Springe zum Inhalt

JollyRoger81

Benutzer
  • Anzahl Inhalte

    23
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

26 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    BWL
  • Wohnort
    Bochum

Letzte Besucher des Profils

220 Profilaufrufe
  1. Kurz zum Betriebswirt: dieser ist normalerweise (war zumindest vor der Überarbeitung) nicht direkt identisch zu den ersten 3 Semestern sondern beinhaltet einfach einige Module des Bachelor Studiengangs. Man muss also nicht „den“ Betriebswirt studieren sondern kann auch einfach ganz normal mit dem Bachelor-Studium anfangen und zuerst die Betriebswirtsmodule abschließen. Falls du danach nicht weiter machen möchtest, könntest du dir das Zertifikat ausstellen lassen und der IUBH kündigen. Der Unterschied ist: wenn du weiter machen willst und das Zertifikat aktuell nicht brauchst (weil du dich gerade beruflich nicht umorientieren willst), sparst du dir die 600€ Zertifikat-Gebühr (die es mal gekostet hat). Ich kann natürlich nur von mir sprechen, aber ich kam gut mit der Bearbeitung von ca. 1 Lektion am (Werk-) Tag zurecht. Diese wiederum hat ca. 1 Stunde in Anspruch genommen. Jedes Modul besteht i.d.R aus 7-14 Lektion. Heißt nach 2-4 Wochen (mit Zusammenfassung) konnte ich ein Modul abschließen. Aber das ist selbstverständlich von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Zu jeder Lektion gibt es einen kleinen Online-Test den man zu 80% richtig haben muss um zur Klausur zugelassen zu werden. Es gibt auch alternative Prüfungsformen wie Workbook, Hausarbeit oder Präsentation, jedoch pro Modul nur eine Prüfung (also keine Hausarbeit plus Klausur) 50% MC - Fragen und 50% freie Antworten
  2. Naja, eine zitierbare Quelle kann ich dir auf Anhieb nicht besorgen, aber meine Frau bildet Anwärter für den gehobenen Dienst aus. Von daher weiß ich, dass die sich über jeden Interessenten quasi persönlich freuen. Wenn du „Ausbildung Finanzverwaltung“ googelst, dürftest du schon ziemlich viel finden. Alternativ stehen die auch regelmäßig auf diesen Ausbildungsbörsen Rede und Antwort.
  3. Hast du Alternativ mal über eine Ausbildung/Studium beim Finanzamt nachgedacht? Zumindest in NRW wird händeringend Nachwuchs gesucht, von den Anwärterbezügen kann man leben und wenn du irgendwann Diplomfinanzwirt mit ein wenig Berufserfahrung bist, nimmt dich die freie Wirtschaft auch mit Kusshand/bist du schonmal ordentlich für die SB/WP Prüfung vorbereitet.
  4. Dass die ECTS irgendwo und -wann mal ein Rolle spielen könnten, kann man meiner Ansicht nach nicht leugnen. Trotzdem würde ich das Thema entspannt angehen. 1. 180 ECTS = 3 Jahre Regelstudienzeit + 60 ECTS = 1 Jahr = 4 Jahre Regelstudienzeit. Damit hat der Master als Äquivalent des früheren Uni-Diploms mit mindestens 4 Jahren Studiendauer nach wie vor den ursprünglichen Diplomumfang einer klassischen Unikarriere. 2. Du musst darüber hinaus ja auch noch eine Eignungsprüfung ablegen, wie schwer die auch immer in Wirklichkeit ist, aber sollte man jemals darauf angesprochen werden, muss man sich halt richtig verkaufen können. 