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mikefly

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    DISC TU Kaiserslautern
  • Studiengang
    MA Organisationsentwicklung

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  1. mikefly

    Prokrastination

    Update Das kennen wohl die meisten Studierenden... ich schiebe gerade das Studieren etwas vor mich her. Nach einem sehr ausführlichen Urlaub, in dem ich zwar gut die Hälfte meiner Hausarbeit geschrieben habe und noch ein paar Literatur gesichtet habe, lief die Arbeit recht turbulent an. Und ich habe eine Woche lang gar nichts gemacht. Heute hätte ich das erste Mal Zeit gehabt .. und habe trotzdem nichts gemacht. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen. Den Monat habe ich noch, die Arbeit abzuschließen. Das werde ich sicherlich schaffen. V.a. weil ich noch einiges an freier Zeit vor mir habe. Jetzt komme ich mal kurz dazu, wie das Studium in meine Zukunft und mein Leben hineinregiert hat. Dass mich das Thema OE sehr interessiert, war ja klar. Deswegen habe ich mich am Ende auch dafür entschieden. Allerdings hat es mir noch viel mehr gepackt, als ich gedacht habe. V.a. das Thema Interkulturalität im Kontext Organisationen. Mein ganzes neues Wissen habe ich natürlich sofort in eine Projektarbeit bei mir in der Organisation eingebracht. Und es hat mir mega Spaß gemacht, während ich an anderer Stelle eher unglücklich mit der beruflichen Situation war. Ich habe mich deshalb entschieden im Zeitraum von ca. 2 Jahren in die Selbstständigkeit zu gehen und Organisationen bei der Entwicklung von kultursensiblen Onboarding-Konzepten zu unterstützen... Naja, und während der Plan steht und die Gründung der eigenen Organisation noch im September erfolgen wird, kam unerwartet ein Jobangebot.. in dem ich ausschließlich für 2 Jahre ein solches Projekt betreue. Das bietet natürlich nahezu unglaublich perfekte Möglichkeiten, meine zukünftige Tätigkeit intensiver zu "trainieren" als wenn es nur ein Teil meiner Arbeit ist. Schon in meinem ersten Studium hat sich meine berufliche Welt völlig verändert. Und auch diesmal stellen sich meine Synapsen um und sortieren sich neu... Wie gesagt, im September habe ich noch ein bisschen Zeit, weil ich vor meinem Wechsel im Oktober meine Überstunden abfeiern werde. Wahrscheinlich ist es auch der fehlende Druck, dass ich so wenig ambitioniert bin, die letzte Semesterarbeit abzuschließen. so long Michael
  2. Also, Alle Einsendeaufgaben, erledigt, CPs eingetragen. 12 CP Online-Seminar, erledigt, CPs eingetragen 5 CP Präsenzveranstaltung, erledigt, CPs eingetragen 1 CP es fehlt: Hausarbeit, Abgabe 30.9.19 6 CP Ich war am Anfang des Semesters sehr fleißig. Deshalb ist es jetzt ruhiger. Seit dem 17.7.19 habe ich nur noch die Hausarbeit, für die ich ja meine 3 Monate Zeit habe. Ich bin eher locker beim Recherchieren und Quellen sammeln. Das Thema ist ja nun nicht zwingend so, wie ich es gewollt hatte, aber es hindert mich nicht daran, parallel das ganze etwas praktischer für den Arbeitsalltag zu machen. Es widerstrebt mir ja schon ein bisschen, so arg theoretisch zu arbeiten, wo ich einen Berg von Problemen in der Praxis zu lösen hätte 😉 Nun ist es halt so und ich füge mich (überwiegend). Letztes Jahr im August hatte ich mich eher spontan noch zur Anmeldung zum Studium durchgerungen. Schön, dass ich das gemacht habe. So alt ich schon bin, so sehr haben sich neue Horizonte aufgetan. In meinem Kopf, in meinem Leben, für meine Arbeit. Später dazu mehr. so long Michael
  3. mikefly

