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Greetsiel

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    ILS, Hamburg
  • Studiengang
    Abitur - 2. Einstieg (Mittlerer Bildungsabschluss liegt mehr als 5 Jahre zurück)
  • Wohnort
    In der Nähe von Mannheim
  • Geschlecht
    m

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  1. Ich bin wirklich entsetzt! Warum denn nicht öffentlich? Beim Adressaten handelt es sich doch um eine öffentlich agierende Organisation. Die lebt doch von Öffentlichkeit, sonst könnte Sie den Laden zumachen; Öffentlichkeit ist ihre Existenzgrundlage. Das Ganze hier erinnert mich wirklich an Mobbing von Whistleblowern. Wie die Meute, die sich auf den Whistleblower stürzt anstatt ihn zu unterstützen. Das ist wirklich analog.
  2. Ja, das lässt mich auch ratlos zurück. Hier geht es ja speziell um Zitierregeln, ein Bewertungsmaßstab für schriftliche Arbeiten, auf die sich zu beziehen der Kandidat im Zweifel in der Lage sein muss. Das ist bei Fehlern im Regelwerk unmöglich, wenn er sich beim Abfassen seines Werkes nicht bewußt und entgegen seiner eigenen Kompetenz, an das Falsche anpassen will. Was kann daran falsch sein, so etwas in einem halböffentlichen Raum (dieses Forum) dem richtigen Adressatenkreis (Studenten) bekannt zu machen?
  3. Eben. Und trotzdem geht jedes Merkel-Wort durch die Bewertungsmaschine. Alles Andere ("Content-Marketing") ist Selbstbeschneidung mit der "eigenen Schere im Kopf". Wer "in die Welt hinausruft" (erst Recht anonyme Organisationen), darf sich über "Echo" nicht wundern.
  4. Anlässlich der Abgabe und Korrektur meiner hundertsten Einsendeaufgabe (Fach Biologie, Ökologie, Teil 3) beleuchte ich in diesem Beitrag den Komplex rund um die Einsendeaufgaben, wie ich es in meinen Blogbeiträgen 12 und 13 zu einem früheren Zeitpunkt meines Abiturlehrgangs schon einmal gemacht hatte. Die hundert Einsendeaufgaben fielen alle in den ersten neun Studienquartalen (9 x 3 = 27 Studienmonate) an und teilen sich wie folgt auf meine acht Fächer auf: Mathematik: 22 Einsendeaufgaben aus 22 Studienheften Englisch: 21 Einsendeaufgaben aus 24 Studienheften Physik: 14 Einsendeaufgaben aus 19 Studienheften Deutsch: 13 Einsendeaufgaben aus 14 Studienheften Geschichte: 10 Einsendeaufgaben aus 11 Studienheften Chemie: 9 Einsendeaufgaben aus 9 Studienheften Latein: 6 Einsendeaufgaben aus 7 Studienheften Biologie: 5 Einsendeaufgaben aus 5 Studienheften Sechs weitere Einsendeaufgaben, die aber noch auf meine Bearbeitung warten, komplettieren die ersten 3/4 (der Studienzeit nach) meines Lehrgangs, 9 von 12 Studienvierteljahre: Deutsch: 2 Einsendeaufgaben aus 2 Studienheften Latein: 3 Einsendeaufgaben aus 2 Studienheften Englisch: 1 Einsendeaufgabe aus 1 Studienheft Die Anzahl der Einsendeaufgaben und Studienhefte unterscheiden sich aus mehreren Gründen: Es gibt Studienhefte ohne Einsendeaufgabe. Zum einen gibt es Einsendeaufgaben, die Themen aus zwei Studienheften umfassen, weil sie eine logische Stoffeinheit bilden und deshalb zusammen Gegenstand nur einer Einsendeaufgabe im zweiten Studienheft sind (z.B. in Englisch und Biologie). Zum anderen gibt es Studienhefte, die keinen Schulstoff im engeren Sinne und deshalb keine Einsendeaufgabe enthalten. Beispielsweise in Physik die Studienhefte mit Übungsaufgaben und Lösungen; in Geschichte das Fachmethodenheft; in Latein das Einführungsheft