? Welche Auswirkungen haben Persönlichkeitsmerkmale auf die eigene Gesundheit? Wie kann man Risikoverhalten in Gesundheitsverhalten verändern? Wie lässt sich die Selbstwirksamkeit verbessern? Diese Fragen haben euch sicher auch schon in irgendeiner Form begleitet. Man hinterfragt zum Teil auch die eigenen Verhaltensweisen, die mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden sind. Man findet zu jedem Thema ein Beispiel aus dem persönlichen Leben:-) Das macht es auch sehr leicht, sich bestimmte Sachverhalte vorzustellen und Zusammenhänge zu verstehen. Vor allem jetzt ist die Zeit der "guten Vorsätze" fürs Neue Jahr:-) Ich hoffe, ihr habt euch auch alle etwas vorgenommen, das euch persönlich verändert und euch in eurer Entwicklung weiterbringt. Ich habe mir auch etwas vorgenommen, aber vor allem möchte ich mich auf das Studium konzentrieren, das mich persönlich sehr weiterbringt und meinen Horizont im Gesundheitsbereich erheblich erweitert. Ich freue mich darauf, Neues zu lernen, neue Leute kennenzulernen und werde einfach entspannt erwarten, was sich in den nächsten Monaten ergeben wird!!! Ich werde mich nun aber wieder meiner Prüfung widmen und hoffen, dass sie mir ein gutes Ergebnis bringt! Ich wünsche eine wunderschöne Woche! Grüßle HappyDoro
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