    Online Seminar

    Zeit für ein Update Das Online-Seminar ist jetzt zur Hälfte rum. Es gliedert sich in mehrere Phasen. Anfangs ist eine Art Warm-Up. Man lernt sich kennen. Die Diskussionsform entspricht Forenbeiträgen. Dann kommen bestimmte Aufgaben, die zu lösen sind. Alleine oder in dann in Gruppenarbeit. Der Austausch ist auf der einen Seite sehr konstruktiv und produktiv. Auf der anderen Seite unheimlich anstrengend. Anstrengender als ich erwartet hatte. Das beginnt mit der Abstimmung der Inhalte, das Warten auf die Antwort der anderen Teilnehmer u.ä. Die eine Phase war mit 5 Tagen von Montag bis Freitag z.B. relativ kurz für eine Arbeit, bei der man sich mit jemandem abstimmen muss. So wirklich geschlafen haben wir beide in dieser Gruppenarbeit nicht, neben dem Vollzeit-Job. Die jetzige Phase ist mit 3 Wochen dann doch so, dass man am Wochenende mal mehr investieren kann. Thematisch ist der Studiengang echt genial. Das Thema "Kultur" und "Interkulturelle Kompetenz" hat mich richtig gepackt. Erfreulicherweise kann ich mich im Berufsalltag ausprobieren. so long Michael
  4. Nach der Freizeit kam der Arbeitsstress. Und insgesamt ein Mangel an Selbstmotivation. Das Ergebnis der Einsendeaufgabe ließ auf sich warten.. ebenso wurde das Exposé für die Hausarbeit immer noch nicht angenommen. Beides hat mich irgendwie aus dem Flow gebracht. Mir fehlen tatsächlich die Präsenzen. Oder überhaupt Kontakte. Im Erststudium habe ich mich auch 2-3 mal pro Semester mit Kommilitonen getroffen. Daneben die monatlichen Präsenzen. Das brachte immer wieder so einen kleinen Schub, wenn ich nachlässig wurde. Hier ist man schon sehr auf sich alleine gestellt. Der Online-Campus wird von den Studenten sehr wenig bis gar nicht genutzt. Die privaten Kontakte mit Mitstudenten sind sehr lose und sporadisch. Heute kam dann (endlich) das Feedback der vorherigen Einsendeaufgabe. Und prompt setzt meine Motivation wieder ein... und ich habe mich an die zweite (und letzte) Einsendeaufgabe für das Semester gesetzt, von denen 5/6 schon fertig waren und seit Tagen auch mich gewartet hatten.. Die sollte ich heute noch schaffen, da ich die Quellen ja schon alle habe. Gespannt bin ich auf das Online-Seminar, das am Mittwoch beginnt. Ich kann mir so gar nicht vorstellen, wie aufwendig das wird. Ich gehe aber davon aus, dass ich die Leistungen dieses Semesters hinkriege. so long Michael
  5. mikefly

    Zeit für Freunde

    Es ist Juni. Das habe ich mit Erschrecken festgestellt. Jetzt musste ich doch gestern mal kräftig draufhauen. Meinen Zeitplan werde ich wohl nur schwer einhalten können. Exposé neu erstellt. Einsendeaufgabe .. alle Quellen beieinander; ein Drittel geschrieben. Ergebnisse habe ich noch keine von meiner Einsendeaufgabe. Die letzten Wochen hatte ich so viel Freizeitstress, dass ich gar nicht wusste, was ich zuerst machen sollte. Und ich hatte mir ja geschworen, dass ich meine sozialen Kontakte nicht mehr so vernachlässige wie im Erststudium. Also darf ich jetzt auch kein schlechtes Gewissen gegenüber dem Studium haben. so long Michael
  6. mikefly