mit Deutsch-grammatikalischen und übersetzungsmethodischen Hinweisen sowie der Vokabelsammlung zu Beginn und in Deutsch das Heft zur Literaturgeschichte mit Texten aus den vorgestellten Epochen. Es gibt auch Studienhefte mit zwei Einsendeaufgaben (Biologie und Latein). Im 12. Studienvierteljahr wird es auch noch ein Studienheft geben, Themenkomplex: Analytische Geometrie in Mathematik, das zwar keinen neuen Stoff enthält, sondern den behandelten Stoff der vorherigen zwei Studienhefte komprimiert und mit Übungsaufgaben wiederholt, aber trotzdem eine Einsendeaufgabe mitbringt. In fast jeder Einsendeaufgabe gibt es den Hinweis, die Aufforderung, sie ohne Studienhefte und andere Hilfsmittel zu lösen. Oft, in der Oberstufe noch öfter, gibt es Zeitvorgaben für die Bearbeitung, zwischen 120 und 300 Minuten. Die Einsendeaufgaben sind also eher wie Klausuren konzipiert und weniger als Hausaufgaben. Ich habe sie aber NIE im Klausurstil gelöst, sondern immer als Hausaufgabe, zeitlich gestreckt eher als "Wochenaufgabe" unter Einsatz aller Materialien, Pausen und ohne Zeitlimit. Die Einsendeaufgaben sehe ich immer als Herausforderung am Ende der Bearbeitung einer Studieneinheit, das "Tüpfelchen auf dem i", auf das ich vorher hinarbeite und mir viel Freude bringt; aber nur wenn ich sie mit Ziel einer bestmöglichen Bearbeitung angehe, bei der ich durch die intensive Beschäftigung mit der Materie (mit dem Studienmaterial und anderer Quellen) aus dem Blickwinkel der Problemlösungssuche, noch mehr lerne. Für mich sind die Aufgabenstellungen in der Regel auch sehr interessant und anspruchsvoll, vor allem in Biologie, Chemie und Physik teilweise sehr anspruchsvoll - gegeben eine zeitlimitierte Klausur ohne Zugriff auf Materialien. In Vorausblick auf meine vier schriftlichen Prüfungen in Biologie, Deutsch, Englisch und Mathematik muss ich irgendwann auch mal unter Zeitdruck üben. In der Oberstufe wird bei der Aufgabenstellung (!) selten unterschieden, ob der Bearbeiter das Fach als Grund- oder Leistungskurs prüfen lassen wird. Das kommt aber vor, z. B. gibt es in Deutsch eine Einsendeaufgabe zum Literaturthema "Kurzprosa", in der die zu bearbeitenden Kurzgeschichten für Grund- und Leistungskurs unterschiedlich sind. Oft kommt es aber vor, dass der Bearbeiter in seiner Abgabe vermerken soll, ob er das Fach als Grund- oder Leistungskurs prüfen lassen will. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Grund- und Leistungskurs ist also der Anspruch (Bewertungsmaßstab), der an die Lösung der Aufgabe gestellt wird; gut nachvollziehbar in den nicht-quantitativen Fächern wie Deutsch, Englisch, Geschichte. Weil ich einem möglichst hohen Bewertungsmaßstab ausgesetzt sein will, gebe ich immer an vorzuhaben, das Fach als Leistungskurs prüfen zu lassen. Die Einsendeaufgaben löste ich alle am PC mit MS Word und gab sie dann über das Online Studienzentrum (Website) von ILS ab. Eine handschriftliche Bearbeitung mit einer elektronischen Abgabe (eingescannt) ist ebenso möglich. Teilweise gab ich ein PDF ab; immer dann wenn dem Fernlehrer die Lösung ausgedruckt auf dem Postweg zugestellt wurde. Teilweise gab ich aber eine RTF-Datei ab, also in einem Austauschformat, wenn die elektronische Datei dem Fernlehrer direkt per E-Mail weiter geleitet wird und er sie im Dokument selber korrigiert. Das genaue Verhältnis zwischen Postweg und elektronischer Zustellung habe