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Drea80

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  2. Hab ne ganze Weile nichts gepostet, heißt aber nicht, das das Studium nicht weiterläuft, nur das mir einfach die Zeit gefehlt hat und es auch nichts soooo spannendes zu berichten gab. Darüber hinaus waren die ersten 2 Februarwochen ganz dem Urlaub gewidmet und meiner Playstation und KH 3 🤩 Eigentlich hatte ich mich da auch noch ganz spontan und kurzfristig für mein erstes Präsensseminar in Arbeitspsychologie angemeldet, aber leider wurde der Dozent krank und es konnte kein Ersatz gefunden werden. So wurde der Termin auf das letzte März-WE verschoben und zum Glück kann ich da auch und freu mich schon sehr drauf. Habe dann aber auch meinen Klausurplan nochmal geändert und werde im April Arbeitspsychologie schreiben und erst im Juni dann Statistik (das ist doch etwas viel gewesen, um es bis April zu schaffen, auch wollte ich gern vor der Klausur soviele Onlineveranstaltungen wie möglich mitnehmen). Apropros Onlineveranstaltungen, da hatte ich gestern meine erste zum schönen Thema Wahrscheinlichkeitsrechnung. Inhaltlich war es ziemlich kurzweilig, da anhand von Beispielen gerechnet wurde und es wenig Vortrag gab. So ging die Zeit schnell rum und es ist alles hängen geblieben! Meine erste EA habe ich auch bewertet bekommen, es war die EA zum Thema Einführung ins Studium, also inhaltlich war nur sehr grundlegendes gefordert, aber 1 ECTS hab ich mir damit verdient. Erst war ich etwas enttäuscht, da ich die Rückmeldung am Handy aufmachte und gar keine Anmerkungen drin standen, dachte mir, das es vielleicht am Thema lag, aber nein, es lag am Handy. Später per Word am PC geöffnet und siehe da, da stand doch tatsächlich zu jeder Antwort etwas, auch wenn die Frage nur war, wieviele Module das Studium umfasst, sehr schön. Nächsten Donnerstag steht dann die nächste Onlinevorlesung zu Statistik an, und da ich dann auch langes WE hab, möchte ich die EA zu BWL fertig stellen (2 ECTS) und die erste EA in Arbeitspsychologie einreichen, da muss ich nur noch einmal drüber lesen und Kleinigkeiten ergänzen, diese dient allerdings allein der Klausurvorbereitung und ist freiwillig. Wie mein ehemaliger Mit-Azubi immer sagte, es läuft 🙂
  3. Da ich leider immer noch auf meinen Onlinezugang zu mypfh warte, nutze ich die Zeit doch mal, ein bisschen über das anstehende erste Semetser an der PFH zu schreiben und wie meine Planung aussieht. Im ersten Semester muss ich 3 Module bearbeiten, 1. Einführung in die BWL und allgemeine Psychologie, 2. Statistik, 3. Arbeitspsychologie. Einführung in die BWL und allgemeine Psychologie besteht aus 6 Studienbriefen und jeder schließt mit einer Einsendeaufgabe ab für die man ECTS bekommt. Statistik umfasst auch 6 Studienbriefe und schliesst mit einer 2-stündigen Klausur ab, darüber hinaus muss man an 8 verpflichtenden Onlinepräsenzen teilnehmen, um das Modul erfolgreich abzuschließen. Allerdings müssen die Präsenzen nicht zwangsläufig vor der Klausur liegen, macht aber natürlich mehr Sinn. Terminlich ist es mir aber z.B. gar nicht möglich alle vor der geplanten Klausur im April zu besuchen, allerdings gibt es auch zu jeder Präsenz eine Aufzeichnung. Arbeitspsychologie hat 3 Studienbriefe und schließt mit einer 90-minütigen Klausur ab. Darüber hinaus muss hier ein Präsenzwochenende in Göttingen verpflichtend besucht werden. Mein Plan fürs 1. Semester sieht vor, das ich im Februar die Klausur für Arbeitspsychologie schreiben will und im April Statistik. So hätte ich den Juni für einen 2. Versuch, falls eine der Klausuren im ersten Anlauf nicht klappen sollte. Bei Arbeitspsychologie bin ich auch sehr sicher, das meine zeitliche Plaung sehr gut hinhaut, da bin ich noch voll im Arbeitssoll und werde