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Annele la silence

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  1. Wie bereits oben in meinem 2 Text geschrieben, ich habe die Ausbildung aus gesundheitlichen Gründen UNTERBROCHEN, abgebrochen habe ich sie nach einiger Zeit wo ich schon länger wieder dort war. Da ich merkte das es doch nicht der richtige Beruf für mich ist. Gesundheitlich habe ich keine Schäden davon getragen und da ich sehr sportlich bin,mich gesund ernähre und andauernt zum Arzt renne um mich vorsorglich großflächig durchchecken zu lassen( was auch wichtig für mein sportliches darsein ist) mache ich mir um meine Gesundheit weniger sorgen, eher mal um mein Alter. Nunja, ansich bestimmt eine Berechtigte Überlegung. Nur da ich meine jetzige Ausbildung als Grundvorraussetzung zu Ende bringen muss würde eine Fachhochschulreife die Zeit auch nicht verkürzen und wenn ich dann eh die Zeit habe kann ich auch gleich das Abi machen um weiter oben zu stehen beim Auswahlverfahren. Es ist der höchste Bildungsabschluss in Deutschland den man erreichen kann(oder? Die Frage wurde mir ja immer noch nicht beantwortet), ich finde das ist immer nützlich. Für mich stellt sich aber nicht die Frage : Ist es möglich? Sondern: Wie ist es möglich? Das geht ja leider nicht, da ich die Ausbildung zuende bringen möchte. Auserdem ist es fraglich wenn ich einmal dort bin, ob mir die Möglichkeit überhaupt noch gegeben wird eine andere Laufbahn einzuschlagen. Ich finde es zwar sehr lieb was ich hier für Bedenken und Anregungen mit auf den Weg bekomme,aber im Enteffekt hatte ich ja eigentlich Fragen zum Fernabi neben der Ausbildung. Also: Was wäre den noch mit der SGD als Anbieter? Habe ich das richtig verstanden das die Hamburger Akademie und ILS dann wirklich 1 zu 1 gleich sind? Handelt es sich bei dem Fernabi (welches in 2,5 Jahren erreicht werden kann über den 3. Einstieg) wirklich um den höchsten Bildungsabschluss in Deutschland und wird er überall gleich anerkannt? Welche Fächer wären den als Leistungsfächer gut zu bewältigen? Und wenn es doch mal harkt, sind die Lehrer gut zu erreichen, bzw.wie sind sie am besten zu erreichen? Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünsche ich
  2. Vielen Dank Genau darum habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und ich bin mir auch sicher das es bestimmt den ein oder andernen Moment geben wird wo es mir fürchterlich vorkommt,aber im Enteffekt weiß ich wofür ich die ganze Sache auf mich nehme. Und sind wir mal ehrlich,die Ausbildung zum Piloten (und in erster Linie Offizier) ist knallhart. Aufgeben ist nicht ! Was mich nicht tötet,macht mich stärker Zum Glück ist es das nicht,es ist alles wieder wie es sein sollte. Doch mir ist auch durchaus bewusst das genau diese medizinischen Tests (wenn ich bis dahin komme) der Teil ist wo die meisten durchfallen. Hier wird man praktisch einmal komplett auseinander genommen, viele Erfahren von Dingen die sie bis her gar nicht wussten. Ich hoffe einfach ich bin so gesund wie ich mich fühle Klar kann man es auch mit einer Fachochschulreife durch schaffen, allerdings werden die Leute mit Abi natürlich erstmal bevorzugt, dann die Fachhochschüler und dann kann es auch mal einer von wenigen Realschülern schaffen (zumindest wurde es mir so von Beratern und Piloten erzählt, die Aussagen waren fast identisch). Hierzu muss aber gesagt sein, das die Leute mit Fachhochschule oder Realschule mit anderen Anforderungen sehr gut überzeugen konnten. Z.B habe ich einen Piloten mit mittelmäßigem Realschulabschluss getroffen, dieser hat die Testphase super durchlaufen und eine unglaubliche Willenskraft bewiesen. Nur aus dem Grund wurde er genommen, ein sehr seltender Fall. An dieser Stelle dürfen wir mein Alter nicht vergessen, ich bin nunmal schon an der Grenze angelangt wenn ich mich bewerbe. Dann dauert es noch einige Jahre bis ich fertig ausgebildet im Cockpit sitze. Fazit: Mein Alter ist mein Defizit, ein zweites kann ich mir nicht leisten. Deswegen wäre es sehr gut wenn ich zumindest einen entsprechenden Abschluss hinlegen könnte. Auch hier wieder vielen Dank nochmal für die Antworten
  3. Zuerst möchte ich mich nochmal bedanken, ich freue mich sehr über so schnelle Antwort. Ich will Jetpilotin werden. Also, nach meinem Schulabschluss habe ich lange rumgesucht was den nun der richtige Beruf für mich sein könnte. So arbeitete ich unter anderem als Floristin, Malerin, Tischlerin, Kunstschmiedin, Tierarzthelferin und nach langer suche sehr lange in einer Kita. Für letzteres begann ich dann eine Ausbildung die ich dann leider aus gesuntheitlichen Gründen aber unterbrechen musste. In dieser Zeit habe ich sehr viel über meinen Zukunft nachgedacht,ich fragte also bei einer Beraterin an wie ich mein Ziel (welches ich nie komplett aus den Augen verloren hatte) erreichen könnte. Urteil: Ich war zu alt(22). Als ich meine Ausbildung wieder aufnahm , merkte ich, das ich mich zu sehr verändert