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Xycopath

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  1. Ja, die GNP/VNN war auch am Telefon entgegenkommend. Ich kann nichts versichern, aber bin da auch eher zuversichtlich was die NP angeht, wenn man sich im Allgemeinen gut präsentiert!
  2. Rechtspsychologie reichen teilweise 240 oder 270 ECTS, also keine Approbation nötig! @polli_on_the_go Doch eigentlich schon, die GNP zB schreibt auf Ihrer Homepage aus, welche Module zu wievielen ECTS belegt werden müssen. Da ist es schon etwas deutlicher. Aber die Änderung des PsyThG wird bestimmt einiges umkrämpeln. Habe heute auch mit dem LaGeSo gesprochen und nebenbei mal angefragt, wann die Gesetzesänderung UNGEFÄHR zu erwarten ist. Antwort viel ziemlich trocken aus. Ungefährer Wortlaut: "Steht schon seit Jahren an, keine Ahnung wann genau." Aber erstmal werden die Ärzte dran sein, da soll ja auch etwas reformiert werden, da die Zulassungsbeschränkungen (ich meine laut Bundesverf.G.) gegen §12 (freie Berufswahl) verstoßen. Für alle Psy Studenten außerhalb der staatlichen Unis super ärgerlich denke ich, da man garnicht weiß, was wann auf einen zukommen wird. Aber staatliche Unis haben auch in Psy meist NC von 1,6+-... Aber ich kann die Ausführungen der PsyThKammer teilweise nachvollziehen. Im Fernstudium fehlt einfach die Konfrontation mit der psychologischen (und somit besonders therapeutischen) Selbsterfahrung, da der direkte Kontakt mit dem Tutor/den Tutoren vergleichsweise sehr gering ausfällt. (Präsenzuni tgl, Fernuni 10 Tage im Jahr). Also ich bin auf jeden Fall gespannt wie sich das entwickeln wird! Lieben Gruß!
  3. Rückmeldung der NVV: Die Zeugnisse von Fachhochschülern müssen vorher auf Gleichwertigkeit zu den HS/U vom Land geprüft werden, bevor eine Zulassung zu einer Zertifizierung erteilt werden kann.
  4. Naja freu dich doch, dass du solche Probleme nicht hast, wenn du nicht unbedingt therapeutisch arbeiten möchtest. Wenn das für mich auch der Fall wäre, dann wäre das Studium der Diploma perfekt, da ich super Arbeitszeiten zum Fernstudieren habe. Aber so ist das für angehende Therapeuten nun. Kann man nicht ändern... Nichtsdestotrotz sind Supervision, Beratung, Schul- Verkehrs- Rechtspsychologie und die 100 anderen Möglichkeiten auch tolle Bereiche. In denen man (ich sage nur A&O Psychologie) teilweise auch das 10fache des Gehalts eines Therapeuten rausholen kann. Oder als Supervisor in großen Firmen. Auch der BND ist eine Möglichkeit für Psychologen (Doppelmaster Psy. + Kriminologie). Aber ich denke da wird es schwierig, wenn bei einem FH Psychologen keine Note von <1,5 steht. Aber ja, die Möglichkeiten sind unendlich (Schriftpsychologen gibts auch noch )
  5. "Na wenn das mal nicht in selbiges geht" Ihr Kommentar. Eine ganz klare Aussage! Wenn Sie nicht bedenken was Sie schreiben und sich nachher wundern, weiß ich auch nicht weiter... Mein bester Freund ist approbierter Psychotherapeut und meine ganze Familie ist voll von Medizinern. Ich habe schon ca 2-3 mal mit dem LaGeSo telefoniert und sehr viele Infos auch von Hochschulen und anderen Institutionen eingeholt. Ich habe mehrere Semester sogar mit Stipendium absolviert und kenne mich im Bereich der Psychologie und Psychotherapie bestens aus (starkes privates Interesse). Mal wieder haben Sie ins Klo gegriffen und sich erneut überlegen gefühlt ohne jede Ahnung Alle Kommentare, die ich nicht eindeutig als eigene Meinung gekennzeichnet habe, basieren auf Gesetzen, oder Infos aus Staateshand / Universitätshand. Was Sie hier "tun" ist einfach willkürliches Erraten von Persönlichkeit, welches ich Ihnen grundsätzlich nicht weiter empfehlen kann. Daher bitte ich Sie meine Zeit nun endgültig nicht weiter zu beanspruchen. Danke. Wieder zurück zum Kontext: Für diejenigen FH Studenten der Psychologie, die an einem informativen Austausch interessiert sind noch eine Info. Ich habe gerade mit der VNN (Zertifizierungsstelle für Neuropsychologen) telefoniert. Der Ausschuss hat wohl über meine Anfrage von letzter Woche entschieden und wird mich heute über das Ergebnis informieren, ob sie FH Psychologen zur Zertifizierung zulassen. Auch, wenn für mich nun nicht weiter von Bedeutung reiche ich das Ergebnis hier für das Forum nach, sobald ich die Rückmeldung erhalten habe! Bis dahin liebe Grüße an Euch und schon mal ein schönes Wochenende! 8-)