3. Irgendwas ist halt immer. Es wird nach wie vor Personalverantwortliche geben, für die es nur „Ihre“ Vorstellung von richtiger Qualifikation gibt. Ohne Uni-Diplom hat man grundsätzlich bestenfalls einen Berufsschulabschluss und Privat-HS Grade sind ohnehin gekauft. Daran werden 60 ECTS Punkte nichts ändern. Ist selten, aber gibt es. 4. Normalerweise haben Fernstudierende bereits einiges an beruflicher Vita zu bieten, der Punkt „akademische Ausbildung“ ist da irgendwann nur noch einer von vielen im Lebenslauf. Es ist wahrscheinlich, selten dass man dann auf diesen einen Punkt reduziert wird. 5. Der Menge an ablehnenden Personalern (wegen 240 Privat-ECTS) steht mindestens eine genau so große (wenn nicht größere) Menge an bewundernden Personalern (wegen nebenberuflichem Master) gegenüber. Ich sehe daher kein (kaum ein) Problem in der Gesamtpunktzahl, solange dir die Inhalte des Studiums zusagen. Die Flexibilität der IUBH ist jedenfalls unerreicht und es wird auch nicht im mindesten durch die FU versucht in Konkurrenz zu treten (persönliche leidvolle Erfahrung).
  5. Um Unklarheiten zu vermeiden: die Betreuung der Kurse hat mittlerweile von Duisburg-Essen zur TH Brandenburg gewechselt.
  6. Aha, sorry. Ich dachte weil die News am 29.3. kam, dass es aktuell wäre. 3-4 Wochen für solch einen „Spontankauf“ finde ich dennoch knapp...
  7. Ich stimme dir zwar zu, finde aber dass es auch etwas kurzfristig ist, die Preiserhöhung zum 01.04. am 29.03. anzukündigen. Ich glaube kaum dass viele deshalb panisch ihre Unterlagen eingereicht haben (schon wegen des Wochenendes/nix Post). Jetzt mit einem Monat Frist hat der ein oder andere genug Zeit zum Überlegen. Und für die die sich tatsächlich kurzfristig angemeldet haben ist ja nichts nachteiliges passiert (zurücktreten könnte man ja immernoch). Also in meinen Augen okay, solange jetzt nicht jeden Monat eine neue "letzte Chance" kommt (wie bei den iPads oder dem "normalen" Rabatt).
  8. Es könnte sein, dass der Erlass der Graduierungsgebühr ein „Bonus“ war, den du zum Vertragsabschluss erhalten hast (so wie bei anderen denen 555,- oder 1111,-€ erlassen wurden). Bei mir war es zumindest so. Vielleicht hast du noch den Durchschlag der Anmeldung, da ist dieser Rabatt jedenfalls bei mir zu finden. Alternativ würde ich mich auf die Gesamtkostenübersicht verlassen (dafür ist sie schließlich da) oder in der Finanzabteilung höflich nachfragen.
  9. Mightymike ist scheinbar ohnehin der Einzige dem diese groß angelegte Betrugsmasche bekannt ist, davon öffentlichen auch profitiert haben will und dennoch das System auf schärfste verurteilt (natürlich!). Weshalb er es auch gerne ungefragt und OT zum Besten gibt. Ich hoffe dass niemand diesen Stuß ernst nimmt, durch welchen die jahrelangen harten Bemühungen um einen Hochschulabschluss von Tausenden derart dreist herabgewürdigt werden.
  10. Ist dabei. Man kann ganz normal die Anwendungen runterladen und über das IUBH Konto lizenzieren (geht mindestens für die Dauer der Studienzeit, wann danach der Account geschlossen wird, weiß ich aber auch nicht).
  11. Warum stellst du deine Fragen nicht einfach hier?
  12. Hallo Nastya, ich studiere an der IUBH zwar BWL, habe mir durch 3 IHK Abschlüsse jedoch einiges anrechnen lassen können und kann dir vielleicht Rat geben. Erstmal die Frage was dir überhaupt angerechnet werden kann: beim Wirtschaftspsychologie Studiengang gibt es soweit ich sehe noch keine pauschalen Anrechungen. Da die einzelnen Studiengänge aber wieder oft aus Modulen anderer Studiengänge (z.B. BWL) „zusammengewürfelt“ werden, kannst du die WiPsy-Module mit den der anderen Studiengänge vergleichen und schauen was dir dort für die Berausausbildung erlassen werden würde. Es lohnt sich u.U. auch mal nachzufragen warum eine Vorleistung in Studiengang Y für Modul X angerechnet wird, aber nicht für Modul X in Studiengang Z (falls das der Fall ist, bekommst du i.d.R. auch die Anrechnung). Dann die Frage was du davon in Anspruch nehmen solltest. Ich persönlich würde