hatte. So wechselte ich in ein FSJ um mich nochmal neu zusammeln, all die Jahre bin ich immer sportlich aktiv gewesen. Also warum nicht meine Soziale- Ader mit meinem Hobby verbinden? Das FSJ war eines der besten Jahre in meinem bis herigem Leben und ich bewerb mich für meine jetzige Ausbildung. Kurz nach Vertragsunterzeichnung besuchte ich mit meinen Freund Fasbergen, hier hatte er einen Lehrgang für seine Arbeit als Techniker am Jet gemacht. ich traf auf einen Jetpiloten mit dem wir uns sehr lange über seine Maschine unterhilten, natürlich kam dann auch das Thema "Pilot" auf. Er erzählte mir das auf Grund von Personalmangel dringend gesucht werden würde und die Altersgrenze etwas angehoben wurde. Ich habe praktisch eine zweite Chance bekommen! Und diese will ich auf jeden Fall nutzen, nochmal lass ich mir das nicht nehmen. Diese ganzen Jahre die ich so verschwendet habe,hatten nur einen Vorteil, ich weiß jetzt das es keinen anderen Beruf gibt den ich so sehr leben kann. Allerdings brauche ich dafür Abitur ,das Fachabi reicht leider nicht um in die obere Auswahl zu kommen. Soweit meine Geschichte Ich denke, das 14 Stunden die Woche gut machbar wären, vorrausgesetzt die Hefte sind gut erklärt und nicht zu kompliziert geschrieben. Und zur Abschlussprüfung hin muss ich das ganze natürlich runter schrauben, aber danach habe ich um so mehr Zeit. ILS und die Hamburger Akademie sind tatsächlich auch in meine Auswahl gefallen. Welches von beidem ist den mehr zu empfehlen, bzw. wo sind die unterschiede? Welche Fächer sind als schwerpunkte gut zu bewältigen? Und nur noch mal zur Absicherung,wir reden hier von dem höchsten Bildungsabschluss den man in Deutschland bekommen kann;er zählt auch wirklich überall gleich? Ganz liebe Grüße zurück
  4. Hallo ihr Lieben, bevor ich zu meiner Frage komme geschreibe ich zum besseren Verständniss erst einmal meine Situation. Ich habe im September die Ausbildung zur Sport und Fitnesskauffrau begonnen, somit kann ich mein Hobby (Sport) zum Beruf machen und zusätlich mein Wissen auch noch an andere Leute weitergeben. Dennoch ist es nicht mein Traumberuf und ich weiß ganz sicher das ich nach der Ausbildung in eine komplett andere Richtung gehen werde. Und genau hier ist der Knackpunkt: Da ich schon nicht mehr die jüngste bin(24) habe ich nicht mehr viel Zeit um mein eigentliches Ziel zu erreichen,dafür brauche ich aber Abitur. 2020 wäre ich (vorraussichtlich) mit der Ausbildung fertig, kurz darauf wäre ich 27. Dann müsste ich mich auch direkt weiter bewerben, weil ich ansonsten zu alt bin. Also bleibt keine Zeit noch nach der Ausbildung Abitur zu machen,bis 2020/21 muss ich es in der Tasche haben. Nun ist meine Fragen: Ist das überhaupt machbar neben der Ausbildung und dem damit verbunden Unterreicht (momentan 2mal die Woche ab September nur noch 1mal) und Schichtarbeit noch ein Fernabi zu bewältigen? Wie viel Zeit muss man in der Woche so ca. für die Unterlagen einplanen? Und sind diese schwirig zu verstehen oder werden diese gut erklärt? Wenn es in Frage kommt,welches Institut könnt ihr empfehlen? Es sei noch erwähnt, das ich in der Realschulzeit nicht die beste Schülerin war und auch mein Abschlusszeugnis mit 3,4 ein nicht umbedingt umhaut. Allerding habe ich in den entscheiden Abschlussjahren sehr viele Schicksalsschläge erlitten und meine Leistungen wurden noch zusätzlich von einer schlechten Pupertät, unsozialen Mitschülern und nicht zielorientiertem Verhalten meinerseits beeinflusst. Doch ich habe mich in den letzten Jahren weiter entwickelt, ich weiß jetzt genau was ich will und das mir fast alles recht ist um mein Ziel zu erreichen. Dadurch bin ich lernwillig, wissbegierig und zielstrebig geworden. Ich lasse mich nun nicht mehr von meinen Plänen ablenken,wie es vor einigen Jahren der Fall war. Nun muss ich zum Schluss noch dabei schreiben das mir andere Möglichkeiten wie Abendschule durch aus bekannt sind. Jedoch ist mir dies auf Grund der unregelmäßigen Arbeitszeiten nicht möglich dort teil zu nehmen, mein Chef wird mir leider dabei auch nicht entgegen kommen. Die Ausbildung abzubrechen würde jetzt keinen Sinn machen,da mir klar gesagt wurde das es für den weiteren Verlauf wichtig ist diese zu Ende zu führen und es an meinem Zeitproblem auch nichts ändern würde. Zudem war ich schon immer besser darin,für mich lernen zu können. In dem Punkt bin ich ein ziemlicher Einzelgänger,weshalb mir zusätlich das Model "Fernabi" am ehesten zusagen würde. Das ich meine Freizeit opfere und nur noch sehr selten mit Freunden/ Familie/ Partner Zeit verbringen kann ist mir bewusst und solange es mir nicht ins unermässliche über den Kopf wächst , auch recht. Ich hoffe hier kann mir jemand weiter helfen. (Vielleicht kennt jemand sogar meine Situation ) Lieben Dank schon mal im vorraus an jeden der sich die Zeit nimmt mir zu helfen,danke. Ich wünsche euch einen schönen Tag. Frau Silence over and out!
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