    Gedämpfte Stimmung

    Guten Tag Community! Im letzten Monat ist das Studium so vor sich hingedümpelt. Die ersten drei Studienbriefe sind bearbeitet und die Einsendeaufgabe abgegeben. Mein Exposé für die Hausarbeit hatte ich abgeschickt. Die Antwort kam innerhalb von 2 Tagen, was erfreulich ist. Was nicht so erfreulich war, dass es "zurückgewiesen" wurde. Zu umfangreich, weniger Praxistransfer durchführen und mehr auf die wissenschaftlichen Theorien konzentrieren. Das wirft mich in meiner Zeitplanung zurück. Ich hätte halt gerne ein Thema genommen, dass mich in der Praxis auch beschäftigt und nützlich ist. Mein Plan wäre jetzt, dass ich die zweite Einsendeaufgabe innerhalb der nächsten 3-4 Wochen abschließe und dann das Exposé überarbeite (bzw. neu erstelle). Ende Juni muss ich die Hausarbeit spätestens anmelden für dieses Semester. Menno, das ärgert mich mit der Hausarbeit, weil ich dazu auch schon so viel recherchiert habe. Muss ich mal sehen, ob ich eine reduzierte Fragestellung dazu hinbekomme. Eine gute Woche wünsche ich!
  7. Dann mal updaten. Die Osterferien haben begonnen. Ich weile am Meer. Heute wurden die Einsendeaufgaben und Studienbriefe in OpenOLAT eingestellt. Letzte Woche - am Montag ab 0:00 Uhr, konnte man sich für die Präsenzen, die Webseminare und die Wahlpflichtfächer anmelden. Das habe ich dann auch kurz nach Mitternacht gemacht, um auf Nummer sicher zu gehen. Bei der Präsenz war das wohl angebracht, da als ich früh aufgestanden bin, war mein Termin schon ausgebucht. Ich fände es ehrlich besser, wenn man den Anmeldestart auf eine humane Zeit legen würde. Auf jeden Fall habe ich mir selbst ein sportliches Programm festgelegt... zumindest kann ich mich dann ab Anfang Juli auf das Schreiben konzentrieren, da die anderen Aufgaben (Präsenz und Webseminar) erledigt sein sollten. Für die Hausarbeit habe ich schon einige Zitate und Quellen gesammelt. Jetzt mache ich aber Urlaub und lese maximal bisschen quer. so long Michael
  8. Tempus fugit. Ich kann es nicht beschreiben. Es zieht alles so schnell an mir vorbei. "Eigentlich" wäre ich zur Untätigkeit gezwungen gewesen. Eigentlich. Aber am leichtesten lerne ich ja, wenn ich nicht muss. Ich habe mir also gedacht, ich überlege mir ein Thema für die Hausarbeit. Daraus wurde ein Exposé für meine Masterarbeit... das liegt jetzt mal abgespeichert, um ein paar Monate zu ruhen. Also, weiterüberlegt - und Gliederung und Exposé für die Hausarbeit im 2. Semester erstellt. Grob recherchiert - habe ich ausreichend Literatur parat. OE bietet wirklich viel Literatur online in der Bibliothek der TU Kaiserslautern zum Download. Am 2.4.19 wurde auf OpenOLAT das 2. Semester freigeschalten. Bisher aber nur die Hinweise zur Hausarbeit abrufbar. Am 8.4.19 kann man die Präsenzveranstaltung und das Online-Seminar buchen - um den 15.4.19 kommen die neuen Studienbriefe und Einsendeaufgaben. Superschön ist, dass am 30.3.19 auch das Ergebnis der letzten Einsendeaufgabe mitgeteilt wurde und das 1. Semester damit wirklich als bestanden abgehakt werden kann. Ich komme mir jetzt fast ein bisschen fleißig vor - das erste Mal in dem Semester 😉 und prompt kriege ich so irre Gedanken um eine Promotion... (brrr. weg damit) so long Michael
  9. mikefly

    Etappenziel erreicht

    Hallo, bei der Einführungspräsenz empfand ich den Kontakt sehr gut, auch außerhalb der Seminarzeit. Bei der Klausur-Präsenz lief (für mich) nichts nach den Seminaren mit anderen. Das war jetzt allerdings nicht so schlimm, weil am Sonntag die Klausur geschrieben wurde. Für's nächste Mal könnte es gerne wieder etwas mehr Austausch sein. Virtuell bin ich im Kontakt mit wenigen. Weiß nicht, wie das im 2. Semester mit den Online-Seminaren abläuft, ob das ein Forum ist, in dem man mit anderen in Kontakt tritt. Heute kam das Ergebnis der Klausur. Jetzt kann ich mich so richtig entspannen 🙂 LG
  10. mikefly