  6. Sie haben den Sinn nicht verstanden. Wenn ich jetzt schon an Führungspositionen denke, dann mache ich doch bestimmt keinen Bachelor, welcher mich schon im Vorhinein aus dem Tätigkeitsfeld ausschließt. Eigentlich völlig banal soetwas überhaupt erklären zu müssen... Und dein Kommentar auch noch dazu. Völlig ins Klo greifen und sich dann überlegen fühlen Zeitverschwendung. Wenn ich Lust auf Pizza habe suche ich eine Pizzeria, oder ein Geschäft, welche Pizzen führt, statt direkt zum Dönerladen zu gehen. Man habe ich Spaß an 1+1 = 2 Erklärereien für Sie und Forensiker... Naja, meine Fragen sind geklärt. Den Rest entscheiden die Länder, ich stelle mich auf jeden Fall auf die für Approbationen und Führungspositionen sichere Seite! Als FH Psychologe muss man halt dahingehend pokern (Führung, Approbation KNP, PP) darauf habe ICH mit MEINEN Zielen keine Lust 😉 @Vica und die anderen, mit denen man sich hier sehr schön und auf Augenhöhe austauschen konnte, vielen lieben Dank dafür und alles Gute weiterhin im Studium und privat!
  7. Jo :D. Aber wenn du in dem Bereich arbeiten möchtest hast du ja solche Probleme nicht, du Glücklicher! Eben. Genau aus dem Grund habe ich lieber einen großen Pool an Tutoren auf den ich zur Wahl für die einzelnen Fächer zurückgreifen kann. Aber ja, ich denke wenn man im klinischen Bereich Leitungspositionen anstrebt ist es nach derzeitiger Lage schwierig als FH Psychologe (die meisten psychologischen Leitungen werden unter der Voraussetzung einer Approbation vergeben). Und mit der anstehenden Novellierung des PThG, die vorsieht einen eigenen Studiengang für PP/KJP zu entwickeln ist die Zukunft der FH Absolventen in Bezug auf sichere Zulassung zu bundesweiter PP-Approbation in den Händen des Landes und der Therapeutenkammer gelegt. Und ob die großzügig zu FH Psychologen sind wage ich (persönliche Meinung) zu bezweifeln, so wie sie derzeit argumentieren. Also wie Forensiker auch schon weiter oben sagte: Sicher ist nur die H/U für diese Berufsgruppe. Und da ich definitiv eine Führungsposition anstrebe werde ich mal mein Glück mit einer Studienplatzklage versuchen und mich notfalls an der IPU und der psychologischen HS Berlin bewerben. Da kostet zwar der Bachelor allein so viel wie der Bsc und Msc an (zB) der Diploma, aber man hat halt die Sicherheit, dass man sich später bundesweit zum PP weiterbilden kann und auch einer Approbation zum Neuropsychologen steht dann nichts mehr im Weg. Nach dem Bachelor (20.000€) kann man dann bei entsprechendem Schnitt an eine staatliche wechseln. Damit hätten sich die Kosten wieder relativiert. Allerdings kann man nebenher nicht mehr als 10-20 Stunden jobben, da es ja ein Präsenzstudium ist. Morgen werden noch mal ein paar Telefonate geführt, danach kann ich wieder etwas mehr berichten. Gestern konnte ich niemanden mehr bei der GNP erreichen. Liebe Grüße und schönen Abend euch!!
  8. Ja diesen Banner habe ich auch gesehen. Aber eindeutige Gesetzestexte wären da natürlich besser. Aber die sind auch alle sehr undeutlich dahingehend. Habe ich schon nachgeschaut... Trotzdem kann nicht nachvollziehen, wie du das Fachwissen von 3 Profs mit dem Fachwissen von 20 Profs gleichsetzen kannst... LG
  9. Ich bin noch im Bachelor - Hamburg. ich erkläre es noch einmal anders: Jeder Prof hat Gebiete auf denen er besonders bewandert ist. Je mehr Profs dir zur Verfügung stehen, desto mehr Gebiete sind durch entsprechende Spezialisten abgedeckt. Stehen dir im Gegenzug weniger Profs zur Verfügung, die aber nach wie vor die selben Module unterrichten müssen, heißt es, dass manche Module nicht von Spezialisten auf dem Gebiet unterrichtet werden können, da schlicht und ergreifend nicht für jedes Modul ein Spezialist zur Verfügung steht. Hoffe nun verständlich.. Aber es gibt ja auch Lichtblicke im Bereich der Therapie: Der KJP soll so wie ich es verstehe Bundesweit möglich sein, nach Absolvierung der beiden Studiengänge der Diploma, richtig? Ich denke mal, dass sich dies weiterhin nur zum Guten verändern wird. Vielleicht darf man ja auch bald Bundesweit den PP mit FH machen.
