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  1. Zuerst einmal danke für die bisherigen Meinungen/Ratschläge. Ist es tatsächlich so einfach oder so offensichtlich und/oder woran machst du das fest? Natürlich gehe ich in meiner Gedankenspirale u.a. auch genau diesen Fragen fast täglich auf den Grund. Allerdings immer mit dem gleichen Ergebnis, dass die Theorie (Vorstellung wie mein Tagesablauf aussieht) und die Praxis wahrscheinlich weit auseinanderklaffen werden. Freut mich sehr, dass auch du (jemand vom Fach) etwas dazu schreibst! Es deckt sich schon deutlich mit dem was ich bisher über die Berufspraxis in Erfahrung bringen konnte. Gute und interessante Fragen die ich gerne beantworte um da vielleicht auch noch einmal ein genaueres Bild von dem vergangenen und jetzigen Zustand zu liefern. Zu 1.: Mir gefiel rückblickend wahrscheinlich die Arbeit an den technischen Geräten gepaart mit dem Umgang mit Kunden und ihnen weiterhelfen zu können. Der eigentliche Vertrieb wiederum so gar nicht und war für mich immer eher ein lästiges Übel! Wo hingegen so manch anderer Kollege so richtig in der Verkäufer Rolle aufgegangen ist und sich selbst gefeiert hat, wenn er dem Kunden den halben Laden mitverkauft hat. Dafür konnte ich mich nie begeistern und habe stets versucht dem Kunden das zu geben was er nach Analyse benötigt. Netter Chef und Arbeitsumfeld mit den Kollegen war auch sehr gut! Einkommen und Arbeitszeiten nicht. Zu 2.: Pro: Die Arbeitszeit (Gleitzeit) in der ich (zumindest aktuell noch) so ziemlich tun und lassen kann was ich möchte bis auf ein paar Pflichttermine bzw. Aufgaben zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erledigen und auch das Gehalt ist höher als es im vorherigen Job war. Contra: das Miteinander, ich wünsche mir ein wertschätzendes und/oder zumindest ein kollegiales Miteinander und kein Machtgerangel wo der gefühlt 10 Jahre jüngere Medizinstudent mir die Welt und ihre Bewohner erklären will (nur eins von vielen Beispielen). Zu 3.: ehrlich gesagt glänzt der Lebenslauf durchweg durch Abbrüche verschiedener Weiterbildungen, Studiengänge etc.. Das ist eben auch einer der Gründe warum ich mir diese Gedanken und diesen Druck mache, dass das was ich jetzt starte, von Anfang bis Ende durchgezogen wird und nicht mit einem Abbruch endet und einer Menge Geld welches dadurch in den Sand gesetzt wird. Zu 4.: Vielleicht habe ich mich da nicht ganz deutlich ausgedrückt. Das Gespräch würde ich mit dem Chef selbstverständlich nur führen, wenn die Entscheidung auf das Psychologiestudium fällt. Ich arbeite in der Neurologie und insofern ist Psychologiestudium nicht so ganz berufsfremd. Grafik-Design hat hier allerdings nichts verloren und wäre in der Tat etwas was ich privat machen würde und maximal als Randnotiz mal irgendwo Erwähnung findet. Auch hier noch einmal, woran machst du das fest? Dummerweise musste ich das Studium pausieren als es gerade um BWL ging, welches in meinem Fall ein Modul ist, das durch bestehen zur Zulassung führt und da das relativ wenig mit Psychologie zu tun hat, vermisse ich da jetzt erstmal nichts. Ich habe dort ganz konkret den ersten Teil „wissenschaftliches Arbeiten“ absolviert und war eben zuletzt bei der BWL. Bedauerlicherweise wäre erst der nächste Schritt ein Psychologiemodul gewesen, dann wären aber die 4 Wochen Probezeitraum um und es hätte mich mindestens 1 Semester an Gebühr gekostet, wenn es mir nicht gefallen hätte. Das Risiko war mir aktuell einfach zu groß. Eine schöne Idee, auch da weiß ich allerdings nicht wie ich diese Zeit sinnvoll mit Grafik-Design nutzen sollte. Wie ich schon schrieb, möchte ich eben das Projekt angehen um dadurch etwas in der Tasche zu haben und mich 1,5 Jahre damit zu beschäftigen ohne am Ende dabei etwas anerkanntes (IHK Zeugnis, Bachelor, Master) zu erreichen, macht für mich eben nur als Hobby Sinn, aber fördert erst einmal nicht das berufliche Weiterkommen. Also frei nach dem Motto: ganz oder gar nicht.