ich nicht nachgezählt, aber "gefühlt" schätze ich diese Ratio als 1:2. Die Fernlehrer machen vor allem in Deutsch von dieser (ihrer Wahl-)Möglichkeit Gebrauch, es kam aber auch in in den anderen Fächern vor, außer in Chemie. Fast immer erhielt ich mein ausgedrucktes Exemplar, versehen mit der Korrektur, vom Fernlehrer auf dem Postweg zurück (mit vorgedruckten Umschlägen von ILS), wenn der Fernlehrer sie auf dem Postweg erhalten hatte. Es gibt aber auch folgende Variante: Der Korrektor erhielt meine Lösung auf dem Postweg, ich erhielt die Korrektur in einem separaten Dokument mit den Korrekturhinweisen elektronisch per E-Mail. Im Laufe der Einsendeaufgaben wechselten die Fernlehrerinnen, die sie korrigierten. In Chemie hatte ich bisher nur zwei, in den anderen Fächern mehr; ich habe aber nun nicht nachgezählt. Wechselnde Fernlehrer erfreuen mich immer sehr, denn ich finde es spannend zu sehen, wie sich die Korrekturen meiner Arbeiten mit einem Wechsel des Korrektors ändern. Auffallend waren bisher nur zwei Wechsel. In Deutsch hatte ich vor der Oberstufe im Literaturstrang eine Fernlehrerin, die besonders kritisch korrigierte und mit zahlreichen Bemerkungen in meiner Lösung und am Schluss, sowie auf einem extra Blatt klar machte, dass sie doch einiges auszusetzen hat. Die Noten bewegten sich bei ihr zwischen gut und befriedigend. In der Oberstufe hatte ich nun mehrmals einen Fernlehrer, auch Deutschlehrer, bei dem sich die Noten oberhalb einer 2 bewegten und dessen Anmerkungen bei weitem nicht so kritisch ausfielen. Mich interessiert sehr, wie die Korrektur und Anmerkungen der vorgenannten Fernlehrerin aussähen ... aber eine "Zweitkorrektur" ist nicht vorgesehen und laut Plan werden zwar noch andere Lehrer meine Arbeiten korrigieren; sie ist aber nicht dabei (zumindest Stand heute, die Lehrerzuweisung ist dynamisch und kann sich ändern). Weiterhin hatte ich (nur) einmal eine Englisch-Korrektorin, deren Korrektur ebenfalls aus dem gewohnten Strenge-Rahmen fiel. Bis auf eine Englisch-Lehrerin, waren alle Korrektoren native-speaker, aber nicht unbedingt Engländer; ich hatte auch eine gebürtige Schottin und eine Kanadierin. Die Fernlehrer sind in der Regel - soweit sie sich im Online Studienzentrum oder in einem der ersten Korrektur beigelegten Text vorstellen - Fachlehrer an Gymnasien oder haben einen Hochchulabschluss in dem Fach, das sie betreuen, z.B. in Chemie ein Diplom-Chemiker oder in Biologie eine Diplom-Biologin, eine Diplom-Mathematikerin war auch schon dabei. Mir ist aufgefallen, dass viele dieser Lehrer auch schon sehr lange in der Erwachsenenbildung tätig sind. Ihre Korrekturanmerkungen sind für mich in der Regel nützlich; sie sind mal mehr mal weniger ausführlich, in Deutsch am ausführlichsten. Ich habe nun 2/3 aller Einsendeaufgaben gelöst, 100 von 149. Weitere 49 muss ich in meinem Lehrgang noch bearbeiten (Rest 9. und 10.-12. Studienvierteljahr): 8 x Englisch, 7 x Deutsch, 7 x Geschichte, 7 x Mathematik, 6 x Biologie, 5 x Latein, 5 x Physik, 4 x Chemie. Schöne Woche Greetsiel 29.08.2021
  5. Doch, die Hürde ist die Abiturprüfung. Alles vorher ist für Schulfremde Vorbereitung (die nicht Teil der Abiturprüfung/des Abschlusses ist) und Anmeldungshürden in Bezug auf die Vorbereitung, deren Zweck es ist, alle Beteiligten, insbesondere die Prüflinge cand. vor ihrer Prüfung als einem aussichtslosen Vorhaben, zu schützen.