Ende des Monats die Studienbriefe durchgearbeitet haben und dann die Zeit für die Klausurvorbereitung haben. Bei Statistik bin ich noch nicht ganz sicher, ob es klappen wird. Alles was mathematisch über den Dreisatz hinaus geht, hab ich seit über 10 Jahren nicht mehr gemacht. Dementsprechend frisst es beim Bearbeiten der Studienbriefe dann auch mitunter mehr Zeit. So knappse ich seit gut 2 Wochen an knapp 10 Seiten, die aber vollgestopft sind mit neuen Formeln. Ich gehe aber davon aus, das es auch wieder etwas schneller geht, wenn mein Mathewissen wieder etwas entrostet ist. Großes Ziel ist es, in der Klausur mindestens auf 2,7 zu kommen, denn das ist die Note, die ich in meinem abgebrochenem Präsenzstudium in Statistik hatte. Das 1. Modul bearbeite ich 'nebenher'. Da es hier keinen festen Termin gibt, auf den es hinzuarbeiten gilt, habe ich mir selbst Termine gesetzt, wann ich welche EA fertig haben will. Ich muss auch nur 5 bearbeiten, da mir der Teil 'Selbstorganisiertes und individuelles Lernen' anerkannt wurde, den Studienbrief hatte ich aber dennoch gelesen und fand es noch einmal sehr interessant aufgearbeitet. Hier hinke ich tatsächlich ein kleines bisschen hinter meinem Zeitplan her, da ich mich mehr mit Statistik befasst habe. Dies werde ich aber mit meinen 2 Wochen Urlaub Anfang Februar wieder aufholen und mich dann über meine Belohnung für das abschließen des Moduls freuen (Supernatural Staffel 14 gucken). Für jeden Modulabschluss gibt es eine besondere Belohnung, die etwa einem Tag Freizeit entspricht, als kleine Motivationsunterstützung :-) Das in Arbeitspsychologie eine Präsenz in Göttingen besucht werden muss, ist mir komplett entfallen, aber dank Begrüßungsmail hab ich es dann doch noch gemerkt. Leider werd ich da wohl erst den Termin im Mai wahrnehmen können, also lange nach der geplanten Klausur, mal sehen. Insgesamt finde ich es grade für den Studienstart gut aufgebaut. In Statistik dank der Onlinepräsenzen genug Unterstützung, da es ja doch eher für die Meisten ein schwieriges Modul ist und auch die Präsenz in Göttingen für Arbeitspsychologie find ich gut, so kann man auch am Anfang den ein oder anderen Kommilitonen kennenlernen. Noch kurz zur Anererkennung: Mir wurde 1 Modul komplett (Rechnungswesen im 4. Semester) und zwei Teilmodule (Selbstorganisiertes und individuelles Lernen im 1. Semester und Sebstmanagement/ Zeitmanagement im 6. Semester) anerkannt und insgesamt 8 ECTS gutgeschrieben. Rechnungswesen wurde mir aufgrund der kaufmännischen Ausbildung anerkannt und der Rest für Wissenschaftliches Arbeiten. Damit bin ich ganz zufrieden und hab rein rechnerisch keinen Verlust durch den Wechsel gemacht ;-)
  4. Aktuell benutze ich Forest, um meine Lernzeiten zu erfassen und diese natürlich auch sinnvoll zu nutzen und während des Lernens das Handy nicht zu nutzen. Ansonsten bin ich eigentlich nur offline unterwegs, Karteikarten schreibe ich per Hand und auch einen Semesterplan mit den Teilzielen habe ich handschriftlich verfasst und an meiner Schlafzimmerwand kleben. Um Arbeit und Studium in Einklang zu bringen, nutze ich einfach den Outlook Kalender, da meine beruflichen Termine recht überschaubar sind.
  5. @Markus Jung Hast Recht, ein neuer Blog macht mehr Sinn. Habe ich nun auch so gemacht. Ich bin immer etwas hin und hergerissen zwischen Freiheit und festen Vorgaben. Im Idealfall ist ein Mix aus beidem für mich das Beste, wobei es etwas mehr auf festen Vorgaben liegen darf. @Polypropylen Vielen Dank! Ein bisschen habe ich schon das Gefühl, angekommen zu sein und alles was ich in der SRH schon gelernt habe, nehme ich ja mit. Das merke ich aktuell immer wieder. @phoellermann Vielen Dank! Es geht an die PFH Göttingen, wie man meinem neuen Blog entnehmen kann :-) Kommt das ihrer Vermutung nahe?
