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mikefly

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    DISC TU Kaiserslautern
  • Studiengang
    MA Organisationsentwicklung

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  1. Nach der Freizeit kam der Arbeitsstress. Und insgesamt ein Mangel an Selbstmotivation. Das Ergebnis der Einsendeaufgabe ließ auf sich warten.. ebenso wurde das Exposé für die Hausarbeit immer noch nicht angenommen. Beides hat mich irgendwie aus dem Flow gebracht. Mir fehlen tatsächlich die Präsenzen. Oder überhaupt Kontakte. Im Erststudium habe ich mich auch 2-3 mal pro Semester mit Kommilitonen getroffen. Daneben die monatlichen Präsenzen. Das brachte immer wieder so einen kleinen Schub, wenn ich nachlässig wurde. Hier ist man schon sehr auf sich alleine gestellt. Der Online-Campus wird von den Studenten sehr wenig bis gar nicht genutzt. Die privaten Kontakte mit Mitstudenten sind sehr lose und sporadisch. Heute kam dann (endlich) das Feedback der vorherigen Einsendeaufgabe. Und prompt setzt meine Motivation wieder ein... und ich habe mich an die zweite (und letzte) Einsendeaufgabe für das Semester gesetzt, von denen 5/6 schon fertig waren und seit Tagen auch mich gewartet hatten.. Die sollte ich heute noch schaffen, da ich die Quellen ja schon alle habe. Gespannt bin ich auf das Online-Seminar, das am Mittwoch beginnt. Ich kann mir so gar nicht vorstellen, wie aufwendig das wird. Ich gehe aber davon aus, dass ich die Leistungen dieses Semesters hinkriege. so long Michael
  2. mikefly

    Zeit für Freunde

    Es ist Juni. Das habe ich mit Erschrecken festgestellt. Jetzt musste ich doch gestern mal kräftig draufhauen. Meinen Zeitplan werde ich wohl nur schwer einhalten können. Exposé neu erstellt. Einsendeaufgabe .. alle Quellen beieinander; ein Drittel geschrieben. Ergebnisse habe ich noch keine von meiner Einsendeaufgabe. Die letzten Wochen hatte ich so viel Freizeitstress, dass ich gar nicht wusste, was ich zuerst machen sollte. Und ich hatte mir ja geschworen, dass ich meine sozialen Kontakte nicht mehr so vernachlässige wie im Erststudium. Also darf ich jetzt auch kein schlechtes Gewissen gegenüber dem Studium haben. so long Michael
  3. mikefly