  6. Die beiden Lehrgangsinformationen von ILS zu Beginn des Lehrgangs und zu Beginn der Qualifikationsphase sind sehr klar und verständlich (und widerspruchsfrei). Das Gesetz gilt selbstverständlich ausnahmslos für alle (wie jedes abstrakt-generelle Gesetz). Es bietet aber Gestaltungsspielräume, klärt also nicht alle Fragen ("kann ..."-Formulierungen). Es spricht aber schon verschiedene Personengruppen an, siehe im Gesetzestext die "... Beteiligung sonstiger Bildungseinrichungen.", ILS gehört dazu (z. B. § 3 Abs. 3, aber auch an anderen Stellen). Es ergibt sich also schon aus dem Gesetz, dass es bei den Prüfungen einen Unterschied machen kann, ob man sie im Rahmen der Abiturvorbereitung und Prüfungsdurchführung einer Bildungseinrichtung wie ILS ablegt oder den Weg alleine geht. Wenn die Antwort im Gesetz steht, dann erübrigt sich ja die Frage an ILS. Allerdings klärt das Gesetz nicht alle Fragen, wie jedes Gesetz, denn der Gesetzgeber hat ja keine Glaskugel um "zukünftige Fragen an das Gesetz" vorherzusehen. Dass die Prüfungsordung nicht alle Fragen klärt ist darüberhinaus Absicht; es lässt Gestaltungsspielräume in der konkreten Anwendung. So gibt es zwischen Hamburger Schulbehörde und ILS eine Vereinbarung (im Verhältnis Staat/Private sind das vom Ergebnis her gesehen staatliche Vorgaben), die die Gestaltungslücken füllen.
  7. Ich kann mich nur an drei Deutsch-Lektüren in der Mittelstufe erinnern: Alfred Andersch / Sansibar oder der letzte Grund und Max Frisch / Andorra, mit der ich im ILS-Abiturlehrgang nochmals befasst war und Goethe / Die Leiden des jungen Werther (der im ILS-Lehrgang auch noch dran kommt).
  8. Ich hatte nochmal nachgeschaut (siehe meinen vorherigen Beitrag), weil ich bei meiner eigenen Schlussfolgerung stutzig geworden sind, Staat (Hamburger Schulbehörde) und ILS könnten durch Vereinbarung vom Gesetz abgewichen sein. Das geht natürlich auf keinen Fall! Vereinbarungen können sich lediglich im Gestaltungsspielraum des Gesetzes bewegen und das ist bei Hamburger Schulbehörde und ILS auch der Fall. Das Gesetz schreibt Deutsch als schriftliches Prüfungsfach vor und gibt darüberhinaus die Möglichkeit einer mündlichen Prüfung im selben Fach. In der ILS-Variante wird auf diese Möglichkeit verzichtet.
  9. Ich glaube nun, dass bereits im Gesetz steht, dass Deutsch verplichtendes schriftliches Prüfungsfach ist. In der Prüfungsordnung steht § 17 (2): "Schriftlich wird in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch geprüft." Das Deutsch auch mündlich geprüft wird, bedeutet NICHT, dass es nicht schriftlich geprüft wird. Deutsch kann auch mündlich geprüft werden, aber es kann auch darauf verzichtet werden, § 17 (4) : "Auf Vorschlag des Fachprüfungsausschusses und mit Einverständnis des Prüflings kann auf die Durchführung einer mündlichen Prüfung in einzelnen Fächern verzichtet werden." Im Rahmen der von ILS durchgeführten Prüfungen ist das der Fall, weil hier kein Fach sowohl schriftlich als auch mündlich geprüft wird. Die Prüfungsordnung gibt also Spielraum für die konkrete Ausgestaltung mit einem Bildungsträger wie ILS. Im Rahmen von ILS ("ILS-wrapping") gibt es 4 schriftliche und 4 mündliche Prüfungen, jeweils in verschiedenen Fächern. Die zwei LKs sowie Deutsch, Mathe und Englisch sind schriftlich, die restlichen vier (die Auswahlregeln garantieren, dass vier übrig bleiben) der acht gewählten Fächer sind mündlich.
