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patse

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  1. Starte doch erstmal im Teilzeitmodell mit geringer Stundenanzahl pro Woche und schaue wie du voran kommst. Falls du schnell vorankommst, kannst du das Modell ja noch ändern
  2. Hallo an alle, ich interessiere mich für den MBA General Management (90 Credits) an der IUBH und hatte auch schon Kontakt mit der Studienberatung von der IUBH. Positiv ist, dass Studenten der IUBH laut Studienberatung Zugang zu weiterführender Literatur erhalten – u.a. über Springerlink. Erfahren habe ich dies nur beiläufig im Nebensatz einer Antwort auf eine ganz andere Frage...Für mich ist das ein Add-on, dass gerne auch direkt auf der Homepage beworben werden kann. Kann einer der aktuell Studierenden bestätigen, dass die zur Verfügung gestellte Fremdliteratur/Zugang Datenbanken ausreichend ist und kein weiterer Zugang zu anderen Bibltioheken benötigt wird? Meine Eigentliche Frage an die Studienberatung ging in Richtung Klausurrelevanz von in Skripten angegebener zusätzlicher Literatur (Im Skript wird unterteilt in „Basic Reading“ und „Required Reading“). Im Zuge der Bereitstellung von Informationen zum MBA habe ich einen Testaccount zu „myCampus“, der Onlineplattform der IUBH, erhalten. Dadurch habe ich Zugriff auf ausgewählte Skripte diverser Master-Studiengänge – bspw. Strategisches Management, Managing in a Global Economy und Change Management. Laut Studienberatung gilt zur Klausurrelevanz folgendes: „Klausurrelvant in jedem Modul ist das jeweilige Skript und die darin enthaltene Pflichtliteratur, die du in unsere Online-Bibliothek und in ca. 40 Literaturdatenbanken finden kannst. Darunter ist auch ein Zugang zu SpringerLink.“ Nun zu meiner Hauptfrage: Wie ist eure Erfahrung zur Klausurrelevanz weitergehender Literatur, welche in den Skripten angegeben wird, – explizit in Masterstudiengängen? Immerhin sind im Skript Change Management 5 Bücher als Basic Reading sowie ca. 8 weitere Bücher und 12 weitere Quellen als Required Reading angegeben. Die Aussage, alle Bücher und Quellen klausurrelevant sein sollen finde ich unrealisistisch. Im Post von Lumi wurde die Vermutung gestellt, dass in Masterstudiengängen die Fremdliteratur dazu dient die Einserkandidaten vom Rest herauszufiltern. Daher auch explizit die Frage bzgl. Erfahrungen der Klausurrelevant in Masterstudiengängen. Also, wie sind eure Erfahrungen? Viele Grüße Patrick
  3. Hallo Angelus, Das kommt ganz auf den Studiengang an. Es gibt Studiengänge wie bspw. M.Sc. Technisches Management, wo keine Pflichtveranstaltungen existieren und du nur für die 8 Klausuren zu einem beliebigen Prüfungsstandort fahren musst. In dem Studiengang gibt es freiwillige Präsenzen in Stuttgart (ca. 8 Tage) und individuelle Sprechstunden mit Dozenten via Adobe Connect (sowas wie Skype). Dagegen gibt es praktisch orientierte Studiengänge mit Werkstfofflaboren etc. welche Pflicht sind. Wobei die Anzahl auch übersichtlich ist. Wenn du weißt in welche Richtung es geht würde ich an deiner Stelle die Frage direkt an die Beratung der AKAD richten. Viele Grüße Patrick
  4. Hey, also ich wäre auch sehr interessiert. In einer Online-Weiterbildung habe ich gemerkt, dass ich viel mehr Zeit aufwenden musste als andere. Und das obwohl wir im gleichen Alter waren und alle keine Vorkenntnisse hatten. Klar ist der eine oder andere immer "schneller", aber vlt kann man sich ja doch noch verbessern. Es ist ja nicht jeder mit dem Talent "ich lese es zwei mal durch und dann kann ich es auswendig" zur Welt gekommen :)
  5. Hallo, vielen dank für das Feedback. Im Gegensatz zu mir kurz und knapp Den Zusammenhang mit der Fortbildung IHK verstehe ich allerdings nicht ganz. Zielen Sie auf meine Berufsausbildung vor ca. 10 Jahren ab oder worauf? Das Zertifikatsstudium an der AKAD wäre keine IHK Fortbildung, sondern ein nach ZFU zugelassenes Hochschulzertifikatsstudium, welches aus ausgewählten Modulen aus dem Masterstudiengang besteht. Ich stehe diesbezüglich etwas auf dem Schlauch...