  10. Ich verstehe nicht was du meinst es ist doch offensichtlich, dass mehrere Profs mehr Expertenwissen haben. Die meisten Profs schreiben eine Diss auf einem Fachgebiet. Umsomehr Diss umsomehr Fachgebiete. Da sich jeden Modul von dem anderen unterscheidet, so ist es am besten für jedes Modul einen Prof zu haben, der sich darauf spezialisiert hat. Quantität. Und ja ich studiere auch an MEU/Diploma
  11. @Forensiker Das hast du nicht richtig verstanden. Ich schrieb "Dh an einer FH hat man für den Gesamtbereich Psychologe vielleicht 3 Spezialisten auf alle Module verteilt, während man an der F/U auf weit mehr Spezialisten für die verschiedensten Module zurückgreifen kann." Das bedeutet nicht, dass die einzelnen Profs sich von der Qualität unterscheiden, jedoch die Quantität den Studierenden für die einzelnen Module einfach eher einen eigenen Spezialisten stellen kann. Ein Beispiel: 36 Module, davon 30 geisteswissenschaftliche Module Uni A (FH): Hat 5 Profs, welche die 30 Module abdecken müssen. Uni B(H/U): Hat 20 Profs, welche die 30 Module abdecken müssen. Uni Profs aus Uni A haben insgesamt (je Prof 2 Expertenthemen/Steckenpferde) 10 Expertengebiete Uni Profs aus Uni B haben insgesamt (je Prof 2 Expertenthemen/Steckenpferde) 40 Expertengebiete Logisch, oder? 2 von 5 Psychologen von FH ist eine bessere Quote als ich dachte! Danke fürs Nachreichen der Info! Und ja wie gesagt nach Gesetz gleich, in Realität im Bezug auf PP aber nun mal nicht. Aber so wie ich das sehe ermächtigt die Diploma HS nach Absolvieren beider Studiengänge Bundesweit zur KJP Weiterbildung. Ist das so korrekt? Oder hab ich mich in den verschiedenen Gesetzeslagen verhaspelt?!
  12. Ok jetzt sinds viele Sachen geworden. @Forensiker Eben. Es ist nicht das Gleiche ob man FH oder H/U studiert (logisch, da sonst alle FHler auch PP sein können sollten). Auch wenn nach Gesetz gleichgestellt..... Gerade im Bereich der Psychologie kämpft man auch härter um die Auflösung der Diskrepanz H/FH, da alle H/U einen NC von 1,X voraussetzen. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass nur sehr gute Schüler (idR) zum Studium der Psychologie zugelassen werden, dh diese Schüler bringen mehr WIssen in das Studium herein. Das Studium an FHs ist meist von nur wenigen Dozenten unterrichtet, während die H/U in jeden Modul einen eigenen Spezialisten beschäftigt. Dh an einer FH hat man für den Gesamtbereich Psychologe vielleicht 3 Spezialisten auf alle Module verteilt, während man an der F/U auf weit mehr Spezialisten für die verschiedensten Module zurückgreifen kann. Das wiederum spiegelt sich natürlich auch in der Qualität des Unterrichtstoffes wieder.. Man muss (wie Vica auch schon sagte) immer beide Seiten der Münze sehen. Nichtsdestotrotz haben wir (Fern-FHler) Motivation (20,000€), Durchhaltevermögen (studieren und Teil- Vollzeitarbeit) und Fleiß (wie alle anderen auch) bewiesen. Ja ich studiere auch schon, möchte später entweder als Schulpsychologe oder Neuropsychologe tätig werden. Präsenzuni würde ich zur Not versuchen einzuklagen, da NC zu schlecht. Und du hast immer noch meine Frage nicht beantwortet, von wie vielen Psychologen du sprachest. Finde ich für die Statistik interessant! Danke! @KanzlerCoaching Mit einem Bsc in Psy ist man noch kein Psychologe, daher kann man auch nicht als Psychologe arbeiten. Die Zulassungen zum PP (psychologischen Psychotherapeuten) kann man im Psychotherapeutengesetz und den Heilberufsgesetzen der Länder einsehen. Also soweit ich weiß geht der PP nur in einem Bundesland als FHler. @Vica Genau so ist es! Ich rufe gleich noch mal bei der GNP (Zertifizierungsstelle für Neuropsychologen) an und lege denen meinen Modulplan vor und mal sehen was sie sagen. Aber da würde ich durchaus auch rechtliche Schritte einleiten, wenn sie FHler nicht zulassen, da es gesetzlich (FH = H) nicht möglich sein sollte FHlern die Weiterbildung zu verweigern. @lilienthal Danke für die Antwort! Ich sammel gerade um zu sehen, wie die Landschaft hinter der Uni für (FH) Psychologen aussieht Wie lange haben die beiden suchen müssen? LG an alle!