mindestens die Module anrechnen lassen die ich komplett gutgeschrieben bekomme. Das sind bei einfacher IHK Ausbildung ohnehin nur simple Grundlagen wie Selbst- und Zeitmanagement oder Computerkenntnisse. Die braucht man allenfalls um den Notenschnitt etwas anzuheben. Bei den etwas anspruchsvolleren Modulen wie Bilanzierung- und Buchführung wäre ich da vorsichtiger. Hier gibt es einen Einführungs- und einen Vertiefungsteil. Du kannst dich zumindest darauf verlassen dass du praktisch nicht zu dem Einführungsteil geprüft wirst (wenngleich das Wissen vorausgesetzt wird). Aaaber! Geprüft wirst du dennoch, und das über die relativ schwierige Vertiefung. D.h. du musst trotzdem ordentlich lernen, Prüfung schreiben und hast keinen „leichten Stoff“ um eventuell etwas auszugleichen. Aber du sparst natürlich etwas Geld und Zeit (bei beidem allerdings nicht soooo viel). Ich hoffe ich konnte dir helfen. Wünsche dir viel Erfolg.
  13. Was du beschreibst klingt eher nach den Rahmenbedingungen eines dualen Studiums. Vielleicht warst du gedanklich mehr bei dem Thema? Arbeitgeberunterstützung neben einer Vollzeitstelle kenne ich eher als kurzfristige Aktion um die Doppelbelastung überschaubar zu halten und dich auf ein konkretes Ziel hin zu entwickeln, z.B. ein Zertifikat, ein Lehrgang oder IHK Abschluss.
  14. Am Besten gefällt mir die absolute Flexibilität. Dem Studierenden wird maximal entgegen gekommen, angefangen bei der Freiheit in der Modulreihenfolge und Studiergeschwindigkeit (innerhalb gesetzlicher Grenzen), über die großzügige Berücksichtigung von (außerhochschulischen) Vorleistungen bis hin zur Möglichkeit monatlich sowie online Prüfungen abzulegen. Auf unnötige Bürokratie wird verzichtet (z.B. Semesterrückmeldungen, Einsendeaufgaben,...). Ich habe es zuvor an der FernUni Hagen versucht, wo es genau gegenteilig ablief und wo für die Zielgruppe der Vollzeitberufstätigen die sich nicht nach den starren Rahmenbedingungen richten können/wollen unnötige Hindernisse errichtet werden (meiner Meinung nach). Was mir nicht ganz so gut gefällt, ist die organisatorische Zuverlässigkeit. Manche Noten sind nach wenigen Stunden bekannt (online Prüfungen) andere (die meisten) brauchen genau ihre 6 Woche Zeit. E-Mails, dass sie Noten da sind, werden nicht verschickt, so dass man ab 2 Wochen täglich nachschauen muss ob die Prüfungen vielleicht korrigiert wurden. Auch Anträge werden gelegentlich rasend schnell bearbeitet, oder man muss nach einigen Monaten nochmal nachfragen (danach geht’s es allerdings meist flott). Beides sind extreme die man schlecht einordnen kann, hier wäre Zuverlässigkeit meiner Ansicht nach schöner, indem man sich entweder darauf verlassen kann, dass Ergebnisse nach bsp. 4 Wochen feststehen oder man zumindest einen Status erkennen kann. Dies ist allerdings wahrscheinlich der schnellen Expansion der IUBH geschuldet, die sie meiner Meinung nach zu Recht erfährt. Daher wäre eine Konsolidierung und Optimierung der Prozesse für die Studierenden sicherlich wünschenswert.
  15. Ich habe zwar noch nicht genug Prüfungen online geschrieben um eine zuverlässige Aussage zu treffen, konnte bislang aber auch zu jeder gewünschten Zeit einen Proctor an die Leitung bekommen. Trotzdem würde ich vermuten dass Abends die Wahrscheinlich größer ist, schließlich sitzen die Proctoren in USA/Canada und daher denke ich dass, ähnlich wie bei uns, Nachtschichten immer etwas unbeliebter und schlechter besetzt sind (Nachtschicht->Zeitverschiebung=zwischen 6:00 und 15:00 in Deutschland).
×
×
  • Neu erstellen...