  6. Hier ist er dann nun, mein neuer Blog :-) Und somit ist auch die Katze aus dem Sack, an welche FH es mich verschlagen hat. Da ich gestern schon ein Schreiben zur Anerkennung bekommen hab und heute auch in der Post die erste Begrüßungspost kam, kann ich dann jetzt wohl auch den Blog starten, sehr viel länger hätte ich es dann auch nicht ausgehalten. Für mich war es wie ein Krimi, von der Abmeldung in Riedlingen bis zur Anmeldung in Göttingen. Geschuldet war dies vor allem der Tatsache, das ich mit dem Wechsel ja so kurz vor Weihnachten kommen musste, wo alle glaube ich besseres zu tun haben. Aber es hat alles geklappt und ich muss noch einmal sagen, das Riedingen mich da 1A unterstützt hat :-) Nun aber zur eigentlichen Frage, warum die PFH? Wie bin ich denn dazu gekommen? Ehrlich gesagt war es ein reiner Zufallstreffer. Nachdem für mich feststand, das ich es mit Riedlingen wohl nicht ans Ziel schaffen werde oder nur unter extrem großen Anstrengungen und langer, langer Studiendauer, hab ich überlegt, was ich denn nun mache. Im ersten Moment war ich, da bin ich ganz ehrlich, von mir selbst enttäuscht und am Überlegen, das studieren einfach ganz sein zu lassen. Das war aber nur dem ersten Frust geschuldet und kam einfach nicht in Frage. Dann habe ich mich hier einfach mal durch die Blogs zu allen Fernschulen gelesen und darüber nachgedacht, zur IUHB zu gehen. Viele scheinen hier damit zufrieden zu sein und grade die Onlineklausuren fand ich sehr verlockend. Also hab ich mich noch einmal durch das Curriculum an der IUBH gekämpft und mehr oder weniger das komplette Modulhandbuch gelesen. Inhaltlich fand ich es ganz stimmig und interessant, insgesamt auch mehr Klausuren und vor allem Onlineklausuren, das schien mir ideal, Modul bearbeiten, Klausur schreiben, nächstes Modul. Ich hatte auch noch einen Testzugang der IUHB und mir mal den ersten Studienbrief zu BWL zu Gemüte geführt, auch ok. In Gedanken war ich einen Wechsel schon am Planen, bis zum 31.3. lief mein Vertrag in Riedlingen regulär, also am 1.4. an der IUBH starten. Da hätte ich dann noch versucht die noch offenen HA's in Riedlingen zu schreiben, um diese dann anerkennen zu lassen. Einen großen Haken gibt es aber bei der IUBH, dazu gleich mehr. Eine andere Alternative sah ich nicht wirklich... Ich bin aber begeisterter Blogleser hier und nicht nur zu meinem Studienfach (da sind es ja auch nicht soviele) und so lese ich unter anderem den von @Vica sehr gerne und bin immer noch ganz neidisch auf ihre Lernkarten etc. Ich schau dann auch immer mal ganz gerne auf die Homepages der jeweiligen Anbieten, wo die Blogger studieren und war ganz erstaunt, das die PFH auch Wirtschaftspsychologie anbietet. Im ersten Moment dachte ich, muss ja ganz neu sein, nö, ist es nicht, aber bei meiner damaligen Suche ist es mir wohl durchgegangen oder durch die Suchkriterien schnell wieder aussortiert worden. Dann gelesen, das man ganz unverbindlich einen Testzugang für 4 Wochen bekommen kann. Hab ich sofort gemacht, aber noch nicht so richtig geglaubt, dass das was wird, ich hatte ja auch immer noch die IUBH im Hinterkopf. Jetzt kommt aber der Haken bei der IUBH, deren Online Campus.... den mag ich einfach nicht.... ihr kennt doch bestimmt dieses Gefühl, wenn ihr jemand neuen kennenlernt und sofort merkt, das der kein Freund wird? So scheint das bei mir und der IUBH zu sein, ich kann es auch schlecht in Worte fassen, aber nachdem einen Tag nach Beantragung mein Testzugang für die PFH kam, war