  2. Hallo zusammen, ich habe mein Anliegen bereits Markus Jung geschildert, der mich ermutigte meine Frage/n doch auch noch einmal öffentlich zu stellen. Meinem letzten Post hier im Forum sind u.a. meine Eckdaten zu entnehmen: https://www.fernstudium-infos.de/topic/16211-fernstudium-psychologie-aufnehmen/ Gerade kam die Frage und/oder Sorge einen Fehler in der Studiengangswahl zu machen wieder ganz akut auf nachdem ich folgenden Artikel las: https://www.zeit.de/arbeit/2018-09/fehlzeiten-report-arbeit-zufriedenheit-gesundheit/ Um herauszufinden welches das richtige Studium für mich ist, habe ich bisher etliche Studiengangsinteressenstests absolviert inklusive Fähigkeitstests die auch die Bereiche logisches Denken, Mathematik, Textverständnis etc. abdecken. Platz 1 „Design“ (Kommunikationsdesign, Grafik-Design, Architektur usw.) Platz 2 „Soziales“ (Psychologie, soziale Arbeit usw.) Auf den weiteren Plätzen kamen noch Studiengänge wie z.B. Rechtswissenschaften, was ich tatsächlich auch nicht ganz uninteressant finde, aber nach Durchsicht der Inhalte eben nicht interessant genug um es wirklich studieren zu wollen. Diese beiden ersten Plätze würde ich in der Tat auch so unterschreiben, dass sie meinen Interessen ziemlich nahe kommen bis ganz zutreffend sind. Dummerweise könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Natürlich gibt es zwar beim Grafik-Design auch Wahrnehmungspsychologie, aber die eigentlich Tätig eines Grafikers unterscheidet sich doch erheblich zu der eines Psychologen. 😉 Es ist mir natürlich bewusst ist, dass ich das Ergebnis auch durch meine Haltung mitsteuere, soll heißen, habe ich an einem Tag das Gefühl Design ist das richtige für mich, werden auch die Fragen in diese Richtung beantwortet bzw. umgekehrt wenn ich gerade an diesem Tag für die Psychologie brenne. Ich habe im April dieses Jahres bereits einmal das Studium der angewandten Psychologie an der Apollon aufgenommen, aber es innerhalb des Probemonats vorerst beendet/pausiert. Somit konnte ich mir mal einen ersten Eindruck davon verschaffen. Für mich sieht es in der Gegenüberstellung der beiden Studiengänge wie folgt aus: Design: + Großes Interesse + Bereits Kenntnisse in diesem Bereich (sowohl in Theorie als auch in Praxis mit macOS, Photoshop, Illustrator etc.) - schlechte Berufsaussichten (in einschlägigen Fachjobportalen sind sehr wohl Stellen verfügbar ABER wenn man dem trauen kann was man so liest und hört, wird der Bereich wohl zukünftig schwierig werden bzw. ist das wohl sowieso nicht das Berufsfeld welches durch eine „ordentliche Bezahlung“ glänzt) Psychologie / angewandte Psychologie: + Interesse - keine Kenntnisse bzw. Praxiserfahrung, nur eine Vorstellung dazu was in diesem Bereich gemacht wird + gute Berufsaussichten (die Jobbörse quillt zwar nicht über vor Jobs, aber ich denke mit einem Bachelor oder sogar Master ist man sehr gut aufgestellt um in verschiedensten Bereichen unterzukommen, auch wenn das Ziel nicht der psychologische Psychotherapeut ist) Wie bereits eingangs erwähnt ist mein Problem nun die richtige Entscheidung zu treffen und im Zuge dieses Prozesses mache ich mir wahnsinnigen Druck, nicht zuletzt weil es eben auch fristen gibt wann ein Studiengang startet. Sollte die Wahl nämlich auch Grafik-Design fallen, so würde dieser Studiengang im Oktober 18 starten. Wo hingegen bei der Apollon der Start bekanntermaßen jederzeit möglich ist. Zu der Entscheidungsmisere kommt noch hinzu, dass mich der Studiengang Psychologie der HFH von den Modulen und den Praxisphasen am meisten anspricht (nicht so "BWL, VWL lastig" wie Apollon). Dort kann ich allerdings erst im April 2020 starten, dann habe