  10. Die Probeklausuren muss (heutzutage) jeder bestehen, unabhängig vom Wohnsitz. Mit "ILS-Wrapping" meine ich die Durchführung der Externenprüfung im Rahmen der Vereinbarung zwischen Hamburger Schulbehörde und ILS. Dazu gehört beispielsweise, dass die schriftlichen und mündlichen Prüfungen in den Räumlichkeiten des ILS-Gebäudes durchgeführt werden (meiner Annahme nach exklusiv für ILS-Teilnehmer und nicht für sonstige Externenabiturienten) und das kein Fach sowohl schriftlich als auch mündlich geprüft wird..
  11. Zum einen: Im ILS-Kontext nicht ganz, denn die Hamburger Schulbehörde und ILS haben zur Durchführung der Abi-Prüfungen eine Verabredung getroffen, die vom Gesetz durchaus abweichen könnte. Ohne "ILS -wrapping" gilt das Gesetz uneingeschränkt. Auch wer den ILS-Abiturlehrgang absolviert und anschließend außerhalb der "ILS-Welt" das Externenabitur in Hamburg ablegt, kann Deutsch als mündliches Fach wählen. Bei Ablage des Abiturs "innerhalb der ILS-Welt" kann das aber anders aussehen; wie andere Dinge auch, z.B. der Prüfungsort, ILS-Räumlichkeiten. Zum anderen: In meinem Info-Heft "Abitur: Hinweise zur Arbeit in der Qualifikationsphase" (LBH 901/2Q) steht auf Seite 11 unter "Verteilung Ihrer schriftlichen und mündlichen Prüfungsfächer" eindeutig: "Obligatorisch werden im Schriftlichen die Fächer Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache geprüft."
  12. Die letzten Beiträge verstehe sich so, also sei Lektüre in der Schule ein Konsumgut: lesen, lesen, lesen. Ich empfinde die Lektüren, die begleitende Besprechung in den Studienheften und andere Sekundärliteratur sowie die Aufgabenstellungen im Heft und in der Einsendeaufgabe als Kristallisationskeim, wobei der entstehende Kristall die sprachliche und sonstige intellektuelle Kompetenzerweiterung der Schülerin ist, Ergebnis ihrer (mehr oder weniger) ernsthaften Auseinandersetzung mit den Materialien. Die Auswahl der Literatur halte ich daher für zweitrangig. Für mich sind die Schullektüren immer harte Arbeit, das kann schon beim Lesen anfangen, siehe Goethe/Iphigenie auf Tauris, tut es aber meistens nicht. Der anspruchsvolle Teil beginnt oft erst nach dem Lesen (bei dem man sich Appetit holen soll). Lesen kann jeder in seiner Freizeit (da bleibt es dann meistens beim Lesen, ohne weitere Vertiefung durch Guidance).
  13. Ich belege Deutsch als Grundkurs. Goethe/Faust und Schiller/Die Räuber sind (zumindest im Grundkurs) herausgefallen. Faust war früher in Heft LitO2. Heute gibt es stattdessen LitO2N mit Schiller/Maria Stuart. Die Räuber waren früher in Heft LitO3a; das gibt es aktuell auch nicht mehr.
  14. Das gilt für das Hamburger Schulabitur. Für die Hamburger Externenprüfung (Schulfremdenprüfung), z. B. mit ILS, gilt folgendes: https://www.hamburg.de/bsb/allgemeine-hochschulreife/ Beim Hamburger Externenabitur gibt es in Deutsch KEINE sog. Pflichtlektüre; anders beim Hamburger Zentralabi (Schulabitur).
  15. Ich kann obige Liste noch ergänzen: Leben des Galilei (Brecht) In der Sache J. Robert Oppenheimer (Kipphardt) Die Physiker (Dürrenmatt) Der Untertan (Heinrich Mann) Maria Stuart (Schiller)
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