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Greetsiel

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484 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    ILS, Hamburg
  • Studiengang
    Abitur - 2. Einstieg (Mittlerer Bildungsabschluss liegt mehr als 5 Jahre zurück)
  • Wohnort
    In der Nähe von Mannheim
  • Geschlecht
    m

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2.695 Profilaufrufe
  1. Siehe hier für Informationen und Kontaktpersonen bei der BSB (Behörde für Schule und Berufsbildung): https://www.hamburg.de/bsb/allgemeine-hochschulreife/
  2. Man muss kein Jura studieren, um sich in die Lage versetzen zu können, die eigenen, ganz elementaren und grundsätzlichen Rechtspositionen (im Verfassungsrecht gegenüber dem Staat, im Vertrags- und Sachenrecht gegenüber Privaten) zu kennen. Die Leute (im allgemeinen) sind nur zu faul, sich damit zu beschäftigen, obwohl es so wichtig ist. Was mich darüber hinaus nur noch nervt, wirklich sehr nervt (stellenweise auch hier im Forum) ist die völlig deplatzierte Zurückhaltung gegenüber den eigenen Rechtspositionen und die "devote Hochachtung" gegenüber rechtlichen Phantasiepositionen der "Schreihäls
  3. Wenn sich zwei einigen, gilt es möglicherweise trotzdem nicht. Stichwort "zwingendes Recht" (als Gegenspieler und limitierenden Faktor des dispositiven Rechts) und das kann man auch im Urheberrecht nicht vernachlässigen. Fernunterrichtsverträge sind immer Allgemeine Geschäftsbedingungen, also gesetzlich zugunsten des Verbrauchers ziemlich reglementiert, §§ 305 ff. BGB. Gerade Fernunterrichtsverträge sind vom Gesetzgeber zugunsten des Verbrauchers besonders stark reglementiert. Was unterschrieben wurde, ist eine Sache. Was der Anbieter sich überhaupt traut, i
  4. Hallo Anne, ich mache bei ILS den Abiturlehrgang. Du wirst weder vor Beginn des Abiturlehrgangs noch nach Abschluss der Abiturprüfungen herausfinden, ob ein anderer Weg (Anbieter) besser gewesen wäre, solange Du nur einen Weg ausprobierst (wovon ich ausghehe). Einen kleinen Einblick in beide Welten bekommst Du, in dem Du möglichst zeitgleich beide Abiturlehrgänge beginnst und innerhalb der (ggf. kürzeren) Probezeit entscheidest, welchen beider Lehrgänge Du fortsetzt. Egal welchen Anbieter (ILS oder SGD) Du wählst, die alles Übrige in den Schatten stellende H
  5. Minderheiten (bis hin zu Einzelpersonen), die für ihre Positionen eintreten, repräsentieren NIE die Allgemeinheit. Dieser Umstand kann aber nicht gegen sie ausgelegt werden und diskreditiert sie nicht. Außerdem, die Allgemeinheit, die große Mehrheit, schweigt IMMER, egal um was es geht.
  6. DerLenny geht es in seinem Post nicht darum "...dass manchen der Funktionsumfang des online Taschenrechners nicht reicht.". Das ist nicht seine Intention und nicht der Zweck seines Sachvortrags. Als Unbeteiligter habe ich sofort verstanden, dass das einzige Ziel von DerLenny ist, die Falschbehauptung zuvor, der "Online-Taschenrechner: dieser enthält alle Funktionen vergleichbarer Online-Versionen wissenschaftlicher Standard-Taschenrechner." als solche zu entlarven. Und das hat er sehr gut gemacht! So muss das gemacht werden. Sonst fressen Falschbehauptungen irgendwann
  7. Ich betrachte jede an ein Zielpublikum gerichtete Äußerung eines Privatunternehmens außerhalb von Vertrags- oder anderen Rechtsverhältnissen als ... Werbung, Akquise.