ich die Zugangsvoraussetzung erfüllt. FernUni Hagen scheidet damit auch aus, da ich dort noch ein Jahr länger warten müsste. Wie ihr vielleicht den Zeilen entnehmen könnt, treibt mich diese, meiner Meinung nach absolut sinnfreie Wartezeit, noch in den Wahnsinn und ich kann und will eine Wartezeit von 1 ½ Jahren nicht akzeptieren, sondern möchte in nächster Zeit starten. Vielleicht noch als Erklärung dazu, ich hänge aktuell in einem Job, der ziemlich stupide ist und mich unterfordert und ich hätte zwar nie gedacht, das mal zu sagen, aber ich war gefühlt im vorherigen Job (Handel/Vertrieb bei einem Apple Händler) irgendwie glücklicher und das obwohl die Arbeitszeiten schlechter waren (min. jedes zweite Wochenende arbeiten und mehr Stunden pro Woche arbeiten) und das Ganze auch noch deutlich schlechter bezahlt als im aktuellen Job. Dafür war im alten Job das Team cool, hier sind zwar auch 1-2 nette Arbeitskolleginnen und was die Arbeitszeiten angeht, gibt es bei mir Gleitzeit, also auch da bin ich relativ frei, aber es ist dennoch etwas anderes. Dieses Drum und Dran setzt mich nur noch mehr unter Druck noch irgendetwas parallel zu machen, aber eben nicht als Hobby sondern auch um in diesem Bereich Fuß zu fassen. Deshalb ist eine Idee das Gespräch mit dem Chef zu suchen und ihm von meinem Plan mit dem Psychologie-Studium zu berichten. In der Hoffnung dort vielleicht auf ein offenes Ohr zu stoßen und ggf. sogar Kontakte zu erhalten und/oder Forschungsgruppen zugewiesen werden zu können. Da hier gefühlt nur geforscht wird, sollte es da etwas Passendes geben. Zumal ich von Kooperationen der Neurologie mit der Verhaltenspsychologie weiß. Dort ist wiederum meine Sorge, wenn ich diesen Weg wähle, aus der Nummer eben nicht mehr rauszukommen, sondern dort festsitze und mit einem ausscheiden oder ähnlichen sich jemand und nicht zuletzt vielleicht sogar der Chef auf den Schlips getreten fühlt. Zumal dort noch der Unsicherheitsfaktor besteht ob die Psychologie wirklich das passende ist oder ob ich mir das nur als interessantes Themengebiet einrede/vorstelle, weil dort eine vermeintlich gute Kombination von Job und Studium entstehen könnte.Die Schwierigkeit im Grafik Studium wird wahrscheinlich die fehlende Berufspraxis sein, da ich in einem ganz anderen Bereich tätig bin und Praktika nicht ohne weiteres möglich sind. Da ich scheinbar im letzten Job trotz der genannten Rahmenbedingungen glücklicher war stelle ich mir auch die Frage, ob ich lieber etwas machen soll woran ich Spaß habe, aber die Berufsaussichten nicht so super sind (Grafik-Design) oder eher etwas machen wo es sich vermeintlich gut anhört oder gute Kombinationen ergeben könnten (Psychologie). Zumal ich natürlich nicht weiß, ob der Spaß und/oder das Interesse an der Psychologie im Studium steigen oder schwinden werden. Also die Frage bleibt am Ende: hast du noch Ideen oder Hilfestellungen womit bzw. wodurch ich den für mich richtigen Studiengang finden kann? So, ich denke damit habe ich die wichtigsten Bedenken mitgeteilt und danke euch vom ganzen Herzen, dass ihr euch die Zeit für meinen Roman genommen habt. Vielen Dank im Voraus für deine Hilfe und liebe Grüße Martin