    Gedämpfte Stimmung

    Guten Tag Community! Im letzten Monat ist das Studium so vor sich hingedümpelt. Die ersten drei Studienbriefe sind bearbeitet und die Einsendeaufgabe abgegeben. Mein Exposé für die Hausarbeit hatte ich abgeschickt. Die Antwort kam innerhalb von 2 Tagen, was erfreulich ist. Was nicht so erfreulich war, dass es "zurückgewiesen" wurde. Zu umfangreich, weniger Praxistransfer durchführen und mehr auf die wissenschaftlichen Theorien konzentrieren. Das wirft mich in meiner Zeitplanung zurück. Ich hätte halt gerne ein Thema genommen, dass mich in der Praxis auch beschäftigt und nützlich ist. Mein Plan wäre jetzt, dass ich die zweite Einsendeaufgabe innerhalb der nächsten 3-4 Wochen abschließe und dann das Exposé überarbeite (bzw. neu erstelle). Ende Juni muss ich die Hausarbeit spätestens anmelden für dieses Semester. Menno, das ärgert mich mit der Hausarbeit, weil ich dazu auch schon so viel recherchiert habe. Muss ich mal sehen, ob ich eine reduzierte Fragestellung dazu hinbekomme. Eine gute Woche wünsche ich!
  4. Dann mal updaten. Die Osterferien haben begonnen. Ich weile am Meer. Heute wurden die Einsendeaufgaben und Studienbriefe in OpenOLAT eingestellt. Letzte Woche - am Montag ab 0:00 Uhr, konnte man sich für die Präsenzen, die Webseminare und die Wahlpflichtfächer anmelden. Das habe ich dann auch kurz nach Mitternacht gemacht, um auf Nummer sicher zu gehen. Bei der Präsenz war das wohl angebracht, da als ich früh aufgestanden bin, war mein Termin schon ausgebucht. Ich fände es ehrlich besser, wenn man den Anmeldestart auf eine humane Zeit legen würde. Auf jeden Fall habe ich mir selbst ein sportliches Programm festgelegt... zumindest kann ich mich dann ab Anfang Juli auf das Schreiben konzentrieren, da die anderen Aufgaben (Präsenz und Webseminar) erledigt sein sollten. Für die Hausarbeit habe ich schon einige Zitate und Quellen gesammelt. Jetzt mache ich aber Urlaub und lese maximal bisschen quer. so long Michael
  5. Tempus fugit. Ich kann es nicht beschreiben. Es zieht alles so schnell an mir vorbei. "Eigentlich" wäre ich zur Untätigkeit gezwungen gewesen. Eigentlich. Aber am leichtesten lerne ich ja, wenn ich nicht muss. Ich habe mir also gedacht, ich überlege mir ein Thema für die Hausarbeit. Daraus wurde ein Exposé für meine Masterarbeit... das liegt jetzt mal abgespeichert, um ein paar Monate zu ruhen. Also, weiterüberlegt - und Gliederung und Exposé für die Hausarbeit im 2. Semester erstellt. Grob recherchiert - habe ich ausreichend Literatur parat. OE bietet wirklich viel Literatur online in der Bibliothek der TU Kaiserslautern zum Download. Am 2.4.19 wurde auf OpenOLAT das 2. Semester freigeschalten. Bisher aber nur die Hinweise zur Hausarbeit abrufbar. Am 8.4.19 kann man die Präsenzveranstaltung und das Online-Seminar buchen - um den 15.4.19 kommen die neuen Studienbriefe und Einsendeaufgaben. Superschön ist, dass am 30.3.19 auch das Ergebnis der letzten Einsendeaufgabe mitgeteilt wurde und das 1. Semester damit wirklich als bestanden abgehakt werden kann. Ich komme mir jetzt fast ein bisschen fleißig vor - das erste Mal in dem Semester 😉 und prompt kriege ich so irre Gedanken um eine Promotion... (brrr. weg damit) so long Michael
  6. mikefly

    Etappenziel erreicht

    Hallo, bei der Einführungspräsenz empfand ich den Kontakt sehr gut, auch außerhalb der Seminarzeit. Bei der Klausur-Präsenz lief (für mich) nichts nach den Seminaren mit anderen. Das war jetzt allerdings nicht so schlimm, weil am Sonntag die Klausur geschrieben wurde. Für's nächste Mal könnte es gerne wieder etwas mehr Austausch sein. Virtuell bin ich im Kontakt mit wenigen. Weiß nicht, wie das im 2. Semester mit den Online-Seminaren abläuft, ob das ein Forum ist, in dem man mit anderen in Kontakt tritt. Heute kam das Ergebnis der Klausur. Jetzt kann ich mich so richtig entspannen 🙂 LG
  7. mikefly

    Endspurt 1. Semester

    Feststellung: Ist ist jedes Mal ein/e andere/r Tutor/in.
  8. mikefly

    Etappenziel erreicht

    Tag zusammen, ich stelle fest, dass so ein MA-Studium mit wenig Präsenz deutlich ereignisärmer ist als mein Erststudium an der HFH. Es plätschert so vor sich hin. Alle Leistungen sind mittlerweile abgegeben und es heißt nur noch Warten auf die Ergebnisse. Da das neue Studienmaterial erst mit dem Beginn des nächsten Semesters freigeschalten wird, bin ich also zur Untätigkeit verdammt.. was im Fernstudium auch mal eine ganz neue Erfahrung ist. Bisher kannte ich nur schlechtes Gewissen, weil immer irgendwas unbearbeitetes daheim rumlag. Also habe ich jetzt erstmal Pause bis irgendwann im April. Fazit bisher: - Studienbriefe und Einsendeaufgaben unterschiedlich vom Schweregrad. - Feedback durch die Betreuer zeitnah und hilfreich. - Forum wird wenig genutzt. Aber DISC antwortet schnell. - Allgemein ist Betreuung durch das DISC sehr zu loben. - Präsenzveranstaltungen sind echt klasse organisiert und hilfreich. - In Kaiserslautern gibt es nicht viel, was einen ablenken könnte. - Klausur war machbar, wenn auch nicht geschenkt. - Und total subjektiv: OE ist ein geiles Fach. Das 2. Semester kann kommen! so long Michael
  9. mikefly