  8. Jeder Abiturient hat acht Prüfungsfächer, vier schriftliche und vier mündliche. Deutsch, Mathematik, eine Fremdsprache und beide Leistungsfächer sind zwingend schriftliche Fächer. Mit meinen Leistungsfächern Mathematik und Biologie zusammen ist Deutsch also ein weiteres festgelegtes schriftliches Prüfungsfach. Außerdem wähle ich Englisch als obligatorisch schriftlich geprüfte Fremdsprache. Ich könnte auch Latein wählen, aber eine Fremdsprache muss es sein. Spanisch, Russisch und Französisch sind auch möglich, kommen für mich aber nicht infrage, weil ich sie gar nicht belege.
  9. Ich habe dieses Wochenende meinem ILS Studienbetreuer die beiden Fächer mit erhöhtem Anforderungsniveau (aka Leistungsfächer oder Leistungskurse) genannt. Dafür gibt es ein Formular von ILS, das ich ausgefüllt und per E-Mail versendet habe (siehe unten). Zu Beginn des Abiturlehrgangs hatte ich ja schon erklärt, dass ich vorhabe, Mathematik und Biologie zu wählen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich habe diese beiden Fächer nun gewählt. Ich könnte diese Auswahl auch noch ändern. Verbindlich wird erst die Angabe in der Anmeldung zur externen Abiturprüfung sein. Bis heute finde ich e
  10. Noch ein Lehrbuchklassiker: https://www.amazon.de/Ernährung-Menschen-Ibrahim-Elmadfa/dp/3825287483/ref=pd_ybh_a_4?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=GQ4K2EEDFGKBN5YY1X63
  11. Genauso ist es. Dafür ist der Richter da, im Rahmen eines Verfahrens, denn "ohne Kläger, kein Richter". Die Klageeinreichung ist der Anfang, die Dinge möglicherweise ins Rollen bringt, nicht das Ende. Die gesamte Rechtsfortbildung und ggf. daraus resultierende Gesetzgebung hängt (auch) am seidenen Faden eines Klägers (sogar im Strafrecht, Kläger ist dort der Staat); kann also überhaupt nicht ohne Klageanstrengungen gedacht werden. Wer weiß wo heute der Verbraucher- oder Datenschutz stünden, hätte es nicht Kläger gegeben, die es in individuellen Einzelfällen nicht haben dabei bewend
  12. Ich bin völlig anderer Meinung. Im Grunde stellst Du damit Art. 103 I GG und alle einfachgesetzlichen Regelungen, die in zwingender Beachtung dieses Prinzip vom Gesetzgeber in Jahrzehnten entwickelt wurden (Prozessrecht, hier das Verwaltungsprozessrecht), in Frage. Scheitert die Klage schon früh (z.B. wegen abgelaufener Fristen oder Formfehler oder falscher Antragsteller etc.), dann ist das so. Ansonsten geht es weiter zur nächsten Hürde etc. ... weil unser Staat diese Möglichkeiten dem Bürger einräumt. Ich finde darin nichts unfassbares (höchstens im positiven Sinne), sondern ein nachahmens
  13. Ein Grundlagenklassiker: https://www.amazon.de/Grundfragen-Ernährung-Cornelia-Schlieper/dp/3582644278/ref=tmm_hrd_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1614883264&sr=8-5 Hier mit Inhaltsverzeichnis und Probeseiten als PDF und "Weitere Titel zu Reihe" (z.B. Arbeitsblätter, Tabellen): https://www.handwerk-technik.de/produktdetail-1-1/grundfragen_der_ernaehrung-2982-0/
  14. Das ist nicht das Problem des Klägers, sondern des Gesetzgebers. Der Kläger fühlt sich lediglich in seinen Rechten verletzt und nutzt das Intrumentarium, das Verfassung und Rechtsstaat für solche Fälle bereit halten. Vorschläge wie "Dann soll er doch lieber ..." verfehlen das Thema gründlich.
  15. Es "geht" ja nicht, sondern "wird gebracht". Nr. 1: Was ist das Ziel?, Nr. 2: Was ist der richtige Weg? Diese Frage hat der Student für sich beantwortet und ist jetzt Kläger.
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