  13. Wenn es das gleich ist, wieso dürfen nur universitäre HS Absolventen in ganz Deutschland zum PP approbieren und FH Absolventen meines Wissens nach nur in einem 1 BL, deines Wissens nach in 2 BL? 16 und 2/1 ist für mich nicht das Gleiche, das meine ich zumindest.... Wieviele FH Psychologen kennst du, die bereits im Beruf stehen? Wäre noch interessant. Lieben Gruß!
  14. Warum beantwortest du dann nicht direkt die Frage mit der Antwort "Ja, ich kenne viele FH Psychologen, die bereits in festen psychologischen Berufen stehen" Egal... Abgesehen davon, schreibe ich nun nocheinmal, dass mir weder GNP noch VNN (beide zertifizieren zu Neuropsychologen) keine Auskunft erteilt werden konnte, ob sie auch FHS`ler zur Zertifizierung zulassen möchten. Erfahre ich nachdem der Ausschuss bis Freitag darüber entschieden hat, teile auch gerne das Ergebnis dann hier auch mit. @Forensiker Also deiner Erfahrung nach haben FH Psychologen abgesehen im therapeutischen Bereich (hier siehst du zB den Unterschied zwischen FH Absolventen und Hochschulabsolventen, die einen dürfen nämlich PP werden, die anderen nicht) also keine Probleme bei der Suche nach dem passenden Job gehabt. Wie viele sind das insgesamt gewesen? Lieben Gruß!!
  15. Genau. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Betrieb einen HS/Uni Absolventen (im Bereich der Psychologie!) bevorzugen wird, selbst wenn der Schnitt 1 ganze Note schlechter sein sollte bei sonst gleicher Eignung. Aus Prestige, aus Sicherheit an Altbewehrten und vielleicht aus schlechtem Ruf der FHS im Bereich der Psychologie als der verteufelte Bruder... Siehe Psy.ThG @Forensiker Zu der Formulierung "wissenschaftliches Studium": http://www.xn--tvd-k-kua.de/Entgeltordnung-Bund/tveo7.htm Der Text besagt einerseits, dass der Msc zählt. Andererseits sagt er, dass die Hochschule MINDESTENS eine Hochschulreife bzw einschlägige FH-Reife zur Aufnahme voraussetzen muss. Die Diploma uÄ nehmen auch MSA Absolventen mit Berufserfahrung an, daher kann ich ausgehend von dem Text dazu gar nichts sagen. Vielleicht ist es dir weniger kryptisch, dann bitte ich um Aufklärung. Des Weiteren konnte ich eine Stellenausschreibung finden, die konkret angab auch FH Psychologen als Schulpsychologen einzustellen, aber nur unter der Voraussetzung, dass das Studium mit mindestens "sehr gut" oder "gut" abgeschlossen worden ist. (Wörtlich genau so in der Ausschreibung). Dh man hat einen klaren Nachteil seinen Uni und HS Konkurrenten gegenüber. Selbiges gilt für Neuropsychologen. Die haben in ihrer Ausschreibung zwar keine Spezifizierung angeben, aber im Telefonat wurde ganz klar deutlich. dass FH Absolventen die Türe nicht genauso offen steht, wie es für Hochschul/Uniabsolventen der Fall ist. Wie gesagt, am Freitag möchte mich die VNN informieren, wie der Ausschuss darüber entschieden hat. Also, ob sie FH Absolventen zulassen möchten oder nicht. Daher auch meine Bedenken und die Suche nach Leuten, die einen Msc über eine FH erhalten haben und auch tatsächlich damit ins Berufsleben gegangen sind und wie deren Erfahrung war. Kennst du keinen FH Psychologen, der schon im Berufsalltag sitzt?! Denn im Gesetz kann vieles stehen, aber was die einzelnen Institutionen entscheiden ist zum Schluss allein der Hand desjenigen Menschen im Personalwesen überlassen... Lieben Gruß und danke für das Zusammentragen. Ich hoffe bloß noch auf Erfahrungsberichte, vielleicht findet sich ja noch jemand!
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