    Endspurt 1. Semester

    Hi, naja, ist eine Option. Aktuell habe ich noch den Ansporn, es mit eigener Kraft zu schaffen 😉 Kann sich natürlich ändern, wenn ich planlos bin und in Zeitnot gerate. Ob ich einen festen Tutor habe, kann ich gar nicht beantworten.. Das werde ich bei der nächsten Korrektur sehen. Es wäre natürlich gar nicht übel, wenn es nicht jedes Mal ein anderer wäre, der die EA betreut. Danke
  10. mikefly

    Endspurt 1. Semester

    Ein kurzes Update Die 2. Einsendeaufgabe ist abgeschickt. Das Ergebnis der Klausur lässt auf sich warten. (Ich schreibe dies, weil ich damit rechne, dass es dann wahrscheinlich heute kommt ;-) ) Aktuell bearbeite ich die dritte Einsendeaufgabe (das Wahlpflichtfach) zu Diversity Management. Interessante Einsendeaufgabe. Viel Selbstreflexion. Bei der zweiten Einsendeaufgabe tat mich mir streckenweise schwer. Es war mir nicht immer klar, auf was man Bezug nehmen soll. Recht lernförderlich waren zwei Transferfragen. Insgesamt auf jeden Fall anspruchsvoller als die erste Einsendeaufgabe. Sicher bin ich mir nicht, ob ich bei 50% richtig gelegen war. Auf der anderen Seite muss man ja eigentlich dem Studierenden die künstlerische Freiheit zugestehen, wenn die Fragen so weit interpretierbar gestellt werden. Mit anderen Studierenden bin ich im losen Kontakt. Mal E-Mail, mal Whatsapp, mal Telefon. Ich habe es allerdings vermieden zu fragen, was andere in den Einsendeaufgaben geschrieben habe. Weder vor, noch nach der Abgabe. Im Beruf habe ich die ersten Workshops gehalten. Bisher habe ich nicht viel anderes gemacht, allerdings eine andere Wahrnehmen darauf. Soll heißen, ich beobachte genauer, denke mehr über Methodiken nach. UND (ganz wichtig für mich), neben neuen Aspekten stelle ich auch fest, bisher bereits ziemlich viel richtig gemacht zu haben. So long Michael
  11. mikefly

    OE0100. Das erste Ergebnis

    Schönen Sonntag. Heute Nacht .. kurz vor 22:00 Uhr kam die Mail, dass das Ergebnis der Bewertung der Einsendeaufgabe vorliegt. Netterweise stand das Ergebnis schon in der Mail. Die Bewertung ist als zip-Datei verpackt. Da hatte ich etwas Mühe mit meinem Iphone (ich dachte ja immer, dass ich einigermaßen IT-affin bin), diese zu entpacken.. Also, die Form, wie das Ergebnis vorlag, verpasste mir schon einen gehörigen Motivationsschub. Ich dachte eigentlich, dass es da nur Kreuzchen gibt... aber es gab daneben auch zu jeder Aufgabe einen Text des Gutachters - selbst wenn er nichts mehr hinzufügen konnte. Bei anderen Punkten hat er aber z.B. auch weitere Aspekte aufgeführt, die in dem Zusammenhang auch relevant sein könnten. Die formalen Anforderungen werden am Ende auch - aber verhältnismäßig kürzer als von der HFH gewohnt gewesen - abgehandelt. Dies war nun das erste Ergebnis, das ich auch eine individuelle Leistung erhalten habe und hat schon eine gewisse Bedeutung für mich. Es hilft mir dabei, mich selbst einzuordnen - und meine letzten Zweifel zu zerstreuen. Wichtiger ist aber sicherlich, dass ich bereits Inhalte für mich mitnehmen konnte. Jetzt geht es an die Weiterbearbeitung der nächsten Einsendeaufgabe. Begonnen habe ich bereits. so long Michael
  12. mikefly

