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  1. Danke noch mal für das viele Feedback. Die Frage wie ich meine Karriere gestalten möchte, wird doch immer prägnanter - unabhängig vom Fernstudium. Ich hätte firmenintern langfristig die Chance zwischen Führungskraft oder weiterhin Spezialist. Vor Ersterem habe ich enormen Respekt. Im Kundenumgang bin ich recht gut, doch Mitarbeiter führen ist dann doch ein anderes Level. Generell bin ich verwundert, diesen Weg langfristig überhaupt beschreiten zu dürfen. Privat bin ich nicht wirklich "The Social King". Woran erkenne ich, welcher Weg der Beste wäre? Klar, ein Risiko bleibt immer.
  2. @KanzlerCoaching Ich bin erst im 2.Semester @Plankt0n Ich denke, was mich so richtig noch abhält, oder meine schöne Ausrede ist, ist gerade das Studium. Ich habe zwar nicht übermäßig Freizeit, aber aktuell dadurch, dass ich weiß wie der Laden tickt, halbwegs Kontrolle über meinen Terminplan. Das kann sich natürlich dann drastisch ändern. Und das Studium abbrechen, will ich eigentlich nicht. Andererseits die Opportunitätkosten ... . Es tut in jedem Fall mal gut, darüber gesprochen zu haben.
  3. Naja ich bin gerade mal knapp über 30 Jahre alt - daher jetzt schon Midlife Crisis? Hilfe! Ich bin halt, Eigenlob stinkt, ehrgeizig bzw. immer auf der Suche nach Neuem, aber auch halt wieder entscheidungsschwach an dem Punkt. Das Leid des Perfektionisten ;-). Evtl. wäre es auch sinnvoll, erstmal mehr Fokus auf das Studium & Familie zu belassen und danach zu schauen. Aber dafür gehen auch erstmal 3 Jahre noch in's Land. Ich prüf mal die Opportunitätskosten :-).
  4. Da wünschte ich mir fast, dass Schicksal zwänge mich zu dem Schritt die Risiken einzugehen ;-). Der Geist ist willig, ...na mal sehen.
  5. Hallo Frau Kanzler, das sind in der Tat gute Fragen ! :-) Danke für ihren Beitrag. Wenn Sie noch keine Idee haben, wohin Sie sich entwickeln könnten ... Was tun Sie denn, um so eine Idee zu bekommen? Da habe ich glatt keine Antwort. Meine bisherige Karriere hat sich eigentlich wie von "selbst" entwickelt ohne festen Plan "Ich möchte dort und da hin". Ich habe mich eher "führen" lassen, da es zumindest zum großen Teil Spaß gemacht hat. Alles Andere kam dadurch von ganz alleine (Geld, Beförderungen). Daher vllt. auch jetzt die Planlosigkeit, da ich im Grunde in meinem Bereich an der "Spitze" bin. Nächste Wege: a) Fachlich noch besser werden, um vllt. mehr Geld zu verdienen b ) Team-Leiter werden (in der jetzigen Firma wird das nicht passieren, da Stellen erst besetzt wurden - von Personen die schon länger dabei sind) Haben Sie schon mal überlegt, was an Ihrer Komfortzone so komfortabel ist und was davon Sie sie keinesfalls missen möchten? Wenn ich die vertraglichen Benifits ausklammere - ich kenne alle Spieler auf dem Spielfeld in unmittelbarer Umgebung (von immer neuen Kunden abgesehen) und genieße vollstes Vertrauen bei Planung und Projektierung sowie Unterstützung meiner Person - zumindest was ich einschätzen kann. - Wie sind denn Ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit mit dem Verlassen von Komfortzonen? Na da kann ich nur die bekannte Aussage bestätigen, die damit verbunden ist - ein enormen Schub an Erfahrungsgewinn - persönlich/fachlich. Wobei es für mich eine Frage der Position ist. Wo ich "herkomme" (Frischling) war ich mit gewissen Welpenschutz ausgestattet. Wo ich denn hingehen könnte, wenn ich dürfte, (höhere Positionen oder andere Bereiche), wäre das sicher nicht mehr so der Fall. Das Risiko-Level wäre sicher höher. Wie viel Risiko könnten Sie sich theoretisch leisten? Finanziell gesehen? Eher moderat, da kleine Familie, aber sonst keine finanzielle Verpflichtung gegenüber Dritten und gute Rücklagen. Für meine psychische Hygiene/Selbstbewusstsein - so klein wie möglich? Wovor haben Sie Angst? Wo genau liegt denn Ihrer augenblicklichen Einschätzung nach ein Risiko? Job-Verlust ein Makel im Lebenslauf beim Scheitern anfänglich komplett auf sich allein-gestellt (keine beruflich Supporter in höheren Etagen erstmal mehr)
  6. Hallo FI Community, vllt. gibt es "Mitleidende"? Ich habe mich in den letzten Jahren in der IT sehr erfolgreich spezialisiert und verdiene ziemlich gut. Doch seit einem knappen Jahr beschleicht mich vom Tag zu Tag eine fachliche Unlust. Nicht das die Themen nicht fordernd wären (wenn gleich die Art der Themenbearbeitung/Umsetzung irgendwie immer das gleiche ist), aber irgendwie "kickt" es mich nicht mehr. Füllen tut diese Lücke seit her ein Wirtschaftsinformatik-Fernstudium, was ich strebsam durchziehe und auch abschließen werde(!). Problematik ist, ich habe noch keine richtige Idee wohin ich mich entwickeln könnte, sei es aus Angst vor dem Verlust der Komforzone oder auch aus mangelter Vorstellungskraft. Irgendwie eine echt Zwickmühle. In der IT möchte in jedem Fall bleiben. Kennt Ihr das? Wie seid ihr da rausgekommen?
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