es auch gar nicht mehr nötig. Das Curriculum hatte mich schon angesprochen, aber als ich mich dann in mypfh eingeloggt habe, war es um mich geschehen. Ich liebe diesen minimalistischen Online Campus, es ist alles an einem Platz, sehr geordnet und sofort ersichtlich, wann ich was zu machen hab. Wär es nur danach gegangen, hätte ich den Antrag zur Anmeldung sofort rausgeschickt. Da das aber natürlich nicht alles ist, hab ich den Antrag natürlich erst einen Tag später losgeschickt ;-) Ne Spaß bei Seite, in meinem Abschiedspost zur SRH hatte ich ja schon geschrieben, was mir für die neue FH wichtig ist. Die PFH kann dies sehr gut erfüllen. Sie ist Semesterweise aufgebaut, ich muss die Module in der Reihenfolge der vorgegebenen Semester bearbeiten (im Ersten sind das Einführung in die BWL und Allgemeine Psychologie, Statistik 1 und Arbeitspychologie). Ich hab einen ganz klaren Farplan, in welchem Semster welche Module dran sind und daran muss ich mich auch halten, hab aber im Semetsre selbst dann noch genug Freiheiten zu planen, wann ich welche dieser Module bearbeite. Insgesamt habe ich 23 Module ohne die Thesis und 16 werden mit Klausur abgeschlossen, einige über EA's, zwei über Fallaufgaben und eins über eine Hausarbeit. So bleibt also auch eine Vorbereitung auf die Thesis erhalten, aber insgesamt halten sich die schriftlichen Arbeiten im Rahmen. Die Klausurtermine sind allerdings nicht flexibel, aber gleichmässig übers Jahr verteilt, meistens das letzte Wochenende im geraden Monat, außer Dezember, da etwas früher. Sehr gut ist hier aber, das die Klausurtage der einzelnen Module variieren, war es z.B. im Februar Freitags, ist es zwei Monate später dann vielleicht Sonntags. Da ich Freitags immer Spät arbeite, macht mir das die Planung leichter. Das erste Jahr ist eh ideal, da muss ich zu keinem Klausurtermin Urlaub nehmen! Was mich schlussendlich dann aber auch überzeugt hat, sind die Studienbriefe an sich. Die von der SRH waren auch gut, aber die der PFH finde ich noch einen Ticken besser. Am Ende jeden Kapitels gibt es noch einmal eine Zusammenfassung der wichtigsten Themen und insgesamt hab ich einfach grad auch ein bisschen das Gefühl, das man besonders mit den ersten Studienbriefen an die Hand genommen wird, das steigert ungemein die Motivation. Dank des Testzugangs (der mir auf Wunsch auch verlängert wurde, obwohl es jetzt wohl doch nicht nötig war) konnte ich mich schon ausgiebig mit den ersten Lerninhalten befassen und habe so auch die Weihnachtszeit sinnvoll nutzen können. Ich freue mich aber, wenn endlich die Studienbriefe in gedruckter Form ankommen, rein am Laptop lesen ist einfach nicht so ganz mein Ding, gerade bei BWL hätte ich einiges zum Anstreichen gehabt und werde das dann mit den gedruckten Heften auch noch nachholen. Ach je, jetzt hab ich etwas viel geschrieben und rumgeschwafelt. Beim nächsten Mal wird es dann wieder etwas inhaltlicher, da berichte ich dann mal von der Anerkennung und den ersten Modulen. Ich studiere übrigens in der 8 Semestrigen Variante, es ginge auch in 6, dafür hätte es aber eines Begründungsschreibens bedarft, auußerdem wollte ich mich nicht unnötig unter Druck setzen. Sollte ich alle Module eines Semesters vollständig abeschlossen haben, so ist es möglich ein Modul des nächsthöheren vorzuziehen, diese Möglichkeit bliebe also auch noch. Mir ist natürlich klar, das das Gras an der PFH auch nicht grüner ist, aber Größe und Überschaubarkeit des Gartens passen eher zu meinen Vorstellungen.