    1. Klausur-Präsenz

    Vielen Dank, Markus. Die Klausur ist rum. 😊 Zu den Studienbriefen. Ich empfand es als zu viel Prosa und Redundanzen. Einfach viel Drumrum ohne dass es irgendwie einen Erkenntnisgewinn nach sich zog. Viele Studenten hatten massiv Probleme mit den sozialwissenschaftlichen Grundlagen. Das kann ich mir auch vorstellen, wie beiläufig dort Termini benutzt wurden. Da hat es sich doch noch mal ausgezahlt, dass im Erststudium 1 Semester Soziologie war. Die Präsenz hat allerdings (wie ich es oft auch an der HFH erlebt hatte) sehr viel strukturiert und klarer gemacht. Definitiv ein Nutzen zum Verstehen und eine gute Klausurvorbereitung. Trotzdem war die Klausur dann ganz anders, als ich erwartet hatte. Im letzten Jahr war lt. den höheren Semestern sehr viel Transfer gefragt. Das finde ich ja doch ganz gut. Diesmal war so gut wie kein Transfer gefragt. Man musste also schon eine Ahnung von bestimmten Modellen und Konzepten haben. Die 2 Stunden habe ich tatsächlich auch gut gebraucht, um meine ganzen Gedanken zu Papier zu bringen. Ich gehe davon aus, dass die Klausur bestanden ist. Ach so. Sprung zurück zur Präsenz. Es war so, dass wir in Kleingruppen (3-4 Leute) den Vormittag über Themen aufbereitet und Präsentationen erstellt haben. An Nachmittag wurden die dann einzeln im Plenum vorgestellt und diskutiert, Fragen dazu beantwortet. Am Ende wurde noch gemeinsam ein Fallbeispiel durchgesprochen (was ich eben in der Klausur eher erwartet hätte). Die Präsenz war auf jeden Fall sehr gut organisiert. Das Team finde ich spitze, auch wenn ich diesmal kaum Berührungspunkte mit ihm hatte. Lief einfach alles ohne (merkbare) Pannen. Soweit ist mein Plan dann auch aufgegangen, als erstes die Klausur zu schreiben sowie die Einsendeaufgabe zu den Klausur relevanten Studienbriefen. Jetzt habe ich zwei Monate Zeit für die anderen beiden Einsendeaufgaben, was realistisch machbar scheint. so long Michael
  13. mikefly

    1. Klausur-Präsenz

    So, zur Klausur kann ich noch nichts sagen. Die ist morgen. Am heiligen Sonntag. Aber zu den letzten 4 Wochen und den letzten 2 Tagen Präsenzveranstaltung. Meine Arbeit hat mich voll gefordert zu Jahresbeginn. Stellvertretung im Urlaub, Sekretariat unbesetzt und jeder wollte was. Die Art, wie die Studienbriefe geschrieben sind, erschweren es ungemein, die Inhalte in den Kopf zu bekommen. Irgendwie ist es mir teilweise doch gelungen. Ob ich es reproduzieren kann, werde ich morgen sehen. Die Präsenzveranstaltung war recht gut. Wir haben ein paar Kernthemen aus den Studienbriefen in Gruppenarbeiten vorbereitet und im Plenum dann diskutiert. Die Gruppengröße war sehr angenehm. Wir waren 13 Leute. Man muss aber auch sagen, dass die wenigsten Studenten sich für diesen Termin angemeldet haben. Das DISC bietet ja 3 Termine pro Semester für die Prüfung an, und dies ist der erste. Der letzte ist erst Mitte März. Für Verpflegung ist hier auch echt gesorgt. Mittag in der Mensa. Kaffee, Tee, Wasser, Säfte, Obst, Partybrötchen, Kuchen.. man kommt durch den Tag hier. Trotzdem.. abends war ich noch schnell beim Vietnamesen. Und jetzt bin ich bereit für das Bett. So long, bin mehr gespannt als aufgeregt auf morgen. VG Michael
  14. mikefly