    Endspurt 1. Semester

    Feststellung: Ist ist jedes Mal ein/e andere/r Tutor/in.
  11. mikefly

    Etappenziel erreicht

    Tag zusammen, ich stelle fest, dass so ein MA-Studium mit wenig Präsenz deutlich ereignisärmer ist als mein Erststudium an der HFH. Es plätschert so vor sich hin. Alle Leistungen sind mittlerweile abgegeben und es heißt nur noch Warten auf die Ergebnisse. Da das neue Studienmaterial erst mit dem Beginn des nächsten Semesters freigeschalten wird, bin ich also zur Untätigkeit verdammt.. was im Fernstudium auch mal eine ganz neue Erfahrung ist. Bisher kannte ich nur schlechtes Gewissen, weil immer irgendwas unbearbeitetes daheim rumlag. Also habe ich jetzt erstmal Pause bis irgendwann im April. Fazit bisher: - Studienbriefe und Einsendeaufgaben unterschiedlich vom Schweregrad. - Feedback durch die Betreuer zeitnah und hilfreich. - Forum wird wenig genutzt. Aber DISC antwortet schnell. - Allgemein ist Betreuung durch das DISC sehr zu loben. - Präsenzveranstaltungen sind echt klasse organisiert und hilfreich. - In Kaiserslautern gibt es nicht viel, was einen ablenken könnte. - Klausur war machbar, wenn auch nicht geschenkt. - Und total subjektiv: OE ist ein geiles Fach. Das 2. Semester kann kommen! so long Michael
  12. mikefly

    Endspurt 1. Semester

    Hi, naja, ist eine Option. Aktuell habe ich noch den Ansporn, es mit eigener Kraft zu schaffen 😉 Kann sich natürlich ändern, wenn ich planlos bin und in Zeitnot gerate. Ob ich einen festen Tutor habe, kann ich gar nicht beantworten.. Das werde ich bei der nächsten Korrektur sehen. Es wäre natürlich gar nicht übel, wenn es nicht jedes Mal ein anderer wäre, der die EA betreut. Danke
  13. mikefly

    Endspurt 1. Semester

    Ein kurzes Update Die 2. Einsendeaufgabe ist abgeschickt. Das Ergebnis der Klausur lässt auf sich warten. (Ich schreibe dies, weil ich damit rechne, dass es dann wahrscheinlich heute kommt ;-) ) Aktuell bearbeite ich die dritte Einsendeaufgabe (das Wahlpflichtfach) zu Diversity Management. Interessante Einsendeaufgabe. Viel Selbstreflexion. Bei der zweiten Einsendeaufgabe tat mich mir streckenweise schwer. Es war mir nicht immer klar, auf was man Bezug nehmen soll. Recht lernförderlich waren zwei Transferfragen. Insgesamt auf jeden Fall anspruchsvoller als die erste Einsendeaufgabe. Sicher bin ich mir nicht, ob ich bei 50% richtig gelegen war. Auf der anderen Seite muss man ja eigentlich dem Studierenden die künstlerische Freiheit zugestehen, wenn die Fragen so weit interpretierbar gestellt werden. Mit anderen Studierenden bin ich im losen Kontakt. Mal E-Mail, mal Whatsapp, mal Telefon. Ich habe es allerdings vermieden zu fragen, was andere in den Einsendeaufgaben geschrieben habe. Weder vor, noch nach der Abgabe. Im Beruf habe ich die ersten Workshops gehalten. Bisher habe ich nicht viel anderes gemacht, allerdings eine andere Wahrnehmen darauf. Soll heißen, ich beobachte genauer, denke mehr über Methodiken nach. UND (ganz wichtig für mich), neben neuen Aspekten stelle ich auch fest, bisher bereits ziemlich viel richtig gemacht zu haben. So long Michael
  14. mikefly