  7. Nun ist es also so weit, und ich sage der SRH Adieu.... Meine Exmatrikulation zum 31.12.2018 hat schlussendlich noch geklappt, ich warte nur noch auf die Unterlagen (zu diesem 'Krimi' werde ich mal gesondert berichten :-) ). Ich wollte ja noch einmal schreiben, warum die SRH für mich nun leider doch nicht der richtige Anbieter ist und welche Kriterien mir nun wichtig sind. Ausschlaggebend sind 2 Punkte gewesen, erstens die Hausarbeiten und Einsendeaufgaben, zweitens die Klausurtermine. Ersteres war ursprünglich für mich ja ein Grund für die SRH gewesen, ich wollte ja kein Studium, in dem ich nur Klausuren schreibe, auch aus Sorge, dann bei der Thesis ins kalte Wasser springen zu müssen. Ich hab nun aber gemerkt, das dies für mich einfach die falsche Wahl war. Neben dem Aufwand stellt mich die Prügungsform auch nicht zufrieden. Theoretisch sind die Arbeiten machbar, ohne auch nur einmal in die Studienbriefe zu schauen (es gibt/ gab wohl auch Kommilitonen, die das so machen). Auch unter Einsendeaufgaben hatte ich mir eher etwas anderes vorgestellt, Transferaufgaben, die mit den Studienbriefen beantwortet werden können. Hier sind es halt kleine Hausarbeiten. Die Themen der HA's und EA's sind allerdings durchweg interessant gewesen, da kann ich nichts beanstanden, gerade deswegen reicht mir einfach die Bearbeitungszeit nicht aus, ich wäre gerne viel tiefer ins Thema eingedrungen. Der zweite Punkt bzgl. der Klausurtermine wird ja von der SRH angegangen, dazu also ein klares Daumen hoch, nur glaube ich nicht, das ich das in meiner Studienzeit noch vollumfänglich hätte nutzen können. Die aktuellen Klausurtermine sind mir einfach zu ungünstig gelegt. Januar, März, April, Juli, September, Oktober. Eine Überlegung, die ich noch hatte, war es, 2019 alle Klausuren zu erledigen, um dann im Anschluss in meinem Tempo die schriftlichen Arbeiten erledigen zu können. Die angebotenen Klausurtermine hätten dies aber wirklich schwierig gemacht. Was waren nun meine Kriterien für die Suche nach einer neuen FH? Es muss strukturierter und geordneter sein, auch von Außen vorgegeben, zu viel Freiheit lässt mich ganz schnell alles aufschieben, der Großteil der Prüfungsleistungen sollte über Klausuren zu erbringen sein, Klausurtermine sollten flexibler sein (kein Muss), maximal gleich viele Module wie an der SRH, das Gesamtpaket muss passen. All dies und noch einiges mehr habe ich gefunden und sobald ich 'offiziell' immatrikuliert bin, werde ich auch verraten, wohin es mich nun verschlagen hat. Zur SRH möchte ich abschließend aber noch sagen, das es eine tolle FH ist, der Service 1A war (grade jetzt zum Jahreswechsel dürfte ich sehr genervt haben), mir die Studienbriefe inhaltlich gut gefallen haben, die Zusatzangebote auch ausreichend sind und ich es schon sehr vermissen werde, mich im Mobile Campus einzuloggen. Würde ich es jetzt etwas dramatisch formulieren, so blickte ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge in die Zukunft, aber Drama liegt mir nicht so und ich freu mich schon unglaublich auf die neuen Erfahrungen. Man liest sich ;-)
  8. Im letzten Blog schrieb ich ja schon, das ich am WE mal in mich gehen werde und auch meine Zeitplanung etc. noch einmal überdenken werde. Das habe ich getan, auch schon in der letzten Woche, direkt nach meinem Blog. ich bin mir in diesem Zusammenhang noch einmal über vieles klar geworden, konnte Ziele um- und neu formulieren und auch meine Lernstrategien hab ich überarbeitet. Insgesamt lag da doch noch einiges im argen, auch meine Einstellung war noch nicht ganz klar beim Ziel, den Abschluss zu erreichen. Ich hang immer noch etwas in diesem Anfangsstadium fest, mal zu sehen, ob ein Fernstudium überhaupt etwas für mich ist. Das war mir selbst erstmal gar nicht so bewusst. Ich habe mich auch noch einmal ganz bewusst mit der Hausarbeit auseinader gesetzt, um zu sehen, ob ich überhaupt in der Lage bin, eine solche zu schreiben. Die Antwort ist Ja und Nein. Ich kann eine Hausarbeit schreiben (bzw. in diesem Fall war es eine Teilaufgabe, da beschränkte Zeit) und Nein, der zeitliche Aufwand ist für mich kaum zu schaffen, nicht in dem Ausmaß, wie an der SRH EA's und HA's gefordert sind, fürchte ich. Schlussendlich hab ich für mich beschlossen, die FH zu wechseln. In einem separaten Blog, wenn alles organisatorische geklärt ist, werde ich dann mal genauer auf meine Beweggründe eingehen und auch wohin es mich denn nun verschlagen wird, denn das Ziel Bachelor steht nach wie vor. Den Blog werde ich dann mit geänderter FH auch fortführen.