    Prost Neujahr

    @Voice Aloud Reader. Wer eine bessere kennt.... Immer her damit.
  15. mikefly

    Prost Neujahr

    Dann werde ich mal updaten. Der Jahreswechsel bietet sich ja quasi dafür an. Ich war jetzt eine Woche im Urlaub und habe bisschen Sonne getankt. Die Reisezeit konnte ich gut zum Lernen nutzen. Auch im Urlaub ließ es sich gut einplanen. Die Zeit rennt trotzdem irgendwie, was aber wohl normal ist, wenn man unter Zeitdruck steht. Heute bin ich mit der ersten Einsendeaufgabe fertig geworden - das zumindest deutlich eher als ich es vorhatte. Es sind schon noch einige lästige Formatierungsarbeiten und gut die Hälfte des Quellenverzeichnisses zu erstellen, aber das ist eher sowas, was ich auch machen kann, wenn ich nicht vollste Konzentration habe. Durch die Studienbriefe zur Klausur bin ich durch. Das klingt erstmal nicht viel getan ;-) weil es nur 3 sind. Aber sie sind wirklich umfangreich. An mancher Stelle fast ein viel Prosa drumrum, und sich daraus ein Exzerpt zu erstellen, ist schwierig. Für die grundlegenden Sachen habe ich mir meine bewährten Lernkärtchen geschrieben. Wobei ich für dieses Studium bewusst darauf verzichte, dass das eine Auswendiglernorgie wird. Es bleibt die Spannung, wie die Klausuren dann gestaltet sind. Man hat sich da bei der Einführungsveranstaltung sehr bedeckt gehalten.. und Altklausuren gibt es auch nicht - wobei die ja nicht mal so viel nutzen dürften, da die Studienbriefe komplett neu erstellt wurden. Das war sicher aus nötig, da sich sehr viel auf die Folgen der Digitalisierung bezieht und da ist die Zeit ja schnelllebig. Trotzdem.. so ein bisschen schön wäre es, wenn man überhaupt so ein bisschen eine Vorstellung hätte, wie die Prüfung aufgebaut ist. Kann man zwischen verschiedenen Aufgaben wählen.. gibt es Multiple Choice... oder sind es Fallbeispiele.. werden die Theorien und Modelle abgefragt oder liegt der Schwerpunkt im Praxistransfer... Naja, in 5 Wochen werde ich es wissen. Ach, was ich noch probiert habe - ich habe mir eine App auf's Chromebook runtergeladen, mit der ich mir pdf-s vorlesen lassen kann. Insgesamt ist das eine feine Sache, wenn man im Auto sitzt z.B.; Doof ist die App allerdings beim Studienbrief mit Zitierweise in der Fußzeile. Weil da liest er die ganze Fußzeile mit vor :-( Bei den anderen Studienbriefen (die sind hier sehr freizügig mit der Zitierform, kann jeder machen wie er will - muss es halt dann durchziehen) ohne Fußzeilen bin ich aber damit zufrieden. Insgesamt muss ich aber festhalten, dass ich mir inhaltlich da so gut wie nichts merke. Zum Einschlafen habe ich es auch schon probiert.. funktioniert super - aber eben nur zum Einschlafen. Außerdem habe ich festgestellt, dass wissenschaftliche Texte gesprochen total dämlich klingen. So ähnlich, wie englische Liedtexte, die man auf Deutsch übersetzt. Uns wurde im Erststudium immer wieder gesagt, dass man leicht verständlich schreiben soll. In dem Sinne wünsche ich jedem, der den Beitrag gelesen hat, ein gesundes und frohes neues Jahr 2019. Euer Michael
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