  6. Hallo an alle, ich bin kurz davor (bei der AKAD) ein Zertikatsstudium Internationalem Innovationsmanagement oder einen M.Sc. in Technisches Management zu starten und wäre froh über einen kleinen Erfahrungsaustausch oder weiteren Input um mir die Entscheidung zu erleichtern. Ich weiß, es ist ziemlich viel Text für die wenigen Fragen, aber ich hoffe, dass ihr dadurch meine Situation bzw. meine Gedankengänge besser nachvollziehen könnt. Zertifikatsstudium Internationales Innovationsmanagement: https://www.akad.de/fernstudium-bachelor/hochschulzertifikat/internationales-innovationsmanagement-zertifikatsstudium/ M.Sc. Technisches Management https://www.akad.de/fernstudium-master-mba/studiengang/technisches-management/ Kurz zu meinem Backround: 31 Jahre alt Duales Studium in Maschinenbau (B.Eng) und Industriemechanikerausbildung IHK über meinen jetzigen Arbeitgeber Nach dem Studium habe ich bereits 7 Berufsjahre gesammelt mit Schwerpunkt im Projektmanagement. Zunächst Projektingenieur, jetzt Projektmanager. In den letzten Jahren leitete ich teilweise eigene Projekte/Teilprojekte - teilweise bin ich aber als Experte in meinem technischen Fachgebiet in anderen Projekten eingebunden. Die Projekte sind größtenteils interne globale Projekte zur Steigerung unserer Produktivität bzw. um Mehrwert für unsere internen Kunden und somit indirekt auch Endkunden zu generieren. Was erhoffe ich mir kurzfristig? Erweiterung Kenntnisse im Bereich Projektmanagement/Projektcontrolling um noch soliderer Aufzutreten und weiteres „Handwerkszeug“ zu erlangen. Wie bspw. Kreativitätstechniken für Innovationen etc. Mittelfristig möchte ich auch die Verantwortung für komplexere / anspruchsvollere Projekte übernehmen bzw. die Chancen dazu verbessern. Klar haben wir auch interne Schulungen und PM-Zertifizierungen, allerdings sind wir in unserem Bereich aktuell so schnell/agil unterwegs, dass diese hierzu zu „altbacken“ sind… Warum hadere ich mit dem M.Sc. in Technischen Management (TM)? Mir geht’s hauptsächlich darum mein KnowHow zu erweitern und weitere Werkzeuge zu erlernen und direkt in meiner Tätigkeit anzuwenden. Die Module aus dem Zertifikatsstudium sind dazu die hilfreichsten. Diese sind zwar auch Bestandteil des M.Sc. in TM allerdings gibt es natürlich noch ca. 90 weitere Credits. Sicherlich wären auch viele weitere Module im 1. und 2. Semester wie KLR, F&E-Entwicklungsmanagement von Vorteil. Im 3. Semester finden sich allerdings auch Module wie „Projektwerkstatt – Master-Kolleg“ mit 10 Credits sowie ein Master-Kolleg für Internationales Innovationsmanagement mit 8 Credits. Nach meinem Verständnis wären das insgesamt 18 Credits (=ca. 540h Workload), die man damit verbringt zu einem vorgegebenen Thema Assignments/Hausarbeiten zu erstellen… Für mich sind das weitere Vorbereitungen, damit die Masterarbeit ein Erfolg wird. Da ich sehr Nutzen/Aufwand orientiert bin, scheint das für mein Ziel eigentlich Zeitverschwendung zu sein. Frage 1: Was denkt ihr? Lieber auf einen M.Sc. verzichten, dafür nur 30% der Zeit aufwenden müssen und dann nur das Zertifikatsstudium absolvieren? Frage 2: Wie sind eure Erfahrungen mit einem Zertikatsstudium? Wurden diese von euren Führungskräften anerkannt oder wurden sie nur als „nettes Beiwerk“ tituliert – „na es ist doch kein echtes Studium“? Klar, es ist kein echter Masterabschluss, aber für seine jeweilige Tätigkeit such man sich ja quasi eine Fachkombination aus, die einen am ehesten weiterbringt oder sich Wissen aneigenen zu müssen, das man später doch nie verwendet. (So habe ich das insbesondere bei meinem Bachelorstudium festgestellt. Mit FEM oder Konstruktionslehre hatte ich nach dem Studium nichts mehr am Hut...) Was spricht für den M.Sc.? Bei Meinem Arbeitgeber liegt bei Gehaltssprüngen (leider) immernoch der Abschluss im Fokus. Ein Master of Science in Technischem Management klingt da anders als „Ich habe ein Zertifikatsstudium in Internationale Innovationsmanagement“ abgeschlossen. So könnte sich das Studium irgendwann auch monetär gelohnt haben. Ich bin 31, habe noch keine Kinder und könnte die Zeit dazu aufbringen. In 4 Jahren kann die familiäre Situation und damit die Zeit ganz anders aufgestellt sein. Ohne auf Grundlegendes zu verzichten sind 10h/Woche Selbstlernzeit mehr als realistisch, in guten Wochen eher 12h. Da meine Freundin auch gerade ein Fernstudium begonnen hat, wird es mit großen Urlaub etc. auch erstmal nichts und die Zeit könnte ich dann auch dazu nutzen. Ich bin gespannt was ihr so denkt. P.S.: Warum AKAD? Studium überall und jederzeit möglich ohne große Anzahl an Präsenzterminen. Die wenigen Präsenztermine sind 1 Jahr im Voraus bekannt. Bei der HFH ist das z.B. anders. Da sind die Klausurtermine bekannt, aber Präsenztermine im WS werden erst im Sommer bekannt gegeben…Aufgrund von Dienstreisen etc. will ich ungebunden, überall und jederzeit studieren können. Außerdem werden die Klausuren 4x im Jahr angeboten, einige Module werden per Assignment abgeschlossen und man ist beim Lerntempo flexibel. 01_Broschüre_M.Sc.Technisches Management_2018-01.pdf Zertifikat Internationales Innovationsmanagement.pdf
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