  3. Nein, einfach stelle ich mir das ganze Vorhaben auf keinen Fall vor! Genau deswegen ja auch dieser Eintrag im Forum, um Meinungen und Ratschläge zu meiner aktuellen Situation einzuholen. Auch was das Finanzielle angeht, habe ich mir Infos eingeholt und weiß um den Haufen der da auf mich zukommt. ;-) Ich betrachte es aber auf lange Sicht eher als Investition, sofern es zielführend ist und nicht abgebrochen wird oder anderweitig misslingt. Dafür wiederum das Einholen von Meinungen. ;-) Es wurde sich insgesamt auch sehr auf die Zulassung zur Therapeuten-Ausbildung versteift, wobei ich sie eher als gute Aussicht sehe, aber nicht unbedingt als Muss. Es hatte verschiedene sowohl berufliche als auch private/familiäre Gründe. Aber ich sehe du erkennst ein „Abbruch-Muster“. Genau aus diesem Muster, möchte ich nun endlich ausbrechen und meinem Traum näherkommen, aber mich plagen eben genau aus diesem Grund die genannten Zweifel. Naja, ich sehe eben die vielen Jahre die ich beispielsweise alleine für einen Master vor mir habe, dann mein Alter und die bereits vergeudeten Jahre voller Abbrüche und scheitern. Deshalb mache ich mir wahrscheinlich selber eine Menge Druck das ganze zügig zu starten um auch noch ein paar Jahre bis zur Rente in diesem Berufsfeld arbeiten zu können. Da ich bei der DIPLOMA eine Hochschulzugangsberechtigung für deren Grafik-Design Bachelor erworben habe, könnte ich ohne Weiteres dort sofort wieder loslegen. Mit diesem Berufsfeld habe ich allerdings abgeschlossen. Für soziale Arbeit konnte ich mich bisher noch nicht begeistern. Habe aber auch nur drüber gelesen und mich nicht sonderlich intensiv damit beschäftigt. Ich danke jedenfalls jedem der sich mit eingebracht hat, auch wenn ich mir insgeheim wahrscheinlich eher erhofft habe zu lesen „ja fang an“ und „zieh durch“. Wobei ihr selbstverständlich recht damit habt, dass die Dinge eben nicht so einfach sind wie sie scheinen.
  4. Wird jetzt wirklich hart offtopic, aber nur um kurz Stellung dazu zu nehmen... Ja, in der Tat kann es dir passieren, dass du mit TV-L 5 eingruppiert wirst, aber mit der Umschulung habe ich die Möglichkeit in Studien mitzuarbeiten, was TV-L 8 bedeutet. Und ich muss gestehen, ich habe schon schlechter verdient. Aber nichtsdestotrotz ist es richtig, dass die Kosten am Anfang erstmal mit Hilfe des KfW-Studienkredits beglichen werden sollen. Bei der FernUni Hagen sind die kosten natürlich unschlagbar! Auch dort habe ich mich informiert, aber es gibt keine Möglichkeit kurzfristig das Studium aufzunehmen, da dort eine „eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung“ und „eine anschließende mindestens dreijährige Berufspraxis“ nachgewiesen werden muss. Und diese Kriterien erfülle ich aktuell noch nicht. Bedeutet, ich muss jetzt nach der zweijährigen Berufsausbildung noch drei Jahre Berufspraxis sammeln und könnte mich dann einschreiben. Das dauert mir aber zu lange und das Verständnis fehlt mir dafür auch, da ich mit Sicherheit in den drei Jahren nicht schlauer werde und das Studium deshalb besser meistere. Verstehe nicht, warum nicht auch dort die Option besteht, vorherige Berufspraxis anzuerkennen. Was ich allerdings verstanden habe ist, dass ich ähnliche bzw. das gleiche Problem habe und auch dort für den Master wechseln sollte/ muss (wenn Therapeuten-Ausbildung gewünscht). PFH und DIPLOMA haben in Übrigen die gleichen Voraussetzungen und haben auch auf Anfrage keine anderen Optionen, womit sie aktuell rausfallen. Hast du mal einen Link dazu?
  5. Danke für eure Antworten. Guter Punkt, das habe ich tatsächlich gelesen aber wohl verdrängt... Ich bildete mir scheinbar ein, dass es doch in etwa so sein muss wie Forensiker schrieb: Also die Idee, wie bereits von mir geschildert, Bachelor bei Apollon und bei Bedarf einen für die Therapeuten-Ausbildung"anerkannten" Master, im Zweifel an einer anderen Hochschule, dranhängen? Zum Thema Bundesland, ich komme aus NRW. :-) Lehne ich mich denn zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupten würde, dass sich die Thematik rund um die Therapeuten-Ausbildung in 42 Monaten (Bachelor-Dauer) etwas gelegt bzw. geklärt haben sollte?