  9. @Katze87 Der Kurs der AKAD schließt mit einer Online-Prüfung ab und wenn man bestanden hat, bekommt man auch eine Bescheinigung. Einen offiziellen Sprachtest ersetzt das aber, denk ich nicht, falls es das ist, was du wissen wolltest. @Markus Jung Online ist zum Teil möglich, auch bietet die SRH nen Zugang zu OnlineBüchern an, die reichen mir aber nicht, um ordentlich zu arbeiten. Auch fällt es mir schwer mit OnlineLiteratur zu arbeiten. Das Literatur-Problem ist aber auch nicht das Hauptproblem. @schwedi Es gibt bei der SRH immer einen Aufagenkatalog fürs ganze Jahr. So lange hat man Zeit, diese Aufgaben zu bearbeiten, fürs neue folgt dann ein neuer, also gibt es faktischerst einmal keine zeitliche Begrenzung, bis wann ich eine Arbeit eingereicht haben muss. @Vitamin ein bisschen Druck muss schon sein, wenn man denn fertig werden will. Das zuviel Stress nicht gut ist, ist mir auch bewusst. Das mit dem Zink und dem Selen werd ich mir mal ansehen. Die Erkältungen sind aber auch einfach dem Job und unseren Räumlichkeiten geschuldet, plus Kundenkontakt mit vielen kleinen verrotzen Kindern...
  10. Wie der Titel schon sagt, zur Zeit will es einfach nicht klappen. Nachdem ich schon seit Mitte November immer am Schniefen war, hat es mich dann Ende vorletzter Woche komplett umgehauen und ich lag die ganze letzte Woche erkältet flach. An der EA schreiben oder gar für die Klausuren lernen war dann natürlich nicht, denn wenn es mich erwischt, dann ja leider so richtig. Seit Samstag bin ich wieder am arbeiten, aber immer noch nicht ganz auf der Höhe, so das nach dem Arbeitstag bzw. davor vor allem Schlaf nachholen auf dem Programm steht. Da ich mich und meinen Körper ja kenne, habe ich heute beide Klausuren für Januar abgemeldet. Wäre ich gesundheitlich wieder fit, hätte ich zumindest eine sicher noch geschafft. Ich muss wohl in meine zeitliche Planung noch Krankheitsausfälle einbauen.... Grad ärgert mich das ziemlich, da ich so erst im März wieder Klausur schreiben kann. Eigentlich wollte ich im nächsten Jahr den Großteil der Klausuren abhaken, das wird nun so nicht mehr klappen. Darüber hinaus hab ich noch ein weiteres Problem bekommen bzw. eher festgestellt. HA's und EA's schreiben frisst unglaublich viel Zeit bei mir. Allein schon das Lektüre beschaffen frisst aufgrund der Entfernung zur Bücherei gute 2 Stunden. Ich bin froh, das ich in Koblenz die LBZ hab und die haben auch fast alles, aber wie gesagt Zeitfresser. Ich hatte mich ja bewusst für die SRH entschieden, gerade weil dort eben der Großteil nicht nur über Klausuren läuft, sondern bald gleichviel über HA und EA. Im Moment hab ich ein bisschen das Gefühl, das war ein Fehler. Ich arbeite für mich am Besten, wenn ich ein Thema bearbeiten kann, Prüfungsleistung erbringe und dann das nächste Modul bearbeite. Sobald ich an 2 Modulen gleichzeitig arbeite, komme ich etwas ins Schwimmen und Laufe immer Gefahr, komplett zu blockieren (siehe auch meinen Frust mit der EA). Beruflich ist es auch grad alles etwas schwieirg. Im Unternehmen war kein gutes Jahr und für das nächste Jahr müssen Änderungen her, die vor allem die Arbeitszeiten betreffen. Da muss und will ich auch flexibel sein. Die Vereinbarkeit mit dem Studium leidet darunter. Das Studium ist mir aber sehr wichtig und ich will es auch definitiv weiterführen, aber auf keinen Fall die nächsten 7 Jahre. Mein Ziel ist es, in 3 Jahren meinen Bachelor zu haben. Am WE werde ich mich einmal hinsetzen und einen großen Zeitplan aufstellen, wie das zu schaffen ist und ob ich es so mit der SRH erreichen kann. Hab die letzten Wochen ja soviel zum Thema Zeitmanagement gelesen, das das ein Klacks sein sollte ;-) Und noch eine Randnotiz: Der Spanischkurs der AKAD gefällt mir sehr gut, in deren Onlineportal war ich irgendwie direkt Schockverliebt. Der Kurs ist eine nette Abwechslung, vor allem weil es wirklich viel mehr Auffrischen als Neulernen ist. Je nachdem, wo der Kurs endet, werde ich vielleicht den 2. noch anschließen können. Komplett was neues lernen geht nicht, da würde das Studium drunter leiden.
  11. Bis jetzt betrifft das nur das Modul "Personal und Organisation", Studiengang egal. Das soll auch auf weitere Module ausgeweitet werden, welche dies sind und welche Studiengänge es dann betrifft (manche Module sind ja in meheren Studiengängen Pflicht) stand nicht in der Mail, einzig, das es nur die semesterlosen Studiengänge betrifft.
  12. Nach diesem Motto hab ich die mich quälende Frust-Einsendepräsentation jetzt von mir gestoßen und zumindest thematisch passend gemacht. Nach einer Woche Pause denk ich, das Hauptproblem ist zum einen das wissenschaftliche Schreiben an sich, das für mich ja noch 'neu' ist und auch erstmal gelernt werden will und halt auch die Aufgabenstellung. Darüber zu schreiben, wie man eine Präsentation zu Thema x halten würde und warum, und das dann auch noch wissenschaftlich begründet, das las sich bei mir dann alles so hölzern, fand ich. Ich denk das hat mich dann alles zusammen etwas blockiert und so gefrustet, das es nicht weiterging. Ich hab dann sozusagen den Tipp von @KanzlerCoaching genutzt, aber statt meine Gleiderung jemandem zu erklären, hab ich einem Freund (Lehrer) meinen bis dato geschrieben Entwurf geschickt zum Gegenlesen. Und siehe da, es lag an mir. Das Geschriebene ist vollkommen ok. Mir kommt das halt nur so vor, als ob das alles fürchterlich klingt. Mir fehlt halt noch die Übung und die Routine. Thema hab ich dennoch gewechselt, da ich gemerkt hab, das mir Kreativitätstechniken dennoch leichter von der Hand gehen, mit eigenen Worten zu beschreiben. Jetzt heißt es zwar noch einmal etwas Lesearbeit zu investieren, aber das ist ja der leichteste Teil. Ich hab nicht mehr das Gefühl, das diese Arbeit, wie eine unüberwindbare Mauer vor mir liegt. Danke auch nochmal für die ganzen Kommentare! Die haben wirklich geholfen.