    OE0100. Das erste Ergebnis

    Schönen Sonntag. Heute Nacht .. kurz vor 22:00 Uhr kam die Mail, dass das Ergebnis der Bewertung der Einsendeaufgabe vorliegt. Netterweise stand das Ergebnis schon in der Mail. Die Bewertung ist als zip-Datei verpackt. Da hatte ich etwas Mühe mit meinem Iphone (ich dachte ja immer, dass ich einigermaßen IT-affin bin), diese zu entpacken.. Also, die Form, wie das Ergebnis vorlag, verpasste mir schon einen gehörigen Motivationsschub. Ich dachte eigentlich, dass es da nur Kreuzchen gibt... aber es gab daneben auch zu jeder Aufgabe einen Text des Gutachters - selbst wenn er nichts mehr hinzufügen konnte. Bei anderen Punkten hat er aber z.B. auch weitere Aspekte aufgeführt, die in dem Zusammenhang auch relevant sein könnten. Die formalen Anforderungen werden am Ende auch - aber verhältnismäßig kürzer als von der HFH gewohnt gewesen - abgehandelt. Dies war nun das erste Ergebnis, das ich auch eine individuelle Leistung erhalten habe und hat schon eine gewisse Bedeutung für mich. Es hilft mir dabei, mich selbst einzuordnen - und meine letzten Zweifel zu zerstreuen. Wichtiger ist aber sicherlich, dass ich bereits Inhalte für mich mitnehmen konnte. Jetzt geht es an die Weiterbearbeitung der nächsten Einsendeaufgabe. Begonnen habe ich bereits. so long Michael
  15. mikefly

    1. Klausur-Präsenz

    Vielen Dank, Markus. Die Klausur ist rum. 😊 Zu den Studienbriefen. Ich empfand es als zu viel Prosa und Redundanzen. Einfach viel Drumrum ohne dass es irgendwie einen Erkenntnisgewinn nach sich zog. Viele Studenten hatten massiv Probleme mit den sozialwissenschaftlichen Grundlagen. Das kann ich mir auch vorstellen, wie beiläufig dort Termini benutzt wurden. Da hat es sich doch noch mal ausgezahlt, dass im Erststudium 1 Semester Soziologie war. Die Präsenz hat allerdings (wie ich es oft auch an der HFH erlebt hatte) sehr viel strukturiert und klarer gemacht. Definitiv ein Nutzen zum Verstehen und eine gute Klausurvorbereitung. Trotzdem war die Klausur dann ganz anders, als ich erwartet hatte. Im letzten Jahr war lt. den höheren Semestern sehr viel Transfer gefragt. Das finde ich ja doch ganz gut. Diesmal war so gut wie kein Transfer gefragt. Man musste also schon eine Ahnung von bestimmten Modellen und Konzepten haben. Die 2 Stunden habe ich tatsächlich auch gut gebraucht, um meine ganzen Gedanken zu Papier zu bringen. Ich gehe davon aus, dass die Klausur bestanden ist. Ach so. Sprung zurück zur Präsenz. Es war so, dass wir in Kleingruppen (3-4 Leute) den Vormittag über Themen aufbereitet und Präsentationen erstellt haben. An Nachmittag wurden die dann einzeln im Plenum vorgestellt und diskutiert, Fragen dazu beantwortet. Am Ende wurde noch gemeinsam ein Fallbeispiel durchgesprochen (was ich eben in der Klausur eher erwartet hätte). Die Präsenz war auf jeden Fall sehr gut organisiert. Das Team finde ich spitze, auch wenn ich diesmal kaum Berührungspunkte mit ihm hatte. Lief einfach alles ohne (merkbare) Pannen. Soweit ist mein Plan dann auch aufgegangen, als erstes die Klausur zu schreiben sowie die Einsendeaufgabe zu den Klausur relevanten Studienbriefen. Jetzt habe ich zwei Monate Zeit für die anderen beiden Einsendeaufgaben, was realistisch machbar scheint. so long Michael
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