  6. Hallo liebes Forum! hoffentlich könnt ihr mir ein bisschen weiterhelfen bzw. habt einen Rat den ihr mir mit auf den Weg geben könnt. Ich plane ein Fernstudium aufzunehmen und bin in vielerlei Hinsicht so unentschlossen für was ich mich entscheiden soll bzw. plagt mich die große Angst die falsche Entscheidung zu treffen und sowohl Zeit zu vergeuden, als natürlich auch Geld in den Sand zu setzen. Ein paar Eckdaten zu meiner Person: - 32 Jahre alt - Realschulabschluss / Fachoberschulreife - schulische Ausbildung im Grafik-Bereich - abgebrochen - danach 5-jährige Vollzeittätigkeit im Vertrieb/ Handel - während der Vollzeittätigkeit, Bachelorstudium-Aufnahme durch bestandene „Begabtenprüfung“ bei DIPLOMA - Abbruch im 1. Semester - Beendigung der Vollzeittätigkeit, Angebot der Agentur für Arbeit einer Umschulung - 2-jährige Umschulung zum Fachangestellten für Medien und Informationsdienste – Fachrichtung: medizinische Dokumentation (davon 1 Jahr Praktikum in einer Klinik) abgeschlossen am 30.01.2018 - Vollzeitjob als medizinischer Dokumentar in genannter Klinik vsl. 01.03.2018 Schon während der genannten Umschulung war für mich klar, dass das nicht alles gewesen sein soll, ich schaute mich also parallel nach einem Fernstudiengang um und meine Wahl fiel auf die Psychologie. Ich habe mich bei der Apollon Hochschule erkundigt, welche meine Unterlagen mit dem Ergebnis prüfte, mich aufgrund der 5-jährigen Berufstätigkeit das Studium direkt aufnehmen zu lassen, allerdings mit einer Einstufungsprüfung im 1. Semester. Das ist natürlich erst einmal super! Dennoch stellen sich mir vorab noch ein paar Fragen. Folgendes plagt mich: - aktuell geht es ja „heiß her“, was das Thema Zulassung zur Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten angeht. Da ich selber noch nicht genau weiß, wo die Reise am Ende hingeht, also besagte Ausbildung oder doch etwas Anderes mit einem Masterabschluss (den ich schon gerne erreichen würde). Ich stelle mir die Frage, welchen Bachelor bzw. Master ich wo absolvieren sollte? Wobei mir klar ist, dass die Möglichkeit besteht, die Hochschule für den Master zu wechseln. Ich habe z.B. gesehen, dass die Apollon auf der Liste des BDP steht, siehst du insofern den Studiengang ebenfalls als gute Basis um darauf den Master aufzubauen? - Studienform/ Studienmodell, ich bin mir ebenfalls unsicher was das Lernen des Stoffs angeht. Da die Apollon ja keine Online-Vorlesung anbietet verstehe ich es so, dass ich die Hefte lese und Aufgaben dazu löse bzw. Klausuren dazu schreibe. Zum Vergleich: bei der DIPLOMA wird so etwas ja scheinbar angeboten, wobei die Hochschulzugangsprüfung dort anders abläuft als bei der Apollon, was mich ehrlich gesagt davon abhält das Studium dort zu absolvieren. - Zusätzliche Belastung durch Studium... Wie erwähnt bin ich gerade mit der Umschulung fertig und genieße es mal nichts tun zu müssen, merke aber auch, wie der Druck immer größer wird direkt weiter zu machen, zumal die Apollon grünes Licht für den Start gegeben hat. Allerdings wartet auf mich auch eine Vollzeitstelle neben Frau und Kind zuhause. Ich weiß, auch ihr habt keine Glaskugel und kennt mich nicht. Deswegen ist es schwierig die Zukunft und meinen Erfolg/ Misserfolg vorherzusagen, aber vielleicht habt ihr dennoch den einen oder anderen Rat für mich. Ich bin für jeden Hinweis dankbar! Ich danke euch recht herzlich im Vorfeld für eure Mühe! LG Martin
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