  13. Danke für die Kommentare und die hilfreichen Vorschläge. @KanzlerCoaching : eine Gliederung ist vorhanden und in sich auch logisch und schlüssig. @Markus Jung : Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studim, also eigentlich etwas worüber man wirklich gut schreiben kann. Einen Teil der Teilaufgaben hatte ich schon, aber das Schreiben des Konzepts der Präsentation mit allem drum und dran fehlte noch zum Großteil. @Polypropylen : soviele Gemeinsamkeiten :-) Die Präsentation hab ich auch im Kopf (tatsächlich erstellt in PowerPoint habe ich sie, bis auf die Beispielfolie die ja sein muss, nicht, das wäre mir zuviel Aufwand, gedanklich reicht mir da). Ich hab ja auch schon bei Kommilitonen gelinst, gibt ja einige die man hochgeladen auf facebook findet, also prinzipiell warich auf dem richtigen Weg. EInzig die Worte fehlten mir. @Vitamin : Danke für das Angebot. Mit dem Thema steh ich eigentlich nicht auf Kriegsfuss, da es mir selbst ja dann auch sehr geholfen hat nach dem holprigen Studienstart. Aber ich werd bestimmt mal ein Thema bekommen, das ich mir nicht selbst schön reden kann, vielleicht muss ich dann auf dein Angebot zurück kommen ;-) Aber Recht hast du ja, man sollte schon versuchen, in allem das positive zu sehen. @all: Ich kann immer noch nicht sagen, was mir das Thema so unzugänglich macht, aber da es ja einen Themenkatalog mit mehreren Themen gibt, hab ich nachdem ich jetzt zwei Tage in mich gegangen bin, doch noch geswitcht und bin auf Kreativitätstechniken erfolgreich im Unternehmen einsetzen gewechselt. Die Hälfte der Literatur kann ja bestehen bleiben und ein Teil des schon geschriebenen auch bzw. musste nur angepasst werden. War auf den ersten Blick die richtige Entscheidung, ich komm nämlich weitaus besser zurecht und bekomm jetzt wahrscheinlich eher das gegenteilige Problem, am Ende der zulässigen Seitenzahl ist noch soviel Text über ;-) Mehr dazu dann aber in einem separaten Block, mit hoffentlich abgeschlossener Arbeit.
  14. Oh mein Gott.... deine Lernunterlagen sind der Hammer. Da werd ich richtig, richtig neidisch. Die Idee, die Karteikarten zu einem Heftchen zu kleben ist echt super. Das werde ich mir auf alle Fälle merken und vielleicht auch mal testen 😀
  15. Argh... grade schiebe ich echt übelsten Frust und ich muss mir das mal von der Seele schreiben. Im letzten Blog hatte ich ja erwähnt, das ich die Einsendepräsentation am letzten WE versuchen wollte, hinter mich zu bringen. Tja, was soll ich sagen, sie liegt immer noch auf meinem Schreibtisch und dominiert mein ganzes Denken. Aber nicht, weil ich einfach nichts getan hätte, nein, das genaue Gegenteil ist der Fall. Ich hab nichts anderes von Donnerstag bis Sonntag gemacht, als versucht, diese Arbeit runterzuschreiben, aber sie will mir wirklich so gar nicht von der Hand gehen. Es ist wirklich zum Mäusemelken. An einem Satz schreib ich bis zu 3 Stunden, mit Büchern wälzen, Refferenzen suchen etc. Ich weiß wirklich nicht, warum es mir so schwer fällt. Vielleicht ist es das Thema "Selbts- und Zeitmanagement", da ich damit ja am Anfang meines Studiums auch so stark zu knapsen hatte.. oder es ist halt doch dieser Widerspruch zwischen Einsendeaufgabe und Präsentation, und das diese miteinander vermischt werden und mich das total blockiert... Egal, was der Grund ist, es treibt mich in den Wahnsinn. Nebenher hab ich auch das erste Kapitel von "Internes Rechnungswesen" bearbeitet und empfand das geradezu als Wohltat. Ungelogen.... obwohl ein Kapitel 15 Übungsaufgaben hat, war das das reinste Kinderspiel zu dieser vermalledeiten Einsendepräsentation... Gestern hab ich die, ob des Frusts, dann auch komplett links liegen lassen und einfach noch ein Kapitel im Studienbrief bearbeitet, heute werde ich das wohl ähnlich machen und mich erst am Mittwoch wieder damit beschäftigen. Leider ist so auch der Spanischkurs von der AKAD erst einmal liegen geblieben. Aber etwas positives gibt es noch zuvermelden, ich hab es tatsächlich geschafft, täglich wieder etwas Sport in meinen Alltag zu integrieren. Und so strampel ich jeden Tag eine gute halbe Stunde auf dem Heimtrainer und schau auf youtube GameTwo 👍
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